Zionisten in der Regierung von Oberbayern ? Denn sie deckt giftige Beeren & andere Gifte im Hunde- und Katzenfutter, sowie “Catosal”, das nur für Rinder zugelassen ist incl. T61 aus explosivem Ätzmittel “zur Euthanasie” !

Die Regierung von Oberbayern (CSU) ist zuständig für die Futtermittelüberwachung  

und auch für “Catosal” & T61 aus purem akut toxischem DMF

Zionismus durch T61, Catosal & giftigem Futter?

Selbst Schweine- und Rindermedikamente von der MSD werden den Hunden gespritzt!!!

Wenn Katzen- oder Hundefutter keine benzoesäurehaltigen giftigen Beeren oder Yucca enthält, befindet sich wiederum anderes Giftiges darin wie acetylsalycilsäurehaltiges Obst und Gemüse wie z.B. Erbsen und/oder giftige Kräuter wie z.B. Katzenminze, Pfefferminze (Minze) oder  biogene Phytoalexine wie Furocumarine aus Sellerie, Pastinake und Petersilie, schwefelhaltiges Taurin, Methionin, Cystin usw., obwohl es bekannt ist, dass für Hunde und Katzen Schwefelhaltiges wie Knoblauch gifitig ist. Histaminhaltige Brennessel, die Allergien fördern und auch Entzündungen, sowie sogar auch noch Elektrolyte ausschwemmen und der Reis oder/und auch noch Zusätze in Form von viel Kalium ohne dieses mit Natrium auszugleichen wie z.B. in gastrointestinal von Royal Canin und noch zusätzlich den Elektrolytverlust erhöht, sowie bei Tieren, die nicht gerade an Durchfall leiden, Verstopfung verursacht! Durch den Natriumverlust können jedoch wiederum viele andere Krankheiten entstehen. Es entsteht dadurch auch ein niedriger Blutdruck, Schwäche, sowie dadurch eine erniedrigte Körpertemperatur und Abwehrschwäche (Schnupfen, Erkältung usw.), wie viele andere Krankheitsbilder!

Histaminhaltige und entzündungsfördernde Brennessel, Lachsöl oder Lachs, wie meistens für Tiere giftiges schwefelhaltiges Taurin, Methionin (blutbildzerstörend), Cystein oder/und Cellulose, die Clostridien perfringens anzüchten – wird beinahe schon jedem Futter untergejubelt! 

Eine neue Masche wie seit Langem bereits beim Menschen in fast allen Produkten j- die “natürlichen” Aromen aus Schimmelpilzen, die wie wir meinen ebenso krebserregend sind und Allergien verursachen – sieben entdeckt in “Brit” Hundefutter Ente & Reis. Selbst den giftigsten Pilz, den es m. E. überhaupt gibt “schwarzer Aspergillus” oder Teile daraus?  hat man bereits ins Hundefutter zugesetzt, womöglich auch in das Katzenfutter, das man bei Fressnapf kaufen kann. Diese befinden sich auch in  Aber auch noch giftige solaninenthaltende Nachtschattengewächse wie Tomaten, Spinat oder andere giftige Nachtschattengewächse wie Paprika, Broccoli oder/und für Katzen giftige Karotten und/oder Meeresalgen und /oder vergifteten Fisch/Fischnebenerzeugnisse/Algen aus dem Meer, die mit Schwermetallen, wie Quecksilber, Blei und Cadmium verseucht sind, werden zugesetzt.

Diese enthalten aber derart viel Iod, dass es nicht verwundert, wenn die Schilddrüsenüberfunktion zur Volkskrankheit für Katzen gemacht wurde, das auch bei Hunden zutreffen kann, sowie aber auch zu Aggressivität, Gewichtsabnahme oder ständig Hungergefühle führen kann, sowie dann noch im Zusatz Calciumiodat, Kaliumiodat und Iod “zur Krönung” künstlich zugesetzt wird  oder / und blausäurehaltige  Kastanien wie Maronen, Leinsamen, Süßkartoffeln und Tapioka oder / und für uns gesundes Obst mit den für diese Tierarten giftigen Polyphenole, wie Granatapfelkerne, grüner Tee, der auch noch Teein enthält, das noch länger als Coffein wirkt und/ oder  Ananas, das, wie die Papaya  sehr gefährlich für Tiere ist und anaphylaktische Reaktionen auslösen kann, sowie als Histaminliberatoren gelten, die körpereigenes Histamin freisetzen und Entzündungen fördern, zugesetzt werden.

Weshalb verfärbt sich das Glucosefeld im Harntestsreifen dunkelgrün beim Messen von Kartofflflocken von Vet Concept- das sind 1000 mg/dl Glucose, hat hier Vet Concept noch die Stärke hinzugefügt, die doch eigentlich bei getrockneten Kartoffeln ausgepresst wird?  Normalerweise befinden sich in getrockneten Kartoffeln kaum Kohlehydrate / Zucker. Leider jedoch enthalten getrocknete Kartoffeln  zwei- bis dreimal mal soviel Kalium, das mit Natrium ausgeglichen werden sollte, wenn das Tier nicht magenkrank ist und nicht gerade an Bluthochdruck leidet! Vet Concept setzt aber auch noch massenhaft schwefelhaltiges Taurin in beinahe allen Futtermitteln zu – sowie die für Hunde und Katzen giftigen Pastinaken – selbst für Hunde.

 

Sind sie Zionisten die Firma “Bayer”, “Merck”  & “MSD Deutschland”?

https://qualvolle-einschlaeferung.de/tieraerzte-benutzen-fast-alle-noch-immer-ein-toetungsmittel-zur-euthanasie-woran-alle-tiere-zu-bewusstsein-kommen-und-unter-laehmungen-unbemerkt-veraetzen-und-lange-zeit-daran-ersticken-muessen/

und dies bereits seit 1961 als auch Grünenthals Contergan in die Menschheit geschleudert wurde u)m diese zu verkrüppeln (durch Zellkulturen wusste man es bereits damals)! Jedoch Grünenthals Mäuse verkrüppelte es nicht, weshalb man ja Tierversuche praktiziert – man kann dadurch viel Leid unter uns bringen und viele Krebstote,  das so gewollt ist wie ich meine!

 “Amoxiclav” von Bayer enthält Aspartam, das bei allen

meinen Hunden eine Magenentzündung mit weißer Zunge verursacht

(nicht auf Clavaseptin von vetoquinol) –

“Catosal” ist auch von Bayer

wenn das Tier nicht gerade an einer Alkalose leidet oder an Hypercalciämie mit einem extremen Cacliuüberschuss (extrem hoher basischer ph-Wert) und keinen Phosphormangel, dann verursacht Catosal eine Hypocalcämie und auch dadurch wiederum eine Laktatazidose oder/und eine Ketoazidose wie ich meine l !!!! Werden hier nicht alle Nebenwirkungen/Kontraindikationen verschwiegen ?

“Catosal” ist in der Schweiz seit 1959 zugelassen. 1961 wurde “Grünenthals” Contergan in die Menschheit geschleudert, um sie zu verkrüppeln und Leid unter uns zu bringen, sowie dann noch gleichzeitig für unsere Tiere das Höllenmittel zur Tötung, woran m. E. alle Tiere zu Bewusstsein kommen und unter der sekundenschnellen Lähmung trotz Narkose ersticken und verätzen ! Die Aufsichtsbehörde “Regierung von Oberbayern” spielt hier mit dem BVL/BMEL mit und sie decken es bis auf`s Blut – mit allen erdenklichen Mitteln. Sie lassen unsere Tiere daran verätzen und ersticken, als ob es ganz normal wäre, dass eine in der Welt verbotene EXPLOSIVE Ätzchemikalie HAUTPTBESTANDTEIL darin sein darf! Sie reagieren auch nicht wegen “Catosal”.

Dann müsste Bayer, wenn ich mir ihre, wie ich meine, verschwiegene Produktinformation ansehe auch etwas damit zu tun haben? Zumindest wird Vitamin B12 beworben, obwohl das nur der geringste Anteil von Allem darstellt und auch hier das gleiche wieder, die Regierung von Oberbayern ignoriert das einfach, wie immer! Wie verkommen sind sie alle? Als ob die CSU auch Zionisten wären,  wie es mir vorkommt. Die Tierärzte glauben diesen m. E. Mist, der da im Beipack steht, denn keiner nimmt sich Zeit und überlegt mal, was das eigentlich ist, was man den Tieren injiziert. Blindes Vertrauen? Wieder Zionismus? Tierärzte sollten mal selbst recherchieren was sie den Tieren spritzen und mal ein wenig aufpassen mit den Mittelchen, die sich unter uns befinden.

Es fehlt darin Calcium, um den extremen Phosphorgehalt mit Calcium auszugleichen, finde ich. Denn es enthält Phosphor Organisches (Säure pur) und daneben ein wenig B12! Zum Schein? So wie es geht, habe ich durch das deutsche m. E. betrügerische Höllenmittel zur  Tötung gelernt! Wenigstens hat Bayer es hier richtig deklariert im Gegensatz zu den (anderen) m. E. Zionisten!

