Deutsche “Arzneimittel”-Herstellerin mixt in der Welt verbotenes und akut toxisches & explosives Ätzmittel als Hauptbestandteil in Tötungsmittel für Tiere mit einer falschen Deklaration, Zulassung und Bezeichnung “zur Euthanasie”! Tierärzte benutzen es nach der Narkose, wodurch diese sofort aufgehoben wird und in die Lähmung übergeht! Ähnlich des “Tributame Euthanasia Solution” einer israelischen Arzneimittelfirma?

Denn es sind im deutschen Horror -“Arzneimittel”

zwei lähmende Chemikalien plus Gefühlsintensivierendes

& Lebensverlängerndes (+ Widerbelebendes) enthalten,

das sogar Herz- und Lungenzellen reparieren kann !

Ratten im Tierversuch konnten dadurch

ohne Sauerstoff überleben!

Der explosive HAUPTBESTANDTEIL

darf nicht in`s Erdreich gelangen –

jedoch nach Anweisung sollte man die verseuchten Tiere

unter der Erde begraben und Reste verbotener Weise

nach deren Anleitung im Hausmüll entsorgen!

Erlassen die Deutschen deswegen kein Zuchtverbot, damit die Tiere zu Tode gefoltert werden können und die Erde “schön” verseuchen soll? So wie in den USA jährlich 3 Millionen Hunde und mind. 6 Millionen Katzen euthanasiert werden, damit sie viele Steuern dadurch erwirtschaften?

Aber selbst durch die großen Schmerzen und das Verätzen mit der hauptanteiligen Ätzchemikalie entstehen Adrenalin und seine wirksamen Verbindungen, worunter sich ebenso Noradrenalin befindet, das neben dem hineingeschmuggelten Tetryzolin, das Noradreanlin “imitiert”  ebenso eine widerbelebende und lebensverlängernde Wirkung besitzt wie auch der Abkömmling aus GHB, der in geringen Dosen eine Bewusstseinserweiterung bewirkt, somit Qualen verstärken kann und ebenso lebensverlängernd wirkt http://real-j.mtak.hu/3993/1/ActaPhysiologica_05_supp.pdf

(Müssen nicht alle amerikanischen Tiere, wenn sie mit Tributame Euthanasia Solution – von der israelischen Teva Pharmaceutical Industries Limited – euthanasiert werden, auch ersticken? Oder weshalb hat man Lidocain zugesetzt, obwohl es doch lähmend auf Hunde wirkt? Besteht das deutsche Horror Ätzrmittel für die ganze Welt nicht aus fast gleichen Wirkstoffen? Mit dem Unterschied, dass es anstatt nur Hunde sogar Hunde, Pferde, Rinder und Schweine lähmt und die deutsche Ätzmittelherstellerin hier die Wirkstoffe nur zu einem 25. Teil, zur Hälfte und zu einem Drittel nur zusetzen ließ? Hat man darin vielleicht auch explosiv wirkendes Ätzende als Hauptanteil hineingeschmuggelt, um die Schmerzen und Qualen zu erhöhen? 

http://www.dr-peter-neu.de/2016/03/07/2016_3-magendrehung-mit-komplikationen-kardioversion/

Zitat daraus: “Man gibt Lidocain 1-2% als Bolusinjektion. Diese Injektion lähmt das Herz für einen kurzen Moment und wenn es dann wieder „anspringt“ kann es sein, dass es wieder in seinem normalen Rhythmus schlägt. Ähnlich wie bei einem Defibrillator“. Zitat Ende – So wie auch beim deutschen Horror Ätzmittel zur vermeintlichen Tötung, das den Herztod nur vorspielt und der Tierarzt nach dem Abhören den vermeintlichen Tod feststellt, obwohl es anschießend wieder zum Schlagen anfängt? Jedoch die lähmenden Chemikalien weiter – entweder stundenlange oder sogar noch einen ganzen Tag und eine Nacht oder sogar noch länger – wirksam sind und die vermeintlich toten – jedoch noch immer lebenden Tiere zerfressen werden wie auch Kunststoff dadurch sogar zersetzt wird!!!

Konnte man deswegen noch sehr lange eine elektrische Aktivität durch das EKG messen? Wie auch beim deutschen Horror “zur Euthanasie”, indem die Herzaktivität erloschen war, während jedoch die Gehirnaktivität noch aktiv war?

Mehr unter: https://qualvolle-einschlaeferung.de/2728-2/

Es gibt auch unter den Tierärzten Zionisten

Wie wir auf Zionismus kommen? Durch den babylonischen  noch unverhüllten Talmud aus dem 18. Jahrhundert, in dem sich die “Dreckapotheke des Teufeslbuches” befindet und Anweisungen enthält, den Tieren vor dem unbetäubten Schächten den Fuß abzuschneiden, da es sonst ungiltig ist” oder “die Nägel von gehängten Menschen als Pulver einnzunehmen”: https://qualvolle-einschlaeferung.de/1341-2/

Wenn wir die Grausamkeiten in der Welt nicht beenden, wird die Welt vernichtet werden, vielleicht auch nur die Länder, in denen der Zionismus und die Grausamkeit regiert?    

Wenn Sie Ihre Katze, Hund oder ein anderes Tier einschläfern lassen müssen, lassen Sie nur ein reines Barbiturat in Überdosis spritzen. Lassen Sie es nicht zu, dass Ihr Tierarzt noch ein sogenanntes Tötungsmittel nach der Narkose injiziert, obwohl selbst das Horror Ätzmittel von bestimmten Tierärzten und das, obwohl sie es wissen, falsch als Narkose bezeichnet wird! Die Tierbesitzer werden genarrt nach Strich und Faden! Meistens sind es jedoch diejenigen, die einen jüdischen Namen tragen (so eine Tierärztin hat uns gefragt, weshalb wir soviel Geld in die Laboranalyse gesteckt haben, “wenn es doch sowieso nur Tote nach sich zieht” und wir doch froh sein sollten, dass die Tiere wenigstens getötet werden könnten)!

Denn die nur noch zur vermeintlichen Tötung nach der Narkose benutzte Chemikalie, die aus hineingeshmuggeltem Explosivem besteht,  enthält lähmende Chemikalien und  sobald diese injiziert wird, kommt das Tier unsichtbar zu Bewusstsein und verätzt gelähmt an den undeklarierten Hauptbestandteil darin von einigen Stunden bis zu einem Tag und eine Nacht lange (siehe “Lazarus-Syndrom”)! Auch wenn der Tierarzt es nicht weiß und glaubt, sobald das Herz zu schlagen aufgehört hat, wäre das Tier tot! Ihr Tierkind ist dann nur gelähmt und der Herzschlag fängt zu einem späteren Zeitpunkt wieder zu schlagen an!!! Wenn er die sogenannten Narkosen Ketamin  und /oder Xylazin vorher benützt, dann wird er das qualvolle “Tötungsmittel”anschließend injizieren, denn neben dem Tötungsmittel sind auch die beiden Narkosen betäubungsmittelfrei ! Zitat aus Wikipeda ” Xylazin ist ein in der Tiermedizin sehr weit verbreitet eingesetzter Arzneistoff. Er wird als Beruhigungsmittel (Sedativum), Schmerzmittel (Analgetikum) und zur Entspannung der Skelettmuskulatur (Muskelrelaxans) verwendet”.

Es ist m. E. sehr gefährlich – auch bei Operationen, da es die Skelettmuskulatur lähmt und dadurch ebenso eine Bewusstlosigkeit vorgetäuscht werden kann. Wie das generell mit dem deutschen Horror- “Tötungsmittel” der Fall ist, das NUR lähmt und die Tiere gleichzeitig verätzt. Beide, (wie auch das “Tötungsmittel”) sind betäubungsmittelfrei und sind alleine nicht zur Euthanasie geeignet, weshalb anschließend das explosive Tötungsmittel zur Widerbelebung gespritzt wird, weil dadurch die  Dokumentationspflicht umgangen wird oder auch wegen Zionismus gerne gespritzt wird? Ein in Deutschland altbewährtes sehr gutes Narkosemittel zur Euthanasie ist Narcorenl! Es besitzt eine gelb weiße Verpackung!! Glauben sie nicht alles, das man ihnen erzählt. Von der Intervet Deutschland und der MSD Deutschland glauben wir schon lange gar nichts mehr! Wie wir auch nichts mehr glauben können, das von Bayer kommt – siehe “Catosal”, das leider fast alle Tierärzte den eh schon kranken Tieren injizieren: https://qualvolle-einschlaeferung.de/keine-antwort-von-der-regierung-von-oberbayern-bezueglich-gefaehrlichem-futter-auf-dem-markt/ . Selbst Amoxiclav von Bayer ist mit Aspartam versetzt und verursacht bei allen meinen Hunden eine weiße Zunge und dies bereits am dritten Tag, nicht jedoch das Amoxicillin von vetoquinol! 

 

Die deutsche HORRORCHEMIKALIE

mit der falschen Bezeichnung “zur Euthanasie”

Die Chemikalie gehört zu den besonders besorgniserregenden Stoffen (SVHC – Substances of Very High Concern) und wird in der Kandidatenliste der ECHA (European Chemicals Agency) aufgeführt. Aber trotzdem wird es auch von der Generaldirektion der Verbraucher – Europäische Kommission – geschützt – hier klicken: Europäische Kommission Absage

 

In Portugal und Polen enthält die 100 ml Flasche laut Produktinformation 100,00 ml “Hilfsstoff” – ohne nähere Bezeichnung, welcher explosive Hauptbestandteil sich dahinter verbirgt!

In vielen Ländern ist sie nicht einmal als “Hilsfsstoff” deklariert und in manchen Ländern wird diese nur mit 1 ml ausgewiesen, sowie in Deutschland ist diese nur mit einem guten halben Gramm als “sonstiger Bestandteil” deklariert!

Nach dem Labor Avomeen in den USA / Michigan befindet sich darin jedoch die undeklarierte – in Höhe von 32,558,33 Gramm  – pure explosive Ätzchemikalie (hiervon wurde die deklarierte Menge in der deutschen Packungsbeilage bereits abgezogen), die im vermeintlichen Tötungsmittel, die scheinbar nicht tötet und die vorangehende Narkose durch Interaktionen aufheben muss, für Tiere als HAUPTBESTANDTEIL beinhaltet ist.

