GEN-CHIPS – die Beweise für die richtige Forschung! – Tierexperimente als Alibis für Pharmazeuten! Grund für länger als 1/4 Jahrhundert kein neues Antibiotikum – “ Krebs duch Tierversuche & weil Humanlabore keine Keime finden (wollen?)! Prof. Frankenstein? “Hirnforscher” nennt sich so etwas Krankes !

Mixen die Arzneimittelhersteller in alle Arzneimittel Krebserregendes aus Zionismusgründen?

Zionisten in den Humanlabore? Entwickelt sich deswegen Darmkrebs weil sie keine pathogenen Keime finden wollen?

Ich denke auf jeden Fall, dass das so ist.

Lesen Sie darüber mehr (nach unten scrollen)

Die Europäische Union schützt & fordert satanische Tierexperimente als Alibis für die Pharmaindustrie und dadurch wiederum Menschenquälerei!

Wenn Sie ein Haustier besitzen sollten Sie Folgendes wissen:

https://qualvolle-einschlaeferung.de/tieraerzte-benutzen-fast-alle-noch-immer-ein-toetungsmittel-zur-euthanasie-woran-alle-tiere-zu-bewusstsein-kommen-und-unter-laehmungen-unbemerkt-veraetzen-und-lange-zeit-daran-ersticken-muessen/

 

Sehen Sie sich die perversesten Forscher aller Zeiten an –  die Hirnforscher, die mit Affen, Hunden und anderen Tieren alles treiben – ihnen lebendig die Gehirne aufsäbeln, in den Augen herumstochern und Satanisches mehr – sie sind alle perverse Zionisten, denn es gibt keine Sinn für pharmakogische Wirkungen und Forschungen dazu – ausgedacht in ihre kranken Gehirne:

Fotos: Peta

Posted by RE Sharing Petitions yo/ly on Donnerstag, 2. November 2017

 

Man kann sehen dass die EU hier am gleichen Faden zieht bis zu unserer völligen Vernichtung – Tiere als Alibis aus Zionismusgründen quälen lässt um uns später zu foltern – an dem Grauen an dem Tiere gefoltert wurden. Unterzeichnen Sie die Petition für uns und für Tiere – die Glasflaschen sind nicht größer als die Tiere selbst in die man sie pfercht und sie mind. 6 Stunden darin belässt um sie Gifte inhalieren zu lassen: Petition von Peta beendet. Es wird immer schlimmer finde ich, man kann manchmal nur noch eine Petition unterzeichnen, wenn man vorher Geld spendet.

 

Durch die Tierexperimente für Alibis der Pharmazeuten

und demnach durch den Betrug – “Tierversuch” durch

Zionismus oder Satanismus –

Zitat: ” – sterben in Deutschland jährlich 10 000 Menschen, weil Antibiotika nicht mehr anschlagen” –

sowie weltweit 14 Millionen Menschen an Krebs jährlich erkranken –  in der EU sterben im Jahr 2017 mehr als 1,3 Millionen Menschen an Krebs. Die häufigste Krebsart sind Tumore in den Verdauungsorganen weil Tierversuche und Labore nichts taugen !

 »Wenn wir im Kampf gegen Antibiotika-Resistenzen nicht bald handeln, bedeutet dies das Ende der modernen Medizin«, sagte Professor Dr. Sally C. Davies, Chief Medical Officer for England, kürzlich beim siebten World Health Summit in Berlin. ………Zum letzten Mal wurde vor einem Vierteljahrhundert (!!!) eine neue Klasse von Antibiotika entdeckt. ” Zitatende

Krebs durch tierversuchserforschte bzw. unerforschte Gifte, sowie durch Bakterien und Parasiten

Für Tiere gibt es andere Risiken bezüglicher pathogener Keime. Die gesunden Hunde und Katzen erkranken daran nicht im Gegensatz zum Menschen, auch wenn er gesund ist Aber auch nicht pathogene Keime sind bei Abwehrschwäche schuld an Entzündungen, da diese durch die Darmwand in den Körper gelangen können! In Verbindung der desorientierten Wissenschaft gibt es keine Forschung bezüglicher Infektionen in Magen, Blase, Darm, Pankreas …….

Die Humanlabore tun ihr Übriges dazu und finden nicht das im Untersuchungsmaterieal auf, das sie finden sollten! Siehe unter :

http://Allergien bei Hunden und Katzen („Fleischfressern“) – die Deutschen schlafen/Humanlabore auch – Giftiges im Tierfutter – Menschenkot in Gebüschen – die neue Gefahr bei Hunden/Menschen? Durch Tierversuche fehlen Antibiotika.

 

Darmkrebs durch Darminfektionen –

sind die Humanlabore naiv oder Zionisten?

Weshalb finden diese denn nicht die

pathogenen Keime in der Stuhlprobe?

Wie viele Menschen an ihren Darmkeimen sterben müssen, steht in den Sternen, denn die Zellen der chronischen Entzündung können eines Tages zu Krebszellen mutieren. Je aggressiver die Bakterien – Pilze – Viren – Parasiten schwärmen, desto schneller kann sich die Entzündung im Körper ausbreiten! Da man ja über den Krebs überhaupt nicht viel weiß, weil man immer lediglich Tierversuche praktiziert, um die Pharmazeuten schützen zu können, tun Humanlabore scheinbar ihr Übriges dazu, weil sie selten fündig werden. Somit gebe ich auch diesen die Mitschuld für die massiven Krebsfälle! Aber manche krankmachenden Bakterien werden als nicht pathogen bezeichnet, obwohl diese jedoch den Menschen krank machen!!!!! Bei den Tiere heißt es, dass einige wie Clostridien perfringens dies nicht krank machen würden, nur weil man sehr lange ohne etwas zu merken damit gut leben kann, denn ihre Schmerzen und Blähungen fühlen wir schließlich nicht und bekommen dies manchmal nicht einmal mit.

 

Die Politik ist krank und macht die Menschen immer noch kränker!

Durch m. E. Zionismus in der Welt, in der Pharmaindustrie, in der Politik, durch die Medien, die uns alles verschweigen und in den Humanlaboren und manchmal auch sogar durch Tierlabore!