Hauptanteilig ist aber in Catosal “Butafosfan” enthalten, sowie “Butanol”, das beim bakteriellen Abbau von Kohlenhydraten bei der Herstellung alkoholischer Getränke vorkommt !

Durch Gärungen wird auch Alkohol produziert und es entstehen giftige Fuselalkohole, die krank machen.  Aber: die Hauptanteile sind  Butafosfan 100,00 mg und das gleich PRO ML !

Jetzt passen Sie auf, wie wenig B12 darin enthalten ist: Cyanocobalamin (Vit. B12) 0,05 mg !

DOCH ZIONISMUS? Ja auf jeden Fall glaube ich, dass ich die Firm Bayer als Zionisten entlarvt habe! Siehe “unter unserem Verein”, dort können Sie nachlesen weshalb ich auf Zionismus komme oder auch hier https://qualvolle-einschlaeferung.de/1341-2/!

Der Tierarzt muss haften, wenn er “Catosal” injiziert/infundiert, denn er widmet es um, da es nur für Rinder zugelassen ist !!!!

“DIETVET” täuscht hier wie ich denke Tierärzte und veröffentlicht wissentlich Falschangaben, dass es für Rinder, Katzen und Hunde wäre, obwohl es einzig und allein für Rinder zugelassen ist. Sie haben zwar auf unsere Forderung mit einer  “unschuldigen” Antwortfrage reagiert – haben diesen Schwachsinn und diese Täuschung aber trotzdem bewusst stehen gelassen und nicht gelöscht, denn sie denken, dass sie von der Staatsanwaltschaft München I gedeckt werden – auch wieder Zionisten? Wie auch die Medien eben so wieder Zionisten? Ich denke mal es wimmelt gerade von diesen überall! Zum Leid der Tiere und zum Leid für uns alle, weshalb sich Krebs beim Menschen explosiv ausbreitet.

Denn wir haben diese am 9.11.`17 aufgefordert diese Täuschuungsmanöver sofort zu löschen, da wir sonst Strafantrag stellen werden. Wir brauchen eindeutig eine neue Partei an der Macht, die uns schützen vor diesen allen, denn in Deutschland und vielen anderen Ländern regieren diese und möchten uns quälen wie sie die Tiere anstatt einschläfern zu Tode foltern lassen. Auch in de USA? An Tributame Euthanasia Solution ? Mehr unter: https://qualvolle-einschlaeferung.de/2728-2/

sowie am undeklarierten Schächtausschuss, der Hauptanteil von der Fleischmenge ist: https://qualvolle-einschlaeferung.de/1341-2/

Unser Schreiben per Mail vom 7. März wurde bisher nicht beantwortet – obwohl das Problem bundesweit besteht und nicht nur in Oberbayern macht sich das BVL es sich wieder ziemlich einfach und drückt sich vor seiner Verantwortung – typisch wie man damals bis heute sehen konnte.

“Catosal” finde ich quält Tiere und ist unnötig, denn welches Tier leidet schon an Phosphormangel? Dies ist die einzige Indikation soviel ich weiß – aber allen armen Tieren wird es reingejagt! Zumindest benützt es fast jede  Tierarztpraxis  !!! Ist das nicht eigenartig? Sind alle unbedarft? Gibt es Taschengeld dafür oder einen Gutschein wenn man es benützt? Wenn die Tierärzte wüssten, dass sie, wenn sie es benützen selbst haftbar gemacht werden können!!!!

Manche behaupten es wäre ein “Stoffwechselaktivator” und manche wiederum ein “Kreislaufmittel” weil die Hersteller finde ich korrupt sind und so etwas einfach behaupten!! Ich frage mich was gibt den Herstellern das Recht die m. E. schädlichen Wirkungen zu verschweigen? Ich kann nirgends in der Beschreibung lesen, dass es sich um Phoshporsäure handelt (“Organisches” aber Säure ist Säure, da hilft das Organische auch nicht mehr finde ich)!

Niemals glaube ich  so etwas Unprofessionelles und weshalb spritzen Tierärzte es einfach fast alle, obwohl es doch wie ich meine, gar kein “Stoffwechselkatalisator” und kein “Kreislaufmittel” ist ? Vermutlich wird diese m. E. falsche Aussage deswegen gemacht, weil sich darin ein wenig Vitamin B12 befindet und weil Tiere, die blutarm sind lediglich B12 benötigen, wodurch sich dann die Blutbildung verbessert und der Sauerstoffgehalt im Blut erhöht werden kann! Aber “Catosal” finde ich gemein gefährlich und der Vitamin B12 Nutzen geht dabei total unter – es überwiegt die schädigende Wirkung einer Übersäuerung (Azidose) durch Phosphorsäure und alle günstigen Wirkungen durch B12  werden vernichtet, wie ich das sehe!

“Catosal” wird von sehr vielen Tierärzten m. E. GRUNDLOS eingesetzt !

Strahlenkrebs durch Strontium, Barium, Blei ….. und den knochenaffinen Elementen, die durch eine Übersäuerung wie z.B durch wie wir meinen durch Catosal wie vielen anderen Erkrankungen betroffen sind wie z.B. eine lebensgefährliche Azidose, Ketoazidose, akute Gastritis, Bluterbrechen, akute Gelenk- und Muskelrerkrankungen, HD, ……….

Es kommt mir vor, als ob nun auch hier das Blaue vom Himmel gelogen wird, nur damit man dieses für mich hochschädigende und tierquäelerische “Arzneimittel” für Tiere benützt! Obwohl die Tiere eh schon krank sind und ja nur eine Infusion mit Vitamin B12 benötigen würden, macht man sie dadurch auch noch kränker, finde ich.

KATER SCHNURRI KAM SO ZU TODE UND DER LEIDENSWEG BEGANN MIT DIESEM MITTEL FÜR RINDER!

ER SCHRIE VOR SCHMERZEN NACHDEM ER NICHT GANZ KALTES WASSER TRANK UND ERBRACH BLUT USW…….

unter folgendem Link kann dies nachgelesen werden, dass es nur für Rinder zugelassen ist :

 http://www.vetpharm.uzh.ch/WIR/00001731/6675__F.htm

Kein einziger Tierbesitzer wurde bisher informiert, dass die Anwendungssicherheit von Catosal noch nie überprüft wurde

Zitat: “Da die Anwendungssicherheit nicht vom Hersteller überprüft wurde, besteht bei eventuellen Schäden die Haftpflicht des Tierarztes! Der Tierbesitzer muss diesbezüglich informiert werden”.

Keine einzige Indikation in Vetpharm!!! Obwohl sie doch auch informiert wurden über das deutsche Horrormittel zur Tötung und dieses komplett decken, wie ich dies sehen kann! Den Laborreport haben diese auch ignoriert ! Niemals haben diese auf Fragen diesbezüglich geantwortet! Aber weshalb schreiben diese hier die Wahrheit, bzw. weshalb fehlen hier die Ausreden und Märchen bezüglich der Wirkung von dem für mich krassen Zeug? Weil darin nichts enthalten ist, das die Wirkung verdeckt und weil es demnach aufkommen könnte? Weil es nicht so gut ist, wenn die Tiere danach noch leben und wenn man den Beweis dann auf dem Tisch hat wie z.B. im Blut ein Calciummangel durch Catosal?

Wie auch bei Kater Schnurri, deren Leidensweg damit begann und er in die Tierklinik musste weil kein Tierarzt fähig war seinen dadurch schwer geschädigten Magen zu reparieren. Kein Tierarzt hat Schnurri Calcium infundiert oder Antazida mitgegeben, stattdessen wurde noch ein Nierenmittel gespritzt, das zusätzlich seine Elektrolyte ausgeschwemmt haben! Und dann wurde ihm auch noch eine 5% ige Gluscoseinfusion hineingejagt, die neben Schmerzen auch noch seine Bakterien und Pilze anwachsen ließen und seine letzten Elektrolytreserven ausgespült haben!

Nach der Tierklinik  wollte ich seine Magencapillarien mit Panacur behandeln, die jedoch  enthalten mehr Lactose als Medikament und züchten die Clostridien perfringens an. Weil ich es jedoch ohne Amtibioitka gleich 5 Tage verabreichte um etwaige Lebercapillarien gleich mit zu behandeln musste ich Schnurri euthanasieren lassen. Denn ich wusste es damals nicht, dass Panacur m. E. die Bakterien anzüchtet, weil ich nicht wusste, dass diese auf Lactose anwachsen!!!!!!!

