Landeshauptstadt München lässt Füchse abknallen anstatt sie zu füttern und Vermehrung durch Homöopathie zu unterbinden

Harmlose & ausgehungerte Füchse suchen nach Futter – werden gehetzt und dann einfach abgeknallt

Weil die Stadt München kein Geld mehr hat werden diese noch nicht einmal mehr untersucht (früher wurden diese noch auf den Echinococcus (Fuchsbandwurm) untersucht) sowie auch auf die Tollwut, da man noch nie einen tollwutinfizierten Fuchs in der Stadt München fand, ist das für die Stadt eine gute Ausrede und nur verschwendete Gelder!

Aber das Abknallen wird scheinbar gerne bezahlt – da dies jedoch kontraproduktiv ist, verschwendet man wieder Steuergelder anstatt an Stellen zu sparen, wo es nur geht (man könnte durch die Fütterung die Nachkommen der Füchse durch Homöopathie verhindern)!

Da es Naturgesetz zu sein scheint, dass alles, das man für arme Tiere/Menschen tut, auf einen zurück fällt, ist hier in diesem Bereich nichts anderes. Füttert man die Füchse kann man sie

  1. gegen den Fuchsbandwurm entwurmen und die Gefahr für den Menschen minimieren, so dass der Fuchsbandwurm durch Tiere oder Menschen nicht aufgenommen werden kann;
  2. man könnte die Füchse durch Homöopathie, indem man ihre Fruchtbarkeit einschränkt, reduzieren und deren Leid dadurch mindern;
  3. sie müssten nicht an Hunger und an Räude leiden und müssten nicht mehr daran sterben oder abgeknallt werden;
  4. Falles es Menschen gäbe, die an einem Fuchsbandwurm leiden würden, würden diese sicherlich mit Chemo therapiert werden, da man nicht unterscheiden kann und womöglich uch gar nicht daran denkt – ist es Krebs oder abgekapselte Fuchsbandwürmer (in Leber und Lunge); zumindest glaube ich, dass es so einen Fall geben könnte. Da man aber nicht einmal weiß, ob der Fuchsbandwurm verbreitet ist, kann man auch nicht behaupten, dass es solche Krebsfälle gibt.

Bandwürmer können Krebs erzeugen. Würmer (Krebs?) im menschlichen Darm, Leber, in Gallengängen, im Herzen, im Gehirn, …. Lesen Sie dazu unsere Seite „Warum Krebs wie auch andere Volks- und Forscherkrankheiten auf dem Vormarsch sind – Verweigerung für ehrliche Forschung durch GEN-CHIPS“

 Und alles nur weil die Stadt München kein Geld hat (Schreiben von diesen wird noch veröffentlicht, in dem sie es zugeben) und planlos ist! Sie glauben vielleicht an den Unsinn, dass wenn man sie nicht füttert, dass diese sich nicht so vermehren! Das ist keine Lösung, denn es wird vermutlich auch bei den Füchsen umso mehr Nachkommen produziert, so wie dies bei den Ratten der Fall ist. Vergiftet man diese, produzieren diese umso mehr Nachkommen, d. h. das Vergiften hat zu nichts geführt, es ist kontraproduktiv und außerdem eine Riesensauerei die Tiere tagelange an Atemnot leiden zu lassen bis sie langsam grauenhaft zu Tode kommen und ersticken. Auch hier wird die Umwelt vergiftet und das ist die Strafe, die eigentlich für die Drahtzieher und  Schuldigen wäre. Aber alle müssen wir unter dem brutalen und kriminellen Verhalten der Politik leiden, die sich als Gott aufspielen und über die Tiere richten (sowie meistens unauffällig gegen die Menschen richten, wie z.B. Tierversuche, Umweltgifte durch das Ätzmittel „zur Euthanasie“ auf der ganzen Welt).

Dies kann niemals zum Vorteil sein, das Naturgesetz zu sein scheint. Immer wenn Tiere oder Menschen leiden, geht der Schuss nach hinten los, so ist es mit Allem. Auch mit dem Tierversuch, der uns Menschen leiden lässt und wodurch wir ausgerottet werden könnten, weil uns die infektiösen Krankheiten einholen könnten. Denn die Forschung schläft und macht uns weis, dass man durch Tierversuche alles tut, um dies zu verhindern. Diese werden uns immer weiter zum Verhängnis.