Die gefährliche Chemikalie besitzt eine “akute Toxizität” und ist in der Welt in jedem Produkt – sogar in Spuren verboten! Im deutschen “Arzneimittel” jedoch, obwohl kaum deklariert – in manchen Ländern überhaupt nicht deklariert – in Deutschland nur zu einem guten halben Gramm – in anderen Ländern manchmal zu 1 ml oder auch sogar zu 100,00 ml (ohne diese hochgiftige Chemikalie zu definieren!) als unausgewiesenen “Hilfsstoff” deklariertwird es in Höhe von 33.125 Gramm von allen Deutschen wie BVL / BMEL – Staatsanwaltschaft München I – Landgericht München I – Tierärztekammern – Veterinärämter – Regierung von Oberbayern – deutsche und europäische Petitionsausschüsse und selbst von allen Medien inclusive ALLER Rundfunksender, gedeckt ! Aber auch in der Schweiz wird es gedeckt, in Niederlanden, Belgien, Frankreich, Rumänien, ………………….., vermutlich weil es dort überall Niederlassungen der Ätzmittelherstellerin und deren Companen, bzw. Komplicen gibt, die eines der weltweit führendsten Unternehmen im Arzneimittelsektor sind und beträchtliche Steuereinnahmen einfahren – gleich welche Qualen für die Tiere damit verbunden sind. Selbst die Umweltverseuchung nimmt man billigend in Kauf, sowie die Gefährlichkeit für den Menschen ohne dass die Ätzmittelhersteller NACH DIESEN davor warnen müssen.   

 

 Satanismus durch deutsche Zionisten oder Satanisten?

Seit länger als einem halben Jahrhundert ohne Zulassung in der ganzen Welt?

Nur mit einer verlängerten “fiktiven Zulassung”?

Hat man Prof. Kroker von der Zulassungsstelle für Tierarzneimittel

deswegen erst kürzlich in Rente geschickt?

In keiner einzigen Produktinformation steht eine Erstzulasssung oder eine Zulassung – selbst das Inverkehrbringen oder eine “fiktive Zulassung” wurde nirgends benannt! Aangeblich wurde das Horromittel in Deutschland im Jahre 2004 “erstzugelassen” – (nachdem unser Verein 2003 das Verbot gefordert hatte) – worauf man wert legt, dass es nicht erste Zulassung heißen darf!!! Denn die sogenannte Zulassung nach länger als einem halben Jahrhundert bis zum Jahre 2004, hieß “fiktive Zulassung”, die jedoch auch in keinem Beipackzettel stand (nachdem wir dies veröffentlichten, dass “fiktiv” gar keine Zulassung ist, wurde unser Verein, sowie ich privat massiv mit Ordnungsmittelanträgen und einstweiligen Verfügungen beschossen, weshalb ich unsere Heimat eine DHH verlor, bzw. viel zu billig verkauften damit diese nicht gepfändet wird)! Das hat uns damals nur die Staatsanwaltschaft München I mitgeteilt, die jedoch nicht ermittelt, wie auch nicht die Generalstaatsanwaltschaft.

Gerichtsvollzieherin Julia Höller hat nun den illegalen Dienst übernommen – sie möchte mich nun im Auftrag der Ätzmittel-Herstellerin und Anwältin Frau Dr. Eisenblätter von der Hogan Lovells pfänden und sendet mir am 12. Dezember mit förmlicher Zustellung einen gelben Brief „zur Vollstreckung/Pfändung“ zu (am 6. Dezember war es noch die Obergerichtsvollzieherin) ! Wann hört der kriminelle Terror gegen mich und die weltweiten Verbrechen gegen die Tiere und Vergiftung der Menschen im Namen vom deutschen Bundesministerium für Verbraucherschutz  und dem deckenden Landgericht München I endlich auf?

 

 Die Gefahrensymbole: 

                                      

Wenn die Tiere damit getötet werden, kommen diese wieder zu Bewusstsein,  sobald die deutsche Horror-Chemikalie zur vermeintlichen Tötung injiziert wird!

Dafür gibt es drei Beweise –

1. die “Lungenstauung”, die durch eine Erstickung entsteht – 

2. die “Schüttelkrämpfe”, die durch Explosives verursacht wird (trotz Lähmungen!) –

3. das “Lazarus-Syndrom”, wonach man am nächsten Tag noch immer lebende Tiere        fand, die erst dann aus der Lähmung herauskamen und erst dann zeigen konnten, dass sie noch lebten und dies  trotz ANGEBLICH ausreichender Dosis des Tötungsmittels mit der falschen Bezeichnung “zur Euthanasie!

 

Vielleicht durch das undeklarierte hineingeschmuggelte widerbelebende Tetryzolin oder / und dem lebensverlängerndem Abkömmling aus GHB? Oder weil durch das ähnliche Lidocain wie in “Tributame Euthanasia Solution” aus den USA das Herz nur eine Zeit lang nicht mehr schlägt und weil es deswegen danach wieder zu schlagen anfängt? Oder weil bei der LD 50 Dosis – bei der die hälfte der Tiere sterben – im Tierversuch an Kaninchen getestet – die Tiere 15800 mg  pro Kilo Körpergewicht von dem explosiven Hauptanteil im angeblichen Tötungsmittel benötigten, damit die HÄLFTE DER TIERE überhaupt sterben konnte! Das sind pro Kilogramm Körpergewicht 15,8 Gramm von dieser Ätzchemikalie. Wie ich eben denke “die Zusammensetzung ist exakt so gewählt, dass die Tiere nur extrem leiden, aber lange nicht sterben können”! Demnach müsste ein 10 kg schwerer Hund 5 Flaschen mit jeweils 50 ml pure explosive Ätzchemikalie erhalten müssen, damit die hälfte der Hunde, die es gespritzt bekommen sterben, wenn man die Dosis für ein Kaninchen auf die Dosis für den Hund umrechnen würde!

Deswegen muss das eine Lähmungsmittel für Katzen und die ( es sind zwei) lähmende Chemikalie, die Hunde, Pferde, Rinder und Schweine lähmt und auf die Katzen allergisch reagieren, durch eine Lähmung (Erstickung) tötend wirken, denn für Katzen ist ja noch das lähmende  Muskelrelaxanz enthalten! Sowie Frau Dr. Eisenblätter – die Anwältin der Ätzmittelherstellerin es exakt dann erwähnte, als es um die nicht lähmende Wirkung an Katzen ging! Sie hatte sich sozusagen verschrieben und dadurch aufgebracht. Dies wird auch der Grund dafür sein, dass die Tiere ersticken müssen – nach mehr oder weniger langer Zeit, weshalb man zufällig am nächsten Tag laut „Lazarus-Syndrom“ (das BVL musste diese Meldungen veröffentlichen, weil es sich um Pflichtangaben handelt), noch immer lebende Tiere gefunden hat.

Wenn man sich vorstellt, dass ein Hund jedoch zur vermeintlichen Tötung nicht einmal 0,4 ml pro kg KGW nach Anweisung erhält und ein Pferd nur insgesamt höchstens 6 ml pro 50 kg KGW kann man sich vorstellen, dass der Tod durch ein Ersticken geschehen muss und dies unter der unsichtbaren Lähmung.

Beinahe alle Tierärzte benutzen es in der Welt, um Tiere nach der Vollnarkose damit vermeintlich zu töten. Durch unseren Einsatz entstand anstatt das Verbot, das wir gefordert hatten, die zum Schein wirkende Narkosevorschrift nach ca. 44 Jahren, seit das Teufelszeug in der Welt in Verkehr ist, die für die ärmsten kranken und alten Tiere keine Abhilfe schafft, wofür ich persönlich meine Heimat – eine Doppelhaushälfte opfern musste, weil alle in diesem Weltskandal nichts sehen wollten und wir diese, damit es nicht gepfändet werden konnte, mit hohem Verlust und viel zu billig verkauften ! Denn ich wollte die Tiere nicht aufgeben und habe bis zum Schluss auf das Landgericht München I gehofft – vergebens. Denn vorher stand in der Packungsbeilage, dass Tiere, die bei Bewusstsein sind unter bestimmten Voraussetzungen ersticken können und auf die Applikation mit Schmerzen, Unbehagen, qualvollen Lautäußerungen ….  reagieren können. Die “bestimmten Voraussetzungen” waren die Tiere, die nicht sofort gelähmt waren, weil sie durch niedrigen Blutdruck, Kreislaufschwäche, Blutarmut und Austrocknung (oder Vornarkose) eine langsame Resorption besitzen!!!

 

Ist das Horrorpräparat nur deswegen einen Monat

nach Anbruch haltbar, damit man viel entsorgen

kann und die Umwelt “schön” verseucht?

Erlässt man deswegen kein Zuchtverbot, dass man soviel

als möglich Tiere damit verätzen und ersticken kann,

die dann unter die Erde sollen?

Weil in der Produktinformation steht, dass die Flasche nach Anbruch nur 1 Monat haltbar ist, wird es vermutlich häufig entsorgt, das wie ich meine Sinn und Zweck ist, damit die Umwelt “schön” verseucht! Der Hauptbestandteil – das explosive Ätzmittel kann nicht verderben – es ist ewig haltbar! 

Unter “Quoka.de” werden massen an Katzen verschenkt, weil es einfach zu Viele gibt. Das ist aber den Deutschen wie ich meine ganz recht! Denn sie verdienen gut daran, wenn die armen Tiere dann verätzt und erstickt werden am explosiven Chemikalienmix! Wie in den USA, wo man jährlich 3 Millionen Hunde euthanasaiert und viele Millionen mehr an Katzen!!! Die USA als Vorbild für Deutschland?

 

Sollen wir daran vergiften, während die Tiere leiden sollen?

Weshalb ist es in den USA und England ca. seit 1970 verboten? Hängt es damit zusammen, dass dort, wo es viele Christen und Muslime gibt, die Umwelt und Menschen krank gemacht werden sollen?