Aber im “Tiermedizinportal” kann man die Indikationen von “Catosal” lesen, obwohl diese Indikationen nur für Vitamin B12 zutreffen, nicht jedoch für den eigentlichen hauptsächlichen Bestandteil, wie ich das sehe, nämlich ist hier eindeutig falsch angegeben, wie folgt:

  • Stoffwechselstörungen durch mangelhafte Fütterung, Haltung oder durch Krankheiten
  • Entwicklungs- und Ernährungsstörungen bei Jungtieren, die in der Aufzucht erkrankt sind
  • Zur Vorsorge bei Unfruchtbarkeit (Sterilität), und zur unterstützenden Behandlung bei Unfruchtbarkeit oder Erkrankungen nach der Geburt (puerperale Erkrankung)
  • Weidefieber (Weidetanie) und Lähmungen (Paresen), zusätzlich zur Behandlung mit Kalzium und Magnesium
  • Als stärkendes Mittel (Tonikum) bei Überanstrengung und Erschöpfung von Tieren

weswegen Tiere m. E. leiden müssen weil hier nur noch gelogen wird !!!!!!!!!!

Die Tierärztekammer Bayern und auch der Tierärztliche Bezirksverband Bayern hat nichts gegen “Catosal” einzuwenden und beantwortet auch meine Fragen diesbezüglich nicht!

Ist die Regierung von Oberbayern nicht sogar Aufsichtsbehörde der Giftschmugglerin, bzw die Ätzmittelherstellerin des deutschen falsch deklarierten und falsch zugelassenen  und falsch bezeichneten “Präparates” zur Tötung? Aber auch “Catosal” wird geschützt?!

Erschütterndes Video von PETA USA:

Hunde und Katzen leiden und sterben für Bayer, Novartis & Co

Geöffnete Schädel, tödliche Viren direkt ins Gehirn injiziert: Grausame Bilder aus den Vertragslaboren von Liberty Research

https://www.peta.de/Vertragslabor-USA#.WnIPaIjOU2w

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Geöffnete Schädel, tödliche Viren direkt ins Gehirn injiziert: Grausame Bilder aus den Vertragslaboren von Liberty Research

Stand Oktober 2017

Ein unauffälliges, fensterloses Gebäude in der ländlichen Kleinstadt Waverly im US-Bundesstaat New York. Vor dem eingezäunten Bau weht stolz die amerikanische Flagge. Was der Undercover-Informant jedoch hinter verschlossenen Türen zu Gesicht bekommt, gleicht einem amerikanischen Albtraum.

Ein gekürzter Auszug der Grausamkeiten:

  • Hunden wurden Insektizide injiziert.
  • Anderen Hunden wurden Löcher in den Kopf gebohrt, um ihnen einen tödlichen Virus direkt in das Gehirn injizieren zu können.
  • Katzen erstickten unter umgeworfenen Katzentoiletten.
  • Andere Katzen waren in extrem überfüllten Zimmern eingesperrt. Tiere, die sich nicht gegen ihre Artgenossen durchsetzen konnten, wurden immer dünner.
  • Katzen mit schweren Verletzungen erhielten, wenn überhaupt, nur eine einzige Dosis eines Schmerzmittels.
  • Wenn Tiere von ihrem Leid erlöst werden sollten, pfuschten die Mitarbeiter.

Eine Augenzeugenermittlung von PETA USA enthüllte diese beschämenden Szenen, die bei Liberty Research, Inc. (Liberty) an der Tagesordnung standen. Es handelt sich um ein mehrere Millionen schweres Vertragsversuchslabor und eine Hunde- und Katzenzucht. Die Mitarbeiter des Unternehmens quälten Tiere, betrieben schlechte Wissenschaft, pfuschten, um den Profit zu maximieren und betrieben eine allgegenwärtige Kultur der Vernachlässigung von Tieren. Dies geschah auch im Auftrag von Unternehmen wie Bayer, Novartis oder Merck & Co.

Fordern Sie Bayer und Novartis dazu auf, die grausamen Versuche nicht länger zu unterstützen.

Geöffnete Schädel, tödliche Viren direkt ins Gehirn injiziert: Im US-Vertragslabor Liberty Research durchleben Hunde und Katzen diesen Albtraum jeden Tag. Die Vertragspartner reichen bis nach Europa – Bayer und Novartis. Fordern Sie diese Unternehmen deshalb auf: #StopAnimalTesting.

Unterschriften-Aktion:

Erschütterndes Video: Hunde und Katzen leiden für Bayer & Co – JETZT Petition unterschreiben!

Sehr geehrte Vorstandsvorsitzende,

mit Schrecken habe ich von PETA USA erfahren, dass Hunde und Katzen bei Liberty Research, Inc. unter armseligen Bedingungen in fensterlosen Gebäuden gehalten und in grausamen Versuchen misshandelt werden. Den Informationen des Berichts von PETA USA zufolge unterhalten Sie Geschäftsbeziehungen zu diesem Unternehmen. Den Tieren in diesem Labor, die nicht anders sind als die Hunde und Katzen bei uns zuhause, wird alles geraubt, was ihr Leben lebenswert macht. Sie werden wie gefühllose Laborinstrumente behandelt. Kranke oder verletzte Tiere werden zum Teil nicht einmal angemessen medizinisch versorgt.

Manche Tiere werden in immer wieder neuen Tests „wiederverwertet“. Neben offensichtlichen ethischen Bedenken – man stelle sich die jahrelange Gefangenschaft in einer kleinen Zelle vor, ohne jemals die Sonne auf dem Rücken oder den Wind im Gesicht zu spüren, und ständige schmerzhafte, krankmachende Versuche – wirft diese Praxis auch wissenschaftliche Bedenken auf. Sie lässt den Wert der Versuchsergebnisse insgesamt in Frage stellen.

Sicher möchten Sie nicht, dass der Ruf Ihres Unternehmens durch die Verbindung zu Liberty Research leidet. Ich hoffe, Sie werden die Enthüllungen von PETA USA in Ihre Entscheidung einfließen lassen und hinterfragen, mit wem Sie Geschäfte eingehen.

Vielen Dank für Ihre Bemühungen in dieser wichtigen Angelegenheit.

Derzeitige Erfolgsstatistik

Unterschriften bisher: 69.037
Helfen Sie uns 70.000 zu erreichen!

Jetzt unterschreiben!

* Pflichtangaben

Jedes Jahr beutet Liberty Research hunderte Hunde und Katzen in grausamen Versuchen aus. In vielen Fällen werden Tiermedikamente getestet. Durchgeführt werden die Versuche für Pharma-Riesen wie Bayer,Novartis und das US-amerikanische Unternehmen Merck & Co., Inc. Zudem züchtet und verkauft Liberty tausende Hunde und Katzen an Firmen, die ebenfalls Tierversuche durchführen, z. B. an Merial, sowie an amerikanischen Regierungsbehörden wie das Kriegsveteranenministerium und das Landwirtschaftsministerium (USDA). Auch Bildungseinrichtungen wie die Michigan State University und die Universitäten von Pittsburgh, Florida und Louisville beziehen dort Tiere für Experimente.

Auch die Universität Zürich zählte zu den Kunden. Nachdem PETA die Universität jedoch über die skandalösen Zustände in Kenntnis gesetzt hatte, sicherte der Prorektor im Oktober 2017 schriftlich zu, dass „die Universität Zürich indes mit sofortiger Wirkung darauf verzichtet hat, Katzen von Liberty Research zu beziehen“.

Beauftragt ein Unternehmen Liberty Research mit Hunde- oder Katzenversuchen, sehen sich Firmenvertreter regelmäßig den Betrieb an. Teils nehmen sie sogar selbst an Experimenten teil. Sie bekommen die mangelhafte Unterbringung, die gestressten Tiere und die Achtlosigkeit der Mitarbeiter zu Gesicht – und sie können die Inspektionsberichte der Behörden einsehen. Trotz alledem bestellen sie weiterhin Tiere bei Liberty. Diese Tierquälereien werden somit von den Auftraggebern wie Bayer oder Novartis unterstützt.

Im Rahmen eines Experiments bohrten Mitarbeiter Löcher in den Schädel 30 junger Beagle, um das Staupevirus direkt in ihr Gehirn injizieren zu können. Einige Hunde blinzelten oder winselten sogar während der schmerzhaften Prozedur, was darauf schließen lässt, dass sie nicht ausreichend betäubt waren. Beim Aufwachen konnten sie nur noch kläglich stöhnen. Einige hatten allem Anschein nach Schmerzen und schlugen mit dem Kopf gegen die Käfigwand, so dass Blut aus ihren Wunden spritzte.

Nach dieser barbarischen Prozedur lief ein Hund den Aussagen eines langjährigen Mitarbeiters zufolge im Kreis und ein weiterer schlug mit seinem Kopf immer wieder gegen den Käfigboden. In den darauffolgenden Tagen waren mehrere Hunde teilnahmslos, scheinbar deprimiert und aßen nichts mehr. Manche Hunde hatten Schaum vor dem Mund. Andere litten unter Anfällen. Man überließ sie allem Anschein nach ohne jegliche Behandlung diesen Symptomen und ihrem Leid. Am Ende der Studie wurden sie getötet.

