Allergien bei Hunden und Katzen („Fleischfressern“) – die Deutschen schlafen/Humanlabore auch – Giftiges im Tierfutter – Menschenkot in Gebüschen – die neue Gefahr bei Hunden/Menschen? Durch Tierversuche fehlen Antibiotika – MRSA Keime durch USA bald im Griff?

Darmkeime (Darminfektionen) – giftiges Futter & allergische Symptome

Am häufigsten kommt jedoch die Flohallergie vor

Als erstes sollte man sicher gehen, dass die Tiere nicht an einer Flohstichallergie leiden, falls diese sich ständig kratzen und belecken. Denn wenn das Tier sich bereits frühmorgens, obwohl es noch gar nichts gefressen hat kratzt, empfiehlt es sich einen Flohtest durch zu führen. Dabei legt man ein helles Tuch darunter und bürstelt das Tier vorerst mal aus, damit das Kämmen mit dem Flohkamm anschließend nicht so ziept. Die herausgefallenen Krümel mit einer Spritze voll Wasser beträufeln. Verfärbt sich ein Krümel rot, so ist es Flohkot und das Tier leidet an einer Flohallergie. Die Flöhe müssen dann behandelt werden – hauptsächlich in der Umgebung mit täglichem Saugen und Waschen der gesamten Deckchen und Bettchen.

Eine Lebensmittelvergiftung hinterlässt meistens Spuren (leiden Tieren an Pilzen vertragen sie meist keine Hefe und keinen histaminhaltigen Lachs, Thunfisch, Brennessel und keinen Zucker).  Alle Gifte, wie auch Beeren ect., die für uns gesund sind, sollten weggelassen werden

Tiere, die an zu vielen Clostridien perfringens leiden, haben mehr Juckreiz, wenn sie viel Fleisch fressen und erleiden dann auch Durchfall davon – füttert man kaum oder kein Fleisch, kratzen sich diese nicht und leiden auch nicht an Durchfall, insb. nicht wenn das Futter dann auch noch einen sauren ph-Wert aufweist. Da man jedoch nicht mit sowenig Fleisch auskommt, ist man gezwungen dagegen etwas zu unternehmen um dieses ZUVIEL an Clostridien perfr. zu reduzieren. Mit Diät kann man nur die Symptome lindern.

  • eine Lebensmittelinfektion mit toxinbildenden Clostridien perfringens und Costriden difficile – insb. durch die Enterotoxinproduzierenden könnten lebenslange Allergien verursachen (bei Besserung und Enthaltsamkeit allergieauslösender Futtermittel können diese manchmal jedoch nach Jahren wieder vertragen werden) – es bilden sich ständig neue pathogene Keime – welche verschwinden – neue andere Keime tauchen auf – solange dies der Fall ist, kann sich die Allergie immer weiter verschlimmern ! Aber auch Magencapillarien werden von Katzen nicht im Stuhl ausgeschieden (nur einmalig) – man findet diese deswegen nicht (außer man lässt das Erbrochene untersuchen) – bei zuwenig Magensäure z.B. durch Antazida vermehren sich diese ! Ich könnte mir vorstellen, dass auch diese eine Futtermittelintoleranz oder Futtermitteallergie verursachen könnte, da diese dann auch im Darm sitzen und sobald die Darmwand durch Entzündungen porös wird, dringen Futtermoleküle durch die Darmwand, die für die Abwehrreaktionen verantwortich sind.
  • Beinahe jedes Futter enthält für die jeweilige Tierart Giftiges (Karotten für Katzen, Beeren, Yucca und anderes Benzolsäurehaltiges für Hunde und Katzen, Katzenminze und andere Kräuter, ……..).
  • Aber auch andere Gifte z.B. aus Impfungen können den Organismus mit Abwehrreaktionen überfordern, sowie darin meist Formaldehyd, wodurch die Bakterien abgetötet wurden oder aber auch Aluminium, das ein Nervengift ist, enthalten ist.

 –

Durch Tierversuche steht man den Allergien/chronischen Vergiftungen/bakteriellen Infektionen teilweise schon hilflos gegenüber und vor Allem fehlen deswegen neue Antibiotika!

Aber auch beeren- und giftfreies Hunde- und Katzenfutter fehlt in ganz Deutschland – in der Schweiz  und in Österreich – fast alles an Futter ist verseucht!

Probiotika statt Antibiotika

Vorsicht vor neurotoxischem „Metronidazol“ bei Hunden – für Katzen m. E. ebenso (auch nicht zugelassen sondern „umgewidmet“) – der Tierarzt muss dann dafür haften – Katzen und Hunde kann man anstatt mit Antibiotikum (incl. anstatt Metronidazol!!) mit Probiotika (lesen Sie vorher die Kontraindikation hier) gegen Clostridien perfringens (inclusive der Clostridien Enterotoxine, incl. der Clostridien difficile, E. coli hämolysierende) erfolgreich nur IM DARM behandeln! Bei anderen Keimen habe ich persönlich keine Erfahrungen gesammelt! Gekillt, bzw. vertrieben habe ich diese bei Hunden und Katzen viele Jahre, falls sie diese in überzähliger Anzahl im Stuhl aufwiesen, mit Bifido- und Lactobacillen (leider histaminbildend, kann deswegen auch Juckreiz verursachen) und mit LGG-Kapseln (Lactobacillus rhamnosus – nicht histaminbildend), die ich noch nicht sehr lange benützt habe und auch keine Erfahrungen bei den Enterotoxinbildenden sammeln konnte, da Mac Vital nun in den Kapseln MCT-Öl beinhaltet, das Tiere vielleicht gar nicht vertragen und es giftig wirken könnte!

Schimmelpilze verursachen meistens Allergien

Jedoch verursachen Pilze meistens Allergien! Alle meine zugelaufenen Kater litten an einer Allergie wegen Pilzbefall! Nachdem ich alles an Zuckerverseuchtem weggelassen habe – alles an Antibiotika aus Pilzteilen (Sulfonamid war oft o.k. obwohl auch das Vanillin bei manchen Allergien verursachte) sowie  Trockenfutter ohne Hefe fütterte, waren die Katzen allergiefrei und vertrugen auch öfters Trockenfutter mit Hefe. Diese alle vertrugen nichts mit Hefe anfangs – auch nicht die aus m. E. Milchschimmel produzierten Vitaminpaste von Gimpet.

