Wollen Merck & Co (MSD Sharp & Dohme) & ihre Intervet GmbH dass Tiere und auch Menschen leiden & sterben oder weshalb fälschte die MSD die Vioxx Studie & vertreibt undeklarierte geschmuggelte akute Gifte wie T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Soution)? Tötet Bravecto & Scalibor auch Menschen? Nebenwirkung von Finadyne RPS ist der Tod ! Cobactan 2,5%, Stullmisan! Terpentinöl ist für Tiere giftig & das weiß die MSD trotzdem ….

Ist es das Ziel der MSD / Intervet GmbH /

 MSD Animal Health, dass Tiere

und auch Menschen leiden sollen

oder weshalb vertreiben sie akut toxische Gifte, die dann nachdem Tiere zu Tode gequält wurden, in die Erde begraben werden sollen?

 

MSD https://www.cducsu.de/veranstaltungen/referenten/hanspeter-quodt fälschte Studie wonach es bis zu 55.000 Tote und 139.000 Infarkte gab!

MSD verdient an Krebs, denn sie vertreiben auch Krebsmedizin!

Entnommen aus der Quelle:

https://www.welt.de/wirtschaft/article13732004/Deutsche-Schmerzmittel-Opfer-bleiben-aussen-vor.html

 

Weshalb beteiligt sich Studienfälscher der Vioxx Studie an einer

Studie wegen Todefällen nach Sechsfachimfpungen?

Ist das nicht verdächtig? Vielleicht weil die Melderate bei Medikamentenwirkungen ca. maximal 5% beträgt und es demnach 1580 Tote waren? https://www.aerzteblatt.de/archiv/81210/Todesfaelle-nach-Sechsfachimpfung-Vorsichtige-Entwarnung

Vielleicht weil durch ihre Impfung Kinder verstarben? Ist die Studie überhaupt zuverlässig wenn die MSD daran beteiligt war? Zitat” Tatsächlich standen die Mittel Infanrix hexa von GlaxoSmithKline sowie Hexavac von Sanofi Pasteur MSD, die im Jahr 2000 zugelassen worden waren, mal unter Verdacht, möglicherweise schädlich zu sein. Innerhalb von drei Jahren waren fünf Kinder innerhalb von 24 Stunden nach der Impfung plötzlich verstorben”.

Entnommen aus: https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2017-05/infektionskrankheiten-impfungen-kinder-masern-risiken

 

Insgesamt 78 Todesfälle nach 6fach-Impfstoff INFANRIX HEXA der MSD gemeldet – Dunkelziffer unbekannt

Zitat: “Seit 2001 wurden beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI), der deutschen Zulassungsbehörde, insgesamt 78(!) Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung mit INFANRIX HEXA gemeldet, die meisten im Alter zwischen zwei und vier Monaten. Am häufigsten (59 mal) wurde als Todesursache “Plötzlicher Kindstod” (SIDS) angegeben.

Diese Zahlen sind an sich schon erschreckend, werden aber überschattet  von der Tatsache, dass das PEI keine Vorstellung darüber hat, wie groß die Dunkelziffer der NICHT gemeldeten Todesfälle ist. Einer eigenen Publikation des PEI zufolge beträgt die Melderate bei Medikamentenwirkungen maximal 5 %…”. Entnommen aus der Quelle: https://www.impfkritik.de/pressespiegel/2009111301.html

 

Multiple Sklerose durch Hepatitis-B Impfung der MSD?

Quecksilber-basiertes Konservierungsmittel in MSD Influenza Impfstoff:  “Weil Ethyl-Quecksilber, das in der Umwelt vorkommt (das eine andere Verbindung ist, die nicht schnell aus dem Körper eliminiert wird), für den Menschen giftig ist, gab es Bedenken, dass die sehr geringe Mengen von Thimerosal, die in Impfstoffen verwendet wird, bei Kindern neurologische Probleme verursachen könnte, insbesondere Autismus. Obwohl keine Studien Hinweise auf eine Schädigung gezeigt hatten, wurde Thimerosal im Jahr 2001 aufgrund dieser theoretischen Bedenken aus routinemäßigen Kinderimpfstoffen in den USA, Europa und anderen Ländern entfernt. Allerdings wird Thimerosal in diesen Ländern weiterhin in bestimmten Influenza-Impfstoffen und in mehreren anderen Impfstoffen, die für die Anwendung bei Erwachsenen bestimmt sind, verwendet (s. Thimerosal Content in Some US Licensed Vaccines)”.  Entnommen aus: https://www.msdmanuals.com/de-de/profi/p%C3%A4diatrie/kindheitsimpfungen/anti-impfungs-bewegung#v8973524_de

