Suchstrategie damit Katzen von selbst wieder nach Hause finden – Satanisten & Zionisten vermehren sich wie Parasiten unter uns! Die Welt verkommt zur Hölle für unsere Tiere & Menschen!

Katzen verlaufen sich meistens

Wenn Sie ein Haustier besitzen sollten Sie Folgendes wissen: https://qualvolle-einschlaeferung.de/tieraerzte-benutzen-fast-alle-noch-immer-ein-toetungsmittel-zur-euthanasie-woran-alle-tiere-zu-bewusstsein-kommen-und-unter-laehmungen-unbemerkt-veraetzen-und-lange-zeit-daran-ersticken-muessen/

Katzen laufen zu weit und finden nicht mehr nach Hause, wenn diese unkastriert oder rollig sind, krank oder wenn der Geruchssinn beeinträchtigt ist (Schnupfen oder durch pflanzliche Halsbänder mit ätherischen Ölen), wenn sie in ein für sie unbekanntes Revier zuziehen, verwirrt sind (durch sedierende oder neurotoxische) Medikamente oder Antibiotika wie m. E Metronidazol v. a. bei Katzen, Verwirrtheit durch Schock, Unfall, Kaliummangel z.B.) oder ganz einfach bei Vollmond, falls sie nirgends eingesperrt worden sind oder nicht auf einem Baum sitzen und nicht mehr herunterkommen können (Halsbänder sind gefährlich, sie öffnen sich nicht immer – je nachdem wie die Katze hängenbleibt!)!

Bevor die Katze streunt, sollte man deswegen testen, ob sie sich auf dem Baum wenden und dann mit den Hinterpfoten voran nach unten klettern kann. Wenn nicht, kann man es ihr lernen, weswegen man Katzen niemals zu früh von der Mutter weg nehmen darf.

Locken Sie die Katze mit Rufen in Richtung Heimat

Diese Suchstrategie habe ich vor 30 Jahren entwickelt und so an viele Katzenbesitzer, die ihre Katze vermissten, weiter gegeben. Ich hatte darüber Buch geführt und stellte fest, dass Katzen, die noch keine fünf Tage ausblieben, schon bald in den ersten Tagen nach Hause zurück kommen, wenn man sie schematisch – wie beschrieben – sucht. Katzen, die bereits sechs Wochen unterwegs waren, musste man mind. jedoch drei bis fünf Nächte je ca. 30 Minuten suchen, bzw. rufen.

Katzen sucht man nachts,

wenn weit und breit der Straßenverkehr lahm liegt. Generell ist das um 2 Uhr der Fall, an den Wochenende ist die beste Zeit jedoch erst später – ca. 4 Uhr morgens.

Da jedoch ca. ab 5 Uhr morgens der Berufsverkehr los geht, muss die Zeit genau bemessen werden. Denn wenn die Katze bereits zu weit entfernt ist, kann sie ihre Rufe nicht mehr hören und auch nicht orten, falls bereits schon oder noch Autos unterwegs sind. Das aber ist unser Ziel – sie muss die Rufe hören, denn sonst hat es keinen Sinn – deswegen nachts zwischen frühestens 2 Uhr, bzw. 3 Uhr in der Regel, das jedoch abweichen kann.

Denn die Katze muss womöglich viele Hürden (Zäune, Straßen, Gärten, in denen Hunde wachen ect.)  überwinden, damit sie Ihrer Stimme – lautes Rufen – hinter her gehen kann.  Das kann dauern. Deswegen genügt es nicht nur einmalig nach ihr zu “suchen” (außer sie suchen noch in der gleichen Nacht, falls sie kommen möchte und nicht gerade Besseres zu tun hat), bzw. nach ihr zu rufen. Je nachdem, wie lange die Katze schon umherirrt und wie weit sie sich schon entfernt hat, dauert es mehr oder weniger lange, bis sie wieder nach Hause findet.

Wird die Katze sofort in der gleichen Nacht noch gesucht, kommt sie vermutlich in der gleichen Nacht wieder zurück, falls sie sich verlaufen hat.

Ist Ihre Katze bereits länger als 5 bis 7 Tage unterwegs, sollten Sie die Suche mind. eine Woche durchhalten. Natürlich kann es sein, dass die Katze noch länger benötigt, um zurück zu finden, aber Erfahrungen haben gezeigt, dass die Katzen schon meistens nach ein paar Tagen bis zu fünf Tagen wieder zu Hause angekommen sind.

Eine bekannte Stimme genügt den Katzen

Obwohl ich Nachbars Katzen niemals streichelte und immer ignorierte, damit diese uns keinen Besuch abstatten, hat sie trotzdem auf ihren Namen reagiert, obwohl diese bereits sechs Wochen verschwunden war. Derzeit war alles eingeschneit. Unser Nachbar hatte ein Baby und keine Zeit zum Suchen. Vier Nächte jeweils 20 Minuten Suchzeit pro Nacht mit dem Fahrrad haben genügt, damit sie wieder zurück fand! Am fünften Tag mittags um 12 Uhr tauchte sie wieder auf und war mir ein Leben lang dankbar, bis sie von einem Motorrad angefahren wurde.

Zum Dank kam sie zu uns, wenn ich meine Katzen schimpfte und wollte mir helfen. Denn sie wusste, dass unsere Katze derzeit von unserem neuen Kater belästigt wurden und er öfters frech war zu ihnen. Er hatte sogar den Rückzug von meinem Kater gemacht, wenn sich diese bereits gegenüberstanden und sich kurz vor dem Kampf befanden als er merkte, dass ich dies verhindern wollte! Das macht keine  Katze, wenn diese sich bereits vor dem Kampf schon direkt gegen überstehen! Er vergaß es mir nie!