  • bitte lesen Sie am Ende der Seite über das Probiotikum mit dem Bakterium Enterococcus faecialis/faecium, das man für Tiere erhält und das sogar schon in`s Futter  zugesetzt wurde (noch schlimmer finde ich sind die Pilze, wie z.B. der Aspergillos, der hochgiftigste Gießkannenschimmelpilz, wobei ich mir vorstellen kann, dass davon Allergien herrühren) und nach dem Erhitzen auf das Futter aufgesprüht werden, das ein Erde-, Staub- und Dreckkeim ist, sowie dass die Resistenzen gegen Antibiotika bereits hoch seien (oder hat „stada“ Recht, denn sie schreiben privat in einer E-mail an mich  – Amoxicillin wirkt zu 90%) ! Es kann sogar Lähmungen, Endokarditis und andere tödliche Erkrankungen bei Immunschwäche – Leukopenie – Cortisongaben – langandauernder chronischen Infektion (Leukopenie) verursachen!
  • „Campylobacter jejuni“ist weit verbreitet – nicht durch Tiere wie man behauptet, sondern durch rohes oder noch rosafarbenes Geflügelfleisch (durch Barfen können sich auch Haustiere infizieren, sowie dadurch Nicht-Barfer!) und wenn Hunde infizierte Menschenkacke aus dem Gebüsch fressen, wie sich mein Hund durch einen der letzten beiden Stühle, die er frass, eine Campylobacterinfektion aus dem Gebüsch – daneben Servietten – eingefangen hatte (Symptome macht dieser jedoch nicht bei ihr – aber die Clostridien waren plötzlich verschwunden, so dass die Campylobacter die Clostridien evt. sogar vertrieben haben, wie sonst sollten diese plötzlich verschwunden sein? Es gibt keinen anderen Grund dazu!ABer die Forschungen fehlen und wissen kann das dann auch niemand!) – vor einigen Wochen wiederum hatte er sich dadurch Giardien eingefangen. Zitat aus der Pharmazeutische Zeitung – online: „Campylobacter-Bakterien gelten als einer der häufigsten Auslöser von Lebensmittelvergiftungen und werden bei mangelnder Küchenhygiene bei der Zubereitung von Geflügel übertragen.“ Es kann beim Menschen das „Guillain-Barre-Syndrom“ – Lähmungen aufwärts – entstehen“ Zitatende. Aber auch bei Abwehrschwäche kann eine Arthritis, Meningitis und Sepsis in Erscheinung treten und dies alles ausgehend z.B. ! von einem Menschenhaufen im Gebüsch oder durch z.B. Schweinelende beim Italiener  (bei diesem hatte sich jedoch meine Mutter Arcinobacter eingefangen, sowie Clostridien perfringens und E. coli häm, sowie noch Proteus und musste ins Krankenhaus – erhielt infundiert: Clarythromycin, Ampicillin und Metronidazol (obwohl das Krankenhaus niemals eine Stuhluntersuchung veranlasste), diese wurden alle im Tierärztlichen Labor Freiburg gefunden -außer die Arcinobacter wurden durch den Arzt in einem Humanlabor nachgewiesen, es sind rohe Fleischkeime!!!
  •  Probioitika in Verbindung mit Cortison oder einer Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) kann gefährlich werden –  denn bei Abwehrschwäche können sich probiotische Keime ungehindert vermehren und Organe befallen (leider kann man diese Warnung nur im Beipack von Perenterol nachlesen und erst seit Kurzem – ca. September 2017 auch bei LGG Kapseln). Aber auch Leukopenie ist eine Kontraindikation und bei zuwenig Leukoozyten im Blut – Abwehrschwäche – dürfen diese auch nicht verabreicht werden. Ich hatte mich immer gewundert, weshalb meine Hündin diese nicht verträgt und ich sie sogar antibiotisch behandeln musste – (bereits am vierten Tag Amoxicillin ohne Clavulan war der CRP von 698 auf 6,8 gesunken!), – nachdem sie nur fünf Tage Probiotika erhielt. Länger bestehende Clostridien perfringens und E. coli häm oder aber Campylobacter spp Infektionen können mit einer Leukopenie (Abwehrschwäche/Schnupfen/Erkältung) einhergehen, da der Organismus ständig gegen Keime ankämpfen muss, fehlen diese im Kampf gegen weitere Keime (auch bei Barfer-Hunde der Fall, insb. bei rohem Geflügel). Ich muss dazu sagen, dass sie zusätzlich der Bifidus- und Lactobacillen auch noch ein zehntel der versalzenen Autovaccine aus der Uni Gießen erhielt)
  • Die ehrliche Forschung ohne Tierversuche mit Clostridien perfringes fehlt (die kranke Wissenschaft hat nichts mit der ehrlichen Wissenschaft und der Praxis zu tun – aber auch die Schlussfolgerung – was passiert durch viele Darmgase – Fuselalkohole – wann vermehrt sich der gasbildende Keim usw. fehlen. Die wahre Forschung passiert nicht nur durch Zellkulturen – GEN-CHIPS, sondern auch durch Beobachtungen/Erfahrungswerte/Laborwerte aus Stuhl/Sekret/Rachenabstrich (nicht von eingesperrten Tieren mit artfremden Stoffwechsel, diese liefern nicht einmal für die gleiche Tierart Versuchsergebnisse, bzw. nur Verfälschte) – auch beim Tier und das weil sich durch x-beliebige Therapien Antibiotikaresistenzen breit machen und das jeweilige Lebewesen gefährdet, sowie weiterverbreitet werden kann.
  • Jedoch nicht einmal die Humanlabore untersuchen diesen Keim – nur auf Antrag, wenn überhaupt. Das Labor in der Bayerstraße testet diesen Keim überhaupt nicht mehr, soviel man mir damals mitgeteilt hat, nachdem man mir Hausverbot erteilte, nur weil ich von meinen Tieren die Stühle in kognito mit brachte, da diese damals noch Clostridien p. untersuchten. Aber auch die Clostridien difficile (auch die Nichttoxinbildenden, die auch glaube ich für Allergien verantwortlich sein können und bei einer antibiotikainduzierten Darmentzündung – Enterokolitits – ausbrechen oder sich explosiv vermehren können, auch bei Tieren existieren, das man erst seit Neuem scheinbar weiß, weswegen ich diese Keime immer in der Bayerstraße testen ließ).
  • Aber auch von EHEC/EPEC bei Tieren wusste man glaube ich nichts, deren Untersuchungen bis letztes Jahr 2016 im Tierlabor ebenso gar nicht veranlasst werden konnten. Nun jedoch muss man scheinbar Menschenstühle ins Tierlabor senden, damit man erfährt, ob sich darin zu viele Clostridien perfringens befinden, denn im Tierärztlichen Labor Freiburg werden diese automatisch mit veranlasst, wie auch Campylobacter, Enterococcen durch Dreck- und Staub  infiziert oder durch Probiotika, Lactococcus garvieae, der ebenso bei Abwehrschwäche Organe befallen und eine Sepsis verursachen kann wie auch Endokarditis u.v.m.. 
  • Ich bin der Meinung, dass sehr viele Allergien durch das Futter bedingt sind – denn es ist im Allgemeinen für einen Hund oder eine Katze viel zu viel Fleischeiweiss darin enthalten, das das Tier zu verdauen hat und je mehr Fleisch das Tier erhält, falls es an massenhaften Clostridien perfringens leidet, umso mehr bilden sich Gase, die auch ins Blut gehen und zusätzlich den ph-Wert verändern, wie auch mit dem falschen Futter, das Gleiche passieren kann. Dadurch gehen die Gifte der Gase ins Blut und das Tier vergiftet chronisch, bzw. wird es nervenkrank, zickig und aggressiv. Füttere ich einem Hund oder Katze, das an zu vielen Clostridien perfringens leidet viel Fleisch, erleiden diese Durchfall UND kratzen und jucken sich vermehrt habe ich gemerkt !!! Aber auch durch Cellulose, Lactose, Gelatine und Fett ist Nahrung für diese und ich denke, dass diese sich daraufhin vermehren können. Denn gebe ich meinen Hunden Panacur, indem laut Hersteller m. E. mehr Lactose ist als Medikament, weisen diese nach der Entwurmung mehr Clostridien auf als vorher! Oder ist es ein Resultat durch die Abwehrschwäche und durch die vielen giftigen Gase im Darm durch die Gärungen?

Der zweite Faktor meine ich, weil fast jedes Futter mit Giften versehen ist (Beeren, Katzenminze und v.a. giftige Kräuter für Hunde und Katzen), Algen (Spirulina oder Anderes aus dem Meer), nickel-enthaltendes Soja, sowie Abfälle, die man für uns nicht verwerten kann, vergiftete Knochen  und falls es ein bakterielles Problem ist und der Darm einen zu alkalischen oder einen zu sauren ph-Wert aufweist, bzw. erzeugt auch die Cellulose, die nun in sehr vielen Futtersorten bereits massiv zugesetzt wurde ein Anwachsen von Clostridien perfringens sowie Darmgase und dadurch chronische Vergiftungen!

Denn auch durch zu sauren ph-Wert gibt es Entzündungen bis hin zu blutigem Kot (ohne pathogene Keime und trotzdem – eine blutrote feste Wurst). Oder sind sogar viele Probiotika bei Abwehrschwäche gefährlich und gegen Antibiotika resistent –  ja vermutlich schon. Dann kommt noch hinzu, dass man massiv Cellulose zusetzt, das jedoch die Nahrung der Clostridien perfringens ist. Das kann sein, das man denkt, das Tier ist darauf allergisch, obwohl die Symptome v. a. durch eine chronische Vergiftung herrühren – wenn Clostridien Cellulose vergären. Auch bei Füttern von viel Fleisch ist Gärung und Durchfall das Symptom, sowie diese auch noch Lactose vergären, wodurch sich ebenso der Durchfall verschlimmert, bzw. v.a. erst dann dadurch auftritt. Viele Tierbesitzer denken wie auch ich damals, dass es am Futter liegt und füttern dann ein Futter mit wenig Fett, das dann „zufällig“ vertragen wird, obwohl dies nur deswegen der Fall war, weil es mager war und nicht wegen der Fleischsorte!

Gifte und nochmal Gifte im Futter

Einmal durch Fleischabfall = tierische Nebenerzeugnisse – dann noch durch Unverträgliches und giftig wirkendes für die jeweilige Tierart (Pfefferminze (Minze), Katzenminze, Orangen, Meeresalgen, Mangam, Methionin, Beeren oder Yucca, die Benzoesäure enthalten, gifte enthaltene Innereien, insb. Leber, Histaminhaltiges wie Brennessel, Lachsöl und Lachsfleisch, Thunfisch u.v. weitere histaminhaltige und giftge Futterkoponenten!

Alte Tiere vertragen meistens keine Nebenerzeugnisse (zuviel Gifte), sowie keine Innereien (Gifte/Purine/Phosphor erhöht) und kein kommerzielles Futter, weil nach wenigen Portionen sich sofort der Urin-ph verändert und dadurch auch der Darm ph-Wert sowie auch damit der Blut-ph Wert! Das sind Tiere, die meistens zu viele Bakteien im Darm beherbergen. Clostridien züchtet man durch viel Fleisch an und o.g. Bestandteile, E. coli häm wiederum durch zu viele Kohlehydrate. Durch den basischen ph-Wert des mineralisierten Dosenfutters erzeugt man einen basischen ph-Wert falls keine Säuren zugesetzt wurden, wie Methionin, giftige Cranberry oder Preiselbeeren zum Beispiel. Das meiste Trockenfutter erzeugt jedoch wieder einen zu sauren ph-Wert (das hilft bei Clostridiendurchfall, jedoch auf Dauer kann es massive Nebenwirkungen durch den sauren ph-Wert geben und vor Allem große Hunde können in ihrem Bewegungsapparat schwer geschädigt werden, so dass sie Schmerzen beim Laufen erleiden müssen (Muskelschwäche- und/oder – steifigkeit, Arthrose, Hüftgelenksdysplasien verbessern sich ebenso auf Basisches). Aber auch ein niedriger (evt. Natriummangel und Kaliumüberschuß durch das Futter – viel Fleisch oder durch ungesalzene Kartoffeln/Gemüse ) oder hoher Blutdruck (vielleicht sogar nur Kaliummangel oder Natriumüberschuss wenn nicht zu dick) können für die Muskelschwäche verantwortlich sein.

