Wollen Merck & Co (MSD Sharp & Dohme) & ihre Gift Schmugglerin (Ätzmittelher-stellerin von T61( Tanax, T-61 Euthanasia Solution) Intervet, dass neben Tieren auch Menschen leiden oder weshalb fälschte die MSD die Vioxx Studie & vertreibt weltweit das gefälschte akut toxische hineingeschmug-gelte mißbildende N,N-Dimethylformamid als Hauptanteil neben Wiederbelebendem, Lähmenden & Bewusst-seinserweiterndem, statt Tötendem, wodurch Tiere statt eingeschläfert werden, lebend stunden- & sogar manchmal tagelang verätzen und ersticken ohne dass es die Tierärzte bemerken? Mißbildung auch durch Bravecto & Krebs durch Scalibor bei Menschen? Das BVL hat die Zulassung von Finadyne RPS, dessen Nebenwirkung bei Tieren der Tod war, erst 1 Jahr später, nachdem die EMA es forderte entzogen, obwohl sich davon Rückstände im Fleisch befanden! Weil es krebserregend war sollten wir es noch 1 Jahr länger zu uns nehmen? Weil das BVL die MSD ist oder weshalb ist der Direk-tor der MSD & der forschenden Pharmaindustrie der Politiker bei der CSU/CDU?Nebenwirkungen von Pembrolizumab (Keytruda) der MSD wurden nicht im Beipackzettel erfasst wie tödliche Reaktionen, die auch nach ihren Impfstoffen Gardasil & INFANRIX HEXA auftraten & die Gesamtmortalität unter Etoricoxib numerisch am höchsten ist! Terpentinöl ist für Hunde & Katzen giftig & das weiß die MSD, trotzdem befindet es sich in “Stullmisan” ….

Ist es das Ziel der MSD (MSD Animal Health) und aller Staaten weltweit, dass sie uns reduzieren möchten und sind alle Arzneimittel der MSD gefälscht und krebserregend? Wollen sie uns durch die  Tierarzneimittel vergiften und durch ihre Humanpräparate? Die MSD produziert auch Krebsmedikamente. Durch Tierversuche erhalten wir Krebserregendes ohne dass es nachgewiesen werden kann! Werden deswegen keine Zellkulturen und Gen-Chis eingesetzt?

Der Betrug Tierversuch wurde als Alibifunktion sanktioniert

Sichere Testverfahren durch Computer, Roboter, GEN-CHIPS und Zellkulturen verhindern KREBSERREGENDES UND TÖDLICHE MEDIZIN (giftige Nahrungsittelzusätze – Pestizide – Insektizide – insb. die Tierarzneimittel – Gebrauchsgegenstände  -Wohnungseinrichtungen…), das für die Pharma kein Milliardengeschäft wäre und wir demnach nicht reduziert würden) weswegen diese niemals zur Realität werden, solange die Pharma bestimmt und solange diese sicheren Forschungsmethoden sich am Betrug Tierversuch messen müssen!

“Medikamente seien in Europa und den USA die dritthäufigste Todesursache nach Herzkrankheiten und Krebs… Es gibt etliche Studien, die auf verschiedenen Wegen zu diesem Ergebnis kommen, dass es die dritthäufigste Todesursache ist …  
gibt es eine Menge Interessenkonflikte und Korruption. Im Zweifel entscheidet die Behörde deshalb eher zugunsten der Pharmaindustrie für Medikamente als zugunsten der Patienten dagegen.  “.

https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/kritik-an-arzneimittelherstellern-die-pharmaindustrie-ist-schlimmer-als-die-mafia-1.2267631-2

Weshalb werden Tierversuche als Alibis für die Pharmazeuten anerkannt? Satanismus & Zionismus auf der ganzen Welt durch die grausame Intervet  Ätzmittelherstellerin und deren Giftvertreiber die MSD, damit neben Tieren auch Menschen leiden sollen? 

Der Betrug mit den Tierversuchen ist der Tod oder/und das Leid der Menschen – Bevor die Studien an Versuchsmenschen beendet sind, bewerben die Pharmazeuten ihr “Arzneimittel”

Erst werden die tierversuchgetesteten Medikamente zugelassen während noch die Studien mit den Versuchsmenschen laufen und während ihr oft schwer schädigendes, lähmendes oder tödliches Medikament bereits von Ärzten verschrieben wird.


“…Arzneimittelhersteller geben jedoch oft Studien mit positiven Ergebnissen an, ohne auf die Veröffentlichung der Ergebnisse zu warten..”
https://translate.googleusercontent.com/translate_c?depth=1&hl=de&prev=search&rurl=translate.google.com&sl=en&sp=nmt4&u=https://www.nytimes.com/2004/06/21/business/medicine-s-data-gap-journals-quandary-medical-journal-quandary-report-drug.html&xid=17259,15700002,15700022,15700124,15700149,15700186,15700191,15700201,15700237,15700242&usg=ALkJrhge1Fyc8TR_Y2l7VMp18dPTYKFZ0Q

Mehr über jüdischen Zionismus am Ende der Seite.

Werden deswegen die Tierversuche praktiziert, damit wir unbemerkt am Alibi der Pharma reduziert werden können und dürfen?

Durch Grünenthals Contergan wurden massen an Menschen missgebildet! Durch Zellkulturen konnte man DAS jedoch bereits 1957 vorhersagen!!!

Trotzdem und vermutlich DESWEGEN werden seit dem die USA 1944 Deutschland besetzt hatte, Tierversuche praktiziert, OBWOHL diese VERBOTEN SIND! Es gelten nach wie vor die Reichstierschutzgesetze von 1933! 

Es gibt Roboter, durch die man in einem Tag viele TAUSENDE Substanzen Auf die Verträglichkeit beim Menschen zu 100% vorhersagen kann! TROTZDEM BENUTZT MAN TIERE FÜR FALSCHE UNTERSUCHUNGSERGEBNISSE: DAS ERGEBNIS IST, DASS JEDER ZWEITE AN KREBS ERKRANKEN WIRD! 

Lassen Ärzte sich von den Pharmazeuten bestechen und nehmen wie die Politik durch Tierversuche unseren Tod in Kauf?

“Tausende Ärzte haben zugestimmt, dass Pharmafirmen ihre Zahlungen an sie offenlegen. Wer war der Bestverdiener unter ihnen? Welcher Konzern investierte am meisten? Wo sind Schlupflöcher? Die Antworten im FAQ”.

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/so-viel-zahlte-die-pharma-industrie-an-einzelne-aerzte-a-1100675.html

Das gefälschte grausame T61 (Tanax in Italien und Chile, T-61 Euthanasia Solution in Canada) wurde 1961 in die ganze Welt gejagt als man das missbildende Contergan von Herrn Grünenthal vom Markt nehmen musste!

Die “Arzneimittel” der MSD, deren Herstellerin die grausame Giftmixerin Intervet ist, die T61 (Tanax, T-61) gefälscht hat, damit Tiere beim Einschläfern an der falschen Zusammensetzung leiden, verätzen und lange Zeit ersticken müssen (trotz Narkose – von 1961 bis 2010 OHNE Narkose),  ohne dass es Tierärzte WEGEN der LÄHMENDEN CHEMIKALIEN bemerken , vertreibt die MSD! Gleichfalls stellt die Giftmixerin Intervet fast alle anderen Arzneimittel her, die bei Tieren oft sehr schmerzhaft sind oder der Tod eine Nebenwirkung ist, das dann gleichzeitig (zufällig?) krebserregend oder missbildend wirkt! Sollen an allen Arzneimitteln der MSD auch Menschen vergiften? Sollte es jemand wagen zu behaupten ihr Insektizid Bravecto wirke mißbildend, obwohl es zahlreiche Mißgeburten nach Bravecto gab (weil die MSD in ihrem Beipackzettel von Bravecto schreibt, dass man das Insektizid Bravecto auch trächtigen Tieren verabreichen dürfe wird er sofort verklagt falls er keine Unterlassungserklärung unterzeichnet und seine Feststellung aus dem Internet löscht! 

Steht hinter der MSD die USA, die uns seit 1944 besetzt hat oder weshalb sitzt diese auf taube Ohren wenn ihre MSD WELTWEIT das mißbildende grausame T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) vertreibt? Auch die eigentlichen Ätzmittelherstellerin Intervet (in den USA die Intervet Animal Health) hat T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) seit 1961 in die Welt von Deutschland aus gejagt!

Wurde Kennedy deswegen ermordet weil er den jüdischen Zionismus aufdecken wollte?  Er starb am 5. Juni – wie der Politiker von der FDP Möllemann. Der 5. Juni ist Satanstag!

Kennedy wurde am 5. Juni ermordet und der Politiker Möllemann, den wir die “Dreckapotheke” des Teufelsbuches in Gegenüberstellung des Babylonischen Talmuds mit den Identitäten zusandten, kam ebenso am 5. Juni um das Leben! Am 5. Juni IST SATANSTAG. Durch den Zionismus soll viel Leid entstehen – je mehr desto besser! Weltweit wird getötet statt kastriert und zugleich gezüchtet ohne Einschränkung! Damit wir vergiften oder weshalb soll das UNDEKLARIERTE akut toxische Ätzmittel N,N-Dimethylformamid (DMF) (missbildend, erbgutschädigend, krebserregend….) durch die zu Tode gequälten Tiere, die hätten eingeschläfert werden sollen, aber daran verätzen und ersticken (trotz Narkose) nach verbotener Anleitung der Gift Schmugglerin Intervet 50 cm unter die Erde begraben werden?

Wollen sie uns vergiften und reduzieren oder weshalb verweigert man übertragbare Forschung durch Zellkulturen, Gen-Chips….? 

Nachweise unter: https://qualvolle-einschlaeferung.de/warum-krebs-wie-auch-andere-volks-und-forscherkrankheiten-auf-dem-vormarsch-sind/

https://qualvolle-einschlaeferung.de/der-betrug-tierversuch-der-grund-weswegen-wir-an-krebs-erkranken-die-pharma-benoetigt-alibis-um-uns-legal-und-straffrei-vergiften-zu-koennendas-robert-koch-institut-prognostiziert-jeder-zweite-w/

https://qualvolle-einschlaeferung.de/tierversuchsfreie-forschungsmethoden-statt-arzneimittelopfer-und-tod/

Der Markt ist wie WELTWEIT mit amerikanischen “Lebensmitteln”, Futtermittel und “Arzneimittel” überschwemmt! Seit 1944 in Deutschland, seit wir von der USA eingenommen wurden! Krebs beim Menschen und Tieren ist seither zur Volkskrankheit geworden. Alles wurde vergiftet! Schlachttiere werden zu Tode gequält weil man keinen Rückenmarkzerstörer mehr einsetzt und die Ausrede dafür ist, dass BSE übertragen werden könnte. Dass jedoch BSE durch die Verfütterung von Tiermehl entstanden ist, lässt man außer Acht. Damit man viel Leid erzeugen kann so wie durch das gefälschte T61? Die Tierversuche werden als Alibis praktiziert oder weshalb sonst? Denn dadurch wird Krebserregendes nicht identifiziert! Weshalb die Krebsfälle der Menschen und auch der Tiere unaufhörlich ansteigen!

Das Robert Koch Institut prognostiziert – jeder zweite wird an Krebs erkranken 

http://noz.de/deutschland-welt/gut-zu-wissen/artikel/843500/fast-jeder-zweite-deutsche-wird-an-krebs-erkranken-1

Mit dem Hauptbestandteil in T61 – dem akut toxischen N,N-Dimethylformamid (DMF), durfte man nur im Schutzanzug, Gesichtsschutz, Atemschutzmaske, Sichtschutzbrille (enganliegend), Schutzhandschuhen aus bestimmten Material und Stärke als Laborchemikalie umgehen (seit geraumer Zeit und REACH, das ebenso von der kriminellen und grausamen Intervet und ihrer MSD ignoriert wird, jedoch verboten und man muss auf Alkohol ausweichen, auch wenn die Untersuchungsergebnisse längern dauern). Der Schutzanzug musste sofort gewechselt werden, wenn  dieser mit der Giftsubstanz  N,N-Dimethylformamid (T61 – Tanax, T-61 Euthanasasia Solution) kontaminiert wurde. DMF bzw. T61 ist wie ein Gas und reichert sich sofort in der Raumluft an und bildet explosive Gemische.

Als Grünenthals Contergan vom 1961 vom Markt genommen werden musste, jagte man T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solutiom) in die ganze Welt!

Im Mai 1957 hatte Großbritannien auf der Weihnachtsinsel im Zentralpazifik seine erste Wasserstoffbombe zur Explosion gebracht. Im Juli folgten die USA in Nevada mit einer nuklearen Luft-Luft-Rakete. Im gleichen Jahr, am 1. Oktober, kam in der Bundesrepublik eine Innovation auf den Markt, die den Menschen den Weg in eine wesentlich friedlichere Zukunft eröffnen sollte: das Beruhigungsmittel Contergan.

https://www.welt.de/geschichte/article169174727/Wie-die-Atombombe-gegen-Contergan-blind-machte.html

Halbierung der Weltbevölkerung bis 2024 


Hochrechnung durch Geheimdienst wodurch 260 Millionen (75%) allein in USA sterben. BRD verliert die hälfte der Bewohner. 44 Millionen verliert ….. um 11 Millionen werden Chinesen reduziert ……  https://www.youtube.com/watch?v=A9-dSObxnY0


Vertreiben die Studienfälscher der Vioxx Studie MSD nur Grausames Mißbildendes, Krebserregendes und Tödliches?

MSD`s grausames gefälschtes Ätzmittel für die kranken Tiere für den qualvollsten Tod den es geben kann beim Tierarzt und auf der ganzen Welt – auch für unbeliebte Tiere, die statt kastriert werden mit dem Horror T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) vermeintlich getötet werden aber unbemerkt jedoch oft stunden- und v. a. tagelange am N,N-Dimethylformamid verätzen und sehr langsam ersticken (man hat auch die lähmenden Chemikalien nicht in der deklarierten Dosis enthalten damit es “schön” lange dauert oder weshalb sonst?)

Hier ist der Beweis – der Laborreport von Avomeen der Ätzchemikalie T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) – 
Die ZUSAMMENSETZUNG

 T61 laborbefund avomeen (1)

Die verlogene PRODUKTinformation von T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) der MSD

 http://www.msd-tiergesundheit.de/products/t_61/t_61.aspx

Wenn die Tiere nicht sofort gelähmt werden wie durch die intravenöse Injektion von T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) ODER die vorherige  Narkose NICHT UNBEMERKT AUFGEHOBEN werden würde – sähe es bei ALLEN Tieren, die von den Tierärzten T61 nach der Narkose injiziert bekommen, so aus wie bei dem Hund auf dem Video und würden vor  Feuer brennenden Qualen wie am Spieß durch pures Ameisensäureformaldehyd schreien, weil sie in jeder Faser des Körpers und auch im Gehirn wie der Hund auf dem Video verätzt werden:

Da jedoch seit unserem Kampf, indem wir von der Intervet (MSD) bekämpft wurden und im Landgericht vor sieben Jahren Angeklagte waren (auch die Gerichte decken den Betrug und Urkundenfälschung T61, Tanax, T-61 Euthanasia Solution), wurde eine SCHEIN Narkose Vorschrift erschaffen, wonach es UNBEMERKT bleibt, dass die Tiere gar nicht tot sind, sondern noch leben! Durch T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) schwindet die Narkose und geht simultan in die Lähmung über.

Weshalb schreibt die grausame Gift Schmugglerin (MSD):” In seltenen Fällen zeigten euthanasierte Katzen 30 Minuten nach dem klinischen Tod Muskelkontraktionen”?

Das Herz ist nur vorübergehend gelähmt bis die hineingeschmuggelten wiederbelebenden Stoffe wirksam werden können. Die durchschnittliche Resorption bei stark narkotisierten Tieren dauert auch bis zur Anflutung etwas länger, weshalb die Ätzmittelherstellerin Intervet (MSD) schreibt, dass die Katzen erst nach 30 Minuten, nachdem das WIEDERBELEBENDE Ätzmittel T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) injiziert wurde, wirken kann und dann erst Muskelkontraktionen auftreten können!


Im Tierversuch hatte man Ratten unter dem Einfluss von GHB, wovon Embutramid der Abkömmling ist, 30 Minuten einen Sauerstoffentzug ausgesetzt. Das Ergebnis: Sie starben dadurch nicht! 

Durch Embutramid, bzw. y-Hydroybuttersäure konnten Ratten im Tierversuch ohne Sauerstoff weiterleben und starben nicht. Das Herz  fängt jedoch später wieder zu schlagen an, wenn Lidocain niedrig dosiert wird, das aus der gleichen Gruppe stammt wie Tetracain in T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution). Weswegen die grausame Ätzmitteherstellerin  Intervet nur den 25. TEil von Tetracain zusetzte oder weshalb sonst? Die verlogene Gift Schmugglerin Intervet (MSD) schreibt im italienischen Beipackzettel von Tanax unter den Nebenwirkungen – Zitat: ” Nebenwirkungen: In seltenen Fällen zeigten euthanasierte Katzen 30 Minuten nach dem klinischen Tod Muskelkontraktionen. In sehr seltenen Fällen wurden Krämpfe oder Erregungsanzeichen berichtet. Herzstillstand kann sich verzögern”.

Hinzu kommt, dass die y-Hydroxybuttersäure (GHB),
wovon Embutramid ein Abkömmling ist Herz- und Lungenzellen reparieren kann, neben dem, dass es bewusstseinerweiternd wirkt, weil die Dosis Embutramid nur ein Drittel vom Deklarierten entspricht (wirkt dann wie ein Entaktogen) und noch mehr Panik auslöst, weil die Tiere auch noch “nach innen fühlen” können – die Panik verstärkt wird, sowie die großen Schmerzen durch das hineingeschmuggelte Ätzmittel DMF!

Bei dieser Katze auf dem Video beginnen jedoch bereits leichte Muskelzuckungen nach 10 Minuten nachdem T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) zur VERMEINTLICHEN TÖTUNG (WIEDERBELEBUNG!) injiziert wurde.

Vermutlich war diese Katze, bei der schon nach 10 Minuten die Muskelzuckungen begonnen haben schwächer narkotisiert oder aber sie erhielt eine höhere Dosis T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution)!

Da zur Vornarkose auch Xylazin benutzt wurde – ist die Lähmung vermutlich noch intensiver und vermutlich deswegen die Zuckungen nur leicht! Denn Xylazin hat auch eine lähmende Wirkung.


Video der Katze, die nach 10 Minuten mit den Beinchen zu zucken anfängt:

https://www.youtube.com/watch?v=iB3Pf3Gx7EA

Mehr über den Betrug und das GRAUSAME T61 (Tanax in Italien und Chile, T-61 Euthanasia Solution in Canada) unter:

https://qualvolle-einschlaeferung.de/t61-tanax-t-61-euthanasia-solution-toetet-nicht-es-wiederbelebt-laehmt-sofort-die-nachweise-bei-tieren-und-menschen/

ERLITTEN ALLE TIERE, DIE MIT T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) vermeintlich getötet wurden EINEN TAGELANGEN VERÄTZUNGS- & ERSTICKUNGSTOD und hat man nur einige Tiere entdecken können WEIL SIE VORSCHNELL BEERDIGT WURDEN?

Ob die stundenlangen oder v. a. tagelangen Verätzungen und Erstickungen durch T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) Ausnahmen sind oder sogar die Regel, wissen wir nicht. Auf jeden Fall gab es Tiere, insb. KAtzen die man nach einer Nacht und einem ganzen Tag lange entdeckte und die immer noch lebten! Diese Ärmsten aller Tiere konnten sich erst nach einer so langen Zeit wieder bewegen weil sie aus ihrer Lähmungswirkung herauskamen (Pflichtangabe musste vom BVL veröffentlicht werden auf Seite 3. unter “Lazarus-Syndrom”: https://www.deutsches-tieraerzteblatt.de/fileadmin/resources/PDFs/Altdaten/DTBl_9_2016_Pharmakovigilanz_Entsperrt.pdf

Außerdem ist das Internet voll von den schrecklichen Berichten über T61 und die oft vielen stundenlangen Zuckungen der Tiere, nachdem ihnen zur vermeintlichen Tötung T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) hineingejagt wurde (scrollen Sie nach unten, wir haben ein paar von den grauenhaften Schilderungen der Tierbesitzer veröffentlicht)! 

Können Hunde und alle anderen Tiere schneller an T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) ersticken und leben diese nur 20 Minuten bis zu vielen Stunden nach der T-61 Injektion zur WIEDERBELEBENDEN sogenannten Tötung?

Ob die stundenlangen oder v. a. tagelangen Verätzungen und Erstickungen durch T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) Ausnahmen sind oder sogar die Regel, wissen wir nicht.

Demnach verätzen Hunde an T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) “nur” einige Stunden und Katzen tagelang?

Hunde werden auf jeden Fall noch zusätzlich durch Tetracain gelähmt, im Gegensatz zu Katzen, für die nur ein Lähmungsmittel in T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) vorhanden ist – das Mebenzoniumiodid!


 Mehr unter: http://www.qualvolle-einschlaeferung.de

DIE GRAUSAME USA: https://qualvolle-einschlaeferung.de/2728-2/


Tierarzneimittel und Humanarzneimittel der VIOXX Studienfälscher MSD 



Wegen Todesfällen in den USA vom Markt genommen – aber durch Tierversuche lohnt es sich – denn die Pharma verdient trotzdem Horrosummen, auch wenn ihre Pharmaka z.B. nach Todefällen oder schwerer Schäden vom Markt genommen werden müssen, wie z. B. in diesem Fall hier gleich 4,8 Milliarden USD ($)! 

Weswegen die Pharma bestimmt, dass Tierversuche gemacht werden – erst leiden Tiere dann der Mensch! it Gen-Chips – Zellkulturen – Roboter können zuverlässig pro Tag mehr als 1000 Substanzen auf ihre Verträglichkeit getestet werden, aber dennoch – DIE PHARMA verdient gut an unserem Tod oder an unserer Krankheit!

Blasenkrebs durch Pioglitazon und
Troglitazon?

Im vergangenen Sommer warnte die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA (Food and Drug Administration) vor den Risiken von Blasenkrebs, die mit dem Medikament verbunden waren. Frankreich setzte den Verkauf von Actos aus, das in den USA zusammen mit Eli Lilly (NYSE: LLY) vermarktet wird, und erzielte einen Umsatz von 4,8 Milliarden USD Takeda im letzten Geschäftsjahr (The Pharma Letters 10. und 16. Juni 2011).

Die US-amerikanischen Rechtsstreitigkeiten behaupten, dass Patienten, die Actos einnehmen, ihr Blasenkrebsrisiko erhöhen, sagte Bloomberg. Die Kläger behaupten auch, Takeda und ihre Mitangeklagte Lilly hätten Informationen über das Risiko zurückgehalten und keine angemessenen Warnungen gegeben

.https://translate.google.com/translate?hl=de&sl=en&u=https://www.thepharmaletter.com/article/takeda-ends-daxas-co-promotion-with-msd-actos-law-suits&prev=search

Nachdem die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) die Anwendung des Antidiabetikums Actos (Pioglitazon) eingeschränkt hat, hat der Pharmakonzern Merck Sharpe & Dohme (MSD) jetzt seinen Zulassungsantrag für eine Fixkombination mit dem Wirkstoff Sitagliptin zurückgenommen.

MSD hatte Ende Mai die Zulassung für die Kombination seines Wirkstoffs mit dem von Takeda zur Behandlung von Typ-II-Diabetikern beantragt. Die Kombination unter dem Namen Janacti sollte in den Dosierungen 100/30 mg sowie 100/45 mg erhältlich sein. Ende Juli hatte die EMA jedoch die Anwendungsmöglichkeiten für Pioglitazon eingeschränkt. Der Insulin-Sensitizer steht im Verdacht, das Risiko für Blasenkrebs zu erhöhen. In Deutschland dürfen Glitazone seit Ende 2010 wegen fehlenden Zusatznutzens ohnehin nicht mehr zu Lasten der Kassen verordnet werden. 

Damit bleibt Sitagliptin vorerst nur als Monopräparat (Januvia) und Kombination mit Metformin (Janumet) verfügbar. Parallel vermarktet Berlin Chemie im Co-Marketing Xelevia beziehungsweise Velmetia

.https://m.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/pharmazie/msd-verzichtet-auf-janacti/?noMobile=1%3F&forceMobile=1

“Nur” selten tödlich

Seite 4•Sehr selten (0,02-0,09 pro 1.000 Patientenjahre)•Tödlich in 30-50 % der Fälle•Fast alle Fälle einer Metformin-assoziierten Laktat-Azidose hängen mit der Verschreibung des Präparats bei eingeschränkter Nierenfunktion oder anderen Komorbiditäten zusammen”.

 https://docplayer.org/44830124-Aktuelle-medikamentoese-therapieoptionen-beim-diabetes.html



Fälscht Merck & Co (MSD) sogar  medizinische Zeitschriften? Sie vertreiben ja auch das qualvolle gefälschte T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) zur Euthanasie von Tieren weltweit, das ihre Gift Schmugglerin Intervet herstellt!

 https://qualvolle-einschlaeferung.de/t61-tanax-t-61-euthanasia-solution-toetet-nicht-es-wiederbelebt-laehmt-sofort-die-nachweise-bei-tieren-und-menschen/

Aussie-Zivilklage enthüllt gefälschte medizinische Zeitschriften

Originaltext in Englisch: http://bionyt.s807.sureserver.com/merck-fake-medical-journal/

“Eine laufende Sammelklage gegen Merck & Co. hat Behauptungen übereine Reihe kontroverser Marketingtechniken  enthalten  ,die die internationale Wissenschaftsgemeinde in Schutt und Asche gelegt haben – einschließlich der Erstellung gefälschter medizinischer Fachzeitschriften, die eine Vielzahl von zuvor veröffentlichten Studien enthalten, die für Merck-Arzneimittel günstig sind….

Erstim April letzten Jahres veröffentlichte das elitäre Journal derAmerican Medical Association eine redaktionelle Forderung nach einerumfassenden Reform derZusammenarbeitvon Arzneimittelunternehmen mit Wissenschaftlern angesichts derBeweise, die in ähnlichen Vioxx-Sammelklagen zugelassen wurden ….

 Die Autoren behaupteten, dass das in New Jersey ansässige Pharmaunternehmen wichtige Sicherheitsinformationen über Vioxx “manipuliert” habe, bevor es Artikel für Peer Review einreichte und bezahlte Ärzte als “Ghostwriter” für Artikel, die hauptsächlich von Merck-Mitarbeitern hergestellt wurden. ..

Einige der Ärzte, die als Ehrenmitglieder des Australasian Journal of Bone and Joint Medicine aufgeführt wurden, gaben an, nie zugesagt zuhaben, Teil des sogenannten Journals zu sein, und erhielten niemals Artikel zur Überprüfung. Das Scientist-Magazin hat hier und hier   gefälschten Zeitschriften erhalten…

“Ich wurde nie eingeladen, im beratenden Ausschuss zu sein. Es wurde mir nie direkt mitgeteilt, dass ich dabei war. Ich wurde nie zu den wissenschaftlichen Inhalten oder deren Gültigkeit befragt”, sagte Seeman. “Sie haben einfach meinen Namen drauf, Boom.”..

Dr. James Bertouch, Vorsitzender der Rheumatologie am Prince of Wales Hospital in Sydney, erzählte von Überraschung und Verwirrung, als er seinen Namen im australischen Journal of Bone and Joint Medicine in der vergangenen Woche vor dem australischen Bundesgericht entdeckte, so The Australian.

Auch Elsevier, der weltgrößte Herausgeber von medizinischen Fachzeitschriften, reagierte mit Wut auf die Nachrichten. “Wir halten diese Praxis für falsch und tun alles, um sicherzustellen,dass dies nicht noch einmal geschieht”, sagte Tom Reller, Director Corporate Relations bei Elsevier.

Elsevier hat eine unternehmensweite Untersuchung seiner 2.000 wissenschaftlichen Zeitschriften und der viel kleineren kommerziellen Reprint-Abteilung eingeleitet, um festzustellen, ob andere Fälschungen veröffentlicht wurden….

Seeman sagte, er sei nur glücklich, dass die gefälschten Zeitschriften entlarvt worden seien.  …

“Unter Wissenschaftlern ist das Wichtigste, was wir haben, die Glaubwürdigkeit unserer Kollegen”, sagte Seeman. Was Merck getan hat, ist “nachlässig … es zeigt keine Sorge oder Respekt für das Bedürfnis der Wissenschaftler nach Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit.”

Übersetzung aus der Quelle: https://translate.googleusercontent.com/translate_c?depth=1&hl=de&prev=search&rurl=translate.google.com&sl=en&sp=nmt4&u=https://abcnews.go.com/Health/Drugs/Story%3Fid%3D7577646%26page%3D1%2520%253C/b%253E%253Cbr%253E%253Cbr%253E&xid=17259,15700002,15700022,15700124,15700149,15700186,15700191,15700201,15700237,15700242&usg=ALkJrhhKKXY8WBtjf7rJQIcvDDxKfceTRA

Impfstoff ProQuadt der MSD trotz Fälschung zugelassen? Betrügt die MSD die ganze Welt wie durch ihr explosives T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) zur Euthanasie von Tieren:

https://qualvolle-einschlaeferung.de/t61-tanax-t-61-euthanasia-solution-toetet-nicht-es-wiederbelebt-laehmt-sofort-die-nachweise-bei-tieren-und-menschen/?

Die Klage ist nun  suspekterweise verschwunden und musste vermutlich geölscht werden weil die MSD das so veranlasst durch ihre Drohungen? Weil die MSD jeden mundtot macht sowie uns durch ihre Gift Schmuggler Intervet wegen ihrem grausamen gefälschten T61 aus Explosivem (pur N,N-Dimethylformamid hineingeschmuggelt)? Damit Tiere beim Einschläfern “schön” verätzen und bis zu Stunden und manchmal Tage daran gelähmt verätzen, denn sie heucheln einen Bewusstseinverlust vor OBWOHL ES LÄHMUNGEN SIND!!! Aus dieser Seite entnommen s://www.jesus-christus-erloesungsweg-zum-ewigen-leben.de/merck-wissenschaftler-mit-gefaengnis-bedroht.php

“Einem Wissenschaftler und Impfstoffexperten des Pharmakonzerns Merck wurde mit Gefängnis gedroht, weil er versuchte, offenen Schwindel und Verfälschung von Daten an die Öffentlichkeit zu bringen. Mit solchen Tricks versuche die Impfstoffindustrie, ihre Produkte fälschlich als wirksam darzustellen, heißt es in einem Dokument, das bei der Regierung der Vereinigten Staaten eingereicht wurde.

Der ehemalige Merck-Virologe Stephen A. Krahling versuchte, sich mit Hinweisen auf wissenschaftlichen Schwindel bei der Impfstoff-Forschung bei Merck an die US-Arzneimittelzulassungsbehörde FDA (Food and Drug Administration) zu wenden. Ihm wurde jedoch von Mercks eigenen Leuten mit Gefängnis gedroht.

Das Merck-Management habe nicht nur mit Gefängnis gedroht, wenn der Wissenschaftler den Schwindel enthüllte, man habe auch versucht, ihn mit Versprechungen auf finanzielle Boni zu belohnen, wenn er den Mund halte, heißt es in dem Dokument

Die folgenden Zitate sind diesem Dokument entnommen: Vereinigte Staaten von Amerika Bezirksgericht der Vereinigten Staaten für den Östlichen Gerichtsbezirk von Pennsylvania, Zivilverfahren Nr. 10-4374, »Klage wegen Verstoßes gegen den False Claims Act«. 

Das gesamte Dokument können Sie hier nachlesen.

https://www.naturalnews.com/gallery/documents/Merck-False-Claims-Act.pdf

Es folgt ein Auszug aus dem False-Claims-Act-Dokument – Text, der von den Mainstream-Medien, die der Impfstoffindustrie hörig sind, zensiert und unter den Teppich gekehrt wurde. Lesen Sie und sehen Sie selbst, was man Ihnen nicht erzählt.

Die Kläger Krahling und Wlochowski waren Teil des Teams, das diese angeblich verbesserten Tests durchführte. Beide wurden Zeuge der Verfälschung der Testdaten, mit der Merck die Schwelle von 95 Prozent Wirksamkeit zu erreichen versuchte. Tatsächlich wurden beide von Krah und anderen hochrangigen Merck-Mitarbeitern unter erheblichen Druck gesetzt, bei diesem Schwindel mitzumachen.

Merck setzte Kaninchen-Antikörper zu, ausschließlich zu dem Zweck, damit das Ergebnis des Tests zu verändern, indem der Wert der Virus-Neutralisierung erhöht wurde.

Ohne eine angemessene »Kontrolle« bei dem Verfahren lässt sich nicht sicher feststellen, ob die Virus-Neutralisierung durch die menschlichen Antikörper allein oder in Kombination mit den Kaninchen-Antikörpern erreicht wurde. Merck wandte diese Art Kontrolle nicht an.

Und dem Impfstoff Kaninchen-Antikörper als Zusatz hinzuzufügen, war keine Option, da es bei Menschen zu ernsten Komplikationen, sogar zum Tod, führen könnte.

Bei der Inszenierung der Verfälschung der Testergebnisse von Mercks Mumps-Impfstoff handelte Krah nicht allein. Er agierte mit Befugnis und Zustimmung der Merck-Geschäftsleitung.

Im Juli traf sich Kläger Krahling mit Alan Shaw, Mercks Direktor für Impfstoffforschung, und beschwerte sich bei ihm über die betrügerische Art des Impfstoff-Tests.

Shaw sprach über signifikante Boni, die Emini nach Abschluss der Tests zu zahlen versprochen habe.

Anschließend traf sich Kläger Krahling mit Bob Suter, seinem Personalvertreter bei Merck. Krahling berichtete Suter über die Verfälschung der Testdaten und Shaws Weigerung, sich einzumischen. Krahling erklärte Suter, er werde das Vorgehen der FDA melden. Suter sagte ihm, er werde im Gefängnis landen, wenn er sich an die FDA wende, und bot an, ein persönliches Treffen mit Emini zu arrangieren, bei dem Krahling seine Bedenken besprechen könne.

Emini gab zu, dass Krah die Daten falsch dargestellt hatte. Krahling beschwerte sich auch über die Verwendung von Kaninchen-Antikörpern, um die Serokonversionsrate zu erhöhen. Emini entgegnete, die Kaninchen-Antikörper seien notwendig, damit Merck die Ziele des Projekts erreiche.

Am nächsten Morgen kam Krah früh ins Büro, packte seine Sachen und vernichtete Beweise für die laufenden Protocol-007-Wirksamkeitstests. Es umfasste Müllbeutel voller Testschalen, die normalerweise zur weiteren Prüfung bis zum Abschluss der Tests hätten aufbewahrt werden sollen (und müssen).

Trotz der Drohungen vonseiten Suters und Eminis rief Krahling bei der FDA an, um über seine Tätigkeit und Mercks fortgesetzten Schwindel zu berichten. Als Reaktion auf Krahlings Anruf kam eine FDA-Vertreterin am 6. August 2001 zu Merck, um Krah und Shaw zu befragen … und ohne die tatsächliche Vernichtung von Beweismaterial anzusprechen, die Krah bereits ermöglicht hatte.

Außerhalb von Merck wusste niemand – weder die FDA, noch die [US-Gesundheitsbehörde] CDCoder eine andere staatliche Behörde –, dass dieses Ergebnis das Produkt von Mercks unzulässiger Verwendung von Kaninchen-Antikörpern und der weitreichenden Verfälschung von Testdaten war, um die durch diese Antikörper in die Höhe getriebenen Werte der Serokonversion zu verschleiern.

2005 erteilte die FDA Merck die Zulassung und für die USA eine exklusive Lizenz für seinen Impfstoff ProQuad. Merck erhielt die Lizenz und stellte auch weiterhin die Wirksamkeit seines Mumps-Impfstoffs falsch dar.

Ungefähr zur selben Zeit entsprach die Europäische Arzneimittelagentur EMA dem Antrag von Sanofi Pasteur MSD für den Verkauf von Mercks ProQuad in Europa. Genauso wie bei MMRVaxPro reichte das Merck-Joint-Venture die verfälschten Resultate von Protocol 007 als untermauernde klinische Information seines Antrags bei der EMA ein.

2006 wurden im Mittleren Westen der USA über 6500 Fälle von Mumps gemeldet; es war der größte Mumps-Ausbruch seit fast 20 Jahren.

Die CDC, die FDA und Merck arbeiteten öffentlich zusammen, um die Ursache dieses Ausbruchs von 2006 zu ermitteln. Natürlich wusste nur Merck, dass die Hauptursache in der unzureichenden Wirksamkeit seines Impfstoffs zu suchen war.

Quelle für diesen Beitrag war u.a.:

naturalnews.com

Quelle: https://www.jesus-christus-erloesungsweg-zum-ewigen-leben.de/merck-wissenschaftler-mit-gefaengnis-bedroht.php

Merck’s Ghostwriter, Haunted Papers und gefälschte Elsevier-Zeitschriften 

https://translate.googleusercontent.com/translate_c?depth=1&hl=de&prev=search&rurl=translate.google.com&sl=en&sp=nmt4&u=https://laikaspoetnik.wordpress.com/2009/05/08/mercks-ghostwriters-haunted-papers-and-fake-elsevier-journals/&xid=17259,15700002,15700022,15700124,15700149,15700186,15700191,15700201,15700237,15700242&usg=ALkJrhjuQrFP_6lsQBjwZJ6kD0AN8FGikw

Weltnachrichten, lokale Nachrichten und mehr an einem Ort »Blog-Archiv… -… aber ein wirklich klingendes Peer-Review-Journal mit dem Titel„ Australasian Journal of Bone and Joint Medicine “, um günstige Daten für seine Produkte zu veröffentlichen. …

allnewsplace.com/2009/05/03/merck-created-phony-peer-review-medical-journal/

Die Nachweisquelle ist wieder einmal gelöscht worden. Hat Merck wieder gedroht?

Weltnachrichten, lokale Nachrichten und mehr an einem Ort »Blog-Archiv… -… aber ein wirklich klingendes Peer-Review-Journal mit dem Titel„ Australasian Journal of Bone and Joint Medicine “, um günstige Daten für seine Produkte zu veröffentlichen. …

allnewsplace.com/2009/05/03/merck-created-phony-peer-review-medical-journal/

Auf “Australasian Journal of Bone and Joint Medicine” (alias “Merck Journal of Advertising Propaganda und andere Bullshit”)

Das ist wirklich erbärmlich. TheScientist berichtet (Merck veröffentlichte gefälschte Zeitschrift) : 

“Merck zahlte Elsevier eine nicht genannte Summe, um mehrere Bände einer Publikation zu produzieren, die wie eine von Fachleuten geprüfte medizinische Zeitschrift aussah, aber nur nachgedruckte oder zusammengefasste Artikel enthielt, von denen die meisten Daten für Merck-Produkte günstig waren Sie dienen ausschließlich als Marketinginstrumente ohne Offenlegung des Sponsoring des Unternehmens. “

Elsevier hat das Tagebuch aus seinem Kader gezogen, aber es gibt viele weitere so genannte “peer-reviewte” biomedizinische Zeitschriften, die in diese Rechnung passen…. https://translate.googleusercontent.com/translate_c?depth=1&hl=de&prev=search&rurl=translate.google.com&sl=en&sp=nmt4&u=http://bayblab.blogspot.com/2009/05/on-australasian-journal-of-bone-and.html&xid=17259,15700002,15700022,15700124,15700149,15700186,15700191,15700201,15700237,15700242&usg=ALkJrhjr5bFKVKQCsHlUk-sb4Z5BN3vgxA

“Ehrlich gesagt erwarte ich das von Merck, was es nicht mehr verzeihlich macht. Wenn ich jedoch Einfluss auf Akquisitionen hätte (was ich nicht tue), würde ich einen Brief an Elsevier schreiben, der droht, sie als Verleger (Print, Elektronik und Science Direct!) Zu boykottieren, weil ich ihren Produkten nicht vertrauen kann legitim.

Aus dem Bioethik-Blog danke Warren Layton für den Hinweis:

Der Wissenschaftler hat berichtet, ja, es stimmt, Merck hat ein gefälschtes, aber echt klingendes, von Experten begutachtetes Journal zubereitet und in seinen Artikeln günstige Daten für seine Produkte veröffentlicht. Merck bezahlte Elsevier für die Veröffentlichung eines solchen Roms, der laut The Scientistweder in MEDLINE noch auf einer Website erscheint.

Was daran falsch ist, ist so offensichtlich, dass man nicht dafür argumentieren muss. Traurig ist, dass ich sicher bin, dass vielen Hausärzten Literatur von Merck gegeben wurde, in der es heißt: “Wie in der australasianischen Fachzeitschrift für Knochen- und Gelenkmedizin veröffentlicht, übertrifft Fosamax alle anderen Medikamente …”, sagte der Arzt oder sogar der durchschnittliche Forscher Ich weiß nicht, dass das Journal falsch ist. Das Wissen, dass die Zeitschrift von Elsevier veröffentlicht wird, verleiht ihr Glaubwürdigkeit!


