Warum Tierversuche z.B. Krebs verursachen – Zionismus? Weil wir alle darunter leiden!

Laborauswertung bei Tieren sind nicht aussagefähig – erforschte Arzneimittelwirkungen und Blutwerte sind sehr gefährlich weil sie auf den Menschen übertragen werden

DIE „ECHA“ (European Chemicals Agency) ist für mich eine Betrugsinstitution (wie die kranke Wissenschaft und Politik, die Tierexperimente für die Pharmaindustrie durchsetzt, um diese vor Regressansprüchen zu schützen, falls wir an ihrer Tiermedizin versterben), denn sie fordert noch mehr Tierleid und dadurch wiederum noch mehr Menschenleid!!! Denn für die Tiere ungefährlichen Substanzen können für uns tödlich/krebserzeugend sein. Die kranke Wissenschaft ist wie Krebs, er vernichtet uns alle. Wie oft hat man diese Tierversuche um Chemikalien zu testen schon durchgeführt und immer wieder lässt man diese Testreihen zum Schaden für uns – (weil wir davon nichts in Erfahrung bringen können und uns weiterhin mit den unkalkulierbaren und krebserregenden Chemikalien schädigen müssen) –  durchführen. Wie irre ist das !!!

BITTE UNTERSCHREIBEN Sie hier GEGEN die NEUEN CHEMIEKALIENTEST, DIE ZUM X-ten Male durchgeführt werden sollen und viele Millionen Tiere bestialisch verätzt, erstickt und anderweitig mit den schlimmsten Qualen hingerichtet werden . Zum Schaden für uns alle – falsche Sicherheiten führen zu Krankheit und Tod – erst für die Tiere und dann für das „Versuchskaninchen“ Mensch!

Dieses Mal ist wieder die ECHA daran schuld – die Agentur für Chemikalien, die nicht wissen wer soviel Explosives, das in jedem Produkt verboten ist, in Deutschland verbraucht. Sie sollten lieber mal die Böden untersuchen lassen, anstatt immer weiter die ätzenden Chemikalien in unsere Tiere zu spritzen und den Ärmsten Ätzendes schlucken zu lassen. Ist die ECHA nicht eine Betrugsinstitution? Oder wissen sie es vermutlich v. a. gar nicht, weil sie kein medizinisches Verständnis besitzen, dass sie Betrugsforschung fordern? Nicht jeder, der Medizin praktiziert, versteht diese. Man muss folgern können, daran denken, wie das und wie das andere wirkt und wie es dann evt. bei dem individuellen vorgeschädigten Mensch oder Tier in Kombination wirkt, so muss alles individualierst werden. Aber dazu gehört auch Feingefühlforschung in Verbindung mit der Analyse der Konsumgifte, der vorhandenen Keime im Darm, die ja von Tierart zu Tierart unterschiedlich sind, wie auch der Metabolismus jeder Tierart anders ist.

Aber hauptsächlich kann man die Gifte für uns Menschen durch Gen–Chips 1000 mal günstiger und 1000 mal sicherer, bzw. erst dann sicher erhalten. Das beste Bespiel – wieder mal Zionismus (?) – war das Contergan!!! Längst war durch Zellkulturen bekannt, dass es die Menschen verkrüppeln wird, aber Grünenthal hatte ja so viele Mäuse damit „behandelt“, so dass man die Menschen – obwohl man es längst wusste – trotzdem weiterhin verkrüppeln durfte, da man ja Tierversuche mit Mäusen praktiziert hatte, denen „Contergan“ nichts anhaben konnte und die Nachgeburten waren alle gesund !!! Ich glaube, dass selbst der Tierversuch selbst Zionismus ist und nur von Zionisten praktiziert oder  beantragt wird, bzw. von welchen, die diesen wiederum nachplappern und glauben  (BVL/Gremien/Politik) und diese „Wissenschaft“ – die „Geheimlehre“ des zionistischen  Judentums unbewusst weitertragen ohne es selbst zu verstehen, dass der Tierversuch Sadismus gegenüber Tier und Mensch ist. 

Tiererprobte Chemikalien, die ausschließlich an den Tieren „erforscht“ wurden sind deshalb der größte Betrug an der Menschheit, denn –

ZITAT:“tierische Zellen reagieren so unsensibel wie Pilze in Biotests“ 

Siehe unter unserer Seite über das Futter, darin können Sie die Beweise finden, Katzen z.B. sterben auf Karotten, Johannisbeeren ect., sowie auch für Hunde gesunde Beeren usw. giftig sind)

(Nachweisquelle in Giftpflanzen/Pflanzengifte ISBN: 3-933203-31-7 – Herausgeber Dr. rer. nat. Lutz Roth, medizinische Bearbeitung von Dr. med. Dr. med. habil. Max Daunderer, Prof. Dr. H.K. Frank, Prof. Dr. B. M. Hausen und Prof. Dr. E. Roeder) und die sensiblen Reaktionen von menschlichen Zellen können nur durch menschliche Zellkulturen und GEN-CHIPS erforscht werden.

 

Hier der Link zum Unterschreiben – gegen Chemikalientests – auch gegen die verbotenen Tierversuche in der Kosmetik, die nun zu unserem Schaden wiederholt gnadenlos gegenüber Tier und Mensch durchführt werden:

http://www.peta.de/Chemikalientests

http://www.peta.de/Vertragslabor-USA

Die kranke Wissenschaft von früher ist dieselbe Krankheit wie heute – sie haben seit damals bis heute nichts gelernt ! Aber sie haben nichts erforscht – nur unbrauchbaren wertlosen Unsinn, der die Tiere  unendlich und x-tausend-milliarden-fach barbarisch ohne  Narkosen LANGSAM zu Tode quälte!!! Im Gegenteil sie haben es geschafft, dass wir bald alle ausgerottet werden  könnten, weil es keine Forschung für den Menschen gibt, sondern nur Alibis für die Pharmazeuten – doch Zionismus?

Da Tiere andere Stoffwechselfunktionen besitzen, weshalb bei ihnen bestimmte Medikamente, deren Einsatz beim Menschen sinnvoll und hilfreich sind, tödlich oder – auf eine je nach Tierart individuelle Weise – stark variierend schädigend sind, so unterscheiden sich demnach auch die Blutwerte. Diese verändern sich jedoch nicht nur auf die zu testenden Wirkstoffsubstanzen, sondern gleichfalls durch schmerzhafte Injektionen, qualvolle Zwangseinflössungen, durch die mit Schmerz- und Angsthormonen verbundenen Implantationen von Schläuchen/Kanülen durch in die Schädeldecke gebohrten/gefrästen Löcher, wodurch nicht mehr abgegrenzt werden kann, ob die Blutwerte nun durch psychische oder physische Schmerzen und Qualen, durch die Medikamente oder durch eingeschleuste Keime verursacht wurden, weshalb die verfälschten Versuchsergebnisse nochmals zum wiederholten Male verfälscht werden, wodurch noch nicht einmal der geringste Hinweis über einen Wirkstoff erarbeitet werden kann. Diese Versuchsergebnisse der Brutalforschung können demnach nicht einmal auf eine gleiche Tierart übertragen werden.