Knochengrieß und -mehle enthalten Gifte,

die bei Übersäuerung ins Blut freigesetzt werden

es gibt kein Futter für magenkranke Tiere, die kaum Fett vertragen – sondern nur für dicke Tiere mit massenhaft Carnitin und auch noch meistens mit Taurin

In jedem Futter ob in Dosen oder Trocken sind massenhaft Knochenabfälle enthalten. Man kann es sehen und im Naßfutter mit den Fingerkuppen ertasten. Man kann sich sogar damit in den Finger pieksen, dass es blutet so spitz können diese manchmal sein. Es ist eine Zumutung und ein Skandal.

Es gibt so gut wie kaum reines Muskelfleisch zu kaufen – für nierenkranke Tiere gibt es nur phosphorreduzierte Diät aber keine giftfreie Ware ohne Leber und ohne Innereien. Es existiert noch nicht einmal für magenkranke Tiere ein Futter mit extrem wenig Fett!  Man muss sogar noch riskieren, dass man das Schilddrüsengewebe mit erwischt und der Hund oder Katze dann eine Thyreotoxikose oder Hyperthyreose entwickelt. Es gibt Hersteller, die es sogar zugeben. Hat es nicht Lunderland eingeräumt? Zumindest schreiben sie das in einem Bericht.

Das Kalium- und Salzproblem

Leider kann ich kein Futter empfehlen.Es ist nicht ersichtlich ob der Kalium- und Natriumgehalt ausgeglichen wird. So wie es für mich aussieht wird darauf jedoch nicht Acht gegeben.

Ein Hund mit Bluthochdruck müsste mehr Gemüse erhalten, das automatisch viel Kalium beinhaltet, dann sinkt der Blutdruck. Ein Tier mit niedrigem Blutdruck hat vielleicht sogar Natirummangel und deswegen einen niedrigen Blutdruck. 

Der Vorteil und Nachteil von Basischem

Fleisch sollte nur immer zu einem Drittel beim Hund – noch dazu bei alten Hunden – enthalten sein. Die anderen zwei Drittel sollten aus Volkornnudeln/Gemüse oder gegarte Kartoffelflocken (mit kochenden Wasser richtig durchgart) sein. Es gibt jedoch immer Probleme mit dem Kalium und Natriumhaushalt habe ich gemerkt. Denn Gemüse, Kartoffeln, wie Reis und Salate enthalten sehr viel Kalium. In getrocknetem Gemüse/Kartoffeln ist jedoch gleich die dreifache Menge an Kalium enthalten!  Dieses erniedrigt den Blutdruck weil es entwässert. Der Gegenspieler ist Salz/Natrium. Da man durch Salz genauso viel schaden kann wie mit zuviel Kalium ist dies eine Wissenschaft für sich.

Denn je mehr man von so einem mineralisierten Futter füttert, umso mehr Basisch wird es, wie es auch das Gleiche mit dem sauern ph-wert produzierenden Trockenfutter ist (meistens wenn keine Mineralstoffe zugesetzt wurden, wirkt es säuernd, noch dazu mit säurehaltigen und für Katzen und Hunde giftigen Cranberrys, Preiselbeeren usw.). Es reduziert zwar durch die Säure die Clostridien perfringens, übersäuert aber die Muskeln und den Bewegungsapparat – Gelenke. Aber auch Blasen- und Nierensteine werden daraufhin sehr oft allmählich gebildet. Erkennen kann man dies wenn man den Urin mit Harnteststreifen misst und wenn sich dann schon Erythrozyten (Blut) im Testfeld zeigen wird es höchste Zeit gegenzusteuern und Basisches zu füttern bis das Blut (Erythrozyten im Harnteststreifen wieder verschwindet.

Auf manches Futter, das ich ausprobiert habe, wie Exclusion oder auch Rentier mit Kartoffeln von Vollmers wird der Urin-ph (und dadurch der Blut Ph- und Darm-ph) sehr basisch – dadurch wachsen z.B. Clostridien perfringens, die auch toxinbildend werden können, wenn sie mit viel Basischem oder/und viel Fleisch – Cellulose – Lactose – Gelatine gefüttert werden und man längere Zeit nichts dagegen unternimmt!

Trotzdem müssen Tiere, die zur Übersäuerung neigen exakt so gefüttert werden und man züchtet immer wieder die Keime an. Es lässt sich nur vermeiden wenn man Diät füttert und wenn der Hund keinen Kot auf der Straße frisst, dann kann man diese auch nicht anzüchten bei Diäternährung, also weniger Fleisch.

Aber auch Exclusion macht einen basischen ph-Wert, jedoch verträgt meine Große es nicht, weil darin 200 mg Taurin pro kg zugesetzt sind, sowie dann noch Sonnenblumenöl, wovon sie einen wässrigen Schnupfen bekommt, wie auch von Rapsöl in Vollmers. Jedoch habe ich es bisher trotzdem gefüttert, weil alles andere nichts für sie getaugt hat, da sie nicht mehr richtig laufen konnte. Nun jedoch muss, glaube ich, mit dem Futter von Antiallergie etwas nicht mehr stimmen? Melden Sie sich falls dies bei  Ihrem Hund auch der Fall sein sollte. Seit diese einmal auf Geflügelfett umgestellt haben und nun sei es ja wieder Rapsöl, kann ich es meinem Hund nicht mehr füttern. Er reagiert wie auf Geflügelfett oder Unverträglichem mit Hecheln (niedriger Blutdruck durch Histamin oder durch noch zusätzlich etwas Anderem? Unterzucker kann es nicht sein, er leidet nicht an Diabetes), Inkontinenz, hysterisches Betteln nach Futter mit Auflecken des Bodens nach jedem Krümel, sowie er kaum noch läuft (Gleiches Symptom wie damals aufgrund der Probiotika als der CRP vier Tage vor der Amoxicillingabe über 690 lag – am verten Tag Amoxi jedoch wieder auf 6,8 gesunken ist).

Es gibt kein Futter für sie weil es kaum ohne Geflügelfett etwas auf dem Markt gibt, sie hechelt davon (niedriger Blutdruck durch Histaminallergie) und wird davon inkontinent und läuft kaum noch!

Entsetzlich ist das komplette Tiernahrungsangebot und man bezeichnet es oft auch noch als Antiallergie, obwohl darin massenhaft allergene Substanzen enthalten sind wie die Histaminbombe Brennessel, histaminhaltiger Lachs (Lachsöl), Thunfisch, Schweinefleisch und billigste Öle wie Sojaöl usw.! Seitdem Vollmers auf Geflügelfett  umgestellt hatte, weil man es mir vorher mitteilte, hatte ich noch schnell 11 Säcke a´15 kg bestellt. Pech gehabt, denn es war schon umgestellt – wie ich meine falsch deklariert – denn meine Hündin reagierte aggressiv und ging auf seine Freundin los – der Schnupfen wurde schlimmer, sie wurde wieder inkontinent, hechelte und lief kaum noch. Also müsste theoretisch trotzdem es nicht deklariert ist, Spuren an Geflügelfett mit enthalten sein. So wie Interquell, die ihr Geflügelfett auch nicht deklarieren? Weil es nur Spuren wären, wie sie vor einigen Jahren meine Frage beantworteten, „weshalb sie für „mini-Hunde“ in Afrika Geflügelfett deklariert haben und in dem für große Hunde nicht“.

Lungen- oder Bauchwasser durch Allergien

noch zusätzlich gefördert durch Taurin

Denn durch Allergien, wenn Tiere etwas fressen müssen, das sie nicht vertragen, kann sich ein Lungenödem entwickeln! Aber auch Azites (Bauchwasser), das vermutlich durch die Herzschwäche bedingt ist, denn der Blutdruck wird dann zu niedrig und das Herz wird mit Sauerstoff unterversorgt Aber auch durch Histamin, das die Gefäße weit stellt, wird der Blutdruck niedrig (auch von viel Kalium, das extrem in Reis, Kartoffeln, Fleisch, Obst und Gemüse enthalten ist), wie auf alles Histaminhaltige.