Vom Wissenschaftler :
In einer Zeugenaussage aus der vergangenen Woche, die The Scientist erhalten hatte , hat George Jelinek, ein australischer Arzt und langjähriges Mitglied der World Association of Medical Editors, vier Ausgaben der Zeitschrift geprüft, die zwischen 2003 und 2004 veröffentlicht wurden. Ein „Durchschnittsleser“ (vermutlich ein Arzt) könnte die Veröffentlichung leicht mit einer „echten“ medizinischen Zeitschrift mit Peer-Review verwechseln, sagte er in seiner Aussage. “Nur eine genaue Prüfung der Zeitschriften zusammen mit dem Wissen über medizinische Fachzeitschriften und Verlagsabkommen ermöglichte es mir festzustellen, dass es sich bei dem Journal nicht um ein von Fachleuten geprüftes medizinisches Journal, sondern um eine Marketing-Publikation für MSD [A] handelte.” https://translate.googleusercontent.com/translate_c?depth=1&hl=de&prev=search&rurl=translate.google.com&sl=en&sp=nmt4&u=https://bibwild.wordpress.com/2009/05/05/shame-on-elsevier/&xid=17259,15700002,15700022,15700124,15700149,15700186,15700191,15700201,15700237,15700242&usg=ALkJrhgn0wN1j_oegexhZC9undrGZiCUQA

FOSAMAX® einmal wöchentlich 70 mg Tabletten

Die Nachweisquelle ist wieder einmal gelöscht worden. Hat Merck wieder mit Unterlassungsklagen gedroht?

“Didgeridoo inspiriert zum Schlafapnoe-Training – Eine der Veröffentlichungen hieß The Australasian Journal of Bone and Joint Medicine und enthielt positive Artikel über das Osteoporose-Medikament Fosamax von Merck…vorher.mobile.globeandmail.com/generated/archive/RTGAM/html/20090515/wldoses15art1630.html

Sämtliche Artikel über die gefälschten medizinischen Zeitschriften von Merck (MSD) haben wir aus dieser Quelle entnommen; http://bionyt.s807.sureserver.com/merck-fake-medical-journal/

KIEFERNEKROSEN UNTER ALENDRONAT (FOSAMAX, GENERIKA

)https://www.arznei-telegramm.de/register/L2812WT.pdf

VORHOFFLIMMERN UNTER BISPHOSPHONATEN?

https://www.arznei-telegramm.de/html/2007_05/0705050_01.html

“Merck war unzufrieden weil die Kosten für Alendnosat (Fosamax) nur teilweise vom Staat erstattet wurde” https://books.google.de/books?id=t8F-BAAAQBAJ&pg=PA190&lpg=PA190&dq=Fosamax+t%C3%B6dlich&source=bl&ots=AHgRmB0sXP&sig=2fibHJLCYIGV9iuIx65AQzz44nQ&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwipjZTO5abfAhURM-wKHXwqB4YQ6AEwCHoECAUQAQ#v=onepage&q=Fosamax%20t%C3%B6dlich&f=false

(Foto: MSD)

Bezeichnet man schwerwiegende Schäden als “patentrechtliche Gründe” wie eine höhere Malignom-Sterblichkeit? 

“Erst seit Mai sind Generika des Cholesterin-Senkers Inegy (Simvastatin/Ezetimib) auf dem Markt. Doch nun müssen die Hersteller zurückrudern. Wie die Arzneimittelkommission mitteilt, rufen sie ihre Präparate aus patentrechtlichen Gründen zurück. Hintergrund ist ein ergänzendes Schutzzertifikat für das Original Inegy® mit Laufzeit bis zum 2. April 2019, das der Hersteller MSD hält.

Die beiden Teva-Töchter Abz und Ratiopharm rufen ihre Simvastatin/Ezetimib-Kombinationen zurück – alle Chargen, alle Stärken, alle Packungen aus patentrechtlichen Gründen wie es heißt. Das teilte die AMK am heutigen Mittwoch mit. Sie waren erst vor kurzem eingeführt werden, nun sind sie nicht mehr verkehrsfähig” .

 https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2018/06/20/kurzes-gastspiel-fuer-simvastatin-ezetimib-generika

“Aufsehen erregte hingegen die Analyse der Sicherheitsdaten, die eine signifikant höhere Inzidenz an Malignomen (101 Patienten = 2,7%/Jahr unter Ezetimib/Simvastatin, 65 Patienten = 1,7%/Jahr unter Plazebo) mit einer grenzwertig höheren Malignom-Sterblichkeit in der Verum-Gruppe ergab.

Fazit: Ob die in der SEAS-Studie beobachtete erhöhte Inzidenz von Malignomen unter Ezetimib nur zufällig ist, bleibt vorerst unklar. In der Risiko-Nutzen-Bewertung einer Substanz, für die bislang keinerlei positive klinische Endpunktdaten vorliegen, müssen solche Daten aber berücksichtigt werden. Wir raten weiterhin von der Anwendung von Ezetimib ab”. 

Literatur

  1. AMB 2008, 42, 31. 
  2. Rossebø, A.B., et al. (SEAS = Simvastatin and Ezetimibe in Aortic Stenosis): N. Engl. J. Med. 2008, 359, 1343. 
  3. Peto, R., et al.: N. Engl. J. Med. 2008, 359, 1357. 
  4. http://www.fda.gov/cder/drug/early_comm/ezetimibe_simvastatin_SEAS.htm 
  5. Alsheikh-Ali, A.A., et al.: J. Am. Coll. Cardiol. 2008, 52, 1141.
  6.  https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6940

Lipidsenker Ezetimib versagt in Endpunkt-Studie – Deutsches Ärzteblatt

Bei entsprechenden Symptomen wie Dyspnoe oder unproduktivem Husten sollte die Gabe von Ezetimib/Simvastatin beendet werden. 

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/31053/Lipidsenker-Ezetimib-versagt-in-Endpunkt-Studie

 

“Erst in diesem Sommer wurde die von MDS-Merck finanzierte Studie «Improve-it» veröffentlicht. Sie bestätigte, dass der Wirkstoff Ezetimib den Cholesterinwert tatsächlich wie Statine deutlich senkt. Laut einem Editorial des «New England Journal of Medicine», das die MSD-Studie veröffentlichte, zeigt die Improve-it»-Studie, dass der Wirkstoff Ezetimib «keinen besonderen Nutzen» aufweist («should not be interpreted as showing anything uniquely beneficial»). 

“Die im Vergleich zu Statinen sehr teuren Ezetrol und Inegym haben dem herstellenden US-Pharmakonzern MSD (Merck) «Jahr für Jahr weltweit Umsätze in Milliardenhöhe beschwert», schreibt das pharma-unabhängige Magazin «Gute Pillen – schlechte Pillen». Dieser wirtschaftliche Erfolg beruhe «auf enormer Werbung», während MSD die «Risiken der Öffentlichkeit eher vorenthalten» hätten”.

https://www.infosperber.ch/Wirtschaft/Ezetrol-Inegy-MSD-Viele-Tote-trotz-Milliarden-fur-Medikament

 

NICHT VERORDNEN: EZETIMIB (EZETROL U.A.) der MSD NACH WIE VOR OHNE NUTZENBELEGE

“…..Die monatelange Verzögerung und die jetzt bekannt gewordenen negativen Ergebnisse begründen den Verdacht, dass die Daten bewusst unter Verschluss gehalten wurden, um den Absatz des Mittels nicht zu gefährden. Mit Monopräparat und Fixkombination sollen 2007 weltweit zusammen 5 Milliarden Dollar umgesetzt worden sein. Bereits seit Dezember 2007 untersucht eine Kommission des US-amerikanischen Repräsentantenhauses den Fall. Der Eindruck eines manipulativen Umgangs mit den Studiendaten wird verstärkt durch den Versuch der Firmen, noch im November 2007 den primären Endpunkt der Studie abzuändern. Auch fällt auf, dass der Direktor der pharmazeutischen Abteilung von Schering-Plough, Carrie COX, in der Zeit zwischen Studienende im April 2006 und Bekanntgabe der Ergebnisse im Januar 2008 einen großen Teil seiner Schering-Plough-Aktien verkauft hat. Die Firma bestreitet, dass dies in Kenntnis der Ergebnisse geschah. Anonyme Einträge auf einer Homepage für Pharmareferenten (cafepharma.com) vom März, Juni und November 2007 sprechen aber dafür, dass die Daten innerhalb der Firmen damals schon bekannt waren. Inzwischen ermitteln auch Staatsanwälte.1-8…”

 

Ezetimib der MSD: Blockbuster nach zwölf Jahren immer noch ohne überzeugenden Nutzen

“In bisherigen Studien wurde versucht, einen positiven Einfluss von Ezetimib auf die Intima-Media-Dicke (ENHANCE) oder die Progression der Aortenklappenstenose (SEAS) zu zeigen – ohne Erfolg (3, 4). Aufmerksamkeit erregten diese Studien vor allem dadurch, dass die negativen Resultate mehr als ein Jahr unter Verschluss gehalten und erst auf massiven öffentlichen und politischen Druck publiziert wurden (ENHANCE) bzw. Hinweise auf eine möglicherweise erhöhte (mittlerweile aber nicht bestätigte) Malignominzidenz unter Ezetimib gefunden wurden (SEAS).

Im Rahmen des Jahreskongresses der American Heart Association (AHA) im Dezember 2014 wurden nun endlich die Resultate der von Merck gesponserten IMPROVE-IT-Studie (IMProved Reduction of Outcomes: Vytorin Efficacy – International Trial) präsentiert, in der Simvastatin versus Simvastatin plus Ezetimib in der Sekundärprophylaxe bei Patienten mit kurz zurückliegendem Akutem Koronarsyndrom (ACS) untersucht wurde (5). Auch mit IMPROVE-IT hatte es offensichtlich niemand eilig: Die Studie wurde vor neun (!) Jahren begonnen und lief über insgesamt sieben Jahre. Da eine gleichzeitige Publikation in einem Journal vorerst nicht vorgesehen scheint, wollen wir ausnahmsweise über die vorläufigen Ergebnisse berichten…

Diskussion und Kritik: Die IMPROVE-IT-Studie wird aufgrund ihrer besonderen Historie mit umstrittenen Vorläuferstudien, der nachträglichen Änderungen im Design und des lange hinausgezögerten Abschlusses bereits seit Jahren kontrovers diskutiert. Die RRR von 6,4% lag letztlich deutlich unter der ursprünglich erwarteten von 9,3%. Das hindert Studienautoren und Ezetimib-Anhänger jedoch nicht daran, sich über die „endgültigen“ Beweise zu freuen, dass Ezetimib „nicht nur ein teures Plazebo“ und das Serumcholesterin „doch ein verlässlicher Surrogatparameter“ sei (6). Mit dieser Äußerung stellen sie sich gegen die aktuellen US-amerikanischen Leitlinien, die eine Therapie nach „Ziel-LDL“ nicht mehr empfehlen und außer den Statinen keinen anderen Wirkstoff erwähnen (7). Besonders auffällig ist, dass diese „Beweise“ erst mehr als zehn Jahre nach der Markteinführung des teuren Arzneimittels vorgelegt werden, also kurz vor dem vom pharmazeutischen Unternehmer für 2016 angekündigten Ablauf des Patentschutzes. Der Verdacht liegt nahe, dass hier erneut die Publikation einer Studie, deren positiver Ausgang mehr als fraglich war, aus kommerziellen Gründen verzögert wurde. Außerdem wird kritisiert, z.B. vom renommierten Kardiologen der Yale University, Harlan Krumholz (8), dass IMPROVE-IT – nicht wie sonst üblich – gleichzeitig mit der Präsentation auf dem AHA-Kongress in einem großen Journal publiziert wird. Möglicherweise gibt es unterschiedliche Auffassungen hinsichtlich der Datenqualität. Man darf gespannt sein, ob überhaupt, wann und wo die Ergebnisse publiziert werden.

Der Nachweis eines moderaten klinischen Nutzens von Ezetimib in der IMPROVE-IT-Studie beschränkt sich auf Patienten in der Sekundärprävention kurz nach ACS. Daten zur Primärprävention bei Menschen mit niedrigem kardiovaskulärem Risiko gibt es nicht. So wie für Statine (9) ist der Nachweis eines Nutzens für Ezetimib in dieser Population auch nicht zu erwarten.

Immerhin haben 42% der Studienteilnehmer im Verlauf der sieben Jahre die Medikation abgesetzt (d.h. 6%/Jahr). Differenzierte Sicherheitsdaten (so wie auch andere Details) aus IMPROVE-IT liegen zurzeit nicht vor. Bei Therapie mit Ezetimib ist Folgendes zu beachten (4): Eine Monotherapie kann (sehr selten) zur Rhabdomyolyse führen und die Transaminasen erhöhen. Sie ist dann sofort abzusetzen; dasselbe gilt selbstverständlich bei Kombination mit einem Statin für beide Substanzen. Bei Leberinsuffizienz wird von Ezetimib abgeraten. Bei gleichzeitiger Therapie mit Vitamin-K-Antagonisten oder Ciclosporin muss auf potenzielle Wechselwirkungen geachtet werden. Einzelfälle von Pankreatitis und Hepatitis wurden berichtet.

Fazit: Kurz vor Ablauf des Patentschutzes für Ezetimib (Ezetrol®, in Kombination mit Simvastatin in Inegy®) liegen nun erstmals klinische Endpunktdaten vor. Sie zeigen nur einen geringen Effekt in einer Hochrisikogruppe von KHK-Patienten ohne bei ihnen die Letalität zu senken. Wir sehen – wie bisher – Ezetimib nur als Reservemittel bei familiärer Hypercholesterinämie und bei echter Unverträglichkeit von Statinen. Es ist aus unserer Sicht unverständlich, dass dieser Arzneistoff seit zehn Jahren unter den umsatzstärksten Arzneimitteln rangiert”.

Quelle: https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=7702

 

 

 

Kombinationspräparat der MSD mit dem Wirkstoff Sitagliptin und Metforminhydrochlorid: https://www.msd.de/fileadmin/files/gebrauchsinformationen/GI_Janumet_850mg.pdf


Berlin – “Apotheker kämpfen mit Lieferengpässen bei Ibuprofen, Valsartan, Notfallpens, Prednisolon oder auch Pankreasenzymen. Die Liste scheint täglich länger zu werden. Nun hat MSD Sharp & Dohme den Direktvertrieb für die Antidiabetika Janumet (Metformin/Sitagliptin) und Januvia (Sitagliptin) vorübergehend eingestellt.
….MSD liefert eine Erklärung. Man habe in den vergangenen Tagen etwa ein Drittel des monatlichen Patientenbedarfs an die Großhändler versandt. „Wir gehen davon aus, dass noch nicht alle unsere Sendungen vom Großhandel zugebucht sind“, teilt das Unternehmen mit. Die Frage, wann die Antidiabetika wieder voll lieferfähig sein werden, wird abgeschmettert. „Januvia und Janumet sind lieferbar. Wir glauben, dass noch nicht alle unsere Sendungen vom Großhandel zugebucht wurden. Sobald dies passiert ist, werden Januvia und Janumet über den Großhandel beziehbar sein.“

 https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/markt/msd-schraenkt-vertrieb-von-januvia-und-janumet-ein-kapazitaetsengpass/

Vorsicht vor Vergiftung durch Vasotop

Kostenloses Stock Foto zu böse, gefährlich, giftschlange, klapperschlange


Falls Sie ihren Hund wegen einem Bluthochdruck mit Vasotop behandeln und er zeigt Auffälligkeiten wie z.B. Atemnot, Müdigkeit, Erbrechen, Schwäche und sonstige Vergiftungs- oder Krankheitssymptome, überprüfen Sie die Charge von Vasotop! Vasotop P war für Hunde mit zu hohen Abbauprodukten auf dem Markt! Vasotop enthält Schlangengift und eine Vergiftung kann dadurch entstehen. Tierärzte geben es für die armen Tiere mit, ohne die Ursache zu therapieren. Oft liegen die Hunde dann teilnahmslos herum und leiden an niedrigen Blutdruck. Das ist genauso lebensgefährlich wie ein hoher Blutdruck!  Die Organe werden nicht mehr ausreichend durchblutet, sowie auch das Herz. Sie können den Blutdruck mit kaliumreichen Lebensmitteln wie Gemüse (Salat enthält noch mehr Kalium – vorsicht dass der Blutdruck nicht zu niedrig wird) senken. Kartoffeln sind kaliumreich, Karotten, Zucchini, Kürbis und alles an Gemüse enthält viel Kalium. Salz ist bei Bluthochdruck kontraindiziert, denn es erhöht den Blutdruck. Aber auch Fisch erniedrigt den Blutdruck. Histminreiches erniedrigt den Blutdruck extrem und ist jedoch nicht zu empfehlen weil es Entzündungen fördert (Lachs Thunfisch, die Histaminbombe Brennessel usw.) Mit Hilfe einer Blutdruckmanschette können Sie selbst den Blutdruck kontrollieren (am Oberarm oder an der Schwanzwurzel).

Vasotp P wird wird von der Gift Schmugglerin des grausamen Höllenmittels T61 mit der falschen Bezeichnung “zur Euthanasie” Intervet hergestellt und wird von den T61 (Tanax in Italien und Chile, T-61 Euthanasia Solution in Canada) Ätzmittelvertreibern MSD in die ganze Welt gejagt um Tiere an der hineingeschmuggelten puren Ätzchemikalie N,N-Dimethylformamid verätzen und ersticken zu lassen. Die Intervet hat T61 total gefälscht und nichts stimmt an der Deklaration überein! Sie hat in T61 Grausames hineingeschmuggelt, das auch für den Menschen akut toxisch ist (vermutlich soll man die Tiere deswegen VERBOTEN in die Erde begraben und das seit 1961 – als Grünenthals Contergan vom Markt kam!) Möchte die Intervet die Hunde auch mit Vasotop leiden lassen? Intervet hat T61 ABSICHTLICH so grausam zusammengesetzt, dass nicht mehr steigerungsfähiges Leid bei den Tieren entsteht, die hätten eingeschläfert werden sollen! Mehr unter: https://qualvolle-einschlaeferung.de/t61-tanax-t-61-euthanasia-solution-toetet-nicht-es-wiederbelebt-laehmt-sofort-die-nachweise-bei-tieren-und-menschen/ 

Hat die MSD und ihre Gift Schmugglerin Intervet Vasotop absichtlich verunreinigt  damit sie auch hier viel Leid verursachen können? (Siehe nächstes Thema!)

Mehr von ihrer grausamen explosiv gefälscht und sadistischer Ätzchemikalie als Einschäferungsmedikametn getarnt:https://qualvolle-einschlaeferung.de/t61-tanax-t-61-euthanasia-solution-toetet-nicht-es-wiederbelebt-laehmt-sofort-die-nachweise-bei-tieren-und-menschen/

5. November 2018

Chargenrückruf Vasotop® P 1,25 mg Tabletten für Hunde 

Für Vasotop® P 1,25 mg Tabletten für Hunde, 28 und 3×28 Tabletten gibt es einen Chargenrückruf. Der Hersteller informiert. https://www.gelbe-liste.de/rueckrufe/chargenrueckruf-vasotop-1,25mg-tabletten-hunde

Das Tierarzneimittel Vasotop P muss zu 1,25 mg in diversen Chargen zurück. Die AMK-Meldung des Tages:

Vasotop P mit zu viel Abbauprodukt

Vasotop P 1,25 mg Tabletten für Hunde, 28 und 3×28 Tabletten, diverse Chargen
Intervet Deutschland ruft Vasotop P (Ramipril) für Hunde zurück. Betroffen sind die Tabletten zu 1,25 mg in den Packungsgrößen 28 sowie 3×28 Stück in den Chargen A048B01, A048B05, A049B03, A050A04, A051A03 und A051A08. Der Rückruf ist auf Qualitätsuntersuchungen zurückzuführen, die ein Ergebnis außerhalb der Spezifikation für ein normal vorkommendes Abbauprodukt zeigten.

Apotheker werden gebeten, das Warenlager zu überprüfen und vom Rückruf betroffene Packungen unter Quarantäne zu stellen und an den Großhandel zurückzuschicken. Rückfragen werden unter der Telefonnummer 089 45614410beantwortet

.https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/pharmazie/vasotop-p-mit-zu-viel-abbauprodukt-amk-meldung/

Doch keinerlei Warnungen oder Information des Rückrufes von Vasotop auf der Seite von der MSD und dies WELTWEIT

Wurde Vasotop in Spanien und weltweit nicht zurückgerufen?

https://www.msd-tiergesundheit.de/products/vasotop_p/010_overview.aspx

https://vets.petfanmx.com/Content/Producto2.aspx?Id_producto=1033

Verpackung Propecia 1 mg von MSD

Ist der Fälscher von  PROPECIA® (Finasterid 1mg, MSD) v. a. selber die MSD gewesen?

https://www.akdae.de/Arzneimittelsicherheit/Weitere/Archiv/2008/20050715.pdf

“Finasterid steht nach Informationen der „Welt am Sonntag“ im Verdacht, schwere, dauerhafte psychische und körperliche Störungen auszulösen. Zwei Geschädigte wollen demnach gegen einen Hersteller des Mittels und die zuständige Aufsichtsbehörde klagen. Sie wollen auf diesem Wege herausfinden, wie viel diese bereits über diese möglichen Nebenwirkungen wussten, ohne dass die Hersteller in ihren Packungsbeilagen davor warnten”.

https://www.welt.de/wirtschaft/article162963926/Wie-gefaehrlich-ist-das-Haarwuchsmittel-Finasterid.html


Mehr von ihrer grausamen explosiv gefälscht und sadistischer Ätzchemikalie als Einschäferungsmedikament getarnt:https://qualvolle-einschlaeferung.de/t61-tanax-t-61-euthanasia-solution-toetet-nicht-es-wiederbelebt-laehmt-sofort-die-nachweise-bei-tieren-und-menschen/

Finasterid der MSD

Welche Nebenwirkungen besitzt Finasterid?

Die MSD Seite über ihr Propecia: https://www.msd.de/fileadmin/files/fachinformationen/propecia.pdf“…Zudem führt das Medikament bei schwangeren Frauen zu Fehlbildungen der Geschlechtsorgane bei männlichen Föten…..

“Die Palette von möglichen Nebenwirkungen ist lang und in den Medien findet man immer mehr Berichte, dass Finasterid zu persistenter erektiler Dysfunktion (PED) führen kann oder auch zu Depressionen. Viele betroffene Männer sind der Meinung, dass nicht ausreichend vor diesen schweren und zum Teil sogar dauerhaften Nebenwirkungen gewarnt wurde. Wie die “Zeit” berichtete, klagen erste Patienten gegen die Pharmaindustrie.Folgende Nebenwirkungen sind bekannt:

  • Verminderte Libido
  • Erektile Dysfunktion
  • Unfruchtbarkeit
  • Depressionen und Suizidgedanken
  • Ejakulationsstörungen und vermindertes Ejakulationsvolumen
  • Berührungsempfindlichkeit
  • Vergrößerung der Brust
  • Hodenschmerzen
  • Herzunruhe
  • Überempfindlichkeitsreaktionen wie Ausschlag, Pruritus, Urtikaria und Angioödem (einschließlich Schwellung der Lippen, der Zunge, des Halses und des Gesichts) [2]

Betroffene berichten außerdem immer wieder von Konzentrations- und Schlafstörungen.

Das Risiko, dauerhaft impotent zu werden, scheint vor allem mit der Einnahmedauer und nicht so sehr mit der Dosierung zusammenzuhängen, in der man Finasterid einnimmt. Laut einer Studie haben Männer, die Finasterid länger als 205 Tage einnehmen, bereits ein 5fach so hohes Risiko, an persistenter erektiler Dysfunktion (PED) zu erkranken als kürzer behandelte Männer [3].

Auch wenn Finasterid abgesetzt wird, besteht die Möglichkeit, dass die Nebenwirkungen wie sexuelle Unlust, erektile Dysfunktion und Depressionen über Monate und sogar Jahre bestehen bleiben [4]. Jeder 20. Mann, der bis zum Alter von 41 Jahren länger als 9 Monate Finasterid oder Dutasterid einnimmt, leidet im Schnitt 3,5 Jahre daran.

Fazit: Nimmt man Wirkstoffe wie Finasterid oder das verwandte Dutasterid zu sich, geht man das Risiko ein, an immensen Nebenwirkungen zu leiden. Der Nutzen einer wieder sprießenden Haarpracht ist im Vergleich dazu eindeutig zu vernachlässigen.

Es gibt auch pflanzliche Alternativen, die gut gegen BPH helfen und kaum Nebenwirkungen haben.

Wirkt Finasterid bei Frauen?

Auch rund ein Viertel aller Frauen leidet unter der androgenetischen Alopecia. Gerade in den Wechseljahren nimmt der Haarausfall zu. Die Kahlheit breitet sich insbesondere im Bereich des Mittelscheitels aus, ist aber selten komplett, wie es oft bei Männern der Fall ist.

Eine Wirksamkeit von Finasterid konnte bei Frauen nicht nachgewiesen werden. Zudem führt das Medikament bei schwangeren Frauen zu Fehlbildungen der Geschlechtsorgane bei männlichen Föten, weshalb es keine Zulassung des Reductase-Hemmers für Frauen gibt.

Dagegen wird dem Mittel Minoxidil eine positive Wirkung auf das Haarwachstum bei Frauen bescheinigt [5]. Häufige Nebenwirkungen sind Blutdrucksenkung und überschießendes Haarwachstum. https://www.phytodoc.de/gesund-leben/achtung-medikamente/finasterid#welche-nebenwirkungen-hat-finasterid-21373

Finasterid der MSD:“Ich wollte keine Glatze. Die Pille, die der Arzt mir gab, hat mein Leben zerstört”

https://www.zeit.de/2018/09/finasterid-haarwuchsmittel-erektionsprobleme-klage-pharmaindustrie

Entnommen aus dem Forum unter: https://www.testberichte.de/r/produkt-meinung/msd-sharp-propecia-25183-1.html

Finasterid der MSD: Kolossale Verharmlosung

Opferlamm schreibt am Donnerstag, 25.10.2012 um 13:04 Uhr: (Mangelhaft)

innerhalb der vergangenen 6 Jahre nahm ich täglich 1/4 Tablette = ca, 1mg Finasterid zu mir.
Gut-, ich konnte in der Zeit keinen nennenswerten Haaarausfall mehr feststellen, es wuchsen an den kahlen Stellen aber auch keine neuen Haare nach..
Erst nach dem absetzen des Medikamentes wurde ich mir der erheblichen Nebenwirkungen bewusst.
Rund 1 Jahr nach Beginn der Therapie bekam ich höhere Pulswerte als normal, vor allem in Kombination mit einem Glas Rotwein.
Erst durch Zufall wurden bei mir Herzrhytmusstöhrungen verbunden mit Vorhofflimmern diagnostiziert die durch einen voreiligen Herzspezialisten in Bad Säckingen fast zu einer Katheterablation geführt hätte.
Die Ursachen der Problematik wurde mir erst ca. 4 Wochen nach absetzen des Medikamentes bewusst denn nunmehr hat sich auch der Puls wieder völlig normalisiert und ich komme ohne die bis dato verschriebenen Betablocker aus.

Schreibt die MSD selbst Kommentare in das Forum und rühmt ihr “Finasterid” oder weshalb schreibt ein Unbeteiligter gleich so giftig über eine Leidensgeschichte durch “Finasterid”?

muli0815 schreibt am Montag, 13.08.2012 um 17:24 Uhr: (Sehr gut)

Haben sie denn wissenschaftlich belegbare Beweise für ihre Behauptungen?
Wohl eher nicht.
Deshalb sollte man auch seine eigenen Erfahrungen nicht als wissenschaftlich bewiesen darstellen.

Ich könnte auch behaupten, dass man durch Kopfwehtabletten Krebs bekommt.

Alles nur persönliche, subjektive Meinungen.

“Finasterid” der MSD: Irreversible Nebenwirkungen

ogadwolverine schreibt am Dienstag, 24.07.2012 um 09:12 Uhr:

Hallo,

hab das Zeug 30 Tage genommen und dann NW gehabt, abgesetzt und dann BUMM auf einmal war ich depressive Impotent eine Riesensauerei sowas zu vertreiben.

Finasterid der MSD: Depressionen – Schlaflosigkeit …

Ben007 schreibt am Mittwoch, 19.09.2012 um 11:05 Uhr:

An allen die Finasterid also (Proscar o. Propecia) benutzen: Ich habe 9 Jahre Proscar benutzt also 1mg/Tag wegen Haarwuchs. Ich muss sagen was Haarwuchs betrifft hat mir das wirklich gut geholfen, nach ca. 6 monate ist es Dichter geworden und ich habe danach kein Haarverlust mehr gehabt aber:
Achtung: Die Nebenwirkung die dadurch in längeren Zeit entstehen sind unterschiedlich und sehr Schlimm. Ich rede über Nebenwirkung die der Hersteller in Gebrauchsinformation nicht nennt.
Mir war es Klar dass Nebenwirkung wie z.B. Impotenz, verminderte Samenflüssigkeitsstörung, verminderte Libido etc. sind aber ich habe es trotzdem weiter genommen bis vor ca. 1 monat. 
Grund: Ich habe die letzten Jahren oft Stimmungsschwankung gehabt, mir ging es oft nicht Gut Seelisch, war sehr empfindlich, ich fühlte mich nicht wohl das ging so weiter bis zu Depressive Fasen.
Irgendwann bin ich zum Arzt, er fragte Ob ich Stress an der Arbeit hätte, ob mit der Ehe alles in Ordnung wäre, Existenz Probleme oder Schulden hätte?
All dies war bei mir in Ordnung! Nach eine Zeit wurde es Schlimmer, ich grübelte als und hatte sogar Schlafprobleme das ging weiter bis Angstzustände, Depressionen usw. obwohl ich so eine starke Persönlichkeit habe. Dann bekam ich zum ersten Mal in mein Leben Beruhigungsmittel. Erst jetzt vor kurzen bin ich aus Zufall in ein Forum gelandet wo es stand Finasterid Neben Wirkungen = Depressionen!
Dann habe ich weiter gegoogelt und siehe da….. es haben mehrere Leute gehabt, wow ich konnte es nicht glauben denn ich hatte Proscar die ganze Zeit immer weiter genommen!
Jetzt habe ich das abgesetzt nach (9 Jahren) und mir geht’s Gut! Leute, seit Vorsichtig: Finasterid kann eine Menge Schaden zufügen, ich weiß wovon ich rede! Ich denke, ich bin einer von denen der die meisten Erfahrung gemacht hat. 
P.S. Jetzt muss ich wohl wegen meinen Haaren was anders einfallen lassen, weiß aber noch nicht was!
Wenn ihr Tipps oder Fragen habt, meldet euch!
MfG, Ben

Propecia/Finasterid. Gefährlicher Leichtsinn!

Markus81 schreibt am Sonntag, 23.11.2008 um 21:30 Uhr: (Mangelhaft)

Wer der Meinung ist, diese Pille würde dem männlichen Haarausfall viel entgegensetzen, der irrt gewaltig. Einzig und allein im Tonsurbereich kann es zum Stillstand bzw. geringfügigem Neuwuchs kommen. Dagegen sind die Nebenwirkungen gewaltig. Sie müsse nicht bei jedem Eintreten aber wenn, gibt es irreversibele Auswirkungen auf den Körper. Trocke Augen, sog. “sunken eyes” sehen nicht nur unschön aus, sondern behindern den Patienten ein Leben lang und schränken die Lebensqualität massiv ein. Nur eine Operation kann helfen, welche aber nur von wenigen Spezialisten ausgeführt werden kann, in Deutschland allerdings nicht. Näheres zu trockenen Augen unter:

http://de.wikipedia.org/wiki/Finasterid

Dies wird vom Markenhersteller abgestritten, man wüsste nichts von solchen Studien, es wäre aber alles möglich. O-Ton: Man könnte sich mit Propecia auch ein Bein brechen.

Dies sagt alles aus. Dazu kommt, dass Finasterid im Regelfall nicht in der Front wirkt. Weitere Nebenwirkungen: Elanlosigkeit, Stimmungsschwankungen, Abgeschlagenheit, Depressionen. Weitere Berichte gibt es über Akne auf dem Rücken und Gesicht, Libidoprobleme und flüssiges Sperma.

Dies alles sind keine Märchen, sondern Berichte von hunderten von Usern in weltweiten Foren. Auch musste ich diese Nebenwirkungen, besonders die der trockenen Augen nach 1 1/2 Jahre Einnahme von diesem Zeug auch feststellen. Leider hab ich wohl meine Augen versaut und habe des öfteren Sehstörungen und extreme Probleme die Augen offen zu halten. DAHER ABSOLUT NICHT EMPFEHLENSWERT und ein Missstand, dass man nicht über die möglichen Risiken vom Hersteller und den Dermatologen aufgeklärt wird.

Hat das die MSD über ihr Propecia selbst geschrieben?

Hebbet schreibt am Sonntag, 22.06.2014 um 17:39 Uhr: (Sehr gut)

Ich nehme seit über 15 Jahre Finasterid und habe weder Nebenwirkungen noch irgendwelche Probleme. Der Haarausfall ist seit dem ich diese Pille nehme gestoppt. Leider ist in den Geheimratsecken das Haar nicht nachgewachsen aber mein Haarstatus hat sich seit dem nicht mehr verändert. Bin mehr als zufrieden mit diesem Medikament. 
Vorher hat mir der Haarausfall sehr zu schaffen gemacht..
Wer sich über Nebenwirkungen aufregt, der sollte dann überhaupt keine Medikamente einnehmen…egal was, weil alle Nebenwirkungen haben. Zudem sollte er seiner Frau oder Freundin die Pille verbieten, weil diese Nebenwirkungen ohne Ende haben. Aber sowas wird dann geduldet.

TOXISCHES Medikament der MSD Remicade kann tödlich wirken


Von 1998 (Erstzulassung in den USA) bis Mitte 2001 sind  202 Todesfälle aufgetreten https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit-medikament-remicade-kann-toedlich-wirken-148213.html

Medikament Remicade der MSD unter tödlichem Verdacht

Ein Medikament zur Behandlung chronisch entzündlicher Krankheiten hat möglicherweise tödliche Nebenwirkungen. Weltweit sind seit 1998 202 Todesfälle registriert worden.http://www.spiegel.de/panorama/arzneimittel-medikament-remicade-unter-toedlichem-verdacht-a-180248.html

“Der Anti-Tumornekrosefaktor-α-Antikörper besitzt ein hohes Risiko schwerer Infektionen einschließlich Tuberkulose. Er wird mit 202 Todesfällen unter den 200.000 bis Mitte 2001 behandelten Patienten in Verbindung gebracht (1 : 1.000). Fast 50% der Todesfälle ereigneten sich in Verbindung mit Infektionen. Weltweit gibt es 130 Berichte über aktive Tuberkulose (Tbc) unter Infliximab, zum Teil mit tödlichem Verlauf (1 : 1.550).1 Auf Tbc ist daher vor Behandlungsbeginn zu prüfen und inaktive Tbc prophylaktisch zu behandeln. Aktive Tbc ist strikte Kontraindikation.1

Infliximab kann eine Herzinsuffizienz verschlechtern. In einer Phase-II-Studie, in der das Mittel zur Behandlung der Herzinsuffizienz geprüft wurde, sterben unter Verum 8 (7,9%) von 101 Patienten, im Vergleich zu 1 (2%) von 49 unter Plazebo. Bei mäßiger bis schwerer Herzinsuffizienz ist Infliximab daher kontraindiziert, bei leichter Herzinsuffizienz darf es nur unter besonderer Vorsicht angewendet werden. Treten unter der Anwendung Symptome einer Herzinsuffizienz auf oder verschlechtert sich eine vorbestehende Erkrankung, muss das Mittel sofort abgesetzt werden.1

Die EMEA stuft Infliximab bei Morbus CROHN jetzt als Mittel der letzten Wahl ein nach Ausschöpfung aller anderen medikamentösen Therapieoptionen. Bleibt nach der ersten Infusion eine Wirkung aus, ist ein Fortsetzen der Behandlung nicht zu begründen.1 Wir sehen für das toxische Mittel bei Morbus CROHN eine Indikation allenfalls als ultima ratio zur kurzfristigen Entlastung bei schmerzhaften entzündeten Fisteln. Wenn keine Fisteln bestehen, fällt wegen der dürftigen Nutzenbelege (a-t 1999; Nr. 1: 17-8 und 2001; 32: 2-3) die Nutzen-Risikobilanz negativ aus. Bei rheumatoider Arthritis ist Infliximab Mittel der letzten Reserve. Der Stellenwert im Vergleich mit dem ebenfalls toxischen Tumornekrosefaktor-α-Hemmstoff Etanercept (ENBREL; a-t 2000; 32: 26-27100 und 108) bedarf der Klärung. Die Verwendung außerhalb zugelassener Indikationen verbietet sich, -Red”.  Entnommen aus der Quelle: https://www.arznei-telegramm.de/html/2002_02/0202024_03.html

Infliximab: Tödliche Exazerbation von Fibrosierender Alveolitis bei Rheumatoider Arthritis: Drei Fälle

“Antikörper gegen Tumor-Nekrose-Faktor alpha (TNF alpha) werden zunehmend bei schwer verlaufenden chronisch-entzündlichen Erkrankungen angewendet (1). A.J.K. Ostor et al. aus England (2) berichten über Verläufe bei drei Patienten mit Rheumatoider Arthritis (RA), deren präexistente pulmonale Manifestation (Fibrosierende Alveolitis) nach Einsatz von Infliximab (Remicade®) mit Todesfolge exazerbierte. Die Patienten (zwei Frauen, ein Mann) waren zwischen 67 und 75 Jahre alt, hatten seit 4, 12 bzw. 33 Jahren eine RA, seit 2, 7 bzw. 16 Jahren eine Lungenfibrose (vor Gabe von Infliximab angeblich asymptomatisch) und nahmen zuvor und als Ko-Medikation Azathioprin und Prednisolon ein. Nach zwei oder drei Dosen Infliximab (3 mg/kg KG i.v.) kam es bei den Patienten zu starker Atemnot mit massiver Verschlechterung der Lungenfunktion. Zwei Patienten starben einen Monat, der dritte neun Monate nach Beginn der Infliximab-Therapie.Die Pathophysiologie der pulmonalen Dekompensation ist nach Meinung der Autoren unklar. Infekte seien sehr unwahrscheinlich und wurden bei zwei Patienten durch Obduktion weitgehend ausgeschlossen. Zwei weitere Fälle von exazerbierter Pneumonitis nach Infliximab (einmal bei M. Crohn, einmal bei Ankylosierender Spondylitis) seien bekannt. Kürzlich seien Fälle von Exazerbation einer Methotrexat-induzierten Pneumonitis nach Infliximab bekannt geworden. Auch Etanercept (Enbrel®), ein TNF-alpha-Rezeptor-Fusionsprotein kann zu pulmonalen Komplikationen führen (3). Auch bei Anwendung des dritten zugelassenen TNF-alpha-Antagonisten Adalimumab (Humira®), einem humanisierten monoklonalen TNF-alpha-Antikörper, müsse mit pulmonalen Komplikationen gerechnet werden.

Fazit: Alle Patienten, die mit TNF-alpha-Antagonisten behandelt werden, besonders solche mit präexistenter Lungenerkrankung, müssen sorgfältig überwacht werden. Nicht jede pulmonale bzw. respiratorische Verschlechterung unter Therapie mit diesen Substanzen ist durch die Provokation von Infektionen (4) bedingt, sondern kann auch durch kardiale, immunologische oder anderweitige UAW dieser Substanzen hervorgerufen sein (4, 5)”. Entnommen aus: https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2005&S=47b


Toxischen Tumornekrosefaktor-α-Hemmstoff Etanercept (ENBREL) der MSD

“Lebensbedrohliche Nebenwirkungen von Hepatitis, TBC, Krebs, Lähmungen (Guillain-Barré-Syndrom) ……. 