Durch den unterschiedlichen Metabolismus unterscheiden sich z.B. auch die Normalwerte, bzw. Blutwertetiter bei den jeweiligen Versuchstieren von denen beim Menschen.

So haben bestimmte Blutuntersuchungen bei Tieren gar keinen Aussagewert, die beim Menschen einen zuverlässigen Hinweis auf eine bestimmte Organschädigung oder auf eine spezifische Erkrankung geben können, sowie auch umgekehrt.

Beispiel: Beim Menschen geben die Blutwertetiter von IgE – sog. hautsensibilisierende Antikörper – einen Hinweis auf eine Überempfindlichkeitsreaktion vom Soforttyp (Typ I der Allergie) und sind auch bei der immunologischen Abwehr von Parasiten (z.B. Helminthen wie Platt-, Band, Saug- und Zungenwürmer) erhöht.

Diese besitzen jedoch z. B. bei Katzen überhaupt keinen Stellenwert und können somit zur Bestimmung einer Allergie oder eines Parasitenbefalls nicht herangezogen werden.

Die IgG-Werte sind ebenso bei Tieren wie beispielsweise den Katzen zur Bestimmung von Antitoxinen, durch Parasiten, Haptene und Allergene nicht induziert und geben keinerlei Hinweise auf eine diesbezügliche Erkrankung.

Beim Menschen liefern hingegen die Subklassen IgG-1 und IgG-3 einen Hinweis auf eine Allergie durch Antigene, die durch Proteine verursacht wird. Eine Erhöhung des Titers der IgG- 4 Synthese spricht beim Menschen für eine Infektion, bzw. Allergie durch Parasiten oder andere Allergene, nicht jedoch bei den Tieren, wie z.B. Katzen. Beim Menschen ist auch das Testen von monoklonalen Antikörpern (MAK) zum Aufspüren von diversen Antigenen und Antikörper im Gegensatz bei Tieren, durch die dadurch nichts ausfindig gemacht werden kann, sinnvoll.

Die Testungen auf Candida- oder andere Pilzantigene kann gleichfalls nur beim Menschen vorgenommen werden, da bei den Tieren, wie Katzen, keine Antigenbestimmungen z.B. auf Pilze funktionieren.

Die Aussagefähigkeit der Blutwerte bei den verschiedenen Tierarten unterscheidet sich derart, so dass man spezielle Verfahren und Laboruntersuchungen zur allergieaufspürenden Diagnostik für Tiere entwickelt hatte.

Bei Katzen können durch diese Tests lediglich Pollen- und Gräserallergien aufgespürt werden, während bei Hunden außer den Pollen- und Gräserantigenen auch Allergien gegen Milben, Flöhen und Pilzen ausgetestet werden können.

Wird nun z.B. ein Medikament bei Katzen getestet, das im Pankreas (Bauchspeicheldrüse), sowie evt. infolge antraler (im Magen stattfindende) G-Zellüberfunktion, bzw. –hyperplasie (Zunahme der Zellzahl bei unveränderter Zellgröße und Vergrößerung eines Gewebes/Organes) durch eine Überproduktion von Gastrin beim Menschen zur Folge hat und soz. demnach sich Inselzelltumoren entwickeln, dann würde sich bei der Katze nichts dergleichen finden lassen, da Katzen kein Gastrin produzieren oder sich bei ihr kein Gastrin auffinden ließe und sich demnach keine Inselzelltumore durch Gastrin entwickeln würden.

Falls tatsächlich wie durch ein Wunder sich einmal eine einzige Wirkung (von Hunderten) auf den Menschen übertragen ließe und z.B. durch ein Medikament die Triglyzeridspiegel ansteigen würden, dann hätte wohl nur der Mensch damit Probleme aber nicht die Tiere.

Denn beim Menschen würden daraufhin Gefäßverengungen und Herzerkrankung auftreten, so wie sie gefährdet wären einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Tiere bekommen aber durch hohe Cholesterin- und Triglyzeridspiegel im Blut keine Gefäßverengung und es bildet sich bei ihnen keine Ablagerungen in den Gefäßen, selbst wenn sie enorm hohe Triglyzeridspiegel im Blut aufweisen würden, wie meine Katze (ein sehr zierliches Tier) den für diese Tiere üblichen Triglyzeridwert – Normwert von 50 – 100 mg/dl – mit über 892 mg/dl überschreitet.

Gleichfalls ist der Normwert von LDH (Laktatdehydrogenase) bei Katzen z.B. bis 200 U/l angegeben. Meine Katze hat somit einen um 2608.8 U/l erhöhten Titer im Blut und es ging ihr seit man diesen Wert vor vielen Jahren feststellte, unverändert gut. Ebenso verhält es sich mit allen anderen extrem abweichenden und unterschiedlich ausfallenden Blutnormwerten bei Mensch und Tier.

Die Amylase (verdaut Kohlehydrate) hat bei Katzen einen Normwert bis 1800 U/l und beim Hund 1700 U/l, obwohl Katzen reine Fleischfresser sind (Hunde benötigen etwas Kohlehydrate), hingegen weisen die Amylase-Normwerte im Blut beim Menschen eine Höhe von 20 – 120 U/l auf, sowie Abweichungen der Grenzwerte auf pathologische Befunde hinweisen…. Beispiele ließen sich reihenweise anführen.

Die auf Krankheiten hindeutenden Über- oder Unterschreitungen der Grenzwerte, die sich durch Medikamententestungen an Tieren verändern und Richtwerte für den Menschen geben sollen, liefern jedoch keinerlei Hinweise für den Menschen und auch nicht für gleichartige Tierrassen.

Beispielsweise durch die Veränderungen der Thrombozytenzahlen, die einen Hinweis auf die Schädigung auf das zu testende Medikament geben (weshalb Tierversuche vorgeblich ja gemacht werden), verändern sich, wenn es bei den Tieren giftig wirkt. Gleichfalls verändern sich diese aber auch schon alleine durch die physiologische Erregung und Angst, durch körperliche Belastungen und Schmerzen, durch infektiöse Verunreinigungen der implantierten Schläuche oder Injektionen, sowie auch durch akute oder chronische Blutungen, durch akute oder chronische Entzündungen oder durch eine sich entwickelnde Tumorerkrankung.