Nun hat Vollmers wieder auf Rapsöl umgestellt. Aber irgendetwas stimmt nicht mehr, wie ich meine, denn mein Hund schnarcht nur noch vor sich hin. Es kann nun Unverträglichkeit sein (vielleicht noch Spuren an Geflügelfett wie ich glaube) oder etwas anderes.

Aber auch auf „vetconcept“ bin ich wieder mal hereingefallen. Es gibt nun Ente mit Süßkartoffeln (sie wollen sogar dafür ein Rezept wie auch für die m. E. Pferdenebenerzeugnisse, die eh kein Mensch isst und es ja nur Abfall ist !) – die Art der Fette und Öle wie immer nicht deklariert – sowie schon wieder massenhaft Taurinzusatz mit 2000 mg /kg Taurin!!!

Probiotika kann bei Abwehrschwäche gefährlich werden – aber auch das Salz im Autolysat wird massiv zugesetzt!

Die Clostridien perfringens können auch zu Toxinbildnern werden, wie auch die Clostridien difficile (alle meine Tiere wiesen diese vor einigen Jahren auf und alle sind sie allergisch – am Besten geht es den Hunden nach einer Antibiotikatherapie, sowie die kleinere Hündin immer wieder mal Probiotika verträgt, das ich meinem Großen gar nicht mehr geben kann, weil sie mir sofort übersäuert und kaum noch läuft, sowie der Urin zu tröpfeln beginnt. Selbst wenn ich Basisches dazu mische, schlägt es sofort auf den Bewegungsapparat und auf die Blase, sowie sie zu hecheln anfängt! Ich weiß jedoch nicht weshalb, ich kann nur vermuten, dass auch diese Keime bei einer totalen Abwehrschwäche und Leukopenie (zuwenig Leukozyten) sich krankhaft an Organe andocken. Bisher hatte ich jahrelang und immer gute Erfolge dadurch erzielt und musste keine Antibiose deswegen einleiten. Seit ich jedoch IG PRO DC verwendet hatte, worin auch noch im Zusatz Säure pur zugesetzt wurde besitzt sie diese Abwehrschwäche. Sie wies sofort Blut im Urin nach 2 Wochen auf und es begann das Blasenproblem, das ich nur im Griff habe, wenn ich regelmäßig den Urin ph-Wert messe und wenn dieser nicht unter 6,5 sowie nicht über ph 8 hinausgeht, so ja Bakterien anwachsen. Ich glaube, dass alle Tiere und Menschen, die einmal an einer nicht ausgeheilten Lebensmittelvergiftung (auch durch nicht meldepflichtige Keime) gelitten haben, alle eine gestörte Darmflora aufweisen, die man nur durch Enthaltsamkeit der allergieauslösenden Substanzen und Vernichtung der aktuell zu vielen Bakterien eindämmen kann.

Dies ist aber extrem schwierig, so dass es mir nicht gelingt. Einmal weil es kaum Futter gibt ohne Allergieauslösendem (Giftiges, Histaminbildendes plus zu viel Fleisch bei Clostridien und zuviel Kohlehydrate bei E. colis, Pilzen oder Giardien) und weil es kein Trockenfutter ohne Geflügel-, Raps- , Sonenblumen- , Lachs oder Sojaöl gibt, falls man doch fündig wird, enthält das Futter wieder derart viel Säure oder entwässernde/giftige Kräuter, sowie die für Hunde/Katzen giftige Beeren, obwohl die Säure die meisten Keime vernichtet, schlägt sich die Säure sehr oft bei großen Hunden auf den Bewegungsapparat, sowie auch auf die Blase, weshalb ich dieses nicht füttern kann. 

Toxinbildende Clostridien perfringens/difficile nicht nur durch altes/verseuchtes Fleisch, sondern auch durch Enrofloxacin

aus den USA sind nun neue Invasionen – Stämme von Clostridium difficie nach Deutschland übergeschwappt – aber auch Keime von rohem Fleisch durch Tartar/Sushi oder durch Barfen (oder Menschenkacke im Gebüsch von Nicht-Europäern bergen unbekannte Gefahren (falls es Hunde fressen) oder es verteilt wird (bei uns befand sich schon Menschenkot auf dem Gehweg)

 

Zitait: „In Kanada und den USA wurde ein besonders virulenter Stamm (Ribotyp 027, NAP 1/2, Toxinotyp III) mit erhöhter Toxinproduktion und Fluorochinolonresistenz beschrieben, welcher sich dort seit 2001 in Krankenhäusern ausgebreitet hat (12, 13, 26). Dieser Stamm ist seit Mitte 2005 in Europa (Niederlande, Belgien, Frankreich) nachgewiesen (5, 22, 26) und seit April 2007 auch in Deutschland (11, 16, 28).“

Wenn Clostridien perfringens mit Enrofloxacin behandelt werden – ich glaube diese wirken nicht besonders gut, habe ich von einem tiermedizinischen Laborarzt gehört, der mir dies dann auch erklärt hatte, dass wenn etwas nicht dagegen gut wirkt – es passieren kann – dass diese Toxinbildend werden können, weshalb meine Daisy – ein Hund – dadurch am sechsten Tag nur noch flüssiges Blut gekackt hat! Da es jedoch auch andere Toxinbildner gibt, kann es natürlich schon sein, dass sogar durch Amoxicillin eine blutige Enterokolitis auftreten könnte, wie man ja lesen kann, dass dies passieren kann (ich glaube jedoch nicht, dass diese bei Clostridientoxinbildenden auftreten sondern eher bei anderen Toxinbildnern, wogegen Amoxicillin nicht so gut wirkt – vielleicht durch EHEC oder EPEC? Ich weiß es jedoch nicht, ich kann es nur vemruten.

Ich hatte den Stuhl auch in ein Humanlabor gebracht und auf Clostridien difficile kontrollieren lassen, die tatsächlich positiv waren – auch die Toxinproduzierenden wurden gefunden !!! Obwohl es immer hieß, Hunde würden diese nicht bekommen! Jetzt wird es aber wenigstens von Laboklin getestet.

Der Arzt hat mir es so erklärt, dass diese wenn sie gereizt und nicht sofort vernichtet werden, bösartig werden können und Toxine bilden, diese tödlich werden, wenn man das Antibiotika weiter gibt und nicht sofort damit aufhört.

Das kann glaube ich bei Amoxicillin nicht (so häufig) passieren, denn die Clostridien werden damit abgetötet, wenn auch nicht gleich -10 Tage hat bei meinem Hund nicht gereicht, weil er diese schon seit vielen Jahren im Darm aufweist – immer wieder, da diese im Rasen oder der Erde leben oder aber weil es einfach zu  viele waren, hinzu kommt, dass ich neben dem Antibiotika dann noch Basisches dazu geben muss, damit der Hund mir nicht inkontinent wird, wie Gerolsteiner Mineralwasser (nicht zuviel weil es sonst im Magen evt. aufschäumt wie es bei Natronpulver der Fall ist) oder eine Spur Messerspitze L-Glutamin von encapsulation oder etwas Heilerde.

Wenn es Fleisch gibt, dann nur mit vorgegarten Kartoffelflocken, die ich mit kochend heißem Wasser überbrühe und eine Zeit zugedeckt stehen lasse (es fehlt in jeder Zubereitungsanleitung finde ich, denn rohe Kartoffeln sind giftig) und 1 Gramm Calcumcarbonat aus der Apotheke (nicht aus dem Zooladen worin sich Zucker oder Cellulose usw befindet) dazugeben, falls man zuviel Fleisch füttert. Die Dosis darf nincht zu hoch sein da sich überflüssiges Calcium in die Gefäße, NIerentubuli ect. andockt und verkalkt (Gefäßstenos/Nierensteine).Denn sie fängt sofort an mit stacksigen Beinen zu gehen und ist unbeweglich durch den saueren ph-Wert! Sie benötigt  Basische für die Blase und ihren Bewegungsapparat. Jedoch gebe ich sehr wenig Fleisch dazu, benötige ich überhaupt keinen Calciumzusatz,kein Gerolsteiner Mineralwasser oder kein L-Glutamin und der Urin wird trotzdem basisch.

Arbeiten Humanlabore fahrlässig?