Wenn Sie das anzweifeln und uns wie es von den Zionisten üblich ist, man schnell in die rechte Ecke gestellt wird, lesen Sie weshalb wir darauf kommen unsere Seiten – wie auch viele Seiten mehr von uns:

https://qualvolle-einschlaeferung.de/tieraerzte-benutzen-fast-alle-noch-immer-ein-toetungsmittel-zur-euthanasie-woran-alle-tiere-zu-bewusstsein-kommen-und-unter-laehmungen-unbemerkt-veraetzen-und-lange-zeit-daran-ersticken-muessen/

https://qualvolle-einschlaeferung.de/1341-2/

https://qualvolle-einschlaeferung.de/allergien-bei-hunden-und-katzen-fleischfressern/

https://qualvolle-einschlaeferung.de/jaehrlich-werden-milliarden-euros-verschwendet-gesunde-krank-und-kranke-zu-tode-therapiert/

https://qualvolle-einschlaeferung.de/warum-krebs-wie-auch-andere-volks-und-forscherkrankheiten-auf-dem-vormarsch-sind/

 

Darminfektionen können Ursache sein für chronische bis hin zu akuten und lebensbedrohlichen Krankheiten – jedoch alle? Labore finden keine hämnolysierende E. coli, Clostridien perfringens, Clostridien difficile (bei nicht blutigen Durchfall können es die normalen sein, die nicht Toxinbildenden), Proteus, Pseudomonas und sogar die vermeintlich guten Keime der Probiotika, falls Abwehrschwäche vorliegt! Die Abwehrschwäche liegt jedoch meistens vor, falls man an einen der hier genannten Keime leidet.

Aber auch die Ärzte finden meistens nichts – ein Arzt nach dem Anderen findet nicht die Ursache für die Schmerzen und damit für die Entzündung im Körper.

Was wäre jedoch, wenn er sie finden würde oder das Humanlabor und die Antibiotika lange schon nicht mehr anschlagen? Weil man durch Tierversuche Zeit vertrödelt – Horrorsummen an Steuergelder verpufft und dann noch Gottes Geschöpfe – unsere Tiere auf die brutalste Weise in irren Forschungsmethoden zu Tode foltert!

Die Quittung wird uns dadurch präsentiert! Bisher hatten wir Glück und es gibt soviel man weiß,  bisher keine neuen Keime für eine Epidemie oder wird uns da nun auch wieder verheimlich?

Was wäre aber, wenn diese auftreten würden? Dann könnte es nämlich passieren, dass man diese gar nicht auffindet! Denn dadurch, dass diese unbekannt sind, kann man diese auch nicht aufspüren und identifizieren! Wenn nun die Humanlabore noch nicht einmal die uns bekannten Bakterien auffinden, wie sollten diese dann Unbekannte aufspüren! Durch lediglich einen einzigen Erkrankten könnten viele millionen Menschen ihr Leben verlieren! Sowie das auch bei den MRSA – Keimen der Fall sein könnte. Das ist die Naturstrafe für die Verbrechen des Tierversuchs und der kranken Politik und Wissenschaft! Wohinter m. E. der Zionismus steckt, der sich in der ganzen Welt massiv ausgebreitet hat ohne dass dies jemand bemerkt hat!

Die Krankheiten, die von diesen Keimen verursacht werden sind unterschiedlich – zuerst natürlich breiiger Stuhl auf bestimmte Nahrungsmittel, wenn wir diese im Übermass zu uns nehmen. Z.B. durch viele Kohlehydrate oder Süßes durch zu viele gute E. colis und durch die pathogenen und krankmachenden hämolysierende E. coli – aber auch durch Pilze, die man ebenso nicht bestimmt. Selbst wenn man diese selbst veranlasse möchte, dass diese bestimmt werden, werden diese trotzdem nicht analysiert wie z.B. in meinem Fall m. E. im Labor in der Bayerstraße, durch den Arzt wurde mir versichert, dass er diese angefordert hatte, jedoch hätte das Labor Becker & Olgemöller abgeraten weil der Stuhl nicht blutig war. Das Lab4more finde ich, war besonders dreist und sie haben eigenmächtig gleich Kotprofile daraus erstellt, die sehr teuer waren und die ich nicht bestellt hatte.

Der dortige Laborarzt aus dem Jahr 2016 hatte mir weismachen wollen, dass man dadurch alle Keime, die in Überzahl dadurch gefunden würden, automatisch dann den Hinweis auf die überzähligen Keime liefern würde, wie ich meine. Das jedoch nicht zutreffend war, nachdem ich darauf bestand, weil ich im Labor in der Bayerstraße Hausverbot erhielt  (ich fragte nach einer speziellen Clostridienart, die ich im Internet auf keiner deutschen Seite finden konnte und angeblich weil ich einige Male Tierkot untergeschcmuggelt hatte, da die Tierlabore damals noch keine EHEC, EPEC … oder auch keine Clssotridien difficile untersucht hatten). Nachdem ich dann noch einmal den Stuhl meiner Hunde bringen musste, sowie man mir die nicht angeforderten Untersuchungen durch einen Rechtsanwalt einklagen wollte, hatte es sich bestätigt, dass meine Hündin zu viele Clostridien perfringes im Stuhl aufwies, die jedoch im Kotprofil in normaler Anzahl gefunden wurden!

Tierlabore finden jedoch alle diese Keime auf, z.B. im Tierärztlichen Labor Freiburg.! Eigenartig oder nicht? Aber auch Pilze sollte man durch einen Urintest auf Essigsäure durchführen lassen, wenn man sofort auf Hefehaltiges Blähungen bekommt. Denn die Hefezellen docken an der Darmwand an und lösen sich kaum, somit diese sich im Stuhl nicht immer nachweisen lassen.