“…Benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt, wenn Sie eines der folgenden Anzeichen bemerken:• Zeichen einer allergischen Reaktion wie z. B. Schwellung von Gesicht, Lippen, Mund oder Hals, die Schwierigkeiten beim Schlucken oder Atmen verursachen kann, Hautausschlag, Quaddeln, Schwellung von Händen, Füßen oder Knöcheln. Einige dieser Reaktionen können schwerwiegend oder lebensbedrohlich sein. Eine allergische Reaktion kann innerhalb von 2 Stunden nach der Infusion oder später auftreten. Weitere Anzeichen allergischer Nebenwirkungen, die bis zu 12 Tage nach der Infusion auftreten können, sind Muskelschmerzen, Fieber, Gelenk- oder Kieferschmerzen, Halsschmerzen oder Kopfschmerzen.• Zeichen eines Herzproblems wie z. B. Beschwerden oder Schmerzen im Brustkorb, Schmerzen im Arm, Magenschmerzen, Kurzatmigkeit, Angst, Benommenheit,Schwindelgefühl, Gefühl, ohnmächtig zu werden, Schwitzen, Übelkeit (Unwohlsein), Erbrechen, Flattern oder Pochen im Brustkorb, schneller oder langsamer Herzschlag und Schwellung der Füße.• Zeichen einer Infektion (einschließlich Tuberkulose) wie z. B. Fieber, Gefühl von Müdigkeit,Husten, der anhaltend sein kann, Kurzatmigkeit, grippeähnliche Symptome, Gewichtsverlust, nächtliches Schwitzen, Durchfall, Wunden, Ansammlung von Eiter im Darm oder um den Anus (Abszess), Zahnprobleme oder brennendes Gefühl beim Wasserlassen.• Mögliche Zeichen einer Krebserkrankung, können unter anderem Lymphknotenschwellungen, Gewichtsverlust, Fieber, ungewöhnliche Hautknötchen, Veränderungen von Muttermalen oder der Hautfarbe oder ungewöhnliche vaginale Blutungen sein.• Zeichen eines Lungenproblems wie z. B. Husten, Atemschwierigkeiten oder Enge im Brustraum.• Zeichen eines Problems des Nervensystems (einschließlich Augenproblemen) wie z. B. Krampfanfälle, Kribbeln oder Taubheitsgefühl in irgendeinem Körperteil, Schwächegefühl inden Armen oder Beinen, Veränderungen des Sehens wie z. B. Doppeltsehen oder andere Augenprobleme.• Zeichen eines Leberproblems (einschließlich einer Hepatitis-B-Infektion, wenn Sie in der Vergangenheit an Hepatitis B erkrankt waren) wie z. B. gelbe Verfärbungen von Haut oder Augen, dunkelbraun gefärbter Urin, Schmerzen oder Schwellungen im rechten oberen Bereich des Bauches, Gelenkschmerzen, Hautausschläge oder Fieber.• Zeichen einer Erkrankung des Immunsystems, wie z. B. Gelenkschmerzen oder ein Ausschlag an Wangen oder Armen, der sonnenempfindlich ist (genannt Lupus), oder Husten,Kurzatmigkeit, Fieber oder Hautausschlag (Sarkoidose).• Zeichen einer verminderten Anzahl von Blutkörperchen wie z. B. anhaltendes Fieber,leichteres Auftreten einer Blutung oder eines Blutergusses, kleine rote oder violette Flecken,die durch Blutungen unter der Haut verursacht werden oder bleiches Aussehen.Teilen Sie es Ihrem Arzt sofort mit, wenn Sie eines der oben genannten Anzeichen bemerken.Die folgenden Nebenwirkungen wurden bei Remicade beobachtet:

Sehr häufig: kann bei mehr als 1 von 10 Patienten auftreten• Magenschmerzen, Übelkeit• Virusinfektionen wie z. B. Herpes oder Grippe• Infektion der oberen Atemwege wie z. B. Nasennebenhöhlen-Entzündung• Kopfschmerzen• Infusionsbedingte Nebenwirkungen• Schmerzen.

Häufig: kann bei bis zu 1 von 10 Patienten auftreten• Veränderungen der Leberfunktion, Anstieg von Leberenzymen (gemessen in Bluttests)• Infektionen der Lunge oder des Brustraums wie z. B. Bronchitis oder Lungenentzündung• Schwierigkeiten oder Schmerzen beim Atmen, Schmerzen im Brustkorb• Magen- oder Darm-Blutung, Durchfall, Verdauungsstörungen, Sodbrennen, Verstopfung• Nesselartiger Ausschlag (Quaddeln), juckender Ausschlag oder trockene Haut• Gleichgewichtsprobleme oder Schwindelgefühl• Fieber, verstärktes Schwitzen• Kreislaufprobleme wie z. B. niedriger oder hoher Blutdruck• Blutergüsse, Hitzewallungen oder Nasenbluten, warme, rote Haut (rot anlaufen)• Gefühl von Müdigkeit oder Schwäche• Bakterielle Infektionen wie z. B. Blutvergiftung, Abszess oder Infektionen der Haut (Cellulitis)• Infektion der Haut, verursacht durch einen Pilz• Blutprobleme wie z. B. Anämie oder verminderte Zahl weißer Blutkörperchen• Geschwollene Lymphknoten• Depression, Schlafstörungen• Augenprobleme, einschließlich roter Augen und Infektionen• Herzrasen (Tachykardie) oder Herzklopfen• Gelenk-, Muskel- oder Rückenschmerzen• Harnwegsinfektion• Psoriasis, Hautprobleme wie z. B. Ekzem und Haarausfall• Reaktion an der Injektionsstelle wie z. B. Schmerzen, Schwellung, Rötung oder Juckreiz• Frösteln, Flüssigkeitsansammlung unter der Haut mit Schwellung• Taubheitsgefühl oder Kribbeln.

Gelegentlich: kann bei bis zu 1 von 100 Patienten auftreten• Eingeschränkte Blutversorgung, Venenschwellung• Ansammlung von Blut außerhalb der Blutgefäße (Hämatom) oder Blutergüsse• Hautprobleme wie z. B. Blasenbildung, Warzen, abnormale Hautfärbung oder Pigmentierung oder geschwollene Lippen oder Verdickung der Haut oder rote, schuppige und schuppartige Haut• Schwere allergische Reaktionen (z. B. Anaphylaxie), Erkrankung des Immunsystems, genannt Lupus, allergische Reaktionen auf Fremdeiweiße• Verzögerung der Wundheilung• Schwellung der Leber (Hepatitis) oder Gallenblase, Leberschaden• Gefühl von Vergesslichkeit, Gereiztheit, Verwirrung, Nervosität• Augenprobleme einschließlich verschwommenes oder vermindertes Sehen, verschwollene Augen oder Gerstenkörner• Neuauftreten oder Verschlechterung einer bestehenden Herzinsuffizienz, langsame Herzfrequenz• Ohnmacht• Krämpfe, Nervenprobleme• Loch im Darm oder Darmverschluss, Magenschmerzen oder -krämpfe• Schwellung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis)• Pilzinfektionen wie z. B. Infektionen mit Hefepilzen oder Pilzinfektion der Nägel• Lungenprobleme (wie z. B. Ödeme)• Flüssigkeitsansammlung um die Lunge (Pleuraerguss)• Verengte Atemwege in den Lungen, die Atembeschwerden verursachen• Entzündetes Lungenfell, das zu starken Brustschmerzen führt, die sich beim Atmen verschlimmern (Brustfellentzündung)• Tuberkulose• Niereninfektionen• Geringe Blutplättchenzahl, zu viele weiße Blutkörperchen• Scheideninfektionen• Blutuntersuchung weist “Antikörper” gegen Ihren eigenen Körper nach.Selten: kann bei bis zu 1 von 1.000 Patienten auftreten• Eine Form von Blutkrebs (Lymphom)• Zu geringer Sauerstofftransport im Körper, Kreislaufstörungen wie z. B. Verengung eines Blutgefäßes• Gehirnhautentzündung (Meningitis)• Infektionen aufgrund eines geschwächten Immunsystems• Hepatitis-B-Infektion, falls Sie in der Vergangenheit Hepatitis B hatten• Entzündung der Leber, verursacht durch ein Problem des Immunsystems (autoimmune Hepatitis)• Leberproblem, das eine Gelbfärbung der Haut oder der Augen verursacht (Gelbsucht)• Abnormale Schwellung oder Wachstum von Gewebe• Schwere allergische Reaktion, die Bewusstlosigkeit hervorrufen und lebensbedrohlich sein kann(anaphylaktischer Schock)• Erweiterung kleiner Blutgefäße (Vaskulitis)• Immunstörungen, die Lunge, Haut und Lymphknoten betreffen (wie Sarkoidose)• Ansammlungen von Immunzellen infolge einer Entzündungsreaktion (granulomatöse Läsionen)• Gleichgültigkeit oder Emotionslosigkeit• Schwerwiegende Hautprobleme wie z. B. toxisch epidermale Nekrolyse, Stevens-Johnson Syndrom oder Erythema multiforme, Blasen und sich abschälende Haut, oder Hautproblemewie z. B. Furunkel• Schwerwiegende Erkrankungen des Nervensystems wie z. B. Myelitis transversa, Multiple Sklerose-artige Erkrankung, Optikusneuritis und Guillain-Barré-Syndrom• Entzündung im Auge, die Veränderungen des Sehvermögens verursachen kann, einschließlich Blindheit• Flüssigkeitsansammlung im Herzbeutel (Perikarderguss)• Schwerwiegende Lungenprobleme (wie z. B. interstitielle Lungenerkrankung)• Melanom (eine Art Hautkrebs)• Zervixkarzinom• Niedrige Anzahl an Blutkörperchen, einschließlich massiv verminderter Anzahl weißer Blutkörperchen• Kleine rote oder violette Flecken, verursacht durch Blutungen unter der Haut• Abnormale Werte eines Blutproteins, genannt “Komplementfaktor”, der Teil des Immunsystemsist. Unbekannt: Häufigkeit kann anhand der verfügbaren Daten nicht geschätzt werden• Krebs bei Kindern und Erwachsenen• Seltener Blutkrebs, der meistens männliche Jugendliche oder junge Männer betrifft (hepatosplenales T-Zell-Lymphom)• Leberversagen• Merkelzell-Karzinom (eine Art Hautkrebs)• Verschlimmerung einer Erkrankung namens Dermatomyositis (Muskelschwäche begleitet von Hautausschlag)• Herzinfarkt• Vorübergehender Sehverlust während oder innerhalb von zwei Stunden nach der Infusion• Infektion, die auf einen Lebendimpfstoff zurückzuführen ist, aufgrund eines geschwächten Immunsystems. Zusätzliche Nebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen Bei Kindern mit Morbus Crohn, die Remicade erhielten, zeigten sich im Vergleich zu Erwachsenen mit Morbus Crohn, die Remicade erhielten, Unterschiede in den Nebenwirkungen. Folgende Nebenwirkungen traten häufiger bei Kindern auf: verminderte Zahl roter Blutkörperchen (Anämie),Blut im Stuhl, niedrige Gesamtzahl weißer Blutkörperchen (Leukopenie), Röte oder Erröten (rotanlaufen), Infektionen mit Viren, geringe Anzahl von weißen Blutkörperchen, die Infektionen bekämpfen (Neutropenie), Knochenbrüche, bakterielle Infektionen und allergische Reaktionen der Atemwege” Quelle:  https://www.msd.de/fileadmin/files/gebrauchsinformationen/GI_Remicade_100mg_Pulver.pdf

“Wichtige Sicherheitshinweise

Es liegen Berichte über Infektionen wie Tuberkulose (TB), Sepsis und Pneumonie vor, die bei Patienten in Behandlung mit REMICADE festgestellt wurden. Einige dieser Infektionen verliefen tödlich. Patienten, die vor kurzer oder längerer Zeit Kontakt mit TB-kranken Personen hatte, sollten ihren Arzt darüber in Kenntnis setzen. Der Arzt wird diese Patienten auf mögliche TB-Symptome untersuchen und gegebenenfalls einen TB-Test durchführen. Patienten mit latenter (inaktiver) TB sollten sich vor Beginn der Behandlung mit REMICADE einer TB-Behandlung unterziehen. REMICADE kann die Infektionsabwehr des Patienten mindern. Bei einer erhöhten Anfälligkeit oder einer Vorgeschichte mit Infektionskrankheiten, Anzeichen von Infektionen wie Fieber, Erschöpfung, Husten, Grippe, heißer, geröteter oder schmerzhafter Haut während der Behandlung mit REMICADE sollte der Patient den Arzt schnellstmöglich informieren. Außerdem sollte der Patient seinen Arzt über geplante Impfungen oder zurückliegende Aufenthalte in einer Region informieren, in der Histoplasmose, Blastomykose oder Kokzidioidomykose häufig auftreten.

Es liegen Berichte über seltene Fälle von Blutkrebs (Lymphome) bei Patienten in Behandlung mit REMICADE oder einem anderen TNF-Blocker vor, die häufiger aufgetreten sind als in der Gesamtbevölkerung. Personen, die sich einer langjährigen Behandlung gegen rheumatoide Arthritis, Morbus Crohn, Spondylitis ankylosans oder Psoriasis-Arthritis unterzogen haben, sind einem höheren Risiko ausgesetzt, Lymphome zu entwickeln – dies gilt insbesondere für Personen mit hochgradig aktiven Erkrankungen. Auch Fälle von anderen Krebsarten als Lymphome wurden berichtet. In seltenen Fällen haben Kinder und junge Erwachsene, die wegen Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa mit REMICADE in Kombination mit Azathioprin oder 6-Mercaptopurin behandelt wurden, die seltene Lymphomform der hepatosplenischen T-Zell-Lymphome (HSTL) entwickelt, die oft tödlich verläuft. Bei Patienten, die REMICADE oder andere TNF-Blocker einnehmen, kann ein erhöhtes Risiko bestehen, Lymphome oder andere Krebsarten zu entwickeln. Patienten, bei denen Lymphome oder andere Krebsarten bestanden oder bestehen oder bei denen eine chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) besteht, und starke Raucher sollten ebenfalls ihren Arzt hierüber in Kenntnis setzen.

Viele Menschen mit Herzinsuffizienz dürfen REMICADE nicht anwenden. Jede kardiologische Erkrankung muss daher dem Arzt mitgeteilt werden. Patienten sollten ihren Arzt sofort informieren, wenn sie neue Symptome entwickeln oder sich bestehende Symptome verschlechtern (z. B. Kurzatmigkeit, Schwellung der Fußknöchel oder Füße oder eine plötzliche Gewichtszunahme).

Bei Trägern des Hepatitis-B-Virus, die TNF-Blocker wie REMICADE einnehmen, wurde die Reaktivierung dieses Virus festgestellt. Einige dieser Fälle verliefen tödlich. Alle Patienten sollten auf Anzeichen einer Infektion untersucht werden, und ein Hepatitis-B-Facharzt sollte immer dann konsultiert werden, wenn ein Test auf das Hepatitis-B-Oberflächenantigen zu einem positiven Ergebnis führt.

Es wurden seltene Fälle schwerer Leberschäden bei Patienten in REMICADE-Behandlung berichtet, von denen einige tödlich verliefen. Bei Leberproblemen sollten Patienten ihren Arzt informieren. Der Arzt sollte sofort verständigt werden bei Symptomen wie Gelbsucht (gelbe Haut und Augen), dunkelbrauner Urin, rechtsseitige Bauchschmerzen, Fieber oder starke Müdigkeit.

Es wurden Fälle von Bluterkrankungen bei Patienten in REMICADE-Behandlung berichtet, einige mit tödlichem Ausgang. Bei Anzeichen einer Bluterkrankung wie anhaltendes Fieber, Blutergüsse, Blutungen oder Blässe sollten Patienten in REMICADE-Behandlung ihren Arzt verständigen. Erkrankungen des Nervensystems wurden ebenfalls berichtet. Patienten, die an einer Erkrankung des Nervensystems leiden oder litten oder wenn sie während der Behandlung mit REMICADE Symptome wie Taubheit, Schwäche, Kribbeln, Sehstörungen oder Krampfanfälle feststellen, sollten Ihren Arzt informieren.

Während und nach REMICADE-Infusionen wurden bei einigen Patienten allergische Reaktionen festgestellt, einige davon schwer. Zu Anzeichen einer allergischen Reaktion gehören Quaddeln, Atemnot, Schmerzen in der Brust, hoher oder niedriger Blutdruck, Schwellungen im Gesicht und an den Händen, Fieber und Schüttelfrost. REMICADE sollte nicht an Patienten mit bekannter Überempfindlichkeit gegenüber REMICADE oder einem Bestandteil von REMICADE verabreicht werden. Bei Auftreten einer allergischen Reaktion sowie im Vorfeld eines chirurgischen Eingriffs oder einer Zahnbehandlung sollten Patienten ihren Arzt in Kenntnis setzen. Die häufigsten Nebenwirkungen von REMICADE sind: Infektionen der Atemwege, wie z. B. Infektionen der Nasennebenhöhlen und Halsschmerzen, Kopfschmerzen, Hautausschlag, Husten und Magenschmerzen”. 

http://www.pharma-zeitung.de/achtung-korrektur-remicade-infliximab-erhalt-posit.3871.php


“ETANERCEPT (ENBREL): VORSICHT BLUTSCHÄDEN
Seit Juni 2000 ist Etanercept (ENBREL, a-t 2000; 31: 26-7) auch in Deutsch-  land auf dem Markt. Der Tumornekrosefaktor-Hemmstoff ist als Mittel    der Reserve zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis zugelassen,
wenn andere Basistherapeutika einschließlich Methotrexat (LANTAREL u.a.) versagt haben. Etanercept wirkt immunsuppressiv und kann
schwere, zum Teil tödlich verlaufende Infektionen hervorrufen. 

Hinweise auf bedrohliche Blutschäden veranlassten die europäische Arzneimittelbehörde EMEA Anfang Oktober zu einer Warnung: Seit Markt-   einführung in den USA im November 1998 sind weltweit sieben Berichte
über Panzytopenie und drei über aplastische Anämie bekannt geworden (Häufigkeiten ohne Einberechnung einer Dunkelziffer weniger als 1:1.000 bzw. 1:10.000). Fünf Patienten verstarben daraufhin an einer Sepsis.
Die Schädigung trat innerhalb von zwei Wochen bis fünf Monaten nach
Beginn der Behandlung auf.1 

Fach- und Gebrauchsinformation von ENBREL weisen inzwischen auf die Komplikation hin. Besondere Vorsicht ist demnach bei Personen mit
Schädigung des Blutes in der Vorgeschichte geboten. Anwender sind über Symptome einer hämatologischen Störwirkung aufzuklären wie anhaltendes Fieber, Halsschmerzen, Blutungen oder Blässe. Falls Blutschäden festgestellt werden, ist Etanercept abzusetzen”.2 Entnommen aus: https://www.arznei-telegramm.de/html/2000_11/0011100_03.html



Die Ätzmittelvertreiber MSD von T61 der Gift Schmugglerin Intervet und ihre Lügenmärchen?

Poliomyelitis-Impfstoff

MSD Zitat auf ihrer Impfseite über Polio Impfung:” 
Inaktivierter Poliomyelitisimpfstoff (IPV) enthält eine Mischung aus Formalin-inaktivierten Polioviren Typ 1, 2 und 3. IPV kann Spuren von Streptomycin, Neomycin und Polymyxin B enthalten. Der abgeschwächte orale Lebendimpfstoff ist in den USA nicht mehr verfügbar, weil er bei ca. 1 von jeweils 2,4 Millionen Menschen, die den Impfstoff erhalten haben, Polio verursacht hat”. https://www.msdmanuals.com/de-de/profi/infektionskrankheiten/immunisierung/poliomyelitis-impfstoff

MSD Impfung mit Polio – Zulassung ENTZOGEN

“HEXAVAC vom Markt: Die europäische Arzneimittelbehörde EMEA ordnet als “Vorsichtsmaßnahme” das Ruhen der Zulassung des Sechsfachimpfstoffes HEXAVAC an. … https://www.arznei-telegramm.de/html/2005_10/0510091_01.html

Hexavac
Zulassung:
Sanofi Pasteur MSD
Antigene: Diphtherie, Tetanus, Pertussis, Polio, Hib, Hepatitis B
Fachinfo vom:Jan 2004
Bemerkung: Zulassung im Sept. 2005 entzogen! https://impfkritik.de/fachinfos

“Seit 1. November 2016 steht der Monoimpfstoff IPV-Merieux® auf der LISTE DER NICHT LIEFERBAREN IMPFSTOFFE, die das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) veröffentlicht. Nach Angaben des PEI soll er ab Januar 2017 wieder verfügbar sein”. https://www.ptaheute.de/news/artikel/polio-impfstoff-derzeit-nicht-lieferbar/

Wenn lediglich 1 Person von 2,4 Millionen in den USA an Polio durch eine Polio Impfung erkrankte und die Statistik in der Vergangenheit die überaus hohen Polio Fälle zeigt, WARUM hat die USA dann die Polio Impfung verboten?

 http://echapot.wixsite.com/svtaubrac/fullscreen-page/comp-joe6yoqc/305be664-797a-48cc-af6b-c640756a9220/4/%3Fi%3D4%26p%3Dd34uk%26s%3Dstyle-jemmuvhd

“Kinder wurden durch Polio-Impfstoff, der sie schützen sollte, gelähmt. Die UN reagieren darauf, indem sie noch mehr Impfungen verabreicht”. 

Krank durch eine Impfung, die schützen sollte

Eigentlich sollten die Kinder in Syrien durch Impfungen vor Polio (Kinderlähmung) bewahrt werden. Doch statt sie vor der schlimmen Krankheit geschützt werden, haben die Impfungen bewirkt, dass viele von ihnen mit ihr angesteckt  wurden.

Das bestätigte Elizabeth Hoff, die Vertreterin der Weltgesundheitsorganisation (WHO): »Seit dem 18. August 2017 kam es bei 33 Kindern unter fünf Jahren zu Lähmungen.»

Auslöser: Der vom Impfstoff abgeleitete virulente Polio-Virus Typ 2 (circulating vaccine-derived poliovirus, cVDPV2). Also eine Mutation, des im Labor hergestellten Virus.

Mehr Lähmungen durch Impfstoffe als durch das natürliche Virus

Dies ist bereits der zweite Ausbruch von Kinderlähmung in Syrien seit 2011.

Bereits Ende Juni 2017 berichtete das National Public Radio, dass mutierte Stämme des Polio-Impfstoffs mehr Lähmungen verursacht haben als die Ansteckung durch wilde Polio-Viren.

Jason Beaubien, der Autor der Studie, geht davon aus, dass eine im Labor manipulierte Version des Virus gefährlicher ist, als eine natürlich vorkommende. Zu diesem Zeitpunkt waren weltweit nur sechs Fälle von »wildem» Polio bekannt, aber 21 Fälle von durch den Impfstoff verursachter Kinderlähmung.

Die 33 Fälle in Syrien markieren einen neuen Höhepunkt. Die Mutationen können in den ersten ein, zwei Monaten nach der Impfung auftreten und ist durch die weitere Ausbreitung vom wilden Virus kaum noch zu unterscheiden. http://www.michaelgrandt.de/achtung-polio-impfung/

Seit 1905 gab es Polio Impfungen, die Polio verursachten und Geimpfte hatten gesunde infiziert.

Der letzte Versuch in den USA: 
“Ab dem 18. August 2014 empfiehlt das CDC, dass Kinder im Alter von 2 Monaten die erste Impfung gegen Polio (IPV) erhalten”. Und nun hätte die USA die Polio Impfung wegen 1 Impfgeschädigten von 2,4 Millionen verboten, so die MSD! https://translate.google.com/translate?hl=de&sl=en&u=https://vaccines.procon.org/view.additional-resource.php%3FresourceID%3D005964&prev=search

USA: Rätselraten um Polio-ähnliche Lähmungen 

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/61443/USA-Raetselraten-um-Polio-aehnliche-Laehmungen

Seit den Impfungen 2014 in den USA:

“Von August 2014 bis August 2018 wurden 362 “Polio-like” -Diagnosen den Zentren für Krankheitskontrolle und Prävention gemeldet”.
Per approfondire http://www.meteoweb.eu/2018/10/polio-usa-minnesota/1161760/#bbw20CXuI4evxF9Q.99 http://www.meteoweb.eu/2018/10/polio-usa-minnesota/1161760/

Die CDC (Centers for Disease Control and Prevention) gab neulich sogar zu, dass 10-30 Millionen Amerikaner/innen über die Polioimpfung mit SV40 („Krebsvirus“; Simian Virus 40) infiziert wurden.

Krebs und Kinderlähmung durch Polio Impfung

Das EEG bringt den Beweis für Impfschäden

“Es wurde beobachtet, daß nach Polioimpfungen das Elektroenzephalogramm bei 40 bis 50% der Geimpften Anomalien aufwies.”

– Gian-Franco Marchesi, Angelo Quatrrini, Riv. Nevrol, 1976, in: F. und S. Delarue: Impfungen, der unglaubliche Irrtum, Hirthammer-Verlag, München 1990, S. 55.


Interessante Fakten zu Polio

Susanne Hintriger (überarbeitet)

2011 wurden lt. WHO weltweit 650 Poliofälle gemeldet.

Danach bekommt 1 von 200 Erkrankten (in dem Fall = 3,25 Menschen) eine dauerhafte Lähmung.

Von diesen Gelähmten sterben ca. 5-10%. Das wären bei 10%/Jahr für 2011 = 0,3 Menschen weltweit.

In Deutschland bestand lt. PEI (Paul-Ehrlich-Institut, zuständig für die Zulassung von Impfstoffen und Empfänger von Impfschaden-Meldungen) im Zeitraum von 2001-2012 bei 144 Menschen der Verdacht, daß sie an der Polioimpfung verstorben seien. Bei weiteren 140 Menschen wurde ein bleibender Schaden diagnostiziert, bei 897 Menschen war der Gesundheitszustand zum Berichtszeitpunkt November 2012 nicht wiederhergestellt.

Allerdings werden nur 5-10% der Verdachtsfälle auf Impfschaden dem PEI gemeldet, es ist also von einer Dunkelziffer von 90-95% auszugehen. Somit ist im genannten Zeitraum von 1.296 Impftoten durch Polioimpfung auszugehen. Weitere 11,6 pro Jahr erleiden einen bleibenden Schaden (mit Dunkelziffer von 90% = 116) und weiter 74 erleiden schwere gesundheitliche Beeinträchtigungen (mit Dunkelziffer von 90% = 747).

Wenn man sich diese Fakten ansieht, merkt man, daß es kein Risiko gibt, an Polio zu erkranken, wenn man nicht geimpft ist, aber ein vergleichsweise hohes Risiko hat, an der Polioimpfung zu sterben oder dauerhaft zu erkranken”. https://www.impfen-nein-danke.de/krankheiten-von-a-z/polio/

Millionen Menschen wurde der SV 40 Virus aus Affennierenzellen eingeimpft

Krebsforscher Dr. Robert Bell: Impfen ist Hauptursache für Krebs

Professor Francis Peyton Rous, der emeritierte Direktor des Krebsforschungslabors im Rockefeller Institut, wurde mit dem Nobelpreis für die Entdeckung krebserregender Viren ausgezeichnet, die dem Gelehrten erstmalig im Jahre 1910 gelang.

Inzwischen hat man eine Reihe verschiedener Krebsviren gefunden und allmählich beginnen die Krebsforscher zu verstehen, wie ein solches Virus eine gesunde Körperzelle in eine Krebszelle verwandeln kann.

Besonders heikel wird dieser Sachverhalt aber, wenn man sich zu Gemüte führt, dass solche Krebsviren seit Jahrzehnten den Impfstoffen beigemischt werden. Die CDC (Centers for Disease Control and Prevention) gab neulich sogar zu, dass 10-30 Millionen Amerikaner/innen über die Polioimpfung mit SV40 („Krebsvirus“; Simian Virus 40) infiziert wurden. Wer eins und eins zusammenzählen kann, sollte das makabere Geschäftsmodell der Pharma ziemlich schnell durchschaut haben.https://www.legitim.ch/single-post/2018/01/19/Krebsforscher-Dr-Robert-Bell-Impfen-ist-Hauptursache-f%C3%BCr-Krebs

Waren die Polio Fälle in Syrien nur Vergiftete durch  Chlor- Sarin & Phosphorbomben der USA?https://de.sputniknews.com/politik/20180909322268212-usa-syrien-phosphor-bomben/ 

https://de.sputniknews.com/politik/20180622321271043-giftgasangriff-syrien-weisshelme/

Polioerkrankungen in Syrien – durch einen Virus verursacht? 21.11.2014von Ch.

Sehr geehrte Damen und Herren, wir begrüßen Sie zu unserem Medienkommentar „Polioerkran-kungen in Syrien – durch einen Virus verursacht?“

Am 14.November meldete der Spiegel, dass in Syrien Polio, das meint die Kinderlähmung, wieder auf dem Vormarsch sei. Die WHO schätze, dass die Impfquote in einigen Regionen von 91 Prozent auf etwa 45 Prozent gefallen sei. In Syrien seien mindestens 7600 Menschen mit einem Poliovirus infiziert und etwa einer von 200 Infizierten entwickle die für die Krankheit typischen Lähmungen.

Das Virus gedeihe unter unhygienischen und bedrängten Bedingungen. Der Bericht folgert, dass vor allem fehlende Impfungen der Grund seien, dass sich Polio weiter ausbreiten könne. Es stellen sich zwei Fragen: Welche Indizien gibt es, dass die Polio-Krankheitswelle in diesem Krisengebiet durch mangelnde Impfungen ausgelöst wurde? Können wirklich Impfungen davor schützen? Zur Ursache von Polio schreibt Arzt und Buchautor Dr. Claus Köhnlein zusammen mit Torsten Engelbrecht im Buch „Virus-Wahn“:

“Polio erhielt seinen Namen im 19.Jahrhundert. Mit dem Namen Polyomyelitis wollte man eine typische Entzündung der Rückgrat-Nerven beschreiben, die zu Lähmungserscheinungen führte. Zunächst verdächtigte man giftige Schwermetalle wie Blei, Arsen, ein sogenanntes Halbmetall, oder Quecksilber, Polio auszulösen. 1892 wurde im US-Bundestaat Massachusetts ein schwermetallhaltiges Pestizid als Insektenver-nichtungsmittel eingesetzt. Nur zwei Jahre später ereignete sich dort die erste protokollierte Kin-derlähmungsepidemie. 1907 wurde auf Baumwollfeldern ebenfalls in Massachusetts ein weiteres Pestizid eingesetzt. Monate später wurden 69 gesunde Kinder plötzlich krank und litten an Lähmungserscheinungen. Die Kinder lebten an einem Fluss, in den das Abwasser der Baumwollfabriken geleitet wurde.

Obwohl es bei jeder weiteren Polio-Epidemie klare Hinweise gab, dass giftige Pestizide im Spiel waren, gingen die Wissenschaftler und Gesundheitsbehörden diesen Hinweisen nicht nach. Um die Hypothese zu beweisen, Polio sei durch ein Virus ausgelöst, nahmen Forscher erkranktes Rückenmark und injizierten dieses an Versuchsaffen. Es sollen mehr als 100.000 Tiere bei diesen Versuchen gestorben sein. Es gelang jedoch nie, in dem befallenen Nervengewebe einen Virus nachzuweisen.”

Bis heute ist gemäss Dr. Köhnlein und anderer Experten kein Virus gefunden worden, das die Polioerkrankung auslöst. 1955 wurde der erste Impfstoff gegen Polio Kindern in den USA verabreicht.

Nur 13 Tage danach entwickelten 200 geimpfte Kinder Symptome von Kinderlähmung. In neun von zehn Fällen trat die Lähmung in dem Arm auf, in den der Impfstoff gespritzt worden war. Sehr geehrte Damen und Herren, folgendes gilt es zur Polioerkrankung festzuhalten. Die Polio-Epidemie in den USA erreichte 1952 ihren Höhepunkt und ging von da an rapide zurück. Das war lange, bevor es die Impfung gab, diese wurde erst 1955 eingeführt.

Auffällig hingegen ist die Parallele zwischen Polio-Erkrankung und der Verwendung von giftigen Pflanzenschutzmitteln. Parallel mit dem Verzicht auf diese Schadstoffe gingen die Polio-Fallzahlen drastisch zurück. Auch der wissenschaftliche Nachweis, dass es überhaupt ein Poliovirus gibt, das die Erkrankung verursachen soll, konnte – anders als in der gängigen Fachliteratur dargestellt – nicht erbracht werden. Daher muss vermutet werden, dass die an Kinderlähmung in Syrien erkrankten Kinder Vergiftungen erlitten haben. Denn es ist gut denkbar, dass es in einem Kriegsgebiet zu Bleivergiftungen kommen kann. Angesichts dieser Tatsachen mutet es seltsam an, wenn von der WHO Impfungen empfohlen werden für Erkrankungen, die offenbar Folge einer Vergiftung sind. Vielmehr bleibt offen, ob nicht gerade die Impfungen ein Grund für die Ausbreitung der Polioerkrankung sein könnten.

Dieses Vorgehen der WHO wirft einmal mehr die Frage auf, ob diese Organisation denn tatsächlich zum Wohl der Menschen tätig ist oder nicht vielmehr zu ihrem Schaden. Wir verabschieden uns für heute aus dem Studio Dresden und freuen uns, wenn Sie auch morgen wieder dabei sind auf Klagemauer-TV.Quellen/Links:

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/syrien-krankheiten-wie-polio-und-masern-breiten-sich-wieder-aus-a-1002713.html
Buch Virus-Wahn, von Claus Köhnlein und Torsten Engelbrechthttp://www.kla.tv/4661

Weltweite Polio-Gefahr von der WHO erfunden, um mehr Impfstoffe zu verkaufen, die niemand braucht

Mike Adams

Der Himmel fällt uns auf den Kopf! Der Himmel fällt uns auf den Kopf! Wann immer es um Epidemien von Infektionskrankheiten geht, können Sie in einem sicher sein: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schlägt Alarm, ob es gerechtfertigt ist oder nicht. Ein Paradebeispiel ist die neueste Erklärung, wonach Polio eine »Public Health Emergency of International Concern« (PHEIC, Gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite) darstellt.

Weiterlesen:
Kopp Online, 24.05.2014 (offline), s. Waybackmachine.

Passend dazu: Der Arcobacter ein Verwandter des meldepflichtigen Campylobacter ist nun gar nicht mehr meldepflichtig obwohl er das gleiche krankmachende Potenzial besitzt! Aber das möchte man seit vielen Jahren “erforschen”  doch in Wahrheit bleibt alles so stehen! Damit wir reduziert werden? https://qualvolle-einschlaeferung.de/arcobacter-der-lebensgefaehrliche-keim-e-coli-haem-wird-ignoriert-sowie-auch-epec-etec/

Die Wahrheit über die Impfungen:

http://www.wahlarzt.eu/Impfen/Impfen/files/Impf-Info7.pdf

Delstrigo® – Experten bezweifeln Nutzen von AIDS-Medikamenten

Dafür, dass es besser ist, AIDS-Medikamente zu nehmen, als gar gar nichts zu tun, gibt es nach Ansicht einer Expertengruppe namens “Rethinking AIDS” keine Beweise. Zu diesem Schluss kommen sie u.a. unter Berufung auf einer kürzlich im renommierten Fachjournal NEJM veröffentlichten Studie. Nachfolgend die Original-Meldung aus dem Rethinking-AIDS-Newsletter vom 22. Dez. 2006.

Unter Delstrigo® der MSD: Mycobacterium-avium Infektion, eine Zytomegalie-Infektion, eine Pneumocystis-jirovecii-Pneumonie [PCP]oder eine Tuberkulose) entwickeln, Morbus Basedow, Polymyositis und Guillain-Barré Syndrom ………….

“…. Während der Einleitungsphase der antiretroviralen Kombinationstherapie können Patienten, deren Immunsystem anspricht,eine Entzündungsreaktion auf asymptomatische oder residuale opportunistische Infektionen (wie eine Mycobacterium-avium Infektion, eine Zytomegalie-Infektion, eine Pneumocystis-jirovecii-Pneumonie [PCP] oder eine Tuberkulose) entwickeln, die eine weitere Evaluierung und Behandlung notwendig machen kann. Autoimmunerkrankungen (wie Morbus Basedow, Polymyositis und Guillain-BarréSyndrom) sind im Kontext von Immunreaktivierungen ebenfalls beschrieben worden;allerdings ist die Zeit bis zum Auftreten variabler und ein Auftreten ist viele Monate nach Einleitung der Therapie möglich…..” https://www.msd.de/fileadmin/files/fachinformationen/delstrigo.pdf

MSD (Spanien) bemüht jetzt Juristen und verklagt die Herausgeber des Bulletins 

“Der beanstandete Text soll nicht nur zurückgezogen werden, sondern durch einen von der Firma geschriebenen Artikel ersetzt werden”
Obwohl es durch die Vioxx Studienfälschung der MSD rund 139.000 Herzinfarkte, bis zu 55.000 Tote gab, hält sich die MSD für unschuldig! gab https://www.welt.de/wirtschaft/article13732004/Deutsche-Schmerzmittel-Opfer-bleiben-aussen-vor.html

MSD/Spanien bedroht unabhängige Information: Die selektiven Cox-2-Hemmer Rofecoxib (VIOXX) und Celecoxib (CELEBREX) werden auf der Basis manipulierter Daten zweier Studien vermarktet – CLASS* und VIGOR*. Unser Fazit 2001: “Dass kommerzielle Interessen … so offensichtlich zur Schönung und Verfälschung wissenschaftlicher Erkenntnisse führen und Vorrang haben vor der Patientensicherheit, untergräbt das Vertrauen in die Seriosität und wissenschaftliche Qualität sämtlicher Studiendaten der beiden Publikationen” (a-t 2001; 32: 87-8). Ähnlich argumentiert auch die spanische unabhängige Pharmazeitschrift butlletí groc unter der Überschrift: “Die so genannten Vorteile von Celecoxib und Rofecoxib: wissenschaftlicher Betrug” (butlletí groc 2002; 15: 13-5). Obwohl die Datenmanipulation offensichtlich ist und weltweit diskutiert wird (z.B. JÜNI, P. et al.: BMJ 2002; 324: 1287-8 plus [Rapid] responses), bemüht MSD (Spanien) jetzt Juristen und verklagt die Herausgeber des Bulletins. Der beanstandete Text soll nicht nur zurückgezogen werden, sondern durch einen von der Firma geschriebenen Artikel ersetzt werden (PEREZ CASAS, C.: Schreiben vom Dez. 2003). Wir erachten den Vorgang als massiven Eingriff in die Wissenschaftsfreiheit und in die unabhängige Information über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln, -Red.

*

CLASS = Celecoxib Long-term Arthritis Safety Study
VIGOR = VIOXX Gastrointestinal Outcome Research

© 2004 arznei-telegramm

Entnommen aus der Quelle: https://www.arznei-telegramm.de/html/2004_01/0401016_02.html


MSD (Intervet) bedroht Vereine und Menschen, die die Wahrheit über das gefälschte illegale T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) und Bravecto veröffentlichen – obwohl das grausame explosive wiederbelebende und lähmende wie auch bewusstseinsfördernde nicht tötende Tötungsmittel mit der falschen Bezeichnung “zur Euthanasie” in Polen nicht registriert und verboten ist, wird das illegale T61 illegal in Polen scheinbar vertrieben oder weshalb ist der T-61 Beipackzettel online?

T61 ist in den USA und in Polen VERBOTEN!

Die MSD vertreibt die Herstellungen der Intervet, die das gefälschte T61 (Tanax T-61 Euthanasia Solution) aus purem N,N-Dimethylformamid für die ganze Welt herstellen.  Bevor ich damals von der Intervet (MSD) weil ich die Wahrheit über das grausame gefälschte WIEDERBELEBENDE STATT TÖTENDE, LÄHMENDE, LEBENSVERLÄNGERNDE T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) veröffentlichte, zur Angeklagten wurde  hat die kriminelle Intervet T61 beworben, dass T61 weil es kein Betäubungsmittel enthält ohne Rezept abzugeben sei (Tierbesitzer hatten T61 sogar selbst benutzt um ihre Tiere bestialisch zu Tode zu quälen).  