Der Befund aus dem Tierlabor eröffnet Wissen –

Im Humanlabor heißt es – nichts gefunden -Patient gesund

D. h. Menschen sind demzufolge infektiös (Lactococcen bishin zur Sepsis, Enterococcen bishin zur Herzentzündung usw.) – Tiere nicht, falls der Tierarzt an die Therapie denkt und an den Resistenztest und falls es noch nichtresistente Antibioitka gibt

Hingegen die kleinere Daisy nicht (ich vermute es dauert nur länger bei ihr und ich glaube dass sich evt. Calciumoxalate bilden werden, wenn ich ihr ständig Futter gebe, das einen saueren ph-Wert produziert – zur Zeit sensitive control von Royal canin, wodurch der Durchfall durch die Clostridien ausbleibt, jedoch sie das Sojaöl nicht verträgt und sich ständig kratzt daraufhin). ABER sie leidet an 3 Kreuz Clostridien perfringens – sonst nichts – wiederholt getestet im Labor Freiburg. Keine E.coli häm aber 3 Kreuze physiologische E. colils!!! Da diese E. colis Histamin produzieren, könnte man auch diesen die Schuld für den Durchfall und den Juckreiz geben, falls auch die physiologischen E colis Histamin bilden, wobei ich diese Antwort nirgends finden kann! Da aber bei ihr nur bei basischem ph-Wert sofort  Durchfall eintritt, müssen es die Clostridien sein. Man kann aber nicht ständig Antibiotika verabreichen, da die Keime sonst resistent werden können, wenn man es nicht lange genug gibt. Der Nachteil es wachsen wieder Pilze im Darm. Probiotika kann man auch nicht ständig verwenden. Eimal Gras aus der Hundewiese gefressen und schon hat man sich diese wieder eingefangen (oder Fleisch beim Italiener wie bei meiner Mutter als unser Vermieter uns zum Essen in sein Restaurant einlud, es waren aber noch Keime vom rohen Fleisch darin wie Arcobacter, sowie Proteus, weshalb sie sieben Tage mit dreimal drei verschiedenen Antibiotika therapiert wurde – nun noch immer an Clostridien perfringens ein Kreuz leidet, denn sieben Tage sind bei Clostridien mit Amoxicillin zu wenig und das Metronidazol, das neurotoxisch für Hunde und m. E. auch bei Katzen wirkt, wird von fast allen Tierärzten auch in der Tiermedizin eingesetzt, obwohl das Amoxicillin sehr gut wirkte ! Meine Mutter erhielt im Krankenhaus Seither sie Clostridien perfringens in ihrem Darm zuviel aufweist hat sie Abneigung gegen Fleisch (damals durch eine Untersuchung beim Arzt erhalten und jetzt durch den Italiener unseres Hausvermieters – niemals durch unsere Tiere jedoch und meine Mutter isst auch keine Erde – möchte ich anfügen, denn leider werden Tiere falsch denunziert, dass sie ansteckend wären!!!)!

Ampicillininfusionen, Clarithromycin und 4 Tage Metronidazol, es hat die Clostridien nicht wegradiert (diese benötigen mind. oft 10 Tage Antibiose, manchmal auch länger), sowie dann noch zwei Wochen wenig Fleisch. Bei Probiotikatherapieen wie z.B. mit LGG (meinem 15 kg Hund gebe ich morgens eine halbe und abends eine halbe Portion aus dieser Kapsel. Sindy verträgt es nun überhaupt nicht mehr. Ihr tröpfelt der Urin unkontrolliert heraus und sie beginnt zu hecheln, genauso wenn ich ihr Futter gebe, das sie nicht verträgt oder wenn nur geringe Mengen an Geflügelfett darin enthalten sind wie bei Happy Dog Africa (undeklrariert), wie vermutlich nun auch noch in Vollmers Antiallergie, denn seit dort auf geflügelfett umgestellt wurde und nun wieder auf Rapsöl hat sich dieses Problem auch hier entwickelt. Ich werde nun eine Antibiose einleiten, da ich ihr sonst nichts mehr ohne Blähungen/Gase füttern kann.

Laboklin hat die Clostridien auf über 1 Million positiv getestet – leider ist bei diesem Labor ein Befund mit unter 1 Million Clostridien nicht positiv und es wird gar nicht erwähnt, der Besitzer denkt dann, aha mein Tier hat ja gar keine Clostridien perfringens (nicht mehr als normal) im Darm weswegen ich den Kot dann noch ins Labor Freiburg sende, denn die zählen diese wenigstens, wenn auch bei diesen genauso wie bei den Meisten, diese nicht pathogen wären (die m. E. keine Ahnung haben wie auch der Clostrdienforscher  Dr Unterer von der TU München ebenso für mich nur ein Lehrkörper ist und alles glaubt, was er lernt und liest – so wie die Forschung proforma denkt  – sie wissen es sicher, dass sie mit Tierversuchen die Menschen betrügen – wenn sie Forschungsergebnisse von einer Tierspezies auf den Menschen übertragen.

Aber Futter mit Methionin und saueren ph-Wert ist ebenso gefährlich

Die Clostridien verenden wenn man ihnen Säure gibt (geht aber wiederum auf den Magen) – die Säure können Sie durch Antibiotika erzeugen und durch Darmbakterien (Probiotika), die meistens histaminbildenden Milchsäurebakterien bilden neben Mlchsäure auch Essigsäure (und oft noch Wasserstoffperoxid) – dadurch können die Muskeln und Gelenke übersäuern, sowie eine Blasenentzündung auftreten kann, sowie dann auch Herzrhythmusstörungen auftreten können  (wenn man nicht mit Basischem gegensteuert) und es entwickelt sich eine Arthritis, sowie Muskelschmerzen und auch die Knochen werden dadurch irgendwann leergeräumt (Osteoporose), da das Blut sich Calcium aus dem Knochen zieht (so ist es auch m. E. mit Catosal, weshalb ich nicht verstehe dass das sein darf, dass die Tierärzte meistens Catosal verabreichen nur weil das Tier eine B12 Infusion benötigt, sie machen dadurch ml. E. die Tiere noch mehr krank (siehe Kater Schnurri). Manchmal taucht jedoch auch ohne, dass eine Übersäuerung entstanden ist, durch Probiotika gleichartige Nebenwirkungen auf musste ich bei Tieren und Menschen feststellen.

Die Futtermittelhersteller wissen wieder mal nichts. Es gibt kaum noch Trockenfutter ohne Erbsen, Yucca, Beeren, Algen und anderes Giftiges für unsere Tiere, das massiv Benzoesäure oder auch  Acetylsalicylsäure enthält. Dann heißt es „wir setzen keine Aspirin zu“, obwohl diese auch in Erbsen enthalten ist, beschäftigt sich damit kein Mensch.

Je mehr unverdautes Eiweiss im Darm ankommt – umso mehr Clostridien wachsen

Je mehr Kohlehydrate man füttert bei einer Giardiose oder E. coli Infektion oder andere kohlehydratvergärende Keime wie Candida Pilze, desto mehr Durchfall entsteht durch die Vergärung. Umso mehr Gärungen es gibt umso stärker wird die Allergie glaube ich (aber auch bei Schmerzen/Entzündungen bildet sich Histamin durch Schmerzhormone/auch durch Stresshormone, aber auch durch Histmainhaltiges im Futter wie z.B. Brennessel, Cellulose, Gelatine, Milchzucker, Lachs, Thunfisch, Gereiftes usw.).

Weswegen man versuchen sollte mit Probiotika (es gibt auch nicht histaminbildende Probiotikastämme) die Clostridien auszurotten, sowie auch die E. coli häm gut ansprechen auf Bifidusbabkterien und Lactobacillen – diese waren bereits nach 5 Tagen morgens und abends eine halbe Kapsel im Stuhl verschwunden (die Überzähligen). Ich habe das von Mc Vital jahrelang benutzt, jedoch ist es nun mit MCT Öl anstatt mit Cellulose, das zwar von den Clostridien auch vergoren wird, aber dennoch die günstige Wirkung überwogen hat! Aber auch Gelatine wird vergoren, weshalb die Durchfälle damit alle schlimmer werden. Leider mixen die Futterhersteller jetzt auch schon Cellulose mit ins Futter!

Das Wichtigste ist dabei wenig Fleisch für zwei Wochen und zweimal täglich Probiotika – aber der ph-Wert im Urin muss dabei sehr oft gemessen werden, denn sonst können sie, wie ich gemerkt habe, eine Azidose (aber auch Gelenkentzündungen Muskelentzündungen Knochenentzündungen, Blasenentzündungen usw.) verursachen, die tödlich sein kann, aber auch (weiß auch keiner) die Niere und der Harnstoffwechsel wird durch Probiotika in Mitleidenschaft gezogen. Mit IG Pro DC hätte ich bald alle meine Tiere zu Grunde gerichtet hätte gemacht, weil ich soviel Säure darin finden kann, dass ich es als ein Wahnsinn empfinde.

Meine Sindy war danach fertig und litt an blutigen Urin und wegen diesem Zeug musste sie dann in die Tierklinik – wegen Ultraschall und hat sich dort wieder die Clostridien perfringens und E. coli häm eingefangen, obwohl ich sie kurz zuvor antibiotisch behandeln musste, weil sie keine Probiotika mehr vertrug – aber auch bei Antibiotka, die Säure bilden, muss ich dieses abpuffern, wodurch die antibiotische Wirkung nicht so gut ist, habe ich gemerkt!

Diese habe ich 2 Jahre nicht behandelt, bis es zur akuten Krankheit kam, mit akutem Hecheln und einem extrem hohen  CRP im Blut. Aber auch durch Calcium oder Basischem kann man die Clostridien anzüchten, sowie auch auf Lactose (in Panacur befindet sich mehr Lactose als Wirkstoff kein Wunder wenn man weiß ……… als „Tierarzneimittel“ auf Lager haben oder Stulmisan mit den für Tiere m. E. giftigen Tanninen ) und die Beschwerden verschlimmern!