Des weiteren können sich z.B. antinukleäre Antikörper, die zu Störungen von Kern- und Zellfunktionen führen durch die Zellschädigung der Medikamente ergeben, aber auch zu falschen positiven Titer durch die bei Angst und Schmerzen gebildeten Glukokortikoide führen, sowie aufgrund o.g. Ursachen gleiche falsch-positive Titer vorkommen. 

Nicht nur Arzneimittelvergiftungen, -unverträglichkeiten können zu einer metabolischen Azidose und Herz-, Leber- Niereninsuffizienz führen, sondern auch Kortisole durch Angst und Schmerzen, wodurch auch wieder Störungen des Atemzentrums ausgelöst werden, die gleichfalls zu einer metabolischen Azidose führen, wie auch die Brutalforschung durch Bohrungen in die Schädeldecke oder andere Eröffnungen von Körperhöhlen ursächlich sein können, sowie aber auch bakterielle Einschleusungen von Keimen und viele weitere Ursachen für diese Blutwerte verantwortlich sein können.

Elektrolytverschiebungen können durch nierenschädigende und giftige Arzneimittel, aber auch durch Angst- und Stresshormone, wie auch durch Hecheln, durch Schock, durch Rupturen, durch die schmerzhaften Blutentnahmen u.v.m. auftreten, die des weiteren noch hinzukommend eine Anämie verursachen kann, wenn stündliche Blutentnahmen erfolgen, worauf wiederum nicht abgegrenzt werden kann, ob die Anämie durch Blutentnahmen oder eine giftige Arzneimittelwirkung hervorgerufen wird.

Ein Diabetes kann durch Arzneimittel, aber auch durch Stresshormone und vieles vieles mehr eintreten, wie jeder Blutwert, der herangezogen wird sich immer nur verfälscht.

Alle o.g. Verfälschungen verändern sich durch die Qualen der Tiere mit ihren oft gegensätzlichen Stoffwechselfunktionen, weshalb kein einziger Blutwerteparameter Aufschluss über die Wirkungsweisen der Arzneimittel geben kann, noch nicht einmal für die selbe Tierrasse.

Gleichfalls wirken sich die Arzneimittel bei jeder anderen Tierspezies unterschiedlich aus. So kann bei der Katze, beim Hund oder einem anderen Tier ein Stoff krebshemmend und beim Menschen krebsfördernd wirken oder umgekehrt. Wenn z.B. ein Medikament bei den Versuchstieren blutbildschädigend wirkt, weil es sich als Blutgift herauskristallisiert und eine Hämolyse (Blutauflösung) zur Folge hat, sowie demnach eine Leukämie auslösen könnte, so könnte dieses Arzneimittel beim Menschen im Stande sein, z.B. die Blutbildung zu unterstützen, eine Leukämie oder Krebs zu verhindern. Arzneien, die bei den Tieren blutzuckererhöhend wirken, könnten beim Menschen sogar gegen Diabetes eingesetzt werden können. Präparate gegen Bluthochdruck könnten beim Menschen zur lebensbedrohlichen Hypotonie (niedrigen Blutdruck führen) usw………Salbeitee, der den Blutzucker etwas minimiert wirkt bei Tieren z.B. überhaupt nicht auf den Blutzucker. Fleischfressende Tiere, die gar keine Kohlehydrate verzehren, können kaum an Zuckerkrankheit leiden. Pflanzenfressende Tiere ebenso nicht. Alle Forschungsergebnisse sind somit nicht nur sinnlos, sondern hochgefährlich, weil sie uns gegenteilige Ergebnisse liefern und unvorhersehbare Medikamente bescheren, die Krebs, Leukämie, Allergien und sämtliche Erkrankungen verursachen können, sowie unseren Tod.

Auch bezüglich der klinischen Harnuntersuchungen fallen die Testergebnisse bei Tieren anders aus als beim Menschen, so verfärbt sich z.B. bei Katzen das Testfeld der Leukozyten in den Urinteststreifen falsch positiv, auch wenn sie nicht an einer Harnwegsinfektion leiden, so dass nicht beurteilt werden kann, ob die Katze nun tatsächlich an einen Harnwegsinfekt leidet oder nicht……………..Tiere versterben an den Pflanzen und Medikamenten, die für den Menschen lebensrettend sind und umgekehrt. Beispielsweise können z.B. Katzen das Vitamin A nicht aus Betacarotin herstellen, wie der Mensch, während sie in ihrem tierischen Organismus wie auch alle anderen Tiere z.B. die 1000 bis 20.000-fache Menge von Vitamin C aufweisen, während der Mensch kein Vitamin C bilden kann.
Wie ihr sät, so werdet ihr ernten

 

Katzen z.B. können in ihrem Organismus Krankheitserreger wesentlich besser bekämpfen, da ihre normale Körpertemperatur 38,5 bis 39,5° Celsius aufweist und ihr Herzschlag pro Minute in Höhe von 120 bis 160 zählt, worauf Menschen einen Herzinfarkt bekämen.

Auch können wir Menschen beim Purinabbau von Fleisch die Harnsäure nicht mehr weiter verstoffwechseln und leiden deshalb bei einem „Zuviel“ an Fleisch oder im Alter bei Fleischkonsum an stechenden Schmerzen in den Gelenken und an Verformungen der Knochen (Gicht), während Säugetiere und andere Tiere wie die Fleischfresser die Harnsäure durch Urikase (Uratoxidase) – Endprodukt „Allantoin“ (5-Ureidohydantoin) weiterabbauen können.

Außerdem stehen „Nebenwirkungen“ grundsätzlich mit „Wechselwirkungen“ und „Kontraindikationen“ in Verbindung und sind von den Vorerkrankungen und der individuellen Wirkung einzelner Arzneistoffe abhängig, wobei die Kombination von Wirkstoffen, gleich ob diese von Arzneimittel, Pflanzlichem oder auch von Nahrungsmitteln stammen, eine gegenteilige Medikamentenwirkung auslösen oder toxische Substanzen erhöhen können, wie z.B. „Bayotensin“ – ein Calciumantagonist – kann mit Grapefruchtsaft zum tödlichen Cocktail werden. Da aber auch noch die Ernährung bei den Tieren andersartig ist und individuell auf die jeweilig entsprechende Spezies abgestimmt ist, und Tier z.B. gar keinen Grapefruchtsaft vertragen oder trinken, so ist dies ein weiterer Grund der ellenlangen Liste gegen tierversuchserprobten Arzneien und ihre unvorsehbaren Wechselwirkungen, Kontraindikationen, Nebenwirkungen und Hauptwirkungen, sowie ein weiterer Faktor von endlos vielen Anderen, der gegen Tierversuche spricht, und der den Patienten zur tödlichen Gefahr werden kann.

