1. Thema Füchse gegen Borreliose 2. Thema: Landeshauptstadt München lässt Füchse abknallen anstatt sie zu füttern und Vermehrung durch Homöopathie zu unterbinden! 3. Thema: Die schönsten Tierfilme aus facebook

Harmlose & ausgehungerte Füchse suchen nach Futter – werden gehetzt und dann einfach abgeknallt

Bußgeldkatalog Fuchs

Einen Fuchs fangen, verletzen, oder töten bzw. seine Fortpflanzungs-

oder Ruhestätte beschädigen oder zerstören werden mit Bußgelder bis

zu 50 000.-€ bestraft! Quelle: https://tierschutz.bussgeldkatalog.org/fuchs/

Füchse sind unsere Helfer gegen Borreliose! Hier die Kopie aus dem Hamburger Tierschutzverein – Quelle: https://www.hamburger-tierschutzverein.de/tierschutz/wildtiere/9597-fuechse-als-verbuendete-im-kampf-gegen-borreliose

Füchse als Verbündete im Kampf gegen Borreliose

Füchse verändern das Verhalten von Mäusen, wodurch diese sich weniger Zecken holen.

Foto: Allison BalleyPressemitteilung vom 28. Mai 2018

Mit den warmen Temperaturen der vergangenen Wochen hat die Zeckenzeit begonnen – und damit auch das Risiko, sich durch den Biss der kleinen Spinnentiere mit ernsten Erkrankungen wie der Lyme-Borreliose zu infizieren. Aktuelle Forschungsarbeiten zeigen jedoch, dass unser wertvollster Verbündeter im Kampf gegen Borreliose vermutlich der Fuchs ist. Der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. (HTV) fordert daher als Teil einer bundesweiten Allianz zwischen Natur- und Tierschutzorganisationen dazu auf, die Bejagung von Füchsen zu stoppen.

Die Lyme-Borreliose ist in Europa die häufigste durch Zecken übertragene Krankheit; mehr als 200.000 Menschen infizieren sich jedes Jahr damit. Die Erkrankung wird von Bakterien verursacht und äußert sich im Frühstadium nur durch Rötungen um den Zeckenbiss herum sowie leichte Allgemeinsymptome wie Kopf- und Gliederschmerzen. Breiten sich die Erreger im Körper aus, können sie zu Herzproblemen, bleibenden Organschäden und schweren chronischen Symptomen führen. Bis heute gibt es – anders als etwa bei der ebenfalls von Zecken übertragenen FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) – keinen Impfstoff gegen die Lyme-Borreliose.

Mehr Füchse – weniger Borreliose-Erreger

Aktuelle Forschungsarbeiten zeigen, dass unsere wertvollsten Verbündeten bei der Bekämpfung dieser ernsten Infektionskrankheit Beutegreifer sind, die sich von Mäusen ernähren – allen voran der Rotfuchs. Der niederländische Biologe T. R. Hofmeester* verglich 20 Waldgebiete mit unterschiedlichen Populationsdichten von Beutegreifern wie Füchsen und Mardern. Seine höchst interessante Erkenntnis: In Gebieten, in denen viele Füchse lebten, trugen weitaus weniger Zecken Erreger der Lyme-Borreliose in sich.
Als Grund dafür identifizierte er den Einfluss der Beutegreifer auf das Verhalten von Mäusen, die als Hauptreservoir des Borreliose-Erregers gelten. Wo es genügend Beutegreifer gibt, halten Mäuse sich häufiger im Verborgenen auf und werden so seltener von Zeckenlarven befallen. Dadurch kann die Borreliose sich schlechter in der Mäusepopulation verbreiten, Zecken nehmen den Erreger seltener auf und die Übertragungswahrscheinlichkeit auf den Menschen sinkt. Der Schutz von Füchsen trägt also dazu bei, Menschen, aber auch Haus- und andere Wildtiere vor von Zecken übertragenen Krankheiten zu schützen!