Nicht nur, dass dieses Experiment unsagbares Tierleid verursachte – es war auch wissenschaftlich betrachtet völlig unnütz. Zum einen wird bereits seit Jahrzehnten ein bestehender Impfstoff gegen Staupeangewandt. Zum anderen infizieren sich Hunde durch Inhalation mit dem Virus – nicht durch das Gehirn. Wenn den Hunden das Staupevirus in ihr Gehirn injiziert wird, greift das den Körper auf völlig andere Weise an, als bei einer Infektion durch Inhalation. Die durch das Experiment gewonnenen Daten sind damit nutzlos.

Erstickt, zerquetscht und bis zur völligen Erschöpfung zur Zucht eingesetzt

Katzen wurden bei Liberty in kahlen, fensterlosen Gehegen unter völlig unnatürlichen Bedingungen gehalten. Es gab darin nichts, was auch nur im Geringsten von Interesse für die Katzen gewesen wäre. Einige Gehege waren so überfüllt, dass es eher wie bei einem Animal Hoarder als in einem gut finanzierten und regulierten Labor mit Verbindungen zu Pharma-Riesen und Universitäten aussah. Einige der Katzen waren offenbar nicht in der Lage, genügend Nahrung zu bekommen und wurden immer dünner. Trotzdem setzte man sie nicht in andere Gehege. Ihr Wohlbefinden war kaum ein Thema.

Eine Vorgesetzte beschrieb die erbärmlichen Lebensbedingungen der Katzen im Zuchtbetrieb von Liberty. Sie erklärte, den Katzenmüttern würden die Babys weggenommen und tätowiert – damit werden auch sie Teil eines Kreislaufs voller Entbehrungen und Schmerz. Die Mütter kommen noch am gleichen Tag wieder in die Zucht. „Sie bekommen keine Pause. … Es gibt oft Probleme bei der Geburt, weil sie untergewichtig sind, aber das wird durch die Schwangerschaft verdeckt. Wenn sie stillen, geht es mit ihnen bergab, weil sie den Bedarf nicht decken können.“

Zwei Mitarbeiter gaben an, „erstickte“ Katzen unter umgeworfenen Katzentoiletten gefunden zu haben. Das USDA lud Liberty im März 2016 vor, nachdem Katzenbabys auf ähnliche Weise gestorben waren. Ein Mitarbeiter beschrieb einen Vorfall, bei dem ein Brett, auf dem die Katzen liegen konnten, umkippte und eine Katze „zerquetschte“.

Ein langsamer, qualvoller Tod

(Anmerkung – es muss T61 gewesen sein, die meisen Tierärzte spritzen es in`s Herz)  https://qualvolle-einschlaeferung.de/w-e-l-t-s-k-a-n-d-a-l-die-verbrechen-gegen-die-tiere-menschen-seit-1961-durch-deutsches-bundesministerium-fuer-verbraucherschutz-der-intervet-msd-durch-vorgetaeuschtes-explosives-toetungsmitte/

Ein Kater, der als „JAD4“ identifiziert und von PETA-USA-Augenzeugen Jade genannt wurde, hatte fast einen Monat lang Krampfanfälle. Danach war er kurzzeitig gelähmt. Einmal lag er auf der Seite und alle vier Beine zuckten. Zu anderen Zeiten waren seine Hinterbeine gespreizt und er schleppte sich auf seinen Vorderbeinen umher. Doch ihm wurde nicht geholfen. Als man schließlich entschied, ihn einzuschläfern, trug ein Tierarzt den Mitarbeitern nur auf, zu prüfen, ob irgendwer Jades „Körperteile“ gebrauchen könne.

Jades Tod war langsam und qualvoll. Eine Mitarbeiterin versuchte wiederholt, Jade, der sich in den Armen eines anderen Mitarbeiters mit aller Kraft wehrte, durch eine Injektion ins Hinterbein zu sedieren. Irgendwann wurde er abgesetzt und stolperte zwischen den anderen Katzen umher und fiel hin. Am Ende gab ihm ein Mitarbeiter eine tödliche Injektion ins Herz. Doch als die Nadel in seine Brust eingeführt wurde, zuckte Jades Kopf – ein Anzeichen dafür, dass er möglicherweise noch bei Bewusstsein war und den Schmerz deutlich wahrnahm. Eine andere Mitarbeiterin gab zu, Katzen Injektionen ins Herz verabreicht zu haben, die „weniger betäubt waren, als sie es hätten sein können“.

Wenn Liberty Research Platz für ein geplantes Experiment schaffen musste, wurden die Mitarbeiter einfach Teile der „Ausstattung“ los. In ihrem Fall bedeutete das, dass einige Beagle eingeschläfert wurden. Bei einer Hündin dauerte dieser Vorgang über sieben Minuten lang. Während dieser Zeit war sie bei vollem Bewusstsein und rang nach Luft. Eine Mitarbeiterin fixierte sie, eine andere versuchte, die Nadel in einer der Venen zu halten. Direkt daneben lag ein toter Hund auf dem Boden. Bei der Blutentnahme platzte die Vene der Hündin und Blut floss heraus. Erst beim vierten Versuch gelang es der Mitarbeiterin es, die Hündin zu töten.

Archaische Testmethoden

Liberty Research führt archaische, grausame Tierversuche durch – obwohl es bereits etablierte Alternativmethoden gibt, für die kein Tier im Labor leiden muss.

In einem Experiment, das Liberty für ein Pharmaunternehmen durchführte, wurde Junghunden eine sehr hohe Dosis Opioid injiziert. Danach wurde den Tieren mehrfach Blut entnommen. Die Hunde wurden teilnahmslos, waren deprimiert und wollten nichts mehr essen. Man ließ sie leiden, obwohl man auch mikrodosierte Computermodelle und zellbasierte Methoden hätte anwenden können.

In mehreren, von einem anderen Unternehmen finanzierten Experimenten injizierten Mitarbeiter Hunden ein Insektizid, um ihre Toleranz auf das Mittel zu bewerten. Man hätte stattdessen auch Versuche an synthetischer Haut durchführen können.

Über schmerzende Verletzungen wird gelacht

Unverträgliche Tiere wurden bei Liberty häufig zusammengehalten. Ein Hund, dem der Augenzeuge von PETA USA den Namen Hank gab, wurde von einem anderen Hund gebissen. Eine langjährige Mitarbeiterin war jedoch nicht der Meinung, die Wunde behandeln lassen zu müssen. Obwohl deutlich zu erkennen war, dass der Hund kein Gewicht auf eines seiner Vorderbeine legen konnte, sagte die Mitarbeiterin: „Ich mache nichts daran… Ich komme in ein paar Wochen wieder, um zu sehen, ob es sich geklärt hat.“

Dieselbe Mitarbeiterin sagte, ein Hund habe einen anderen drei Mal gebissen; erst dann habe sie die Tiere getrennt. Zwei Hunde, die von den Mitarbeitern Lumpyhead und Shitter genannt wurden, kämpften regelmäßig miteinander, wurden jedoch nicht getrennt. Eine Mitarbeiterin erzählt lachend, selbst als ein anderer Hund von einem Artgenossen „verletzt wurde“, habe man die Tiere erst getrennt, als „sie weiterkämpften“.

Ein Mitarbeiter gab an, eine Hündin habe sich am Käfig ständig die Zunge aufgeritzt. Ihr Blut habe die Mitarbeiter wie „verdammte Schlachter“ aussehen lassen. Nachdem Liberty mit der Hündin fertig war, wurde sie tatsächlich „geschlachtet“.

Diese süße Katze namens Dak lebte in einem Gehege mit 26 anderen Katzen zusammen. Ein unter Stress stehender Artgenosse verletzte ihr Auge mit seiner Kralle und sie erlitt eine Hornhautabschürfung. Dieses Foto entstand ca. sechs Tage nach dem Vorfall.
Auch neun Tage, nachdem die Verletzung entstanden war, befand sich Dak noch in dem überfüllten Gehege zusammen mit der Katze, die sie verletzt hatte.
Zwölf Tage nach dem Vorfall färbte sich Daks Auge grau. Noch immer wurde sie im selben Gehege wie die Katze gehalten, die ihre Verletzung verursacht hatte.
Dak, ca. 20 Tage nach dem Vorfall

Eine Katze namens Dak litt unter einer schmerzhaft vereiterten Hornhaut auf der rechten Seite. Eine andere Katze hatte, so ein Facharbeiter, „eine verdammte Kralle direkt durch [die Hornhaut] gestochen“. Der Augenzeuge fand keine Aufzeichnungen darüber, dass Dak wegen dieser Verletzung schmerzstillende Mittel verabreicht wurden.