Wievielen Patienten der Grapefruchtsaft zum Verhängnis wurde und wie viele Menschen deswegen ihr Leben lassen oder Vergiftungserscheinungen erlitten (worauf sie vermutlich mit immer noch mehr Pharmaka „therapiert“ wurden) bis der Grapefruchtsaft von der desorientierten wissenschaft als Auslöser identifiziert werden konnte (oder durch uns im Jahre 2002 nachdem ich dies in unserem Buch veröffentlichte?), ist natürlich nicht bekannt. Es kann auch ein Arzneiwirkstoff durch eine Nahrungsmittelsubstanz krebserregend wirken oder im Gegenteil dann erst wirksam Krebszellen bekämpfen, wie das ja mit den Kokarzinogenen wie Orangen und Zitronenöl zutrifft

Toleranz von Toxinen oder Infektionserreger

Auch die Dauer der Toleranz von Toxinen oder Infektionserreger – Inkubationszeit – die bei Versuchsstudien sehr relevant sind (würde, bzw. dürfte eine Übertragung von Versuchsergebnissen tatsächlich vorgenommen werden, das ja nicht der Fall ist), ist bei Menschen und Tieren differenziert. So werden die hochtoxischen Stoffwechselprodukte der Gasbrandbazillen von Clostridien perfrigens von Tierärzten oder Laborärzten für Tiere bei Katzen als nicht pathologisch angesehen, sowie auch Campylobacter, E. coli und Corynebakterien, weil sich eine lange Zeit keine Symptome herauskristallisieren, während bei Menschen sofort akute lebensbedrohliche Erkrankungen auftreten. Dies hatte zur Folge, dass meine Katze, die an diesen Erregern in massenhafter Anzahl der Keime litt, nicht behandelt wurde und es hieß, dass diese bei allen Katzen vorkämen. Jedoch nach vielen Jahren wurde die Erkrankung derart massiv, dass eine Therapie nicht mehr einzuleiten war und eine akut auftretende Atemnot die sofortige Anästhesie erforderte. Dieses Beispiel kann belegen, dass auch die Infektionserreger nicht nur in ihrem Auftreten unterschiedlich sind (Menschen würden an der Darmbakterienflora der Tiere sterben), weshalb auch die Erforschung der Antibiotika sinnlos ist, wodurch unwirksame Antibiotika kreiert werden würden (wenn man ausschließlich Tiere als Testobjekte heranziehen würde!), indem man z.B. Mäusen unter Zwang Alkohol einflößt oder Kaninchen in Kühltruhen erkranken lässt obwohl sich auf die entzündeten Schleimhäute der Mäuse und Kaninchen ganz andere Keime einnisten! Ebenso verhält es sich mit der Toleranz von Toxinen (durch den völlig differenzierten Entgiftungsmechanismus) aus Arzneimittel und der unterschiedlichen Inkubationszeit (bis zum Auftreten von Nebenwirkungen). 

VON 100 Beagles weisen 98% Lungenveränderungen auf

Eines der weiteren Gegenargumente für Tierversuche ist, daß die Tiere, die sowieso falsche Testergebnisse für den Menschen liefern durch unbemerkte Infektionen mit Parasiten hinzukommende Verfälschungen liefern. Von den Hunden werden bevorzugt Beagles für die „Forschung“ eingesetzt.

In der aktuellen Auflage „Veterinärmedizinische Parasitologie“ schreiben die Parasitologen Prof. DR. med. Vet. Michel Rommel, Prof. Dr. med. vet. Dr. med. vet. H.c. Johannes Eckert, Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Körting, Prof. Vet. Rat Dr. med. vet. Erich Kutzer und Prof. Dr. med. vet. Thomas Schnieder z.B. unter dem Kapitel über die Parasiten „Filaroidose und Oslerose“, „dass diese Infektionen vor allem in Laborzuchten von Beagles (Anmerkung: Beagle-Hunde werden bevorzugt für die Arzneimittelprüfungen benützt) den USA, Kanada, Japan, Australien und Europa auftreten….Der direkte Entwicklungszyklus und die oben beschriebenen Übertragungswege ermöglichen und erleichtern die Verbreitung von Filaroides-Arten in gemeinsam gehaltenen Gruppen von Hunden, z.B: in Laborhaltungen…….In Deutschland wiesen in einer Gruppe von über 100 Beagles 98% durch F. hirthi verursachte Lungenveränderungen auf……die auf Granulombildung und fokale interstitielle Pneumonie zurückzuführen sind. Diese werden durch tote oder absterbende Parasiten ausgelöst. Zum Teil werden auch hyperplastische Reaktionen beobachtet. Diese Veränderungen stellen bei der Arzneimittelprüfung an Hunden einen erheblichen Störfaktor dar.

 

Neben asymptomatischen Infektionen (ohne Symptome verlaufend!) können schwere Erkrankungen mit ausgeprägten, granulomatösen und exsudativen Pneumonien mit Todesfolge auftreten, besonders bei Immunsuppression (Anmerkung: Penumonien mit/ohne Todesfolgen können erst auftreten wenn die Tiere durch die zu testenden Arzneimittel „(miß)behandelt“ werden und kein Mensch weiß, dass die Tiere erst durch die Immunsuppression an den Parasiten erkranken oder versterben …….“ ( Zitate aus Veterinärmedizinische Parasitologie – 5., vollständig neubearbeitete Auflage – Parey-Verlag)

Krebs und alle Krankheiten durchTierversuche?

Pflanzengifte werden im Allgemeinen als harmlos und als Alternative zur Medizin angesehen. Obwohl Pflanzen Giftstoffe enthalten, werden auf den Packungen/Beipackzettel keine Hinweise gegeben, dass ein längerer Gebrauch oder höhere Dosen Vergiftungserscheinungen, die dann beim Arzt als Altererscheinungen oder Krankheitssymptome fehlgedeutet werden, auftreten.

Diese pflanzlichen Vergiftunsgerscheinungen (Allergien, Gefäß- und Herzkrankheiten, Arthritis, Rheuma, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Depressionen uvm.) werden dann als sog. Krankheitssymtome und Alterserscheinungen wiederum mit anderen Giften aus der Medizin „therapiert“. Es ist sogar möglich, dass Menschen an „gesunden Heilmittel“ oder „gesunden“ Obst/Gemüse versterben, insb. dazu in Kombination mit den giftigen Arzneimitteln.