Unterlassungsverpflichtungserklärung
Hiermit verpflichtet sich Frau Gabriele Lang, Hanfstaenglstrasse 38, 80638 München, gegenüber der Intervet Deutschland GmbH, Unterschleißheim,
I. es bei Meidung einer für jeden Fall der Zuwiderhandlung nach billigem Ermessen von der Intervet Deutschland GmbH festzusetzenden, im Streitfall vom zuständigen Gericht zu überprüfenden Vertragsstrafe
zu unterlassen,
über das Arzneimittel T 61 zu behaupten und/oder behaupten zu lassen

  1. T 61 töte nicht;
    und/oder
  2. T 61 wiederbelebe, verätze und ersticke Tiere;
    und/oder
  3. T 61 sei gefälscht, wie geschehen in der Aussage „T 61 ist total gefälscht und nichts stimmt an der Deklaration überein“;
    und/oder
  4. DMF (N,N-Dimethylformamid) sei verboten;
    und/oder
  5. T 61 verbrenne und/oder verätze und ersticke die einzuschläfernden Tiere bei vollem Bewusstsein,
    und/oder
  6. der Tod der Tiere dauere viele Stunden oder Tage, wie geschehen in der Aussage „der Tod dauert manchmal viele Stunden und Tage, ohne dass es der Tierarzt seit der vorherigen Narkose bemerkt“
    und/oder
  7. „Denn in T61 wurde das explosive akut toxische gefährliche Ätzmittel N,NDimethylformamid als HAUPTANTEIL hineingeschmuggelt, das in der Chemie sehr schnell ist und in Sekunden durch die Hirnschranke dringt, wenn die Durchblutung und Resorption des Tieres noch gut funktioniert, womit zwei lähmende Substanzen, die in T61 enthalten sind, sofort lähmen, sobald die Narkose aufgehoben wird!“
    und/oder
  8. „Durch Tetracain hat Intervet eine Kardiodepression vorgelogen, die niemals existierte, da das Labor nur den 25. Teil davon vorfand. Bereits 1-2 mg pro KG KGW lähmt es Hunde, Schweine, Rinder und Pferde. Durch niedrige Dosen des verwandten Lidocain wird das Herz kurz gelähmt und schlägt später wieder im nor
    Gabriele Lang – 2 – 9. Oktober 2018
    HAMLIB01/PENNERSM/1261232.1 Hogan Lovells
    malen Rhythmus, weshalb Tierärzte denken, dass die Tiere tot wären, wenn sie den Herzschlag nicht hören! Katzen sind auf Tetracain allergisch, weshalb man vermutlich deswegen das lähmende Muskelrelaxanz Mebenzonium zusetzte. Zuckungen der Tiere aufgrund des Ätzmittels – Ameisensäurediemthyl DMF – trotz kompletter Lähmung werden als „letzte Lebensgeister” interpretiert! Die vorgelogene Betäubung bestand immer schon aus Lähmungen!“
    und/oder
  9. alle Tiere erstickten mit T61, wie geschehen in der Aussage „Vor der Narkosevorschrift behauptete man, dass Tiere nur sehr selten an T61 ersticken, obwohl es schon immer alle Tiere waren mit dem Unterschied, dass nur die Tiere mit einem schlechten Kreislauf nicht schlagartig gelähmt waren.“
    und/oder
  10. „Denn das weltweit in jedem Produkt in Spuren verbotene Gift ist so gefährlich, dass man, als es noch als Laborchemikalie erlaubt war, nur mit Schutzanzug, Atem-, Augen-, Gesichts- und Handschutz damit umgehen durfte! Falschinformationen werden verbreitet, dass die Narkose das Non plus Ultra wäre“
    und/oder
  11. Embutramid sei in geringer Dosierung ein Entaktogen und/oder „Entakterogen“, wodurch „man nach innen fühlen kann“ und das bewusstseinserweiternd wirkt;
    und/oder
  12. das in T 61 enthaltene Muskelrelaxanz sei nur zur Hälfte enthalten, damit die einzuschläfernden Tiere langsam ersticken;
    und/oder
  13. „Manche Tiere bewegten sich nach 24 Stunden als sie aus der Lähmung kamen! Trotz der lebenden Zersetzung innerlicher Organe! Denn DMF zerfrisst auch Kunststoff! Aber es tötet scheinbar nicht!“
    und/oder
  14. „Es gibt dazu drei Beweise, dass die Tiere trotz der Narkose ersticken: 1. Die Lungenstauung, die durch die Erstickung entsteht 2. Oft stundenlange Zuckungen vor Qualen trotz Lähmungen 3. Tiere, die am nächsten Tag aus der Lähmung herauskamen (sog. „Lazarus-Syndrom”).“
    und/oder
  15. über das Tierarzneimittel Bravecto® zu behaupten und/oder behaupten zu lassen, an ihm seien bereits 1782 Tiere gestorben und es habe 7561 schwere lebensbedrohliche Erkrankungen hervorgerufen;
    Gabriele Lang – 3 – 9. Oktober 2018
    HAMLIB01/PENNERSM/1261232.1 Hogan Lovells
    II. sowie der Intervet Deutschland GmbH den gesamten durch die oben genannten Handlungen entstandenen sowie noch entstehenden Schaden einschließlich der durch die Einschaltung der Rechtsanwälte Hogan Lovells International LLP entstandenen Rechtsanwaltskosten zu ersetzen.
    München, den ………………. 2018

Gabriele Lang

Tödliches STOCRIN® 600 mg der MSD?

“….Unter Efavirenz ist Leberversagen aufgetreten, das in einigen Fällen tödlichverlief oder eine Lebertransplantation erforderlich machte…” 

https://www.medikamente-per-klick.de/images/ecommerce/05/52/05524908_2012-07_de_o.pdf

Tödliches Keytruda der MSD? 

Nebenwirkungen von Pembrolizumab
der MSD wurden nicht im Beipackzettel erfasst!
Zum Teil tödliche Reaktionen!

“Ohne Angabe von Gründen zieht Merck & Co den gestellten EU-Zulassungsantrag für den Hoffnungsträger Keytruda (Pembrolizumab) bei kleinzelligem Lungenkrebs überraschend zurück”.  Quelle: http://www.deraktionaer.de/aktie/pharma-schock-in-den-usa–merck—co-im-freien-fall-342500.htm

Keytruda ist ein weiteres Arzneimittel, das gegen Krebs eingesetzt wird und zu den teuren Medikamenten gehört. Es wird im Abstand weniger Wochen verabreicht und kostet 8000 Euro pro Einzeldosis. https://www.ideal-versicherung.de/magazin/die-6-teuersten-krebsmedikamente/

PEMBROLIZUMAB der MSD 

*Diese Symptome können manchmal lebensbedrohlich oder tödlich sein: Trockener Husten; Keuchen; schneller Atem; schneller Herzschlag; Kurzatmigkeit in Ruhe; Kurzatmigkeit bei Anstrengung; Brustschmerzen; Müdigkeit; Appetitlosigkeit; Fieber”

Entnommen aus der Quelle: https://www.primeoncology.org/app/uploads/mCRC-Chap-3-Sicherheitsrisiken-bei-Nivolumab-und-Pembrolizumab.pdf

 Weiteres über das “Pembrolizumab” der MSD:

Unter den Checkpoint-Inhibitoren Ipilimumab, Nivolumab und Pembrolizumab sind schwere unerwünschte Wirkungen aufgetreten. Ein Kausalzusammenhang wird geprüft. (Foto: Stockfotos-MG / Fotolia)


Unter den Checkpoint-Inhibitoren Ipilimumab, Nivolumab und Pembrolizumab scheinen Nebenwirkungen aufzutreten, die bisher in der Fachinformation nicht erfasst sind. Das teilt das Paul-Ehrlich-Institut im aktuellen Bulletin zur Arzneimittelsicherheit mit. Apotheken sind daher noch einmal explizit aufgefordert, Verdachtsfälle zu melden, damit Erkenntnisse zum Nebenwirkungsprofil gewonnen werden.

Drei sogenannte Checkpoint-Inhibitoren sind bisher in der EU zugelassen der CTLA4-Inhibitor Ipilimumab (Yervoy®) sowie Nivolumab (Opdivo®) und Pembrolizumab (Keytruda®), die an den PD1-Rezptor auf T-Zellen binden und die Interaktion mit dessen Liganden verhindern. Die Wirkung dieser monoklonalen Antikörper, die bei verschiedenen Krebsarten eingesetzt werden, basiert auf einer Aktivierung der körpereigenen Immunantwort gegen die Tumorzellen. Basierend auf diesem Wirkprinzip werden überschießende Immunreaktionen als Nebenwirkung erwartet.

Insgesamt 956 Einzelfallberichte zu unerwünschten Wirkungen hat das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) deutschlandweit erfasst. Wie die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) mitteilt, berichtet das PEI im aktuellen Bulletin zur Arzneimittelsicherheit zusammen mit dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) darüber. Entzündliche Reaktionen, wie Kolitis/Enterokolitis, Hypophysitis/Hypopituitarismus, Pneumonitis, Diarrhö und Hepatitis zählen demnach zu den häufigsten unerwünschten Nebenwirkungen. Diese Spontanmeldungen lassen allerdings keine Aussage über die Häufigkeit zu, ebenso wenig wie einen direkten Vergleich der Risikoprofile dieser Arzneimittel.

Zum Teil tödliche Reaktionen

Allerdings liegen auch insgesamt zehn Fallberichte zu Agranulozytose und Panzytopenie vor. Diese schweren Reaktionen, die zum Teil tödlich endeten, sind bislang noch nicht in den jeweiligen Fachinfos erfasst. In der europäischen Eudravigilance-Datenbank sind es sogar noch mehr: vier Verdachtsfälle von Agranulozytose und 13 Meldungen zu Panzytopenie unter Ipilimumab, drei Berichte zu Agranulozytose und fünf zu Panzytopenie unter Nivolumab sowie insgesamt acht Verdachtsfälle zu Panzytopenie unter Pembrolizumab.

Ob es einen kausalen Zusammenhang zwischen der Therapie mit den neuartigen Wirkstoffen und dem Auftreten von Agranulozytose und Panzytopenie gibt, ist noch nicht gesichert, erklärt das PEI. Allerdings werte man diese beiden Komplikationen als potenzielle Risikosignale dieser neuen Wirkstoffklasse, heißt es. Um Komplikationen während der Therapie rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln, gibt es Schulungsmaterialien – und zwar für Fachpersonal aber auch für Patienten. Die Hersteller sind verpflichtet, entsprechende Unterlagen zur Verfügung zu stellen.

Apotheker sollen unerwünschte Wirkungen melden

Auch Apotheken sollen dazu beitragen, weitere wichtige Erkenntnisse zum Nebenwirkungsprofil der Checkpoint-Inhibitoren zu gewinnen. Die AMK fordert in diesem Zusammenhang noch einmal explizit dazu auf, Verdachtsfälle von unerwünschten Wirkungen, die im Zusammenhang mit der Therapie mit einem der Checkpoint-Inhibitoren stehen, zu melden. Ein entsprechendes Formular steht unter www.arzneimittelkommission.de zur Verfügung.


Julia Borsch, Apothekerin, Chefredakteurin DAZ.online
jborsch@daz.online

Jährlich müssen hierzulande Restmengen von Onkologika im Wert von zigmillionen Euro entsorgt werden, weil Pharmafirmen die Injektionsfläschchen – zum Teil anscheinend bewusst – nicht in therapiegerechten Dosisstärkenvertreiben. Vor allem in kleineren Kliniken und im ambulanten Bereich mangelt es an Möglichkeiten, die Restmengen bei Folgepatienten zu verwenden. https://www.arznei-telegramm.de/register/1603402.pdf


Auch hier wieder das Gleiche – die Gift Schmugglerin Intervet lässt T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) aus UNDEKLARIERTEM akut toxischen N,N-Dimethylformamid im Hauptanteil herstellen und die MSD vertreibt es weltweit OHNE die Deklarations- und Kennzeichnungspflicht oder REACH zu beachten! Wenn diese Gesetzeslosigkeit aufgedeckt wird, wird man verklagt und das Landgericht München I mit seinem damaligen Vorsitzenden Richter Lemmers (Schädelbasisbruch), Richterin Hansen und Berger-Ullrich hatte keinen Beweis sehen wollen! Nach einem Jahr kommt die Intervet (MSD) aus dem Schneckenhaus und erlässt eine Verfügung weil wir eine der Laboranalysen von T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) vor einem Jahr veröffentlicht haben! Die Richterin Grape, Möhring und Richter Niederfahrenhorst ignorieren die Urkundenfälschung von T61 und ich solle den Straftätern Strafe bezahlen, weshalb nun Haftbefehl gegen mich vorliegt weil ich sowieso durch die MSD alles verloren habe ( Millionen und meine Heimat eine DHH)! Mehr unter: https://qualvolle-einschlaeferung.de/dr-daniel-sicher-geschaeftsfuehrer-der-intervet-deutschland-stellt-eine-falsche-eidesstattliche-versicherung-aus/

Denn Leid ist scheinbar das Ziel de MSD oder weshalb sollen erst Tiere leiden und anschließend danach Menschen oder weshalb sonst soll man das akut toxische missbildende, erbgutschädigende und explosionsfähige Gift durch die armen zu Tode gequälten Tiere 50 cm unter die Erde bringen (Anweisung der grausamen Ätzmittelherstellerin und Gift Schmugglerin Intervet von T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution)?

 T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) von der MSD (Intervet)

                                                                                                         Mit dem Hauptbestandteil in T61 – dem akut toxischen N,N-Dimethylformamid (DMF), durfte man nur im Schutzanzug, Gesichtsschutz, Atemschutzmaske, Sichtschutzbrille (enganliegend), Schutzhandschuhen aus bestimmten Material und Stärke als Laborchemikalie umgehen (seit geraumer Zeit jedoch verboten und man muss auf Alkohol ausweichen, auch wenn die Untersuchungsergebnisse längern dauern). Der Schutzanzug musste sofort gewechselt werden, wenn  dieser mit der Giftsubstanz T61 (Tanax, T-61 Euthanasasia Solution), bzw. DMF kontaminiert wurde, so gefährlich ist diese Ätzchemikalie. DMF – die undeklarierte Hauptsubstanz im explosiven Ätzmittel T61 ist akut toxisch und eines der gefährlichsten Gifte. DMF, bzw. T61 entströmt durch die Haut der Tiere wie ein Gas und reichert sich sofort in der Raumluft an und bildet explosive Gemische.

Die MSD vertreibt weltweit das falsch deklarierte T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution), das seit 2010 zur VERMEINTLICHEN Tötung nach der Narkose zur sog. “Einschläferung” den ärmsten aller armen Tiere von den Tierärzten hineingejagt wird! T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution tötet jedoch nicht – es wiederbelebt, hebt die Narkose auf und lähmt sofort – die Nachweise bei Tieren und Menschen

DIE  ZUSAMMENSETZUNG

Hier ist der Beweis für die Urkundenfälschung von T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) die Laboranalyse von Avomeen:

 T61 laborbefund avomeen (1)

Die verlogene PRODUKTinformation von T61 der MSD

Über das gefälschte Produkt T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution), das kein Arzneimittel ist, sondern eine pure Chemikalie und demnach die “Tiergesundheit” der MSD Tierkrankheit und das WIEDERBELEBENDE Ätzmittel und Produkt T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solultion) “illegales Tierqualprodukt” heißen müsste:

http://www.msd-tiergesundheit.de/products/t_61/t_61.aspx

HAUPTBESTANDTEIL von T61 ist das explosive DMF

anstatt den vorgeheuchelten 566,67 mg (in manchen Ländern nicht einmal als unbezeichneter “Hilfsstoff” ausgewiesen, sind in einer 50 ml Flasche T61 insgesamt 33.125,00 Gramm (100 ml enthalten 100 ml DMF und 66.25,000 g DMF) pure Ätzchemikalie DMF enthalten, die Kunststoff zerfrisst und woran die alten und kranken Tiere die eingeschläfert hätten werden sollen mind. 30 Minuten bis zu vielen Stunden in gelähmten Zustand daran verätzen müssen, während die armen Tiere wegen der CSU (MSD Quodt von der CSU!) weil diese T61 (Tanax) nicht vom Markt nimmt und wegen der Giftschmugglerin Intervet Deutschland und Intervet International während der Todesqualen innerlich verbrennen (verätzen) und noch zusätzlich an Atemnot leiden müssen! Es könnte theoretisch sogar tagelange dauern dass die Tiere an T61 (Tanax – Euthanasia Solution) lebendig und gelähmt verätzen müssen! Denn man fand nach der Euthanasie Tiere, die sich nach ca. 24 Stunden und länger wieder bewegten und gar nicht tot waren! 

Stellt T61 einen Conterganersatz auf der ganzen Welt dar? T61 wurde in die Welt gejagt als Contergan vom Markt kam:

https://www.welt.de/geschichte/article169174727/Wie-die-Atombombe-gegen-Contergan-blind-machte.html

T61 wäre 2004 erstzugelassen worden – jedoch hat man die “fiktive Zulassung” von 1961 nur verlängert

BVL Antwort T61 fiktive verlängerte Zulassung

Sollte der Betrug und der Horror T61

(Tanax, T-61 Euthanasia Solution)

erst die Tiere quälen und dann die Menschen vergiften?

Ist es der gleiche Grund weshalb Tiere auf Schlachthöfen statt mit Helium mit CO2 erstickt werden oder nach EU Richtlinien den Rindern lebend die Beine amputiert werden?

Weshalb Glyphosat durch Merkel & Co nicht vom Markt kommt muss der gleiche Grund sein, weshalb der Horror und Betrug T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) weltweit in Verkehr ist, sowie weshalb die satanischen Tierversuche praktiziert werden, wonach wir durch die unerforschten Präparate der Pharma straffrei sterben dürfen! https://qualvolle-einschlaeferung.de/der-betrug-tierversuch-der-grund-weswegen-wir-an-krebs-erkranken-die-pharma-benoetigt-alibis-um-uns-legal-und-straffrei-vergiften-zu-koennendas-robert-koch-institut-prognostiziert-jeder-zweite-w/

 T61, Tanax und T-61 Euthanasia Solution ist gefälscht und wirkt  grausam – trotz der vorherigen Narkose !

Hat die MSD, bzw. ihre Intervet noch zusätzlich in T61 (Tanax, T-61 Euthansia Solution) hineingeschmuggelt, damit die Tiere zu Bewusstsein kommen und es unter den Lähmungen durch Mebenzoniumiodid und Tetracain nicht auffällt? Denn Tetryzolin imitiert Noradrenalin und wiederbelebt, bzw. löst die Narkose ab und geht dann sofort in Lähmungen über! Aber auch Ketamin heizt die Noradrenalinproduktion an!

Die Gefahrensymbole von DMF (T61) Tanax /T-61 Euthanasia Solution im

Sicherheitsdatenblatt von dem Hauptanteil N,N-Dimethylformamid in T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution)  

https://www.winlab.de/media/pdf/3e/a3/83/N-N-Dimethylformamid.pdf

Bei den narkotisierten Tieren kann man es nicht sehen, dass sie nicht mehr narkotisiert sind, sonder gelähmt und daß sie nach der vermeintlichen T61 Injektion noch lange leben, nur dass sie nach der kompletten Lähmung durch T61 das Zucken anfangen – mal heftig mal weniger heftig. https://qualvolle-einschlaeferung.de/t61-tanax-t-61-euthanasia-solution-toetet-nicht-es-wiederbelebt-laehmt-sofort-die-nachweise-bei-tieren-und-menschen/

T61 (Tanax, T-61 Euthansia Solution) ist KEIN ARZNEIMITTEL, sondern ein Produkt, das zu 100% aus der akut toxischen erbgutschädigenden, krebserregenden und missbildenden Ätzchemikalie N,N-Dimethylformamid UNDEKLARIERT besteht und seit 1961 nur FIKTIV zugelassen ist!

N,N-Dimethylformamid ( T61 & Tanax, T-61 Euthanasia Solution) wirkt missbildend 

Soll T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Soution) einen Conterganersatz darstellen oder weshalb soll das pure DMF (T61, Tanax, T-61 Euthanasia Soution) durch die zu  Tode verätzten und erstickten Tiere 50 cm unter die Erde?

Aber selbst Contergan hat man z.B. in Brasilien gegen Lepra eingesetzt!

Die FDA hat Grünenthals Contergan wieder zugelassen! 2005-2010 wurden 5,8 Millionen Thalidomid-Pillen in ganz Brasilien verteilt. https://www.bbc.com/news/magazine-23418102

Das gefälschte T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) verursacht auch beim Menschen ein Ersticken während des Suizids von mind. 20 bis 30 Minuten

Weil T61 nicht analysiert wurde, denkt jeder, der über T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) liest oder berichtet, dass darin das enthalten wäre, wie man es deklariert hat! Die Erstickung konnte jedoch durch einen Pathologen bestätigt werden, dass diese beim Menschen 20 bis 30 Minuten andauerte.

“T-61 is an agent used for euthanasia of animals and is primarily administered by iv injection. …. We report our findings in a case of ingestion of T-61 with suicidal intent. The coroner’s report stated that the individual survived for 20 to 30 min and that death was due to cardio-respiratory failure”.

Schlechte google-Übersetzung: “Der Bericht des Gerichtsmediziners gab an, dass die Person 20 bis 30 Minuten überlebte und der Tod auf Herzversagen der Atemwege (das heißt auf deutsch ein Ersticken – wurde durch google übersetzt) zurückzuführen war”. Entnommen aus der Quelle:    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/2815545

Intrakardiale Injektion mit dem gefälschten T61 (Tanax, T-61 Euthansia Solution) tötete nicht: “suizidalen Versuch durch intrakardiale Injektion von T-61,”

Steht deswegen nun die Lungeninjektion (intrapumonale Injektion) bei Katzen in ihrer verlogenen Produktinformation?

Das Herz ist nur kurz oder längere Zeit gelähmt! Das Herz fängt später wieder zu schlagen an! Wir vermuten, dass es nach 10, 20 oder 30 Minuten wieder zuschlagen anfängt, nachdem T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) den Tieren zur VERMEINTLICHEN TÖTUNG injiziert wird! Denn durch GHB, wovon Embutramid der Abkömmling ist, hatte man Ratten 30 Minuten den Sauerstoff entzogen und sie starben anschließend nicht! 

WESHALB SOLLTE DIE ERSTICKUNG DER TIERE DURCH T61 (TANAX, T61 EUTHANASIA SOLUTION “NUR” 30 MINUTEN DAUERN, WENN ANGEBLICH ERST DANN NACH DER GIFT SCHMUGGLERIN INTERVET UND IHRER MSD 30 MINUTEN NACH DER T61 INJEKTION KRÄMPFE UND ZUCKUNGEN BEGINNEN? Dazu passend die massenhaften Interneteinträge, wonach Tierbesitzer von oft stundenlangen Zuckungen berichten! Sowie hinzukommend die Tiere nach einem Tag und einer Nacht, nachdem sie mit T61 (Tanax, T-61 Euthansia Solution vermeintlich “getötet” wurden sich wieder bewegen konnten!

Die verlogene Intervet schreibt im

italienischen Beipackzettel über Tanax

T61 (T-61 Euthanasia Solution), indem der Hauptanteil N,N-Dimethylformamid gänzlich fehlt, wie meistens in den Produktinformationen von T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) weltweit, obwohl im italienischen Tanax Beipackzettel sensationell sogar eine Schutzbrille und Handschuhe Vorschrift ist (statt Gesichtsschutz, Atemschutmaske, Schutzanzug….): wie folgt: “Nebenwirkungen: In seltenen Fällen zeigten euthanasierte Katzen 30 Minuten nach dem klinischen Tod Muskelkontraktionen. In sehr seltenen Fällen wurden Krämpfe oder Erregungsanzeichen berichtet. Herzstillstand kann sich verzögern. Histopathologische Befunde zeigen endotheliale Läsionen, Lungenstauung, Lungenödem und Hämolyse”.

Zuckungen beginnen nach 30 Minuten schreibt die Gift Schmugglerin Intervet im Beipackzettel von Tanax

Wir glauben jedoch, dass die Zuckungen deswegen erst nach 10, 20 oder 30 Minuten anfangen, weil das Herz so lange gelähmt sein könnte! Durch y-Hydroxybuttersäure (GHB), wovon Embutramid ein Abkömmling ist, können die Tiere ohne Sauerstoff weiterleben UND HINZUKOMMEND: Die Herz- und Lungenzellen werden durch GHB repariert und dies vermutlich genauso durch Embutramid! Das die Zeit ohne dem Benötigen von Sauerstoff noch verlängern könnte! Hinzukommend können die Tiere durch einen 30 minütigen Herzstillstand, den der Tierarzt als Herztod interpretiert mind. jedoch 30 Minuten lange OHNE SAUERSTOFF weiterleben, denn im Tierversuch starben die Tiere und einen 30 minütigen Sauerstoffentzug nicht! 

Bei dieser Katze beginnen jedoch bereits leichte Muskelzuckungen nach 10 Minuten nachdem ihr T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) zur VERMEINTLICHEN TÖTUNG, bzw, WIEDERBELEBUNG durch T61 injiziert wurde:

Da zur Vornarkose auch Xylazin benutzt wurde – ist die Lähmung vermutlich noch intensiver und vermutlich deswegen die Zuckungen nur leicht! Denn Xylazin hat auch eine lähmende Wirkung. https://www.youtube.com/watch?v=iB3Pf3Gx7EA

Ob die stundenlangen oder v. a. tagelangen Verätzungen und Erstickungen durch T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) Ausnahmen sind oder sogar die Regel, wissen wir nicht. Aber weshalb ist das Internet voll von den schrecklichen Berichten über T61 und die oft vielen stundenlangen Zuckungen der Tiere nachdem ihnen zur vermeintlichen Tötung T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) hineingejagt wurde. Mehr über die grauenhaften teuflischen Wirkungen von T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) unter unserer Hauptseite: http://www.qualvolle-einschlaeferung.de 

https://www.semanticscholar.org/paper/Intracardiac-injection-of-T-61%2C-a-veterinary-drug.-Hantson-Semaan/9d5199e592e34ca83e1d9e849f29b67a8826921e

Todesstrafe Hinrichtung von US-Mörder gefilmt

Amerikas Henker haben Nachschubprobleme: Den Bundesstaaten fehlt ein Betäubungsmittel. Deshalb verwenden sie ein Medikament, mit dem sonst Tiere eingeschläfert werden. Anwälte eines zum Tode Verurteilten klagten – und setzten durch, dass eine Exekution als Beweismittel gefilmt wurde.http://www.spiegel.de/panorama/justiz/todesstrafe-hinrichtung-von-us-moerder-gefilmt-a-775928.html

“ Die letzten Worte aus dem Mund des sterbenden Todeskandidaten lauteten: “Ich fühle, dass mein ganzer Körper brennt.”

https://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/hinrichtung-in-den-usa-das-qualvolle-sterben-eines-moerders/9348934.html

Beuthanasia-D

Special Caution

Gift aus Deutschland für die USA

Ein Pharma-Unternehmen steht im Verdacht, illegal Tierarzneimittel in die USA geliefert zu haben. Der enthaltene Wirkstoff wird auch dazu genutzt, Menschen hinzurichten. Ein Bericht der NDR/SZ Recherchekooperation.

NDR/SZ Rechercheverbund Beuthanasia | VET Pharma Friesoythe GmbH (NDR)

Die Vollstreckung von Todesurteilen ist für die Justiz in den USA zu einem echten Problem geworden. Seitdem immer mehr Pharmaunternehmen großen Wert darauf legen, dass ihre Arzneien nicht dazu genutzt werden, Menschen hinzurichten, herrscht in US-Gefängnissen eine regelrechte Knappheit dieser Mittel. Viele US-Bundesstaaten schieben deshalb mittlerweile bereits verhängte Todesstrafen auf oder experimentieren mit unerprobten Chemikalien, mit teilweise grauenhaften Resultaten. Auch Wirkstoffe, die eigentlich für das Einschläfern von Tieren gedacht sind, kommen bei Hinrichtungen zum Einsatz.

Verschärft hat sich diese Situation auch durch die EU-Anti-Folterichtlinie. Sie sieht vor, dass der Export von Arzneimitteln, die zur Todesstrafe eingesetzt werden könnten, streng reglementiert wird. Und eben diese Richtlinie könnte eine norddeutsche Pharmafirma bewusst gebrochen haben. Davon geht zumindest die zuständige Staatsanwaltschaft Oldenburg aus. Die Firma VET Pharma Friesoythe GmbH aus Norddeutschland stellt Tierarzneimittel her und gehört zu dem US-Pharma-Konzern Merck Sharp & Dohme (MSD).

Nach Unterlagen, die NDR und Süddeutsche Zeitung einsehen konnten, geht die Staatsanwaltschaft davon aus, dass VET Pharma zwischen November 2017 und Januar 2018 tonnenweise das Tierarzneimittel “Beuthanasia-D” an eine Schwesterfirma in den USA geliefert hat. Der darin enthaltene Wirkstoff, Pentobarbital, wird nachweislich in US-Todestrakten eingesetzt, um Menschen hinzurichten. Auch Pentobarbital wird deshalb von der EU-Folterrichtlinie erfasst, denn sein Export ist streng reglementiert. Für die drei Chargen, die jeweils einen Wert von etwa 200.000 Euro hatten, verfügte VET Pharma über keine Ausfuhrgenehmigung. Mitarbeiter von VET Pharma sollen dabei offenbar Daten so manipuliert haben, dass die heikle Fracht dem zuständigen Exportunternehmen nicht auffällt. Ein weiterer Export wurde im Februar 2018 durch Zollbeamte gestoppt.

NDR/SZ Rechercheverbund Beuthanasia | Beuthanasia Tierarznei (NDR)

Dieses Mittel soll tonnenweise in die USA und auch nach Japan geliefert worden sein

Lieferungen in die USA und nach Japan

Mittlerweile wird gegen mehrere Mitarbeiter des Unternehmens ermittelt. Die Staatsanwaltschaft prüft, ob sie gegen das Außenwirtschaftsrecht verstoßen haben. Das sieht vor, dass Pentobarbital nur dann in die USA geliefert werden darf, wenn der Verbleib des Mittels lückenlos geklärt ist. So soll verhindert werden, dass deutsche Medizin in US-Todestrakten landet. Zahlreiche europäische Medizin-Unternehmen ignorieren entsprechende Lieferanfragen aus den USA aber ohnehin, da die Angst vor Reputationsschäden zu groß ist. In den vergangenen fünf Jahren hat Deutschland überhaupt keine Pentobarbital-Exporte in die USA genehmigt.

Recherchen vom Norddeutschen Rundfunk (NDR) und der Süddeutschen Zeitung (SZ) zufolge lieferte das niedersächsische Unternehmen VET Pharma die Medikamente an ein US-amerikanisches Schwesterunternehmen, die Intervet Schering-Plough Animal Health. So zeigen es Daten des US-Zolls. Zwei weitere Lieferungen sollen nach Japan gegangen sein. Auch in diesen Fällen soll keine Exportgenehmigung vorgelegen haben. Ende Mai durchsuchten deshalb Zollfahnder Geschäftssitze der VET Pharma in Friesoythe und stellten dabei Daten und Unterlagen sicher. Die Staatsanwaltschaft Oldenburg bestätigte auf Nachfrage Ermittlungen “gegen mehrere Verantwortliche eines pharmazeutischen Unternehmens”, wollte sich zu konkreten Details unter Verweis auf die noch andauernden Ermittlungen jedoch nicht äußern.

USA Todesstrafe (picture-alliance/AP Photo)

In den USA herrscht eine Knappheit an Medikamenten, um die Todesstrafe zu vollstrecken

Keine Hinweise auf Verwendung in US-Gefängnissen

Nach Auskunft der US-Organisation Death Penalty Information Center haben bereits 14 US-Staaten Pentobarbital benutzt, um Gefangene hinzurichten, die zum Tode verurteilt wurden. In den vergangenen Jahren wurden immer wieder Fälle bekannt, in denen sich Gefängnisse tödliche Chemikalien auch auf illegalem Weg beschafft haben.

Im Fall der deutschen VET Pharma Friesoythe GmbH liegen keine Hinweise darauf vor, dass Teile der Chargen des Gifts tatsächlich in US-Gefängnissen gelandet sind. Auch die zuständige Staatsanwaltschaft sagt, sie habe keine Erkenntnisse “über den konkreten Einsatz der pharmazeutischen Erzeugnisse in Amerika”. Auf Nachfrage teilte ein Pressesprecher der  Veterinärsparte von Merck Sharp & Dohme mit, man arbeite “selbstverständlich bereits mit den Behörden in dieser Angelegenheit eng zusammen”. Da “Beuthanasia-D” in den USA nur als Tierarzneimittel zugelassen sei, habe man keinen Grund zu der Annahme, dass der Stoff jemals außerhalb der Tiermedizin verwendet wurde. Im Übrigen seien alle Mitarbeiter dazu verpflichtet, sich an Recht und Gesetz zu halten.

https://www.dw.com/de/gift-aus-deutschland-f%C3%BCr-die-usa/a-44652266

KOMBINATIONEN VON PENTOBARBITAL

“Beliebige Kombination von Pentobarbital mit einem lähmenden neuromuskuläre Agent ist völlig inakzeptabel, als eine Methode der Sterbehilfe. Jedoch, auf dem Markt verfügbaren Kombinationen von Produkten wie Beutanasia-D, die vereint mit anderen Substanzen Pentobarbital, dem Herzstillstand zu beschleunigen.

Beutanasia-D ist ein Medikament der Lager III, Was bedeutet, dass es vom Hersteller durch eine Person oder Gesellschaft mit der DEA-Registrierung abgerufen werden kann, Ener ohne Bestellung. Jedoch, Lager III Drogen unterliegen den gleichen Anforderungen an Sicherheit und Kontrolle der Zeile, dass die Droge II Inventar”.

https://www.mascotarios.org/de/declaracion-de-human-society-sobre-eutanasia-en-perros/


“Bezlotoxumab: Antikörper gegen Clostridien-Toxin zugelassen – 
Als Todesursache wurden Herzversagen, Infektionen und Ateminsuffizienz genannt. Als häufigste Nebenwirkungen traten Übelkeit, Fieber, Kopfschmerzen, Fieber und Infusionsreaktionen meist milder Art auf. 

ANMERKUNG: WESHALB WIRD BEZLOTOXUMAB ZUGELASSEN, WENN DIE TODESFÄLLE HÖHER WAREN ALS OHNE BEZLOTOXUMAB? Ist der Antikörper selbst so toxisch oder Begleitstoffe in Bezlotoxumab? Es ist auch nicht einleuchtend, weswegen Humanärzte und Tierärzte – solange der toxinbildende Keim noch nicht eine systemische Infektion und Sepsis verursacht hat, nicht ganz einfach mit den nebenwirkungsarmen (der ph-Wert gerät in den sauren Bereich, dies auch in den Harnwegen, bzw. im Blut der Fall und man kann im Wechsel von 2 Stunden auf Activomin zurückgreifen, die 1. den ph-Wert wieder anheben und 2 die Gifte der Clostridien binden), bzw. zumeist nebenwirkungsfreien Probiotika der LACTOBACILLEN therapiert werden. Selbst die toxinbildenden Clostridien difficile wie auch die toxinbildenden Clostridien perfringens werden bei einer eiweissarmen Diät innerhalb zwei Wochen völlig aus dem Darm eliminiert und es kann demnach weder zu einer Sepsis noch zu einer systemischen Infektion kommen! Lactobacillus acidophilus wirkt auch sehr gut, jedoch müssen hierbei immungeschwächte Menschen oder Tiere gewarnt werden, da diese Probiotika ansonsten eine systemische Infektion durch L. adidophilus verursachen können.

Zitat: “Zugelassen ist das Medikament zur Vorbeugung wiederauftretender Clostridium-difficile-Infektionen bei Erwachsenen mit hohem Rezidivrisiko. Als gefährdet gelten vor allem immungeschwächte Personen und ältere Patienten ab 65 Jahren sowie unter anderem Patienten, die Protonenpumpeninhibitoren einnehmen. Der Antikörper darf nur kombiniert mit einer Antibiotikatherapie gegeben werden, da er selbst nicht antibakteriell wirkt……

.
Als schwere Nebenwirkung kam es in zwei Phase-III-Studien bei Patienten mit Standard-Antibiotikatherapie unter Bezlotoxumab im Vergleich zu Placebo häufiger zu einer Herzinsuffizienz (2,3 Prozent versus 1,0 Prozent). Herzversagen trat vor allem bei Patienten mit zugrunde liegender Stauungsinsuffizienz auf. Von diesen 118 Patienten starben während der zwölfwöchigen Studiendauer 23 (19,5 Prozent) unter Bezlotoxumab gegenüber 13 von 104 Patienten (12,5 Prozent) unter Placebo. https://www.pharmazeutische-zeitung.de/2017-01/bezlotoxumab-antikoerper-gegen-clostridien-toxin-zugelassen/

der Zulassungen von Diethanolamin-haltigen Injektionslösungen mit dem Wirkstoff Flunixin

Denn wir haben es auch im Fleisch mit verspeist und man hat in Proben Rückstände gefunden!  


Finadyne RPS der MSD besaß

als Nebenwirkung: den TOD –

 die Zulassung von Finadyne ruht –

Finadyne RPS darf nicht mehr angewendet werden, aber auch
fast alle Arzneien Finadyne haben ihre  Zulassung verloren: Granulat, Injektionslösungen, Tabletten von ESSEX – sie sind alle nicht mehr verkehrsfähig!!!

FINADYNE besass die Nebenwirkung: den Tod! Wird es von Tierärzten immer noch benutzt?  Dann können Sie den Tierarzt anzeigen!

Weshalb enthielt Finadyne außerdem Propylenglycol, das sich im Frostschutzmittel befindet und Salzsäure, sowie eine Chemikalie, die sich sogar in Reinigungsmittel befindet?

Der Tod war eine Nebenwirkung, als Finadyne noch zugelassen war!!!!!!!!

Obwohl durch die intraarterielle Injektion Todesfälle vorkamen, war  in der damaligen Produktinformation nur eine intravenöse Injektionsdosis angegeben, obwohl die Warnung an anderer Stelle stand wie: “Die intraarterielle Injektion ist zu vermeiden!

 Finadyne RPS darf nicht mehr angewendet werden! In der Schweiz wurde Finadyne scheinbar noch immer nicht verboten weil die Tiere dort wie die Menschen in der Schweiz weiter vergiften sollten und an Krebs erkranken? Das BVL (CSU) hat seit November 2017 bis November 2018 die Forderung der EMA Finadyne still zu legen ignoriert!!!!! Weil Finadyne krebserregend ist? Ignorieren sie deswegen auch das gefälschte T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) aus purem N,N-Dimethylformamid?

Die Zulassung von Finadyne wurde stillgelegt! Weshalb wurde damals nicht die intravenöse Injektion verboten, obwohl der Tod eine Nebenwirkung von Finadyne RPS war?

Die “Nebenwirkungen” der alten Produktinformation:

“Es sind nach der Verabreichung anaphylaktische Reaktionen z.T. mit letalem Ausgang aufgetreten”.

Quelle: https://www.bvl.bund.de/DE/05_Tierarzneimittel/05_Fachmeldungen/2018/2018_11_29_Fa_Flunixin.html?nn=1471850

Endlich wurde die Zulassung von Finadyne RPS durch die EU stillgelegt, denn das BVL war dazu nicht fähig – im Gegenteil sie haben die Anordnung Finadyne die Zulassung zu entziehen 1 Jahr lange ignoriert!  Sie schützen die Giftschmugglerin Intervet und ihre MSD trotzdem diese Arzneimittel fälschen wie das grausame T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution), wodurch die kranken Tiere, die eingeschläfert werden hätten sollen, grausam in gelähmten Zutand verätzen und ersticken und das bis zu Stunden und v. a. mehreren Tagen. Dass T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) sogar wiederbelebt statt dass es tötet, wissen die Tierärzte nicht, denn auch die Medien decken T61 und aus welcher gefährlichen Hauptsubstanz es besteht. Kein Staat nimmt den Betrug – das illegale Ätzmittel T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) vom Markt – die Deutschen schützen es sogar bis hin zum Gericht! Weil es so “schön” und viel Leid verursacht – erst am Tier und dann am Menschen oder weshalb sonst????? Mehr unter: https://qualvolle-einschlaeferung.de/w-e-l-t-s-k-a-n-d-a-l-intervets-t61-tanax-besteht-aus-akut-toxischem-dmf-pur-das-bvl-schuetzt-das-undeklarierte-das-eine-akute-toxizitaet-dermal-inhalativ-besitzt-reproduktionstoxis/

Weil die Tiere durch T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) so “schön” leiden???

Die Intervet hat vor der Narkosevorschrift und vor dem Jahr 2004 auch in ihrer Produktinformation vorgeheuchelt, dass die Tiere nur “in seltenen Fällen” an “qualvollen Lautäußerungen, Schmerzempfinden, Angst, Atemnot…… reagieren können” obwohl alle Tiere daran leiden und alle Tiere ersticken und gelähmt verätzen müssen, wenn diese T61 injiziert bekommen! Diese Täuschungsmanöver kommen uns typisch für die Intervet und MSD vor!!!

Hat die MSD (Intervet sind meistens die Hersteller der MSD) Finadyne vertrieben, damit wir an Krebs erkranken, wenn wir das verseuchte Fleisch der Rinder und Schafe konsumieren oder damit die Tiere “schön” leiden? Das BVL hat nun 1 Jahr dazu benötigt, die Ruheanordnung der CVMP der EMA umzusetzen!!!!!!!! Weil das BVL aus der MSD besteht und sie deswegen das gefälschte, undeklarierte, akut toxische T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) der MSD aus dem Jahre 1961 nicht vom Markt nehmen? https://www.cducsu.de/veranstaltungen/referenten/hanspeter-quodt


Hintergrund der Ruhensanordnung ist die Entscheidung des Ausschusses für Tierarzneimittel (CVMP) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) vom 9. November 2017, Diethanolamin (DEA) von der sogenannten „out of scope list“ (List of substances considered as not falling within the scope of Regulation (EC) No. 470/2009, with regard to residues of veterinary medicinal products in foodstuffs of animal origin) zu entfernen da dieSubstanz mittlerweile von der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) als möglicherweise kanzerogen für Menschen eingestuft worden war.
Damit ergab sich die Frage, ob die Anwendung von Diethanolamin-haltigen Tierarzneimitteln bei Lebensmittel liefernden Tieren ein Verbraucherrisiko darstellt. Im Rahmen eines Verfahrens nach Art. 30 (3) der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 zog der CVMP in seiner wissenschaftlichen Bewertung die Schlussfolgerung, dass ein gesundheitliches Risiko für den Verbraucher nicht ausgeschlossen sei (Assessment report). Ohne Daten von Zieltierarten, die belegen, dass die Verbraucherexposition gegenüber Diethanolamin-Rückständen in essbaren Geweben unterhalb der Permissible Daily Exposure (PDE) liegt, ist aus Sicht des CVMP das Risiko für Verbraucher nicht akzeptabel. Da für Diethanolamin bisher keine Rückstandshöchstmengen (Maximum Residue Limits/MRLs) festgelegt worden sind, ist die Anwendung dieser Substanz bei Lebensmittel liefernden Tieren aus rechtlichen Gründen unzulässig.

 https://www.bvl.bund.de/DE/05_Tierarzneimittel/05_Fachmeldungen/2018/2018_11_29_Fa_Flunixin.html?nn=1471850

Unter “Vorsichtsmassnahmen” stand als Finadyne RPS noch zugelassen war:

Wie kann ein “Medikament bei Stress

tödliche Nebenwirkungen bergen?