Ein Kater erhielt von PETA-USA-Augenzeugen den Namen Neville. Er wurde mit Artgenossen zusammengehalten, die ihn immer wieder angriffen. Über fünf Monate lang war seine Nase verletzt und schorfig. Als eine Mitarbeiterin gefragt wurde, ob man die Verletzung melden sollte, antwortete sie: „Nein, es kommt nur von den Kämpfen.“

Liberty hat die Tiere tätowiert, anstatt ihnen einen Mikrochip einzusetzen – obwohl ersteres den Tieren Schmerzen zufügt.

Schlampige Arbeitsweise

Eine Mitarbeiterin gab zu, Liberty habe Tiere an die falschen Kunden verschickt, weil die Tattoos zur Identifizierung der Tiere mit der Zeit unleserlich werden. Auf die Frage, ob die Kunden das bemerken würden, antwortete sie: „Manchmal schon, manchmal nicht.“

Das Unternehmen könnte dieses Problem ganz einfach durch die Verwendung von Mikrochips ausräumen. Liberty tätowiert die Katzen und Hunde jedoch lieber, weil diese schmerzhafte Prozedur billiger ist. 

Auch an anderer Stelle hat Liberty gespart: Tiere wurden wieder und wieder in Tests eingesetzt. Scheinbar sind dem Unternehmen die Langzeitauswirkungen der Präparate und mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten nicht bewusst. Tiere auf diese Art zu „recyceln“, kann bestimmte Störfaktoren schaffen, was den Wert der Testergebnisse weiter in Zweifel zieht.

Was Sie tun können

Appellieren Sie an Bayer und Novartis, Liberty Research nicht mehr zu unterstützen und sich für tierfreie Alternativmethoden zu entscheiden, die bessere Ergebnisse liefern. Unterschreiben Sie unsere Petition. Kaufen Sie tierversuchsfreie Kosmetik- und Haushaltsprodukte und spenden Sie nur an gemeinnützige Organisationen und Universitäten, die keine Tierversuche finanzieren.

Unsere letzten Schreiben an diese:

 

Gesendet: Mittwoch, 06. April 2016 um 14:10 Uhr
Von: “TBV Oberbayern” <info@tbv-obb.de>
An: “‘Gabriele Lang'” <gabi.lang333@web.de>
Betreff: AW: Catosal – fortekor

Sehr geehrte Frau Lang,

die Beantwortung Ihres Anliegens erfolgte durch unsere vorgesetzte Stelle, die Bayerische Landestierärztekammer.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. vet. Paul Münsterer

Tierärztlicher Bezirksverband Oberbayern
Implerstr. 55

81371 München
Telefon: 0049 89 29 68 21
Telefax: 0049 89 28 75 58 28

e-Mail: info@tbv-obb.de
Web:   www.tbv-obb.de

  1. Vorsitzender:  Dr. med. vet. Paul Münsterer
    2. Vorsitzender:  Dr. med. vet. Michael Zeitelhack

Von: Gabriele Lang [mailto:gabi.lang333@web.de]
Gesendet: Samstag, 2. April 2016 19:28
An: info@tbv-obb.de
Cc: kontak@bltk.de
Betreff: Fw: Katasal – fortekor
Wichtigkeit: Hoch

Gesendet: Samstag, 02. April 2016 um 19:22 Uhr zum wiederholten Male – ohne Antwort

Von: “Gabriele Lang” <gabi.lang333@web.de>
An: kontakt@bltk.de
Betreff: Katasal – fortekor

Gabriele Lang

Hanfstaenglstr. 38

80638 München

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchte ich Sie bitten die Hersteller von Katasal darauf zu drängen den Beipackzettel zu ändern und einen WArnhinweis aufzunehmen, denn scheinbar wurden Tierärzte von den Herstellern falsch informiert wann Catosal eingesetzt werden darf.

Immer wieder kommen tragische Zwischenfälle vor wenn ein sehr krankes Tier, das eine Infusion mit Vitamin B12 benötigt zum Tierarzt muss.  Ohne Indikation wird von vielen Catosal gespritzt. Ein Kater, der herrenlos in den Heimgärten lebte wurde von mir aus einer Tierarztpraxis (Dr. Ballauf) gerettet, denn Schnurri war bis auf die Knochen abgemagert und erhielt nur weil er 200 Puls pro Minute aufwies Fortekor, wo er beinahe hops gegangen wäre weil er nämlich an niedrigem Blutdruck litt im Gegensatz was man ohne den Blutdruck zu messen in dieser Praxis vermutete sowie noch mehr versäumt hat, das typisch ist bei Tierarztbehandlungen (oder gibt es so viele schechte Tierärzte nur in München?).

Katasal wird einfach injiziert und ich kann vermuten dass auch hier das Gleiche wieder wie mit T61 passiert, nämlich dass man die eigentliche Wirkung verschweigen möchte. Deswegen rufe ich Sie dazu auf, sich um die tierquälerischen Falschbehandlungen mit Catosal zukünftig zu unterbinden.

Falls Sie noch nicht wissen wie sich T61 in Wirklichkeit zusammensetzt unter haustierratgeber.info können Sie den Laborreport einsehen.

Es wäre endlich an der Zeit, dass Tierärzte mehr Einblick in das Krankheitsgeschehen der Tiere haben, denn meistens werden die Tiere nur zusätzlich krank gemacht (siehe mit Catasal oder fortekor). Die Indikation stimmt in sehr vielen Fällen dazu nicht. Gestern wurde Catosal auch noch einem Eichhörnchenbaby gespritzt, die Ärztin meinte wegen Kreislaufschwäche, aber Gott sei Dank ist entweder alles oder das Meiste auf der anderen Seite herausgespritzt, so wie diese auch dem damaligen Heimgartenkater eine Infusion geben wollte, aber nach vielen Versuchen auch hier mehr infusion rausspritzte als aufgenommen werden konnte. Die Tollpatschigkeit der Tierärzte ist grenzenlos und furchterregend. Ich könnte Ihnen zahllose Horrorgeschichten erzählen die doch tatsächlich passiert sind

Viele Ärzte behaupten auch sie spritzen Catosa als Stoffwechselaktivator.  So ein Blödsinn und eine Tierquälerei.

Bitte schalten Sie sich ein. Nachdem Sie bisher jedoch nicht antworteten, versuche ich nochmals mit dieser dringenden Angelegenheit im Sinne der Tiere mich an Sie zu wenden und wir hoffen, dass Sie uns nicht ignorieren werden.

Ich bedanke mich im Voraus für eine positive Antwort.

mit freundlichen Grüßen

Gabriele Lang

Gesendet: Mittwoch, 18. Mai 2016 um 15:53 Uhr
Von: “TBV Oberbayern” <info@tbv-obb.de>
An: “‘Gabriele Lang'” <gabi.lang333@web.de>
Betreff: AW: AW: Katasal – fortekor – und FAlschtherapien und Diagnosen sowieso

Sehr geehrte Frau Lang,

zunächst müssen wir Ihnen mitteilen, dass es dem Tierärztlichen Bezirksverband Oberbayern nicht zusteht die Pharmakologische Wirkung von Catosal darzulegen. Die Indikationen können sie bei niedergelassenen Tierärzten nachfragen.

Weiter müssen Sie nach Ihrem „Rundumschlag“ gegen etliche Tierarztpraxen und auch Tierkliniken Ihre Anschuldigungen präzisieren. D. h. jeder einzelne Fall muss exakt beschrieben werden, um den Beschuldigten die Möglichkeit zu geben sich zu den Vorwürfen zu äußern.

Der Tierärztliche Bezirksverband Oberbayern ist nicht in der Lage die Tierärzteschaft im Gesamten anzuschreiben und um Stellungnahme zu den genannten Vorwürfen zu bitten.

So wie Sie die Situation schildern, können wir Ihnen eigentlich nur empfehlen sich juristisch beraten zu lassen und das weitere Vorgehen mit Ihrem Anwalt zu besprechen.

 

Sollten Sie Einzelfälle präzisieren können, teilen Sie uns dies bitte mit, damit wir evtl. versuchen die entsprechenden Schritte  einzuleiten.

Allerdings möchten wir sie darauf hinweisen, dass diesbezüglich kein Rechtsanspruch besteht.

In der Hoffnung Ihnen geholfen zu haben verbleiben wir

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. vet. Paul Münsterer

Tierärztlicher Bezirksverband Oberbayern
Implerstr. 55

81371 München
Telefon: 0049 89 29 68 21
Telefax: 0049 89 28 75 58 28

e-Mail: info@tbv-obb.de
Web:   www.tbv-obb.de

  1. Vorsitzender:  Dr. med. vet. Paul Münsterer
    2. Vorsitzender:  Dr. med. vet. Michael Zeitelhack

Gesendet: Dienstag, 04. März 2014 um 14:00 Uhr
Von: “BMELV – Verbraucherlotse” <info@verbraucherlotse.de>
An: gabi.lang333@web.de

Betreff: Re: [Ticket#2014021010000076] Aw: Re: WG: undeklarierter Taurinzusatz und dadurch Lungenödem durch Herzrasen – krank durch Tierfut […]

Sehr geehrte Frau Lang,

vielen Dank für Ihre Rückfrage zu Ticket-Nummer 2014021010000076.