Außerdem wissen wir nicht, ob Pflanzen, die bei den verschiedenen Versuchstierarten Krebs ausgelöst haben auch ein kanzerogenes Potential für den Menschen besitzen. Generell wird zwar davon ausgegangen, aber dann wiederum werden die karzinogenen Substanzen in Pflanzlichem oder Arzneimitteln sehr oft gar nicht mitaufgeführt, vermutlich weil man wiederum ausgeht, dass diese für den Menschen ungefährlich seien. So wissen wir bis heute nicht ob sämtliche Arzneimittel und Pflanzen, die bei bestimmten Tierarten kanzerogene Eigenschaften besaßen beim Menschen ebenso kanzerogen wirken. Gleichfalls ist es möglich, dass chronische Vergiftungen Karzinome, Tumore oder eine Leukämie verursachen können.

So wie das auch mit den unterschiedlich auftretenden Nebenwirkungen der Fall ist. Bei manchen Menschen treten durch dieselben Gifte unterschiedliche Organschädigungen auf, je nachdem welche Organe bereits vorgeschädigt oder minderdurchblutet sind. Es ist auch der Grund weshalb man die Arzneimittel und Pflanzen nicht als Schädlinge ausfindig machen kann, denn jede Organschädigung, Krebs, Leukämie tritt individuell in Erscheinung. So kommt es dass bei manchen Menschen eine Muskelerkrankung auftritt, während beim anderen Menschen eine Herzerkrankung in Erscheinung tritt, die bei Anderen wiederum ein Magen- oder Darmgeschwür zur Folge hat, sowie des weiteren bei bestimmten Menschen eine Krebserkrankung auftreten kann. 

Ausschlaggebend hierfür sind die zugeführten Dosen, die Einwirkungszeit bei Langzeiteinnahmen, die Vorschädigung und die Art der Kombinationspräparate von Arzneimitteln und anderen natürlichen und chemischen Faktroen, sowie auch in Kombination Nikotin, Hormone (körpereigene, körperfremde in Hormonpräparaten, stresshormonverseuchtes Fleisch) und Pflanzen (Ernährung).

Auch weiß man nicht ob und welche bestimmten Pflanzen/Arzneien Kokarzinogene sind, die den krebserzeugenden Effekt von Kanzerogenen verstärken. Auch ist nichts bekannt, welche Pflanzen/Arzneien die Wirkung der krebserzeugenden Viren verstärken, so wie bei den Früchten des Holzölbaumes zufällig bekannt wurde, dass diese die Tumorviren der Epstein-Barr-Viren und der Burkitt-Tumorviren erst aktivieren, so wie das in Süd-China der Fall war und die Viren, die z.B. Nasopharynxkarzinome (im Nasen-Rachenraum) verursachten, dadurch aktiviert wurden. Gleichfalls steckt die Forschung mit Homöopathie in den Kinderschuhen.

Ob mit der Aufnahme von den minimalsten Dosen hochtoxischer Gifte Krebs entstehen könnte, ist nicht ganz abwegig, da ja manchmal schon der Hautkontakt mit solchen hochgiftigen Pflanzen schwerste Verbrennungen hervorrufen kann und bei minimalsten Dosen zum Tod führen oder schwerste Vergiftungen auslöst.

Diese sämtlichen Todespflanzen gibt es in homöopathischer Form. Daß sich in den Mittelchen tatsächlich wirkungsvolle Spuren befinden, zeigt der Erfolg und oft auch der drastische Misserfolg bei der Behandlung mit der Homöopathie. Nachgewiesen wurde bereits damals von Hahnemann, dem Erfinder der Globulis und Tinkturen, dass die Krankheiten gegen die es eingenommen wird sogar auslösen kann. Dies würde angeblich nur passieren, wenn das Arzneimittelbild nicht passt. Erfahrungswerte zeigen auch, dass nicht nur sog. Erstverschlimmerungen und verstärkte Krankheitssymtome auftreten, sondern Nebenwirkungen zu beobachten sind.

Meine Katze erhielt lediglich eine Tablette Taraxacum (Löwenzahn), worauf sie eingeschläfert werden musste, da sie verstärkte Atemnot bekam. Ob nun daraufhin die absolut ungeeignete Narkoseinjektion des unbedarften Tierarztes, der diese direkt neben die Wirbelsäule setzte den langwierigen schrecklichen Erstickungstod verursachte oder ob auch die Wirkung des Taraxacums beteiligt war, ist nicht geklärt.

Eines der stärksten Gifte (wie immer in Homöopathie zugelassen), die auch im Honig bereits Vergiftungen verursachten wird in der Lackmalerei verwendet. Selbst im getrockneten Zustand werden stark wirksame Hautreizstoffe frei, gegen die seltsamerweise nur Europäer empfindlich sind, das wiederum zeigt, dass selbst Menschen extrem unterschiedlich reagieren können.

Die Sternfrucht, die sogar in Supermärkten angeboten wird ist z.B. hochgiftig und ein Verzehr von vielen Früchten kann den Tod zur Folge haben, weil sie die meisten Dosen der Oxalsäure enthält. Mangold, Spinat, Rhabarber, Kakaoerzeugnisse, Rote Rüben, Amaranth und Schnittbohnen (rohe Bohnen sind hochgiftig) werden in Deutschland für zwei Drittel aller Nierensteinleiden auf Oxalatsteine zurückgeführt, denn die Oxalate verursachen Ausfällungen im Nierentubuli und außerdem Leberschäden, wenn sie häufig konsumiert werden.

Auch wird dabei eine Anurie bei Vorschäden oder massiver Zuführung der Gemüse, des Kakaos und Amaranths begünstigt, worauf Todesfälle eintreten können. Da es sich bei den Oxalaten und Oxalsäuren um Gifte handelt, so wurden Vergiftungen beschrieben. Diese können wiederum außer dass diese Nierensteine, Nieren- und Blaseninfektionen auslösen Kreislauf- und Gefäßkrankheiten, sowie einen Herzinfarkt verursachen, wenn täglich enorme Mengen des gesunden Gemüses aufgenommen werden. Ob dadurch Krebs entstehen kann, sollte jedoch nicht ganz ausgeschlossen werden, solange man nur die Wirkung bei Tieren kennt und keine menschlichen Zellkulturen zur Erforschung verwendet.

Die unter dem Einfluß der Phospholipasen A1 und A entstehenden Spaltprodukte des Lezithins enthalten noch eine Fettsäure, werden als Lysolezithine bezeichnet und wirken stark hämolytisch (blutauflösend). Auf ihrer Freisetzung im Blut beruht ein Teil der von Schlangen- und Bienengift, die Ph. A1 und A2 enthalten. Sie kommen in verschiedenen Organen des menschlichen und tierischen Organismus vor, in Mikroorganismen (Ph.C) und Pflanzen (Ph.D). Die Ph. A und B werden als inaktive Vorstufen mit dem Pankreassaft sezerniert und durch Trypsin aktiviert.