Zitat: “Ein Franzose ließ sich Ende 1998, im Januar 1999 sowie im Juli 1999 – also dreimal – mit einem Impfstoff des Unternehmens Sanofi Pasteur MSD gegen Hepatitis B impfen. Im August 1999 traten bei ihm Symptome auf und im November 2000 folgte die Diagnose: Multiple Sklerose. Im Jahr 2006 verklagte der Erkrankte samt drei Familienmitgliedern den Hersteller auf Schadenersatz. Der Patient durfte das Urteil leider nicht mehr miterleben: Er starb am 30. Oktober 2011. …  Das Urteil des Europäischen Gerichtshofes lautete, dass Produktfehler auch bei fehlendem wissenschaftlichem Konsens durch klare und übereinstimmende Indizien bewiesen werden können. Es muss demnach kein kausaler Zusammenhang zwischen einer Impfung und den Symptomen einer Erkrankung nachgewiesen werden. Darüber hinaus wurde darauf verwiesen, dass Studien bereits auf ein erhöhtes Multiple-Sklerose-Risiko durch Hepatitis-B-Impfungen hingewiesen hätten”. Entnommen aus: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/impfschaden.html

 

“2 Wochen nach der Impfung traten Taubheitsgefühle im Bauchbereich auf, nach 4 Wochen bin ich dann mit meiner Mama zum Arzt, die einen Neurologen sofort hinzuzog, Ich wurde ins KH eingewiesen und musste mich mehreren Lumbalpunktionen unterziehen, nach ca. 4 Jahren mit zwischenzeitlichen Schüben und immer wieder Behandlungen mit hochdosierten Kortison wurde die Anfangsdiagnose Multiple Sklerose bestätigt” https://www.impfschaden.info/impfsch%C3%A4den/impfschadensdatenbank.html?age=Alle&ausgang=Alle&einweisung=Alle&geschlecht=Alle&impfung=Influenza&land=Alle&vollsuche

Suizid durch Etoricoxib der MSD?

 Unter Etoricoxib der MSD die höchste Sterblichkeit?

In den USA ist Etoricoxib nicht zugelassen!

FDA Zitat: “.. dass Etoricoxib bezueglich Todesfaellen und
schwerer kardiovaskulaerer Ereignisse “schlechter abzuschneiden scheint
als alle Vergleichsmittel….  Die Gesamtmortalitaet (Sterblichkeit  an allen Todesursachen zusammengenommen) ist unter
Etoricoxib numerisch am hoechsten (0,49/100 Patientenjahre)  “

Folgendes wurde in die Suchmaschine am 10.11.2018 eingegeben und auf unsere Seite  verwiesen Suizid durch Etoricoxib  https://qualvolle-einschlaeferung.de/medikamente-die-im-verdacht-stehen-todesfaelle-zu-verursachen/

In Kopie:

blitz-a-t       8. Februar 2005

ETORICOXIB (ARCOXIA) BESONDERS SCHLECHT VERTRAEGLICH –
WARUM DER COX-2-HEMMER IN DEN USA BISLANG NICHT ZUGELASSEN IST

“Vorteilhaftes gastrointestinales und kardiovaskulaeres Vertraeglichkeitsprofil” – so bewarb die Firma MSD den Cox-2-Hemmer Etoricoxib (ARCOXIA) (1), nachdem sie Rofecoxib (VIOXX) wegen Herz- und Kreislaufschaeden vom Markt genommen hatte (a-t 2004; 35: 116). Nach bislang unveroeffentlichten Daten sollen kardiovaskulaere Ereignisse unter Etoricoxib jedoch doppelt so haeufig vorkommen wie unter Diclofenac (VOLTAREN u.a.; a-t 2005; 36: 15-6).

Gutachter der amerikanischen Arzneimittelbehoerde FDA folgern jetzt aus den vorliegenden Vergleichsstudien (mehr als 6.000 Patientenjahre) mit Plazebo, Naproxen (PROXEN u.a.) und anderen nichtsteroidalen Entzuendungshemmern, dass Etoricoxib bezueglich Todesfaellen und schwerer kardiovaskulaerer Ereignisse “schlechter abzuschneiden scheint als alle Vergleichsmittel” (2,3). Die Gesamtmortalitaet ist unter Etoricoxib numerisch am hoechsten (0,49/100 Patientenjahre). Die Mortalitaetsrate unter Naproxen (0,29) entspricht Plazebo (0,30), die von Nicht-Naproxen-NSAR liegt bei 0,40. Es faellt auf, dass kardiovaskulaere Todesfaelle unter Etoricoxib zum Teil bereits nach kurzer Anwendungszeit aufgetreten sind (z.B. nach 19, 38 oder 97 Tagen), die beiden Diclofenac-bezogenen Todesfaelle dagegen erst nach mehr als drei Jahren. Die Zahl kardiovaskulaerer Ereignisse steigt unter Etoricoxib gegenueber Plazebo bereits innerhalb von zwoelf Wochen an.
Die Gutachter interpretieren die Datenlage als Signal fuer kardiovaskulaere Toxizitaet (2).