Die amtliche Überwachung von Futtermitteln in Deutschland obliegt den Veterinär- und Gesundheitsbehörden der Länder. Sie ist meist den Veterinärämtern der Stadt- und Kreisbehörden angegliedert. Wir empfehlen Ihnen, sich mit Ihrem Anliegen an die entsprechende Behörde an Ihrem Wohnort zu wenden. Für Sie wäre zuständig die

Regierung von Oberbayern –
Link zur konkreten Abteilung: Sachgebiet 56 – Futtermittelüberwachung Bayern

Postfach
80534 München
Telefon +49 (0)89 2176-0
Telefax: +49 (0)89 2176-2914
E-Mail: http://poststelle@reg-ob.bayern.de

Informationen zur amtlichen Überwachung von Futtermitteln, zu denen auch Heimtierfutter gehört, in Bayern finden Sie im Internet unter folgendem Link:

http://www.verwaltungsservice.bayern.de/dokumente/leistung/225768264205?plz=80638&behoerde=88887100385&gemeinde=7120884703248.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
C. Maier (Verbraucherlotsin)

Verbraucherlotse – Bürgerauskunft des Bundesministeriums für Ernährung und
Landwirtschaft bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung
Referat 424
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 – 24 25 26 27
E-Mail: info@verbraucherlotse.de
Internet: www.verbraucherlotse.de

03.03.2014 17:40 – Gabriele Lang schrieb:

Eines unserer Schreiben an diese Behörde wegen dem gefährlichen Futter

Weiterleitung an die Regierung von Oberbayern am 7. März 2014

Tierhilfe & Verbraucherschutz int. e. V.

Gabriele Lang

Hanfstaneglstr. 38

80638 München

 

Tierfutter undeklarierte Konservierungsstoffe, undeklariertes Taurin (desöfteren), keine Dosisangabe bei Natriumchlorid, Kaliumchlorid, kein ph-Wert, keine Deklaration von Fleisch (Tierart), keine Deklaration von “pflanzlichen Nebenerzeugnissen”, keine Mengenangabe von L-Carnitin, Glucose wird nicht deklariert obwohl es in vielen Futtermitteln trotzdem massenhaft enthalten ist, Nitrit in Caesar deklariert – z.B. in fast allen Futtersorten mit Sauce undeklarierter Zucker und Keton wie in vielen weiteren Futtermitteln finden konnte), massenhafte Knochensplitter und Knochengriess in fast allen Futtermitteln (extrem m. E. in select gold Kaninchen z.B. oder m. E. in Miamordöschen), massenhaft undeklariert Salz m. E. wie in Almo natur z.B. Makrele (pur), m. E. massenhaft Zucker Beispiel extrem viel in Katzenkaustangen von Ja und Rewe und in purem Fleisch Thunfisch & Shrimps von Miamor, sowie pures  Fleisch von Miamor in Pute mit Forelle oder mit Gemüse oder mit Schinken………aber m. E. auch in fast allen Sorten von Sheba und generell in Katzen- sowie auch Hundefutter !

 

und das alles obwohl es doch hieße, es müsse nun Alles in Tierfuttermitteln deklariert werden.

Tierfutter macht die Tiere deswegen krank (zuckerkrank wegen dem massenhaft nicht deklarierten Zucker, Schilddrüsenüberfunktionen wegen massenhaftem Jodzusatz plus iod- und radioaktiven Elementen enthaltenen Knochengrieß/-mehle/-splitter plus meist dann noch in iodenthaltenen Algen ect.woraus auch Nierenerkrankungen / Blasensteine entstehen können, insb. durch Calciumzusätze und auch Vitamin D Zusätze, Vergiftungen durch Vitamin A (in allen Futtermitteln plus Vitaminpräparaten plus Leckerlies) –  Herzkrankheiten durch Taurinzusätze (wiederum in Vitaminen, in Leckerlies – in Leberwurstpasten – in Malzpasten – in Trockenfutter und in Nassfutter).

Ich sehe dies als Tierquälerei durch alle o.g. Zusätze in Tiernahrung, die dadurch entsteht, wie auch Verstopfung durch Knochen im Futter, Verschlimmerungen von Gastritis durch spitze Knochenteile und Knochengrieß, Leberkrankheiten durch fettes Futter und Gifte durch Knochen, Konservierung und andere Abfallstoffe.

Wir forderen vo Ihnen – die Regierung von Oberbayern – und forderten vom BVL, die uns an Sie als kompetent dafür verweisen,  sich endlich diesen massenhaften und auch noch sehr teuren Tierelend anzunehmen und die Futtermittelhersteller zurechtzuweisen.

Die armen Tiere werden dann des weiteren vom Tierarzt falsch behandelt und die Grundkrankheit – das verseuchte Futter – die Ursache bleibt bestehen!!!

Es müssen strengere Vorschriften erlassen werden, um Taurinzusätze wie folgt zu deklarieren (Taurinzusatz bei langsamen Herzschlag (Bradykardie) bei normalen Blutdruck – nicht jedoch bei niedrigen und hohen Blutdruck usw.. )

Bezüglich dem Medikament “Catasal” hätte ich eine Frage, wie kann es sein, dass Tierärzte dies einem kranken Tier, das noch nicht einmal einen annähernden Phosphormangel aufweist, dieses Zeug gespritzt werden darf?

Ist es zulässig (straffrei) für einen Tierarzt, der Catosal infundiert nur weil er einer blutarmen Katze Vitamin B12 injizieren möchte??

Ich glaube nicht!

Mit freundlichen Grüßen

Gabriele Lang

 

Mail an das Bundesministerium für Verbraucherschutz und Landwirtschaft

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

danke für Ihr Schreiben, das uns leider nicht weiterhilft.

Taurin verursacht Herzrasen, wenn es künstlich zugesetzt wird, weswegen es tierquälerisch ist, sowie es auch den Tierbesitzer mitquält, der sein krankes Tier leiden sieht und jede Menge Kosten auf sich nehmen muss, um der Krankheit auf den Grund zu gehen, bzw. dies versucht, jedoch ohne Erfolg (die Tiere werden dann falsch behandelt bzw. nur symptomatisch, das das Krankheitsbild durch Taurin nur verschlimmert weil der Blutdruck gesenkt wird – falls die Tierärztin einfach nur fortekor verabreicht wie bei Schnurri ohne zu wissen ob das Tier einen hohen oder sogar niedrigen Blutdruck hat, das zu zusätzlichen Herzrasen führt, falls der Blutdruck niedrig war).

Die Tiere sind alle gesund, die Herzrasen daraufhin entwickeln, sowie dann auch alle Spätfolgen und Schäden wie Wassereinlagerungen und Atemnot entsteht.

Kranke Tiere mit einem schwachen Herzschlag sollten jedoch Taurinzusatz erhalten weil es wichtig für deren Schlagkraft ist aber keine Dauerlösung ist, weil die Ursache behoben werden muss (außer das Altersherz ohne dass Mangelerscheinungen wie Natriummangel oder Hyperkaliämie also zuviel Kalium bei Zelluntergang oder durch Zufüttern von kaliumreichen Futter vorliegt). Katzen jedoch mit normalem Herzschlag macht es krank – also zu Herzrasen führt mit nachfolgender Wassereinlagerung.

Ich fordere Sie auf, diesbezüglich sofort eine Änderung auf den Weg zu schicken, es darf nicht länger sein, dass die Hersteller unsere Katzen zu Tode quälen,

Tierärzte werden Blutdrucksenker verschreiben (Kater Schnurri aus den Heimgärten wurde ohne Blutdruckmessung so behandelt obwohl er niedrigen Blutdruck aufwies) oder aber andere Medikamente, die jedoch bei Futterumstellung und wenn die Katze Ihre Überdosen Taurin nicht mehr erhält ,wieder ins Gegenteil umschlagen kann oder wird.

Wir werden damit wieder an die Öffentlichkeit gehen und dafür kämpfen, dass Katzen nicht mehr so leiden müssen SEIT NEUEM AUCH HUNDE MASSIV DARUNTER LEIDEN MÜSSEN WEIL MAN NUN TAURIN SOGAR DEM HUNDEFUTTER UNTERJUBELT UND DANN ALS GEFÄHRLICH EINGESTUFT WERDEN WENN SIE DESWEGEN AUS SCHRECKHAFTIGKEIT / ANGST / AGGRESSIVITÄT ZUBEIßEN), nur weil der Gesetzgeber dem nachplappert was einer vorplappert . Die Story vom herzstärkenden Taurin, das angeblich benötigt wird.