Die Lysolezithine sind Hämolysine, welches ebenso wie Lysokephalin durch Enzymeinwirkung (Lezithinase, Kephalinase, z.B. im Kobragift) aus Lezithin (Kephalin) unter Abspaltung einer ungesättigten Fettsäure entstehen. Weitere Hämolysine, die das Blut soz. auflösen weil sie Blutgifte sind ist z.B. das pflanzliche Saponin und das tierische Hämolysin z.B. bestimmte Schlangengifte (in best. Mitteln wie Ramipril Enalapril Xanef), wie auch das bakterielle Streptolysin. Auch hier wird ersichtlich, dass die Krebs- oder Leukämiehilfe schläft und ihre Forderungen nach Tierversuchen werden wie auch die gefährlichen Empfehlungen zur Gefahr.

Safrol hat ein kanzerogenes Potential und wurde lange Zeit zum Aromatisieren verwendet, ob es auch beim Menschen kanzerogen wirkte und ob es bereits Krebs verursachte steht gleichfalls in den Sternen, da es nur bei Mäusen Krebs verursacht hatte.

Safran ist ein natürliches Färbemittel und wird aus der hochgiftigen Krokusblume gewonnen.

Thujon ist ein hochgiftiges Medikament zur Abwehrsteigerung und befindet sich z.B: in „Esberitox“, das sogar seit Jahrzehnten eingesetzt wird. Nicht nur dass es hochgiftig ist und Todesfälle vorkommen könnten, wenn Überdosen eingenommen werden würden, sondern die Wirkung hebt sich mit dem pflanzlichen Echinacea wiederum auf, da es als Kombipräparat in Verbindung mit Echinacea angeboten wird.

Echinacea z.B. wie auch viele andere Wundermittelchen, wie Beinwell oder die Hundszunge, die allerdings nachgewiesen nur bei Tieren lebertoxisch ist, enthalten Pyrrolizidinalkaloide.

Ein Teil dieser Alkaloide wirkt toxisch, carcinogen, mutagen und teratogen. Nach Untersuchungen von Schoental, Culvenor und Mattocks seien diese aber nur dann in genannter Weise wirksam, wenn sie Derivate der 1,2-Dehydro-1-hydroxymethylpyrrolizidine sind, und wenn sie mit einer mindestens C5-Carbonsäure, die verzweigt sein muß, verestert sind, so dass die Partialstruktur eines Allylesters voliegt. Insgesamt 86 der bisher bekannten Alkaloide weisen diese Struktur auf. Nach oraler Aufnahme werden die Alkaloide im Darm resorbiert. Liegen sie als N-Oxide vor, werden sie durch Reduktasen der Bakterienflora reduziert und in dieser Form resorbiert. Da aber Tiere andere Bakterien in ihrem Darm aufweisen, so kann auch deswegen nicht erforscht werden wie diese Alkaloide beim Menschen wirken. Dies ist auch der Grund, weshalb in den Beipackzettel meistens nicht angegeben ist, dass diese Mittelchen kanzerogen, lebertoxisch sind und Lebertumoren erzeugen.

Obwohl nach länger dauerndem Teegenuß der Pfefferminze Herzkrankheiten auftreten können und das Menthol in der Giftklasse 4 der Schweizer Giftliste steht, werden keinerlei Hinweise auf der Verpackung gegeben. Vermutlich deshalb nicht, weil Menthol nur bei den Tieren giftig wirkt, jedoch nicht bei den Menschen (Langzeitwirkungen liegen nicht vor). Die Schweiz scheint allerdings den Deutschen in jeder Beziehung voran zu sein.

Buchenholzstaub ist eindeutig ein krebserzeugender Arbeitsstoff für Holzarbeiter und dass diese eine Entschädigung bekommen, falls sich Lungen- und Bronchialkarzinome bilden, wird verschwiegen, wenn sie die Gefahrenstoff- und Entschädigungsverordnung nicht kennen.

Honig hatte bereits öfters Vergiftungen ausgelöst. Aus der Vergiftungsinformationszentrale Wien wurde im Jahr 1981 und 1982 Vergiftungsfälle bekannt, die durch andromedotoxinhaltigen Honig aus dem türkischen Schwarzmeergebiet verursacht wurden. Trotz der hohen akuten Toxizität weist Andromedotoxin keine nennenswerte subakute Toxizität im Tierversuch auf (zwölfwöchige Applikation von 20% der LD50 bei Mäusen), was auf eine rasche Metabolisierung oder Ausscheidung zurückgeführt wird (Dt. med. Wochenschrift).

Da aber Tiere andere Bakterien zum Abbau von Substanzen aufweisen und andere Metabolisierungsfunktionen besitzen müßte diese suspekte Schlussfolgerung der medizinischen Wochenschrift unterbleiben! Schon Xenophon berichtet über eine Vergiftung durch Rhododendron ponticum. Von dieser hatten seine Soldaten Honig gegessen, den die Bienen hauptsächlich von Rhododendron gesammelt hatten. Für Bienen scheinen für uns giftige Substanzen ebenso nicht giftig zu sein, während die Blüten der Linde, die für uns ungiftig sind, die Tierchen und Hummeln töten kann, weshalb man unter den Linden oft im Todeskampf ringende Bienen finden kann.

Angostura ist ein Amaro-Aromaticum und wird in der Likörindustrie als appetitanregender Zusatz verwendet. Bei Tieren hingegen wird ein Anstieg der Atemfrequenz und eine Herabsetzung des Gesamt Sauerstoffgehaltes im arteriellen Blut, Übelkeit und Erbrechen hervorgerufen. Wie es beim Menschen wirkt und ob es kanzerogen ist, wurde scheinbar nicht erforscht.

Bei der Gundelrebe liegen allerdings Daten vor, es wirkt bei Tieren sehr giftig und beim Menschen nicht.

Ratten bekommen Krebs durch Kalmus

weswegen es z.B. auch im Schwedenbitter enthalten ist

Die Pflanze des Kalmus enthält unterschiedliche Wirkstoffgehalte, sowie auch andere Pflanzen einer großen Schwankungsbreite an Wirkstoffen unterliegen. Der ätherische Ölgehalt der verschiedenen Kalmusdrogen schwankte zwischen 1,7 und 8,7% Wirkstoff. In den USA wurde der Kalmus verboten, weil man an Ratten eine kanzerogene Wirkung beobachtete. Da aber Tierversuche nicht auf den Menschen übertragen werden können, so wird der Kalmus weiterhin im Schwedenbitter oder Magenbitter zu finden sein.

Weil das Liliengewächs des Beinbrechs bei vielen Tierarten tödlich wirkte, wird es beim Menschen wiederum nicht eingesetzt, obwohl gute medizinische Wirkungen vermutet werden können. Der Beinbrech erwies sich bei weißen Lämmern stark leberschädigend, jedoch bei schwarzen Lämmern nicht.