Der moegliche Vorteil von Etoricoxib hinsichtlich der Magen-Darm-Vertraeglichkeit wird als “marginal” eingestuft (2).

In den USA ist Etoricoxib nach wie vor nicht zugelassen. Die US-amerikanische Verbraucherschutzgruppe Public Citizen fordert – wie auch wir – wegen negativer Nutzen-Schaden-Bilanz die Marktruecknahme aller erhaeltlichen Cox-2-Hemmer (4).

1   MSD: ARCOXIA aktuell 09/2004, Beilage DMW 2004; 129, Nr. 41
2   Arthritis & Drug Safety and Risk Management Advisory Committee
Briefing Package, Febr. 16, 17 and 18, 2005; ARCOXIA, Safety Review of
Safety and GI;
zu finden unter:
http://www.fda.gov/ohrms/dockets/ac/05/briefing/2005-4090b1-01.htm, dort
bei “TabT Original NDA Review”
3   RICHWINE, L.: Reuters 4. Febr. 2005
4   Public Citizen, Petition vom 24. Jan. 2005;
http://www.citizen.org/publications/release.cfm?ID=7358&secID=1678&catID=126

Redaktion arznei-telegramm

A.T.I. Arzneimittelinformation Berlin GmbH
Bergstr. 38 A, Wasserturm, D-12169 Berlin, Fax: +30-79 49 02-20
http://www.arznei-telegramm.de, E-Mail: redaktion@arznei-telegramm.de
HRB 24207 AG Berlin-Charlottenburg
Gf: Wolfgang BECKER-BR

In Deutschland sind derzeit vier Cox-2-Hemmer im Handel: ▼Celecoxib (CELEBREX), ▼Valdecoxib (BEXTRA) und ▼Parecoxib (DYNASTAT) vom Pfizer-Konzern sowie
neuerdings ▼Etoricoxib (ARCOXIA; a-t 2004; 35: 103-4) von MSD. Bei Parecoxib handelt es sich um ein nur parenteral angebotenes Prodrug von Valdecoxib, das ausschließlich zur kurzfristigen Behandlung postoperativer Schmerzen dienen soll. Wegen der Gefahr des akuten Nierenversagens sehen wir hier jedoch sowohl für herkömmliche nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) als auch für Cox-2-Hemmer eine strikte Kontraindikation. In diesen Situationen sind Opioide angezeigt (a-t 2002; 33: 62-3).
Celecoxib, Etoricoxib und Valdecoxib sind hauptsächlich zur Behandlung degenerativer Gelenkerkrankungen und der rheumatoiden Arthritis zugelassen. Aufgrund des Wirkmechanismus besteht der Verdacht, dass die Zunahme kardiovaskulärer Ereignisse Ausdruck eines Gruppeneffektes ist (vgl. a-t 1999; Nr. 12: 123-4). Die jetzt von MSD auf einem Kongress präsentierte zwölfmonatige EDGE**-Studie mit mehr als 7.000 Patienten (MSD: „erfreuliche Daten”1) soll die Bedenken gegenüber Etoricoxib angeblich zerstreuen. Die vorläufigenErgebnisse2 sprechen unseres Erachtens jedoch eine andere Sprache: Kardiovaskuläre Komplikationen kommen unter täglich 90 mg Etoricoxib zwar nicht signifikant häufiger (p = 0,115), aber mit 0,4% vs. 0,2% doppelt so oft vor wie unter täglich 150 mg Diclofenac (VOLTAREN u.a.).
Wie in der VIGOR-Studie** unter Rofecoxib brechen unter Etoricoxib signifikant mehr Patienten die Studie wegen Hypertonie ab (2,3% vs. 0,7%; vgl. a-t 2001; 32: 87-8). https://www.arznei-telegramm.de/register/0411125.pdf

Scalibor von der MSD für den Menschen krebserregend?

Zitat: “Für Menschen krebserregend: Halsband Scalibor der MSD  wirkt sechs Monate und ist ein Fraßgift. Es befindet sich auch im Fell und tötet Katzen schlimmstenfalls sogar wenn sie am Hund anstreifen. Mchte die MSD Menschen und Tiere quälen und vergiften?