Weshalb wird in manchen Ländern davor gewarnt, dass das Fleisch der damit getöteten Tiere nicht zum Verzehr geeignet ist oder dass man sofort die Kleidung wechseln muss, falls diese von der ätzenden Flüssigkeit  kontaminiert wird und in vielen Ländern dann wiederum nicht? Weshalb wird manchmal ein gutes halbes Gramm oder 1 ml oder 100,00 ml von dem akut toxischen Lösemittel für die ganze Flasche deklariert und manchmal wird es überhaupt nicht erwähnt und gar nicht deklariert? In keinem einzigen Land stehen  Informationen von einer ersten Zulassung. Z.B. in Portugal und Chile steht noch nicht einmal eine Aktualisierung der Produktinformation – es stehen keinerlei Infos diesbezüglich darin!

 

Innerhalb von Sekunden geht die Narkosewirkung

in die Lähmungswirkung über –

so dass dieses Phenomen unbemerkt geschieht und einem Bewusstseinsverlust identisch gleich sieht, weswegen die Ätzmittelherstellerin und die, die es in der Welt vertreiben, die Dreistigkeit besitzen z.B. in der peruanischen Packungsbeilage zu behaupten, dass innerhalb von 22 bis 30 Sekunden der Tod eintreten würde!!! Denn der explosive Hauptbestandteil ist in der Chemie am Schnellsten und wird innerhalb weniger Sekunden (vielleicht auch in diesen “22 – 30 Sekunden”, in denen ja angeblich einmal der Tod eintreten würde und dann aber wiederum  angeblich GLEICHZEITIG die vorgeheuchelte Betäubung) in`s Gehirn transportiert, worin sich die lähmenden Chemikalien soz. befinden, die sofort eine Lähmung auslösen! 

 

Unter “Chemie” wird der Abkömmling von GHB, das in hohen Dosen betäubend und in niedrigen Dosen bewusstseinserweiternd und gefühlssteigernd wirkt, selbst in hohen Dosen wie folgt bezeichnet:

Wikipeda: Es würde in wenigen Sekunden sehr effektiv und ohne Nebenerscheinungen wirken. Oder hat Wikipeda es aus der sogenannten “Fachinformation” der Ätzmittelherstellerin nur abgeschrieben?

Weiterführndes Zitat: “Die falsche Anwendung kann einen qualvollen Tod bedeutender sich über Stunden hinziehtDAHER ist die Anwendung  als alleiniges Mittel zur Euthanasie umstritten”. Zitatende           Wird es deswegen nur im deutschen (und amerikanischen Tributame Euthanasia Solution ) Tötungsmittel mit der falschen Bezeichnung “zur Euthanasie”, verwendet? Weil man durch die lähmenden Chemikalien es nicht hören und sehen kann wie es wirkt? Denn es ist jedem glaube ich doch einleuchtend, dass es nicht sein kann, dass es einmal  ohne Nebenerscheinungen wirkt, wenn es dann wiederum einen qualvollen stundenlangen Tod verursacht?   

 

Selbst in hohen Dosen bewirkt nach Wikipeda das angeblich Betäubende, das hier eindeutig falsch sogar als Narkotikum bezeichnet wird, nur einen Atemstillstand und schwere Herzrhythmusstörungen !!!!!!!!!!!!!!!!

Welche Variante stimmt nun unter Wikipeda  – wenn es wirklich ein Narkotikum wäre, weshalb untersteht es dann nicht dem Betäubungsmittelgesetz?

Wenn die Reihenfolge hier nicht verwechselt wurde, dann müssten die Tiere demnach ZUERST ERSTICKEN UND DANN UNTER HERZRHYTHMUSSTÖRUNGEN LEIDEN! Weil es wie die Ausgangssubstanz selbst lebensverlängernd und in niedrigen Dosen als Entakterogen bewusstseinserweiternd wirkt?

Der  nur zu einem Drittel vorgefundene Stoff soll nach sämtlichen deutschen “Fachinformationen” und nach Wikipeda – “in hohen Dosen einen langen und tiefen Bewusstseinsverlust bewirken, der das Atemzentrum dämpft”.  Jedoch weiter – Zitat: “Seine geringe therapeutische Breite macht es allerdings für die Allgemeinanästhesie UNBRAUCHBAR! Höhere Dosen bewirken bei Hunden einen Atemstillstand und schwere Herzrhythmusstörungen.” Zitatende

 

Müssen alte und kranke, sowie die jährlich 3 Millionen Hunde und viele mehrere Millionen Katzen in den USA bei der Euthanasie auch so grausam bei der Euthanasie ersticken?

Das Toxische, das in keinem Präparat für das Blut eingesetzt wird und das Gift, das in Spuren in jedem Produkt der Welt verboten ist, fehlt hier (oder ist es nur nicht deklariert?).  Ob auch dieses die Hunde, Pferde, Rinder und Schweine lähmt oder nur die Hunde? Denn von Lidocain kann man nur nachlesen, dass es auf Hunde lähmend wirkt. Ist es deswegen nur für die Euthanasie von Hunden zugelassen? Denn Katzen reagieren vermutlich auch darauf allergisch und werden dadurch nicht gelähmt! Es ist von:

 Teva Pharmaceutical Industries Limited (hebräisch טבע תעשיות פרמצבטיות בע”מ) ist ein israelischesPharmaunternehmen, das weltweit tätig ist. Es gehört zu den 10 führenden Herstellern von Arzneimitteln weltweit und gilt als Weltmarktführer bei Generika.

Unter Wikipeda kann man noch nachlesen, dass es für ausschließlich unter dem Namen Tributame Euthanasia Solution – ein zugelassenes? Kombinationspräparat gibt,  das Chloroquinphosphat und Lidocain enthält. Obwohl unter Wikipeda steht, dass es in höheren Dosen im Versuch an Hunden einen Atemstillstand und schwere Herzrhythmusstörungen verursacht! Ist es nicht umgekehrt, so dass es erst das Herz mit lähmt und dann ein Atemstillstand eintritt, der dann wiederum wieder aufgehoben wird, weil das Herz wieder zu schlagen anfängt?

Lähmt Lidocain nicht exakt nur die Hunde? Wie Tetracain Hunde Pferde, Rinder und Schweine lähmt!!!!!!!!!!! http://Man gibt Lidocain 1-2% als Bolusinjektion. Diese Injektion lähmt das Herz für einen kurzen Moment und wenn es dann wieder „anspringt“ kann es sein, dass es wieder in seinem normalen Rhythmus schlägt. Ähnlich wie bei einem Defibrillator.

Alleine schon 3 Millionen Hunde werden in den Tierheimen jedes Jahr euthanasiert ! Weshalb erlässt die USA kein Zuchtverbot? Weil die Regierung am Tod verdient? Hat man auch hier Ätzendes, das Kunststoff zersetzt, hineingeschmuggelt? Weshalb hat man Lidocain zu gesetzt? Damit es nicht auffällt, dass die Tiere alle durch die Euthanasie ersticken? Weil das Herz erst später wieder zu schlagen anfängt?

 

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Sie heucheln z. B. in der peruanischen

Produktinformation den Sekundentod vor –

zeitgleich aber auch in anderen Ländern

eine angebliche Betäubung !!!

Welches Märchen vertreten diese nun – beide Versionen?

Selbst hier – schon wieder ein Widerspruch – die Tiere wären betäubt,

obwohl sie den Sekundentod propagieren!  

Demnach müsste innerhalb von 22 – 30 Sekunden in Peru einmal der Tod eintreten

und dann gleichzeitig in anderen Ländern wiederum eine Betäubung!

Bzw. tritt dann innerhalb er EU

die verlogene “Betäubung” ein und in Peru der vorgespielte “Tod”?

Aber in vielen anderen Ländern, wie auch in Spanien steht in der Produktinformation, dass das angeblich Betäubende eine “starke Anästhesie, die das Zentrum der Atmung lähmt” auslöst. In Wikipeda jedoch steht, “dass es in höheren Dosen im Versuch an Hunden einen Atemstillstand und schwere Herzrhythmusstörungen verursacht”! Da aber lediglich nur ein Drittel davon zugesetzt wurde, wirkt es demnach nicht wie die Hauptsubstanz, vom der es abgeleitet wird gefühlssteigernd! Denn ein Abkömmling kann nicht noch mehr als die Hauptsubstanz selbst, wie ich meine. Man lügt hier doch permanent! Nur Widersprüche sind hier zu erkennen, denn wenn es betäuben würde, könnte es nicht zeitgleich eine Lähmung der Atmung auslösen!!

Obwohl die Tiere lediglich gelähmt sind und man sogar laut “Lazarus-Syndrom” am nächsten Tag lebende Katzen vorfand und dies trotz ausreichender Dosierung des Betrug-Medikaments? Hunde, Pferde, Rinder und Schweine sind v. a. sogar noch länger als eine ganze Nacht und einen ganzen Tag mit qualvollen Verätzendem im ganzen Körper gelähmt, denn für diese existieren zwei lähmende Chemikalien! Weshalb manche Tiere scheinbar eher sterben und manche wiederum nicht, können wir uns nicht erklären, da das BVL es unter dem “Lazarus-Syndrom” nicht angegeben hatte, mit welchen Injektionsarten die Tiere vermeintlich “getötet” wurden, die man am nächsten Tag lebend vorfand.

An der Dosis liegt es vermutlich nicht (sondern insgesamt am Chemikalienmix), da man zur Information anfügte, dass die Dosis ausreichend gewesen wäre. Sowie es im Zusatz noch entweder daran liegt, weil die Ätzchemikalie nur verätzt ohne zu töten oder/und es liegt daran, dass man noch Widerbelebendes hineingeschmuggelt hat, sowie eben das Lebensverlängernde angeblich Betäubende, das nur in hohen Dosen betäubt und in niedrigen Dosen gefühlssteigernd wirkt !

Außerhalb der EU Länder – in Finnland – darf man das akut toxische fast pure Lösemittel zur vermeintlichen Tötung auch an trächtigen Tieren und an Tieren, die bei Bewusstsein sind, anwenden, obwohl  die Mutter wie die Föten unter den größten Qualen lebendig innerlich lebend verätzen – sogar Kunststoff wird davon zerfressen – mit dem Unterschied, dass man es hier sehen kann, wie diese leiden (falls die Tiere aufgrund von Blutarmut, Austrocknung und Kreislaufschwäche es nur langsam resorbieren), jedoch diese schon immer als “unbewusste Reaktionen” abgetan wurden, das von den meisten Tierärzten geglaubt wird! Dieses nennt man dann in der Produktinformation “Endothelschäden”!! 

