Hat der Tierarzt Istrate Manuel Valentin in Mangalia die Hunde ermordet?

Mörderisches Gemetzel in Mangalia an den Straßenhunden

Den Rumänen ist es verboten zu töten, sie dürfen nur notwendige Maßnahmen ergreifen um die Hundepopulation zu reduzieren. Das ist nur die Kastration – sie sind zu verklagen.

Zitat: ” Von der Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) gibt es zu diesem Thema auch Lösungsempfehlungen.
Auf jeden Fall gilt es, bei den Tieren Schmerzen, Leid und Angst zu vermeiden, soweit es irgend geht. Rumänien ist Mitglied der OIE und gehalten, diesen Empfehlungen zu folgen.

Darüber hinaus hat der Europarat eine Reihe völkerrechtlicher Tierschutzübereinkommen erarbeitet, darunter auch das Europäische Übereinkommen zum Schutz von Heimtieren. Es legt fest, dass niemand einem Heimtier unnötig Schmerzen oder Leid zufügen oder es in Angst versetzen darf. Um die Anzahl streunender Tiere zu verringern, dürfen die Vertragsparteien notwendige Maßnahmen ergreifen. Rumänien hat das Übereinkommen unterzeichnet, ratifiziert und am 1. März 2005 in Kraft gesetzt”.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Jaqueline Gilsdorf

Bundesministerium des Innern
– Bürgerservice –
E-Mail: Buergerservice@bmi.bund.de
www.bmi.bund.de
www.115.de

Die “notwendige Maßnahme”

die Rumänien ergreifen darf

ist nur die Kastration um die

Hundepopulation zu reduzieren

Tötung ist verboten. Rumänien muss verklagt werden!

EU subventioniert Vertragsverletzung und Betrug

Wenn sie auch behaupten sie würden die Tierheime nicht unterstützen und auch nicht das Einfangen. Weshalb erhält dann jeder Hundefänger 50,. € pro gefangenen Hund?

Den nur die Kastration reduziert die Hundepopulation!

Deswegen ist es verboten weil nur die Reduzierung erlaubt ist! Tiere leiden und werden gequält, das bereits beim Einfangen passiert. Sie werden durch die Hundecatcher stranguliert, dass sie an Erstickung leiden und keine Atemluft mehr zur Verfügung haben. Es läuft ihnen das Blut aus dem Maul und machmal aus den Augen!

Das hinzukommend eine weitere Vertragsverletzung ist! Das Einfangen könnte nämlich mit humaneren Netzen praktiziert werden, ohne dass die Hunde stranguliert würden. Die Rumänen unterzeichneten den Vertrag und Übereinkommen worin es geregelt ist, dass die Tiere nicht leiden dürfen und ihnen keine Schmerzen zugefügt werden dürfen, sowie nicht unnötig an Angst leiden dürfen!

Die “notwendigen Maßnahme” ist nur eine Kastration, denn die Tötung reduziert nicht, da dadurch die Hundepopulation nur aufrecht erhalten wird und Rumänien seit der Tötungen im Jahr 2013 die gleiche Anzahl der Hunde besitzt!

Mehr unter: https://qualvolle-einschlaeferung.de/statt_25e_111…/

Deswegen besitzt Rumänien seit 2013

seit dem man die Hunde illegal tötet

stagnierend 60.000 Hunde!

 

Hätten sie nur einmalig 2.500 € für Kastrationen investiert, gäbe es keine Hunde mehr! Denn eine Kastration kostet 25.-€ und in 4 Jahren hätte man dadurch insgesamt ca. 67.184.850 Hunde reduziert – MEHR HUNDE ALS RUMÄNIEN JE BESESSEN HAT!!!! 

Kalkuliert man jedoch 12 Welpen und 2 Würfe pro Jahr, das bei großen Hunden häufig ist, kann man durch eine einzige Kastration in Höhe von nur einmalig 25,-€ dadurch in 4 Jahren 275 Millionen 739 Tausend und 400 Hunde reduzieren! Diese würden dem Steuerzahler anstatt 25.-€ alleine um diese einzufangen, wofür die Rumänen großkotzig 50.-€ hinblättern (weil die Firma der Hundefänger eine frühere Politikerin im Rathaus war) 6 Milliarden 675 Millionen 203 Tausend und 800 € kosten. Wenn man die Gesamt Subventionen für die Hunde, die es durch diese eine Kastration nicht gäbe und die nur 25.-€ kostet, berechnen würde, würde man dafür 94 Milliarden 451 Millionen und 19 Tausend Euro bezahlen!