Homöopathie zur Eindämmung (Verhinderung?) der Fortpflanzung

Bei den Tauben hat man  z.B. damals in der Paul-Heyse-Unterführung in München „Agnus Castus“ D6 benutzt und hat es ins Trinkwasser gegeben (3 Tropfen auf 1 Liter Wasser – nur in Plastik- oder Porzellanschüsseln – nicht in Metallnäpfe und auch nicht mit Metall in Berührung bringen), vorsicht nicht mehr (außer bei den größeren Füchsen evt. 4 Tropfen auf 1 Liter), sonst könnte es einen Umkehreffekt geben und die Fruchtbarkeit auch noch fördern, wie auch durch das Spurenelement Mangan, das man in jedes Tierfutter mixt und ein Nervengift ist. Auch Taurin ist dazu kontraindiziert, es hat eine aufputschende Wirkung und könnte die Potenz fördern wie auch z.B. Coffein!  Leider gibt es sogar immer mehr taurinverseuchtes Hundefutter. Für die Füchse werde ich mich noch einmal schlau machen welches homöopathische Mittel am Besten wirkt!

Die Stadt München, die bisher geschlafen hat, hätte längst eine Fuchsfutterstelle einrichten müssen um die armen Füchse, die zum Stadtbild gehören gut zu ernähren, damit sie nicht krank werden. Aber jetzt gibt es schon räudige Füchse und reagiert man nicht – lässt sie dahinhungern und scheucht sie von einem Garten in den anderen, wird es nur noch schlimmer und immer mehr Füchse können sich dann infizieren!!! Sie leiden schrecklich darunter – wenn sie an der Räude leiden gehen sie langsam und grausam zu Grunde, falls es stimmt, was mir der Jäger erzählt hatte.

Das Tierheim hat leider nicht geholfen. Am 24.Juni 2016, als ich die Polizei sah und hörte was diese vor haben (wo ich wohne), wählte ich sofort den Tierschutzverein an und zwar Herrn Perlinger privat (es war 19 Uhr), aber Frau Perlinger hatte  ihren Mann  angeblich nicht erreichen können. Sie konnte mir auch nicht sagen wer der 2. Vorstand vom Tierschutzverein ist und hinterher meinte sie noch: Sie sind ja nicht einmal Mitglied! Ich fragte, ob sie denn einen Fuchs im Tierheim aufnehmen würden, worauf sie antwortete „aber das ist ja ein Wildtier“ – ja und was ist mit den Igeln, die diese massenhaft aufnehmen, sind das keine Wildtiere?

Ich denke nur zu wissen, man muss reagieren, denn auch Füchse sind Tiere  und leiden an Hunger, Angst Panik und Schmerzen, wenn sie verletzt sind und durch  Stress und Hetze durch die umsonst so ängstlichen Menschen und der Mangelernährung (vergammelte bakterien- und schimmelpilzverseuchte Abfälle) krank werden und eher an der Räude erkranken. Aber für die Stadt München ist das in Ordnung und sie reden es schön und behaupten, dass die Füchse in der Stadt genug zum Essen finden würden. Warum sind sie dann so knochendünn. Sie werfen noch nicht mal die Tonnen um, worin sich Abfall befindet! Dazu sind sie viel zu ängstlich!!