Es gibt leider auch für Katzen kein Futter mit wenig Fleisch, außer das renal von Eukanuba, das auf Dauer glaube ich viel zu wenig Fleisch für eine Katze ist und diese ungeeigneten Sojabohnenschalen. In Soja ist m. E. Blei, KAdmium und Quecksilber enthalten, sowie sehr viel Phosphorsäure, aber auch Nickel, sowie Antinährstoffe, die die Verdauung beeinträchtigen.

Es kam eine Krise mit viel hecheln – nicht nur dass sie gegen Hirsch allergisch wurde, sondern auch noch nach 4 Tagen mit Probiotika sich eine heftige Entzündung entwickelte. Ich gab ihr kurz zuvor das Autolysat aus der Uni Gießen mit massenhaften undeklarierten Salz darin enthalten (nur ein zehntel von der vorgegebenen Dosis (ich wollte sie ja nicht umbringen dass sie mir kollabiert), ich habe es probiert (die Uni hätte es mir ohne Salz zubereiten können, hat aber gesagt, dass, weil ich es probiert habe, erhalte ich es nicht mehr, vielleicht weil er wusste dass ich gegen das Tötungsmittel bin und die Uni Gießen besitzt soviel ich weiß eine Pharmakologin, die sogar ein Gutachten darüber abgeben würde, glaube ich obwohl es doch nur ein Chemiker kann). Dann kommt noch hinzu, dass ich ihr Fleisch umgestellt und zuviel davon fütterte!!!

Dann ließ ich ihr Blut abnehmen, weshalb sie so hechelt (leider hatte man das Ammoniak nicht getestet) – CRP war auf 115,5, erhöht und Leukozyten (die in den letzten Jahren nur 4 betrugen wegen der chronischen Clostridieninfektion vermutlich, denn sonst fand man nichts – man findet die Keime nur dann, wenn man diese anfordert, außer im Tierlabor sind sie besser, denn Freiburg findet immer alle Clostridien perfringens, die Toxinbildenden muss man anfordern, aber auch E. coli häm und Proteus, Enterococcus faecialis, Camylobacter findet man dort, jedoch nicht die Arcinobacter, die meine Mutter durch Fleisch beim Italiener bekam und das von rohem Fleisch herrührt, diese wurden im Labor vom Arzt gefunden, Clostridien dificile jedoch muss man überall extra beantragen und nur wenn es blutigen Stuhl gibt, dann sollten noch zusätzlich die Toxinbildenden beantragt werden, leider werden eben nur die Toxinbildenden getestet oder nur die nicht Toxinbildenden, das auch fatal ist, bei nicht blutigen Kot sollte man wenn dann schon lieber die Nicht Toxinbildenden beantragen!) plötzlich nur noch 2,3 betrugen. Das Amoxicillin hatte dann nach nur vier Tagen die Leukozyten auf 3,99 angehoben und den CRP auf 6,8 gesenkt. Weswegen der CRP nicht zur Antibiotikakontrolle von vielen Tierärzten eingesetzt wird, entzieht sich meiner Kenntnisse, denn der CRP ist der einzigste Wert, der sich sofort beim Tier verändert und anschlägt wenn das Antibiotika wirkt. Beim Menschen hingegen sei das nicht so, hat mir ein Klinikarzt mitgeteilt.

Es müsste Futter geben „bei zu vielen Clostridien“ (gleiche Diät bei Nierenerkrankungen), bei „zuvielen E. colis“ –  (gleiche Diät bei Giardien, zu vielen Candida Pilzen und anderem Pilzbefall)

– einmal auf Kartoffell-Basis mit wenig Fleisch für die Clostridien Fälle und Nierenerkrankungen. Sowie noch Futter mit mehr Fleisch für Tiere, die wiederum zu viele E. colis im Darm beherbergen oder an einen PiIzbefall leiden (vorübergehend bis zum Ende der Therapie können auch Giardien Hunde- und Katzen davon profitieren)! Jedoch ist dies ziemlich unrealistisch bei den unfähigen Futtermittelherstellern. Obwohl ich diese schon mehrfach unterrichtet hatte, war dies nur verschwendete Zeit. Bin ja mal gespannt was Dr. Berg im Dezember auf den Markt bringt – Entenfleisch! mit Kartoffeln, ich warte sehnsüchtig darauf.

z.B. Vet Concept mischt in manches Futter massen haft Methionin aber Clostridien sind nur mit wenig Fleisch auszuhungern und in Verbindung mit einer Kur gleichzeitig (Antibiose oder Probiotika)

Deswegen gibt es Futtermittelhersteller, die denken sie müssen sehr viel Säure für solche Fälle ins Futter mischen (sie wissen nur nicht für welche Fälle, sie merken nur – da gibt es Tiere, denen die Säure gut tut und wo sich der Stuhl bessert). Ich glaube Vetconcept ist so ein Hersteller, denn sie mischen in bestimmtes Futter Methionin im extrem hohen Bereich hinein, aber dass sich ja dadurch auch der Blut ph-Wert irgendwann verändert – glaube nicht nur ich –  und auch eine Azidose entstehen kann, sowie es außerdem gerade bei Katzen blutbildzerstörend wirkt! Ich merke jedoch, dass trotz massiver Methioninzugaben das Futter manchmal gar keinen sauren ph-Wert aufweist – und hinzukommend trotzdem keine Mineralstoffe zugesetzt wurden !!!! Also muss man anderes Basisches zugeführt haben! Ob es Knochenmehle on mass sind oder Haare/Fell/Hufe, falls diese basisch sind?

Ich kenne einen Hund mit Herzrhythmusstörungen, der das Futter von Vet Concept erhält, aber glauben kann die Besitzerin das einfach nicht, dass durch eine Übersäuerung die Tiere vermutilch ebenso wie wir Menschen an Herzrhythmusstörungen leiden ! Das kann soweit gehen bis es zum Herzversagen kommt und man dadurch sterben muss. Aber ich finde es einfach schrecklich, dass gerade die Futtermittelhersteller tun und lassen können was sie wollen! Sie haben null Ahnung, was für Tiere giftig ist ! Vet Concept hat ein neues Futter auf den Markt gebracht, auf das ich längst warte, jedoch ist dieses mit 2000 mg Taurin pro Kg versehen  und hinzu kommt, dass sogar Cellulose darin enthalten ist neben dem, dass vetconcept ja immer nur „Fleisch- und tierische Nebenerzeugnisse“ angibt und meitens setzen die Hersteller ja lieber Nebenerzeugnisse zu weil diese billig sind!! Sogar nur 05 g Fleisch genügt, um dies dann deklarieren zu können!!

Ständig muss ich irgend ein an Giften verseuchtes Futter zurücksenden und ich habe schon soviel Geld dadurch verschwendet, weil die Futtermittelhersteller dreist sind und im Internet nicht das deklarieren, das dann auf der Verpackung steht. Aber auch unsere Forschung taugt nichts, weil auch gar nicht richtig geforscht wird. Auf Cellulose/Lactose/Gelatine vermehren sich Clostridien perfringens und bilden Gase (Blähungen) weil diese o.G.vergären (aber auch Fett wird dann nicht vertragen)! Selbst Gelatine pantschen manche schon ins Futter, aber auch dadurch wachsen Clostridien und Tiere müssen schmerzhafte Blähungen erleiden! Keiner weiß dann Bescheid! Womöglich muss dann das Tier sogar noch eingeschläfert werden – aber vorher erfolgt die jahrelange Leidenszeit durch die Clostridien perfringens, die E.coli häm (vermutlich auch die zu vielen guten E. coli, wie Mutaflor), die Campylobacter oder die Enterococcen faecialis, die niemand sucht (im Labor Freiburg automatisch) oder die Clostridien difficile, die man sogar erst seit heuer bei Laboklin nachweist – natürlich nur auf Antrag – und alles nur wegen dem m. E. zuckerverseuchten – celluloseverseuchtem – gelatineverseuchten – Futter!

Ich habe z. B. das Trockenfutter Pferd mit Pastinaken bestellt und meine Hunde hatten total sauren Urin-ph, so dass sie sich immer lecken mussten, weil der Urin getröpfelt ist (es entwickeln sich Harnkonkremente, die wenn man nicht sofort gegensteuert, Blasen- und Nierensteine verursachen) und auch der Magen leidet darunter! Z.B. regurtieren ist möglich mit anschließendem Luftröhrenkrampf durch die Verätzung der Speiseröhre, an dem meine verstorbene Senta ihr Leben lang litt (als ich sie aus dem schrecklichen Gehege in Miskolc mit vielen anderen Hunden 2004 mitnahm litt sie täglich an mind. 3-5 Luftröhrenkrämpfen). Gut dass sie mir zeigte, dass ihr Erde hilft, sie bekam dann ihr Leben lang Heilerde ins Futter (1/2 Stunde vor dem Essen eine kleine Menge mit einem ML Heilerde) und das dreimal täglich.