 

MIT EINER KASTRATION EINES EINZIGEN

HUNDES, HÄTTE MAN IN 6 JAHREN MEHR

ALS DOPPELT SO VIELE HUNDE REDUZIERT

 ALS RUMÄNIEN JE BESSEN HAT

Hätte man jedoch nur eine einzige Kastration durchgeführt, für nur einmalig 25.-€ hätte man in 6 Jahren 133.504.076 Hunde reduzieren können, die es durch diese eine einzige Kastration nicht gäbe! Für diese Hunde, die es durch diese eine Kastration und für 25.-€ nicht gäbe, müssen wir jedoch dafür, dass die rumänischen Bürgermeister die Hunde nur immer wieder verbotener Weise töten lassen, alleine für die Hundefänger 133 Millionen 504 Tausend und 76 Euro durch die EU bezahlen, die soz. unser Geld für Tierquälereien und grausame wie verbotene Tötungen subventionieren, obwohl dadurch eine Vetragsverletzung vorliegt.

Statt dieser einen einzigen Kastration für 25.-€ subventioniert die EU jedoch insgesamt für Hunde die es durch diese 25.- € nicht gäbe insgesamt 6 Milliarden 675 Millionen 203 Tausend und 800 Euro (pro Hund 250.-€).

Stattdessen zahlen wir hunderte Millionen alleine für Hundefänger, die pro Hund 50.-€ von den Subventionen kassieren! Wir bezahlen dafür, dass man die Hunde gesetzeswidrig gegen die Vereinbarung und gegen den von Rumänien unterzeichneten Vertrag viele Millionen Euro! Denn da die Tötung nicht reduziert ist, es nicht erlaubt! Jedoch wird so gut Geld am Leid und an der Ermordung der Hunde verdient! Durch die Mißhandlungen werden zusätzlich gegen die Übereinkommen und gegen den Vertrag verstoßen!

Bürgermeister von Braila und allen Städten Rumäniens (nicht Snagov und Ineu) wie auch rumänische Bürger ermorden die Hunde und werfen sie auf den Müll! Die Bürgermeister vergiften durch das gefälschte T61 mit 100% N,N-Dimethylformamid (von CSU im BVL gedeckt) die Umwelt! Die Urkundenfälscherin Intervet wird von der CSU und allen Deutschen gedeckt, wie auch weltweit ignoriert!  Intervet soll mit T61 (Tanax – Euthansia Solution) die ganze Welt vergiften? Durch die Urkundenfälscherin Intervet werden die Tiere weltweit beim Tierarzt bei vollem Bewusstsein unbemerkt in gelähmten Zustand oft bis zu Stunden gelähmt verätzt und langsam erstickt! Ob der Tod durch T61 sogar manchmal oder in Einzelfällen manchmal tagelang dauert wissen wir nicht, nehmen es jedoch an (die Tiere die man nach einem Tag und eine Nacht vorfand lebten und das BVL nennt es “Lazarus-Syndrom”)! Sie dürfen die Gifte in T61 (Tanax – Euthansia Solultion) undeklariert hinein schmuggeln und eine Narkose wie eine niemals existent gewesene Kardiodepression vorheucheln! Der Laborreport ist der Beweis: T61 laborbefund avomeen (1)

 

Dass das Töten verboten ist bestätigt auch die Deutsche

juristische Gesellschaft für Tierschutz e. V

Ein Ausschnitt der deutschen juristischen Gesellschaft für Tierschutzrecht:

“Rumänien ist Mitglied des HTÜ! Sie sind somit verpflichtet seine völkervertraglich eingegangene Verpflichtung einzuhalten. Fördergelder aus dem EU Haushalt Praktiken im Umgang mit Tieren ( mitfinanziert werden, die dem (u. a. in Artikel 13 AEUV zum Ausdruck kommenden) gemeinsam europäischen Verständnis der Mensch-Tier–Beziehung zuwiderlaufen.

Rumänien ist Nutznießer zahlreicher europäischer Förderprogramme , insbesondere im Rahmen des Europäischen Landwirtschaftsfonds; es ist davon auszugehen, dass daraus auch Zahlungen an die dortigen Tierheime erfolgen. Die Tötungen sind eine Vertragsverletzung. Die EU-Kommission darf den Steuerzahlern der Union nicht länger zumuten, dass mit ihren Geldern in Rumänien (unmittelbar oder mittelbar) Maßnahmen finanziert werden, die Tieren unter unverhältnismäßigem Maß Schmerzen und Leiden zufügen und die damit gegen zentrale Werte des Unionsrechts verstoßen”.http://www.djgt.de/…/Stellungnahme_DJGT_Strassenhunde…

Welcher Verein beteiligt sich an der

Klage gegen Mangalia und Rumänien?