Füchse werden gefürchtet – aber Menschekot in den Gebüschen verharmlost

Will man die Füchse nun ebenso hetzen wie die armen Tauben, die niemand etwas tun und zu Unrecht als „Krankheitsüberträger“ durch die hetzerischen Zeitungen gehasst werden,. die im Auftrag der Politik agieren (gegen die krasse Chemikeule – das Tötungsgift für unsere Haustiere hat noch keiner etwas berichtet (Tiere sollten den Kot auf jeden Fall nicht auflecken aber auch nicht den Kot, der überall bei uns in den Gebüschen herum liegt mit Servietten/Tempos daneben, denn gerade Menschen sind infektiös, die Parasitenbefallsrate ist höher als bei den Tieren, sie leiden auch an Kokzidien, Hakenwürmer und massenhaft krankmachenden Bakterien, da die Humanlabore gar keine E. coli häm nachweisen, sowie auch gar keine Clostridien perfringens und weil man vermutlich beim Menschen gar keine Wurmeiernachweise/Flotationen macht, obwohl diese sogar rohes Hackfleisch (Tartar), wodurch man sich sogar mit Hammondia heydorni infizieren kann, sowie mit Kokzidien oder auch bei Sushi womöglich noch den Fischbandwurm?!!!. Außer man bestellt dies vorher – selbst dann hatte ich schon massiv Probleme, da dann ganz andere Keime untersucht wurden, nur die nicht, die ich beantragte

Venedig hat unter ihren Tauben auch nicht gelitten! Es wundert mich sehr, dass die Zeitung noch nicht über die Füchse gehetzt hat, so wie sie es mit den Tauben gemacht hat und grundlos Panik unter den Menschen verbreitet hat, sowie die Taube als Krankheitsüberträger fälschlicherweise denunzierte. Aber wer isst schon Vogelkot von Tauben? Die Zeitung hat auch die Vogelgrippe hochstilisiert und ihren Berichten der Tierärztin Sabine Hergeht falsche Aussagen in den Mund gelegt und wiederum dann die Katzen als gefährlich hingestellt, der Bericht hieß doch glatt „Hände waschen“! Die Hetzen und Verleumdungen der Zeitungen vermisse ich nun.

Füchse sind derart scheu, dass sie sofort das Weite suchen wenn sie einen sehen und die Menschen haben umsonst Angst um ihren Hund oder Katze. Die Räude ist auch nicht auf die Katze übertragbar und auf den Hund ja auch nicht weil sie mit den Füchsen keinen Hautkontakt haben, soviel ich weiß. 

Der Fuchsbandwurm wird nicht so einfach übertragen, habe ich mir sagen lassen, denn es müsste erst eine Maus den Fuchskot fressen und dann ein Hund die Maus, erst dann könnte der Hund sich an den Fuchsbandwurm infizieren, nicht jedoch wenn er den Fuchskot isst, der diesen Fuchsbandwurm enthält. Besitzt man jedoch einen Hund, der sich jede Maus einverleibt, sollte man schon evt. diese Untersuchungen durchführen lassen oder einmal pro Jahr prophylaktisch mit diesem Praziquantel entwurmen.

Als ich den Stuhl von meinen Katzen in die Universität Zürich Parasitologie sandte, um diesen mit einem DNA-Test auf den Echinococcus multilocularis untersuchen zu lassen, wurde ich angerufen und gefragt „wollen sie wirklich 72 € für nichts zum Fenster hinauswerfen?“, denn Katzen bekämen den Fuchsbandwurm so gut wie nie und dass sie insgesamt erst einige Katzenkotproben bekommen hätten, die tatsächlich positiv gewesen waren und dies wären verwilderte Katzen gewesen – praktisch keine einzige Hauskatze war mit dem Fuchsbandwurm infiziert. Ein wenig unglaubwürdig hört sich dies schon an finde ich.

Tierärzte übertreiben vielleicht, denn sie wissen nicht alle wie dieser übertragen wird und denken, dass sogar im Urin Eier wären (habe ich schon von einem gehört)! Ich denke und hoffe, dass dieser nicht weit verbreitet ist, zumindest habe ich dem Jäger, der ihn erschoss, gebeten, diesen armen Kleinen zum Obduzieren zu bringen, das ich bezahlen werde, so dass man weiß an welchen Parasiten er litt und ob die Fuchsbandwürmer überhaupt verbreitet sind (denn wenn er schon Räude hatte wies er eine extreme Immunschwäche auf und demnach könnte er auch an anderen Parasiten gelitten haben). Leider hatte er sein Versprechen nicht eingehalten. ich habe von ihm nie etwas gehört.  