 

Die Krankheiten durch die Keime, die nicht

in den Humanlabore gefunden werden

Entweder mehrere oder nur ein Symptom:

Schlaflosigkeit, Blähungen, Bauchschmerzen, Müdigkeit, Kraftlosigkeit, Nervenzusammenbruch, Gereiztheit, Schreianfälle, Schreckhaftigkeit, Muskel- und/oder Gelenkschmerzen, Allergien, Morbus Basedow, Abwehrschwäche, häufige Infektionen. Wenn dann die Keime durch die geschädigte Darmschleimhaut in den Körper eindringen: Rheuma, Herzmuskelentzündungen, Endokarditis, verdickte Herzklappen und dadurch wiederum Herzrhythmusstörungen und Vorhofflimmern (die auch auf eine Übersäuerung auftreten können, die wiederum auch durch auf einen Pilzbefall), Sepsis mit Fieber und schwachem Puls, sowie Herzrasen mit niedrigem Blutdruck.

 

Weshalb können GEN-CHIPS nicht zum Alibi für die Pharmazeuten werden?

Es muss zur Pflicht werden – weil wir alle deswegen in großer Lebensgefahr sind

Würden unsere Gesetzgeber sich nicht von der kranken Wissenschaft aufhetzen lassen und würden diese uns schützen wollen, anstatt die Pharmazeuten, die bei uns das Ruder längst in der Hand haben, und die den Tierversuch als Alibis benötigen, könnten wir wieder leben anstatt sterben zu müssen. Jedoch ist unser Untergang vermutlich dadurch als Naturstrafe vorprogrammiert, denn das Martyrium unserer Tiere ist pures nicht steigerungsfähiges Leid!
Jedes Leid, das wir verursachen, kommt zu uns zurück. Die plumpe und monotone Denkfähigkeit der kranken Wissenschaft und Politik (eher Denkfähigkeit vorhanden – aber Zionismus?) regieren uns in den Tod hinein. Sterben müssen jedoch auch unsere Drahtzieher, denn die Prognose wird sich verhundertfachen, dass Antibiotika wirkungslos bleiben, denn man hat sich viele fremde und unbekannte Infektionserreger aus beinahe der ganzen Welt ins Haus geholt – diese werden dann vermischt und können sich kreuzen und abändern! Trotzdem nimmt man dies nicht zum Anlass neue Antibiotika zu erforschen, weil man nur Rücksicht auf die Pharmaindustrie nimmt, weil diese weiterhin auf ihre Alibis beharren, damit diese nicht belangt werden könnten, wenn sie uns damit schädigen oder sogar töten. Aber auch weil es nicht sehr rentabel ist, wenn schon die hälfte der Medizin oder noch mehr in der ersten Testphase ausscheidet, wodurch sich der Gewinn extrem schmälern würde, weil die unverträglichen Arzneimittel, die uns schädigen, gar nicht erst in den Handel gelangen würden!
Außerdem können durch Tiere keine Antibiotika erforscht werden, sowie auch alles Andere an Tiererforschten nur fingiert ist und sich erst dann in der Praxis, wenn diese auf den Markt kommen, ihr wahres Gesicht zeigen, denn erforscht müssen diese dann erst später am Menschen! Alleine dadurch, dass es keine Beweise dazu gibt, dass die Patienten an dem neuen Medikament starben, ist dies ein Anlass diese tödlichen Medikamente oft jahrelange verkehrsfähig zu halten. Denn es könnte ja in Verbindung mit dem Betablocker oder mit dem Aspirin oder …… oder …. gelegen haben. Bis diese Tatsache bekannt wird, dauert es nochmal einige Jahre oder noch länger! Dann hat es sich wenigstens für die Pharmazeuten und die Politik gelohnt!
Weswegen das Gesetz wieder einmal die Falschen schützt! Die GEN-CHIPS müssten nun per Gesetz zu den sog. Alibis werden. Diese wenn offiziell anerkannte Alibis wären, könnten wir in Kürze mit wenig finanziellen Mitteln neue effektive Antibiotika erhalten und kein Mensch oder Tier müsste mehr an resistente Keimen oder anderen schweren Infektionserregern  sterben.

Infektionserkrankungen steigen – Tierversuche kosten uns das Leben

Stattdessen wird die falsche Forschung solange praktiziert bis sie uns alle ausgelöscht haben. Solange die Tiere immer weiter auf Hochtouren massakriert werden – solange erhalten wir keine gut verträgliche Medizin und keine Rettung aus der Not, das uns alle zum Verhängnis werden könnte – eine Epidemie ist nicht ausgeschlossen und könnte uns tagtäglich ereilen! Die Infektionserkrankungen steigen stetig. Die TBC war damals bereits in Deutschland ausgerottet, jedoch sterben heute mehr als 5000 Menschen daran und zeitgleich gibt es jährlich davon 5000 Neuinfektionen (Statistik der Todesrate steigt ständig).
Zitat Spiegel online: “Im Vergleich zum Vorjahr diagnostizierten Ärzte 2015 rund 30 Prozent mehr

Krebserregende „Kaliumsparenden Diuretika“

& kriminelle Methoden damit wir an Krebs erkranken sollen? Doch Zionismus?

Anstatt dass Mikrochips bestückt werden oder aber die entsprechenden Zellkulturen von menschlichem Material (Blut, Zellen und für die Krebserforschung) angelegt werden, wird die Welt durch den Tierversuch betrogen!

Zuerst hieß es 2010 als man mit 60.000 Patienten eine Studie vornahm, dass „Sartane“ krebserregend seien. Dann hat man eine erneute Studie veranlasst, bei der die Patienten noch zusätzlich ACE-Hemmer einnahmen und es hieß, dass es nicht krebserregend sei, aber man doch beides nicht zusammen einnehmen sollte, weil die Krebsrate DADURCH um mehr als 10% steigen würde! Was konnten wir jetzt in Erfahrung bringen? Dass sie vermutlich die Sartane schützen? Uns Krebs anhängen wollen durch so eine Information, damit wir weiterhin Sartane einnehmen sollen?

Ist der Menschenversuch nicht eindeutig auf Betrug aufgebaut?  