Das Antibiotika musste ich in eine magensaftresistente Kapsel geben damit sie es vertrug.

Probiotika bei Hunden und Katzen

In den meisten Probiotika für Hunde und Katzen sind Bakterien mit dem Enterococcus faecium enthalten. Nach Studien verschwindet der Keim ca. drei Tage nach der letzten Behandlung. Da ich jedoch die allergischen Symptome meiner Tiere nicht in den Griff bekomme, lasse ich immer wieder den Stuhl meiner Tiere im Tierärtzlichen Labor Freiburg untersuchen. Seit ca. zwei Jahren wird dort auch automatisch der Keim Enterococcus faecium erfasst und ausgezählt. Obwohl ich diesen probiotischen Keim/Bakterium seit mind. vier Jahre nicht mehr zufüttere, wird er trotzdem gefunden. Vermutlich weil es ein Erde- Sraub und Dreckkeim ist. Ich verstehe nicht wie man so einen Keim in fast jedes Probiotika für Tiere mischen muss

Es steht dann auf dem Befund:

Enterococcus faecium und E. faecalis sind grampositive Keime der kommensalen Darmflora. Sie können bei ummunsupprimierten Tieren fakultativ pathogen sein. Eine Katze, die plötzlich an Lähmungen der Hintergliedmaßen litt – deswegen eingeschläfert werden musste (sie wurde allerdings in der Kleintierklinik von Dr. Unterer – dem Clostridienspezialisten – bevor sie an den Hinterläufen gelähmt war und während sie an einer Ketoazidose durch das Langzeitcortion litt, weil mein Tierarzt ihr einfach, ohne dass ich es wollte, NACH DER Antibiose – also in Kombination mit der letzten zwei Tages Spritze Amoxicillin (ohne Clavulan) injiziert – mit einer Blasenpunktion m. E. unnötig gequält hat (er wollte mir die todkranke Suny mitgeben, wenn ich die Blasenpunktion nicht hätte machen lassen – meine Zustimmung wurde von ihm auf Tonband aufgezeichnet), obwohl ich wusste und ihren Urin kurz zuvor noch mit Harnteststreifen gemessen hatte, wusste ich, dass sie NICHT an einer Blasenentzündung litt !

Als dann die Lähmungen derart schlimm wurden, dass sie nicht mehr gehen konnte, hatte sie massenhaft Bakterien in der Blase! Ich schließe es nicht aus und glaube auch, dass Dr. Unterer durch die Punktion der Blase, Bakterien einbrachte, woran sie später vielleicht sogar sterben musste. Da Clostridien perfringens nicht im Urin ausgetestet werden, weiß man gar nicht, ob Tiere nicht auch in der Blase daran leiden, denn Fieber werden von diesen nicht erzeugt (es gibt sicherlich auch hier Ausnahmen evt.?)! Obwohl ich ihn sowie die Klinikleitung Prof. Hartmann anschrieb, um den Desinfektionvorgang vor der Punktion zu erfragen, hat man mir lediglich ans Herz gelegt, ich solle doch zukünftig in eine andere Praxis gehen und solle nicht mehr in die TU München kommen. Dass aber die Clostridien wie ich meine, bzw. wie ich gelesen habe, nicht durch Desinfektionsmittel zu vernichten wären und dass man die Haut vor der OP oder Punktion durch mechanisches Waschen reinigen sollte (zusätzlich zur Desinfektion) weiß scheinbar keiner.

Aber auch meine Hunde und andere Katzen weisen Enterococcus faecalis im Stuhl auf, obwohl sie seit vielen Jahren dieses Probiotikum nicht mehr erhalten. Obwohl ich die E. coli (produzieren Histamin) Clostridien perfringens (bilden Gase und Fuselalkohole/chronische Gifte) für die Allergie verantwortlich mache, bin ich mir nicht sicher, ob nicht dieser Keim etwas damit zu tun haben könnte, denn die allergischen Tiere weisen diese Keim im Stuhl auf. Aber auch eine allergische Katze wies im Juli diesen Jahres – 2017 –  Enterococcus casseliflavus drei Kreuze auf! Diese Kokken habe ich auf einer US amerikanischen Seite gelesen, dass auch diese Keime Gartenschnecken in ihrem Darm aufweisen! siehe unter: https://translate.google.de/translate?hl=de&sl=en&u=http://www.tgw1916.net/Streptococcus/casseliflavus.html&prev=search

Deutschland schläft und betrügt uns mit ihren Tierversuchsforschungen – die Wissenschaft bringt uns nicht weiter

Deuschland schläft bezüglicher Forschung – sie können nur Tierversuche praktizieren und sind deswegen immer wieder auf dem gleichen Null-Punkt! Sie können nur sagen welche Keime für Mäuse gut sind, aber nicht was für den Menschen wichtig wäre! Die USA ist schon weiter, denn sie geben jährlich 500 Millionen Euro für die Erforschung von Probiotika aus. Weshalb übernehmen die Deutschen nicht die US-amerikanische Literatur und verbreiten diese wenigstens, so dass sie für die Deutschen auch verfügbar wird? Zu stolz um ab zu Schauen? Wenn man kein perfektes englisch kann versteht man auch die Literatur darüber nicht.

 

„Dringend erforderliche Surveillance-Daten, die für Tierärzte als Referenzdaten dienen könnten, fehlen vollständig“

Zitat aus „hundkatzepferd“

„Nosokomiale Infektionen mit multiresistenten Infektionserregern“

Obwohl in diagnostischen Untersuchungsmaterialien von Haus- und Hobbytieren eine deutliche Zunahme bestimmter multiresistenter Bakterien erkennbar ist, sind in der Tiermedizin bislang nur sporadisch Berichte über nosokomiale Infektionen mit solchen Erregern veröffentlicht worden. Dringend erforderliche Surveillance-Daten, die für Tierärzte als Referenzdaten dienen könnten, fehlen vollständig. Immer noch beschränkt sich Deutschland v.a. auf Monitoringstudien, fokussiert auf den Bereich der Lebensmittel liefernden Tiere. Surveillance-Daten im Zusammenhang mit klinik assoziierten Infektionen liegen nicht vor. Das Fehlen dieser Surveillance-Daten bei Heimtieren hat z.B. zur Folge, dass für Tiere weder Aussagen über das mögliche Risiko getroffen werden können, an nosokomialen Infektionen in tiermedizinischen Einrichtungen zu erkranken, noch über den therapeutischen Umgang mit solchen Infektionen. So müssen Tierärzte derzeit mehr oder weniger unkritisch Erkenntnisse aus der Humanmedizin übertragen, ein unprofessioneller, nicht akzeptabler Zustand. Die Humanmedizin hat auf diese Herausforderung sehr spät reagiert – ein Fehler, den wir nicht wiederholen sollten. Dort wurden erst Mitte der 1990iger-Jahre multi-zentrische Studien und Surveillance- Programme initiiert, obwohl nosokomiale Infektionen bereits seit Jahren erkannt waren.
Mithilfe der initiierten Programme werden Prävalenz und Risikofaktoren nosokomialer Erreger und deren Antibiotikaresistenzen erfasst und bewertet. Wir sollten diesen Weg möglichst rasch einschlagen, um die spezifischen tiermedizinischen Herausforderungen evidenzbasiert meistern zu können.

 

Enterobacteriae cloace

Humanlabore finden kaum Keime auf – weshalb denn?

Wieviele Menschen sind krank wegen ihren gefährlichen Keimen im Stuhl? Das weiß kein Mensch, da die Untersuchungslabore für Menschen fast nur die meldepflichtigen Keime auffinden, sonst nichts!

Mein Hund frisst plötzlich Kot aus dem Gebüsch und infizierte sich gerade nach der Antibiose gegen Campylobacter (auch aus dem Gcbüsch eines menschlichen Haufens) nun dieses Mal mit „Enterobacteriae cloace“, sowie mit „Bacillus pumilus“.  Das wird komplett im Tierärztichen Labor Freiburg gefunden im Gegensatz finden jedoch Humanlabore solche Keime ÜBERHAUPT NICHT!!!!!!!!!!!!!!!!

Enterococcus faecium sei angeblich resistent gegen die meisten Antibiotika

– trotzdem wird er überall eingesetzt – weitverbreitet – die Keime, die diesen aber bekämpfen würden, findet man nirgends zu kaufen

Denn ich kann nachlesen unter  Wikipeda (sie schreiben nur irgendwo ab, d. h. sie könnten z.B. Fehlerhaftes z.B. wie sie es beim Ätzmittel „zur Euthanasie“ verbreiten weiter geben) – jedoch ist dies hier villeicht auch zuverlässig – obwohl doch stada am 26. September 2017 geantwortet hat: Zitat

„zunächst vielen Dank für Ihre Anfrage zu Amoxi-Clavulan der STADA.

In Bezug auf die antibiotische Wirkung von Amoxicillin gehört der Enterococcus faecalis zur Gruppe (Kategorie 1) der üblicherweise empfindlichen Spezies, d.h. es gibt weniger als 10% resistente Stämme.