Richtigstellung:

Katzen benötigen Fleisch, worin Taurin in natürlicher Form enthalten ist. Alles andere sind Überdosen und so ist es mit allen anderen Substanzen und natürlichen Aminosäuren. Die Dosis machts, dass eine Substanz zum Gift wird.

Es gibt beinahe nur noch schädliches Futter, das Tiere krank macht und das alles unter Ihrem Stern (BVL)! Sie sollten auch etwas für die Tiere und Tierbesitzer tun, das Sie bisher versäumt haben.

MfG

Gabriele Lang

Tierhilfe & Verbraucherschutz int. e. V.

 

Mail an Royal Canin:

 

Hallo

Bitte antworten Sie mir, haben Sie Taurin künstlich zugesetzt wenn Sie es nicht deklariert haben?????????????

Sie haben es auch nicht deklariert in der Krankenkost bzw. in dem Futter , das ich beim Tierarzt kaufen kann, falls Sie es zugesetzt haben. Also haben Sie es zugesetzt oder nicht?

Kann es sein dass Sie es gar nicht wissen und es manchmal zu setzen und dann wieder nicht?????????????????????

Ich habe alle Sorten von Ihrer Firma beim Tierarzt gekauft und traue mich es nicht zu füttern, da irgend etwas NICHT STIMMT; ENTWEDER WEIL SIE KÜNSTLICHES TAURIN ZUGESETZT HABEN ODER FALLS NICHT STIMMT MIT DEM KALIUM NATRIUMZUSATZ ETWAS NICHT:

WESHALB HABEN SIE AUCH VIEL MEHR KALIUM ALS NATRIUM ZUGESETZT? Was hat dies für einen Hintergrund ? Denken Sie dass alle kranken Katzen einen hohen Blutdruck haben und der mit Kalium erniedrigt werden müsste? Meine Katzen bekommen jedenfalls Herzrasen und Verstopfung durch das viele Kalium, das bekanntlich entwässert wodurch wichtige Elektrolyte wie Natrium verloren geht.

Ich erwarte eine passende Antwort, die nicht meiner Frage ausweicht.

MfG

  1. Lang

 

Mail an den Verbraucherlotse

 

Tierhilfe & Verbraucherschutz int. e. V.

Gesendet: Freitag, 14. Februar 2014 um 10:12 Uhr
Von: “BMELV – Verbraucherlotse” <info@verbraucherlotse.de>
An: gabi.lang333@web.de
Betreff: Re: [Ticket#2014021010000076] WG: undeklarierter Taurinzusatz und dadurch Lungenödem durch Herzrasen – krank durch Tierfutter

Sehr geehrte Frau Lang,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die bei uns unter der folgenden Nummer geführt wird: 2014021010000076.

Wie wir Ihnen bereits am 02.01.2014 mit der Ticket-Nr. 2013112110000049 mitgeteilt haben, ist
Taurin nach der Richtlinie 70/524/EWG und der Übergangsregelung Verordnung (EG) Nr. 1831/2003
als Futtermittelzusatzstoff zugelassen. Nach unseren Informationen besteht keine Kennzeichnungspflicht für Taurin in Katzenfutter.

Zu der von Ihnen geschilderten schädigenden Wirkung von Taurin-Zusätzen in Futtermitteln für Katzen können wir keine Stellungnahme abgeben. Taurin gilt als essentieller Nährstoff, kann von der Katze nicht selbst gebildet werden und ist daher sehr wichtig für den Metabolismus der Katze. Wir wir Ihnen bereits in unserem ersten Schreiben geraten haben, sollten Sie sich bezüglich der von Ihnen geschilderten Symptome bei Katzen an einen Tierarzt sowie den Hersteller des Katzenfutters wenden.

Interessante Informationen zu Katzenfutter, auch hinsichtich Zusatzstoffen wir Taurin, finden Sie in einem Beitrag der Stiftung Warentest(http://www.test.de/Katzenfutter-Weniger-ist-mehr-1708060-0/).

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
C. Maier (Verbraucherlotsin)

Verbraucherlotse – Bürgerauskunft des Bundesministeriums für Ernährung und
Landwirtschaft bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung
Referat 424
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 – 24 25 26 27
E-Mail: info@verbraucherlotse.de
Internet: www.verbraucherlotse.de

10.02.2014 09:15 – Referat 224 schrieb:

Von: Faxout Im Auftrag von Poststelle
Gesendet: Montag, 10. Februar 2014 09:12
An: Referat 224
Betreff: WG: undeklarierter Taurinzusatz und dadurch Lungenödem durch Herzrasen – krank durch Tierfutter
Wichtigkeit: Hoch

Von: Gabriele Lang [mailto:]
Gesendet: Sonntag, 9. Februar 2014 17:36
An: Poststelle
Cc: pressestelle@bmelv.bundde
Betreff: undeklarierter Taurinzusatz und dadurch Lungenödem durch Herzrasen – krank durch Tierfutter
Wichtigkeit: Hoch

Tierhilfe & Verbraucherschuitz int. e. V.

Gabriele Lang

Hanfstaenglstr. 38

80638 München

  1. Taurin wird nicht deklariert
  2. Fettanteil weicht bei fast allen Futtermitteln extrem ab
  3. Bakterien im Futter
  4. Knochengrieß bishin zu spitzigen Knochen und Kräten im Futter
  5. gefählrliche Polyphenole durch Traubenkerne, grüner Tee, Granatapfelkerne usw…
  6. undeklarierter Natriumzusatz wie in den Beutel von am. E. lmo natura (z.B. in der Sorte Makrele massenhafte Salzmenge)

Sehr geehrte Bundesministerin Frau Aigner,

hiermit möchte ich Sie darum bitten sich im Verbraucherschutz für uns und damit für unsere Vierbeiner einzusetzen, damit diese nicht durch die Tiernahrung krank gemacht werden und unnötig leiden müssen, sowie damit EBENSO DIE TIERBESITZER:

TAURIN kann Tiere krank machen und verursacht bei gesunden Katzen mit normalem Herzschlag Herzrasen und/oder Stress, Schreckhaftigkeit usw.. Vermutlich wird es zugesetzt damit die Tiere mehr fressen weil dadurch der Grundumsatz erhöht und verbraucht wird und sich damit die Futtermenge evt. dadurch verdoppelt lässt.

Da sich im Fleisch die Aminosäure Taurin befindet und Katzen reine Fleischfresser sind, sowie Katzen Herzschwäche entwickeln können, wenn Sie auf Dauer vegetarisch ernährt werden, wird einfach behauptet, dass Katzen den künstlichen Zusatzstoff Taurin benötigen würden, das in der Praxis nicht haltbar sein kann, da Katzen durch zugesetzte Dosen Taurin Herzrasen entwickeln, sowie Rasereien und Aggressivität, sowie diese durch zugesetztes Taurin extrem schreckhaft werden.

Sie müssen bedenken, Taurin ist in allen Leckerlies enthalten, in allen Trockenfuttermitteln, in allen Vitaminpasten und Tabletten (sogar für Katzen giftige Katzenminze befindet sich in Vitaminen und sogar Futtermitteln, die das Herzrasen auch noch verstärken) und Katzen förmlich dabei ausrasten!

Katzen, die nur gefüttert werden, ersticken dann durch Lungenödeme grauenhaft und sehr langsam. Es muss nun dringend etwas unternommen werden, da es nun seit einiger Zeit immer schwieriger wird Futtermittel zu finden, die kein zugesetztes künstliches Taurin und andere Substanzen, die giftig sind, enthalten.

Es ist auch nicht immer ersichtlich, weil es oft nicht deklariert wird. Die Meinungen gehen auseinander, so behauptet die Firma IAMS, sie müssen Taurinzusätze nicht deklarieren und dabei wurde ich getäuscht und hatte jahrelang Iams gefüttert (nun jedoch füttere ich dies weiterhin weil Iams glaubhaft versichert, dass es nicht künstlich also in Überdosen zugesetzt wird).

Durch Taurin werden Katzen gefährdet z.B. durch Schreckhaftigkeit vom Auto überfahren zu werden und entwickeln auf Dauer durch das Herzrasen ein Lungenödem, wodurch die Tiere extrem an Atemnot leiden und in ihrem eigenen Lungenwasser ersaufen müssen und elend ersticken, wenn diesen nicht geholfen wird, wie das bei den wildlebenden gefütterten Katzen der Fall ist!

Da Ihre Vorgängerin Frau Künast ja kein Zuchtverbot für Katzen erlassen hat und Sie vermutlich auch nicht gewillt sind, das zu tun, so müssen Sie wissen, dass Katzen in massen auf Straßen, in Parks und Heimgärten ohne Heimat und ohne Liebe leben. Ihr Leben ist hart insbesondere im Winter werden alle Katzen krank und leiden an Blasenentzündungen und sehr oft an Pilzen in der Lunge vermutlich durch Abfälle und verschimmelte Holzbaracken, wo sie Unterschlupf finden.