Forscher regen Schonung von Füchsen an

Die Autoren der in den renommierten britischen “Proceedings of the Royal Society of Biological Sciences” veröffentlichten Studie regen daher an, unser Verhältnis zu Beutegreifern wie dem Rotfuchs zu überdenken. Gerade Füchse werden in nahezu ganz Europa intensiv bejagt, statt sie als Verbündete im Kampf gegen Krankheiten zu würdigen und zu schützen.
Das Aktionsbündnis Fuchs, eine Initiative von 60 deutschen Tier- und Naturschutzverbänden, schließt sich dieser Einschätzung an: „Für die Verfolgung des Rotfuchses gibt es keinen vernünftigen Grund“, so Sandra Gulla, 1. Vorsitzende des HTV. „Im Gegenteil: Wie wir aus fuchsjagdfreien Gebieten wissen, profitiert die Natur vom Schutz dieser sozialen und intelligenten Beutegreifer. Dass sie uns beim Kampf gegen die Borreliose helfen, ist ein weiteres Argument dafür, die oftmals tierquälerische Bejagung des Fuchses zu beenden.“

Eine ausführliche Darstellung des Themas sowie wissenschaftliche Nachweise finden Sie in den Erläuterungen und Quellenangaben des Aktionsbündnisses Fuchs.

*) Hofmeester, T.R. et al (2017): Cascading effects of predator activity on tick-borne disease risk. Proc. R. Soc. B 284 : 20170453.

 

 Stadt München lässt Füchse abknallen

eine ganze Fuchsfamilie soll in Fallen

gefangen und dann euthanasiert werden –

und das weil die Stadt kein Geld hat und

die Fortpflanzung nicht mit Homöopathie

unterbinden möchte!

Babyfüchse werden zur Jagdausbildung mißbraucht! Entnommen aus https://www.wildtierschutz-deutschland.de/single-post/PetitionFoxi

Sie wollen scheinbar mit allen erdenklichen Mitteln Vergiftungen der Menschen und Krebs fördern, weswegen man keine Gen-Chips und Zellkulturen praktiziert und uns Krebserregendes in unsere Nahrung mixt, wie auch krebserregendes akut toxisches T61 zur Euthanasie durch die zu Tode gefolterten Tiere, die anstatt eigeschläfert damit zu Tode verätzt und erstickt werden und die in die Erde vergraben werden sollen (verbotene Anleitung der Intervet, die Ätzmittelhersteller, die pures akut toxisches DMF in T61 geschmuggelt haben, das von der CSU und allen gedeckt wird inclusive der Medien). Und das weltweit seit 1961, das man vermutlich als Conterganersazt in die Welt gejagt hat, nachdem Contergan 1961 vom Markt genommen werden musste.

Der unwissende Tierarzt, der daran selber erkranken kann weil er weder einen Gesichtsschutz trägt, noch Schutzkleidung oder Atemschutmaske ect. foltert mit T61 nach der Narkose (vor 2010 ohne Narkose) alte und kranke Tiere bestialisch zu Tode und gefährdet auch Tierbesitzer, denen er die teilweise noch lebenden und nur gelähmten Tiere mitgibt und deren Zuckungen dann als “letzte Lebensgeister” abgetan werden! Mehr unter: https://qualvolle-einschlaeferung.de/https-qualvolle-einschlaeferung-de-w-e-l-t-s-k-a-n-d-a-l-die-verbrechen-gegen-die-tiere-menschen-seit-1961-durch-deutsches-bundesministerium-fuer-verbraucherschutz-der-intervet-msd-durch-vorgetaeus/

Weil die Stadt München kein Geld mehr hat, werden die Füchse noch nicht einmal mehr untersucht (früher wurden diese noch auf den Echinococcus (Fuchsbandwurm) untersucht), sowie auch auf die Tollwut, da man noch nie einen tollwutinfizierten Fuchs in der Stadt München fand, ist das für die Stadt eine gute Ausrede und nur verschwendete Gelder!

Aber das Abknallen wird scheinbar gerne bezahlt – da dies jedoch kontraproduktiv ist, verschwendet man wieder Steuergelder anstatt an Stellen zu sparen, wo es nur geht (man könnte durch die Fütterung die Nachkommen der Füchse durch Homöopathie verhindern)! Denn je mehr man Füchse reduziert, umso mehr gibt es Nachgeburten, das auch mit den Ratten das Gleiche ist und so die Ratten durch die Vergiftungen gezüchtet werden. 

Die Tollwut ist ausgerottet und die Füchse werden durch das Töten herangezüchtet:

 

Zitat: “Wir groß ist die Gefahr, an Tollwut zu erkranken?