Bei der Intervet und MSD ist alles möglich

lügen sie permanent?

Wie es bei ihrem nun nicht mehr zugelassenem Finadyne der Fall war! Bei T61 schreibt die Gift Schmugglerin Intervet nur Lügen wie es auch die MSD  praktiziert und das Zitat dieser nach Wikipeda Vioxx Studienfälscher MSD “Jeglicher Stress ist während der Behandlung zu vermeiden.
Aufgrund des Gehaltes am Frostschutzmittelzusatz “Propylenglykol” konnten als Finadyne noch zugelassen war, in ihrer typisch verlogenen Produktinformation “in seltenen Fällen bei der intravenösen Applikation lebensbedrohliche Schockreaktionen auftreten. Die Injektionslösung sollte daher langsam …….. und Körpertemperatur besitzen (Bei T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) haben sie das Gleiche vor der Narkosevorschrift behauptet und dass T61 nicht zu schnell und nicht zu langsam injiziert werden darf, das natürlich mit der durch das schnelle N,N-Dimethylformamid etwas zu tun haben muss, das in wenigen Sekunden die lähmenden Chemikalien in`s Gehirn transportiert bevor die Tiere qualvolle Reaktionen zeigen können). Bei den ersten Anzeichen einer Unverträglichkeit ist die Injektion abzubrechen und gegebenenfalls eine Schockbehandlung einzuleiten”. Zitatende Das gleich Spiel um scheinbar Tiere zu quälen hatten sie bei dem gefälschten explosiven Horror T61 geschrieben, als es noch ohne Narkose erlaubt war. Nun sieht man es nur nicht mehr wenn die Narkose in die Lähmung sofort übergeht, wie schrecklich die Tiere durch T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) leiden!

Aktuell ruhen folgende Zulassungen Diethanolamin-haltiger Tierarzneimittel; die Ruhensanordnung ist erst bestandskräftig, wenn innerhalb der Widerspruchsfrist kein Widerspruch eingelegt wurde:

Alle Finadyne “Präparate” der MSD, bzw. Intervet und Essex haben ihre Zulassung verloren (alle Finadyne Tabletten, Injektionen….)! Bis auf die Finadyne Transdermal und Finadyne Paste.

Flunixin-Meglumin-Injektionslösungen besitzen ab sofort keine Zulassung mehr und dürfen nicht mehr angewendet werden!

PräparatZulassungs-nummerZulassungsinhaberMitvertreiber 
Actiflun RPS 401619.00.00 Bimeda a Division of Cross Vetpharm Group Ltd.Ecuphar GmbH
Cronyxin RPS401464.00.00Bimeda a Division of Cross Vetpharm Group Ltd.Dechra Veterinary Products Deutschland GmbH
Finadyne RPS 83 mg/ml400773.00.00Intervet Deutschland GmbH
Flunixin 50mg/ml401186.00.00Norbrook Laboratories LimitedBayer Vital GmbH
Meflosyl400513.00.00Zoetis Deutschland GmbH
NIGLUMINE 50 mg/ml401141.00.00Laboratorios Calier S.A.alfavet Tierarzneimittel GmbH
Paraflunixin RPS 50 mg/ml400663.00.00Norbrook Laboratories LimitedIDT Biologika GmbH
Wellicox401697.00.00CEVA TIERGESUNDHEIT GmbH

Entnommen aus der Quelle:https://www.bvl.bund.de/DE/05_Tierarzneimittel/05_Fachmeldungen/2018/2018_11_29_Fa_Flunixin.html?nn=1471850

Entnommen aus der Quelle:https://www.bvl.bund.de/DE/05_Tierarzneimittel/05_Fachmeldungen/2018/2018_11_29_Fa_Flunixin.html?nn=1471850

Aluminium im Fleisch durch Impfungen z.B. der MSD?

Ein Millionstel (ppm) entspricht als Massenanteil einem Milligramm pro Kilogramm https://de.wikipedia.org/wiki/Parts_per_million

Bravoxin® 10

Injektionssuspension für Rinder und Schafe – Clostridien-Kombinationsimpfstoff, inaktiviert

Bravoxin® 10

Zusammensetzung

Eine Impfdosis (1 ml) enthält:

Adjuvans
Kalium-Aluminiumsulfat (Aluminium) 3,026 – 4,094 ppm 

Sonstige Bestandteile
Thiomersal                                      0,05 – 0, 18 mg 
Formaldehyd                                   < 0, 5 mg/ml

Anwendungsgebiet(e)

Aktive Immunisierung von Rindern und Schafen gegen Infektionen und Intoxikationen, verursacht durch Clostridium perfringens Typ A, C. perfringens Typ B, C. perfringens Typ C, C. perfringens Typ D, Clostridium chauvoeiClostridium novyi Typ B, Clostridium septicumClostridium sordellii und Clostridium haemolyticum und gegen Tetanus, verursacht durch Clostridium tetani

Für die passive Immunisierung von Lämmern und Kälbern gegen Infektionen, die durch die oben genannten Clostridienarten verursacht werden (Ausnahme C. haemolyticum bei Schafen). https://www.msd-tiergesundheit.de/products/bravoxin_10/bravoxin_10.aspx

Heptavac® P plus

ALUMINIUM IM SCHAFFLEISCH DURCH DIE MDS? So wie  krebserregendes Diethanolamin in Finadyne? Es wurden Rückstände im Fleisch gefunden! f

Aluminium in hohen Dosen damit Fleischkonsumenten vergiften? Wie auch durch lähmendes und tödlich wirkendes Gardasil der MSD? “….Möglicherweise werden diese Nebenwirkungen durch das Aluminium verursacht, das dem Impfstoff als Hilfsmittel beigefügt ist (Amorphes Aluminiumhydroxyphosphatsulfat- Adjuvans)  http://www.facing-finance.org/de/2015/01/deutsch-merck-lebensgefahrliche-impfstoffe-und-illegale-tests-in-indien/So wie durch Finadyne? Oder weshalb fand man Rückstände im Fleisch? Weshalb hat das BVL erst im November 2018 reagiert, obwohl Finadyne krebserregend sein kann?  
Hintergrund der Ruhensanordnung ist die Entscheidung des Ausschusses für Tierarzneimittel (CVMP) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) vom 9. November 2017, Diethanolamin (DEA) von der sogenannten „out of scope list“ (List of substances considered as not falling within the scope of Regulation (EC) No. 470/2009, with regard to residues of veterinary medicinal products in foodstuffs of animal origin) zu entfernen, da die Substanz mittlerweile von der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) als möglicherweise kanzerogen für Menschen eingestuft worden war.

Injektionssuspension für Schafe – Pasteurellen- und Clostridien-Impfstoff, inaktiviert

Heptavac® P plus

Zusammensetzung

Als aktive Bestandteile enthält der Impfstoff Formol-Toxoide von Clostridium perfringens Typ C und D, Clostridium septicum, Clostridium tetani und Clostridium novyi Typ B sowie mit Formaldehyd inaktivierte Keime von Clostridium chauvoei und deren Toxoid. ..

Adjuvans:
Aluminiumhydroxidgel 800 mg 

Konservierungsmittel
Thiomersal 0,134 – 0,30 mg

Anwendungsgebiet(e)

Aktive Immunisierung der Schafe gegen: 

Die Impfungen enthalten alle Aluminium, Formaldehyd, Quecksilber …. Masttiere, die zum Verzehr für den Menschen geschlachtet werden enthalten Rückstände von Medikamente und Adjuvantien aus Impfstoffen. Aluminium ist ein Nervengift und besteht im Verdacht krebserregend zu sein! Die Tiere erhalten alle möglichen Impfungen, so dass sich die Gifte aus den Imfpstoffen summieren. Bei Nierenschwäche z.B. werden vermindert Gifte ausgeschieden und befinden sich daher vermehrt im Fleisch. Weswegen man Finadyne der MSD durch die EU verboten hat, bzw. das BVL vor einem Jahr im November 2017 angewiesen hatte, Finadyne von der MSD (Intervet) die Zulassung zu entziehen, jedoch nun nach einem Jahr Finadyne erst vom Markt genommen wurde! Trotzdem das grausame für Tiere entsetzliche explosiv wirkende nicht tötende und wiederbelebende lähmende Tötungsmittel wird vom BVL gedeckt weil die CSU die MSD ist https://www.cducsu.de/veranstaltungen/referenten/hanspeter-quodt Auch das gefälschte T61 (Tanax in Italien, T-61 Euthanasia Solution in Canada) aus purem hineingeschmuggelten N,N-Dimethylformamid der Intervet, bzw, MSD wird vom BVL gedeckt! Mehr über das grausame “Einschläfern” durch ein gelähmtes bis zu stundenlangen oder (immer?) durch ein tagelanges Verätzen und Ersticken der Tiere durch T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution): https://qualvolle-einschlaeferung.de/t61-tanax-t-61-euthanasia-solution-toetet-nicht-es-wiederbelebt-laehmt-sofort-die-nachweise-bei-tieren-und-menschen/

Systemische Toxizität

“Die für Therapieallergene beschriebenen Ausführungen zur akuten Toxizität und Langzeitbelastung1 sind auch für Aluminium in Impfstoffen gültig: Neurotoxische Wirkungen sowie Effekte von Aluminium auf die Knochenentwicklung und die Fortpflanzung sind bekannt.18 Aluminiumintoxikationen beim Menschen kommen bei Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz vor. Bei langjährigen Hämodialysepatienten wurden in den 70er Jahren durch übermäßige Aluminiumzufuhr verursachte Enzephalopathien, Osteomalazien sowie Anämien beschrieben (DES – Dialysis Encephalopathy Syndrome). Bei Patienten mit DES wurden Aluminium-Plasma­konzentrationen im Bereich von 200 bis über 800 μg / l beobachtet.18 Als kritische Plasmakonzentrationen von Aluminium, die bei Patienten unter Langzeitdialyse mit ersten Anzeichen von Knochenerweichung (Osteomalazie) oder beginnenden zentralnervösen Beeinträchtigungen assoziiert waren, werden >30 μg/ l bzw. >80 μg/ l genannt.18

Der Mechanismus der toxischen Wirkung auf das Gehirn ist nicht vollständig aufgeklärt.

Anmerkung:  
Heptavac® P plus von der MSD enthält jedoch gleich 800 mg Aluminium

………… Langzeitbeobachtungen deuten aber an, dass ein kleiner Teil der aufgenommenen Menge mit so extrem langer Halbwertszeit ….
dass es zu einer Nettoakkumulation kommt. Modellschätzungen ergeben, dass etwa ein bis zwei Prozent einer resorbierten Dosis im Organismus akkumulieren. Die darüber lebenslang angehäufte Gesamtbelastung (body burden) mit Aluminium wird auf etwa 35 (5–60) mg Aluminium geschätzt.19 Unter der Annahme von 20 Impfungen mit einem maximalen Aluminiumgehalt von 1,25 mg/ Dosis und zweiprozentiger Retention ergibt sich eine Gesamtmenge von 0,5 mg Aluminium als Beitrag zur lebenslangen Aluminiumbelastung des Körpers…”. https://www.pei.de/DE/infos/fachkreise/impfungen-impfstoffe/faq-antworten-impfkritische-fragen/impfung-aluminium/impfung-aluminium-node.html

TREDAPTIVETREDAPTIVE der MSD

ERST ZULASSUNG IN 70 LÄNDER DANN WEGEN DER VIELEN NEBENWIRKUNGEN VOM MARKT GENOMMEN

WESHALB WURDEN DIE STUDIEN NICHT SCHON VORAB DER ZULASSUNG AN MENSCHLICHEN PROBANDEN DURCHGEFÜHRT? 

Erst werden Arzneimittel WELTWEIT zugelassen weil sie die Tiere gut vertrugen und werden weltweit vertrieben – dann erst stellt sich heraus, dass die Präparate beim Menschen kaum einen Nutzen haben und sogar massive Nebenwirkungen auslösen!

“TREDAPTIVE ist in rund 70 Ländern (einschließlich Europa) zugelassen und in etwa 40 Ländern erhältlich. TREDAPTIVE wird auch unter den Markennamen PELZONT (Italien), TREVACLYN (Italien und Portugal) und CORDAPTIVE in anderen Ländern weltweit vertrieben.

Erste Analysen zeigen, dass sich die unerwünschten Ereignisse in folgende Kategorien unterteilen lassen: Blut und Lymphsystem, Magen-Darm, Infektionen, Stoffwechselstörungen, Bewegungsapparat, Atemwege und Haut. Weitere Analysen werden durchgeführt, um die Störungen in diesen Kategorien umfassend zu verstehen.

Die Nebenwirkung, die bei TREDAPTIVE am häufigsten auftritt, ist die so genannte Flush-Reaktion (Errötung der Haut, Wärmegefühl und Juckreiz). Andere häufig auftretende Nebenwirkungen umfassen Schwindel, Kopfschmerzen, Missempfindungen, Durchfall, Verdauungsstörungen, Übelkeit, Erbrechen, Hautrötungen, Pruritus, Hautausschlag, Nesselsucht, Hitzewallungen und erhöhte ALT- oder AST-Werte (konsekutiv, ≥ 3X ULN) sowie erhöhte Nüchternblutzucker- und Harnsäurewerte.

Es wird empfohlen, die Leberfunktion vor Beginn der Therapie, im ersten Jahr der Therapie alle 6 bis 12 Wochen und danach periodisch (z.B. halbjährlich) zu überprüfen. Sollte eine Erhöhung der Leberwerte ALT oder AST von ≥3X ULN vorliegen, wird eine Dosisreduzierung oder der Abbruch der Behandlung mit TREDAPTIVE empfohlen”

Entnommen aus der Quelle: http://www.pharma-zeitung.de/msd-aktualisiert-informationen-zu-tredaptive-nicot.5315.php

Nachdem die Patienten massenweise massive Nebenwirkungen in 70 Länder durch litten hatten, wurde es erst herausgefunden, dass das MSD Präparat gar keinen Nutzen hatte im Vergleich zu den Nebenwirkungen! Aber bis dahin hat es sich wieder gelohnt, dass man die Tiere zu unserem Schaden im Tierversuch gequält hat!

 https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Pharmakovigilanz/EN/RHB/2013/rhb-tredaptive2.pdf?__blob=publicationFile&v=4

Scalibor der Gift Schmugglerin von T61 Intervet und ihre Vertreiber die MSD

Einige Pyrethroide, zum Beispiel Cyfluthrin, Cyhalothrin und Deltamethrin, sind akut sehr giftig,sowohl beim Verschlucken als auch beim Einatmen. Als reine Chemikalien müssen sie mit T+ (sehrgiftig) bzw. T (giftig) und dem Totenkopfsymbol gekennzeichnet werden und sind nur mit einer Giftbezugsbewilligung erhältlich. https://www.greenpeace.org/austria/Global/austria/dokumente/Factsheets/umweltgifte_pyrethroide.pdf

Permethrin gehört zu den Pyrethroiden des Typs I (ohne a-cyano Gruppe). Diese Pyrethroide rufen Symptome ähnlich wie DDT hervor, wie zum Beispiel Tremor (Zittern), Übererregbarkeit, Ataxie (Störung der Bewegungskoordination) und Konvulsion (Krämpfe). Diese Symptome werden auch zusammengefasst als T-Syndrom (nach dem deutlichen Tremor) bezeichnet.

Anmerkung: Vertreibt Virbac Euthasol mit undeklariertem Phenytoin, das die Wirkung von Pentobarbital reduziert? Wenn nein, weshalb wies die Person, die damit einen Suizid beging, enorme Mengen davon im Blut auf?  Sowie die israelische Teva in den USA ein Euthanasipräparat “Ttibutame Euthanasia Solution” mit der ähnlichen Zusammensetzung wie in T61 kürzlich an Bayer verkauft hat, indem sich nur statt dem lähmenden Tetracain (nur 25. Teil vom Deklarierten damit es ja keine völlige Erstickung gibt oder weshalb sonst?), das lähmende Lidocain (auch nur der 25. Teil??? damit die Tiere nicht gleich ersticken sondern längere Zeit an Atemnot leiden und das Herz nur kurz gelähmt wird? Damit der Tierarzt denkt, dass der Hund nun tot wäre, obwohl das Herz später wieder zu schlagen anfängt so wie bei T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution)) und das Malariamittel Chloroquinphosphat, das eine lähmende Wirkung auf Herz, Kreislauf und Atmung besitzt, wie Embutramid (auch nur ein Drittel vom Deklarierten, so dass es bewusstseinssteigernd wirkt?) 

https://www.fischundfleisch.com/tierarzt/giftig-versus-nutzlos-zeckenschutz-fuer-hunde-34316


Alle Nebenwirkungen in der Produktinformation aus Neuseeland der MSD über Activyl fehlen komplett

https://www.msd-animal-health.co.nz/products/Activyl_/020_Product_Details.aspx

“Der Einsatz von Pyrethroiden ist besonders in geschlossenen Räumen gefährlich. Auch Hinweise auf den Verpackungen, wie über behördliche Zulassung und Unbedenklichkeit, geben tatsächlich keine Sicherheit vor Gesundheitsgefahren. Zweifelhaft ist auch die Wirkung von sog. Dekontaminierungsmaßnahmen. Die Wirkstoffe der angewendeten Präparate lagern sich auf allen Oberflächen (Wände, Fußboden, Möbel) ab und werden langsam wieder an die Raumluft abgegeben.

  Einzelne Pyrethroide können abhängig von ihrer Struktur zu ganz unterschiedlichen Problemen führen. Primär wirken Pyrethroide als Nervengift. Es kommt zu Krämpfen, Lähmungen oder zu einer Übererregbarkeit. Da die Aufnahme hauptsächlich über den Staub erfolgt, können nach kurzer Zeit Hautallergien sowie Reizungen der Augen und der oberen Atemwege auftreten. Als Symptome einer Langzeitwirkung sind Parästhesien wie Kribbeln, Taubheitsgefühl und Schwindelgefühl bekannt”.  https://www.gesundbauen.com/pyrethroide.html

Wird das Nervengift der MSD “Activyl” von Menschen und Tieren eingeatmet oder weshalb werden sogar die Flöhe in der Umgebung abgetötet? Acitvyl tötet nur 90% der Zeckenarten ab! 

Zitat: „Diese Innovation ist das erste Mal, dass ein Insektizid ….Flöhe in der unmittelbaren Umgebung von behandelten Haustieren abtötet …”, fügte Dr. Linda Horspool, BVMS, PhD, DipECVPT, MRCVS, globaler technischer Direktor für begleitende Tierarzneimittel und Parasitizide bei MSD Animal Health hinzu. http://www.animal-health-online.de/int/2012/04/11/msd-animal-health-announces-activyl-and-activyl-tick-plus-for-european-markets/197/

Hat der Name Activyl Tick plus damit zu tun, dass die Ticks (Krämpfe) wie nach Bravecto extrem sind? Hat man diejenigen, die darüber im Intervet berichten schon wieder bedroht, wie sie es auch mit Bravecto und ihrem grausamen gefälschten T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) bewerkstelligen? Weshalb werden solche Nervengifte produziert, damit wir vergiften und Katzen, die am Hund anstreifen sterben wie bei Scalibor von der MSD? Weshalb produziert die Intervet für die MSD für den Menschen krebserregende Insektizide? Denn auch Scalibor ist nach dem Tierarzt krebserregend für den Menschen und der Wirkstoff befindet sich im Fell der Tiere. Bei Bravecto befindet sich das lähmende Nervengift im Fell, sowie zu 29% im Urin und zu 61% im Kot.

Zitat: “Das auch für Menschen krebserregende Langzeithalsband “Scalibor“, Wirkungsdauer sechs Monate, kommt mir nicht ins Haus (und schon gar nicht auf den Hund.) Denn im Haushalt wohnende Katzen dürfen nicht mit dem Band in Berührung kommen, da der Wirkstoff von Katzen nicht vertragen wird. Katzen können schlimmstenfalls sterben, wenn sie am Hund anstreifen.

Nebenwirkungen wie gereizte Schleimhäute, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Atemlähmung, Koordinationsstörungen, Allergien, Nervenschädigungen bis hin zu Konzentrationsstörungen, Abgeschlagenheit, erhöhte Blutungsneigung, Herzrhythmusstörungen, Schwächegefühl und Zuckungen der Körpermuskulatur oder Muskelkrämpfe muss mein Hund somit nicht befürchten”.

Gleiches gilt für “Seresto”, das sich mit Nebenwirkungen wie Verhaltensauffälligkeiten, Juckreiz, Rötung und Haarverlust, Dermatitis, Entzündung, Ekzem oder Läsionen disqualifiziert.

https://www.fischundfleisch.com/tierarzt/giftig-versus-nutzlos-zeckenschutz-fuer-hunde-34316

Denn weshalb wurde diese Seite im Internet gelöscht? 


Tabletten von Würmern zu Hunden und ihren Preis

canadacomputer.de/bamewija/tabletten-von-wuermern-zu-hunden-und-ihren-preis.phpActivyl Tick Plus Hund. … von Medikamenten für den Zeitraum – zeigen ein breites Spektrum an Nebenwirkungen von Allopurinol und sogar einige Todesfälle.

Auch hier wurde der Link bereits auf dieser Seite gelöscht: http://www.natuerliche-hundezucht.zwergpinscher-steinwitz.de/dassollunserenhundgesunderhalten/spoton/index.html

Reaktionen und Todesfälle
Lesen Sie auf dieser Seite einige Fälle, wo es nicht nur den Parasiten schlecht bekommen ist, dass diese Gifte genommen wurden, sondern auch den Hunden/Katzen: KLICK HIER


Cobactan der MSD

Cobatan wurde am 25.06,2014 die Zulassung entzogen – sogar in Deutschland! Cobactan 4,5%  Das Cobactan für Pferde wurde von den Tierärzten einfach für Hunde umgewidmet, obwohl es Ersatz Antibiotika gibt (Tierärzte widmen einfach alles verbotener Weise um und müssen persönlich dafür haften wenn die Hunde daran versterben oder Schäden erleiden, wie auch für das für Hunde neurotoxische Metronidazol).

“MSD kauft damit Verordnungen

für rund 2500 Mark pro Patient und Jahr ein”

“Die Rekrutierung der guten Verordner durch die ständig wachsenden Marketing-Truppen der Pharmaindustrie erfordert kreative Ideen, reichlich Geld und ein beiderseits recht flexibles Verständnis der Grenzen von Korruption. Das arznei-telegramm referierte 1999 ein einschlägiges Manöver: “Mit 120 Mark motiviert die Firma MSD Ärzte zur Teilnahme an der Qualitätsuntersuchung Protect II und induziert so die Weiterverordnung des CSE-Hemmers Sortis. Sie kauft damit Verordnungen für rund 2500 Mark pro Patient und Jahr ein. Ein Internist moniert, dass von ihm die Weiterverordnung bei einem Patienten verlangt wird, obwohl unter der Therapie das Cholesterin sich nicht normalisiert hat.”

Entnommen aus der Quelle: http://www.patientenbund.org/rubriken/bayer.htm

Bewirbt die MSD grausame Organspenden weil die Organspender dabei so “schön” zucken, bzw. Schüttelkrämpfe erleiden, Herzjagen entwickeln und dabei heftig schwitzen?

In der Produktinformation der MSD von dem gefälschten T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) mit der falschen Bezeichnung “zur Euthanasie” standen noch bis vor wenigen Jahren die “Schüttelkrämpfe”. Diese wurden nun gelöscht! Denn durch die Narkosevorschrift seit 2010 kann man es nicht mehr sehen wie die Tiere entsetzlich an ihrem puren Ätzmittel aus undeklariertem N,N-Dimethylformamid verätzen. Der verlogene Bewusstseinsverlust bestand schon immer seit 1961 aus Lähmungen. Wie auch ihre verlogene “Kardiodepression” niemals existierte mit dem 25. Teil der deklarierten Dosis von 5 mg Tetracain! Die komplette Zusammensetzung von T61 ist gefälscht! Mehr unter:  https://qualvolle-einschlaeferung.de/t61-tanax-t-61-euthanasia-solution-toetet-nicht-es-wiederbelebt-laehmt-sofort-die-nachweise-bei-tieren-und-menschen/

“Um Organspender zu werden, muss der Betreffende in der Regel nur den üblichen Organspenderausweis unterzeichnen und anschließend seinem Arzt und seinen Angehörigen die Entscheidung mitteilen.

Verbreitete Bedenken, die einige Menschen davon abhalten, Organspender zu werden, können ausgeräumt werden: Die Organspende wirkt sich nicht auf das Aussehen des Leichnams bei der Beerdigung aus und verursacht der Familie keine weiteren Kosten. Die Organe werden immer erst nach dem Tod entnommen. Der Arzt sollte wissen, wie die Organspende abläuft; das gilt oft auch bei Patienten, die Zuhause oder im Pflegeheim sterben”.

Entnommen aus der Quelle: “https://www.msdmanuals.com/de-de/heim/grundlagen/tod-und-sterben/entscheidungen,-die-vor-dem-tod-zu-treffen-sind

Lügt die MSD permanent?

Eine Anästhesistin:

https://www.aerzteblatt.de/archiv/28029/Hirntod-Die-Seele-lebt

“….. gleich bei den grausamen Schmerzen der Organspender zu lesen beginnen oder bei den möglichen Wesensveränderungen bei Organempfängern.

Entnommen aus der Quelle.

https://www.theologe.de/theologe17.htm

Zitat:”….dass lebende Menschen auf OP-Tischen getötet und ausgenommen werden.  Sogar Knochen und Gelenke werden herauspräpariert. “Wie ein Lappen hängt dann der Arm, das Bein runter. Manche Ärzte ersetzen den Knochen durch ein Stück Besenstil, damit das nicht gar so gruselig aussieht.”

“Kaum jemand weiß, der heute um die Organe angegangen wird, dass die Entscheidung über die Organspende bedeutet, dass die Angehörigen nicht über den eintretenden Tod hinaus bei ihrem Angehörigen bleiben können, sondern raus müssen und erst den ausgestopften Menschen dann wieder zu Gesicht bekommen” Prof.K.P Jörns (aus: Kirche und Gesellschaft, TV-Bericht, November 1996)” Entnommen aus: https://www.pflegekonzepte.de/index.php?page=organspende—nein-danke

Es sind nicht wenige Fälle bekannt, in denen bei Fortsetzung lebenserhaltender Maßnahmen sog. ‘hirntote’ Patienten wieder gesund wurden

“Die Autoren einer entsprechenden Studie warnten vor der Fehldiagnose des Hirntodes. …

Hirntote Patienten können bei der Organentnahme Schmerzen empfinden

Wie in der Ärztezeitung vom 31.08.2000 zu lesen war, hält der britische Anästhesist Dr. Peter Young es grundsätzlich für möglich, dass hirntote Patienten bei der Organentnahme Schmerzen empfinden können. Dem haben andere britische Narkose-Fachärzte zugestimmt…..
Er vertritt daher die Auffassung, dass hirntote Organspender vor einer Organentnahme grundsätzlich anästhesiert werden sollten!

Gibt es ein empfindungsfähiges 2. Gehirn?

Gemäß heutiger Neurowissenschaft sind die Eingeweide von mehr als 100 Millionen Nervenzellen umhüllt. Dieses „2. Gehirn” ist quasi ein Abbild des Kopfhirns. Zelltypen, Wirkstoffe und Rezeptoren sind exakt gleich. Oft entscheidet der Mensch aus dem Bauch heraus, pp. Solange noch das Bauchhirn lebt, kann es die Todesdefinition „Hirntod” = Tod nicht geben. Das gilt auch für das Herz und seine Intelligenz. Es kann auch nach dem Hirntod weiter schlagen. So liest man z.B. in dem Buch „Die Herz-Intelligenz-Methode” VAK-Verlag, S. 56 u.a.: „Dank seiner komplexen Schaltkreise kann es unabhängig vom Gehirn im Kopf arbeiten. Es kann lernen, sich erinnern, ja selbst fühlen und empfinden……” Uns geht etwas zu Herzen, das Herz wird uns schwer, es kann uns brechen.

Hinweise, dass Ärzte noch lebenden Körper sezieren

Nicht selten schnallt man sie auf dem Operationstisch fest, um schmerzbedingte, irritierende Bewegungen zu verhindern.
Daraus ist unschwer zu entnehmen, dass die Organtransplanteure keineswegs davon ausgehen, dass der Organspender, dem auf dem OP lebendfrische warme Organe, wie z.B. das noch schlagende Herz, herausgeschnitten werden, bereits im eigentlichen Sinne tot und ohne jedes Schmerzempfinden sei.
Ganz im Gegenteil: Wie bei einem operierten sonstigen lebenden Patienten reagiert der „Hirntote” wie dieser auf unbewusste Schmerzen.
Die Pulsfrequenz schnellt hoch, der Blutdruck bewegt sich, Hormone werden ausgeschüttet.
Ein wirklicher Toter, ein Leichnam ist zu solchen Reaktionen selbstverständlich nicht mehr fähig.
Da ein Schmerzempfinden mit letzter Sicherheit nicht ausgeschlossen werden kann, ist in der Schweiz inzwischen eine Vollnarkose bei der Organentnahme am „Hirntoten” vorgeschrieben.

Selbst die DSO (Deutsche Stiftung Organtransplantation) empfiehlt zur „Optimierung des chirurgischen Eingriffs” 5 Fentanyl, ein synthetisches Opioid (Opiat). Es ist eines der stärksten Schmerzmittel, ca. 100 x stärker als Morphin.
Gescheut wird die Empfehlung einer Vollnarkose, da dies offensichtlich auch dem Laien offenbaren würde, dass der ‘hirntote’ Organspender in Wirklichkeit noch gar nicht tot ist.

Schmerzhafte Prozeduren vor der Diagnose ‘Hirntod’

Unfallopfer werden oft gleich nach der Einlieferung ins Krankenhaus als potentielle Organspender eingestuft und dementsprechend untersucht und die Behandlung darauf abgestellt. Die diagnostischen, administrativen und ‘therapeutischen’ Maßnahmen erfolgen dann als Vorbereitung zur Organentnahme, evtl. ohne dass die Angehörigen zunächst davon in Kenntnis gesetzt werden. Passende Organempfänger werden gesucht. Nach der erfolgreichen Suche erfolgt evtl. erst die Diagnose ‘Hirntod’

Mediziner, die die ‘Hirntod’-Diagnose stellen, vollziehen am Patienten zuvor eine schmerzhafte Prozedur. Diese diagnostischen Maßnahmen dienen in der Regel lediglich der geplanten Organentnahme, nicht dem therapeutischen Wohl des Patienten. Die klinische Untersuchung sieht u.a. vor: Eine Provokation der Augenhornhaut mit einem Gegenstand, Stechen in die Nasenwand, Reizen des Rachenraums mit einem Gegenstand, Setzen eines heftigen Schmerzes zur Reizung von Reflexen, Reizung des Bronchialraumes durch Absaugkatheter, festes Drücken der Augäpfel, Gießen von Eiswasser in die Gehörgänge.

Zur Absicherung der Diagnose wird gelegentlich eine Angiografie mit Kontrastmittelgabe durchgeführt. Dieses Testverfahren kann beim noch lebenden Spender zu einem anaphylaktischen Schock mit Todesfolge führen. Die DSO (Deutsche Stiftung Organtransplantation) empfiehlt als letzte klinische Untersuchung den Apnoe-Test (Abschalten der Herz-Lungenmaschine). Dabei kann es zu Blutdruckabfall, Herz-Rhytmusstörungen oder gar zum Herzstillstand kommen. D.h., der Patient kann dadurch getötet werden – hätte ohne diese Prozedur aber evtl. die Chance auf Weiterleben und Gesundung!

Erg.: Schmerzen empfinden Seele und Geist, nicht der Körper! Da Seele und Geist zum Zeitpunkt der Organentnahme beim noch im Sterbeprozess befindlichen ‘Hirntoten’ noch voll empfindungsfähig mit dem Körper verbunden sind, bekommen sie alles mit, was geschieht, sogar was der Operateur redet und denkt, d.h. auch seine ganzen Motive zur Handlung!

Entnommen aus der Quelle: https://keltisch-druidisch.de/de/blog/das-w%C3%BCrdelose-brutale-und-lukrative-gesch%C3%A4ft-mit-der-organspende

Zitat: “Warum ich Organtransplantation ablehne.

  1. Weil ich nicht darauf warten möchte, dass ein anderer Mensch stirbt, damit ich vielleicht noch einpaar Jahre weiterleben kann.
  2. Weil ich nicht Schuld daran sein möchte, dass sterbende Menschen bei lebendigem Leib auf OP-Tischen ausgeweidet werden.
  3. Weil ich keine Angst vor dem Tod habe, sondern Angst vor medizinisch erzeugtem Leid”. Entnommen aus: https://www.pflegekonzepte.de/index.php?page=organspende—nein-danke

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Das Lyovac – Cosmegen der MSD wird zur Behandlung gegen Krebs eingesetzt, obwohl es selbst kanzerogen wirkt und Krebs entstehen kann!

Die massen an Nebenwirkungen können Sie unter dem Link von Chemie.de einsehen.

“Actinomycin D oder Dactinomycin (Handelsnamen Lyovac-Cosmegen®Cosmegen®; Hersteller: MSD) ist ein Zytostatikum zur Behandlung von Krebserkrankungen ….

Karzinogenität, Mutagenität, Embyrotoxizität. Actinomycin D ist erwiesen mutagen und embryotoxisch. Es verändert die Erbsubstanz und schädigt ungeborenes Leben. Darüber hinaus ist es ein Kanzerogen: durch Actinomycin D können Krebserkrankungen entstehen…… 

http://www.chemie.de/lexikon/Actinomycin_D.html

Im Umgang mit Activomin D ist Gesichtsschutz, Augenschutz (mit Seitenschutz), Haut- und Handschutz unabdingbar. Das Sicherheitsdatenblatt von Actinomycin D

 https://www.carlroth.com/downloads/sdb/de/8/SDB_8969_DE_DE.pdf


Hat das OMCL die Verunreinigung NDEA in Losartan der MSD gefunden oder wurde es noch gar nicht analysiert? Ist das Loortan plus und Lorzaar der MSD krebserregend?

Losartan Nebenwirkungen

Losartan MSD 50 mg Filmtabletten

Losartan MSD 100 mg Filmtabletten

 https://www.msd.at/sites/default/files/fileupload/downloads/produkte/gebrauchsinformationen/losartan_msd_ft_50mg100mg_gi_art61not_apr2017_1.pdf

Lorzaar der MSD:

https://www.msd.de/fileadmin/files/fachinformationen/lorzaar.pdf

Das BVL hat Finadyne nach Ruheanordnung der EMA erst 1 Jahr später die Zulassung entzogen (kurz vorher hatten sie es sogar noch für Hunde empfohlen obwohl für Hunde giftiges Phenol enthalten war und es ein Rinderantibiotikum war mit der Nebenwirkung : Tod)!  Das BVL deckt auch die Urkundenfälschung der Intervet und ihrer MSD und das gefälschte illegale T61 (Tanax, (T-61 Euthanasia Solution) darf trotz  hineingeschmuggelten purem N,N_Dimethylformamid, damit Tiere beim “Einschläfern” leiden sollen von der MSD vertrieben werden! Mehr unter: https://qualvolle-einschlaeferung.de/t61-tanax-t-61-euthanasia-solution-toetet-nicht-es-wiederbelebt-laehmt-sofort-die-nachweise-bei-tieren-und-menschen/ 

“…Auch deutsche Hersteller von Generika nutzen Losartan aus Indien für ihre Arzneimittel …”. 

https://www.gesundheitsstadt-berlin.de/nach-valsartan-steht-auch-der-blutdrucksenker-losartan-unter-krebsverdacht-12720/

21.09.2018 – Ausweitung des Verfahrens auf weitere Sartane

Im Rahmen des laufenden Risikobewertungsverfahrens werden Fertigarzneimittel mit dem Wirkstoff Valsartan und weiteren Sartanen auf NDMA– bzw. NDEA-Verunreinigungen von einer unabhängigen amtlichen Arzneimitteluntersuchungsstelle (Official Medicines Control Laboratory (OMCL)) untersucht. Dieses OMCL hat die Verunreinigung NDEA in geringen Mengen in einem weiteren Sartan (Losartan) gefunden. Der in diesem Arzneimittel verwendete Wirkstoff Losartan wurde von der indischen Firma Hetero Labs hergestellt. Die betroffenen Arzneimittel wurden seitens des pharmazeutischen Unternehmers in Quarantäne genommen und werden somit nicht mehr in den Markt ausgeliefert …….
Der CHMP hat aufgrund der Analyseergebnisse des OMCL entschieden, das Risikobewertungsverfahren (nach Art.31 der Richtlinie 2001/83/EG) auf weitere Sartane auszudehnen. Betroffen sind die Wirkstoffe Losartan, Irbesartan, Candesartan cilexitil und Olmesartan medoxomil.

 https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Pharmakovigilanz/DE/RV_STP/s-z/valsartan.html

Die gefälschte MSD Studie von VIOXX

verursachte ein Massensterben! 

MSD https://www.cducsu.de/veranstaltungen/referenten/hanspeter-quodt fälschte die Vioxx Studie wonach es bis zu 55.000 Tote und 139.000 Infarkte gab!

MSD verdient an Krebs, denn sie vertreiben auch Krebsmedizin!

Entnommen aus der Quelle:

https://www.welt.de/wirtschaft/article13732004/Deutsche-Schmerzmittel-Opfer-bleiben-aussen-vor.html

Weshalb beteiligt sich Studienfälscher der Vioxx Studie an einer Studie ihrer eigenen Impfung wegen Todesfällen nach Sechsfachimfpungen?

Ist das nicht verdächtig? Vielleicht weil die Melderate bei Medikamentenwirkungen ca. maximal 5% beträgt und es demnach 1580 Tote waren? https://www.aerzteblatt.de/archiv/81210/Todesfaelle-nach-Sechsfachimpfung-Vorsichtige-Entwarnung

Vielleicht weil durch ihre Impfung Kinder verstarben? Ist die Studie überhaupt zuverlässig wenn die MSD daran beteiligt war? Die MSD ist dafür bekannt, dass diese die Vioxx Studie fälschte, wodurch es bis zu 55.000 Tote gab und 139.000 Herzinfarkte verursacht wurde! Zitat” Tatsächlich standen die Mittel Infanrix hexa von GlaxoSmithKline sowie Hexavac von Sanofi Pasteur MSD, die im Jahr 2000 zugelassen worden waren, mal unter Verdacht, möglicherweise schädlich zu sein. Innerhalb von drei Jahren waren fünf Kinder innerhalb von 24 Stunden nach der Impfung plötzlich verstorben”.

Entnommen aus: https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2017-05/infektionskrankheiten-impfungen-kinder-masern-risiken

Insgesamt 78 Todesfälle nach 6fach-Impfstoff INFANRIX HEXA der MSD gemeldet – Dunkelziffer unbekannt

Zitat: “Seit 2001 wurden beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI), der deutschen Zulassungsbehörde, insgesamt 78(!) Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung mit INFANRIX HEXA gemeldet, die meisten im Alter zwischen zwei und vier Monaten. Am häufigsten (59 mal) wurde als Todesursache “Plötzlicher Kindstod” (SIDS) angegeben.

Diese Zahlen sind an sich schon erschreckend, werden aber überschattet  von der Tatsache, dass das PEI keine Vorstellung darüber hat, wie groß die Dunkelziffer der NICHT gemeldeten Todesfälle ist. Einer eigenen Publikation des PEI zufolge beträgt die Melderate bei Medikamentenwirkungen maximal 5 %…”. Entnommen aus der Quelle: https://www.impfkritik.de/pressespiegel/2009111301.html

Multiple Sklerose durch Hepatitis-B Impfung der MSD?

“Für die Sechsfach-Vakzinen HEXAVAC und INFANRIX HEXA fehlen Studien mit klinischen Endpunkten.