Verschlimmert wird dieser Effekt dann noch durch viel Salz im Futter, wo doch almo natur ihr massenhaftes Salz, das sich in den Beuteln befindet, gar nicht deklariert. Denn welcher Mensch probiert schon Tierfutter. Bei schwerkranken Katzen muss man das leider tun, wenn man das Krankheitsgeschehen ergründen möchte und wenn man seine Katze oder Hund nicht umbringen möchte, wie ich das durch Tarin in den Miamor Beuteln getan hatte.

Ein Kater der 18 Jahre heimatlos in den Heimgärten gefüttert wurde, wurde gestern eingeschläfert weil ich nicht wußte, dass sich in den Beuteln Taurinzusätze befinden!!! Ich vermutete, dass es ihm nun sehr schlecht erginge und da er immer wieder Futter erwischt hatte, das bei seinem blutenden Magengeschwür fatal gewirkt hat, z.B. mit spitzen Knochen durchsetzt war (anderes Futter jedoch wiederum zu fett war, sowie es kein anderes Futter ohne Geflügel und Rind gab) oder aber Fettbrocken nicht zum Ausspülen waren ect. mußte der Kater gestern sterben!!!

Tierfutter bringt unsere Haustiere um – früher oder später!

Wir bitten Sie darum solche Tierquälereien mit einer Deklarationsvorschrift zu verhindern.

Die Irrmeinung, künstliches Taurin wäre gesund und lebensnotwendig, sollte zukünftig unterlassen werden müssen. Auch Salz muss deklariert werden, ich bitte darum Tiernahrung daraufhin überprüfen zu lassen, wie auch der Fettgehalt in fast allen Futtermitteln reiner Betrug ist..

Die meisten Firmen haben in ihren Dosen so wie es aussieht oft doppelt und zehnfach soviel Fett enthalten, auch Rinti (insbesondere Dosen für Hunde), aber auch Animonda (entweder massenhaft Clostridien im Futter oder aber nur fettes Fleisch, das nach Einfüllen von heißem Wasser an die Oberfläche schwimmt).

Auch die Auflistung und Deklaration der Fleischsorte muss auf den Verpackungen zukünftig stehen, da es mehr allergische Tiere als Menschen gibt und es kein Wunder ist bei diesem Angebot an Giftmüll im Futter.

Mit freundlichen Grüßen

(Vorstand der tierhilfe & Verbraucherschutz int. e.V.)

Gabriele Lang

 

Mail an Finnern

Gesendet: Samstag, 08. Februar 2014 um 21:05 Uhr

Von: “Gabriele Lang” <gabi.lang333@web.de>
An: info@finnern.de
Betreff: Katzenfutter – Herzrasen durch Taurinzusatz

Hallo,

Sie haben in speziellen Schalen Taurin schon sehr lange Zeit zugesetzt, sowie dann glaube ich noch Salz, weswegen ich diese bisher meiden musste.

Zur Sache:

Zur Sache Beutel Ragou Royal: In der deutschen Beschreibung fehlt unter Zusatzstoff: “Taurin”, sowie dieser aufgelistete Zusatz über Taurin nun in den aktuellen Beutel auch in Fremdsprache NICHT MEHR deklariert wurde!!!

!. Wurde diesen vor einiger Zeit Taurin künstlich zugesetzt und wird es seit Neuem nicht mehr künstlich zugesetzt?

  1. Wurde Taurin damals vor einiger Zeit noch deklariert und wird es nun nicht mehr deklariert?

In welchen Futtermitteln haben Sie ebenso Taurin zugesetzt ohne es zu deklarieren???

Eine Antwort erwarte ich bis spätestens den 15. Februar.

Die Beigabe von den massenhaft spitzigen Knochenteile in einigen – insbesondere in Massen in einem speziellen Futter – ist ein Anschlag auf alle Mägen unserer Katzen, sowie ein Anschlag auf weitere Organe wie lebensgefährliche und schmerzhafte Verstopfung, Blasenentzündungen usw.. Bei bereits blutenden Geschwüren bringen Sie damit m. E. eine Katze auch noch ums Eck wie auch Katzen ohne blutende Geschwüre dadurch auch erst einmal so ein Geschwür entwickeln können, an dem diese dann verbluten müssen oder an bakterieller Überbesiedlung sterben müssen.

Es verwundert mich, dass ein so großer Konzern wie Sie es sind, entweder so gewissenlos oder so ahnungslos sind.

Sie sollten sich was schämen wie billig m. E. Ihr Zeug ist und Bakterien vermute ich ebenso darin wie sogar Schimmelpilze.

Gabriele lang

Tierhilfe & Verbraucherschutz int. e. V.

 

Der Text mit den “spitzen Knochen” sowie zu viel Fett im Futter war für Finnern bestimmt, nicht für Royal Canin.

Hingegen sollte Royal Canin endlich die Karten offen auf den TIsch legen (bezüglich ihres Taurinzusatzes), denn befindet sich genug Fleisch im Futter, erhält die Katze auch ihr Taurin, das sie braucht – Überdosen wirken wie ein Red Bull wenn wir Menschen diesen zum Aufputschen trinken – Katzen und Hunde braucht man nicht aufputschen, denn ich empfinde dies als Tierquälerei. Tiere können dadurch überfahren werden, mit anderen KAtzen/Hunden kämpfen, den Menschen beißen und kratzen und ATemnot bekommen. Durch das Herzjagen kann sich auch Wasser in der Lunge bilden, woran die Tiere ersticken müssen, wenn man nicht rechtzeitig das Wasser aus der LUnge entfernen kann.

 

Meine Anfragen alle sehr viele Hersteller – keiner konnte mir helfen und die Meisten ignorierten mein Schreiben.

 

Hallo,

ich muss wissen in welchem Futter aus Ihrem Sortiment für Katzen kein Getreide, Geflügel kein Rind und kein Kalb oder Lamm enthalten ist. Schwein und Fisch ist o.k aber das Fett ist ein großes Problem in Ihren kleinen Döschen, sowie auch Ihre spitzen massenhaften Knochen, die sich darin leider befinden, sowie ich auch gar nicht weiß, ob sich darin nicht auch noch Geflügel befindet oder Rind oder LAMM. Auch ob Taurin zugesetzt ist (Herzrasen aufgrund von Taurin) aber da er kaum noch frisst, weil es kein gutes Futter AUF DEM MARKT GIBT; WO AUCH FÜR MAGENKRANKE KATZEN GEEIGNET IST (auch nicht beim Tierarzt von Royal canin oder Hills) bin ich auf solche Firmen wie Sie angewiesen und werde immer wieder enttäuscht (spitzen Knochen z. B. in Ihrem Futter sowie viel zu viel Fett)

Obwohl es nun Gesetz ist, alles an Zusammensetzung und Zusatzstoffen zu deklarieren, wird dies jedoch in keiner Weise befolgt und der Verbraucher weiß noch nicht mal ob sich nun darin Geflügel oder und Rind befindet, das man verfüttert.

Bitte um Auflistung, da die Katze Blut bricht wenn sie es nicht verträgt. Schwein und Fisch ist ok und sie verträgt es.

In welchem Katzenfutter Ihres Sortiments befindet sich kein Getreide, Rind, sowie Kalb und Lamm ? Wo befindet sich Getreide darin, wo es nicht draufsteht?

Auch Getreide verträgt sie nicht, aber dies ist ja deklariert oder? Kann es sein dass es nicht deklariert ist und Getreide trotzdem enthalten ist?

Sind die pflanzlichen Nebenerzeugnisse immer aus Getreide oder kann es auch etwas Anderes sein (Rübentrockenschnitzel) oder was können Sie mir dazu verlässlich mitteilen? Am Besten wäre es, Sie könnten mir ein Futter benennen, worin sich kein Getreide, Geflügel, Rind, Kalb und Lamm befindet.

Bevor ich noch bald durchdrehe, weil ich nicht mehr weiß, was ich füttern soll. Bitte keine Tierarztempfehlung, weil es auch dort nichts Geeignetes für magenkranke Katzen gibt. Weder ohne Getreide, weder ohne Geflügel, Rind Lamm. Selbst das Trockenfutter beim Tierarzt von Royal mit dem hydrolysierten Zeug verträgt die Katze bzw. Kater nicht, vermutlich ist es das Fett weil 13 Prozent ein Anschlag ist für eine magenkranke Katze oder aber das zugesetzte Taurin!

Aber es ist ja auch alles andere an Futter eine Zumutung und reine Abfallprodukte!

Ich hoffe sehr auf Ihre Antwort. Keine Antwort wäre auch eine, zumindest für eine Berichterstattung über kommerzielles Futter und zur Info für die Allgemeinheit. Denn wer weiß schon, dass sich überall Geflügel in der Nahrung befindet und pflanzliche Nebenerzeugnisse meistens eh nur wieder Getreide ist.

Viele Grüße Gaby Lang

Vorstand der Tierhilfe & Verbraucherschutz int. e. V.

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