 Lindan wurde viel zu lange als Spritzmittel/Holzimprägnierung verwendet – als es verboten wurde, hat man es nach Afrika geschafft – jetzt befindet es sich im Kakao und Kaffee usw. aus Afrika

In Deutschland gibt es auch Präparate, die in anderen EU-Ländern längst aus dem Verkehr gezogen wurden, womit sich die Krebshilfe mal lieber beschäftigen sollte, um ihre Mitglieder nicht länger an der Nase herumzuführen und ihnen die wahren Risiken zu verdeutlichen, anstatt Tierversuche zu fordern. In Deutschland gibt es außerdem ein krebserregendes Gift – Lindan – womit die Kopfhaut bei Läusebefall eingerieben wird, das aber in allen anderen Ländern bereits längst verboten ist und außer Handel! Während man es jedoch in Deutschland bestellen kann (soll?)! 

Lindan war früher in Deutschland ein gängiges Spritzmittel in der Landwirtschaft und im Obstanbau. 
Als das Zeugs dann verboten wurde, wurden die Überreste nicht etwa vernichtet, nein es wurde in Entwicklungsländer, wie Afrika geschafft. 
Und so kommt es, dass unser Kakao, den wir uns in die Milch rühren noch heute in Afrika mit Lindan und anderem verbotenem Zeug gespritzt wird.

Lindanhaltiges „JACUTIN Gel“ und „DELITEX-Haarwäsche N“

noch immer in Deutschland erhältlich! 

Es ist als Insektizid zwischenzeitlich in Deutschland verboten, aber scheinbar für die Haut in Deutschland erlaubt! In den USA ist es seit Jahrzehnten verboten! Denn hier kann man es bestellen: https://www.was-hilft-mir.com/therapien/medikamente/delicia-delitex-haarwaesche-n-gel.html

WAS WÜRDE DANN AUS DER KREBSHILFE WERDEN OHNE SEINE KREBSKRANKEN DURCH DIE ER EXISTIERT?

Ist die Krebshilfe so ein Verein, der von den Pharmaindustrien finanziert wird und unter dem Deckmantel “HILFE FÜR ARME MENSCHEN” agiert? Welcher Verein besteht denn überhaupt noch aus den ECHTEN ?Ärzte gegen Tierversuche gehen auch nicht an die Öffentlichkeit ! Warum werden denn immer nur ihre Mitglieder informiert, die die es eh schon wissen? Eigenartig!

Stattdessen werden wir in dem Glauben gelassen, bzw. man gibt uns vor, dass man immer noch mehr Tierversuche praktizieren müsse, weil alle Krankheiten katastrophale Ausmaße annehmen

Hunde-, Kaninchen-, Katzen- und Mäuse- , sowie rattenverträgliche Medizin

Es ist seit Langem bekannt, dass Tierversuche zur Erforschung von Wirksubstanzen nichts mit der Wirkung beim Menschen zu tun haben und dass tierverträgliche Medikamente im Stande sind, den Menschen über kurz oder lang chronisch oder akut zu schädigen oder zu töten.

Unerklärbare Krankheiten, die als Nebenwirkungen und Wechselwirkungen durch den unerforschten Medikamentenkonsum, durch Kosmetikprodukte oder Umweltgifte in Nahrungsmitteln, Gebrauchsgegenständen, Reinigungsmitteln, in der Umwelt, in Textilien oder in Inneneinrichtungen und Möbeln, auftreten, werden nicht erkannt und können nicht zugeordnet werden (Allergien, Krebs, Lungenerkrankungen usw.), wie auch „gesunde“ und viel propagierte Heilmittelchen (auch und gerade deswegen weil diese nun wiederholt durch die EU an Tieren getestet werden anstatt mit Zellkulturen) dazu gehören, sowie Zusatzstoffe in unseren Lebensmitteln, die immer weiter konsumiert werden, obwohl auch diese in oder ohne Kombination mit den anderen unbewusst konsumierten Giften immer neue Krankheitsbilder heraufbeschwören, wodurch auch Krebs unaufhaltsam, wie auch andere tödliche Krankheiten explosiv in die Höhe schnellen.

Tierversuchsersatzmethoden bringen die Verträglichkeit ans Tageslicht –

  für unsere Gesundheit das Non-plus-Ultra 

Der Einsatz von Tierversuchsersatzmethoden, die seit Langem propagiert werden, selbst von Wissenschaftlern in der Onkologie( Krebsforschung), sind sicherer, billiger und können in kürzester Zeit relevante Ergebnisse über die Schädlichkeit und Unbedenklichkeit von Substanzen für den Menschen liefern im Gegensatz der Tierversuche, die falsche Ergebnisse liefern, viele Jahre dauern und ein Vermögen kosten, womit die Schädigung der Verbraucher und Patienten legalisiert wird. Da mit den Tierversuchsersatzmethoden schädigende und kanzerogene Substanzen aufgedeckt werden würden und nicht mehr zum Einsatz kämen, so würde dies zum Nachteil von bereits vermarkteten und immer neu erscheinenden Schadstoffsubstanzen, bzw. zum Schaden der Hersteller führen, weswegen die alternativen Prüfungsmethoden als unsicher gestempelt werden um die Wirtschaftlichkeit und den Absatz dieser Schadstoffe, sowie die enormen Einnahmen, inclusive der Steuereinnahmen in Milliardenhöhe nicht zu gefährden.

Alibifunktionen werden für die Pharmaindustrie vehement verteidigt, weil die Pharmaindustrie das Ruder längst scheinbar in der Hand hat obwohl durch Biophotonik Lebensmittel, Medizin u. a. identisch für den Menschen getestet werden könnte. Ein weiterer nicht unerheblicher Grund für die Tierversuchspraktik stellt die Alibifunktion dar, womit sich die Pharmazeuten bei einer evt. Klage der geschädigten Arzneimittelopfern oder deren Hinterbliebenen absichern können, da vor Gericht die Alibifunktion der Tierversuchsersatzmethoden noch nicht sanktioniert wurde (siehe sämtliche Kapitel „Krebs durch Tierversuche“ – „Tierversuche unser Todesurteil“ – „Die Todeskandidaten“, in denen wir eingehend und beweiskräftig zusammengetragen haben, dass Tiere völlig abweichende Verträglichkeiten und Stoffwechselmechanismen aufweisen als der Mensch und damit den Betrug an der Menschheit dokumentiert haben).