In Peru und Finnland steht in der Produktinformation keinerlei “Nebenwirkung” und “unerwünschte Wirkung”. Aber nur in Peru, Spanien, Tschechien, Russland/Ukraine und der Türkei wurde davor nicht gewarnt, dass die Tiere zum menschlichen Verzehr  nicht geeignet sind, die damit getötet wurden. Jedoch in Peru und der Türkei gibt es keinerlei “Lagerbedingungen”, obwohl der explosive Hauptanteil ab 25 Grad explodieren kann! In manchen Länder wird jedoch die Lagerbedingung bis zu 25 Grad Celsius angegeben. In Russland jedoch wird davor gewarnt, dass diese nicht über +2 bis +5 Grad gelagert werden darf ! In einem anderen Land jedoch wird wiederum gewarnt davor, dass man es nicht im Kühlschrank oder im Gefrierschrank aufbewahren darf!!!

Weshalb hat man in Portugal und Polen in einer 100 ml Flasche 100 ml “Hilfsstoff” geschrieben, obwohl es demnach dann kein Hilfsstoff mehr sein kann, sondern purer Hauptbestandteil!

Direkt auf der Herstellerseite kann man kaum noch Produktinformationen abrufen. Bei der portugiesischen Produktinformation fehlt der obere Teil total, worin man die Zusammensetzung gelöscht hat!

Hingegen in der Produktinformation von DeutschlandLitauen, Kanada, Frankreich, Rumänien, Russland, Spanien und Serbien, sowie in der von Chile und Mexiko, steht sogar, dass man sofort die Kleidung entfernen oder aber sofort wechseln muss, falls diese damit kontaminiert würde, aber der beinahe undeklarierte Hauptbestandteil ist hier anderes deklariert – in Chile, Spanien und auch in Mexiko ist dieser nur mit 1 ml deklariert, aber in Polen und in Portugal jedoch mit 100,00 ml “Hilfsstoff” ohne Deklaration um welche Chemikalie es sich hier handelt und in die Flasche  nur 100 ml hineinpassen (!!!), während in Russland / Ukraine, Serbien und Rumänien dazu keine Quantifizierung und Angabe gemacht wird, jedoch wird in Serbien, wie auch in den Niederlanden, Portugal und Kanada davor gewarnt, dass das Fleisch der damit getöteten Tiere nicht zum Verzehr geeignet ist. Diese Warnung erfolgt jedoch nicht in der Türkei, Tschechien, Russland  / Ukraine, Spanien. Dort darf oder soll man vielleicht sogar das vergiftete Fleisch der so getöteten Tiere verzehren ?

Sowie man in Chile, Litauen und Frankreich sogar Handschuhe empfiehlt, das jedoch eine Ausnahme zu sein scheint, weil es in anderen Ländern nicht empfohlen wurde, außer in der portugiesischen steht einmal Hände nach Gebrauch waschen und an einer anderen Stelle steht “schützen sie die Hände mit Handschuhen”. Eine große Ausnahme ist auch in der niederländischen Produktinformation zu lesen, nämlich dass es “SEHR GIFTIG” ist, aber die Deklaration des Hauptbestandteils – meist als “Hilfsstoff” deklariert, fehlt darin total und es steht noch nicht einmal darin, dass noch ein “Hilfsstoff” enthalten ist, wie auch in einigen anderen Ländern ebenso kein Hilfsstoff angegeben wurde!!! In der portugiesischen Produktinformation enthält die 100 ml Flasche sogar den Hauptbestandteil als nicht näher bezeichneter “Hilfsstoff” ohne Angabe, dass es sich hier um Explosives handelt, der  mit 100 ml deklariert wurde und “dass es “schmerzlos, ohne Leiden und Erregung” für Haustiere wäre.

Möchte man die kanadischen Tiere

noch länger quälen ?

Kam man auf diese “gute” zionistische Idee erst später?

Die Packungsbeilage wurde zuletzt 2011 aktualisiert!!!

Nur in Kanada wird explizit darauf hingewiesen, dass man es nicht in die Lunge spritzen soll. Obwohl es intravenös bei kranken und ausgetrockneten, blutarmen und bei narkotisierten Tieren kaum mehr durch die Venen wirken kann!! Man kann auch die Vene nicht treffen bei solchen Tieren, demnach trifft man schon bei der intravenösen Narkose meistens die Venen nicht oder sticht diese nur an, so dass das Ätzmittel aus der Vene ausläuft und sich der Tod dadurch viele Stunden und vielleicht sogar Tage  hinziehen kann!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Es kann auch sein, dass die brüchigen Venen sofort verätzen und dann das gleiche dadurch passiert!!!!!!!! Jedoch bei einer intramuskulären Injektion kann es sich ebenso viele Stunden hinziehen bis es wirkt!!!! Demnach ist die bessere Lösung die Herzinjektion oder die Lungeninjektion, wenn man von allen Schlechten noch die Bessere wählen müsste ! Trotz Tötung nach der vorgeschriebenen Vollnarkose steht in dem kanadischen Beipackzettel, dass in “sehr seltenen Fällen  Krämpfe oder Erregungen berichtet wurden. Der Herzstillstand kann sich verzögern”.

 

Hat man sich hier nicht schon wieder selbst geliefert, denn

in der kanadischen Produktinformation muss ein

Schreibfehler passiert sein

– war man so verwirrt, dass man gleich die Wahrheit

hinein geschrieben hat ?

Denn es heißt, “erzeugt eine narkotische Wirkung

und lähmt GLEICHZEITIG das Atemzentrum”!

Es geht bei diesem Wirkstoff um die – nur zu einem Drittel zugesetzte Substanz, die in hohen Dosen betäubt und in niedrigen Dosen bewusstseinserweiternd und gefühlssteigernd wirkt!!!

 

In Serbien kann man in der Packungsbeilage noch lesen, dass es nicht die Umwelt beeinträchtigen würde, während in Deutschland daneben auch noch zusätzlich die “Entsorgung mit dem Hausmüll” und in Serbien, sowie in den Niederlanden die Entsorgung “in Übereinstimmung mit den geltenden Vorschriften” geschehen soll, jedoch hat man in Serbien die Lizenz dort an eine serbische Arzneimittelfirma übertragen.

Bisher haben wir nur in Kanada und Niederlanden den Hinweis in der Packungsbeilage / Produktinformation gefunden, dass es bei den ärmsten Tieren nur durch die intravenöse Applikation angewendet werden darf.

In der Packungsbeilage in Tschechien stehen zwar keine Warnhinweise, dass die damit getöteten Tiere nicht zum Verzehr geeignet sind oder der Tierarzt sofort die Kleidung wechseln muss, wenn diese mit der akut toxischen Flüssigkeit kontaminiert wird, aber es steht dafür – wie kaum irgendwo darin, dass man Schutzhandschuhe aus Latex tragen sollte, allerdings fehlt dabei, dass diese laut Sicherheitsdatenblatt, eine bestimmte Stärke aufweisen müsste und natürlich fehlen alle anderen Vorsichtsmaßnahmen, wie dass man nur mit einem Schutzanzug, Schutzbrille (enganliegend), Atemschutzmaske (nicht umluftbedingt) damit umgehen dürfte, sowie man regelmäßige Brandschutzkurse absolvieren müsste, sowie viele Vorkehrungen mehr getroffen werden müssten, wenn man mit dieser gefährlichen Chemikalie umgehen dürfte, denn selbst als Laborchemikalie müsste man auf Alkohol ausweichen, auch wenn die Untersuchungen länger dauern.

Jedoch wird in der Produktinformation in Tschechien, Türkei, Portugal und in Frankreich darin nicht einmal der Hauptbestandteil – das explosive Lösemittel – deklariert!!!!!! In Portugal steht wenigstens noch dabei “Hilfsstoff” 100,0 ml, nicht aber welche akut toxische Chemikalie es überhaupt ist. Dieses wird jedoch in den meisten anderen Ländern mit einem guten halbem Gramm oder mit 1 ml oder wie in Polen mit 100 ml – anstatt mit 33,125 Gramm deklariert oder es steht ohne Angabe der Menge wie in Rumänien einfach nur “Hilfsstoff”. 

Man suggeriert dadurch, dass dort das akut toxische Lösemittel nicht einmal in Spuren enthalten wäre.

Ist es darin gar nicht enthalten oder hat man diesen Hauptbestandteil “vergessen” zu deklarieren? Aber weshalb sollte man dann sofort die Kleidung wechseln, falls diese kontaminiert und darf das Fleisch der so getöteten Tiere nicht verzehren, wenn dieser laut Packungsbeilage überhaupt nicht enthalten wäre ? Man hatte das Teufelszeug dort sogar scheinbar zugelassen und das “schon” nach mehr als 30 Jahren im Jahre 1992! ? Aber in keiner anderen Packungsbeilage kann man die Zulassung lesen – es wurde einfach nirgends wo angegeben! in Finnland wurde die Zulassung wie in vielen anderen Ländern kaschiert wie hier: Datum der Genehmigung für das Inverkehrbringen und spätester Zeitpunkt für die Änderung der Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels 9. 5. 2000 / 9. 5. 2000.

Dann wurde es nur in Deutschland mit einer lediglich “fiktiven Zulassung” ein halbes Jahrhundert lange vertrieben und vielleicht sogar noch immer bis heute nur mit einer “verlängerten fiktiven Zulassung” auf der beinahe ganzen Welt?

Vor der Narkosevorschrift vor dem Jahr 2010 standen die gleichen Nebenwirkungen darin wie heute mit Narkosevorschrift. Allerdings haben sich einige Aussagen verändert und dies ist von Land zu Land verschieden. In Rumänien, Serbien, Finnland und Peru ist sogar noch Wasser deklariert, als ob die Flasche dort größer wäre – In Finnland wurde dabei 1 ml Wasser für Injektionszwecke angegeben und in Kanada heißt es “in wässriger Lösung“! Man kann auch des öfteren in den diversen Produktinformation lesen, wie auch in dem aus Rumänien – “für die Euthanasie ohne Aufregung der Tiere” . In der Türkei – obwohl dort ebenso die vorangehende Narkose Vorschrift ist/wäre steht wiederum darin – NEBENWIRKUNGEN:” In sehr seltenen Fällen wurden Krämpfe oder Erregungen berichtet. Herzstillstand kann sich verzögern.” Also trotz Narkose und trotzdem die Tiere vorher betäubt sind, kann dies nach wie vor vorkommen. In der portugiesischen Produktinformation steht aber wiederum “Zur Euthanasie von Haustieren, schmerzlos, ohne Leiden und Erregung”.