Es gibt noch drei weitere Fälle, da kamen die Katzen ca. nach fünf bis sechs Tagen zurück, nachdem sie ca. sechs bis sieben Wochen herum irrten.

Das A und O – Ausgangspunkt und Ziel ist immer das Zuhause

2. Die Uhrzeit und die Richtungen:

Die Erfahrung ist, dass man am Anfang, wenn die Katze noch nicht lange aus geblieben ist – also nach zwei Tagen ca. – zwei gegenüberliegende Himmelrichtungen gehen oder mit dem Fahrrad abfahren sollte. Die Regel ist immer – lautes Rufenlangsames Fahren und so früh als möglich schon zu rufen beginnen – Ausgangspunkt und Ziel ist immer das Zuhause! Es sollten evt. gerade Strecken abgegangen werden, um der Katze eine einheitliche Richtung vorzugeben, deswegen könnten vier Himmelsrichtungen anfangs verwirrend sein, jedoch später,  evt. wiederum zum Erfolg beitragen.

Keine falsche Scheu, die meisten Menschen haben um diese Zeit ihren Tiefschlaf und außerdem ist es wichtig, dass die Katze nicht verloren bleibt, überfahren oder verletzt wird und wieder nach Hause findet.

Ist die Katze schon länger weg geblieben – kann man noch zwei weitere Himmelrichtungen dazu nehmen, die dann zu Fuß oder mit dem Fahrrad abgefahren werden müssen. Ständiges lautes Rufen erhöht die Chance, dass die Katze die Richtung, wo diese her kommt, besser hören und orten kann.

Suchzettel selbst aufhängen –

ist vorteilhafter als die von Tasso glaube ich. Denn nicht immer sind so nette Damen oder Herren von Tasso am Telefon, die nach dem jeweiligen Tier in ihren Listen nachsehen, um einen Kontakt vermitteln zu können, wie ich denke und leider schon bemerkt hatte.

Falls Sie daraufhin Hinweise erhalten, könnten Sie Ihre Suche hauptsächlich in diese Gegend verlagern.

Viel Glück!

Satanisten – aber vor Allem Zionisten vermehren sich wie Parasiten!

Grausiger Fund in Ottobrunn Bauch aufgeschlitzt: Katze brutal getötet

Linda Jessen, 10.11.2017 – 06:23 Uhr
 Sammy war noch ganz klein und wurde nur 4 Jahre alt. Samy hatte schwarzes Fell!

Eine Spaziergängerin findet Sammy am Straßenrand – mit abgeschnittenem Schwanz und eingeschlagenem Schädel. Die Polizei sucht den Tierquäler.

München Bericht in der Abendzeitung  (über Zionisten berichten sie nicht – aber über das ohne Angabe, dass es Satanisten gewesen sein müssen):

Beim Gassigehen mit ihrem Hund machte eine Spaziergängerin in Ottobrunn den grausigen Fund. Am Waldrand in der Röntgenstraße lag eine tote Katze. Allerdings war das Tier offensichtlich nicht von einem Auto erwischt worden, sondern einem Tierquäler in die Hände geraten.

Als der Hund anschlug, schaute die Spaziergängerin nach, was er da hatte. Unter einer Decke fand sie dann das Tier: der Bauch aufgeschlitzt, der Schädel eingeschlagen und der Schwanz abgeschnitten.

Die Spaziergängerin alarmierte daraufhin die Polizei, die Beamten schalteten zudem den Haustierverein Tasso ein. Der ermittelte die Besitzer. Das ermordete Kätzchen stellte sich als die vierjährige Sammy heraus, sie gehörte zu der Familie von Daniela Prael. Schwarzes Fell und ganz gelbe Augen hatte sie. Sammy wohnte gar nicht weit vom Fundort. Weil dort zu wenig Blut war, gingen die Polizeibeamten allerdings zunächst von einem anderen Tatort aus. Demnach muss Sammys Mörder sie nach der Tat dort am Waldrand platziert und zugedeckt haben.

“Sie war sehr zutraulich und ein kinderliebes Tier”, erzählt Sammys Frauchen, die sich langsam von ihrem Schock erholt und erinnert sich: “In der Nacht auf den 3. November ist sie verschwunden. Ich dachte erst, sie ist vielleicht von einem Auto überfahren worden. Damit wäre ich wenigstens besser klargekommen als mit dieser Geschichte.”

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. “Ich glaube nicht, dass sich das gegen uns persönlich gerichtet hat – dann hätte man sie wohl vor die Tür gelegt. Da war einfach ein Tierquäler am Werk”, vermutet Daniela Prael.

Sammy ist nicht das erste Opfer von Tierquälern in München

Rechtlich gesehen fällt die Tat unter Sachbeschädigung – Tierschützer kritisieren diese Gleichstellung von Tieren und Dingen immer wieder. Allerdings greift hier auch das Tierschutzgesetz. Tierquälerei kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren bestraft werden. Die tote Sammy kam zunächst in die Kühlkammer des Krematoriums am Tierheim Riem. Jetzt wird Familie Prael sie beerdigen.

In der Münchner Umgebung kam es bereits in der Vergangenheit zu brutalen Attacken durch Tierquäler auf Katzen. So wurde 2015 eine ältere Katzendame im Hasenbergl von einer unbekannten Person augenscheinlich so stark getreten, dass ihr Hinterbein nur noch lose am Rumpf hing. Die Katze konnte damals nicht mehr gerettet werden.

2010 quälte ein 73-Jähriger in Moosach eine in einen Marderkäfig gesperrte Katze mit einem Wasserschlauch zu Tode.

 

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