Passionsblumen werden in hochkonzentrierter Form als beruhigendes Mittel beim Menschen eingesetzt, obwohl es im Kaninchendarm, die als Pflanzenfresser Pflanzen jedoch meistens gut vertragen können, Lähmungen hervorrief. Vermutlich hatte es bei Mäusen eine bessere Wirkung, da es in der Humanmedizin hochdosiert eingesetzt wird.

Die Obstkerne, die in der „Gesundheitsvorsorge“ oder „Krankentherapie“ vielgepriesen werden, können dem gutgläubigen Menschen zur Lebensgefahr werden. Ob bei einer chronischen Vergiftung Krebs entstehen kann, wurde nicht erforscht, bzw. kann durch Tierversuche nicht nachvollzogen werden. Da die meisten Pflanzen nur gerine Mengen an Blausäure enthalten, werden nur selten Vergiftungen verursacht. Jedoch ist beim Menschen eine Bittermandel pro Kilo Körpergewicht tödlich, sowie auch 1 g/kg Obstkerne.

Nach einem Kratzen im Hals, Kopfschmerzen, Angstgefühl, Speichelfluss, Erbrechen, Schwindel, Schwächegefühl und Koma, sowie u.U. klonische Krämpfe kommt es zur Atemlähmung, Atemnot und Tod.

Ob die Judenkirsche (Physalis-Lampionblume), die im Supermarkt und Lebensmittelläden zu kaufen ist außer einem evt. giftigen Potential auch ein krebserregendes besitzt ist unbekannt. Die Physalis wird als Vitamin C-reiche Beere gerne gegessen und über Vergiftungen ist nicht sehr viel bekannt.

In einer Südfrüchteabteilung wurde ein Schälchen Früchte verzehrt, worauf sich Übelkeit, Herzbeschwerden und kalte Schweißausbrüche auf 10 bis 15 Früchte einstellten. Als in einem Symposium darüber berichtet wurde, bestätigte eine anwesende Apothekerin gleiche Symptome, sowie nach eigenen Beobachtungen der Herausgeber des Buches Pflanzengifte – Giftpflanzen. Eine Mitarbeiterin der Bundesforschungsanstalt, die selbst an Vergiftungserscheinungen litt, hält eine harzige Substanz dafür verantwortlich. Im Schweizerischen Toxikologischen Informationszentrum wurden, neben vielen anderen Symptomen auch drei Vergiftungen von Kleinkindern registriert.

Die Betelnusspalme wird in Süd- und Südostasien, im Malaiischen Archipel, Neuguinea, Ostafrika und in Madagaskar als Droge gekaut oder Brote gebacken. Beim ersten Genuss stellen sich Schwindel- und Schweißausbrüche ein. Die zahl der Betelkauer wird auf 450 Millionen Menschen geschätzt. Nach einem Langzeitgenuss bekommen die Anwender geschwollene Backen, schwarze Zähne und Mundhöhlenkrebs. Im Tierversuch zeigte es bei Ratten in massiven Dosen von 500 mg/kg antifertile (Herabsetzung/Fehlen der Fruchtbarkeit) Eigenschaften.

Die Dosen – ein hinzukommendes tödliches Risiko

Da auch wie bei jedem Medikament und bei jedem Wirkstoffgehalt von Pflanzen die verträglichen oder tödlichen Dosen bei Tieren und Menschen extrem schwanken, so kommen insbesondere in der Einführungszeit nach dem riskanten Austesten an den Todeskandidaten der Probanden von Arzneimitteln Vergiftungen vor. Die entsprechenden Dosen aber bewirken, dass ein Gift kein Gift ist. Ein Beispiel von Vielen, die bereits im Text beschrieben wurden:

So waren die Alkaloide des weißen Germers – Nießwurz, das Medikament bei schwerem Bluthochdruck z.B. „Puroverin“ von Sandoz – für Hunde 0,1 g/kg, für Schweine 15 g/kg und für Pferde und Wiederkäuer 1g/kg toxisch. Da aber die Wissenschaft die verträgliche Menge pro Kilo Körpergewicht der Tiere auf den Menschen hochrechnet, so konnte wahrscheinlich deswegen bekannt werden, dass beim Menschen 1-2 g Drogenpulver zum Tod durch Atemlähmung führte, obwohl ein Menschen zwischen 50 und 80 Kilo wiegt. Hätte man die nicht tödliche Dosis des Schweins auf den Menschen hochgerechnet, so hätte man den Probanden mit 750 g – 1 Kilogramm und 200 Gramm vergiftet, hätte man die Hundedosis hochgerechnet, so hätte man den Menschen mit 5 g – 8 g vergiftet, obwohl beim Menschen 1-2 g tödlich sind.

 

Adelholzener`s Tierversuche – Betrug und Gefährdung der Verbraucher

Adelholzener Mineralwasser enthält Strontium und Barium und seit Neuem zugesetzten Sauerstoff, der angeblich soz. „nachweislich“ im Blut wiedergefunden würde, weil man den Versuchstieren das Mineralwasser in die Blutbahn injiziert hatte, denn man gibt durch Werbeslogans für Adelholzener Sauerstoffwasser „Neue Frische für Körper und Geist“ vor.

Ein Werbetext: „Laut wissenschaftlichen Studien gelangt der im Wasser gebundene Sauerstoff zur Bauchhöhle. Durch die Erwärmung im Magen löst er sich dort und dringt von der Magenwand ins Blut. Das venöse Blut fliesst dann zur Leber, dem zentralen Stoffwechselorgan des menschlichen Körpers, und versorgt sie so zusätzlich mit Sauerstoff.“

Aber die Bauchhöhle befindet sich außerhalb des Magens und die „wissenschaftlichen Studien“ sind lediglich Versuchstierstudien!!! Beim Trinken gelangt der Sauerstoff nur in den Magen und wird durch den Darm wieder als Gas ausgeschieden, denn durch den Magen wird nichts resorbiert, die Resorption – die Aufnahme ins Blut – geschieht einzigst und allein durch die Darmwand.

Der Betrug und der sog. „Nachweis“ ist also wieder mal den Tierversuchen zu verdanken um uns Gesundheit vorgaukeln zu können, dass der Sauerstoff in unser Blut gelangen würde! Sauerstoff kann nur durch die Lunge eingeatmet und so in das Blut resorbiert werden. Sauerstoff kann nicht durch Trinken oder Essen ins Blut aufgenommen werden, ebenso wenig die gasförmigen Stoffe des Sauerstoffes. Das Injizieren von Luft, bzw. Sauerstoff ist übrigens tödlich, weshalb die Versuchstiere vermutlich an einer Embolie durch das Mineralwasser sterben mussten!

Strahlenkrebs durch Strontium und Barium?