In Ungarn, Slowenien, Dänemark, Norwegen, Schweden Griechenland und Bulgarien können wir keine Packungsbeilage finden, weswegen wir annehmen, dass es dort nun endlich verboten wurde! In Bulgarien und Griechenland findet man nur eine in der dortigen Sprache veröffentlichte Petition von unserem Verein aus dem Jahre 2010 gegen das Horrormittel auf bulgarisch und griechisch. Vermutlich hat Bulgarien und Griechenland daraufhin reagiert und es verboten.

Stehen diese Warnungen nur NICHT in der Packungsbeilage, wo die meisten Christen und Muslime leben?  Weswegen man die Ärmsten aller armen Tiere vermutlich deswegen nach Anweisung der Ätzmittelherstellerin exakt 50 cm unter der Erde begraben  sollte, damit gleich unser Gemüse mit verseucht? Schlägt man dadurch dann soz. 2 Fliegen mit einer Klappe? Obwohl selbst dort keinerlei Warnungen vor den schwerwiegenden Gefahren stehen, die aber laut Sicherheitsdatenblatt unbedingt angegeben hätten werden müssen!!!

 

Ist die falsche Bezeichnung “zur Euthanasie”

ein weiterer Betrug unter vielen anderen Lügenmärchen?

Es soll vermutlich außerhalb der EU-Länder suggerieren,

dass es ohne Vollnarkose erlaubt sei !!!

Damit die Welt und die Menschen verseucht werden und die Tiere nicht

steigerungsfähig grausam zu Tode kommen sollen?

 

In der deutschen Produktinformation standen auch noch sechs lange Jahre die ab 2004 verbotene Lungeninjektion ohne Beätäubung unter den NEBENWIRKUNGEN, die scheinbar ebenso suggerierten, dass diese doch noch erlaubt wären. Diese Ätzchemikalie als Hauptbestandteil in dem vorgetäuschten “Arzneimittel” “zur Euthanasie” ist nicht nur falsch bezeichnet, falsch zugelassen, sondern auch falsch DEKLARIERT!!!

Die explosiv wirkende gefährliche und Erbgut-schädigende, akut toxische, embryotoxische und umweltgefährdende, sowie verbotene Chemikalie darin in Höhe von 33,125 GRAMM (nur ein gutes halbes Gramm, dann mal 1 ml oder auch ab und zu mal 100,0 ml deklariert) – wird in manchen Ländern als “Hilfsstoff” –  “Konservierungsstoff” –  “sonstiger Bestandteil”  oder als “Lösemittel” definiert und ist jedoch  HAUTPTBESTANDTEIL in der deutschen Horror-Ätz-Chemikalie – als “Arzneimittel” bezeichnet, das jedoch wie ich meine,  ein Produkt sein muss, indem sich zwei lähmende Chemikalien befinden (für Katzen nur Eines, weil diese auf die andere Chemikalie allergisch reagieren), die jedoch in keinem einzigen Arzneimittel eingesetzt werden! Aber selbst in JEDEM PRODUKT ist die gefährliche explosive Ätz-Chemikalie, die Hauptbestandteil darin ist, sogar in Spuren verboten und das auf der ganzen Welt!

Aber vor ALLEM tötet diese noch nicht einmal, sondern  verätzt die Tiere bei vollem Bewusstsein, wie ich meine und ich neben drei Beweisen inclusive des “Lazarus-Syndroms”, wo man Katzen am nächsten Tag lebend vorfand, erkennen kann!!! 

Woher möchte man wissen, dass es nicht sogar Tiere gibt, die erst viel später es zeigen konnten, dass diese noch lebten und erst viel später vielleicht aus der Lähmung herauskamen, so dass diese vielleicht sogar noch länger als einen ganzen langen Tag und Nacht erst im Grab oder in einer Kiste, sich wieder bewegen konnten (wenn man an starker Atemnot leidet, kann man nicht schreien oder klagen, es fehlt die Atemluft dazu, wie ich an meiner Katze, die durch eine Lungeninjektion zu Tode gespritzt – soz. “eingeschläfert” wurde, erkennen konnte, man konnte nur eine rhythmische Bewegung im Hals erkennen, so wie es beim Schlucken der Fall ist) ?

 

Nur ein Drittel vom Deklarierten wurde zugesetzt

und verursacht dadurch Gefühlssteigerung,

sowie die Tiere dadurch ohne Sauerstoff weiterleben können!

Wie lange die Tiere nach der vermeintlichen Todesspritze noch leben,

entzieht sich unserer Kenntnisse!

Denn in hohen Dosen wirkt es sedierend/hypnotisch

und in niedriger Dosis tritt Euphorie auf!

Hat man es deswegen nur zu einem Drittel von dem man es deklarierte, zugesetzt? 

Stattdessen kursiert das Lügenmärchen vom Tod innerhalb von 22 – 30 Sekunden in der verlogenen

Produktinformation (meistens außerhalb der EU-Länder)!

Ratten konnten durch GHB, das die Hauptsubstanz des Abkömmlings ist, von der dieser Verschnitt, der beinhaltet ist, daraus abgeleitet ist, DADURCH OHNE SAUERSTOFF überleben!!! Denn wenn der Abkömmling aus GHB genauso in hohen Dosen betäubt und in niedrigen Dosen die Gefühle steigert, so dass man sich dabei “nach innen fühlen” kann, dann können beide Substanzen die gleichen Wirkungen entfalten, wie ich erkennen kann, das natürlich selbstverständlich und logisch ist!

 

Die Gehirnaktivität ist noch immer aktiv,

obwohl das Herz jedoch nicht mehr schlägt!

Da die Hunde, Rinder, Pferde und Schweine, die jedoch auf zwei lähmende Chemikalien gelähmt werden, anstatt Katzen nur auf Eines – könnte es vielleicht sogar sein, dass diese noch länger nur gelähmt waren, als wie die Katzen einen ganzen Tag und eine ganze Nacht und weil der Herzschlag nach dieser vermeintlichen Tötung jedoch nicht mehr hörbar ist, die Tiere jedoch TROTZDEM eine intakte aktive Gehirnfunktion aufweisen, ist dieses sogar möglich, wie ich glaube! Noch dazu wenn man Widerbelebendes hineingeschmuggelt hat, da die Anwältin Dr. Eisenblätter von der Hogan Lovells aus Hamburg sich versehentlich verschrieben hat und sich sogar dadurch aufbrachte.

Wird die Narkose durch Tetryzolin aufgehoben?

Weshalb hat das Labor Avomeen (USA) uns eine Absage

erteilt Tetryzolin zu analysieren?

Hat die Regierung diesen eine Rüge erteilt weil sie es damals analysiert haben?

Dieses explosive Ätzmittel, das sogar Kunststoff zersetzt, wirkt SEKUNDENSCHNELL, worin die lähmenden Chemikalien beinhaltet sind, die damit in`s Gehirn transportiert werden und die Tiere dadurch sofort gelähmt werden, anstatt narkotisiert zu bleiben!!! Denn der explosiv wirkende Hauptbestandteil ist in der Chemie am Schnellsten und wirkt demnach auch am Schnellsten, sowie die Narkoseablösung vermutlich eine Interaktion darstellt oder aber durch einen zusätzlich hineingeschmuggelten Stoff wie z. B. durch das widerbelebende Tetryzolin, das Noradreanlin imitiert, bedingt sein könnte, aber auch durch den lebensverlängernden Verschnitt aus GHB, der den Sauerstoffverbrauch reduzieren kann, ist dies nicht ausgeschlossen .

Die explosive Ätzchemikalie wurde darin PRO ml zu 662,50 mg laut Analyse des Labors in den USA “Avomeen”, in dem wir es untersuchen ließen,  zugesetzt und zwar so wie es für mich aussieht – undeklariert!  Das Bundesministerium für Verbraucherschutz (BVL) und das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) wissen jedoch, dass diese explosive Chemikalie pro ml zugesetzt wurde, denn sie schreiben einem bayerischen Landtagsabgeordneten von der SPD – Herrn Woerlein – dass es genauso wie alle anderen Wirkstoffe pro ml enthalten ist und es auch exakt so deklariert wäre! Aber welcher Tierarzt denkt, dass ein “Hilfsstoff” gleich 50 mal mehr – also pro ml – enthalten ist?

Es ist nicht üblich, wie es auch nicht üblich ist, dass man die Wirkstoffe viel zu niedrig zusetzt und es ist ein massiver Verstoß gegen Arzneimittel- und Medizingesetze, sowie auch ein massiver Straftatbestand, weil dadurch Menschen ungewarnt von der in der Welt verbotenen Chemikalie  gefährdet werden, sowie Tiere dadurch nicht mehr steigerungsfähig zu Tode gefoltert werden und außerdem handelt es sich hierbei um Betrug, wie ich meine. Die Münchner Staatsanwaltschaft I, sowie die Generalstaatsanwaltschaft München hat auch gar nichts dagegen, wie auch nicht die EU Kommission – Generaldirektion für Verbraucher und auch nicht der Petitionsausschuss – weder in der EU, noch im Deutschen Bundestag.

Großes Lob für Österreich, dort sitzen garantiert keine Zionisten in der Regierung – sie haben es verboten im Gegensatz zu der Schweiz, wo auch wie bei uns sogar die Tierärzteschaft mit deckt, wie es uns zumindest vorkommt, weil diese es nicht aus dem Verkehr ziehen, obwohl diesen der Laborreport von Avomeen aus den USA / Michigan seit 2012 bekannt ist!