Entnommen aus der Quelle eines Tierarztes:

https://www.fischundfleisch.com/tierarzt/giftig-versus-nutzlos-zeckenschutz-fuer-hunde-34316

Auch Bravecto ist von der MSD (Intervet GmbH)

Tausende Tiere starben bisher nach Bravecto der MSD

Wurden auch Menschen bereits durch das Insektizid vergiftet?

Bisher litten 28.550 Tiere

nach Bravecto, Simparica und NexGard!

 Demzufolge müssten es jedoch insgesamt theoretisch

2.855.000 Tiere sein, die nach Bravecto, Sipmarica

und NexGard z.B. unter vielem Anderen schreckliche

Krämpfe und Epilepsien erleiden mussten!

 

Warum kann eine Borelliose, Ehrlichiose

oder Anaplasmose durch Bravecto

nicht ausgeschlossen werden?

“Parasiten müssen mit der Nahrungsaufnahme auf dem Wirt beginnen, um gegen Fluralaner exponiert zu werden. Deshalb kann ein Risiko der Übertragung parasitär bedingter Erkrankungen nicht ausgeschlossen werden“. Entnommen aus: https://www.vetpharm.uzh.ch/reloader.htm?tak/06000000/00065243.02?inhalt_c.htm

 

Müssen viele tausend Tiere nach Bravecto sterben

bis die Nebenwirkungen von der

Intervet aufgenommen werden müssen?

“Die Zulassungsinhaber haben sechs Monate Zeit, die Fachinformationen zu ergänzen. Das Arzneimittel wird von der Firma Intervet vertrieben”.  Entnommen aus: https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2017/08/22/hinweis-auf-kraempfe-und-lethargie-bei-tierazneimittel-bravecto

 

Wurden Menschen durch die Insektizide

von Bravecto, Simparica und NexGard vergiftet?

 

In google übersetzt – Zitat: ”

Gemeldete menschliche Reaktionen nach Kontakt mit Bravecto
Viele Mitglieder wissen möglicherweise nicht, dass Nebenwirkungen beim Menschen aufgetreten sind, nachdem entweder das Kaubare verabreicht wurde oder vor Ort. Bis zum 4. Mai 2018 wurden der EMA 420 Berichte über Nebenwirkungen bei Menschen gemeldet. Von Atemproblemen über Hautreaktionen bis hin zu Anfällen.

Die Berichte über menschliche Reaktionen haben im Jahr 2014 begonnen! Dies wird ein langer Post sein, da es eine Liste der gemeldeten Reaktionen sowohl für kaubare als auch für aktuelle Themen und die Anzahl der Berichte nach Ländern sowie bis zum 5. April 18 enthält. Viele Menschen haben noch nicht die Verbindung hergestellt, ob die Reaktionen ihres Hundes nach der Dosierung zusammenhängen könnten. Das führt also zu der Frage, wie viele Menschen auch noch Reaktionen hatten?

Gemeldete Reaktionen:
Diese ersten 3 Einträge waren für 3 verschiedene Personen und was sie durchgemacht haben. Ihre Symptome waren sehr ernst und führten zu Krankenhausaufenthalten:

1 – Erhöhte Leberenzyme, erhöhte Milchsäuredehydrogenase, erhöhte alt, Leberzytolyse, Haut-Squamose, erhöhte Gammawerte, Glutamyltransferase, erhöhte AST – 8 Tage im Krankenhaus.

2 – Anfälle entwickelten sich 4 Stunden nach dem Umgang mit dem kaubaren, erhöhten Herzschlag, – wurden in der Notaufnahme bewusstlos gefunden, auf die Intensivstation geschickt und später in ein größeres Krankenhaus gebracht

3 – Anaphylaktischer Schock 2 Stunden nach dem Umgang mit topischem, schwindligem, verschwitztem, niedrigem Blutdruck, Standunfähigkeit, Bewusstseinsverlust, plötzlichen allergischen Reaktionen, niedriger Körpertemperatur, geschwollenen Lippen, geschwollenen Lippen, Knie geschwollen – in die Notaufnahme eingewiesen