Hinzukommend der bereits validierten und anderen Tierversuchsersatzmethoden (siehe die Homepage unter Ärzte gegen Tierversuche e.V.) gibt es nun eine weitere neue Forschungsmethode, der sich Herr Prof. Dr. rer. phil. Albert Popp in der Biophotonik 25 Jahre lang verdient gemacht und der Forschung neue Wege eröffnet hat, bzw. hätte. Durch Biophotonik sind Lebensmittel, Medikamente und andere Substanzen in allen Strukturen auf die Verträglichkeit für den Menschen zu testen. Selbst der Mensch kann individuell auf Schädigung und Krankheit, sowie auf die dementsprechende richtige Therapie geprüft werden, sowie auch in wie weit der Einsatz von Medikamenten sinnvoll ist und über welche Selbstheilungsmechanismen der Mensch verfügt, kann durch Biophotonik erstmalig in Erfahrung gebracht werden, womit unsinnige Therapien der Vergangenheit angehören würden, wenn die Grundgesetze der Menschenwürde und -rechte nicht nur zum Schein existieren und im Schatten der Freiheit und Forschung Stehen würden. Das Grundgesetz der „Freiheit und Forschung“ im Sinne des Profits und der Pharmazeuten hat Vorrang vor unserer Gesundheit und unserem Leben. Auf längere Sicht wäre hingegen die Gesundheit der Menschen profitträchtiger, da uns das kranke Gesundheitssystem immer weiter in den Ruin treibt, obwohl die Steuergelder durch die Schadstoffsubstanzen in die Milliarden gehen.

 

Tiererprobte Chemikalien, die ausschließlich an den Tieren „erforscht“ wurden sind deshalb der größte Betrug an der Menschheit, denn –

ZITAT:“tierische Zellen reagieren so unsensibel wie Pilze in Biotests“ 

(Nachweisquelle in Giftpflanzen/Pflanzengifte ISBN: 3-933203-31-7 – Herausgeber Dr. rer. nat. Lutz Roth, medizinische Bearbeitung von Dr. med. Dr. med. habil. Max Daunderer, Prof. Dr. H.K. Frank, Prof. Dr. B. M. Hausen und Prof. Dr. E. Roeder) und die sensiblen Reaktionen von menschlichen Zellen können nur durch menschliche und embryonale Zellkulturen erforscht werden.

 

Hier geht`s zum Unterschreiben gegen die sinnlosen und für uns gefährlichen Chemikalientests – auch gegen die verbotenen Tierversuche in der Kosmetik :
http://www.peta.de/Chemikalientests

http://www.peta.de/Vertragslabor-USA

Sichere Forschungsmethoden werden abgelehnt

weil Krankheit rentabel ist

Gentechnik: Gen-Chips statt Tierversuche 

Dem National Institute of Environmental Health Sciences (NIEHS) in North Carolina ist es gelungen die Giftigkeit von Chemikalien für den Menschen mit der Hilfe von Gen-Chips zu bestimmen. Dabei wird der Einfluss von Chemikalien auf die Expression bestimmter Gene beobachtet. “Mit DNA-Chips lässt sich der Einfluss von Chemikalien auf mehrere Tausend Gene besser und schneller untersuchen, als dies bislang in Tierversuchen möglich war,“, so NIEHS-Direktor Kenneth Olden. 

Das neue NIEHS Microarray Center verwendet dazu sogenannte eigens entwickelte Human ToxChips,  auf denen etwa 2000 Kopien von menschlichen Genen lokalisiert sind. Giftige Substanzen können in der betroffenen Zelle die Expression bestimmter Gene hervorrufen, die anhand der ToxChips sichtbar gemacht werden können. Zunächst wird in dem neuen NIEHS-Labor eine Datenbank angelegt, in der die Ergebnisse von Chemikalien enthalten sind, deren giftige oder krebserregende Wirkung bereits bekannt ist. Damit wird ein Profil darüber erstellt, welchen Einfluss bestimmte Giftstoffe auf die Expression verschiedener Gene ausüben.

Die potentielle Gefahr, die von anderen noch nicht untersuchten Chemikalien ausgeht, soll durch einen Vergleich mit den Expressions-Daten aus der Datenbank erfolgen. “Es gibt Tausende von häufig verwendeten Chemikalien, (Anmerkung: die außer durch nichts sagende Tierversuche), noch nie auf ihre Giftigkeit überprüft wurden“, sagt Olden, “mit der von uns entwickelten Technologie kann eine Identifikation dieser Stoffe und Einschätzung der Gefahr, die von ihnen ausgeht ermöglicht werden.“ 

Auf einem Glasplättchen mit einer Größe von gerade mal drei Quadratzentimetern können Tausende von Erbgutschnipseln aufgebracht werden, von denen man weiß, dass sie im Falle einer Vergiftung anbeziehungsweise abgeschaltet werden. Wenn sich eine giftige Substanz in der zu untersuchenden Probe befindet, beginnen die Chips unter Laser-Einwirkung zu fluoreszieren. Leuchtet ein solcher DNA-Chip also an
einer ganz bestimmten Stelle, so zeigt dies an, ob die zu untersuchende Substanz eine Veränderung in der Expression bestimmter menschlicher Gene hervorruft. 

Die bisherigen Untersuchungskosten mit Hilfe von Tierversuchen an Mäusen oder Ratten verursacht Kosten in Höhe von 2,5 Millionen Dollar pro Substanz und erfordert einen Zeitaufwand von mehr als zwei Jahren und sagen nichts über die Giftigkeit beim Menschen aus. Dem gegenüber stehen nur rund 500.000 Dollar, die zunächst in den Aufbau des ToxChip-Microarray Centers investiert wurden. 

“Mit der ToxChip-Technologie lassen sich in Zukunft möglicherweise auch Aussagen darüber treffen, wie Umwelteinflüsse unsere Gene verändern“, sagt Cynthia Afshari, Co-Direktorin des NIEHS Microarray Centers.
“Dieses Wissen könnte ebenso wichtig sein, wie das über die Funktion der Gene selbst. Schließlich können wir eher unsere Umwelt positiv verändern, als unsere Gene“, so Afshari abschließend. 