Kein Tierarzt kennt den Laborreport und sie wissen nicht, dass ein Wirkstoff bei Hunden, Pferden, Rindern und Scheinen lähmend wirkt, sowie auch nicht, dass die “Wirkstoffe” nur zu einem geringen Anteil darin enthalten sind. Keiner denkt, dass es “Arzneimittelhersteller” gibt, die falsche Deklarierungen vornehmen und Explosives als Hauptbestandteil zusetzen. Ein Wirkstoff ist nur zu dem 25. Teil enthalten, der andere befindet sich nur zur Hälfte darin und der dritte Wirkstoff ist nur zu einem Drittel enthalten!

 

Den Beweis sehen Sie auf dem Video des nicht narkotisierten

Hundes wenn Sie nach unten scrollen !

Das angeblich “Betäubende” wirkt jedoch GEFÜHLSSTEIGERND, denn man hat nur ein Drittel von dem man es deklarierte, zugesetzt! Es wirkt nämlich nur in hohen Dosen hypnotisch und kann erst dann einen Bewusstseinsverlust auslösen! In niedriger Dosierung wirkt es allerdings gefühlssteigernd und bewusstseinserweiternd, so dass sich die armen sterbenden Tiere  in ihrer entsetzlichen Qual während diese innerlich verätzen  “nach innen” fühlen können und dass diese solche entsetzlichen Qualen mit einem erweiterten Bewusstsein durchleiden müssen, wie auch mit sämtlichen anderen qualvollen Nebenwirkungen !    Dieses wirkt aber auch noch zusätzlich LEBENSVERLÄNGERND!

Denn im Tierversuch mit Ratten hatte man GHB (gamma-Hydroxybuttersäure), woraus der Bestandteil abgeleitet ist, der im Tötungsmittel enthalten ist, einen Sauerstoffentzug ausgesetzt (leider “nur” 30 Minuten) und die Ratten starben dadurch NICHT ! Ob dieser dafür verantwortlich ist, dass die Tiere am nächsten Tag noch immer lebten oder ob es an den lähmenden Chemikalien liegt oder an einem zugesetzten Mittel zur Widerbelebung, entzieht sich unserer Kenntnisse.

Laut “Lazarus-Syndrom” –  vom BVL und Tierärztekammern als Pflichtangabe veröffentlicht, die es  decken zu scheinen und sogar noch in ihrer Information zur Euthanasie empfehlen, dass man es “für Notfälle immer bei sich haben sollte” fand man Tiere, die am nächsten Tag noch immer lebten und die erst dann aus ihrer Lähmung herauskamen und erst dann zeigen konnten, dass sie noch lebten und dies TROTZ ausreichender Dosierung des vermeintlichen Tötungsmittels (siehe im unten stehenden Abschnitt über die extrem hohe benötigte Dosis LD 50 Wert) ! Das BVL bezeichnet die Tiere als Scheintote.

Das widerbelebende “Tetryzolinhydrochlorid” müssten wir jedoch erst analysieren lassen, wozu wir allerdings dringend Spenden benötigen würden!

Denn die Anwältin der deutschen Ätzmittelherstellerin der Hogann Lovells Frau Dr. Eisenblätter hat es exakt an der Stelle erwähnt als es um die Lähmung, bzw. Nichtlähmung bei Katzen ging.

Denn eine lähmende Chemikalie, die angeblich direkt beim Einspritzen die Hautoberfläche betäuben würde, lähmt “ZUFÄLLIG” die Hunde, Pferde, Rinder und Schweine, worauf Katzen allerdings allergisch sind. Diese Tatsache wurde von Eisenblätter abgeleugnet, wie sie auch ableugnete, dass Katzen dadurch nicht gelähmt werden !!!! Somit hat diese es anschließend jedoch automatisch zugegeben, dass es doch lähmend wirkt und hat dann “Tetryzolinhydrochlorid” mit ins Spiel gebracht! Demnach werden Katzen nicht durch das für Hunde, Pferde, Rinder und Schweine Lähmende gelähmt, sondern durch einen Zusatz wie Tetryzolin? 

Hier die Wirkung von Tetryzolinhydrochlorid”, das zur Widerbelebung eingesetzt werden kann:

„Als Entaktogen werden psychoaktive Substanzen bezeichnet, unter deren Einfluss die eigenen Emotionen intensiver wahrgenommen werden. Der Terminus wurde von dem US-amerikanischen Chemiker David E. Nichols in den 1980er Jahren eingeführt“. Wikipedia

Demnach wären es dann sogar 2 gefühlssteigernde Substanzen !!!!!!!!!!!!!!!!

 

Tetryzolin kann Noradrenalin – zur Widerbelebung – “imitieren”

“Tetryzolin” zählt zu den Arzneistoffen, die anregend auf das vegetative Nervensystem wirken. Das kontrolliert viele Vorgänge im Körper, auch die Weite der Blutgefäße. Das geschieht durch das Hormon Noradrenalin. Tetryzolin ist dem körpereigenen Noradrenalin sehr ähnlich. Es kann Noradrenalin deshalb „imitieren“ – und eine Verengung der feinen Blutgefäße in der Bindehaut bewirken…………….” Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/so-wirken-augentropfen/555712.html

 

Noradrenalin kann auch zur Widerbelebung eingesetzt werden,

weswegen man vermutlich das Herz der vermeintlich so

getöteten Tiere nur vorübergehend nicht schlagen hören kann,

weil Tetrozylin Noradrenalin “imitieren” kann

und es erst später wieder zu schlagen anfängt?

 „Noradreanalin ist ein Wirkstoff aus der Gruppe der Catecholamine, die körpereigener Neurotrasmitter und ein Hormon des Nebennierenmarks mit stark gefäßverengenden, positive inotropen umd blutruckerhöhenden Eigenschaften. Es wird in der Notfallmedizin zur Erhöhung des Blutdrucks bei einem Schock, nach einem Herzstillstand und zur Widerbelebung eingesetzt.

Die Injektionslösung wird als Infusion verabreicht. Zu den möglichen unerwünschten Wirkungen gehören unter anderem Kopfschmerzen, Schwindel, Zittern, Atemschwierigkeiten, Benommenheit, Schwäche, Blässe, Brustschmerzen, Unruhe, Ängstlichkeit und Schlaflosigkeit. Weitere möglichen Nebenwirkungen sind Herzklopfen, ein tiefer oder hoher Puls und Herzrhythmusstörungen. Noradrenalin darf nicht mit bestimmten Anästhetika kombiniert werden“.  Quelle: http://www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=Nordreanlin

 

Es besteht Kennzeichnungspflicht

– ein weiter Straftatbestand

„Kennzeichnung von Verpackungen bei einem Inhalt von nicht mehr als 125 ml ! Signalwort: „Gefahr“ – auch das fehlt auf der Verpackung von den 50 ml-GLASflaschen und der PAPIERverpackung !

Diese Chemikalie gehört zu den besonders besorgniserregenden Stoffen (SVHC – Substances of Very High Concern) und wird in der Kandidatenliste der ECHA (European Chemicals Agency) aufgeführt. Aber trotzdem wird es auch von der Generaldirektion der Verbraucher – Europäische Kommission geschützt Europäische Kommission Absage

 

„Vorsicht“ bei Schadensfällen: Wasser im Vollstrahl darf niemals verwendet werden!

Bevor das Schadensereignis eintritt, besuchen Sie nach Vorschrift „regelmäßige Brandschutzkurse“ –

  • falls das Schadensereignis eintritt und die Glasflasche zerbricht oder die Spritze in der Hand explodieren sollte:

Sofort lüften – Raum verlassen, Hautstellen mind. 30 Minuten lange abspülen, Arzt aufsuchen.

Andernfalls  Atemschutzmaske, Sichtschutzbrille mit Seitenschutz (enganliegend), Schutzhandschuhe mit besonderer Stärke und spezielle Materialanforderung, Schutzanzug anlegen – Quarzsand, wie Blähglimmer oder Sand, wie mit Kieselgur möglich – aufschütten ! In dafür einen extra nach Vorschrift vorgesehenen Behälter füllen, sowie den Inhalt in Übereinstimmung mit den regionalen und lokalen, sowie auch mit den nationalen und internationalen Vorschriften der Entsorgung zuführen! Die Reihenfolge kann man leider nirgends nachlesen, aber ich hoffe, dass ich damit richtig liege (siehe unter dem Abschnitt „Das Eindringen in Boden, Gewässer und Kanalisation muss verhindert werden“). Stattdessen schreiben die Hersteller von einer Entsorgung mit dem “Hausmüll”……….

Außerhalb der EU ist keine Narkosevorschrift entstanden – man kann es hier sehen und hören wie die Tiere langsam mit dem deutschen Horrormittel „zur Euthanasie“ zu Tode gefoltert werden!

Weshalb werden die Tiere schon solange & so entsetzlich grausam auf der ganzen Welt durch das deutsche explosive Ätzmittel/ Produkt  – „Arzneimittel“ – zu Tode gequält?

Erst seit ich meine Heimat verlor, entstand die Narkosevorschrift und dies auch nur in der EU, die nur eine Scheinwirkung durch Interaktionen (oder falls Tetryzolin enthalten wäre, das zur Widerbelebung eingesetzt werden kann und Noradreanlin imitiert) sein muss, wie ich das insgesamt deuten und sehen kann inclusive der für mich drei Beweise für ein 1. Bewusstsein – 2. ein Ersticken – 3. – ein lebendes Verätzen.

Der vierte Beweis ist hier zu sehen – der arme Hund ist nur einer von v. a. zentimilliarden Tiere auf der beinahe ganzen Welt – womöglich in nur einer Woche – der so grausam ums Leben kommt und das seit länger als einem halben Jahrhundert!! Ich kann aber nichts dafür, dass wegen uns die Narkosevorschrift entstand, durch die nun alle Tiere unbemerkt so grausam verätzen und ersticken müssen, wie der Hund auf dem Video – mit dem Unterschied, dass man es hier sehen kann! In die Vene injiziert kommen die lähmenden Chemikalien mit dem in der Chemie schnellen Lösemittel, das ja Hauptanteil darin undeklariert ist, mal sehr schnell und mal weniger schnell in`s Gehirn, wodurch die Lähmung einem vorgeheuchelten Bewusstseinsverlust identisch gleich sieht! Kreislaufstabile Tiere, die noch sehr fit sind kann es u. U. innerhalb evt. sogar nur 22-30 Sekunden lähmen.