Heutzutage ist die terrestrische Tollwut in Mitteleuropa ausgerottet; Deutschland wurde 2008 offiziell als tollwutfrei erklärt. 2006 wurde der letzte Tollwutfall aus Mainz gemeldet. Niedersachsen ist seit 1995 Tollwutfrei! Insofern besteht heutzutage in Mitteleuropa überhaupt kein Erkrankungsrisiko mehr”. Entnommen aus: https://www.profuchsostfriesland.de/Informationen-ueber-Fuechse/Fuchskrankheiten-wie-gefaehrlich-sind-sie-wirklich/

 

 

Keine Angst vor dem Fuchsbandwurm

http://www.herbalista.eu/keine-angst-vor-dem-fuchsbandwurm-2/

Da es Naturgesetz zu sein scheint, dass alles, das man für arme Tiere/Menschen tut, auf einen zurück fällt, ist hier in diesem Bereich nichts anderes. Füttert man die Füchse kann man sie

  1. gegen den Fuchsbandwurm entwurmen und die Gefahr für den Menschen minimieren, so dass der Fuchsbandwurm durch Tiere oder Menschen nicht aufgenommen werden kann;
  2. man könnte die Füchse durch Homöopathie, indem man ihre Fruchtbarkeit einschränkt, reduzieren und deren Leid dadurch mindern;
  3. sie müssten nicht an Hunger und an Räude leiden und müssten nicht mehr daran sterben oder abgeknallt werden. Haben Sie einen räudigen Fuchs gesehen und möchten diesen gegen die Fuchsräude behandeln, setzen Sie sich mit folgender  Organisation in Verbindung, die Ihnen kostenlose Mittel zur Behandlung der Fuchsräude zusenden, um diese in Impfköder verpacken zu können wie in Honigsandwiches, die Katzen nicht essen möchten. Bitte kein Fleisch auslegen damit Katzen oder andere Tiere nicht dadurch vergiften.

Nationale Fox-Wohlfahrtsgesellschaft

135 Higham Road, Rushden, Northants NN10 6DS

Telefon: 01933 411996

Notfall: 07778 183954

E-Mail: natfox@ntlworld.com

 

“Diese Bilder zeigen Zorro, ein Fuchsjunge, der sich über einen Zeitraum von acht Wochen von einem schweren Fall von Sarcoptic Mange erholt hat, nachdem er von der National Fox Welfare Society behandelt wurde. Die Behandlung, die wir verwendeten, war Ivermectin zusammen mit Antibiotika und Hydratationsflüssigkeiten.

Wenn sich Ihr Besuchsfuchs in einem frühen Stadium befindet oder bis zu 50% Haarausfall besteht, können wir Ihnen eine kostenlose Räudebehandlung zukommen lassen, die jede Nacht zum Futter hinzugefügt werden kann”. Quelle: http://www.nfws.org.uk/mange/index.htm

 

Sarcoptic Mange in Foxes. Free treatment available for Sarcoptic Mange Free Mange Treatment For Foxes Mange Treatment Advice |

  1. Falls es Menschen gäbe, die an einem Fuchsbandwurm leiden würden, würden diese sicherlich mit Chemo therapiert werden, da man nicht unterscheiden kann und womöglich auch gar nicht daran denkt – ist es Krebs oder abgekapselte Fuchsbandwürmer (in Leber und Lunge); zumindest glaube ich, dass es so einen Fall geben könnte. Da man aber nicht einmal weiß, ob der Fuchsbandwurm verbreitet ist, kann man auch nicht behaupten, dass es solche Krebsfälle gibt.

Bandwürmer können Krebs erzeugen. De winzigen Fuchsbandwürmer Würmer (Krebs?) im menschlichen Darm, Leber, in Gallengängen, im Herzen, im Gehirn, …. Lesen Sie dazu unsere Seite “Warum Krebs wie auch andere Volks- und Forscherkrankheiten auf dem Vormarsch sind – Verweigerung für ehrliche Forschung durch GEN-CHIPS” https://qualvolle-einschlaeferung.de/?s=warum+tierversuche+krebs

Und alles nur weil die Stadt München kein Geld hat (Schreiben von diesen wird noch veröffentlicht, in dem sie es zugeben) und planlos ist! Sie glauben vielleicht an den Unsinn, dass wenn man sie nicht füttert, dass diese sich nicht so vermehren! Das ist keine Lösung, denn es wird vermutlich auch bei den Füchsen umso mehr Nachkommen produziert, so wie dies bei den Ratten der Fall ist. Vergiftet man diese, produzieren diese umso mehr Nachkommen, d. h. das Vergiften hat zu nichts geführt, es ist kontraproduktiv und außerdem eine Riesensauerei die Tiere tagelange an Atemnot leiden zu lassen bis sie langsam grauenhaft zu Tode kommen und ersticken. Auch hier wird die Umwelt vergiftet und das ist die Strafe, die eigentlich für die Drahtzieher und Schuldigen wäre. Aber alle müssen wir unter dem brutalen und kriminellen Verhalten der Politik leiden, die sich als Gott aufspielen und über die Tiere richten (sowie meistens unauffällig gegen die Menschen richten, wie z.B. Tierversuche, Umweltgifte durch das Ätzmittel “zur Euthanasie” auf der ganzen Welt) anstatt endlich durch Gen-Chips die Gifte zu identifizieren, durch die wir an Krebs erkranken.https://www.bioprocessonline.com/doc/toxchip-developed-by-environmental-health-ins-0001