Wir hoffen Ihnen geholfen zu haben.
Freundliche Grüße

Medical Affairs Team

2. Antwort: die Resistenzdaten (d.h. wie empfindlich bestimmte Bakterienstämme auf Antibiotika reagieren) gelten für das Antibiotikum Amoxicillin unabhängig davon ob es mit Clavulansäure kombiniert ist oder nicht, da Clavulansäure kein Antibiotikum ist, sondern den Abbau von Penicillinen wie Amoxicillin durch das Enzym Betalaktamase verhindert.

Freundliche Grüße

Medical Affairs Team

 

 

Medical Affairs Team

Alles Gute | All the best
www.stada.de

Telefon: +49 6101 603 0
Telefax: +49 6101 603 545
E-Mail:  medinfo@stada.de

ZITAT aus WIKIPEDA:

Klinische Bedeutung

Das Vorkommen im Darm allein hat keinen Krankheitswert. Wenn Antibiotika gegeben werden, kann E. faecium durch eine Resistenzbildung zum Hauptbestandteil der Darmflora werden.

Bisher konnten keine Toxine und nur wenige andere virulente Faktoren nachgewiesen werden, zum Beispiel eine Aggregationssubstanz.[2]

Die pathogenen Stämme verursachen nosokomiale Infektionen bei Patienten mit geschwächtem Immunsystem. Weiterhin können eine Endokarditis, sowie Cholecystitis, Blasenentzündung und Dekubitalulzera mit E. faecium entstehen. Komplikationen wie Urosepsis oder Peritonitis sind wegen der Resistenz des Erregers oft schwierig behandelbar.[3][4] Insgesamt findet sich E. faecium seltener in Infektionen als E. faecalis, allerdings ist der Vancomycin Resistente Enterococcus (faecium) (VRE) einer der am schwierigsten zu bekämpfenden Keime überhaupt.[5][3][6]

Lebende Keime des Stamms Cernelle 68 (SF 68) von Enterococcus faecium werden zur Behandlung von Durchfallerkrankungen und zum Wiederaufbau der Darmflora in Form von Kapseln angeboten.[7]

Resistenzen

Natürliche Resistenzen bestehen gegenüber allen CephalosporinenMakrolidenFusidinsäure und Sulfonamiden.[8] Weiterhin ist die große Mehrheit der Isolate (ca. 90 %) resistent auch gegen Ampicillin und Amoxicillin. Diese Resistenz wird typischerweise nicht enzymatisch durch β-Lactamasen vermittelt, sondern durch Mutationen oder Überexpression des Penicillin-Bindeproteins 5.[9] Daher kann sie meist auch nicht durch das Hinzugeben eines β-Lactamase-Inhibitors überwunden werden.

Behandlung (Anmerkung – ich habe in Deutschland kein Probiotikum mit „Barnesiella“ gefunden, der Keim, der E. faecium/faecialis vernichten könnte und evt. gegen MRSA hilfreich wäre)

Durch Enterococcus faecium verursachte Infektionen sind relativ schwierig mit Antibiotika zu behandeln, da nur wenige Antibiotika in Betracht kommen. Als Standardbehandlung kann derzeit noch Vancomycin betrachtet werden, wobei dies bei VRE (siehe oben) grundsätzlich unwirksam ist. Als Alternativen kommen TeicoplaninLinezolid und Tigecyclin in Betracht, bei unkomplizierten Harnwegsinfektionen (die allerdings nur selten durch E. faecium verursacht werden) evtl. auch Fosfomycin oder Nitrofurantoin.[9]

In einer Studie mit Mäusen konnte die Kolonisation mit Vancomycin-resistenten E. faecium durch Implantation mit Bakterien der Gattung Barnesiella verhindert und rückgängig gemacht werden.[10]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hochspringen Michael T. Madigan, John M. Martinko, Jack Parker: Brock Mikrobiologie. Deutsche Übersetzung herausgegeben von Werner Goebel, 1. Auflage. Spektrum Akademischer Verlag GmbH, Heidelberg/Berlin 2000, ISBN 978-3

TROTZDEM WERDEN ALLE Tiere meist mit Enterococcus faecium/faecialis THERAPIERT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Hier ein Ausschnitt von Laboklin:

http://oldsite.laboklin.de/pdf/de/news/laboklin_aktuell/lab_akt_1301.pdf

Enterokokken

Seit langem in der Humanmedizin als nosokomiale
Infektionserreger gefürchtet, bereiten diese
gram positiven Kokken immer mehr Probleme
auch in der Tiermedizin.
Die am häufigsten isolierten Stämme Enterococcus
faecalis und Enterococcus faecium verhalten
sich dabei sehr unterschiedlich. Während häufiger
Enterococcus faecalis kultiviert wird, bereitet
die Resistenzlage von Enterococcus faecium
wesentlich häufiger Probleme.
Bisher erwiesen sich die isolierten Enterokokken
sensibel gegenüber Penicillin G und Ampicillin
oder Amoxicillin. Zunehmend wird aber auch in
der Tiermedizin eine Resistenz der Enterokokken
gegenüber Cefalosporinen und Fluorchinolonen
beobachtet. Diese Stämme weisen dann häufig
auch eine Resistenz gegenüber Sulfonamiden
kombiniert mit Trimethoprim oder Makrolid Antibiotika
auf. Auch wenn sie sich noch sensibel gegenüber
den Fluorchinolonen verhalten, ist diese
Stoffgruppe keine gute Alternative. Dies hat die
Humanmedizin gezeigt. So stieg durch den Einsatz
von Gyrasehemmern und Cefalosporinen,
die von Haus aus keine gute Wirksamkeit gegenüber
den Enterokokken besitzen, die Infektionsrate
bedingt durch noskomiale Enterokokken
stark an. In der Tiermedizin ist dieser Trend noch
nicht zu beobachten, es gibt nur einen Bericht
über eine steigende Tendenz an Harnwegsinfekten
bedingt durch Enterokokken.
Werden Enterokokken isoliert, die sensibel sind
gegenüber Penicillin G, sollte Ampicillin oder

Amoxicillin wegen der guten Applizierbarkeit,
allerdings in der höchst möglichen Dosis eingesetzt
werden.
Bei schweren Infektionen sollte eine Kombination
aus ß-Lactam Antibiotikum und Aminoglykosiden
erfolgen. Bei Wundinfektionen, Harnwegsinfektionen
oder einer Peritonitis, bei denen neben
Enterokokken noch weitere Erreger isoliert werden,
wie z.B. gram negative Bakterien und/oder
Anaerobier, sollten in erster Linie diese einem
Antibiogramm entsprechend behandelt werden.
Aus Erfahrung kann in diesen Fällen die gezielte
Therapie soweit Wirkung zeigen, dass die Enterokokken
kein Problem mehr darstellen.

https://edoc.ub.uni-muenchen.de/1443/1/Weiss_Marco.pdf

Seite 14:

Rinkinen et al. (2003) untersuchten in-vitro an immobilisiertem Muzin, das aus
jejunalem Chymus von Beagles gewonnen wurde, die Fähigkeit verschiedener
Probiotika, kompetitiv die Adhäsion bestimmter caniner Pathogene an die
Muzinschicht des Darmes zu hemmen. Dabei konnten alle getesteten Probiotika die
Adhäsion des pathogenen Bakteriums Cl. perfringens signifikant reduzieren.
Andererseits wurde durch den Einsatz der beiden Probiotika Ec. faecium M74 und
Ec. faecium SF273 die Adhäsion von Campylobacter jejuni signifikant erhöht.

Anmerkung – der Campylobacter jejuni – vielleicht habe ich durch Probiotika bei Suny die Lähmungen selbst verursacht und evt. litt sie auch an Campylobacter:

Zitat aus Tierklinik.de:

„Je nach Erreger präsentieren sich die Symptome   der Krankheit entweder mit starken Durchfällen oder Fehlgeburten. Vor allem für landwirtschaftliche Betriebe kann durch das Verwerfen einer Frucht in einer Herde erheblicher wirtschaftlicher Schaden entstehen. Beim Menschen sind Fehlgeburten eher die Ausnahme, Durchfallerkrankungen jedoch gängige Realität. Die Erkrankung   hält im Regelfall zwei bis zehn Tage an. Patienten mit Abwehrschwächen, wie Personen, die mit HIV infiziert sind, oder Katzen, die FIV   beherbergen, sind besonders gefährdet, da bei diesen Patienten eine Streuung über die Blutbahn erfolgen kann. Bei einigen Menschen kann eine Sensibilisierung des Abwehrsystems durch Campylobakter erfolgen, wobei das Abwehrsystem veranlasst wird, gegen die eigenen Nervenzellen des Organismus   vorzugehen und diese zu zerstören. Diese Erkrankung wird als Guillain-Barré-Syndrom bezeichnet und zieht Lähmungen nach sich. Eine gründliche Behandlung   mit Antibiotika   auf einer Intensivstation ist dann unerläßlich!“

 

Das könnte auch interessant sein...