[Quelle: Thomas Niemann und National Institute of Environmental Health Sciences]

oder nachzulesen unter:

http://www.nutrition.tum.de/ern-forum/archiv/ticker.htm

Weitere sichere Forschungsmethoden um die Schädlichkeit von Chemikalien zu testen:

Dazu haben wir Herrn Prof. Dr. rer. phil. – Forscher von Biophotonik kontaktiert – seine Mailantwort – unsere Anfrage:

Sehr geehrte Frau Lang,

im österreichischen Parlament schlug ich vor, die Pharmakonzerne sollten für eine Übergangszeit neben ihren Tierversuchen ganzheitliche Verfahren an Zellkulturen oder einfachen Systemen einsetzen, um dann

  1. zu erkennen, ob sich grundlegende Erkenntnisse über die Toxizität oder Nebenwirkungen nicht einfacher, billiger und vielleicht sogar besser mit diesen Methoden gewinnen ließen und
  2. tiefere Einsichten in die Wirkung ihrer Arzneimittel zu erhalten.

Die Firma Baxter ging tatsächlich auf diesen Vorschlag ein, aber nur, um zu dokumentieren, dass er unsinnig ist. Sie schickten uns Zellen ohne anzugeben, was sie überhaupt wollen. Wir sollten zusätzlich noch völlig umsonst messen. Als wir erfolgreich dennoch neue Erkenntnisse lieferten, maßte sich die “Wissenschaftlerin” von Baxter an, unsere Erfolge in einer derartig schnöden Weise abzuschmettern, dass uns die eigentliche Absicht hinter diesem Vorgehen klar wurde. Ähnliche Erfahrungen haben wir mit Henkel gemacht. Die Firmen sind offenbar aus rein kommerziellen Gründen überhaupt nicht daran interessiert, dazu zu lernen. Gerade das Tierversuchsgewerbe scheint mit der “Gesundheitsindustrie” eng verbandelt zu sein.

Unsere Methode und die dahinter stehenden Erkenntnisse zum Verständnis lebender Systeme ermöglichen es, viele wichtige Erkenntnisse auch ohne Tierversuche zu erhalten. Voraussetzung ist aber, daß man sich damit ernsthaft befaßt.

Das ist zunächst alles, was wir dazu sagen können.

Mit freundlichen Grüßen, Fritz-Albert Popp

—– Original Message —–

From: Gabriele Lang

To: Biophotonik.KL@t-online.de

Sent: Tuesday, May 04, 2004 7:31 AM

 

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. rer. nat. phil. Popp,

vielen Dank für Ihre Information, woraus sich schließen lässt, dass Tierversuche nicht aus wissenschaftlichen, sondern aus kommerziellen Gründen praktiziert werden, das uns längst bekannt ist, sowie daß die Toxizität von pharmakologischen Substanzen durch Biophotonik getestet werden können.

Gerne hätten wir dazu mehr in Erfahrung gebracht, um den Leser unserer Seiten verständnisvoll aufzuklären, sowie auch die Politik, die mit den Interessen der Pharmazeuten konform gehen, nachdrücklich zu informieren.

Das Bundesministerium hat bezüglich der Tierversuchsersatzmethoden einen Forschungspreis ausgesetzt und es würde uns sehr freuen, wenn die Fördergelder an Sie gehen könnten.

Könnten Sie uns bezüglich der Alternative zu den Tierexperimenten evt. noch mehr Infos dazu geben?

Mit den besten Grüßen

GAbi Lang

Gabi.Lang333@web.de

—– Original Message —–

From: Biophotonik

To: Gabriele Lang

Sent: Thursday, May 06, 2004 12:25 PM

Subject: Re: Ihre Technologie/Tierversuchsersatzmethode

Subject: Ihre Technologie/Tierversuchsersatzmethode

 

Sehr geehrte Frau Lang,

herzlichen Dank für Ihr Schreiben. Gerne werde ich darauf zurückkommen, sobald ich eine Möglichkeit der Kooperation erkenne. Leider bin ich zur Zeit intensiv mit wissenschaftlichen Arbeiten beschäftigt. Auf Ehrungen lege ich überhaupt keinen Wert, schon gar nicht von deutschen Verwaltungsbürokraten.

Mit besten Wünschen und Grüßen

Fritz-Albert Popp

—– Original Message —–

From: Gabriele Lang

To: Biophotonik

Sent: Thursday, May 06, 2004 11:12 PM

Subject: Veröffentlichung von Biophotonik

 

Biophotonik – Gesundheit und Fortschritt ist für die Pharmazeuten nicht rentabel

 

Kopie aus Professor Popps neuer Wissenschaft:

 

Neuheit in der Medizin: Regulations-Diagnose
Home Beispiele Einsatz Hintergrund Anfrage/Bestellung Fragen/Kontakt
von Fritz-Albert PoppNeuheit in der Medizin: Dank einer neuen Methode kann jeder prüfen, wie gesund er (noch) ist, und welche Fähigkeiten er hat, Erkrankungen gezielt zu überwinden. Dieses Verfahren ist nun, nach 25-jähriger Erprobung, praktisch einsetzbar:

Mehr Wissen über die Methode …
Was wird mit dieser Methode gemessen? Erklärung durch Beispiele …Ein Beitrag des langjährigen wissenschaftlichen Beraters des Bundesministeriums für Forschung und Technologie …

Stellungnahme eines Arztes …

Hintergrundwissen …

Was tun, um die Methode zu nutzen …
Hier können Sie ein Angebot anfordern oder das Gerät online bestellen …Noch Fragen? Schreiben Sie uns …

 

Alle geläufigen Diagnoseverfahren decken beim Patienten spezifische und individuelle Abweichungen von Normbefunden auf, die man bekannten Krankheitsbildern zuordnet. So stellt die Röntgendiagnostik bei bestimmten optischen Auffälligkeiten der Röntgenaufnahme zum Beispiel Tumorerkrankungen fest. Blut- und Urinanalysen weisen im Fall biochemischer Besonderheiten auf Stoffwechselstörungen, Vergiftungen, Diabetes oder gar Aids hin. Die medizinische Diagnostik vermag heute mit hohem technischen Aufwand praktisch jede Krankheit zu erkennen und oft schon im Vorstadium auch zu “bekämpfen”. In der Lage, latente Erkrankungen auszuschließen, selbst dann, wenn überhaupt keine Auffälligkeiten festzustellen sind, ist die medizinische Diagnostik allerdings bis heute nicht. Auch vermag sich nicht zu erkennen, über welche Potentiale der Patient verfügt, um erkannte oder auch nicht erkannte Krankheiten durch Selbstheilungskräfte zu überwinden.
Fanale sind Spontanheilungen bei Krebserkrankungen, die deshalb nicht gezielt angeregt werden können, weil die Ursachen unerkannt und den Methoden nicht zugänglich sind.