Dies kann niemals zum Vorteil sein, das Naturgesetz zu sein scheint. Immer wenn Tiere oder Menschen leiden, geht der Schuss nach hinten los, so ist es mit Allem. Auch mit dem Tierversuch, der uns Menschen leiden lässt und wodurch wir ausgerottet werden könnten, weil uns die infektiösen Krankheiten einholen könnten. Denn die Forschung schläft und macht uns weis, dass man durch Tierversuche alles tut, um dies zu verhindern. Diese werden uns immer weiter zum Verhängnis. Der Beweis war Contergan, denn bereits 1957 wusste man durch Zellkulturen, dass Contergan die Menschen verkrüppeln wird, jedoch war dies damals bereits schon das Zeil die Menschen zu quälen.

Homöopathie zur Eindämmung (Verhinderung?) der Fortpflanzung

Bei den Tauben hat man  z.B. damals in der Paul-Heyse-Unterführung in München “Agnus Castus” D6 benutzt und hat es ins Trinkwasser gegeben (3 Tropfen auf 1 Liter Wasser – nur in Plastik- oder Porzellanschüsseln – nicht in Metallnäpfe und auch nicht mit Metall in Berührung bringen), vorsicht nicht mehr (außer bei den größeren Füchsen evt. 4 Tropfen auf 1 Liter), sonst könnte es einen Umkehreffekt geben und die Fruchtbarkeit auch noch fördern, wie auch durch das Spurenelement Mangan, das man in jedes Tierfutter mixt und ein Nervengift ist. Auch Taurin ist dazu kontraindiziert, es hat eine aufputschende Wirkung und könnte die Potenz fördern wie auch z.B. Coffein!  Leider gibt es sogar immer mehr taurinverseuchtes Hundefutter. Für die Füchse werde ich mich noch einmal schlau machen welches homöopathische Mittel am Besten wirkt!

Die Stadt München, die bisher geschlafen hat, hätte längst eine Fuchsfutterstelle einrichten müssen um die armen Füchse, die zum Stadtbild gehören gut zu ernähren, damit sie nicht krank werden. Aber jetzt gibt es schon räudige Füchse und reagiert man nicht – lässt sie dahinhungern und scheucht sie von einem Garten in den anderen, wird es nur noch schlimmer und immer mehr Füchse können sich dann infizieren!!! Sie leiden schrecklich darunter – wenn sie an der Räude leiden, gehen sie langsam und grausam zu Grunde.

Das Tierheim hat leider nicht geholfen. Am 24.Juni 2016, als ich die Polizei sah und hörte was diese vor haben (wo ich wohne), wählte ich sofort den Tierschutzverein an und zwar Herrn Perlinger privat (es war 19 Uhr), aber Frau Perlinger hatte  ihren Mann  angeblich nicht erreichen können. Sie konnte mir auch nicht sagen wer der 2. Vorstand vom Tierschutzverein ist und hinterher meinte sie noch: Sie sind ja nicht einmal Mitglied! Ich fragte, ob sie denn einen Fuchs im Tierheim aufnehmen würden, worauf sie antwortete “aber das ist ja ein Wildtier” – ja und was ist mit den Igeln, die diese massenhaft aufnehmen, sind das keine Wildtiere?

Ich denke nur zu wissen, man muss reagieren, denn auch Füchse sind Tiere  und leiden an Hunger, Angst Panik und Schmerzen, wenn sie verletzt sind und durch  Stress und Hetze durch die umsonst so ängstlichen Menschen und der Mangelernährung (vergammelte bakterien- und schimmelpilzverseuchte Abfälle) krank werden und eher an der Räude erkranken. Aber für die Stadt München ist das in Ordnung und sie reden es schön und behaupten, dass die Füchse in der Stadt genug zum Essen finden würden. Warum sind sie dann so knochendünn. Sie werfen noch nicht mal die Tonnen um, worin sich Abfall befindet! Dazu sind sie viel zu ängstlich!!