Berichtete Reaktionen von anderen Personen als den oben genannten 3: Depression des zentralen Nervensystems, Rachenschwellung, Atemnot, Atemnot, Halsbeschwerden, erhöhte Herzfrequenz, Schwindel, lokalisierte Gesichtslähmung, Taubheitsgefühl, Zittern, Zittern, Gliederschwäche, Brustschmerzen, allergische Reaktion, Atemwegsirritationen, Erkrankungen der Magen-Darm-Flora, Erkrankungen des Verdauungstraktes, Taubheit, Sehstörungen, Brennen im Hals, systemische Störungen, Asthma, Lethargie, Fieber, Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchfall, Mundgeschwür, Gedächtnis beeinträchtigt, Gesichtsschwellung, Schwindelgefühl, Taubheit, Husten, Schläfrigkeit, Appetitlosigkeit, Schwindel, Blasenbildung, Verätzungen, Hypersalivation, Brennen im Mund, geschwollene Gliedmaßen, vermehrte Tränenfluss, Augenjucken, Augenlidödem und viele Arten von Haut Reaktionen: Zellulitis, Schwellungen der Haut, Schwellungen der Augen, Schwellungen im Gesicht, Hautausschlag, Hautveränderungen, Hautrötungen, Hautverbrennungen, Nesselsucht, Uticaria, bullöse Dermatitis, schwerer Purititus, Quaddeln, Pusteln, Psoriasis, Hautödem, pustulöser Hautausschlag, Hautwunden, vesikulärer Hautausschlag, erythematöser Hautausschlag, Hautverfärbungen, Hautrötung, Erythem, fleckiger Hautausschlag, Hautschälen

Von den 420 Menschen, deren Reaktionen am 04.05.2014 gemeldet wurden, wird die Bewertung der Kausalität wie folgt angegeben: 37 werden als wahrscheinlich eingestuft, 13 als möglich, 4 nicht klassifizierbar, 3 nicht schlüssig und der Rest wurde nicht bewertet.

Sie können das Fortschreiten der berichteten Personen bei der Aufschlüsselung der Jahre sehen:
2014 – 7
2015 – 15
2016 – 51
2017 – 249
2018 – 98 (bis 5/4/2018)

Hier ist eine Liste nach Ländern der gemeldeten menschlichen Reaktionen von 2014 bis 04.05.2014:
Österreich 4
Belgien 3
Brasilien 2
Kanada 40
Schweiz 5
Kolumbien 1
Deutschland 43
Dänemark 2
Spanien 3
Frankreich 37
Vereinigtes Königreich 49
Israel 2
Italien 2
Japan 1
Niederlande 8
Neuseeland 3
Polen 1
Portugal 2
Vereinigte Staaten 209
Südafrika 3

Entnommen aus der Quelle:

https://www.facebook.com/groups/411371212394679/permalink/941315589400236/

http://herzfleck-dalmatiner.blogspot.com/p/bravecto-nexgard-simparica.html

Update:

Die Nebenwirkungen und Todesfolgen

die Todesfälle haben sich nach Bravecto seit Mai 2018 um 127 Tiere erhöht, die Nebenwirkungen bei Hunden und Katzen sind nach Bravecto seit Mai 2018 um 493 Tier “Fälle” gestiegen! Die Todesfälle nach Simparica sind seit Mai 2018 um 53 Tiere gestiegen und die Nebenwirkungsmeldungen haben sich seit Mai 2018 erneut um 334 Hunde Fälle erhöht, sowie die Todeszahlen sich nach NexGard um 57 Tiere seit Mai 2018 erneut wieder erhöht haben, wie die Nebenwirkungen von NexGard seit Mai 2018 um 4.199 Hunde Fälle gestiegen sind.

 

EMA: AKTUELLE MELDUNGEN von Nebenwirkungen und Todesfolgen nach Bravecto, NexGard, Simparica der EMA

“Da es sich bei Bravecto um ein zentral zugelassenes Tierarzneimittel handelt, liegt die Entscheidung darüber nicht beim BVL, sondern bei der
Europäischen Kommission”. http://zwergpinscher.online/wordpress/2016/12/28/bravecto-toetet-zecken-floehe-und-ihren-hund/

Bei dem gefälschten grausamen T61 mit der falschen Bezeichnung “zur Euthanasie”

(weil es nur noch ein Tötungsmittel sein darf, das scheinbar nicht sofort tötet, bzw wiederbelebt weil es total gefälscht ist) ist es jedoch das BVL, das die Urkundenfälschung der Intervet/MSD deckt und es mit einer fiktiven Zulassung eisern auf dem Weltmarkt belässt! https://qualvolle-einschlaeferung.de/t61-ist-ein-horror-fuer-tiere-tierbesitzer-erfahrungsberichte-aus-dem-internet-sind-alle-medikamente-der-msd-grausam/

Der Tod nach Bravecto, Simparica und NexGard wird mit

“Ableben” der EMA beschönigt und bezeichnet!