 

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1704561666319948&set=a.540906392685487&type=3&theater

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Das Töten geht trotz Gerichtserfolg weiter

Im Juni und Juli 2014 entschieden die Appellationsgerichte in Bukarest und in Brasov, dass die Anwendungsnormen des Gesetzes verfassungswidrig sind und in ganz Rumänien nicht mehr angewandt werden dürfen. Hunderte von Strafanzeigen wurden bei rumänischen Staatsanwälten und Gerichten eingereicht, eine Klage vor dem Gericht der Europäischen Union ist anhängig und Hunderttausende aus aller Welt haben ihren Protest in Briefen, Petitionen und bei Demonstrationen formuliert. Doch das Fangen, Quälen und Morden der Hunde geht weiter, weil das Gesetz bisher nicht geändert wurde.

Und es geht sogar noch schlimmer: Mittlerweile müssen sogar Menschen, die die Tiere beschützen wollen, oft teuer für ihre Zivilcourage bezahlen. Das „Stören“ oder „Dokumentieren“ der Fangaktionen ist in Bukarest verboten und wird mit Bußgeldern von bis zu 250 Euro geahndet. Das Füttern von Straßentieren soll noch in diesem Jahr verboten und mit Bußgeldern bis zu 450 Euro bestraft werden. Tierschützern, die die Zustände in den staatlichen Tierheimen anprangern, wird der Zugang verweigert und die Versorgung der Tiere untersagt. Personen, Gruppen und Organisationen, die Hunde aus den Tötungsstationen holen und an adoptionswillige Tierfreunde im Ausland vermitteln, werden öffentlich diffamiert. Wer innerhalb Rumäniens einen ehemaligen Straßenhund aufnehmen möchte, muss seine gesamte Privatsphäre offenlegen und benötigt die schriftliche Einwilligung aller Nachbarn – ganz gleich, ob zwei oder zweihundert – zur Hundehaltung. Es ist dokumentiert, dass die Aussetzungsquote seitdem kontinuierlich steigt. https://www.peta.de/HundeRumaenien

 

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen und Text

 

Mangalia illegales Töten durch den Tierarzt Istrate Manuel Valentin

Federatia pentru Protectia Animalelor si Mediului – Romania

 

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Activitate ilegala a teparului national.
Invatat sa traga TEPE, individul Istrate Valentin a desfasurat si desfasoara ILEGAL activitatea sanitara veterinara la adapostul public din Mangalia. Sumele sunt colosale in conditiile in care nu exista un deviz estimativ aprobat de Consiliul Local, bazat pe costurile estimative ale ANSVSA.
Zilele trecute, Istrate a fost ejectat, cu POLITIA, de la serviciul public din Navodari unde si-a desfasurat, deasemenea, ILEGAL activitatea. Se pare ca, a vrut sa fure medicamentele adapostului din Navodar, pentru a le folosi in alte “contracte” si “protocoale” ilegale in tara. Dar, cand e vorba de TUNURI, Istrate este specialist. Activitatea la care se pricepe cel mai bine, atat el cat si Istrate Florentina, este UCIDEREA CAINILOR SANATOSI.
Aveti mai jos dovada UCIDERII CAINILOR in urmatoarele locatii:
– Clinica veterinara ivets din strada Voicu Tomescu sector 5;
– adapostul mizerabil Fundulea

In aceste conditii, aveti grija pe mana cui va dati animalele. Incercati sa disociati medicii veterinari profesionisti de hingherii ISTRATE.

https://www.facebook.com/fpam.ro/posts/264039140919475?hc_location=ufi

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Bürgermeister riskieren EU-Ausschluss! EU-Subventionen müssen gestrichen werden! Bürgermeister lassen töten, das jedoch nicht reduziert, weswegen es verboten ist! Hundefänger verletzen die Hunde (verboten!), wofür sie pro Hund 50.-€ von der EU erhalten, obwohl eine Kastration nur 25.-€ kostet und sie verschwenden dadurch in sechs Jahren 133 Millionen 504.076 .-€ für Hundefänger anstatt 25.-€! Durch die Tötungen werden keine Hunde reduziert weswegen es eine Vertragsverletzung ist!

Aber durch eine Kastration eines Hundes wird die Population in 6 Jahren um 133.504.076 Hunde reduziert!

Sponsert die  amerikanische MSD

  https://www.cducsu.de/veranstaltungen/referenten/hanspeter-quodt

T61 weltweit zum Massaker für Tiere damit Tiere leiden und Menschen Krebs bekommen sollen oder weshalb decken sie die Urkundenfälschung des mißbildenden erbgutschädigenden und krebserregenden puren N,N-Dimethylformamid, woraus T61 (Tanax, T-61- Euthansia Solution) als HAUPTANTEIL besteht`?

Mehr unter:

https://qualvolle-einschlaeferung.de/statt_25e_111-millionen-632-225-e_verschwendet/

 

Unsere HP ist erreichbar unter: http://www.qualvolle-einschlaeferung.de

 

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