Füchse werden gefürchtet – aber Menschenkot

in den Gebüschen verharmlost

Will man die Füchse nun ebenso hetzen wie die armen Tauben, die niemand etwas tun und zu Unrecht als “Krankheitsüberträger” durch die Zeitungen, die für die Politik agieren und Krankmachendes decken, gehetzt haben, weswegen diese gehasst werden (gegen das akut toxische T61 das gefälscht wurde und in dem sich nur hochgefährliches befindet haben die Medien noch nie berichtet auch nicht darüber dass Menschen sich durch halbrohe Steaks und Tartar mit Toxoplasmose infizieren  (Tiere sollten den Kot der Tauben oder aber auch anderen Kot auf jeden Fall nicht auflecken vor Allem auch nicht den der Menschen, der in den Gebüschen herum liegt mit Servietten/Tempos daneben, denn gerade Menschen sind infektiös, die Parasitenbefallsrate ist höher als bei den Tieren, sie leiden auch an Kokzidien, Hakenwürmer und massenhaft krankmachenden Bakterien, da die Humanlabore gar keine E. coli häm nachweisen, sowie auch gar keine Clostridien perfringens und weil man vermutlich beim Menschen gar keine Wurmeiernachweise/Flotationen macht, sowie weder Kokzidien oder auch keinen Bandwurmbefall aufdecken. Labore decken die krankmachenden Bakterien und veranlassen keine Untersuchungen, auch nicht wenn man diese beantragt, vor Allem die Humanlabore der Ärzte. Vermutlich weil durch viele Keime Krebs verursacht werden kann, sowie auch Depressionen und andere Nervenkrankheiten, wie auch Hautkrankheiten ect….. https://qualvolle-einschlaeferung.de/humanlabore-decken-krebsgefahr/

Venedig hat unter ihren Tauben auch nicht gelitten! Es wundert mich sehr, dass die Zeitung noch nicht über die Füchse gehetzt hat, so wie sie es mit den Tauben gemacht hat und grundlos Panik unter den Menschen verbreitet hat, sowie die Taube als Krankheitsüberträger fälschlicherweise denunzierte. Aber wer isst schon Vogelkot von Tauben? Die Zeitung hat auch die Vogelgrippe hochstilisiert und ihren Berichten der Tierärztin Sabine Hergeht falsche Aussagen in den Mund gelegt und wiederum dann die Katzen als gefährlich hingestellt, der Bericht hieß doch glatt “Hände waschen”! Die Hetzen und Verleumdungen der Zeitungen vermisse ich nun.

Füchse sind derart scheu, dass sie sofort das Weite suchen wenn sie Menschen sehen und sie sind harmlos gegenüber Hunden oder Katzen. 

Der Fuchsbandwurm wird nicht so einfach übertragen, habe ich mir sagen lassen, denn es müsste erst eine Maus den Fuchskot fressen und dann ein Hund die Maus, erst dann könnte der Hund sich an den Fuchsbandwurm infizieren, nicht jedoch wenn er den Fuchskot isst, der diesen Fuchsbandwurm enthält. Besitzt man jedoch einen Hund, der sich jede Maus einverleibt, sollte man schon evt. diese Untersuchungen durchführen lassen oder einmal pro Jahr prophylaktisch mit Praziquantel entwurmen.

Als ich den Stuhl von meinen Katzen in die Universität Zürich Parasitologie sandte, um diesen mit einem DNA-Test auf den Echinococcus multilocularis untersuchen zu lassen, wurde ich angerufen und gefragt “wollen sie wirklich 72 € für nichts zum Fenster hinauswerfen?” Katzen bekämen den Fuchsbandwurm so gut wie nie und dass sie insgesamt erst einige Katzenkotproben bekommen hätten, die tatsächlich Fuchsbandwurm positiv gewesen waren und dies wären nur verwilderte Katzen gewesen – praktisch keine einzige Hauskatze war mit dem Fuchsbandwurm infiziert. Ein wenig unglaubwürdig hört sich dies meiner Meinung nach schon an. Ob auch dieses Tierlabor Gefahren vertuschen möchte kann ich nicht sagen.