Nun aber gelingt es erstmals, regulative – und damit essentielle – Abweichungen vom ideal gesunden Zustand schnell, zuverlässig und ohne Belastung des Patienten zu messen.

So ist zu erkennen

  • wie gesund (und nicht allein wie “krank”) der untersuchte Proband (noch) ist,
  • wie gut und stark seine Regulation funktioniert,
  • welche therapeutischen Maßnahmen zu erwägen sind, um die Abwehrkräfte richtig zu mobilisieren, zu steigern und den Patienten wirklich zu heilen, ohne sich nur an Symptomen auszurichten.

Diese einzigartige Regulations-Diagnose motiviert sowohl den Patienten als auch den Arzt, den beliebig oft wiederholbaren und gut verständlichen Einblick in die individuelle Regulationsfähigkeit zu nutzen, um geeignete schonende Therapien auf ihre Wirksamkeit zu prüfen und erfolgreich einzusetzen. Das ist ein erster wichtiger und idealer Weg zur praktischen Nutzung der Selbstheilungskräfte.

Die Diagnose beruht auf der Erkenntnis, dass nicht allein das Immunsystem – wie oft geglaubt wird -, sondern ein überlagertes ideal organisiertes elektromagnetisches Feld eben jene Selbstheilungskräfte erzeugt und optimiert. Eingebettet in diese umfassende Regulation, die alle Teile des Lebewesens miteinander verbindet, sind neben der Immunabwehr zum Beispiel Reparaturmechanismen, aber auch die “Psyche”. Unser Wissen über die genauen Mechanismen dieses kohärenten Regulationsfeldes steckt zwar noch in der Anfangsphase. Aber was heute bereits gesichert ist (1 – 4) , kann auch sofort in die praktische Nutzung umgesetzt werden.

So wissen wir genau, dass dieses übergeordnete Feld nicht einem “additiven”, sondern einem “multiplikativen” Gestaltungsprinzip folgt . Das wurde bereits 1950 zum Beispiel von Gebelein & Heite (5) erkannt und damals in der Klin.Wschr. publiziert. Konkret bedeutet das, dass die Wahrscheinlichkeit, eine Reihe von bestimmten physiologischen Werten (Blutdruck, Pulsfrequenz, Medikamentenverträglichkeit, Leitfähigkeitswerte der Haut,….) zu messen, keiner Zufallsverteilung (“Gaußkurve”, Normalverteilung) unterworfen sein kann, sondern im Idealfall perfekter Regulation einer sogenannten logarithmischen Normalverteilung folgen muss (4,6). Eine einfache Herleitung für den mathematisch interessierten Leser geben wir im Anhang.

Misst man eine hinreichend große Vielzahl physiologischer Werte – zum Beispiel Leitfähigkeitswerte beliebiger Stellen der Haut – ,dann darf die Häufigkeit, mit der diese Messwerte auf der Haut registriert werden, nicht der rein zufälligen Gaußkurve folgen. Sie muss sich bei gesunden Menschen einer Log-Normalverteilung anpassen. Abweichungen von der Lognormalverteilung bedeuten Abweichungen vom ideal gesunden Zustand.

Diese Methode ist wissenschaftlich fundiert. Sie ist nicht zu verwechseln mit der Elektroakupunktur, schon deshalb nicht, weil die Werte bei dieser neuartigen Diagnostik völlig zufällig an beliebigen Punkten der Haut gemessen werden können. Anstelle der Messwerte selbst interessiert die Häufigkeit, mit der diese rein zufällig gemessenen Werte auftreten.

Die Abb.1 bestätigt die Richtigkeit und Präzision der Aussagen: Bei einer Vielzahl gesunder Probanden, von denen eine unwissende neutrale Testperson an willkürlich ausgewählten Stellen der Haut 18 000 Leitfähigkeitswerte registrierte, wurde die Häufigkeit errechnet, mit der diese Werte auftraten.. Die Verteilungskurve stimmte erstaunlich gut mit der physiologischen Log-Normalverteilung überein und wich mit extrem hoher Signifikanz von der Zufallsverteilung (Gaußkurve) ab. Damit ist die Richtigkeit der Theorie im Einklang zum heutigen Lehrbuchwissen der “Schulmedizin” bestätigt.

 

Abb.1: Bei 18 000 Punktwerten der Leitfähigkeit, die bei relativ gesunden Probanden gemessen wurden, errechnet man die Häufigkeit, mit der die gemessenen Punktwerte auftreten. Nach Normierung der Zahl der Messungen auf den Wert 1 beschreibt jeder aufgetragene Punkt die Wahrscheinlichkeit (Ordinatenwert), mit der ein entsprechender Leitfähigkeitswert (zwischen den jeweils auf der Abszisse aufgetragenen benachbarten Leitfähigkeitswerten) bei den Probanden auftreten. Wie die klare und hoch signifikante Abweichung der Punkte von der Gaussverteilung belegt, folgt die Wahrscheinlichkeit, die Meßwerte bei den gesunden Probanden anzutreffen, mit Sicherheit keiner Zufallsverteilung (Gaussverteilung bzw. Normalverteilung). Dagegen ist eine überraschend gute Übereinstimmung zur Log-Normalverteilung (links-symmetrische Kurve) klar erkennbar.

Umgekehrt trifft es natürlich auch zu, dass Abweichungen von der Log – Normalverteilung entsprechende Abweichungen von der idealen Regulation signalisieren, also Art und Schwere einer Erkrankung anzuzeigen vermögen. Das haben wir in den letzten 25 Jahren immer wieder belegt.