 Wie sich die verminderten Antikörperkonzentrationen gegen Hepatitis B (nur bei HEXAVAC) und Hämophilus influenzae B auf den tatsächlichen Schutz vor Erkrankungen auswirken, bleibt solange offen, bis Ergebnisse aus Langzeitstudien mit klinischen Endpunkten existieren.

 Das Problem der Fieberanstiege über 40 °C bedarf der besonderen Aufklärung der Eltern. Entnommen aus der Quelle: https://www.arznei-telegramm.de/html/2001_07/0107073_01.html

Quecksilber-basiertes Konservierungsmittel in MSD Influenza Impfstoff:  “Weil Ethyl-Quecksilber, das in der Umwelt vorkommt (das eine andere Verbindung ist, die nicht schnell aus dem Körper eliminiert wird), für den Menschen giftig ist, gab es Bedenken, dass die sehr geringe Mengen von Thimerosal, die in Impfstoffen verwendet wird, bei Kindern neurologische Probleme verursachen könnte, insbesondere Autismus. Obwohl keine Studien Hinweise auf eine Schädigung gezeigt hatten, wurde Thimerosal im Jahr 2001 aufgrund dieser theoretischen Bedenken aus routinemäßigen Kinderimpfstoffen in den USA, Europa und anderen Ländern entfernt. Allerdings wird Thimerosal in diesen Ländern weiterhin in bestimmten Influenza-Impfstoffen und in mehreren anderen Impfstoffen, die für die Anwendung bei Erwachsenen bestimmt sind, verwendet (s. Thimerosal Content in Some US Licensed Vaccines)”.  Entnommen aus: https://www.msdmanuals.com/de-de/profi/p%C3%A4diatrie/kindheitsimpfungen/anti-impfungs-bewegung#v8973524_de

Zitat: “Ein Franzose ließ sich Ende 1998, im Januar 1999 sowie im Juli 1999 – also dreimal – mit einem Impfstoff des Unternehmens Sanofi Pasteur MSD gegen Hepatitis B impfen. Im August 1999 traten bei ihm Symptome auf und im November 2000 folgte die Diagnose: Multiple Sklerose. Im Jahr 2006 verklagte der Erkrankte samt drei Familienmitgliedern den Hersteller auf Schadenersatz. Der Patient durfte das Urteil leider nicht mehr miterleben: Er starb am 30. Oktober 2011. …  Das Urteil des Europäischen Gerichtshofes lautete, dass Produktfehler auch bei fehlendem wissenschaftlichem Konsens durch klare und übereinstimmende Indizien bewiesen werden können. Es muss demnach kein kausaler Zusammenhang zwischen einer Impfung und den Symptomen einer Erkrankung nachgewiesen werden. Darüber hinaus wurde darauf verwiesen, dass Studien bereits auf ein erhöhtes Multiple-Sklerose-Risiko durch Hepatitis-B-Impfungen hingewiesen hätten”. Entnommen aus: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/impfschaden.html

“2 Wochen nach der Impfung traten Taubheitsgefühle im Bauchbereich auf, nach 4 Wochen bin ich dann mit meiner Mama zum Arzt, die einen Neurologen sofort hinzuzog, Ich wurde ins KH eingewiesen und musste mich mehreren Lumbalpunktionen unterziehen, nach ca. 4 Jahren mit zwischenzeitlichen Schüben und immer wieder Behandlungen mit hochdosierten Kortison wurde die Anfangsdiagnose Multiple Sklerose bestätigt” https://www.impfschaden.info/impfsch%C3%A4den/impfschadensdatenbank.html?age=Alle&ausgang=Alle&einweisung=Alle&geschlecht=Alle&impfung=Influenza&land=Alle&vollsuche

Merck & Co (MSD): Lebensgefährliche Impfstoffe und illegale Tests in Indien 


Die beide Pharmariesen Merck und GlaxoSmithKline haben mit den Impfstoffen Gardasil bzw. Cervarix jeweils ein Mittel gegen einige Typen der Humanen Papillomviren (HPV) entwickelt, die Gebärmutterkrebs verursachen sollen ….
2009 warnte Dr. Diane Harper vor schweren Nebenwirkungen der Mittel Gardasil und Cervarix. Harper, selbst in die Entwicklung des Mittels bei Merck und GlaxoSmithKline involviert, sagte, dass so viele ernste Nebenwirkungen aufgetreten seien, dass die Impfung riskanter sein könnte als die Krebserkrankung, die verhindert werden solle….

Ein weiterer Arzt, der bei Merck beschäftigt war, warnte ebenfalls vor den Risikendes Mittels Gardasil. Dr. Bernard Dalbergue urteilte, dass die Impfung zum einen nicht effektiv vor Gebärmutterhalskrebs schützen könne und zum anderen Risiken erheblicher Nebenwirkungen wie Lähmung, Enzephalitis oder des Guillain-Barre Syndroms (entzündlichen Veränderungen des Nervensystems) beinhalte.

Nebenwirkungen bzw. plötzliches Auftreten von Symptomen nach der Impfung mit Gardasil, von denen berichtet wird, umfassen lokale Beschwerden an der Injektionsstelle, Fieber, Gelenkschmerzen, Gelenksentzündungen, Schilddrüsenentzündungen, die Entwicklung multipler Sklerose, Eierstockversagen, vorübergehenden Sehverlust, Sprechstörungen, Kollaps, Gefühlsstörungen, Gesichtsmuskellähmung, Guillain-Barré-Syndrom, Krampfanfälle, Lähmungen und Enzephaltis. Bis 2009 wurden in den USA 29 ungeklärte Todesfälle nach der Impfung mit Gardasil gemeldet. Entschädigungen für schwerwiegende Nebenwirkungen wurden in 73 Fällen ausbezahlt. Seit der Einführung des Mittels in der Schweiz 2006 wurden 164 unerwünschte Nebenwirkungen angezeigt. 62 davon wurden als schwerwiegend eingestuft.

Möglicherweise werden diese Nebenwirkungen durch das Aluminium verursacht, das dem Impfstoff als Hilfsmittel beigefügt ist (Amorphes Aluminiumhydroxyphosphatsulfat- Adjuvans). 
Hier können Sie weitere Fallberichte lesen: Mercola.comThe Truth about Gardasil

Während die Impfung gegen HPV in den USA und Europa umstritten ist, werden in Indien derzeit Tests für ein Folgeprodukt, Gardasil 9 oder auch V503 HPV, durchgeführt, das mehr als vier Typen des HP Virus abdecken soll. 

Dabei ist das Land noch mit der Aufbereitung der Impftests von Gardasil und Cervarix beschäftigt: Im Januar 2015 hat das oberste Indische Gericht in Delhi Aufklärung über den Tod von Kindern gefordert, die mit Gardasil und Cervarix geimpft worden waren. Bei weiteren Kindern seien Nebenwirkungen wie Gewichtsverluste, Müdigkeit, Schwindel und Menstruationsprobleme aufgetreten.

Das Gericht untersuchte Informationen von Ärzten (u.a. Dr. Anand Rai), nach denen die Tests ohne das Wissen und die Zustimmung der Kinder und ihrer Eltern durchgeführt worden seien. Ihnen sei lediglich gesagt worden, dass das Mittel eine Impfung gegen Gebärmutterkrebs, aber nicht, dass das Mittel noch nicht freigegeben worden sei. Merck habe darüber hinaus seit 2010 bestehende Verbote von HPV-Medikamentenversuchen ignoriert.

Das Gericht hat vorübergehend alle weiteren Medikamentenversuche verboten, bis neue Sicherheitsbestimmungen wie die Registrierung aller Medikamentenversuche und audiovisuell nachweisbare Einverständniserklärungen, installiert seien.

Investmentfonds mit Anteilen an Merck laut onvista

Besitzverhältnisse von Merck laut 

morningstar.http://www.facing-finance.org/de/2015/01/deutsch-merck-lebensgefahrliche-impfstoffe-und-illegale-tests-in-indien/

Erst leiden Tiere dann der Mensch!            MSD ignoriert Verbot der illegalen Menschenversuche in Indien – in Deutschland steht die MSD über dem Gesetz

(siehe geschmuggeltes Ätzittel “zur Euthanasie T61 https://qualvolle-einschlaeferung.de/t61-tanax-t-61-euthanasia-solution-toetet-nicht-es-wiederbelebt-laehmt-sofort-die-nachweise-bei-tieren-und-menschen/  ) 

“… Den Eltern und Kindern wurde gesagt, dass sie einen erfolgreichen Impfstoff aus dem Ausland kostenlos bekommen würden, der sonst 10.000 Rupien kosten würde. Dies war eine unverhohlene Lüge, da dieser Impfstoff nicht für die Vermarktung irgendwo auf der Welt zugelassen war. Auch dies war ein unangemessener Anreiz, Kinder für diesen Prozess zu gewinnen.

e) Keiner der Teilnehmer wurde darüber informiert, dass er an einer klinischen Studie teilgenommen hat.

Aber anscheinend, als die Regierungsbeamten in Indien einen Stopp zu allen möglichen Versuchen im Zusammenhang mit HPV riefen, dachte Merck, dass das Dekret nicht auf sie zutraf. Entweder das, oder sie glaubten, dass sie mächtig genug waren, um über dem Gesetz zu stehen.

Was auch immer die Motivation ist, es scheint, dass Hunderte wirtschaftlich benachteiligter Kinder und ihre Familien durch ihre Teilnahme an einer klinischen Studie gefährdet wurden, von der ihnen nicht gesagt wurde, dass sie an einer solchen teilnehmen.

Steht Merck über dem Gesetz?
Wird Merck die internationalen Gesetze zum Schutz des Grundrechts auf informierte Einwilligung vor der Teilnahme an klinischen Studien ignorieren dürfen? Wird Merck weiterhin wirtschaftlich benachteiligte Menschen ausbeuten und die daraus resultierenden “Schlussfolgerungen” auf die gesamte Weltbevölkerung hochrechnen können? 

https://sanevax.org/hpv-vaccine-trials-in-india-is-merck-above-the-law/

Die Gardasil “FACHINFORMATION” der MSD (erhielten Gardasil schwangere Frauen in Indien oder nur Tiere?). Grünenthals Contergan schadete den trächtigen Mäusen nicht! Zitat: “…. Tierexperimentelle Studien ergaben keine Hinweise auf eine Reproduktionstoxizität (siehe Abschnitt 5.3).Die vorliegenden Daten werden jedoch als nicht ausreichend betrachtet, um die Anwendung von GARDASIL 9 während der Schwangerschaft zu empfehlen. Die Impfung sollte erst nach Ende der Schwangerschaft durchgeführt werden (siehe Abschnitt 5.1).Stillzeit GARDASIL 9 kann während der Stillzeit angewendet werden….”. https://www.msd.de/fileadmin/files/fachinformationen/gardasil_9.pdf

HPV Impfstoff – (Gardasil von MSD) wurde trotz Todesfälle (illegale Menschenversuche in Indien) auf den Markt geworfen! 

Déclarez un moratoire sur la généralisation du vaccin gardasil

Gelähmt durch Gardasil: 

 https://www.change.org/p/agnesbuzyn-stop-%C3%A0-la-g%C3%A9n%C3%A9ralisation-du-vaccin-gardasil

Impfbehörden machen Augen zu 
In den USA sind bis Anfang 2014 knapp 100 Mädchen kurz nach der HPV-Impfung gestorben, viele weitere erlitten schwere immunologische Reaktionen, Schmerz-Syndrome und andere teils bleibende Schädigungen. Das Internet ist voll von Berichten solcher Einzelschicksale vieler Menschen, denen unermüdlich versichert wurde, das habe mit der Impfung nichts zu tun. Auch für das deutsche Paul Ehrlich Institut (PEI) ist die Häufung schwerer Krankheitsbilder eine bloss zeitlich kausale, also rein zufällige Sache. Die Impfempfehlungen der deutschen STIKO (ständige Impfkommission) bleiben deshalb bestehen, ja die HPV-Impfung wird nun seit 2018 sogar Mädchen ab dem 9. Lebensjahr empfohlen.

Woher kommt dieser blinde Fleck? Das Erfassungssystem für Impfkomplikationen ist nach Angabe des PEI nur wenigen Ärzten bekannt. Gerade mal fünf Prozent der Ärzte würden Verdachtsfälle melden. Deshalb bleibt die Datenbank für Impfkomplikationen äusserst lückenhaft, weshalb keine Tendenzen von Nebenwirkungen zu erkennen sind. Und wenn nun die gemeldeten Verdachtsfälle auch noch als «reiner Zufall» abgetan werden, erscheinen Impfungen eben als sicher.

Todesfälle nach HPV-Impfungen 
Ungeachtet dessen sind beim Paul Ehrlich Institut bis Juli 2018 insgesamt knapp 3000 Meldungen zu Nebenwirkungen eingegangen, darunter 11 Todesfallmeldungen, 30 bleibende Schäden und 744 noch nicht wiederhergestellte Fälle.

Dem vergleichbaren amerikanischen Meldesystem VAERS wurden bis Oktober 2015 234 Todesfälle, 12 926 Notaufnahmeeinlieferungen, 4117 Krankenhauseinlieferungen, 5595 ernste Nebenwirkungen und 8007 Fälle gemeldet, die sich bisher nicht von den Nebenwirkungen der Impfung erholt haben. Und das obwohl auch beim Meldesystem VAERS nur ein kleiner Prozentsatz der tatsächlichen Nebenwirkungen von Impfungen dokumentiert wird.

Die HPV-Impfung ist somit weltweit Spitzenreiter, was die Häufung der Nebenwirkungen angeht. Doch nahezu in allen Ländern bleiben die Behörden untätig. Anders in Indien: Nachdem bis September 2013 nach Verabreichung des HPV-Impfstoffes sieben Mädchen gestorben waren und mehrere Tausend Meldungen von Nebenwirkungen eingegangen waren, stoppte der indische Staatsminister für Gesundheit die Impfempfehlung und warnte die Öffentlichkeit vor dem weiteren Gebrauch dieses Impfstoffes.

Schweizer Familien klagen Hersteller an
Der Schweizer Gesundheitsbehörde Swissmedic wurden bis Oktober 2014 insgesamt 174 Fälle von unerwünschten, darunter 62 schwerwiegenden Nebenwirkungen in Verbindung mit dem Impfstoff «Gardasil» gemeldet. Eine Schweizer Familie, deren geimpfte Töchter an Multipler Sklerose erkrankt waren, hat zusammen mit 54 weiteren Familien Klage gegen die französische Medikamentenprüfstelle und gegen Sanofi Pasteur MSD, den Hersteller des Impfstoffs «Gardasil», eingereicht.

Entzündungen der Sehnerven, die nicht selten Blindheit oder das Sehen von Doppelbildern mit sich bringen, wurden in der Folge der Impfung gemeldet. Diese sogenannte Optikusneuritis ist nicht selten ein Frühsymptom der Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose, die schon mehrfach mit dem Thema Impfen in Verbindung gebracht wurde. In der deutschen PEI-Datenbank wurden bis Juli 2018 «nur» 38 Verdachtsfälle von Multipler Sklerose gemeldet. Das erstaunt, wenn doch im wesentlich kleineren Nachbarland Schweiz schon 55 Familien Klagen wegen der Impffolge Multiple Sklerose eingereicht haben.

Unfruchtbar nach HPV-Impfung 
Die Liste der Nebenwirkungen wird laufend ergänzt durch Krankheitsbilder wie Anaphylaktischer Schock, Paralyse, Epilepsie, Transversale Myelitis, Opsoclonus-Myoclonus-Syndrom, Blindheit, Lungenembolie, Pankreatitis, Sprachprobleme, Gedächtnisverlust und verschiedene Erkrankungen des zentralen Nervensystems und des Rückenmarks. Auch eine Zunahme um 790 Prozent von Unfruchtbarkeit konnte nach der HPV-Impfung beobachtet werden.

In Dänemark wurden 24 Prozent der Nebenwirkungen als ernst eingestuft. Eine Untersuchung des dänischen Gesundheitssystems ergab, dass 53 Prozent der geimpften Mädchen Schwindel und 90 Prozent Symptome von chronischem Erschöpfungssyndrom aufwiesen. Nach einer in Dänemark ausgestrahlten Dokumentation über die HPV-Impfproblematik meldeten sich Hunderte von betroffenen Mädchen, zu denen fast immer gesagt wurde, dass ihre Symptome nichts mit der Impfung zu tun hätten. Immerhin wurden fünf Untersuchungszentren im Land eingerichtet, um die Opfer der HPV-Impfung nachzuuntersuchen.

Verdächtige Inhaltsstoffe 
Was könnte diese Häufung der Impfstoff-Nebenwirkungen ausmachen? Dazu lohnt es sich, die Zusammensetzung der verschiedenen HPV-Impfstoffe zu studieren.

Verdächtige Inhaltsstoffe 
Was könnte diese Häufung der Impfstoff-Nebenwirkungen ausmachen? Dazu lohnt es sich, die Zusammensetzung der verschiedenen HPV-Impfstoffe zu studieren.

Gardasil ist ein gentechnisch produzierter Impfstoff, der sogenannte virus like particles (VLPs) der HPV-Serotypen 6, 11, 16 und 18 verwendet. Davon sind die Serotypen 16 und 18 als Highrisk-Typen beschrieben worden; 6 und 11 werden für die Entstehung von Genitalwarzen verantwortlich gemacht. Um eine Immunreaktion auf die im Impfstoff enthaltenen Serotypen zu erhalten, wird ihm eine nicht unerhebliche Menge amorphes Aluminium-HydroxyphosphatSulfat beigegeben. Ebenso enthalten sind Hefe-Proteine (Saccharomyces cerevisiae), Polysorbat 80, L-Histidin und Natriumborat.

Desweiteren befindet sich in Gardasil von der MSD  Aluminium – Zitat:” 

….wir werden vergiftet

Aluminium ein Nervengift, sowie auch Aluminiumsulfat? Aluminium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Al und der Ordnungszahl 13. Im Periodensystem gehört Aluminium zur dritten Hauptgruppe oder Bor-Gruppe, die früher auch als Gruppe der Erdmetalle bezeichnet wurde. Aluminium ist ein silbrig-weißes Leichtmetall. Es ist das dritt-häufigste Element und häufigste Metall in der Erdkruste.

Akte Aluminium

Aluminium, Aluminiumpartikel und die chemischen Bestandteile von Aluminium sind eine tickende Zeitbombe im menschlichen Körper, wie der Fernsehsender PHOENIX in seinen Dokumentationen „Akte Alu“ eindrucksvoll belegte.

Aluminium wird nicht nur als Werkstoff eingesetzt

Aufgrund seiner vielfältigen Chemischen Eigenschaften, ist es Bestandteil von Kosmetik-Produkten, Nahrungsmitteln, Medikamenten und dringt als Aluminium ein Nervengift auch ins Gehirn ein.

In Deodorants reagieren Aluminium-Verbindungen mit der Haut, sodass kein Schweiß mehr austreten kann. In Lebensmitteln erhöhen sie die Rieselfreudigkeit und werden als Farbstoff eingesetzt. Ohne Alu-Zusätze würden die meisten Impfungen schlechter oder gar erst gar nicht wirken. Und bei der Reinigung von Trinkwasser reagieren Alu-Ionen mit Schmutzpartikeln.Wussten Sie, dass Aluminiumfolie laut der neuesten Warnung von Ärzten tödlich sein kann?
Aluminium-Folie, welche zu Beginn der 1900er Jahre eingeführt wurde, zählt heute zu den weit verbreitetsten Küchenutensilien. Sie ist extrem vielseitig und wird zum Kochen, Umwickeln genutzt oder sogar zur Behandlung einiger allgemeiner Gesundheitsprobleme eingesetzt.

Trotzdem verursacht dieses beliebte Küchenutensil Nervenschäden und ist sogar ein Nervengift, welches die Gehirnfunktion negativ beeinflusst und man hat sogar herausgefunden, dass sie Alzheimer auslösen kann.

Wie medizinische Experten berichten, kann der häufige Kontakt mit Aluminiumfolie zum Rückgang mentaler Funktionen führen, aber auch zu Gedächtnisverlust, Verlust des Gleichgewichtssinns, Verlust der Körperkontrolle und Koordination führen.

Außerdem konnte wissenschaftlich nachgewiesen werden, dass das Kochen mit Aluminiumfolie die Knochenstruktur zersetzt, denn durch die Tatsache, dass Aluminium sich in den Knochen ablagert, führt es zu Calciumverlust, welcher von immenser Bedeutung für unsere Knochen-gesundheit ist.  Kochen mit Aluminiumfolie kann ebenso Lungenfibrose und andere Probleme mit den Atmungsorganen auslösen”. Entnommen aus: https://www.wasserklinik.com/aluminium-ein-nervengift/ 

 Die Zusätze von Gardasil der MSD 

Anmerkung von uns: Saccharmonyces cerevisiae kann bei Immunschwäche eine systemische Erkrankung durch den Pilz verursachen (siehe Beipackzettel von Perenterol), Natriumborat: 
Zitat: “Bor reichert sich in den Geweben des Körpers an und wird nur langsam abgebaut. Bei zu hoher Aufnahme kann es zu Durchfällen und Organschäden kommen. Von einem hohen Verzehr wird abgeraten”. http://das-ist-drin.de/glossar/e-nummern/e285-natriumtetraborat-borax/

Das Protokoll von Merck eine «Datenmanipulation»

– Krebs durch Impfung

“..nach Angaben des NCI (National Cancer Institut) ist die Anzahl der Gebärmutterhalskrebserkrankungen trotz HPV Impfung eher gestiegen. Ja sogar eine mögliche Entstehung von anderen Formen von Gebärmutterhalskrebs wurde durch einige Studien belegt. Bei einigen Mädchen kam es zu krebsartigen Veränderungen am Gebärmutterhals nach der Impfung, die bereits vor der Impfung mit HPV 16 und 18 infiziert waren. Doch gab es auch einige ohne vorausgehende HPV-Infektionen. Somit ist es fragwürdig, von Wirksamkeit zu sprechen, wenn die Impfung in einigen Fällen sogar Krebs auslösen kann”. https://www.natuerlich-online.ch/magazin/artikel/hpv-toedliche-impfung/

Am 23. Februar 2017 bestätigte der High Court of Asturias (TSJA), dass die junge Andrea aus der Region Asturien (Spanien) durch den HPV-Impfstoff umkam.

Statt Glyphosat zu verbannen, fordern die Behörden flächendeckende HPV-Impfungen. Dass diese zu schrecklichen Impfschäden und nicht selten in den Tod führen, scheint den Vasallen des Pharmakartells egal zu sein. Am 23. Februar 2017 bestätigte der High Court of Asturias (TSJA), dass die junge Andrea aus der Region Asturien (Spanien) durch den HPV-Impfstoff umkam.

Sie fiel nach der Impfung ins Koma, als sie mit dem Medikament Gardasil von Sanofi Pasteur, Merck und Sharp & Dohme (MSD) geimpft worden war. Vorher wurden alle, die vermutet hatten, dass das die Ursache sei, als Verschwörungstheoretiker diffamiert.

Ein weiteres Opfer der HPV-Impfung ist Julia, die nun für den Rest ihres Lebens gelähmt ist.

https://www.youtube.com/watch?time_continue=33&v=qb7YEm4YCMs

Jetzt wollen die Impfnarren auch noch Jungs mit HPV-Impfungen vergiften! Und das, obwohl die amerikanische Forscherin Dr. Diane Harper, die massgeblich an der Erforschung und klinischen Erprobung der HPV-Impfstoffe Cervarix und Gardasil beteiligt war, öffentlich warnte, dass beide Impfstoffe möglicherweise nicht sicher seien. In einem Interview mit der englischen Zeitung Sunday Express erklärte sie ganz offen, entgegen der Versicherung seiner Befürworter verhindere der Impfstoff keineswegs den Gebärmutterhalskrebs: „Der Impfstoff wird die Häufigkeit des Gebärmutterhalskrebses nicht senken.“ Diese sensationelle Nachricht wurde von der Presse – nach einer Propaganda-Gegenoffensive zugunsten der Impfung – gewissenlos unter den Teppich gekehrt. Leider wurde das brisante Interview nachträglich zensiert”.

Entnommen aus der Quelle:  https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2018/11/18/

“Imfpstoff GARDASIL der Intervet (MSD) verhindert bei 24- bis 45-jährigen Frauen höhergradige Dysplasien der Zervix (CIN2+) nicht besser als Plazebo!

“Aufgrund des fehlenden Wirksamkeitsbelegs gegen höhergradige Zervixdysplasien in sämtlichen Analysen wird in den USA eine Ausweitung der Indikation auf Frauen bis 45 Jahre nicht nur abgelehnt, sondern auf Veranlassung der Behörde muss der Anbieter in der Produktinformation8 ausdrücklich auf den fehlenden Nutzen in dieser Altersgruppe hinweisen.7**** In der deutschen Fachinformation4 werden diese Ergebnisse nicht einmal dargestellt”.  “GARDASIL verhindert bei 24- bis 45-jährigen Frauen höhergradige Dysplasien der Zervix (CIN2+) nicht besser als Plazebo. Dass die Zulassung der Vakzine dennoch auf diese Altersgruppe ausgeweitet wurde, ist nicht nachvollziehbar. Offiziell empfohlen wird die Impfung von Jungen oder jungen Männern derzeit nicht. Die Kosten in Höhe von 474 € für eine Grundimmunisierung werden daher von den Kassen in der Regel nicht übernommen.

Der Kenntnisstand zur Impfung junger Mädchen gegen humane Papillomviren (HPV) hat sich weder bei der bivalenten HPV-16/18-Vakzine CERVARIX noch beim HPV-6/11/16/18-Impfstoff GARDASIL wesentlich verändert.

Entnommen aus der Quelle: https://www.arznei-telegramm.de/html/htmlcontainer.php3?produktid=095_01&artikel=1111095_01k 

Gardasil® – Eine tödliche Injektion

“Experten haben die Wahrheit gesagt, und die entsprechenden Dokumente wurden veröffentlicht.

Gardasil® ist eine tödliche Injektion, von der behauptet wird, sie würde eine Infektion behandeln, die sich in 90% aller Fälle innerhalb von zwei Jahren von selbst erledigt.

Nicht zuletzt das Scheitern von Rick Perrys Vorstoss, Gardasil® bei texanischen Schulkindern verpflichtend anzuwenden, zeigt ganz klar, dass die Welt mittlerweile die Wahrheit über Gardasil® kennt.

Die Forschungsergebnisse sind eindeutig: Halten Sie Ihre Kinder von diesem giftigen Serum fern.

Fehlgeburten durch Gardasil®

“Laut einiger Berichte erlebten 28 Frauen innerhalb von 30 Tagen nach der Injektion von Gardasil® eine Fehlgeburt. Die FDA aber erklärte daraufhin, dass weitere Untersuchungen zu einem möglichen Zusammenhang nicht nötig seien.

Anstatt den Impfstoff zu bewerben – was eigentlich von ihr erwartet worden war – erzählte sie lieber die Wahrheit. Das Publikum war verwirrt.

Als ich von dem Vortrag verschwand, hatte ich den Eindruck, dass das Risiko der Nebenwirkungen viel grösser ist, als das Risiko auf eine Erkrankung an Gebärmutterhalskrebs.

So musste ich mir doch die Frage stellen, warum wir diesen Impfstoff überhaupt brauchen,” erklärte danach Joan Robinson, stellvertretende Redakteurin am Population Research Institute.

Bis Juni 2009 waren bereits 15 Millionen Mädchen mit der Gardasil®-Impfung behandelt worden. Bei einer so grossen Zahl – 15 Millionen Menschen – scheinen 49 Todesfälle nicht besonders viel zu sein.

Leider aber gibt es viel viel mehr Fälle teilweise extrem schwerer Nebenwirkungen auf Grund der Impfung.

Tatsächlich war die Menge der adversen Reaktionen so hoch, dass die Organisation Judical Watch, eine Gruppierung, die Korruption von Regierungsstellen aufdeckt, sich genötigt sah, auf den Plan zu treten.

Zwischen Mai 2009 und September 2010 konnte Gardasil® mit 3589 gefährlichen Reaktionen und 16 Todesfällen in Verbindung gebracht werden. Von den 3589 berichteten adversen Reaktionen waren viele sehr ernst.

Eine permanente Behinderung war das Resultat in 213 Fällen, bei 25 Menschen lautete die Diagnose auf Guillain-Barre-Syndrom und es gab 789 andere “ernstliche” Berichte über die Nebenwirkungen des Impfstoffes. Dies geht aus einem Dokument der FDA hervor”

Entnommen aus der Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/gardasil-hpv-ia.html#toc-warum-wird-gardasil-weltweit-empfohlen.

Ungeklärte Todesfälle nach Gardasil Impfung der MSD

https://www.sueddeutsche.de/wissen/ungeklaerte-todesfaelle-nach-der-impfung-verstorben-1.272691

Suizid durch Etoricoxib der MSD?

Unter Etoricoxib der MSD die höchste Sterblichkeit?

In den USA ist Etoricoxib nicht zugelassen!

Statt die Gebrauchsinformation von Etovicoxib (Arcoxia) zu aktualisieren gab es nur einen roten Handbrief von der MSD: https://www.akdae.de/Arzneimittelsicherheit/RHB/Archiv/2005/67_20050228.pdf

FDA Zitat: “.. dass Etoricoxib bezueglich Todesfaellen und
schwerer kardiovaskulaerer Ereignisse “schlechter abzuschneiden scheint als alle Vergleichsmittel….  Die Gesamtmortalitaet (Sterblichkeit  an allen Todesursachen zusammengenommen) ist unter
Etoricoxib numerisch am hoechsten (0,49/100 Patientenjahre)  “

Folgendes wurde in die Suchmaschine am 10.11.2018 eingegeben und auf unsere Seite  verwiesen Suizid durch Etoricoxib  https://qualvolle-einschlaeferung.de/medikamente-die-im-verdacht-stehen-todesfaelle-zu-verursachen/

In Kopie:

blitz-a-t       8. Februar 2005

ETORICOXIB (ARCOXIA) BESONDERS SCHLECHT VERTRAEGLICH –
WARUM DER COX-2-HEMMER IN DEN USA BISLANG NICHT ZUGELASSEN IST

“Vorteilhaftes gastrointestinales und kardiovaskulaeres Vertraeglichkeitsprofil” – so bewarb die Firma MSD den Cox-2-Hemmer Etoricoxib (ARCOXIA) (1), nachdem sie Rofecoxib (VIOXX) wegen Herz- und Kreislaufschaeden vom Markt genommen hatte (a-t 2004; 35: 116). Nach bislang unveroeffentlichten Daten sollen kardiovaskulaere Ereignisse unter Etoricoxib jedoch doppelt so haeufig vorkommen wie unter Diclofenac (VOLTAREN u.a.; a-t 2005; 36: 15-6).

Gutachter der amerikanischen Arzneimittelbehoerde FDA folgern jetzt aus den vorliegenden Vergleichsstudien (mehr als 6.000 Patientenjahre) mit Plazebo, Naproxen (PROXEN u.a.) und anderen nichtsteroidalen Entzuendungshemmern, dass Etoricoxib bezueglich Todesfaellen und schwerer kardiovaskulaerer Ereignisse “schlechter abzuschneiden scheint als alle Vergleichsmittel” (2,3). Die Gesamtmortalitaet ist unter Etoricoxib numerisch am hoechsten (0,49/100 Patientenjahre). Die Mortalitaetsrate unter Naproxen (0,29) entspricht Plazebo (0,30), die von Nicht-Naproxen-NSAR liegt bei 0,40. Es faellt auf, dass kardiovaskulaere Todesfaelle unter Etoricoxib zum Teil bereits nach kurzer Anwendungszeit aufgetreten sind (z.B. nach 19, 38 oder 97 Tagen), die beiden Diclofenac-bezogenen Todesfaelle dagegen erst nach mehr als drei Jahren. Die Zahl kardiovaskulaerer Ereignisse steigt unter Etoricoxib gegenueber Plazebo bereits innerhalb von zwoelf Wochen an.
Die Gutachter interpretieren die Datenlage als Signal fuer kardiovaskulaere Toxizitaet (2).

Der moegliche Vorteil von Etoricoxib hinsichtlich der Magen-Darm-Vertraeglichkeit wird als “marginal” eingestuft (2).

In den USA ist Etoricoxib nach wie vor nicht zugelassenDie US-amerikanische Verbraucherschutzgruppe Public Citizen fordert – wie auch wir – wegen negativer Nutzen-Schaden-Bilanz die Marktruecknahme aller erhaeltlichen Cox-2-Hemmer (4).

1   MSD: ARCOXIA aktuell 09/2004, Beilage DMW 2004; 129, Nr. 41
2   Arthritis & Drug Safety and Risk Management Advisory Committee
Briefing Package, Febr. 16, 17 and 18, 2005; ARCOXIA, Safety Review of
Safety and GI;
zu finden unter:
http://www.fda.gov/ohrms/dockets/ac/05/briefing/2005-4090b1-01.htm, dort
bei “TabT Original NDA Review”
3   RICHWINE, L.: Reuters 4. Febr. 2005
4   Public Citizen, Petition vom 24. Jan. 2005;
http://www.citizen.org/publications/release.cfm?ID=7358&secID=1678&catID=126

Redaktion arznei-telegramm

A.T.I. Arzneimittelinformation Berlin GmbH
Bergstr. 38 A, Wasserturm, D-12169 Berlin, Fax: +30-79 49 02-20
http://www.arznei-telegramm.de, E-Mail: redaktion@arznei-telegramm.de
HRB 24207 AG Berlin-Charlottenburg
Gf: Wolfgang BECKER-BR

In Deutschland sind derzeit vier Cox-2-Hemmer im Handel: ▼Celecoxib (CELEBREX), ▼Valdecoxib (BEXTRA) und ▼Parecoxib (DYNASTAT) vom Pfizer-Konzern sowie
neuerdings ▼Etoricoxib (ARCOXIA; a-t 2004; 35: 103-4) von MSD. Bei Parecoxib handelt es sich um ein nur parenteral angebotenes Prodrug von Valdecoxib, das ausschließlich zur kurzfristigen Behandlung postoperativer Schmerzen dienen soll. Wegen der Gefahr des akuten Nierenversagens sehen wir hier jedoch sowohl für herkömmliche nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) als auch für Cox-2-Hemmer eine strikte Kontraindikation. In diesen Situationen sind Opioide angezeigt (a-t 2002; 33: 62-3).
Celecoxib, Etoricoxib und Valdecoxib sind hauptsächlich zur Behandlung degenerativer Gelenkerkrankungen und der rheumatoiden Arthritis zugelassen. Aufgrund des Wirkmechanismus besteht der Verdacht, dass die Zunahme kardiovaskulärer Ereignisse Ausdruck eines Gruppeneffektes ist (vgl. a-t 1999; Nr. 12: 123-4). Die jetzt von MSD auf einem Kongress präsentierte zwölfmonatige EDGE**-Studie mit mehr als 7.000 Patienten (MSD: „erfreuliche Daten”1) soll die Bedenken gegenüber Etoricoxib angeblich zerstreuen. Die vorläufigen Ergebnisse2 sprechen unseres Erachtens jedoch eine andere Sprache: Kardiovaskuläre Komplikationen kommen unter täglich 90 mg Etoricoxib zwar nicht signifikant häufiger (p = 0,115), aber mit 0,4% vs. 0,2% doppelt so oft vor wie unter täglich 150 mg Diclofenac (VOLTAREN u.a.).
Wie in der VIGOR-Studie** unter Rofecoxib brechen unter Etoricoxib signifikant mehr Patienten die Studie wegen Hypertonie ab (2,3% vs. 0,7%; vgl. a-t 2001; 32: 87-8). https://www.arznei-telegramm.de/register/0411125.pdf

Scalibor von der MSD für den Menschen krebserregend?

Zitat: “Für Menschen krebserregend: Halsband Scalibor der MSD cducsu.de/veranstaltunge wirkt sechs Monate und ist ein Fraßgift. Es befindet sich auch im Fell und tötet Katzen schlimmstenfalls sogar, wenn sie am Hund anstreifen. Möchte die MSD Menschen und Tiere quälen und vergiften?

Entnommen aus der Quelle eines Tierarztes:

https://www.fischundfleisch.com/tierarzt/giftig-versus-nutzlos-zeckenschutz-fuer-hunde-34316

Stullmisan von der Intervet, bzw. MSD wurde es wie das gefälschte explosive lähmende und wiederbelebende T61 (Tanax,  T-61 Euthanasia Solution) nicht ordentlich zugelassen?

Weshalb wurde Stullmisan erst im Jahre 2010 zugelassen oder ist es auch so eine Lüge wie mit T61 und wurde es bis heute nur fiktiv zugelassen?

Aus dem Beipackzettel der Vioxx Studienfälscher MSD kopiert:

9. Datum der Erteilung der Erstzulassung / Verlängerung der Zulassung:

Datum der Erstzulassung: 14.06.2010

Datum der letzten Verlängerung: 25.09.2015

Entnommen aus der Quelle: https://imedikament.de/stullmisan-vet-pulver

Denn in Stullmisan befindet sich wieder für Hunde und Katzen giftig wirkende ätherische Öle wie durch Fichtennadelspitzen, worin sich wiederum u. a. auch Phenol wie in ihrem erst 2013 – nach Bundesamt “freiwillig” zurückgenommenen – phenolhaltigen Finadyne 16,60 befindet, sowie sich auch Terpentinöl darin befindet! Die EU hat Gott sei Dank nun Finadyne RPS die Zulassung entzogen, denn das BVL hätte vermutlich noch 100 Jahre damit gewartet wie sie es auch mit dem gefälschten Horror T61 praktizieren. Weil die CSU eigentlich die MSD ist? Denn der Direktor der MSD Quodt von der “Forschenden Pharmaindustrie” ist zeitgleich ein CSU/CDU Abgeordneter!

Weshalb wird seit Jahrzehnten Stullmisan nicht vom Markt genommen, es enthält doch wie das nun nicht mehr zugelassene Finadyne Phenol, das für Hunde und Katzen giftig ist?

Die MSD offeriert, dass sie es sogar wissen,dass Terpentinöl für Hunde und Katzen giftig  ist!

Dann möchte die MSD und Intervet demnach doch die Tiere quälen? Auf jeden Fall steht fest, dass die MSD und ihre Gift Schmugglerin durch den Betrug und die explosiv wirkende Ätzchemikalie T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) Tiere grausam zu Tode foltern lassen möchten! 

Bei T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) kann man erkennen, dass die MSD und ihre Urkundenfälscherin Intervet  die kranken Tiere durch nicht mehr steigerungsfähige Todesqualen gelähmt verätzen und ersticken lassen möchte wenn man die kriminelle Zusammensetzung kennt!

T61 laborbefund avomeen (1)

Sind die MSD Zionisten, die möglichst viel Leid verursachen möchten – Tiere und Menschen quälen lassen möchten, wie auch die CSU, die aus der MSD Pharma besteht oder weshalb vertreiben sie weltweit das grausame gefälschte T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution), woraus der Hauptanteil aus N,N-Dimethylformamid besteht und man auch noch lähmende Chemikalien zugesetzt hat wie Wiederbelebendes und dann auch noch Lebensverlängerndes? Selbst Bewusstseinserweiterndes ist in T61 enthalten!! Mehr unter: https://qualvolle-einschlaeferung.de/t61-tanax-t-61-euthanasia-solution-toetet-nicht-es-wiederbelebt-laehmt-sofort-die-nachweise-bei-tieren-und-menschen/

Alle Seiten über T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution): http://www.qualvolle-einschlaeferung.de 

http://www.msd-tiergesundheit.de/binaries/2013_4_MSD_Giftkarte_Hund_tcm82-58344.pdf

Dem gegenüber ihr Produkt Stullmisan:  https://www.msd-tiergesundheit.de/News/Fokusthemen/Stullmisan/Inhaltsstoffe.aspx

Daraus kopiert die entscheidende Stelle: Tannennadeln Ätherische Öle wie Terpentinöl Nieren- und Leberschädigung

Es enthält Fichtennadelnspitzen! Diese jedoch enthalten ebenso Terpentinöl (wie auch Phenol wie auch ihr Finadyne, das keine Zulassung mehr besitzt) und dies ebenso wie auch in Tannennadeln!!!

Auch hier kann man es z.B. nachlesen:

https://www.heilkraeuter.de/lexikon/fichte.htm

Stullmisan – seit ich denken kann auf dem Markt – das ich damals vor 20 Jahren schon niemals vom Tierarzt angenommen habe, weil ich wusste dass Hunde und insbesondere Katzen nicht besonders gut ätherischen Öle vertragen – befindet sich u. a. auch Phenol durch Fichtennadelspitzen! Aber Fichtennadelspitzen wirken auch noch harntreibend und entwässern, obwohl durch den Durchfall, gegen den es eingegeben werden sollte, eh schon Elektrolytverluste entstanden sind!!! http://www.msd-tiergesundheit.de/products/stullmisan_s_pulver/stullmisan_s_pulver.aspx

Aber auch die darin enthaltenen Konservierungsmittel, die bei ätherischen Ölen überflüssig sind wie ich meine, können aber dennoch eine gute Sache sein, möchte man die Tiere schädigen? Ein eingeschworenes Team mit gleichen Absichten wie ich meine!