Wir haben seit 2003 das Verbot gefordert!!!!!!!!!!!! Als wir dies das erste Mal gefordert hatten, entstand nach einem mühseeligen Kampf nach einem Jahr dann die angebliche Erstzulassung, die jedoch glaube ich, ist nur eine “verlängerte fiktive Zulassung” gewesen ist!!

 

Laut Sicherheitsdatenblätter

ist die Flüssigkeit und der Dampf gesundheitsschädlich und entzündbar, beim Hautkontakt oder beim Einatmen, verursacht es schwere Augenreizung und kann das Kind im Mutterleib schädigen … usw. – Vor Gebrauch müssen alle Sicherheitshinweise gelesen werden ….“.

Aber mit Nitraten,  Fluor, Natrium,  Chlor,  starken Oxidationsmitteln, Metalloxiden und auch mit Permanganate reagiert es heftig (wie heftig?- explosiv?) !

Die unverträglichen Metalle vor Allem: Zinn und auch Kupfer!

 

Umweltschutzmaßnahmen (!):

Eindringen in das Oberflächen- und Grundwasser, sowie in die Kanalisation ist unter allen Umständen zu  verhindern.
Explosionsgefahr!

Zur „Mobilität im Boden sind keinerlei Daten verfügbar“. (Es werden für die Chemiehersteller nur Tierversuche praktiziert  –  die Alibis, die sie benötigen um uns schädigen zu dürfen)

Besondere Gefahren vom Gemisch oder vom Stoff ausgehend:
Vorsicht brennbar! Dämpfe sind schwerer als Luft! Sie breiten sich über den Boden aus und bilden mit Luft explosionsfähige Gemische!
Bei der Erwärmung sind explosionsfähige Gemische mit Luft möglich!
Aber auch beim Erhitzen oder auch im Brandfall ist die Bildung von giftigen Gasen möglich!
Wenn es zum Brand kommt wird Folgendes freigesetzt:
Stickoxide (NOx)
Kohlenstoffoxide (CO, CO2)

Oder Warnungen wie hier:

Es besteht eine Berst- und Explosionsgefahr durch einen Druckanstieg in den Behältern bei der Erwärmung.
Bei einem Brand entstehen dabei die gefährlichen Gase und auch Dämpfe wie beispielsweise  Stickoxide, Formaldehyde,  Amine,  Ammoniak, sowie nebenbei  Kohlendioxid).
Bei einem Brand in der Umgebung müssen die Behälter mit Sprühwasser gekühlt werden!
Die Brandbekämpfung von größeren Bränden dürfen ausschließlich nur mit umgebungsluftunabhängigen Atemschutzgeräten und geeigneten Schutzausrüstungen durchgeführt werden!

Zitat: „Ein Eindringen in die Böden, Kanalisationen oder auch in die Gewässer muss unter allen Umständen verhindert werden“.

Weitere Angabe betreffender Freisetzung oder betreffender Verschüttung

Ausschließlich nur in extra dafür geeignetem Behälter den Entsorgungen zuführen! Alle betroffene Bereiche sofort lüften!

Produkt sowie auch das Behältnis sind unbedingt als gefährlicher Abfall zu entsorgen! Der Inhalt, sowie auch der Behälter muss in Übereinstimmung mit den nationalen – lokalen – regionalen und auch den internationalen Vorschriften der Entsorgung zugeführt werden!

Die Zuordnung der Abfallbezeichnung und auch der Abfallschlüsselnummer muss entsprechend der   EAKV Brachenspezifisch und Prozessspezifisch durchgeführt werden!

Eine Abfallbehandlung von Behältnissen sowie auch von der Verpackung muss wie folgt gekennzeichnet werden: Hiermit handelt es sich um gefährlichen Abfall. Dabei dürfen ausschließlich nur zugelassene Verpackungsarten wie  gemäß ADR verwendet werden.

Aber die Tierarzneimittelhersteller schreiben in ihrer Packungsbeilage: „… gemeinsame Entsorgung ….  Hausmüll ……“ und „man solle die Tiere unter die Erde – im Boden  – begraben“ (!!!) Es fehlt nur die Vorschrift / Anleitung Gemüse auf oder in der Nähe von dem des Grab anzubauen.

Zitat: „Die unabdingbare Bedingung zu einer vorschriftsmäßigen Lagerung unter der Berücksichtigung von absoluten Unverträglichkeiten“

Behältnis muss unbedingt luftdicht verschlossen gehalten werden: Dabei unbedingt Zusammenlagerungshinweis nach Vorschrift einhalten!

Die unverträglichen Stoffe und auch die Gemische: Unbedingt sonstige Informationen über die Behälter einhalten und die zu befüllende Anlage erden! Die Anforderung an die Belüftungen und Abzüge:  Unbedingt eine örtliche, sowie außerdem zusätzlich noch eine generelle Belüftung verwenden! Die spezielle Anforderung an die Lagerräume und auch der Behältnisse: Es wird dringend eine Lagerungstemperatur von höchstens 15 – 25 °  C angeraten!

Das deutsche „Tierarzneimittel“ darf offiziell und „legal“ fast komplett/pur aus einer explosiven  und gefährlichen Ätzchemikalie bestehen!

Der Hauptbestandteil wirkt

scheinbar nicht einmal tötend?

Und dies obwohl es laut Tierversuch m. E. nicht einmal tötend wirkt, bzw. bei einer LD-50 Dosis nur die hälfte der Versuchskaninchen daraufhin starben! Würde man diese gleiche Dosiskalkulation für einen 10 kg schweren  Hund hochrechnen, müsste dieser jedoch 5 Flaschen zu je 50 ml erhalten – nach LD-50 Dosis, wodurch die hälfte der Hunde dadurch sterben würde!

Es würde sich dadurch glaube ich bestätigen, dass der Tod immer durch eine Erstickung durch die zwei lähmenden Chemikalien, die darin noch beinhaltet sind, geschieht und nicht durch das explosive Ätzmittel! Dieses muss dann wie ich meine aus einem anderen Grund darin enthalten sein! Hat es doch etwas mit Satanismus oder Zionismus zu tun?

Obwohl es in jedem Produkt verboten ist, wird es im deutschen Chemikalienmix – sprich „Tierarzneimittel“ – erlaubt oder aber nur nicht gesehen, weil es ja schon seit mehr als einem halben Jahrhundert so ist?

Ist es nicht ein Produkt – das „Arzneimittel“, weil es hauptanteilig aus dem explosivem Lösemittel, das in manchen Ländern als „Hilfsstoff“, „Koservierungsstoff“ usw. bezeichnet wird. Denn die Wirkstoffe“, die keine Arzneimittel sind, wie ich meine, im Zusatz auch noch laut Labor kaum (ein Wirkstoff nur der 25. Teil) bis viel zu wenig (ein anderer Wirkstoff nur die Hälfte und wieder ein anderer Wirkstoff nur ein Drittel) enthalten sind! Dann muss es jedoch nun endlich verboten werden !!! Da jedoch selbst die deutschen Medien das Produkt – bezeichnet als „Tierarzneimittel“ – decken, kümmert dies das Bundesministerium herzlich wenig. In China erhalten Tierbesitzer, die ihr Tier euthanasieren lassen wollen folgende falsche Antwort, die durch die betrügerische Ätzmittelherstellerin im Umlauf ist: “   “ muss intravenös  verwendet werden und es muss DESHALB voll geschultes Personal zum Bedienen dabei sein. Empfehlung: „…“ kann nur als Ersatz für Barbiturate eingesetzt werden, wenn entsprechendes Personal zur Verfügung steht.“ Zitatende Das heißt übersetzt, damit man das Tier während der grausamen Prozedur des Verätzen und Ersticken lassens überhaupt festhalten kann, wir dazu Personal nötig!

In Südamerika muss es ja auch schrecklich qualvoll für Tiere zugehen, dort verwendet man reine Lähmungsmittel „Curare“/“Succinylcholin“ (wenigstens ohne Ätzmittel) und die Tiere ersticken ganz offiziell beim „Einschläfern“!!!

 

OHNE WARNUNG für Tierärzte und die Anwender –

und auch keine Warnung für Tierbesitzer, die mit den Tieren NACH DER vermeintlichen Tötung womöglich noch intensiven Körper- und Hautkontakt haben –

  1. das BVL weiß, dass der Hauptbestandteil nur ein Lösemittel ist und kein Wirkstoff!

  2. das BVL weiß, dass dieser Hauptbestandteil extrem hoch pro ml und 50 mal höher zugesetzt ist als in der Packungsbeilage davon ausgegangen wird (denn wer kalkuliert  dabei schon, dass das Lösemittel – der „sonstige Bestandteil“ oder das „Konservierungsmittel“ – ein Hauptbestandteil ist und dass die Wirkstoffe nur Spuren als Begleitstoffe darin enthalten sind, die auch noch nicht einmal scheinbar in ausreichender Dosierung enthalten seien, denn es wurde von der deklarierten Menge nur ein kleiner Anteil vom Labor, in dem wir es analysieren ließen,  gefunden!

UND DIES auch noch inclusive lähmender Chemikalien plus  m. E. Gefühlsteigerndes (da die Hauptsubstanz, von der es abgeleitet und nur ein Verschnitt daraus ist – niedrig dosiert – gefühlsteigernd wirkt),  weil eine der – laut Labor – nur ein Drittel vom Deklarierten enthaltenen Chemikalie, die ein Verschnitt von einem Nicht-Arzneimittel ist, in niedriger Dosis gefühlssteigernd wirkt (in extrem hoher Dosis allerdings kann es eine Bewusstlosigkeit, nachdem es Übelkeit und Schwindel verursachte, auslösen).

Bisher dachte ich, dass das BVL unseren Laborreport  seit 2012 ignoriert – die Analyse/Quantifizierung aller Wirkstoffsubstanzen des deutschen Tötungsmittels weltweit für Tiere.

 

OBWOHL ES DAS BVL SCHON IMMER WEIß WELCHER  HAUPTANTEIL

DARIN ENTHALTEN IST – hat es niemand sonst gewusst, oder doch?!

Weshalb rechnet man nicht mit Interaktionen? Wirken die lähmenden Chemikalien im hauptanteiligen explosivem Lösemittel nicht auch in Sekundenschnelle? Weshalb denkt man dann aber nicht daran, dass die Narkose von der Lähmungswirkung auch sekundenschnell abgelöst werden könnte?