Konkret bedeutet das: Registriert man die Leitfähigkeitswerte L hinreichend vieler und beliebiger Hautstellen des Menschen – so zum Beispiel an zufällig ausgewählten Punkten der Innen- und Außenflächen der beiden Hände – dann stellt unser Software-progamm innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde die Häufigkeitsverteilungen h(L) grafisch dar. Die Abweichungen und Übereinstimmungen zur Lognormalverteilung und zu einer reinen Zufallsverteilung zeigen eindeutig auf, wie gut das Regulationssystem des Patienten funktioniert und wie weit es von dem Zustand absoluter Unfähigkeit zur Regulation entfernt ist.

Nicht erwarten sollte man, dass ein Patient stets die gleichen Kurven liefert – die Regulationslage kann unter Umständen stark schwanken. Das ist Realität und nicht etwa Fehlerquelle. So kann aus einem positiven Kurvenverlauf nicht der falsche Schluss gezogen werden, dass der Patient kerngesund ist. Selbst Tumorpatienten haben (glücklicherweise) kein völlig zusammengebrochenes Regulationssystem. Im Gegenteil, die Nutzung der positiven und negativen Phasen bei Tumorpatienten kann ein wichtiges Kriterium für eine gezielte Therapie werden. Der Therapeut sollte bereit sein, die Anzeigen der Regulationsdiagnostik ernst zu nehmen und ihr nicht vorschreiben, was heraus zu kommen hat. Ein neues Fenster liefert immer auch neue Erkenntnisse und erschöpft sich nicht in der Bestätigung alter Vorurteile.

Die Abbildungen 2 und 3 dokumentieren einige typische Beispiele.

Praktischer Einsatz der Methode.

Literatur

(1) F.A.Popp: About the Coherence of Biophotons. In: Macroscopic Quantum Coherence ( E.Sassaroli, Y.Srivistava, J.Swain & A.Widom, eds.), Proc. of an International Conference (MIT, Boston-University) 1997, World Scientific Singapore-New Jersey-London 1998, pp.130-150.
(2) F.A.Popp and L.Beloussov: Integrative Biophysics, Kluwer Academic Publishers, Dordrecht-London 2003.
(3) F.A.Popp, J.J.Chang, A.Herzog, Z.Yan and Y.Yan: Phys.Lett.A. 293 (2002), 98-102.
(4) C.L.Zhang and F.A.Popp: Log-Normal Distribution of Physiological Parameters and the Coherence of Biological Systems. In: Current Development of Biophysics (C.L.Zhang, F.A.Popp and M.Bischof, eds.), Hangzhou-University Press 1996, pp.102-111.
(5) H.Gebelein und H.J.Heite: Klin.Wschr.28 (1950), 41.
(6) L.Sachs: Statistische Auswertungsmethoden. Springer, Berlin 1969.
(7) s.z.B. www.biophotonik.de (summerschool).

Statt einer wahren Forschung möchte man die Krebspatienten wie immer “therapieren” ohne zu unterscheiden – Zionismus pur? Was sonst?Satanismus wäre noch eine Möglichkeit!

Sind Humanlabore Betrüger? Arbeiten sie für die Regierung und dürfen nichts auffinden? Sollen wir alle Krebs entwickeln aus den krankmachenden Bakterien im Darm, in der Blase usw.?

STATTDESSEN werden lieber jedes Jahr viele tausend Primaten vergiftet, aufgeschnitten, in Bändigungsapparaturen gespannt – ihre Köpfe mit Metallschrauben darin fixiert, sowie auch Arme und Beine. Sie werden dann darin lebendig aufgeschnitten, Schläuche in Körperhöhlen gebohrt, brennende und ätzende Chemikalien infundiert, sowie viele weitere sadistische bzw. eigentlich SATANISCHE Folterungen an lebenden Geschöpfen Gottes an den unschuldigen schmerz- und leidensfähigen Individuen verbrochen werden! Wie schlau die Zionisten doch sind  sie können ihr Handwerk in allen Bereichen ausüben und die Menschen merken es noch nicht einmal!

Man möchte scheinbar auch gar nicht die Ursache wissen, zumindest werden den Entzündungensherden keine Aufmerksamkeit geschenkt, aus denen sehr oft sich erst viel später der sog. “Krebs” entwickelt- wie bereits am Anfang der Seite erwähnt, sind die Humanlabore nicht fähig Bakterien zu finden – eigenartig! Im Tierlabor Freiburg findet man sehr viele Keime – mit dem gleichen Stuhl im Humanlabor – nichts !!!

Niederlande ist Vorreiter und wird keine unnötigen Tierbetrugsverbrechen gegen  Primaten vollziehen!

Luxemburg ist jedoch erster Vorreiter, der das Tier wegen seiner selbst schützt – als schmerz- und leidensfähiges Geschöpf und den Tierschutz in das Grundgesetz mit aufgenommen hat ! Da diese auch das satanische Ritual für Zionisten – betäubungsloses Schächten – nun verboten haben, denke ich ist Niederlande evt. sogar ohne Zionisten in der Regierung!

 

Krebserregende Substanzen werden durch Tierversuche verschleiert

weswegen diese praktiziert werden

Sie befinden sich überall – in Lebensmitteln – in Mineralwässer oder in Mineral- und Spurenelementepulverchen wie auch in Basica?  Ich glaube schon!! Es sind die knochenaffinen Elemente, diese werden zwar um unsere Organe zu schützen in den Knochen abgespeichert (Knochenmehle sogar in jedem Futter beinahe für unsere armen Tiere) werden jedoch bei Übersäuerung frei und vergiften uns chronisch bis akut –  Möbeleinrichtungen –  Kosmetik – Umweltgifte – nitritverseuchtes Gemüse und Obst –  blausäurehaltige Produkte und auch im Zigarettenrauch – Nitrosamie – giftige Kräuter – Viren in Milch und Rindfleisch von infizierten Kühen, die man bevorzugt weil diese mehr Milch geben, aber auch die Leukämie und Brustkrebs daraus resultiert. Gifte in Lederprdukten aus China – schmerzhormonvereuchtes Qualfleisch usw.

 

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