Aber auch Stullmisan der Intervet, bzw. MSD enthält für Katzen (das auch nach MEMOVET dem Nachschlagewerk für Tierärzte für Hunde toxisch ist) giftiges Phenol durch Fichtennadelspitzen, das die Intervet, bzw. MSD weiß das  (Beweis dass sie es wissen: http://www.msd-tiergesundheit.de/binaries/2013_4_MSD_Giftkarte_Hund_tcm82-58344.pdf und sie sich selbst aufbringen, denn das Terpentinöl befindet sich nicht nur in Tannennadelnspitzen sondern auch in den Fichtennadelspitzen und damit in Stullmisan https://www.smarticular.net/heilsame-kraefte-der-kiefern-und-fichtennadeln-nutzen/ !

Ebenso setzen sie dem Stullmisan krebserregendes Benzol wie in ihrem Panacur in Form von E 216, Propyl-p-hydroxybenzoat (Konservierungsstoffe) wie auch E 218 Methyl-p-hydroxybenzoat zu. Sie empfehlen es sogar bei Katzen, während bei CliniPharm, die übrigens ebenso T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) decken, obwohl sie die Zusammensetzung durch unseren Laborreport kennen, Stullmisan nicht für Katzen empfehlen! Denn Katzen reagieren noch empfindlicher auf ätherische Öle und es wirkt bei ihnen noch giftiger als bei Hunden!  https://www.vetpharm.uzh.ch/reloader.htm?tak/03000000/00035767.03?inhalt_c.htm Mehr darüber – mittig auf dieser Seite!

Stullmisan der Intervet, bzw. MSD befindet

sich seit Jahrzehnten auf den Markt

aber wurde erst 2010 zugelassen!!

Ist Stullmisan von der Intervet, bzw MSD auch so ein Betrug wie T61? Wurde es wirklich zugelassen oder aber wurde Zulassung nur vorgelogen, so wie sie es mit T61 gemacht haben, indem statt der angeblichen Erstzulassung im Jahr 2004, nur die fiktive Zulassung verlängert wurde? Die MSD weiß aber dass Terpentinöl für Katzen & Hunde giftig ist! Beweis http://www.msd-tiergesundheit.de/binaries/2013_4_MSD_Giftkarte_Hund_tcm82-58344.pdf

Viele weitere giftige und tödliche Medikamente der MSD unter: https://qualvolle-einschlaeferung.de/wollen-merck-co-msd-sharp-dohme-ihre-intervet-gmbh-dass-tiere-und-auch-menschen-leiden-oder-weshalb-faelschte-die-msd-die-vioxx-studie-vertreibt-undeklarierte-geschmuggelte-akute-gifte-wie-t/

Weshalb ist Stullmisan bei Medizinfuchs

nicht mehr erhältlich? Weil es seit ZIG

JAHREN giftig bei Katzen und Hunden wirkt?

STULLMISANPulvervet.Intervet Deutschland GmbH

  • rezeptfrei
  • PZN: 09091085

Packungsgrößen:

  • 6 kg–
  • -14%4 × 100 gab 25,10 €
  • -13%80 × 100 gab 286,27 €

Kein Preis bekannt. Für dieses Produkt liegt kein Preis vor. Das Produkt wurde entweder vom Markt genommen oder kann nur auf Anfrage bestellt werden. Bitte wenden Sie sich an Ihre Apotheke.

Finadyne RPS wie alle Finadyne Tabletten und Injektionen besitzen keine Zulassung mehr – Finadyne ist nun verboten, es den Tieren zu injizieren!

Finadyne RPS von der MSD – besaß die Nebenwirkung: den Tod!

Mit Salzsäure  und mit Propylenglycol (siehe Frostschutzmittel), sowie Phenol, das toxisch für Hunde und Katzen ist und das die Intervet nun schon wieder für Hunde wieder auf den Markt bringen möchte? Obwohl die Zulassung seit 2013 erloschen ist, befindet sich die Seite noch immer online! In der Schweiz ist es für Hunde außer Handel und die Zulassung ist erloschen seit 31.12.2003!!! Durch das BVL war es natürlich gleich zehn lange Jahre länger auf dem Markt! In Deutschland wurde das für Hunde und Katzen giftig wirkende Finadyne 16,60 erst 2013 vom Markt genommen! Das BVL empfahl kurz bevor es nun durch die EU nicht mehr zugelassen wurde es weiter einzusetzen!!!! Warum ist das für Katzen und Hunde giftig wirkende Finadyne 16,60 noch immer illegal auf dem Markt und deswegen auch der Beipackzettel noch immer im Internet abrufbar? Denn die Studienfälscher MSD und ihre Giftschmugglerin Intervet machen vor nichts halt wie wir das sehen.

https://imedikament.de/finadyne-16-60-mg-ml-injektionsloesung-fuer-hunde

Aber weshalb haben sie es überhaupt zugelassen – diese “Alleswisser” Vet Pharm??? Finadyne wurde von einer Tierärztin aus Niedersachsen für einen Hund umgewidmet! Dieser wurde wie ich meine durch u.a. Phenol und durch die sämtlichen Säuren incl. Salzsäure (!) – das sich in Finadyne befindet, vergiftet!!! Er verstarb nach sehr langer Leidenszeit, bzw. musste euthanasiert werden!

Das BVL hatte nun 1 Jahr gewartet um ihre MSD die Zulassung für Finadyne zu entziehen! Damit Fleischkonsumenten an Krebs erkranken wie durch ihr T61, das aus purem geschmuggelten N,N-Dimethylformamid besteht, das sie deswegen seit 1961 am Markt halten?

“Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat für Diethanolamin-haltige Injektionslösungen das Ruhen der Zulassungen angeordnet. Dies hat zur Folge, dass die betreffenden Tierarzneimittel von Tierärzten nicht mehr verschrieben, abgegeben oder angewendet werden dürfen (vgl. § 56a AMG), sobald diese Anordnungen bestandskräftig werden.

Hintergrund der Ruhensanordnung ist die Entscheidung des Ausschusses für Tierarzneimittel (CVMP) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) vom 9. November 2017, Diethanolamin (DEA) von der sogenannten „out of scope list“ (List of substances considered as not falling within the scope of Regulation (EC) No. 470/2009, with regard to residues of veterinary medicinal products in foodstuffs of animal origin) zu entfernen, da die Substanz mittlerweile von der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) als möglicherweise kanzerogen für Menschen eingestuft worden war”. https://www.bvl.bund.de/DE/05_Tierarzneimittel/05_Fachmeldungen/2018/2018_11_29_Fa_Flunixin.html?nn=1471850

Schon wieder so ein grausames und tödliches Medikament der MSD für arme Schweine? Sollen die Schweine Schmerzen erleiden oder weshalb lässt man Tildipirosin zu, wenn es so schmerzhaft ist? Damit die Tiere “schön” leiden? So wie die MSD die Tiere die eingeschläfert werden sollen, an T61 (Tanax T-61 Euthanasia Solution) “schön” wiederbelebt und gelähmt verätzen und stundenlange ersticken lässt? Weshalb befindet sich in einem ml gleich 40 mg wenn ein Ferkel nur 2 kg wiegt und höchstens jedoch 8 mg erhalten darf? Das wäre theoretisch 1/5 ml!!!!Wie sollte das funktionieren? Weshalb schreibt die MSD nicht, dass Schweine erst ab mind. bei einem Gewicht von 10 kg eine Zuprevo” erhalten dürfen!?!!!!Denn weniger als 1 ml kann man ja gar nicht injizieren!

Dann möchte die MSD Schmerzen bei Tiere auslösen oder weshalb vertreibt sie das gefälschte grausame T61 (Tanax, T-61 Euthansia Solution) und warnt nicht davor, dass Tildipirosin (Zuprevo) gar nicht für Schweine unter 10 kg zu dosieren ist!!!

Die MSD schreibt jedoch nicht in ihrem Beipackzettel, sondern hier:   https://docplayer.org/41483488-Msd-tiergesundheit-katalog-aktualisierungen-2014.html  

Zitat: Bei Ferkeln führte die intramuskuläre Verabreichung von Tildipirosin (zu 3 Zeitpunkten im Abstand von 4 Tagen) in Dosierungen von 8, 12 und 20 mg/kg Körpergewicht (2-, 3- bzw. 5-faches der empfohlenen klinischen Dosis) zu einem vorübergehend gedämpften Verhalten bei je einem Ferkel in der 8- und 12-mg/kg KGW-Dosisgruppe sowie bei 2 Ferkeln in der 20-mg/kg KGW- Dosisgruppe nach der ersten oder zweiten Injektion. Muskelzittern an den Hinterläufen wurde nach der ersten Injektion bei je einem Ferkel in der 12- und 20-mg/kg KGW– Dosisgruppe beobachtet. Bei 20 mg/kg Körpergewicht zeigte sich bei einem von 8 Tieren nach der ersten Injektion ein vorübergehendes Zittern über den ganzen Körper, so dass sich das Tier nicht mehr auf den Beinen halten konnte. Nach der dritten Injektion zeigte das Tier vorübergehend einen unsicheren Gang. Ein anderes Tier entwickelte nach der ersten Injektion behandlungsbedingte Schocksymptome und wurde aus Gründen des Tierschutzes eingeschläfert. Bei Dosierungen ab 25 mg/kg Körpergewicht traten Todesfälle auf. Da keine Kompatibilitätsstudien durchgeführt wurden, darf dieses Tierarzneimittel nicht mit anderen Tierarzneimitteln gemischt werden. Kreuzresistenz mit anderen Makroliden kommt vor. Nicht gleichzeitig mit Antibiotika verabreichen, die einen vergleichbaren Wirkungsmechanismus haben wie z.b. andere Makrolide oder Lincosamide. Vorsichtsmaßnahmen für den Anwender Besondere Vorsicht ist geboten, um eine versehentliche Selbstinjektion zu vermeiden, da toxikologische Untersuchungen bei Labortieren kardiovaskuläre Effekte nach intramuskulärer Verabreichung von Tildipirosin zeigten. Bei versehentlicher Selbstinjektion ist sofort ein Arzt zu Rate zu ziehen und die Packungsbeilage oder das Etikett vorzuzeigen. 

Zusammensetzung

1 ml Injektionslösung enthält: 

Wirkstoff:
Tildipirosin 40 mg 

Injektionslösung für Schweine – Antiinfektivum (Tildipirosin)

Zuprevo® für Schweine

Zusammensetzung

1 ml Injektionslösung enthält: 

Wirkstoff:
Tildipirosin 40 mg 

Aus de Produktinformation der MSD: “
Während der klinischen Studien wurden Schmerzreaktionen bei der Injektion und Schwellungen an der Injektionsstelle bei den behandelten Schweinen häufig beobachtet.

Dosierung für jede Tierart, Art und Dauer der Anwendung

Zur intramuskulären Anwendung. 

Einmalige Verabreichung von 4 mg Tildipirosin/kg Körpergewicht (entsprechend 1 ml/10 kg Körpergewicht). 

Anmerkung: Wie soll das funktionieren wenn das Ferkel nur 2 kg wiegt? Dann wären das nur 8 mg wenn jedoch in einem ml jedoch 40 mg Tildipirosin beinhaltet sind!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Das Injektionsvolumen an einer Injektionsstelle sollte 5 ml nicht überschreiten. 
Die empfohlene Injektionsstelle ist der Bereich direkt hinter dem Ohr am höchsten Punkt des Ohrgrundes am Übergang von der unbehaarten zur behaarten Haut. 
Die Injektion sollte in horizontaler Richtung und in einem 90°-Winkel zur Körperachse erfolgen.

Empfohlene Nadellängen und –durchmesser für die unterschiedlichen Produktionsstufen 

 Nadellänge (cm)Nadeldurchmesser (mm)
Ferkel, neugeboren1,01,2
Ferkel, 3-4 Wochen1,5 – 2,01,4
Aufzucht2,0 – 2,51,5
Aufzucht bis Mast3,51,6
Mast/Sauen/Eber4,02,0

Nafpenzal T und Navpenzal L besitzen die gleiche Zusammensetzung aber nur Nafpenzal T besitzt keine Zulassung mehr!

Ist das nicht schon wieder so ein Betrug von der MSD und dem BVL (CSU) mit Nafpenzal L oder weshalb wurde die Zulassung nicht ebenso entzogen? 

Das BVL nimmt auch T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) nicht vom Markt, obwohl die Zusammensetzung im Beipackzettel einer Urkundenfälschung entspricht und die Tiere damit entsetzlich zu Tode gequält werden, sowie die Tierärzte und Tierbesitzer mit dem Hauptbestandteil N,N-Dimethylformamid (DMF) ebenso gefährdet werden! DMF wirkt wie ein Gas, ist leber- und lungentoxisch und verteilt sich sofort im Raum. DMF kann sogar durch die Gase über die Haut in den Körper eindringen! Mehr über das Verbrechen T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) https://qualvolle-einschlaeferung.de/t61-tanax-t-61-euthanasia-solution-toetet-nicht-es-wiederbelebt-laehmt-sofort-die-nachweise-bei-tieren-und-menschen/

Weil der alte Hut “Nafpenzal® T” der MSD so toxisch ist und wenig aktiv, wurde entweder die Zulassung entzogen oder aber nahm die MSD es wieder einmal “freiwillig” vom Markt (mit dem BVL immer so gehandhabt?)? Denn die CSU im BVL ist doch eigentlich die MSD und die die USA? 

https://www.cducsu.de/veranstaltungen/referenten/hanspeter-quodt

“Das relativ toxische und wenig aktive Navcillin ist in Europa nicht üblich, taucht aber immer noch in veralteten US-Empfehlungen auf”. 

 https://books.google.de/books?id=Ffep3V3CKScC&pg=PA45&lpg=PA45&dq=Nafcillin+toxisch&source=bl&ots=0JZkoPy0VM&sig=m1cMM7Chw3iG6_0jtM5k7GYtcKo&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwiu44S02JffAhVCaVAKHYBJBBsQ6AEwA3oECAAQAQ#v=onepage&q=Nafcillin%20toxisch&f=false

“Das relativ toxische und wenig aktive Nafcillin, das in den USA erhältlich ist, wird in West-Europa nur in der Veterinärmedizin eingesetzt[88]”. https://epub.uni-regensburg.de/21725/1/endgueltigedruckversion.pdf

Methicillin war das zuerst in die Therapie eingeführte penicllinasefeste Penicillin. Es war aber nur parenteral anwendbar, relativ toxisch und hatte einer geringere In-vitro Aktivität auf penicillinasebildende Staphylokokken. Daher wurde es durch penicillinasefessten Isoxazolypenicilline Oxacillin, Cloxacillin, Dicloxacillin, Flucoxazillin abgelöst”. 

https://books.google.de/books?id=Ffep3V3CKScC&pg=PA45&lpg=PA45&dq=Nafcillin+toxisch&source=bl&ots=0JZkoPy0VM&sig=m1cMM7Chw3iG6_0jtM5k7GYtcKo&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwiu44S02JffAhVCaVAKHYBJBBsQ6AEwA3oECAAQAQ#v=onepage&q=Nafcillin%20toxisch&f=false

Befindet sich das toxische und wenig aktive Nafcillin der MSD, das 2014 vom Markt kam noch immer bis heute 2018 im Handel? War der Restbestand so hoch, dass man es unter der Hand (nach Anmeldung) noch 4 Jahre lange vertreibt? Denn in der aktuellen Liste – jetzt im Jahre 2018 steht es doch tatsächlich noch immer auf der Liste!!!! Weil doch die Tiere so “schön” leiden und es so “schön” toxisch ist und die Fleischkonsumenten und Menschen es im Fleisch mitessen müssen? 

 https://www.msd-tiergesundheit.de/produktcatalog/antiinfektiva.aspx

Das toxische Nafcillin der MSD kam 2014 vom Markt

wie auch das Vasotop®P 10 mg der MSD

ebenso 2014 vom Markt genommen (werden musste?) wurde

aber  vermutlich dürfen sie noch den kompletten Restbestand vom BVL

aus verkaufen bis heute 2018? Kann man die Informationen, was sich von der MSD tatsächlich noch immer auf dem Markt befindet DESWEGEN nur nach einer Anmeldung und INTERN lesen?

Denn 10 mg ist ja meistens schon bei einem 80 kg schweren Menschen viel zu hoch dosiert! Der Mensch benötigt meistens lediglich 5 mg und ein Hund demnach noch weniger!!! Bei Ramipril handel es sich ja schließlich um ein Schlangengift! 

WIE VIEL LEID hat die MSD bei den armen Hunden durch die hohe Dosis Vasotop verursacht, wie auch durch das toxische Nafcillin vermutlich sogar auch beim Menschen? Denn im Fleisch befinden sich sehr oft Rückstände der Arzneimittel weswegen die MSD auch Finadyne vom Markt nehmen musste (durch die EMA wurde das BVL aufgefordert im vorigen Jahr November 2017, die dann im November 2018 erst reagiert haben!!! Scheinbar hat sich das wieder gelohnt für die MSD – finanziell und weil die Tiere so “schön” leiden mussten? Wie weltweit alle Tiere, die mit dem komplett falsch zusammengesetzten lähmenden, wiederbelebenden und  explosiv wirkenden T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) “schön” leiden müssen anstatt eingeschläfert zu werden!!! Mehr unter:

https://qualvolle-einschlaeferung.de/w-e-l-t-s-k-a-n-d-a-l-intervets-t61-tanax-besteht-aus-akut-toxischem-dmf-pur-das-bvl-schuetzt-das-undeklarierte-das-eine-akute-toxizitaet-dermal-inhalativ-besitzt-reproduktionstoxis/

“Streichung von Handelsformen Folgende Handelsformen befinden sich nicht mehr in unserem Sortiment oder werden in Kürze abverkauft:• Nafpenzal®T1x 4 Injektoren • Vasotop®P 10 mg28 Tabletten + 3x 28 Tablette” https://docplayer.org/41483488-Msd-tiergesundheit-katalog-aktualisierungen-2014.html

Salbe zur intramammären Anwendung für Rinder (trockenstehende Milchkühe) – Trockensteller (Procain-Penicillin + DHS + Nafcillin)

Nafpenzal® T

Zusammensetzung

1 Euterinjektor mit 3 g Salbe enthält: 

Wirkstoff(e):
Benzylpenicillin-Procain 1 H2O 300 mg 
Dihydrostreptomycin 100 mg 
(als Dihydrostreptomycinsulfat) 
Nafcillin 100 mg 
(als Nafcillin-Natrium 1 H2O)

 https://www.msd-tiergesundheit.de/products/nafpenzal_t/nafpenzal_t.aspx


Weshalb befindet sich Cobactan 2,5% der MSD noch immer auf dem Markt?Cobactan 4,5 % wurde die Zulassung entzogen!

Dazu wurde der Hund auch noch m. E. mit zusätzlichen Säuren

gequält – dem schrecklichen Schweine- und Rinder Antibiotikum

Cobactan 2,5%” plus der starken Säure in Form von Sulfat –

ebenso von der MSD und dies ohne Warnung oder Hinweis auf

die evt. Folgen durch die extreme Absenkung des ph-Werts,

das sich durch Vorschäden oder durch hinzukommenden Säuren

bis zur tödlichen Azidose steigern könnte, sowie ein Tier, das

bereits übersäuert ist an einer Azidose durch Cobactan sterben kann?

Ist das nicht extrem gefährlich und kann nicht aufgrund von Säure bedingt  eine Arthritis, gegen die es wirken solle, Nierensteine, Kristallurie, Herzrhythmusstörungen, lebensgefährliche Azidosen bis hin zum Tod auftreten? Es ist wieder eine Säure wie bereits Finadyne und das mit einem ph-Wert von 2,51 und 2,91!! Ob VetPharm bereits die Säure des Sulfats überhaupt in diesem ph-Wert mit einkalkuliert hat, ich glaube nicht? Wurde dieser Hund damit gequält bis er sterbend war? http://www.vetpharm.uzh.ch/wir/00008495/7302__f.htm

Tierarzt Dr. med vet. Wolf über Ärztepfusch, Finadyne RPS, Cortison …

http://wilma-gina.hunde-homepage.com/wilmas_geschichte_54564371.html

Über T61 schreibt Vet Pharm auch nur Unwahres, obwohl sie den Laborreport von Avomeen über T61 kennen! Wie sie das auch vor dem 31.12.2003 über das für Hunde giftig wirkende Finadyne Canis gemacht haben? Ein Horror für mich, weil ich weiß, dass im MEMO VET  unter “Leitsymtome und Leitbefunde bei Hund und Katze” Phenol bei Vergiftungen steht!

Wirkt Bravecto wie ihr gefälschtes T61(Tanax, T61 Euthanasia Solution) auch missbildend sogar beim Menschen?

T61 wurde  1961 auf den Weltmarkt gejagt als man Grünenthals missbildendes Contergan vom Markt nehmen musste!!!!!

Oder weshalb vertreibt die MSD WELTWEIT ein akut toxisches Gift – die Chemikalie aus der Kandidatenliste der besonders besorgniserregenden Stoffe (SVHCs) der ECHA Chemieagentur als Hauptanteil – hineingeschmuggelt in T61  ( Tanax, T-61 Euthanasia Solution) N,N-Diemethylformamid???

Intervet und ihre MSD ignorieren Arzneimittelgesetze, Deklarationsgesetze, die Kennzeichnungspflicht von besorgniserregenden Chemikalien in ihren “Arzneimitteln” bzw. Chemikalien, aus denen ihre “Medikamente” bestehen!  

Da die CSU/CDU scheinbar die amerikanische Merck & Co (Sharp & Dohme) ist oder “nur” der Direktor der forschenden Pharmaindustrie der CSU/CDUler Quodt ist, der aber auch noch gleichzeitig der Direktor der MSD ist und sogar bis vor Kurzem auch noch Geschäftsführer der MSD war (seit wir T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) wieder beim Namen nennen und sogar die Laboranalyse von dem explosiven Horror N,N-Dimethylformamid, bzw T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) online gestellt haben, obwohl ich mich vor sieben Jahren von der Intervet erpressen und einschüchtern ließ und die Wahrheit gelöscht hatte, wie grausam das Teufelszeug T61 wirkt und wie schrecklich die kranken Tiere, die eingeschläfert werden sollen, mit T61 (Tanax, T-61 Euthansia Solution)  damit in jeder Faser des Körpers lebend und gelähmt innerlich an dem Hauptanteil des hineingeschmuggelten Ameisendimethyls soz. verbrennen 
die dann obwohl DMF niemals im propagierten “Hausmüll” entsorgt werden dürften, nach der Intervet Gift Schmugglerin sogar in die Erde begraben werden sollen! “Impfstoff Gardasil – eine tödliche Injektion” – tödliches “Vioxx” ( bis 55.000 Tote und 139.000 Herzinfarkte –  “78 Todesfälle nach 6fach-Impfstoff INFANRIX HEXA der MSD gemeldet – Dunkelziffer unbekannt“ – “Etoricoxib” mit der höchsten Sterblichkeitsrate!

Das Insektzid Bravecto befindet sich auch im Fell von den Tieren, sowie zu 29% im Urin und zu 61 % im Kot, woran wir durch die Erde (Tierbesitzer durch das Fell) vergiften sollen?

Die MSD behauptet auch dass Bravecto nicht missbildend wirken würde und versendet Unterlassungserklärungen zu, wenn man das, das die EMA (Europäische Arzneimittelagentur) veröffentlicht, publik macht! Die MSD, bzw. ihre Intervet lässt uns durch das Landgericht München I diesbezüglich eine Verfügung zusenden, gleichfalls wegen ihrem gefälschten T61 (Tanax, T-61 Euthansia Solution)! 

Ist das Bravecto der MSD nicht ein Betrug und ein Tötungsmittel statt ein Zecken- und Flohmittel? Soll es den Menschen krank machen und sollen Schwangere missgebildete Kinder zur Welt bringen?

Wurden Menschen bisher schon durch die Insektizide von Bravecto, Simparica und NexGard vergiftet?

 https://www.facebook.com/groups/411371212394679/permalink/941315589400236/

Der Link wird bald gelöscht sein! Hat die mächtige weltherrschende? MSD nicht auch dafür gesorgt, dass die meisten Sicherheitsdatenblätter über ihr DMF, der sich als Hauptanteil in (T61 (Tanax, T-61 Euthansia Solution) befindet, gelöscht wurden, worin die Bedingungen standen um mit DMF umgehen zu dürfen (wie Brandschutzkurse, Gesichtsschutz…..,) sowie dass DMF lungen- lebertoxisch, krebserregend….. ist?

Leugnet die MSD nicht immer sämtliche Nebenwirkungen ihrer Arzneimittel und lässt diese dann durch falsche Studien verschwinden wie durch ihre gefälschte Vioxx Studie?

In google übersetzt – Zitat: ”Gemeldete menschliche Reaktionen nach Kontakt mit Bravecto. Viele Mitglieder wissen möglicherweise nicht, dass Nebenwirkungen beim Menschen aufgetreten sind, nachdem entweder das Kaubare verabreicht wurde oder vor Ort. Bis zum 4. Mai 2018 wurden der EMA 420 Berichte über Nebenwirkungen bei Menschen gemeldet. Von Atemproblemen über Hautreaktionen bis hin zu Anfällen.

Die Berichte über menschliche Reaktionen haben im Jahr 2014 begonnen! Dies wird ein langer Post sein, da es eine Liste der gemeldeten Reaktionen sowohl für kaubare als auch für aktuelle Themen und die Anzahl der Berichte nach Ländern sowie bis zum 5. April 18 enthält. Viele Menschen haben noch nicht die Verbindung hergestellt, ob die Reaktionen ihres Hundes nach der Dosierung zusammenhängen könnten. Das führt also zu der Frage, wie viele Menschen auch noch Reaktionen hatten?

Gemeldete Reaktionen:
Diese ersten 3 Einträge waren für 3 verschiedene Personen und was sie durchgemacht haben. Ihre Symptome waren sehr ernst und führten zu Krankenhausaufenthalten:

1 – Erhöhte Leberenzyme, erhöhte Milchsäuredehydrogenase, erhöhte alt, Leberzytolyse, Haut-Squamose, erhöhte Gammawerte, Glutamyltransferase, erhöhte AST – 8 Tage im Krankenhaus.

2 – Anfälle entwickelten sich 4 Stunden nach dem Umgang mit dem kaubaren, erhöhten Herzschlag, – wurden in der Notaufnahme bewusstlos gefunden, auf die Intensivstation geschickt und später in ein größeres Krankenhaus gebracht

3 – Anaphylaktischer Schock 2 Stunden nach dem Umgang mit topischem, schwindligem, verschwitztem, niedrigem Blutdruck, Standunfähigkeit, Bewusstseinsverlust, plötzlichen allergischen Reaktionen, niedriger Körpertemperatur, geschwollenen Lippen, geschwollenen Lippen, Knie geschwollen – in die Notaufnahme eingewiesen

Berichtete Reaktionen von anderen Personen als den oben genannten 3: Depression des zentralen Nervensystems, Rachenschwellung, Atemnot, Atemnot, Halsbeschwerden, erhöhte Herzfrequenz, Schwindel, lokalisierte Gesichtslähmung, Taubheitsgefühl, Zittern, Zittern, Gliederschwäche, Brustschmerzen, allergische Reaktion, Atemwegsirritationen, Erkrankungen der Magen-Darm-Flora, Erkrankungen des Verdauungstraktes, Taubheit, Sehstörungen, Brennen im Hals, systemische Störungen, Asthma, Lethargie, Fieber, Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchfall, Mundgeschwür, Gedächtnis beeinträchtigt, Gesichtsschwellung, Schwindelgefühl, Taubheit, Husten, Schläfrigkeit, Appetitlosigkeit, Schwindel, Blasenbildung, Verätzungen, Hypersalivation, Brennen im Mund, geschwollene Gliedmaßen, vermehrte Tränenfluss, Augenjucken, Augenlidödem und viele Arten von Haut Reaktionen: Zellulitis, Schwellungen der Haut, Schwellungen der Augen, Schwellungen im Gesicht, Hautausschlag, Hautveränderungen, Hautrötungen, Hautverbrennungen, Nesselsucht, Uticaria, bullöse Dermatitis, schwerer Purititus, Quaddeln, Pusteln, Psoriasis, Hautödem, pustulöser Hautausschlag, Hautwunden, vesikulärer Hautausschlag, erythematöser Hautausschlag, Hautverfärbungen, Hautrötung, Erythem, fleckiger Hautausschlag, Hautschälen

Von den 420 Menschen, deren Reaktionen am 04.05.2014 gemeldet wurden, wird die Bewertung der Kausalität wie folgt angegeben: 37 werden als wahrscheinlich eingestuft, 13 als möglich, 4 nicht klassifizierbar, 3 nicht schlüssig und der Rest wurde nicht bewertet.

Sie können das Fortschreiten der berichteten Personen bei der Aufschlüsselung der Jahre sehen:
2014 – 7
2015 – 15
2016 – 51
2017 – 249
2018 – 98 (bis 5/4/2018)

Hier ist eine Liste nach Ländern der gemeldeten menschlichen Reaktionen von 2014 bis 04.05.2014:
Österreich 4
Belgien 3
Brasilien 2
Kanada 40
Schweiz 5
Kolumbien 1
Deutschland 43
Dänemark 2
Spanien 3
Frankreich 37
Vereinigtes Königreich 49
Israel 2
Italien 2
Japan 1
Niederlande 8
Neuseeland 3
Polen 1
Portugal 2
Vereinigte Staaten 209
Südafrika 3

Entnommen aus der Quelle: https://www.facebook.com/groups/411371212394679/permalink/941315589400236/

Ist facebook der Sklave von der Intervet/MSD? Denn sämtliche Links funktionieren meistens nur eine kurze Zeit! Sämtliche grausame Videos von den an Epilepsie leidenden Tieren werden regelmäßig von facebook gelöscht!

Update:

Die Nebenwirkungen und Todesfolgen

die Todesfälle haben sich nach Bravecto seit Mai 2018 um 127 Tiere erhöht, die Nebenwirkungen bei Hunden und Katzen sind nach Bravecto seit Mai 2018 um 493 Tier “Fälle” gestiegen! Die Todesfälle nach Simparica sind seit Mai 2018 um 53 Tiere gestiegen und die Nebenwirkungsmeldungen haben sich seit Mai 2018 erneut um 334 Hunde Fälle erhöht, sowie die Todeszahlen sich nach NexGard um 57 Tiere seit Mai 2018 erneut wieder erhöht haben, wie die Nebenwirkungen von NexGard seit Mai 2018 um 4.199 Hunde Fälle gestiegen sind.

EMA: AKTUELLE MELDUNGEN von Nebenwirkungen und Todesfolgen nach Bravecto, NexGard, Simparica der EMA

“Da es sich bei Bravecto um ein zentral zugelassenes Tierarzneimittel handelt, liegt die Entscheidung darüber nicht beim BVL, sondern bei der
Europäischen Kommission”. http://zwergpinscher.online/wordpress/2016/12/28/bravecto-toetet-zecken-floehe-und-ihren-hund/

Bei dem gefälschten grausamen T61 mit der falschen Bezeichnung “zur Euthanasie”

(weil es nur noch ein Tötungsmittel sein darf, das scheinbar nicht sofort tötet, bzw wiederbelebt weil es total gefälscht ist) ist es jedoch das BVL, das die Urkundenfälschung der Intervet/MSD deckt und es mit einer fiktiven Zulassung eisern auf dem Weltmarkt belässt! https://qualvolle-einschlaeferung.de/t61-ist-ein-horror-fuer-tiere-tierbesitzer-erfahrungsberichte-aus-dem-internet-sind-alle-medikamente-der-msd-grausam/

Der Tod nach Bravecto, Simparica und NexGard wird mit

“Ableben” der EMA beschönigt und bezeichnet!

  • Bravecto, authorisiert im Februar 2014, weltweite Berichte mit Verdacht auf Nebenwirkungen in 9.185 Hunden und Katzen, davon sind 2.183 Berichte mit Ableben des Tieres.
  • NexGard, authorisiert im Februar 2014, weltweite Berichte mit Verdacht auf Nebenwirkungen in 17.709 Hunden, davon sind 917 Berichte mit Ableben des Tieres.
  • Simparica, authorisiert im November 2015, weltweite Berichte mit Verdacht auf Nebenwirkungen in 1,656 Hunden, davon sind 219 Berichte mit Ableben des Tieres.

Die MSD widerspricht sich in ihrem Beipackzettel und propagiert bezüglicher Zecken- und Flohwirkung – “tötet sofort” obwohl die Wirkung erst nach 8 Stunden (solange muss der Floh erstmal im Blut saugen) beginnt! Zecken müssen erstmal am Tierblut 12 Stunden LANGE saugen bevor sie abfallen!

Die WIDERSPRÜCHE DER MSD über Bravecto

Durch Bravecto hat man das gleiche Zecken- und Flohrisiko, als wie wenn man die Zecken nach 12 Stunden und die Flöhe nach 8 Stunden entfernt!

Zitat Beipackzettel MSD Bravecto:” Flöhe und Zecken müssen am Wirt anheften und mit der Nahrungsaufnahme beginnen, um dem Wirkstoff ausgesetzt zu werden. Die Wirkung beginnt bei Flöhen ( C. felis) innerhalb von 8 Stunden, bei Zecken (I. ricinus) innerhalb von 12 Stunden nach Anhaftung”. Eine Satzpassage zuvor rühmen sie ihr Bravecto mit folgender Lüge – Zitat: “sofortige und anhaltende abtötende Wirkung gegen Flöhe (Ctenocephalides felis) über 12 Wochen,
– sofortige und anhaltende Zecken-abtötende Wirkung gegen Ixodes ricinus, Dermacentor reticulatus und D. variabilis über 12 Wochen,
– sofortige und anhaltende Zecken-abtötende Wirkung gegen Rhipicephalus sanguineus über 8 Wochen. Beweis ist der Beipackzettel von der MSD: https://www.msd-tiergesundheit.de/products/bravecto/bravecto.aspx

Die Todesfälle der Tiere nach Bravecto,

Nexgard & Simparica haben sich seit Mai 2018 wieder extrem erhöht! Wie viele Tiere müssen noch nach Bravecto, Nexgard und Simparica leiden & oder sterben?

Bisher starben nach Bravecto, Simparica und NexGard 3.319 Tiere! 

Werden nur 1 % der Fälle gemeldet? https://www.isbravectosafe.com/bravectotruefacts-03D.htm

Schottische Studie: Mißbildungen nach Bravecto

nachdem bereits durch das auch Menschen notfallbehandelt werden müssen weil es sich auch im Fell befindet? “Scalibor” sei nach einem Tierarzt  für den Menschen krebserregend? Wurde in Beuthanasia D der MSD Sharp & Dohme GmbH für Hunde zur Euthanasie in den USA auch Explosives hineingeschmuggelt? Ist Stullmisan nicht giftig für Hunde und insbesondere für Katzen und enthält es nicht auch gleich krebserregende Konservierungsmittel? Weshalb wurde es erst im Jahre 2010 zugelassen obwohl es sich seit Jahrzehnten auf dem Markt befindet? Dass die Intervet, bzw, MSD es weiß, dass Terpentinöl für Katzen und Hunde giftig ist, haben wir hier mit einer Seite der Intervet, bzw .MSD bewiesen! Es werden noch weitere “Medikamente” der MSD veröffentlicht werden.

Schottische Studie: Mißbildungen nach Bravecto

UPDATE: Bravecto und Trächtigkeit

In einer schottischen Studie wurden 20 trächtige Hündinnen und deren Welpen untersucht. 10 Hündinnen wurden mit Bravecto behandelt: in 2 Würfen kam es zu Anomalien: Missbildungen (4 Welpen), Kardiale Hypertrophie (2 Welpen), vergrößerte Milz (3 Welpen), Gaumenspalte (2 Welpen). In der Kontrollgruppe traten keine Anomalien auf. Bei den Zuchthunden kam es u.a. zu epileptischen Anfällen, Durchfall und vermehrtem Speichelfluss. Ich würde dieses Ergebnis als teratogen (fruchtschädigend) bezeichnen. Ungeachtet dessen, steht im deutschen Beipackzettel: “Das Tierarzneimittel kann bei Zuchttieren sowie trächtigen und laktierenden Hunden angewendet werden.”  Entnommen aus der Quelle: http://herzfleck-dalmatiner.blogspot.com/p/bravecto-nexgard-simparica.html

Weitere Berichte zu Mißbildungen nach Bravecto:

Fall 1 – Organe außerhalb der Bauchhöhle

Bravecto 1000 mg wurde im Februar 2015 einer schwangeren Hündin gegeben und am 18. März 2015 warf die Hündin 6 Welpen. Einer dieser Welpen hatte einen Geburtsfehler (Organe außerhalb Bauchhöhle) und starb. Es wurde keine Behandlung durchgeführt. Der weibliche Hund (Mutter) war nicht betroffen. Der Inhaber berichtete auch Fälle # 2015-BR-00653 und # 2015-BR-00654. Es werden keine weiteren Informationen erwartet.

Fall 2 – 10 Welpen sind innerhalb von 24 Stunden gestorben. Alle Welpen sind am eigenen Speichel erstickt.

Vermutete Nebenwirkung: Bravecto 1400 mg wurde am 14. September 2015 an einen schwangeren Hund (45 Schwangerschaftstag) verabreicht. Am 27. September 2015, als das Weibchen an 58 Tagen der Schwangerschaft war, warf sie frühzeitig 10 Welpen. Alle 10 Welpen entwickelten ein starkes Sabbern und starben innerhalb von 24 Stunden. Die einzige mögliche Exposition der Welpen zu Bravecto war in utero. Es wurde keine Behandlung durchgeführt, und es wurden keine Tests oder Nekropsie durchgeführt.

Fall 3 – Vorzeitige Entbindung

Verdacht auf Nebenwirkung: Bravecto 500 mg wurde im Dezember 2015 an eine schwangere Hündin verabreicht und nach ca. 5 Tagen hatte sie eine vorzeitige Geburt (50 Tage nach der Schwangerschaft) und bekam 10 Frühgeburten. Allerdings sind alle Welpen gestorben (das spezifischen Datum wurde nicht gemeldet). Es wurde keine Behandlung durchgeführt und das Ergebnis des weiblichen Hundes (Mutter) ist unbekannt. Keine Nekropsien wurden bei den Welpen gemacht.

Fall 4 – Sieben Welpen sind nach dem Säugen innerhalb von 1 – 3 Tagen bei dem Muttertier gestorben.

Vermutete Nebenwirkungen: Am 4. November 2014 Die American Society für die Prävention von Grausamkeit gegenüber Tieren berichtet, dass 7 Welpen aus einem Wurf von 8 0-3 Tage nach ihrer säugenden Hündin, welcher Bravecto (über 44 und bis zu 88 Pfund) verabreicht wurde. Ein Welpe starb in der Nacht zum Zeitpunkt der Verabreichung. Drei Welpen wurden am 30. Oktober 2014 um 14.00 Uhr tot aufgefunden, und 3 Jungtiere wurden am 31. Oktober 2014 um 14.00 Uhr tot aufgefunden. Es wurde keine Nekropsie durchgeführt. Das Produkt wurde nicht mit Nahrungsmitteln verabreicht (ELU-Behandlungsprogramm nicht eingehalten). Die Hündin und der überlebende Welpe bleiben asymptomatisch (ohne erkennbare Symptome).

Fall 5 – Mehrfache Deformierungen und Tod

Verdacht auf Nebenwirkungen – Bravecto 500 mg wurde im November 2014 an einen Hund (schwangere Frau) verabreicht und der Hund brachte (sieben Welpen) zur Welt, und einer dieser Welpen hatte einen Wasserkopf, einer hatte einen Gaumenspalt, einen mit einer Fehlbildung des Zwerchfells und vier Waren schwach. Einen Tag nach der Geburt starben sechs dieser Welpen. Keine Nekrose. Der Zustand der Mutter der Welpen ist unbekannt.

Fall 6 – Wurf von 6 Welpen welche innerhalb von 5 Tagen nach Geburt alle verstarben

Vermutete Nebenwirkung, die von der Klinik am 10. Juni 2015 berichtet wurde. Ein 5 Jahre alter, 120 Pfund schwangerer Hund wurde am 21. Mai 2015 mit Bravecto 1400 mg beladen. Der Hund ist ein Farmhund mit 6 gesunden Würfen in der Vergangenheit. 6 Welpen wurden am 28. Mai 2015 geboren. Am 29. Mai wurden 2 Jungtiere tot aufgefunden, am 30. Mai 1 tot aufgefunden, am 01. Juni 2 weitere tot aufgefunden Die letzte starb kurz danach (alle Welpen waren innerhalb von 5 Tagen tot) .