  • Bravecto, authorisiert im Februar 2014, weltweite Berichte mit Verdacht auf Nebenwirkungen in 9.185 Hunden und Katzen, davon sind 2.183 Berichte mit Ableben des Tieres.
  • NexGard, authorisiert im Februar 2014, weltweite Berichte mit Verdacht auf Nebenwirkungen in 17.709 Hunden, davon sind 917 Berichte mit Ableben des Tieres.
  • Simparica, authorisiert im November 2015, weltweite Berichte mit Verdacht auf Nebenwirkungen in 1,656 Hunden, davon sind 219 Berichte mit Ableben des Tieres.

Intervets Rundumschlag & falsche Behauptung:

Alle würden lügen, deren Tiere nach Bravecto an Epilepsie, Lähmungen, Zittern,

unkoordinierte Bewegungen, Schwäche und Todesfällen erlitten!

Selbst die Veröffentlichung der EMA über die Nebenwirkungen und Todesfälle

nachdem sie Bravecto erhielten werden nun durch Versenden von Drohungen und

Unterlassungserklärungen an diejenigen die es veröffentlichen, versendet, wie an mich:

Intervet droht wieder

Unterlassungserklärung Intervet (MSD)

Aus der folgenden Quelle entnommen:

https://www.isbravectosafe.com/bravectotruefacts-03D.htm

 

 EMA-Bericht  08-2018 :
– berichtete Nebenwirkungen nach der Verabreichung von Bravecto: 8692
– berichtete Todesfälle nach der Verabreichung von Bravecto: 2056
(Bei Tieren werden nur etwa 1 % aller Nebenwirkungen gemeldet)

 

Mehr unter: https://qualvolle-einschlaeferung.de/keine-antwort-von-der-regierung-von-oberbayern-bezueglich-gefaehrlichem-futter-auf-dem-markt/

 

 

Bravecto Wirkungsweise

Komplette Kopie aus der Quelle: https://www.artgerecht-tier.de/hunde/d-bravecto-1413930582

“Denn erstens wirkt Fluralaner systemisch gegen Flöhe und Zecken. Das heißt, der Wirkstoff wird über die Magen- und Darmschleimhaut und anschließend über die Blutbahn im gesamten Körper des Hundes verteilt. Die Parasiten müssen über eine Blutmahlzeit mit Fluralaner in Kontakt kommen, sprich am Wirt saugen. Flöhe werden dann innerhalb von 8 Stunden und Zecken innerhalb von 12 Stunden getötet.

Und hier liegt das Problem. Man erreicht nicht, was man erreichen will: Während der Nahrungsaufnahme der Parasiten auf dem Wirt  „(…) kann ein Risiko der Übertragung von Krankheiten durch Parasiten nicht ausgeschlossen werden.“ Das gibt der Hersteller zu (www.msd-tiergesundheit.de/products/bravecto/bravecto.aspx). Aber genau darum sollte es doch gehen.

Zweitens hat Bravecto keine repellierende, d. h. abwehrende Wirkung. Für diese bräuchte man ein zweites Medikament, also eine weitere unnötige toxische Mehrbelastung des Hundes. Man überlege einmal: Da wird ein Tierarzneimittel lobgepriesen, das keinerlei Abwehreffekt gegen Flöhe und Zecken besitzt und damit keinen Schutz vor Übertragung von Erregern bietet. Abhilfe würden vermutlich aus Sicht der Pharmalobby „Schutz“impfungen schaffen. Diese implizieren zusätzliche gesundheitliche Belastungen für den Hund und sichere Einnahmequellen für Tierärzte und Pharmaindustrie. Hier werden offenbar bewusst Vertrauen und Gutgläubigkeit der Tierhalter ausgenutzt, um einen geschäftlichen Vorteil zu erlangen. Eine perfide Vorgehensweise!

Drittens basiert das lange Wirkungsintervall von Fluralaner auf bestimmten pharmakokinetischen Eigenschaften (Pharmakokinetik = Gesamtheit aller Prozesse, die ein Arzneistoff im Körper erfährt):

  • starke Anreicherung vorzugsweise im Fettgewebe, gefolgt von Leber, Niere und Muskeln
  • relativ langsame Konzentrationsabnahme im Plasma (Halbwertszeit 12 Tage)

Der Wirkstoff verbleibt demnach lange im Körper des Hundes. Übergewichtige oder fettleibige Hunde sind hinsichtlich toxischer Anreicherungen stärker gefährdet als normalgewichtige Hunde (dito der Mensch).

Wird die Anwendung wie empfohlen alle drei Monate wiederholt, könnte es möglicherweise zu Kumulationseffekten kommen. Der Körper wird das „Zeug“ nie los, Leber und Niere müssen ständig auf Hochtouren arbeiten. Kaum eine Chance zur Entgiftung. Stattdessen drohen längerfristige Leber- und Nierenschäden mit entsprechenden Symptomen und Krankheitserscheinungen.