Die Stadt München ist in meinen Augen eine Niete und sie sparen an allen Ecken und Enden. Der Jäger erhält nur einen Hungerlohn in Höhe von 50€ (davon muss er von auswärts anfahren und ihn dann außerhalb München entsorgen, wofür er zusätzlich zu seinem Spritgeld auch noch 10 € zahlen muss, sowie die vielen Stunden Anfahrt oft im Stau, sowie dieser Mann ist auch noch berufstätig ist. Gefährlich wird es, wenn man einen unfähigen Hobby-Jäger erwischt, der unprofessionell ist und auf die paar Groschen von der Stadt München angewiesen ist, denn dann könnte der Fuchs unsagbar grausam leiden, wenn er nur angeschossen wird.

Der Jäger darf nämlich nicht schießen, wenn er nicht 100% sicher ist, dass er trifft, er muss warten bis der Fuchs ruhig steht oder liegt, aber ein geldgieriger Jäger wäre eine Katastrophe – bitte teilen Sie uns Fälle mit wo ein Fuchs nur angeschossen wurde – bitte Datum und Zeit, sowie alles notieren, denn solche Unfähige müssen von uns Tierschützer gejagt werden, das sind wir den Füchsen, die sich selbst nicht wehren können schuldig .

Sie haben es doch wie unsere Politik noch nicht einmal für nötig gehalten uns vor eingeschleppten schweren Krankheiten zu schützen und demnach kein Gesetzt erlassen, dass Flüchtlinge auf ansteckende Krankheiten getestet werden sollen (Hepatitis E und C aus Afrika, Asien oder die TBC, die doch vor der Flüchtlingswelle in der BRD ausgerottet war, nun infizieren sich 5000 Menschen jährlich daran und sterben daran, vermutlich heute noch mehr (Statistik mehr als sechs Jahre alt)!

So kam es, dass immer mehr Menschen an Krebs erkranken (onkogene Viren), sowie natürlich auch die Vergiftung und Verseuchung unserer Lebensmittel und Lebensräume, sowie des Gewässers und der Luft mit schuld daran sind (sehen sie sich an welches Gift unter die Erde darf und niemand weiß was sich in der Giftchemikalie – es steht fälschlich noch immer im Beipack „zur Euthanasie“ – wirklich befindet und dann bauen die armen Menschen Gemüse neben ihren toten  Tieren an – denn bis zum meinem Kampf hat man doch in fast jeder Tierarztpraxis nach der Narkose (und vor dem Jahre 2010 sogar ohne Narkose dieses krasse Giftmittel den aller ärmsten Tiere reingejagt), wie die Tierrettung München noch lange Zeit danach, bis sie  zu meiner armen Suny nach Hause kamen, benutzen diese es angeblich nicht mehr!

Der arme Fuchs den man abgeknallt hatte war noch ein Baby. Nach Meinung des Jägers, der ihn auf einer Terrasse erschoss, wo er Schutz suchte und sich endlich ausruhen wollte, nachdem er überall verscheucht worden war, meinte, er wäre bereits schon ein Jahr alt gewesen. Er humpelte und war verletzt, sowie sehr mager, wie generell alle Füchse. Wir hatten schon öfters einen Fuchs im Garten, dort wo wir kein Gehege haben und einige Katzen manchmal hinaus dürfen. Sie tun den Katzen nichts und sind froh wenn man ihnen nichts tut.

Aber dadurch, dass man sie scheucht und sie einem hohen Stresslevel ausgesetzt sind, sowie dann auch noch Hunger erleiden, fehlt ihnen Fett und Eiweiß für die Abwehrstärke, sowie Vitamine und das macht die Füchse auf Dauer krank und sie infizieren sich mit der Räude. Der Kleine hatte ein wenig Räude, weshalb man ihn erschoss! 

Wir wissen nicht einmal ob der Fuchsbandwurm weit verbreitet ist,  denn für solche wichtigen Dinge hat München kein Geld. Ob es nicht Menschen gibt, die gar nicht an Krebs leiden, sondern an einem Fuchsbandwurm wage ich nicht mir vorzustellen! Armes Deutschland !

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