Fall 7 – Deformierte Gliedmaßen und Tod

Vermutete Nebenwirkung: Am 03. November 2015 wurde ein Vertriebsmitarbeiter von MAH auf eine wahrgenommene Nebenwirkung aufmerksam gemacht, die in einer anderen Tierklinik nach der Anwendung von Bravecto auftrat. Die Details zu dieser wahrgenommenen Reaktion (die die Kriterien für ein gültiges unerwünschtes Ereignis erfüllen) wurden am 25. November 2015 erhalten. Zu diesem Zeitpunkt stellte ein Tierarzt fest, dass ein erwachsener Zuchthund mit Bravecto 1400 mg (an einem unbekannten Datum etwa 1 Jahr) behandelt wurde. Die geborenen Welpen (Wurfgröße unbekannt) hatten Gliedmaßendeformitäten (kodiert als Geburtsfehler). Alle diese betroffenen Welpen starben (kodiert als perinatale Mortalität). Nekropsien wurden nicht durchgeführt. 

Fall 9 – Organ außerhalb der Bauchhöle – 2 Tote

Die vermutete Nebenwirkung-Bravecto 250 mg wurde einem schwangeren Hund im Februar 2015 verabreicht und am 18. März 2015 brachte der Hund 3 Welpen zur Welt. Einer dieser Welpen hatte einen Geburtsfehler (Organe aus der Bauchhöhle) und eine entwickelte Inkoordination und beide starben. Es wurde keine Behandlung durchgeführt. Der weibliche Hund (Mutter) war nicht betroffen.

Fall 11 – Innereien außerhalb des Körpers und Tod

Vermutete Nebenwirkungen: Am 29. Dezember 2015 berichtete ein Tierarzt, dass ein erwachsener weiblicher Hund Welpen hatte, die mit Anomalien geboren wurden, nachdem sie mit Bravecto 1000 mg (über 44 und bis zu 88 Pfund) dosiert worden war. Der Besitzer erhielt den Bravecto aus einem anderen Veterinärkrankenhaus. Wegen der vorherigen Beinchirurgie, der Hund wurde chirurgische Implantation von Sperma an der anderen Anlage im September 2015 unter Verwendung von Propofol als Anästhesie. Am selben Tag wurde der Hund mit seiner ersten Dosis von Bravecto behandelt. Der Hund hatte einen geplanten C-Abschnitt auf etwa 03 Nov 2015 und hatte 6 Welpen. Ein Welpe wurde mit seinen Därmen außerhalb seines Körpers geboren, und er überlebte keine 24 Stunden. Ein anderer Welpe hatte ein Glied, das nicht reichen würde, aber es erholte sich mit Hydrotherapie und Massage. Ein dritter Welpe starb innerhalb von 24 Stunden nach der Geburt. Der Hund hat mindestens einen ereignislosen Versuch mit einem anderen Vater vorher 

http://hundefreunde.testalli.de/bravecto-11-faelle-die-der-ema-und-fda-bekannt-sind-und-verschwiegen-werden/

FDA-Problemwarnung: Mögliche neurologische Ereignisse im Zusammenhang mit Isoxazolinen (Bravecto, Simparica, Nexgard, Credelio)

Am Donnerstag, den 20.09.18, hat das Food and Drug Administration Center für Veterinärmedizin (FDA CVM) eine Benachrichtigung für Tierhalter über die Isoxazolin-Klasse von Arzneimitteln (einschließlich Bravecto, Nexgard, Simparica und Credelio) herausgegeben. Laut der Warnmeldung hat die FDA die Daten nach dem Inverkehrbringen überwacht, aus denen hervorgeht, dass bei einigen Tieren nach der Einnahme dieser Produkte Anfälle, Zittern und Ataxie aufgetreten sind. Darüber hinaus arbeitet die FDA mit den Arzneimittelherstellern zusammen, um die Kennzeichnung jedes Produkts so zu aktualisieren, dass “neurologische Ereignisse hervorgehoben werden, da diese Ereignisse in der gesamten Isoxazolin-Produktklasse konsistent beobachtet wurden.” Entnommen aus der Quelle: http://yourpetsneedthis.com/fda-alert-isoxazolines-potential-neurologic-events/

“Bravecto, Nexgard, Berichte von Simparica ADE sind als Spot on in den USA streng verboten:

Januar-März 2018

Hier sind die neuesten Berichte der FDA:

Aus dem FDA-Begleitschreiben: „Afoxolaner und Sarolaner sind nur zur oralen Anwendung bei Hunden zugelassen. Fluralaner ist sowohl für die orale Anwendung bei Hunden als auch für die topische Anwendung bei Hunden und Katzen zugelassen”.

Entnommen aus der Quelle: http://yourpetsneedthis.com/bravecto-nexgard-simparica-ade-reports-jan-mar-2018/

http://yourpetsneedthis.com/resources/bravecto-fluralaner-ade-report-q1-2018/

Bravecto Wirkungsweise

Komplette Kopie aus der Quelle: https://www.artgerecht-tier.de/hunde/d-bravecto-1413930582

“Denn erstens wirkt Fluralaner systemisch gegen Flöhe und Zecken. Das heißt, der Wirkstoff wird über die Magen- und Darmschleimhaut und anschließend über die Blutbahn im gesamten Körper des Hundes verteilt. Die Parasiten müssen über eine Blutmahlzeit mit Fluralaner in Kontakt kommen, sprich am Wirt saugen. Flöhe werden dann innerhalb von 8 Stunden und Zecken innerhalb von 12 Stunden getötet.

Und hier liegt das Problem. Man erreicht nicht, was man erreichen will: Während der Nahrungsaufnahme der Parasiten auf dem Wirt  „(…) kann ein Risiko der Übertragung von Krankheiten durch Parasiten nicht ausgeschlossen werden.“ Das gibt der Hersteller zu (www.msd-tiergesundheit.de/products/bravecto/bravecto.aspx). Aber genau darum sollte es doch gehen.

Zweitens hat Bravecto keine repellierende, d. h. abwehrende Wirkung. Für diese bräuchte man ein zweites Medikament, also eine weitere unnötige toxische Mehrbelastung des Hundes. Man überlege einmal: Da wird ein Tierarzneimittel lobgepriesen, das keinerlei Abwehreffekt gegen Flöhe und Zecken besitzt und damit keinen Schutz vor Übertragung von Erregern bietet. Abhilfe würden vermutlich aus Sicht der Pharmalobby „Schutz“impfungen schaffen. Diese implizieren zusätzliche gesundheitliche Belastungen für den Hund und sichere Einnahmequellen für Tierärzte und Pharmaindustrie. Hier werden offenbar bewusst Vertrauen und Gutgläubigkeit der Tierhalter ausgenutzt, um einen geschäftlichen Vorteil zu erlangen. Eine perfide Vorgehensweise!

Drittens basiert das lange Wirkungsintervall von Fluralaner auf bestimmten pharmakokinetischen Eigenschaften (Pharmakokinetik = Gesamtheit aller Prozesse, die ein Arzneistoff im Körper erfährt):

  • starke Anreicherung vorzugsweise im Fettgewebe, gefolgt von Leber, Niere und Muskeln
  • relativ langsame Konzentrationsabnahme im Plasma (Halbwertszeit 12 Tage)

Der Wirkstoff verbleibt demnach lange im Körper des Hundes. Übergewichtige oder fettleibige Hunde sind hinsichtlich toxischer Anreicherungen stärker gefährdet als normalgewichtige Hunde (dito der Mensch).

Wird die Anwendung wie empfohlen alle drei Monate wiederholt, könnte es möglicherweise zu Kumulationseffekten kommen. Der Körper wird das „Zeug“ nie los, Leber und Niere müssen ständig auf Hochtouren arbeiten. Kaum eine Chance zur Entgiftung. Stattdessen drohen längerfristige Leber- und Nierenschäden mit entsprechenden Symptomen und Krankheitserscheinungen.

In diesem Sinne ist der Hund wahrlich auf den Hund gekommen!

Auch eine Giftbelastung des Gehirns mit Fluralaner bei Hunden kann nicht eindeutig ausgeschlossen werden: Fluralaner wirkt hemmend auf das Nervensystem der Flöhe und Zecken, indem es die Nervenreizleitung an den Zellmembranen blockiert. Die Parasiten werden gelähmt und sterben daran.

Wirklich nur für die Parasiten giftig?

Genauer: Fluralaner besitzt eine Affinität zu sogenannten GABA(y-Aminobuttersäure)- und Glutamat-Rezeptoren. Durch „Ansteuern“ dieser Rezeptoren öffnen sich die Chlorid-Kanäle in den Zellmembranen von Nerven- und Muskelzellen. Der Chlorid-Einstrom in die Zelle erhöht sich und die  Hyperpolarisation der Zellmembran verhindert eine Erregungsweiterleitung. Dieser Vorgang umfasst alle Körperteile und Organe (Gliedmaßen, Atmungsorgane etc.).

Die genannten Rezeptoren existieren jedoch genauso im Gehirn des Hundes (und aller anderen Säugetiere). GABA-Rezeptoren sind weit verbreitet im ZNS (Gehirn und Rückenmark), der Nervenbotenstoff GABA macht hier ca. 30% der Neurotransmittermenge aus! Er ist der wichtigste inhibitorische (hemmende) Nervenbotenstoff beim Menschen.

Eine intakte Blut-Hirn-Schranke schützt das ZNS – und damit auch die GABA-Rezeptoren – vor toxischen Substanzen bzw. Verbindungen. Ob Fluralaner die Blut-Hirn-Schranke wirklich nicht überwinden kann, ist jedoch nicht eindeutig geklärt. Anthelmintika (Entwurmungsmittel) mit Avermectinen als Wirkstoff funktionieren offenbar nach dem gleichen Prinzip wie Fluralaner. Auch sie hemmen das Nervensystem aufgrund ihrer Affinität zu GABA-Rezeptoren.

Deshalb im Folgenden einige Zitate zur Wirkung von Avermectinen:

„Zudem ist die intakte Blut-Hirn-Schranke bei Vertebraten kaum permeabel für Avermectine, es kommt aber trotzdem auch an Neuronen des Gehirns von Säugetieren zu einer Verstärkung GABA-erger Prozesse …“, so eine Dissertation der Universität München aus dem Jahre 2011(http://edoc.ub.uni-muenchen.de/13502/1/Schnerr_Cornelia_U.pdf).

Im Klartext: Obwohl eine intakte Blut-Hirn-Schranke im Gehirn von Säugetieren für Avermectine – kaum! – durchlässig sein soll, treten bei Verabreichung dieses Mittels verstärkt Reaktionen an den GABA-spezifischen Nervenzellen auf. Ganz so undurchlässig ist die Blut-Hirn-Schranke dann wohl nicht! Beispielsweise Vögel (insbesondere Finken und Wellensittiche) reagieren auf dieses Mittel mit Abgeschlagenheit. Für Hunde mit dem sogenannten MDR1-Defekt können geringe Mengen bereits tödlich sein!

„Da GABA auch im Gehirn von Säugern vorkommt, wird die Bindung an GABA-Rezeptoren auch als Ursache für die toxischen Wirkungen der Avermectine angesehen …“ (Zoonosepage veterinär).

Avermectine sind lipophile (Fett liebende) Verbindungen, deshalb

„… können Avermectine durch die Membranen jeder intakten Blut-Hirn-Schranke diffundieren.“ (http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader.htm?clinitox/toxdb/SWN_022.htm?clinitox/swn/toxiswn.htm)

Zellmembranen bestehen bekanntlich großteils aus Fettmolekülen!

Gefahr der Akkumulation

Interessant ist in diesem Zusammenhang eine Veröffentlichung über Avermectine (Kurzfassung) von Dr. Andreas Becker. Er erwähnt neurodegenerative Veränderungen im Stamm- und Kleinhirn von Beagles bei einem 53 Wochen dauernden Versuch mit Avermectin! Langzeitschäden können demnach nicht ausgeschlossen werden. Und zwar weder für Avermectine noch für Isoxazoline (Fluralaner), die nach demselben pharmakokinetischen Prinzip „arbeiten“. Die Aussagen zu möglichen Nebenwirkungen dieser Medikamente stützen sich vermutlich auf kürzer angelegte Experimente als das oben genannte. So wird zwar die akute toxische Belastung erfasst, nicht jedoch Kumulationswirkungen der Substanzen.

„Es gilt die von dem niederländischen Toxikologen Henk Tennekes wieder in Erinnerung gerufene Haber`sche Regel: Bei Kumulations- oder Summationsgiften ist die erzeugte Wirkung das Produkt aus Konzentration und Einwirkzeit, wenn keine Eliminierung oder Abbau des Wirkstoffs erfolgt. D. h. wenn die tödliche Menge eines solchen Giftes 365 Gramm pro Tag ist, tritt der Tod ebenso bei einer täglichen Aufnahme von 1 Gramm in einem Jahr ein. Bei der Zulassung des Avermectins “Ivermectin” durch die EMA (European Medicines Agency) wurde nur die akute Toxizität berücksichtigt. Bei einem 53-Wochen Versuch an Beagle Hunden mit dem Avermectin “Eprinomectin” wurden bereits 1994 neurodegenerative Veränderungen im Stamm- und Kleinhirn festgestellt.“

http://www.pan-germany.org

Überhaupt stellt sich die Frage, warum Bravecto nicht ebenso als Anthelmintikum verkauft wird? Lässt sich mit zwei getrennten, vermeintlich spezifisch wirkenden Antiparasitika mehr Gewinn machen?

Noch einige Worte zur internationalen Bedeutung von Fluralaner.

Medikamente wie Valdecoxib und Parecoxib als selektive Cyclooxigenasehemmer in nichtsteroidalen Antirheumatika gehören derselben Wirkstoffgruppe an wie Fluralaner, nämlich den Isoxazolinen.

Valdecoxib ist seit 2005 nicht mehr zugelassen. Parecoxib wurde in der Schweiz aus Sicherheitsbedenken vom Markt genommen, in den USA hat dieses Medikament keine Zulassung. In Deutschland ist Parecoxib allerdings noch auf dem Markt. Jeder Leser bilde sich selbst sein Urteil …

Dr. Frauke Garbers, Biologin

Neue Information des BVL: Neues zu Bravecto®

Quellen:

Komplette Kopie aus: https://www.artgerecht-tier.de/hunde/d-bravecto-1413930582

Intervets Rundumschlag & falsche Behauptung?

Alle würden lügen, deren Tiere nach Bravecto an Epilepsie, Lähmungen, Zittern, unkoordinierte Bewegungen, Schwäche und Todesfällen erlitten!

Selbst die Veröffentlichung der EMA über die Nebenwirkungen und Todesfälle nachdem Tiere Bravecto erhielten, versucht die Intervet (MSD) zu unterbinden und versendet Drohbriefe mit Unterlassungserklärungen an diejenigen die die Berichte der EMA veröffentlichen, versendet, wie an mich:

Intervet droht wieder

Unterlassungserklärung Intervet (MSD)

Aus der folgenden Quelle entnommen:

https://www.isbravectosafe.com/bravectotruefacts-03D.htm

 EMA-Bericht  08-2018 :
– berichtete Nebenwirkungen nach der Verabreichung von Bravecto: 8692
– berichtete Todesfälle nach der Verabreichung von Bravecto: 2056


(“Bei Tieren werden nur etwa 1% aller Nebenwirkungen gemeldet. Bei Humanpräparaten werden etwa 10% der Nebenwirkungen gemeldet. Viele Tierärzte kommen ihrer Meldepflicht nicht nach und sowohl Tierärzte wie Besitzer erkennen mutmaßliche Nebenwirkungen nicht. Die tatsächliche Anzahl von Nebenwirkungen ist sehr wahrscheinlich wesentlich höher als offiziell bekannt.” Quelle: 
http://Bei Tieren werden nur etwa 1% aller Nebenwirkungen gemeldet. Bei Humanpräparaten werden etwa 10% der Nebenwirkungen gemeldet. Viele Tierärzte kommen ihrer Meldepflicht nicht nach und sowohl Tierärzte wie Besitzer erkennen mutmaßliche Nebenwirkungen nicht. Die tatsächliche Anzahl von Nebenwirkungen ist sehr wahrscheinlich wesentlich höher als offiziell bekannt.

Mehr unter: https://qualvolle-einschlaeferung.de/keine-antwort-von-der-regierung-von-oberbayern-bezueglich-gefaehrlichem-futter-auf-dem-markt/

3800 Klagen gegen die MSD Studienfälscher

der Vioxx Studie (-55.000 Tote und 139 Herzinfarkte) & weltweiten Vertreiber des gefälschten explosiven akut toxischen T61 (Tanax, T61 Euthanasia Solution)

Die MSD wurde zu 100 Millionen Dollar Schadensersatz verurteilt translate.google.de/translate?hl=d

Liefert Merck & Co (MSD – Sharp & Dohme GmbH) illegal tonnenweise Euthanasiemittel für Tiere zur Hinrichtung in die USA?

Besteht Beuthanasia D von der Intervet & MSD (Merck & Co) auch aus dem Hauptanteil N,N-Dimethylformamid wie ihr geschmuggeltes T61 (Tanax – T-61 Euthanasia Solution)?

Wurde Beuthanasia D  dem Hinrichtenden injiziert als er schrie: “Ich fühle dass mein ganzer Körper brennt? Mehr unter: 

Mehr unter: https://qualvolle-einschlaeferung.de/msd-liefert-illegal-tonnenweise-euthanasiemittel-fuer-hinrichtungen-in-die-usa/

Hat die MSD auch Lähmungsmittel in Beuthansia D zugesetzt wie in dem gefälschten T61 (Tanax, T-61 Euthansia Solution), das die MSD WELTWEIT vertreibt, so dass die Sterbenden nach 10 Minuten

gelähmt waren & innerlich verbrennen mussten?? Hinrichtungen von Menschen in den USA:

 Die letzten Worte aus dem Mund des

sterbenden Todeskandidaten lauteten:

“Ich fühle, dass mein ganzer Körper brennt.”

“…………….  Augenzeugen berichteten nach amerikanischen Medienberichten, er habe zehn Minuten lang sichtbar mit dem Tode gekämpft. ………….. Auch die bei der Hinrichtung anwesende Fernsehjournalistin Sheila Gray berichtete später, McGuire habe vor seinem Tod etwa zehn Minuten lang verzweifelt um Luft gerungen. “Seine Kinder und seine Schwiegertochter weinten und waren sichtlich bestürzt”, schrieb sie auf Twitter. …………” Entnommen aus der Quelle: https://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/hinrichtung-in-den-usa-das-qualvolle-sterben-eines-moerders/9348934.html

Höllische Hinrichtung in den USA: 117 Minuten Todeskampf nach …

https://www.bild.de/news/ausland/todesstrafe…/giftspritze-injektion-36956300.bild.html24.07.2014 – Doch wieder lief die Exekution vollkommen aus dem Ruder. … Zucken, Zittern, Herzattacke: Der grausame Todeskampf des Mörders Clayton”.

Wenn das grausame Ätzmittel T61 aus dem undeklarierten und hineingeschmuggelten EXPLOSIVEN ÄTZGIFT und Hauptanteil N,N-Dimethylformamid in T61 (Tanax, T-61 Euthansia Solution) nicht in Sekunden LÄHMEND wirkt wie bei der intravenösen Injektion dann sieht es so aus wie bei dem Hund auf dem Video:

Die Gefahrensymbole von dem EXPLOSIVEN

Hauptanteil N,N-Dimethylformamid (DMF) in T61

(Tanax, T-61 Euthanasia Solution) der Intervet,

bzw. Merck & Co (MSD Sharp & Dohme GmbH)

und MSD Animal  Health https://www.cducsu.de/veranstaltungen/referenten/hanspeter-quodt

Beuthanasia D ist von der Intervet und der MSD wie das gefälschte grausame T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution)

Beuthanasie-D-Spezial

Diese Behandlung gilt für folgende Arten:

 Hersteller: Intervet / Merck Animal HealthEntnommen aus der Quelle: https://www.drugs.com/vet/beuthanasia-d-special.html

Beuthanasia-D KOMBINATIONEN VON PENTOBARBITAL

Zitat: “Beliebige Kombination von Pentobarbital mit einem lähmenden neuromuskuläre Agent ist völlig inakzeptabel, als eine Methode der Sterbehilfe. Jedoch, auf dem Markt verfügbaren Kombinationen von Produkten wie Beutanasia-D, die vereint mit anderen Substanzen Pentobarbital, dem Herzstillstand zu beschleunigen.

Beutanasia-D ist ein Medikament der Lager III, Was bedeutet, dass es vom Hersteller durch eine Person oder Gesellschaft mit der DEA-Registrierung abgerufen werden kann, Ener ohne Bestellung. Jedoch, Lager III Drogen unterliegen den gleichen Anforderungen an Sicherheit und Kontrolle der Zeile, dass die Droge II Inventar”.

Entnommen aus der Quelle: https://www.mascotarios.org/de/declaracion-de-human-society-sobre-eutanasia-en-perros/

Wird das explosive gefälschte T61

(Tanax, T-61 Euthanasia Solution)

für Menschen Hinrichtungen

in den USA benutzt?

Zitat – google übersetzung: “…Und gelegentlich kommt eine Euthanasie-Lösung namens T-61 zum Einsatz, die sehr ähnlich der Kombination aus drei Medikamenten ist, die bei der Hinrichtung von Menschen eingesetzt wird. Die Verwendung neuromuskulärer Blocker bei der Euthanasie bei Tieren gilt jedoch fast ausnahmslos als unethisch. Die überwiegende Mehrheit der Sterbehilfe bei Tieren wird mit Natriumpentobarbital durchgeführt, und zwischen humanen Organisationen und Veterinärgruppen herrscht große Übereinstimmung darin, dass dies die einzige humane Euthanasie-Methode ist”.

Entnommen aus der Quelle:

https://www.psychologytoday.com/us/blog/all-dogs-go-heaven/201112/animal-euthanasia-and-capital-punishment-some-uncomfortable

Der englische Text: ” And you find an occasional use of a euthanasia solution called T-61, which is very much like the three-drug combination used in human executions. Yet almost without exception, the use of neuromuscular blocking agents in animal euthanasia is considered unethical. The vast majority of animal euthanasia is carried out by means of sodium pentobarbital, and there is strong consensus among humane organizations and veterinary groups that this is the single most humane euthanasia method”. Quelle: https://www.psychologytoday.com/us/blog/all-dogs-go-heaven/201112/animal-euthanasia-and-capital-punishment-some-uncomfortable

Das gute Euthanasiemittel Narcoren von Merial wird nun von Boehringer Ingelheim vermarktet

und man kann nur hoffen, dass sie Narcoren nicht fälschen wie das gefälschte T61 der MSD – denn Böhringer Ingelheim vertreibt mit den Studienfälscher MSD zusammen Pembroizumab.

“MSD (MSD Sharp & Dohme GmbH) und Boehringer Ingelheim gaben heute bekannt, dass Pembrolizumab in der Indikation nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC)* ab sofort von beiden Unternehmen gemeinsam vermarktet wird”.



Nebenwirkungen von Pembrolizumab
der MSD wurden nicht im Beipackzettel erfasst!
Zum Teil tödliche Reaktionen!


“Ohne Angabe von Gründen zieht Merck & Co den gestellten EU-Zulassungsantrag für den Hoffnungsträger Keytruda (Pembrolizumab) bei kleinzelligem Lungenkrebs überraschend zurück”.  Quelle: http://www.deraktionaer.de/aktie/pharma-schock-in-den-usa–merck—co-im-freien-fall-342500.htm
“Unter den Checkpoint-Inhibitoren Ipilimumab, Nivolumab und Pembrolizumab scheinen Nebenwirkungen aufzutreten, die bisher in der Fachinformation nicht erfasst sind.
Drei sogenannte Checkpoint-Inhibitoren sind bisher in der EU zugelassen der CTLA4-Inhibitor Ipilimumab (Yervoy®) sowie Nivolumab (Opdivo®) und Pembrolizumab (Keytruda®), die an den PD1-Rezptor auf T-Zellen binden und die Interaktion mit dessen Liganden verhindern. Die Wirkung dieser monoklonalen Antikörper, die bei verschiedenen Krebsarten eingesetzt werden, basiert auf einer Aktivierung der körpereigenen Immunantwort gegen die Tumorzellen. Basierend auf diesem Wirkprinzip werden überschießende Immunreaktionen als Nebenwirkung erwartet.
Insgesamt 956 Einzelfallberichte zu unerwünschten Wirkungen hat das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) deutschlandweit erfasst. Wie die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) mitteilt, berichtet das PEI im aktuellen Bulletin zur Arzneimittelsicherheit zusammen mit dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) darüber. Entzündliche Reaktionen, wie Kolitis/Enterokolitis, Hypophysitis/Hypopituitarismus, Pneumonitis, Diarrhö und Hepatitis zählen demnach zu den häufigsten unerwünschten Nebenwirkungen. Diese Spontanmeldungen lassen allerdings keine Aussage über die Häufigkeit zu, ebenso wenig wie einen direkten Vergleich der Risikoprofile dieser Arzneimittel.

Zum Teil tödliche Reaktionen

Allerdings liegen auch insgesamt zehn Fallberichte zu Agranulozytose und Panzytopenie vor. Diese schweren Reaktionen, die zum Teil tödlich endeten, sind bislang noch nicht in den jeweiligen Fachinfos erfasst. In der europäischen Eudravigilance-Datenbank sind es sogar noch mehr: vier Verdachtsfälle von Agranulozytose und 13 Meldungen zu Panzytopenie unter Ipilimumab, drei Berichte zu Agranulozytose und fünf zu Panzytopenie unter Nivolumab sowie insgesamt acht Verdachtsfälle zu Panzytopenie unter Pembrolizumab.
Ob es einen kausalen Zusammenhang zwischen der Therapie mit den neuartigen Wirkstoffen und dem Auftreten von Agranulozytose und Panzytopenie gibt, ist noch nicht gesichert, erklärt das PEI. Allerdings werte man diese beiden Komplikationen als potenzielle Risikosignale dieser neuen Wirkstoffklasse, heißt es. Um Komplikationen während der Therapie rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln, gibt es Schulungsmaterialien – und zwar für Fachpersonal aber auch für Patienten. Die Hersteller sind verpflichtet, entsprechende Unterlagen zur Verfügung zu stellen.
Apotheker sollen unerwünschte Wirkungen melden
Auch Apotheken sollen dazu beitragen, weitere wichtige Erkenntnisse zum Nebenwirkungsprofil der Checkpoint-Inhibitoren zu gewinnen. Die AMK fordert in diesem Zusammenhang noch einmal explizit dazu auf, Verdachtsfälle von unerwünschten Wirkungen, die im Zusammenhang mit der Therapie mit einem der Checkpoint-Inhibitoren stehen, zu melden. Ein entsprechendes Formular steht unter www.arzneimittelkommission.de zur Verfügung”.
Entnommen aus der Quelle: https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2017/02/01/bisher-unbekannte-nebenwirkungen-bei-checkpoint-inhibitoren
 
Keytruda der MSD – eines der teuersten Medikamente
Keytruda ist ein weiteres Arzneimittel, das gegen Krebs eingesetzt wird und zu den teuren Medikamenten gehört. Es wird im Abstand weniger Wochen verabreicht und kostet 8000 Euro pro Einzeldosis. https://www.ideal-versicherung.de/magazin/die-6-teuersten-krebsmedikamente/
 
Preis liegt bei 13.000 bis 15.000 Euro pro Infusion
Die neue Therapie hat allerdings noch einen weiteren Haken: die Kosten. Der Preis für die Infusion eines PD1-Inhibitoren liegt Jäger zufolge bei 13.000 bis 15.000 Euro. Verabreicht wird der Wirkstoff demnach alle drei Wochen – auf unbestimmte Zeit. „Wir wissen derzeit noch nicht, wie lange das nötig ist”, sagt Jäger.
Quelle: https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/krebs/therapie/immuntherapie-schwere-nebenwirkungen-der-immuntherapie_id_4573252.html
 

*EQUILIS TETANUS-Vaccine (Impfstoff gegen Tetanus für Pferde, Rinder, Schafe, Schweine und Hunde, Stand 2009) 

der MSD

– 1 Dosis: 1 ml
– gereinigtes, konzentriertes Tetanustoxoid: 30 I.E
– Aluminiumhydroxid 3,0 mg
– die erste Wiederholungsimpfung (dritte Impfung) führt zu einem raschen Anstieg des Antitoxintiters (nicht verwunderlich bei 3,0 mg Aluminiumhydroxid pro Dosis)
– für Pferde konnte gezeigt werden, dass der Schutz nach der dritten Impfung für mindestens 2 Jahre anhält (nach dem raschen Anstieg folgt also ein baldiger Rückgang)
– Impfdosis: 1 ml PRO TIER

Interessantes zu Equilis Tetanus:

Rinder, Schafe, Schweine und Hunde:

Equilis Tetanus-Vaccine wird normalerweise nicht zur routinemäßigen Impfung für diese Tierarten verwendet und die Anwendung ist häufig auf Situationen beschränkt in denen eine Gefährdung vermutet wird oder bereits eingetreten ist.

Für die Impfstoffe sind die einzigen Studien, Studien anhand Antikörpertitermessung! Mehr nicht!

Und nun wird es noch interessanter:

von der Agila Haustierversicherung: (V)

” Der beste Weg, um Hunde und Katzen vor einer unerwünschten Tetanus-Erkrankung zu schützen, ist eine angemessene Wundversorgung. Hunde und Katzen sind für Infektionen mit dem Tetanus-Erreger zwar kaum empfänglich, weshalb es nur selten zum Ausbruch dieser Erkrankung kommt. Wer aber dennoch vorbeugen möchte, kann sich für eine Tetanus Impfung entscheiden. Bei Verletzungen des Vierbeiners sollte die Wunde immer gründlich gereinigt und hygienisch versorgt werden.”

” Wie oft die Tetanus Impfung bei Hunden und Katzen erfolgen sollte, hängt von der jeweiligen Situation ab. IN DER REGEL WIRD DIE IMPFUNG GAR NICHT EMPFOHLEN. Hunde und Katzen reagieren auf die Tetanus-Erreger nur selten empfindlich, weshalb häufig auf eine Impfung gegen Tetanus verzichtet wird. Sollte der Erreger in den Organismus von Hunden und Katzen gelangen, BLEIBT DIE INFEKTION ZUMEIST LOKAL BEGRENZT.”

Anmerkungen:

Man könnte jetzt sagen:
Aber ein Hund oder Pferd etc. ist doch kein Mensch.

ABER:

“Die Überprüfung, ob das Toxin wirklich erfolgreich inaktiviert wurde, wird an Meerschweinchen vorgenommen. Da die Tetanusimpfung eine der häufigsten Impfungen überhaupt ist, wird dementsprechend auch eine große Zahl von Tieren eingesetzt.” (VI)

Bei Tetanus sind wirklich viele Fragen offen. Viele sollten noch einmal die Tetanusimpfung und Tetanus als “Krankheit” überprüfen.
Man testet an Tieren, bewertet jedoch Mensch und Tier für das Impfprogramm unterschiedlich. Die Dosierungen sind mehr als fragwürdig. Vor allem im Vergleich von Mensch und Tier. Gewissen Tieren wird diese Impfung überhaupt nicht empfohlen. Zudem behaupten wir, dass bei Hunden und Katzen eine schlechtere Wundversorgung besteht (sofern der Mensch nicht versorgt) als beim Menschen.

Lesen Sie die verschiedenen Fachinformationen. Informieren Sie sich!

Euer Deutschland verbrennt den Impfpass-Team

Quellen:

(I)
http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader.htm?tak%2F00000000%2F00001652.VAK%3Finhalt_c.htm
http://www.ema.europa.eu/ema/index.jsp?curl=pages%2Fmedicines%2Fveterinary%2Fmedicines%2F000093%2Fvet_med_000120.jsp&murl=menus%2Fmedicines%2Fmedicines.jsp&mid=WC0b01ac058001fa1c

(II)
http://www.pferdewaage24.de/html/rassen___gewicht.html

(III)
http://www.pharmazie.com/graphic/A/79/2-00079.pdf

(IV)
portal.dimdi.de/amispb/doc/pei/Web/2603536-spcde-20090501.pdf

(V)
http://www.agila.de/lexikon/tetanus-impfung-bei-hunden-und-katzen

(VI)
http://www.animalfree-research.org/de/thema/erfolge/erfolgedetail/artikel/2013/jun/bald-wirklichkeit-tetanusimpfung-ohne-meerschweinchen-kopie-1.html

#Impfen #Tetanus #Pferd #Hund #Dosis #Aluminium

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http://piqs.de/fotos/search/hund/144128.html

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http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de
Alle Bilder stammen aus der kostenlosen Bilddatenbank www.piqs.de
http://piqs.de/fotos/search/pferd/61504.html
Änderungen: Bilder verkleinert, zusammengefügt, DVDI Logo und Text eingefügtQuelle: Deutschland verbrennt den Impfpaß:
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Entnommen aus der Quelle: https://www.impfen-nein-danke.de/impfstoffe/dosis-und-dauer-kein-sinn/

Celestamine: MSD traut Rezepten nicht

Berlin – Seit Jahresbeginn ist das Antiallergikum Celestamine des Herstellers MSD defekt gemeldet. Es gibt Produktionsprobleme. Jetzt schränkt MSD die Auslieferung ein. Ein Rezept alleine reicht MSD zur Lieferung nicht mehr aus. Der Hersteller verlangt von Apothekern zusätzlich eine Erklärung des verordnenden Arztes, dass das Arzneimittel ausschließlich zur Akutbehandlung nach Bienen- und Wespenstichen eingesetzt wird. Rheuma-Patienten werden aussortiert – eine rechtliche Grauzone.

Apotheker Mohammed Radmann von der Humanitas-Apoptheke in Leipzig wunderte sich nicht schlecht, als er zuletzt Celestamine bei MSD orderte. Statt des Arzneimittels erhielt er ein Fax zurück mit der Aufforderung, vom verordnenden Arzt eine Art „Ehrenerklärung“ einzufordern, Celestamine nur für Patienten zur Akutversorgung zu verordnen: „So etwas habe ich auch noch nicht erlebt. Das ist doch ein Notfall-Arzneimittel.“

„Hiermit bestätige ich mit meiner Unterschrift, dass das benötigte Celestamine N 0,5 liquidum ausschließlich für die Indikation: Akutbehandlung nach Bienen- und Wespenstichen bei Insektengiftallergie oder als Bestandteil des Notfallsets zur Soforthilfe bei anaphylaktischen Reaktionen verwendet wird“, heißt es auf dem MSD-Fax, das der Arzt unterschreiben soll. „Ich vertraue dem Arzt und dem Rezept“, so Radmann. Neben Celestamine wurden vom Arzt auf demselben Rezept noch Fenistil Tropfen verordnet. Für Radmann war die Lage damit klar.

Der Apotheker faxte das MSD-Schreiben vergangenen Freitag an den Arzt und erhielt es mit der geforderten Unterschrift zurück. Daraufhin faxte er es wie gefordert an MSD. Am Mittwoch, nach fünf Tagen, wurde das Arzneimittel endlich geliefert. „Diese ganze zusätzliche Bürokratie verzögert doch die Patientenversorgung“, so Radmann.

Quelle: https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/apothekenpraxis/celestamine-msd-traut-rezepten-nicht-lieferengpaesse/

Berlin – Die Lage um Celestamine N 0,5 liquidum spitzt sich zu. Ab 16. August ist das Arzneimittel von MSD Sharp & Dohme vorübergehend lieferunfähig. Auch Notfallpatienten können dann nicht mehr versorgt werden.

Bei Celestamine kehrt keine Ruhe in Bezug auf die Versorgungssituation ein. Heute kommt aus Haar die nächste Hiobsbotschaft: Konnte der Konzern die Versorgung der Notfallpatienten trotz lange bekanntem Engpass bislang unter bestimmten Voraussetzungen noch sichergestellt werden, sagt MSD den Patienten nun ab. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ist informiert. https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/pharmazie/celestamine-ab-morgen-defekt-lieferengpass/

MSD teilt mit, trotz intensiver Abstimmung und enger Zusammenarbeit mit den Apotheken ab dem 16. August nicht mehr lieferfähig zu sein. „MSD ist bemüht, diese Lücke schnellstmöglich zu schließen, und rechnet damit, dass die Versorgung von Notfallpatienten ab Mitte September wieder gewährleistet werden kann.“ Ursache sind laut Hersteller Probleme in der Produktionsstätte, „die durch eine länderübergreifende Cyberattacke im Sommer vergangenen Jahres hervorgerufen wurde“. Diese sei bisher noch nicht gänzlich behoben worden.

Ist hier nicht eine Gemeinsamkeit zu erkennen?

Als ich die Hintergründe des betäubungslosen Schächten aufdecken wollte wurde ich im grausamen und teuflische Talmud fündig (eine Sünde hebt die andere Sünde auf, David nennt sich heilig weil er jeden Moren um 5 Uhr aufsteht um sich mit Blut zu besudeln, um zu sehen ob die Gebärmutter eine Frucht ist – die Nägel von gehängten Menschen zu Pulver verrieben werden sollen und gegen Gebrechen eingenommen werden sollen – -Schlachttieren zuerst der Fuß abgeschnitten werden soll und danach erst in den Hals geschnitten werden soll ……

Schächten und schlechtes Schlachten (CO2 woran Schweine ersticken statt Heliumgas, kein Rückenmarkzerstörer obwohl BSE vom Verfüttern des Tiermehls herrührte damit wir vergiften?: https://qualvolle-einschlaeferung.de/1341-2/

https://qualvolle-einschlaeferung.de/begruendung-weshalb-wir-glauben-dass-der-zionismus-bereits-die-weltherrschaft-ueber-uns-eingenommen-hat/

T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) damit Tiere leiden bei Einschläfern! Und damit wir vergiften oder weshalb soll man das pure N,N-Dimethylformamid in T61 Hauptanteil durch die zu Tode gefolterten Tiere in die Erde bringen? https://qualvolle-einschlaeferung.de/t61-tanax-t-61-euthanasia-solution-toetet-nicht-es-wiederbelebt-laehmt-sofort-die-nachweise-bei-tieren-und-menschen/

Ein Ausschnitt aus Israels Geheimvatikan:

Zitat:

„Die Welt der Völker… ist in Aufruhr geraten, und wir können nicht
wollen, daß es aufhöre, denn erst, wenn die Welt in Krämpfen aufbricht, beginnen die Wehen des Messias. Die Erlösung ist nicht ein fertiges Geschenk Gottes, das vom Himmel auf die Erde niedergelassen wird. In großen Schmerzen muß der Weltleib kreißen, an den Rand des Todes muß er kommen, ehe sie geboren werden kann. Um ihretwillen läßt Gott es zu, daß die irdischen Gewalten sich mehr und mehr gegen ihn auflehnen. Aber noch ist auf keiner Tafel im Himmel verschrieben, wann das Ringen zwischen Licht und Finsternis in den großen letzten Kampf
übergeht. Da ist etwas, das Gott in die Macht seiner Zaddikim34 gegeben hat, und das eben ist es, wovon es heißt: ‘Der Zaddik beschließt und Gott erfüllt’. Warum aber ist es so? Weil Gott will, daß die Erlösung unsere eigene Erlösung sei. Selber müssen wir dahin wirken, daß das Ringen sich zu den Wehen des Messias steigere.
Noch sind die Rauchwolken um den Berg der Völkerwelt klein und vergänglich.
Größere, beharrlichere werden kommen. Wir müssen der Stunde harren, da uns das Zeichen gegeben wird, in der Tiefe des Geheimnisses, auf sie einzuwirken. Wir müssen die Kraft in uns wach halten, bis die Stunde erscheint, da das dunkle Feuer sich vermißt, das lichte herauszufordern. Nicht zu löschen ist uns dann aufgetragen, sondern anzufachen.“35 Entnommen aus Israels  Geheimvatikan:  https://www.federaljack.com/ebooks/(German)%20Eggert%20-%20Israels%20Geheimvatikan%20Bd.%201%20(2001).pdf

Eine Aussage von Oberrabbiner Rabinowitsch anno 1952:

„Das Ziel, das wir während der 3000 Jahre mit so viel Ausdauer anstreben, ist endlich in unsere Reichweite gerückt. … Ich kann euch versichern, dass unsere Rasse ihren berechtigten Platz in der Welt einnehmen wird. Jeder Jude ein König, jeder Christ ein Sklave. … Unser Endziel ist die Entfachung des Dritten Weltkriegs. Dieser Krieg wird unseren Kampf gegen die Gojim (Nichtjuden) für alle Zeiten beenden. Dann wird unsere Rasse unangefochten die Erde beherrschen.“
(Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 3, S. 343-344). [6]

Entnommen aus Israels Geheimvatikan von Wolfgang Eggert – auch kopiert im Internet unter: http://brd-schwindel.ru/der-dritte-weltkrieg-zur-durchsetzung-der-neuen-weltordnung/

Mehr über das grausame T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) der MSD unter:http://www.qualvolle-einschlaeferung.de

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