In diesem Sinne ist der Hund wahrlich auf den Hund gekommen!

Auch eine Giftbelastung des Gehirns mit Fluralaner bei Hunden kann nicht eindeutig ausgeschlossen werden: Fluralaner wirkt hemmend auf das Nervensystem der Flöhe und Zecken, indem es die Nervenreizleitung an den Zellmembranen blockiert. Die Parasiten werden gelähmt und sterben daran.

Wirklich nur für die Parasiten giftig?

Genauer: Fluralaner besitzt eine Affinität zu sogenannten GABA(y-Aminobuttersäure)- und Glutamat-Rezeptoren. Durch „Ansteuern“ dieser Rezeptoren öffnen sich die Chlorid-Kanäle in den Zellmembranen von Nerven- und Muskelzellen. Der Chlorid-Einstrom in die Zelle erhöht sich und die  Hyperpolarisation der Zellmembran verhindert eine Erregungsweiterleitung. Dieser Vorgang umfasst alle Körperteile und Organe (Gliedmaßen, Atmungsorgane etc.).

Die genannten Rezeptoren existieren jedoch genauso im Gehirn des Hundes (und aller anderen Säugetiere). GABA-Rezeptoren sind weit verbreitet im ZNS (Gehirn und Rückenmark), der Nervenbotenstoff GABA macht hier ca. 30% der Neurotransmittermenge aus! Er ist der wichtigste inhibitorische (hemmende) Nervenbotenstoff beim Menschen.

Eine intakte Blut-Hirn-Schranke schützt das ZNS – und damit auch die GABA-Rezeptoren – vor toxischen Substanzen bzw. Verbindungen. Ob Fluralaner die Blut-Hirn-Schranke wirklich nicht überwinden kann, ist jedoch nicht eindeutig geklärt. Anthelmintika (Entwurmungsmittel) mit Avermectinen als Wirkstoff funktionieren offenbar nach dem gleichen Prinzip wie Fluralaner. Auch sie hemmen das Nervensystem aufgrund ihrer Affinität zu GABA-Rezeptoren.

Deshalb im Folgenden einige Zitate zur Wirkung von Avermectinen:

„Zudem ist die intakte Blut-Hirn-Schranke bei Vertebraten kaum permeabel für Avermectine, es kommt aber trotzdem auch an Neuronen des Gehirns von Säugetieren zu einer Verstärkung GABA-erger Prozesse …“, so eine Dissertation der Universität München aus dem Jahre 2011(http://edoc.ub.uni-muenchen.de/13502/1/Schnerr_Cornelia_U.pdf).

Im Klartext: Obwohl eine intakte Blut-Hirn-Schranke im Gehirn von Säugetieren für Avermectine – kaum! – durchlässig sein soll, treten bei Verabreichung dieses Mittels verstärkt Reaktionen an den GABA-spezifischen Nervenzellen auf. Ganz so undurchlässig ist die Blut-Hirn-Schranke dann wohl nicht! Beispielsweise Vögel (insbesondere Finken und Wellensittiche) reagieren auf dieses Mittel mit Abgeschlagenheit. Für Hunde mit dem sogenannten MDR1-Defekt können geringe Mengen bereits tödlich sein!

„Da GABA auch im Gehirn von Säugern vorkommt, wird die Bindung an GABA-Rezeptoren auch als Ursache für die toxischen Wirkungen der Avermectine angesehen …“ (Zoonosepage veterinär).

Avermectine sind lipophile (Fett liebende) Verbindungen, deshalb

„… können Avermectine durch die Membranen jeder intakten Blut-Hirn-Schranke diffundieren.“ (http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader.htm?clinitox/toxdb/SWN_022.htm?clinitox/swn/toxiswn.htm)

Zellmembranen bestehen bekanntlich großteils aus Fettmolekülen!

Gefahr der Akkumulation

Interessant ist in diesem Zusammenhang eine Veröffentlichung über Avermectine (Kurzfassung) von Dr. Andreas Becker. Er erwähnt neurodegenerative Veränderungen im Stamm- und Kleinhirn von Beagles bei einem 53 Wochen dauernden Versuch mit Avermectin! Langzeitschäden können demnach nicht ausgeschlossen werden. Und zwar weder für Avermectine noch für Isoxazoline (Fluralaner), die nach demselben pharmakokinetischen Prinzip „arbeiten“. Die Aussagen zu möglichen Nebenwirkungen dieser Medikamente stützen sich vermutlich auf kürzer angelegte Experimente als das oben genannte. So wird zwar die akute toxische Belastung erfasst, nicht jedoch Kumulationswirkungen der Substanzen.