Tierärzte übertreiben vielleicht, denn sie wissen nicht alle wie dieser übertragen wird und denken, dass sogar im Urin Eier wären (habe ich schon von einem Tierarzt gehört)! Ich denke und hoffe, dass dieser nicht weit verbreitet ist, zumindest habe ich dem Jäger, der ihn erschoss, gebeten, diesen armen Kleinen zum Obduzieren zu bringen, das ich bezahlen werde, so dass man weiß an welchen Parasiten er litt und ob die Fuchsbandwürmer überhaupt verbreitet sind (denn wenn er schon Räude hatte wies er eine extreme Immunschwäche auf und demnach könnte er auch an anderen Parasiten gelitten haben). Leider hatte er sein Versprechen nicht eingehalten. ich habe von ihm nie etwas gehört. Die von der Münchner Stadt beauftragten Jäger stecken mit diesen vermutlich auch wieder unter einer Decke und wie ich erkennen kann, möchte man uns in jeder Weise schaden und uns krank machen. Harmloses stilisiert man hoch und Gefährliches verschweigt man, das ist die Regel, wie ich schon gemerkt habe.

Die Stadt München ist in meinen Augen eine Niete und sie sparen an allen Ecken und Enden. Der Jäger erhält nur einen Hungerlohn in Höhe von 50€ (davon muss er von auswärts anfahren und ihn dann außerhalb München entsorgen, wofür er zusätzlich zu seinem Spritgeld auch noch 10 € zahlen muss, sowie die vielen Stunden Anfahrt oft im Stau, sowie dieser Mann ist auch noch berufstätig ist. Gefährlich wird es, wenn man einen unfähigen Hobby-Jäger erwischt, der unprofessionell ist und auf die paar Groschen von der Stadt München angewiesen ist, denn dann könnte der Fuchs unsagbar grausam leiden, wenn er nur angeschossen wird.

Der Jäger darf nämlich nicht schießen, wenn er nicht 100% sicher ist, dass er trifft, er muss warten bis der Fuchs ruhig steht oder liegt, aber ein geldgieriger Jäger wäre eine Katastrophe – bitte teilen Sie uns Fälle mit wo ein Fuchs nur angeschossen wurde – bitte Datum und Zeit, sowie alles notieren, denn solche Unfähige müssen von uns Tierschützer gejagt werden, das sind wir den Füchsen, die sich selbst nicht wehren können schuldig .

Sie haben es doch wie unsere Politik noch nicht einmal für nötig gehalten uns vor eingeschleppten schweren Krankheiten zu schützen und demnach kein Gesetz erlassen, dass Flüchtlinge auf ansteckende Krankheiten getestet werden sollen (Hepatitis E und C aus Afrika, Asien oder die TBC, die doch vor der Flüchtlingswelle in der BRD ausgerottet war, nun infizieren sich 5000 Menschen jährlich daran und sterben daran, vermutlich heute noch mehr (Statistik mehr als sechs Jahre alt)!

So kam es, dass immer mehr Menschen an Krebs erkranken (onkogene Viren), sowie natürlich auch die Vergiftung und Verseuchung unserer Lebensmittel und Lebensräume, sowie des Gewässers und der Luft mit schuld daran ist (das hochtoxisches gefälschte T61 sollte man sogar in Naturschutzgebieten unter die Erde bringen!).

Der arme Fuchs den man abgeknallt hatte war noch ein Baby. Nach Meinung des Jägers, der ihn auf einer Terrasse erschoss, wo er Schutz suchte und sich endlich ausruhen wollte, nachdem er überall verscheucht worden war, meinte, er wäre bereits schon ein Jahr alt gewesen. Er humpelte und war verletzt, sowie sehr mager, wie generell alle Füchse. Wir hatten schon öfters einen Fuchs im Garten, dort wo wir kein Gehege haben und einige Katzen manchmal hinaus dürfen. Sie tun den Katzen nichts und sind froh wenn man ihnen nichts tut.

Aber dadurch, dass man sie scheucht und sie einem hohen Stresslevel ausgesetzt sind, sowie dann auch noch Hunger erleiden, fehlt ihnen Fett und Eiweiß für die Abwehrstärke, sowie Vitamine und das macht die Füchse auf Dauer krank und sie infizieren sich mit der Räude. Der Kleine hatte ein wenig Räude, weshalb man ihn erschoss! 

Wir wissen nicht einmal ob der Fuchsbandwurm weit verbreitet ist,  denn für solche wichtigen Dinge hat München kein Geld. Je mehr Leid desto besser? Armes Deutschland!

Die schönsten Tierfilme aus facebook

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Tier Sweetjacken: https://www.facebook.com/1549150108485598/videos/1742285279172079/

Witziger Video auf Tierschutz Shop:

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