Spenden dringend erbeten

Spenden:

Wir würden dringend Spenden für die analytische Laboruntersuchung des Höllenmittels „zur Euthanasie“ benötigen, denn wir haben damals lediglich das widerbelebende Adrenalin analysieren lassen, das jedoch nicht darin gefunden wurde. Da jedoch Tiere, die man nach der vermeintlichen Tötung durch das Höllenmittel am nächsten Tag lebend vorfand nur solange gelähmt waren, obwohl man das Herz beim Abhören nach der vermeintlichen Tötung nicht mehr schlagen gehört hat, könnte ich mir vorstellen, dass nicht nur der Abkömmling von GHB daran schuld ist weil dieser lebensverlängernd und außerdem noch gefühlssteigernd wirkt, sowie die Herzzellen und das Lungengewebe damit repariert werden, den man im Tierversuch mit Ratten erforscht hat und dass diese DADURCH nicht starben, wenn man diesen für 30 Minuten den Sauerstoff entzog, sondern dass diese tagelange Leidenszeit an Verätzungen mit Widerbelebendem zu tun haben könnte, obwohl selbst der Abkömmling von GHB Herz- und Lungengewebe regenerieren und reparieren kann!

Denn die Anwältin der “Hogan Lovells” aus Hamburg Frau Dr. Eisenblätter hatte versehentlich – als es um die Lähmungswirkung von Katzen ging,  in Verbindung das “Tetrozylinhydrochlorid” erwähnt, weshalb ich damals glaubte, dass diese sich verschrieben haben muss, weil ich derzeit nur einen einzigen Artikel darüber gelesen hatte, dass es als Augentropfen eingesetzt wird, weil ich im Jahre 2012, als ich es im Labor Avomeen analysieren ließ, damals nichts darüber gefunden habe, dass es zur Widerbelebung benützt werden kann! Es ließe sich dann umso mehr erklären, weshalb die Tötungschemikalie die Tiere gar nicht tötet, sondern sie nur aus der Narkose reißt, wodurch die lähmenden Mittel ihr Übriges dazu tun und innerhalb weniger Sekunden die Narkosewirkung zur Lähmungswirkung umgewandelt wird! 

 

Aber auch für Tierschutz-Ärzte zum Kastrieren in Rumänien würden wir Spenden als dringendst erachten, denn man kann mit nur einer Kastration für 25,-€  innerhalb von 6 Jahren damit gleich 326 925 Hunden das Leben retten und sie vor dem grausamsten Tod, den es gibt bewahren! Sie können auch selbst an die Tierschutzärzte spenden.

Hier der Link:

Nur eine Kastration für 25.-€ Spende heißt, dass in 6 Jahren 326.529 Hunden das Leben gerettet wird – Korruption in Rumänien & Veruntreuung der EU-Gelder aus Brüssel ? Tötung statt Pflege? Lebende Verätzungen während des Erstickens ohne Narkose mit dem deutschen Höllenmittel? Stadt Ineu & Snagov vorbildlich – dort kann man auch Urlaub machen und kann die freilaufenden Hunde genießen! Nach Hamburg fahren & im Tierheim dankbaren rumänischen Hund adoptieren!

Im Namen der Tiere: Danke für Ihre Unterstützung! 

Tierhilfe und Verbraucherschutz International e. V.

Gabriele a. d. F. Lang
Hanfstaenglstrasse 38
80638 München
Telefon: 01520/54 36 592

Spendenkonto bei der Münchner Bank
IBAN: DE55 7019 0000 0001 3451 33
BIC: GENODEF1MO1

Spendenquittungen können ausgestellt werden.