Strontium ist wie Barium ein chemisches Element und wird in die Gruppe der sog. „knochenaffinen Elemente“ eingereiht, wie auch Blei, Fluor und seine Radioisotope sowie die radioaktiven Elemente Radium und Plutonium, das zusätzlich im Knochenmark angereichert wird. Durch rasche Aufnahme in den Knochen wird zwar der Plasmaspiegel gesenkt, sie werden jedoch bei allen calciummobilisierenden Stoffwechselprozessen wie bei der Azidose (Übersäuerung z.B. durch Stresshormone im Fleisch oder körpereigenen Stress, durch Verdauungsschwäche, Süßes oder Saueres) vermehrt aus dem Knochengewebe freigesetzt. Die radioaktiven knochenaffinen Elemente bzw. Isotope werden im Knochengewebe radiologisch wirksam, die sich im Knochen und in der Zahnsubstanz anreichern und ablagern.

Auch kann z.B. durch Tierversuche eine Schädigung durch das Trinken des Wassers nicht nachgewiesen werden, weil diejenigen Tiere, die die radioaktiven Substanzen am besten verstoffwechseln und am schnellsten wieder ausscheiden, ausgesucht werden.

Das chemische Element Strontium hat eine relative Atommasse 87,62 und ist ein zweiwertiges Erdalkalimetall mit einer biologischen Halbwertzeit (die Zeit in der die Hälfte der wieder ausgeschieden wird) bezogen auf die Knochen 1,8 mal 10 hoch 4 Tage (10x10x10x10) und auf den ganzen Körper durchschnittlich 1,3 x 10 hoch 4 Tage. Das heißt dass erst nach knapp 20.000 Tagen die Hälfte des Strontiums wieder ausgeschieden wird, das wir gar nicht erleben können.

Das chemische Element Barium mit einer relativen Atommasse 137,33 und ist ein zweiwertiges Erdalkalimetall. Die biologische Halbwertzeit beträgt bezogen auf die Knochen 65 Tage, auf die Lunge 6500 Tage, auf das Muskelgewebe 2000 Tage, auf verschiedene andere kritische Organe 8 bis 1000 Tage und auf den gesamten Körper durchschnittlich 65 Tage. Alle löslichen Bariumverbindungen sind giftig. Dies medizinisch wichtigste Bariumverbindung ist Barium-Sulfat (BaSo4). Barium sulfuricum ist selbst in Salzsäure unlöslich und wird als Röntgenkontrastmittel verwendet, insbes. für den Magen-Darm-Trakt.

In den letzten Jahrzehnten wurden für die Krebserforschung Milliarden Euros investiert und das Ergebnis davon ist, dass jährlich viele Millionen Menschen an Krebs sterben müssen und viele Millionen gleichzeitig an Krebs erkranken. Doch auch die Kosten für die Behandlung der Krebskranken steigt kontinuierlich in die Höhe. In Europa werden die Kosten auf über 200 Milliarden Euros geschätzt. Die Kosten für die medizinische Versorgung von Krebspatienten sind in den ersten sechs Monaten nach der Diagnose für die Therapien am höchsten und sechs Monate vor dem Tod der Patienten. Bei den geheilten Krebserkrankten (sie gelten als geheilt wenn sie 5 Jahre lang keine Rezidive erleiden) beginnt die zweite kostenintensive Phase wenn die Krankheit wieder „aufflackert“.

Durch die übertragbaren Studienergebnisse durch menschliche Zellkulturen könnten krebserregende Substanzen endlich identifiziert werden, anstatt dass durch die Tierversuche Menschen an Krebs erkranken und „gesunde“ Mittelchen aus der Apotheke, den Reformhäusern, durch Ärzte und Heilpraktiker und aus der Werbung wie z.B. die der Adelholzener empfohlen werden.

Die Tierversuche:

„Im Walter-Straub-Institut für Pharmakologie und Toxikologie der Münchner Universität wurden 15 Kaninchen getötet, um zu prüfen, ob der menschliche Organismus positiv auf sauerstoffangereichertes Wasser reagiert.

Die Kaninchen stammten aus der berüchtigten Versuchstierzucht des weltweit agierenden Konzerns Charles River. Dort werden Kaninchen in Batteriehaltung aufgezogen.

Ø In den Käfigen ist nur Platz für den Körper des Tieres – ohne Freiraum für die geringste Bewegung. Die Kaninchen sind zur Unbeweglichkeit verdammt, sie hocken mit verletzten Pfoten auf scharfkantigen Gitterböden. Viele sterben schon vor dem Verkauf.

Ø Die 15 Kaninchen für die Adelholzener Alpenquellen GmbH überlebten die Tortur der Zucht und kamen in den Labor-Versuch.

Ø Dort wurde den Kaninchen in verschiedene Organe und Venen sauerstoffhaltiges Wasser eingebracht. Sie wurden danach getötet und untersucht.

Bereits vor diesem Tierversuch wurde im Institut für Physiologie der Universität Wien mit menschlichen Probanden gearbeitet. Die eine Gruppe trinkt das sauerstoffhaltige Mineralwasser – die andere nicht. Die Probanden werden beobachtet und untersucht. Das macht Sinn und ist gewaltfrei. Weder die eine noch die andere Gruppe von Probanden ist Gefahren ausgesetzt worden. Die Ergebnisse der Studie sind für Menschen aussagekräftig.

Die armen Kaninchen starben umsonst. Die Experimente mit ihnen waren überflüssig wie ein Kropf.

Die Adelholzener Alpenquellen GmbH behauptet: Die Tierversuche seien von der Ethik-Kommission der Ludwig-Maximilians-Universität München genehmigt worden. Es gibt aber gar keine Ethik-Kommission der Universität! Die Adelholzener Alpenquellen GmbH berufen sich auf die strengen Vorschriften des Tierschutzgesetzes.

Wie streng können Vorschriften sein, die solche vollkommen sinnlosen Tierversuche gestatten?“

Flugblatt – Verfasser: Elisabeth Mederer, Kindinger Str. 5, 90453 Nürnberg. Herausgeber: Bündnis Bay. Tierrechtsorganisationen, c/o Gerhard Schwarz, Graf-Konrad-Str. 7, 80809 München. Ursprungsnachweis: European Journal European Journal of Medical Research, 20. Nov. 2001, Uptake of Oxygen from Intestine – Experiments with Rabbits.

Viele weitere Fakten, die das kriminelle System durch die übertragenen Versuchsergebnisse belegen, können Sie aus unserem Buch „Totgeschwiegene Gesundheitskiller, Seuchen & andere Gefahren“ entnehmen.

Die tierexperimentelle Forschung ist der größte Flop aller Zeiten und das größte Verbrechen an Tieren und Menschen!!!!!

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