Weshalb wundert sich niemand, weshalb die Tiere noch immer pathologische Veränderungen aufweisen, die auf eine Erstickung hindeuten? Oder weshalb denkt denn niemand daran, dass die Reaktionen von narkotisierten Tieren evt. doch im Bewusstsein stattfinden könnten? Es sind doch lähmende Chemikalien enthalten! Werden diese nicht sekundenschnell ins Gehirn transportiert, sobald das Lösemittel injiziert wird? Denn ist das Lösemittel nicht am Schnellsten in der Chemie und demnach in der Wirkung?!

Aber es ist in der Welt außerhalb der EU-Grenzen ohne Narkose offiziell erlaubt nach deutscher Ätzmittel-Packungsbeilage! Die Interaktionen jedoch fehlen m. E. und die Warnung, dass entweder alle Tiere – (oder nur bestimmte Kontraindikationen wiederum dazu führen, dass diese Tiere) – aus der Narkose unbemerkt herausgerissen werden und unter sofort einsetzenden Lähmungen lebend verätzen und ersticken müssen. Denn die Katzen reagieren ja auf den „zufällig“ lähmenden Stoff/Chemikalie, auf den alle anderen Tiere gelähmt werden, allergisch! Weswegen man diesen vermutlich damals eine Lungeninjektion verpassen musste, bevor die  Narkosevorschrift erschaffen worden ist, da diese nur auf ein Lähmungsmittel gelähmt werden, das wie auch alle anderen Wirkstoffe nach Laborreport-Analyse unterdosiert wurde.

 Es ist offiziell fast nur Explosives im deutschen „Euthanasiepräparat“ enthalten (im Gegensatz dazu – kaum Wirkstoffe)

Der Herstellerverband für Tierarzneimittel, der die Ätzmittelherstellerin des Tötungsmittel für Tiere auf der beinahe ganzen Welt vor einigen Jahren unter seine Fittiche nahm, bzw. aufgenommen hat und unter deren Namen nun der Beipackzettel im Internet veröffentlicht ist, macht daraus gar keinen Hehl!!!

Es wäre tatsächlich so, dass der „sonstige Bestandteil“ darin Hauptbestandteil ist und wie die darüber aufgelisteten Inhaltsstoffe – pro ml Angaben – genauso pro ml enthalten ist!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Die Antwort des BVL´s ist mir bekannt, worin das exakt steht, dass auch der „sonstige Bestandteil“ pro ml enthalten ist und auch so deklariert wäre –  es somit gar nicht hineingeschmuggelt ist!!! – also ganz offiziell HAUPTBESTANDTEIL DARIN IST!

Ersatzstoffe für die Chemie sind zwingend Vorschrift

Die gefährliche Ätzchemikalie war bisher nur noch für Laboruntersuchungen zulässig. Darf jedoch seit geraumer Zeit nicht mehr benutzt werden Es muss stattdessen auf andere Stoffe wie auf Alkohol ausgewichen werden (auch wenn die Untersuchungsergebnisse länger dauern). Generell wird sogar auf dem Sicherheitsdatenblatt von der Verwendung abgeraten: „Relevante identifizierte Verwendungen von Stoffen oder von Gemischen und deren Verwendungen, von denen abgeraten wird. Identifizierten Verwendungen als Laborchemikalie“

Das BVL weiß durch den Laborreport jedoch auch

– dass in diesem Ätzmittel „Einschläferungsmedikament“ ein vom Labor gefundener Wirkstoff nur den 25. Teil beträgt, ein anderer Wirkstoff nur 22%, sowie ein Weiterer nur ein Drittel  vom tatsächlich Deklarierten gefunden wurde!

TROTZDEM wird es von allen Deutschen bisher gedeckt!

Aber ist so etwas nicht illegal, wenn das Medikament fast nur aus dem „Konservierungsmittel“ oder „Lösemittel“ oder „sonstigen Bestandteil“ besteht?

Dass aber die angeblichen hauptsächlichen Wirkstoffe (Lösemittel können zwar höllisch Grausames bewirken, gelten jedoch nicht als Wirkstoff!!!) laut Labor nur zu einem 25. Teil – ein weiterer „Wirkstoff“ nur zur Hälfte und von einem anderen „Wirkstoff“ nur ein Drittel gefunden wurde und dass exakt dieser in seiner Hauptsubstanz in niedriger Dosierung gefühlssteigernd wirkt interessiert weder das BVL noch die Staatsanwaltschaft München I scheinbar !

 

Der Hauptbestandteil ist offiziell und „legal“ – das explosive ätzende und gefährliche – in jedem Produkt verbotene – Lösemittel

Das BVL hat einem Politiker geantwortet ! In diesem Schreiben war die Antwort auf die Frage bezüglich undeklariertem Ätzgift, „dass es schon deklariert wäre (nämlich 50 mal soviel wie auf dem Beipackzettel stünde), da es genauso wie alle anderen Bestandteile (Wirkstoffe) pro ml enthalten sei“ !

Hat man sich deswegen erst nach zig Jahren dazu überwunden, es überhaupt noch „erst-zuzulassen“?

Ist es nicht verboten, wenn das Lösemittel Hauptanteil ist und die Wirkstoffe nebenanteilig zu einem kleinen Prozentsatz enthalten sind und wenn man nach der Auflistung der „Wirkstoffe“ pro ml – das Lösemittel am Ende lesen kann – mit einem guten halben Gramm deklariert, denkt man jedoch nicht daran, dass das Lösemittel 50 mal höher zugesetzt ist und mehr als 33 Gramm in einer 50 ml Flasche davon enthalten sind!

 

Sollen wir auf der Welt daran z.B. an Krebs erkranken

oder chronisch vergiften?

Schlummert das Umweltgift unter der Erde und dies auf der ganzen Welt? Was passiert im Boden damit? Wird es überhaupt abgebaut? Wirkt es dort nicht explosiv, noch dazu mit Nitraten, durch die es Interaktionen geben soll? Erdbeben? Ich kann mir nicht besonders gut vorstellen, dass solche massiven Gifte von Bakterien angegriffen werden, denn es müsste eher glaube ich umgekehrt sein? Sollte man deswegen die Tiere unter der Erde laut Herstellerin begraben, damit das Gemüse und Obst auch gleich mit vergiftet wird?

Ich denke schon, denn es gibt keinen anderen Grund dafür (z.B. möchten Zionisten möglichst viel Leid erzeugen – laut „Israels Geheimvatikan“ möchten sie dadurch bezwecken, „dass der Messias auf die Erde kommt“ (siehe auch betäubungsloses Schächten – in den USA sogar am Fließband) unter „Unser Verein“ beschrieben.

 

Seit damals bis heute 2017 !

Zionismus oder Satanismus auf der ganzen Welt durch die Deutschen?

– nicht in den USA/England (außer durch das betäubungslose Schächten) – jetzt auch in Österreich verboten!

Soll das hauptanteilige Ätzmittel – außer Qualen bei den so „eingeschläferten“ Tieren – auch Leid bei uns bewirken?

Sollen die Menschen dadurch auch noch zusätzlich leiden, wie auch durch undeklariertes Qual-, bzw. Schächtfleisch auf der beinahe ganzen Welt (in Deutschland verboten seit meinem jahrelangen Kampf, da die Schmerzhormone durch die Leiden der Tiere in unserem Organismus verheerende Folgen hatten), sowie auch noch durch die Tierexperimente – anstatt dass man eine aussagefähige und ehrliche Forschung mit GEN-CHIPS und Zellkulturen betreiben würde? Grünenthal hat mit seinem Contergan MASSENHAFT Leid gebracht  und trotzdem man durch Zellkulturen DAMALS SCHON – 1961 – es wusste, dass es Menschen verkrüppelt, hat man ihn weiterhin „machen“ lassen weil er Mäuseversuche praktizierte! Hat Deutschland nicht damals exakt in diesem schrecklichen Jahr nicht noch etwas anderes Entsetzliches in die Welt gejagt ?

Neben der deutschen Politik wird das hauptverantwortliche BVL (Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit) sowie die deutsche „Arzneimittelherstellerin“ (Ätzmittelherstellerin) von der Aufsichtsbehörde – der Regierung von Oberbayern – den Medien, Tierärztekammern und von manchen (allen?) Veterinärämter gedeckt, wie ich meine, so wie auch alte Seiten im Netz, die noch immer die längst verbotene Lungen- und Herzinjektion zur Tötung (sie sprechen sogar von „Einschläfern“) oder nur „eine leichte Sedierung“ propagieren, partou nicht entfernt werden! Es scheint, als dass das hauptschuldige BVL um jede Tierquäerei froh ist, um der Ätzmitteherstellerin einen Gefallen zu erweisen. Ich kann es daran sehen, dass sie z. B. in einer Abhandlung es auch noch empfehlen, dass man es immer bei sich haben solle, obwohl sie doch wissen, aus was es in Wirklichkeit besteht!!!

Aber kurz zuvor leugnet man die Lähmungen der „verstorbenen Tiere“, die am nächsten Tag noch lebten! Diese waren nur soooolange gelähmt wie ich meine – einen ganzen Tag und eine ganze Nacht mit explosiv Ätzendem im Körper plus Lähmungsmittel, die nicht gereicht haben für den Erstickungstod – wie schrecklich haben die Tiere SOLANGE gelitten? Wie kaltblütig muss man sein, wenn man so etwas duldet und auch noch deckt, wie das Bundesministerium für Verbraucherschutz in Bonn, sowie das Bundesamt für Verbraucherschutz in Berlin?

Denn es waren „zufällig“ Katzen, die am nächsten Tag noch immer scheinbar lebten, die auf ein lähmendes Mittel nämlich allergisch reagieren. Aber selbst von dem lähmenden Mittel ist nach Labor noch nicht einmal die Menge enthalten, die man deklariert hatte (musste man damals deswegen die Katzen mit einer Lungeninjektion töten, damit sie nicht davonliefen weil die Lähmungsmittel bei Katzen nicht ausreichen für den Erstickungstod??)!

Weswegen sie alle wollen, dass dieser  Laborreport verschwindet. Der Laborreport befindet sich jedoch bereits im Netz und wurde von andere nun eingespeist.

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