„Es gilt die von dem niederländischen Toxikologen Henk Tennekes wieder in Erinnerung gerufene Haber`sche Regel: Bei Kumulations- oder Summationsgiften ist die erzeugte Wirkung das Produkt aus Konzentration und Einwirkzeit, wenn keine Eliminierung oder Abbau des Wirkstoffs erfolgt. D. h. wenn die tödliche Menge eines solchen Giftes 365 Gramm pro Tag ist, tritt der Tod ebenso bei einer täglichen Aufnahme von 1 Gramm in einem Jahr ein. Bei der Zulassung des Avermectins “Ivermectin” durch die EMA (European Medicines Agency) wurde nur die akute Toxizität berücksichtigt. Bei einem 53-Wochen Versuch an Beagle Hunden mit dem Avermectin “Eprinomectin” wurden bereits 1994 neurodegenerative Veränderungen im Stamm- und Kleinhirn festgestellt.“

www.pan-germany.org

Überhaupt stellt sich die Frage, warum Bravecto nicht ebenso als Anthelmintikum verkauft wird? Lässt sich mit zwei getrennten, vermeintlich spezifisch wirkenden Antiparasitika mehr Gewinn machen?

Noch einige Worte zur internationalen Bedeutung von Fluralaner.

Medikamente wie Valdecoxib und Parecoxib als selektive Cyclooxigenasehemmer in nichtsteroidalen Antirheumatika gehören derselben Wirkstoffgruppe an wie Fluralaner, nämlich den Isoxazolinen.

Valdecoxib ist seit 2005 nicht mehr zugelassen. Parecoxib wurde in der Schweiz aus Sicherheitsbedenken vom Markt genommen, in den USA hat dieses Medikament keine Zulassung. In Deutschland ist Parecoxib allerdings noch auf dem Markt. Jeder Leser bilde sich selbst sein Urteil …

Dr. Frauke Garbers, Biologin

Neue Information des BVL: Neues zu Bravecto®

Quellen:

http://www.msd-tiergesundheit.de/products/bravecto/bravecto.aspx

http://www.ema.europa.eu/ema/index.jsp?curl=pages/medicines/veterinary/medicines/002526/vet_med_000285.jsp&mid=WC0b01ac058001fa1c

http://www.hunde-ratgeber.eu/neues-zeckenmittel.html

http://ec.europa.eu/health/documents/community-register/2014/20140211127740/anx_127740_de.pdf

http://de.wikipedia.org/wiki/GABA-Rezeptor

http://de.wikipedia.org/wiki/COX-2-Hemmer

http://de.wikipedia.org/wiki/Braune_Hundezecke

23.05.2017

Komplette Kopie aus: https://www.artgerecht-tier.de/hunde/d-bravecto-1413930582

 

*EQUILIS TETANUS-Vaccine (Impfstoff gegen Tetanus für

Pferde, Rinder, Schafe, Schweine und Hunde, Stand 2009) 

der MSD

– 1 Dosis: 1 ml
– gereinigtes, konzentriertes Tetanustoxoid: 30 I.E
Aluminiumhydroxid 3,0 mg
– die erste Wiederholungsimpfung (dritte Impfung) führt zu einem raschen Anstieg des Antitoxintiters (nicht verwunderlich bei 3,0 mg Aluminiumhydroxid pro Dosis)
– für Pferde konnte gezeigt werden, dass der Schutz nach der dritten Impfung für mindestens 2 Jahre anhält (nach dem raschen Anstieg folgt also ein baldiger Rückgang)
– Impfdosis: 1 ml PRO TIER

Interessantes zu Equilis Tetanus:

Rinder, Schafe, Schweine und Hunde:

Equilis Tetanus-Vaccine wird normalerweise nicht zur routinemäßigen Impfung für diese Tierarten verwendet und die Anwendung ist häufig auf Situationen beschränkt in denen eine Gefährdung vermutet wird oder bereits eingetreten ist.

Für die Impfstoffe sind die einzigen Studien, Studien anhand Antikörpertitermessung! Mehr nicht!

Und nun wird es noch interessanter:

von der Agila Haustierversicherung: (V)

” Der beste Weg, um Hunde und Katzen vor einer unerwünschten Tetanus-Erkrankung zu schützen, ist eine angemessene Wundversorgung. Hunde und Katzen sind für Infektionen mit dem Tetanus-Erreger zwar kaum empfänglich, weshalb es nur selten zum Ausbruch dieser Erkrankung kommt. Wer aber dennoch vorbeugen möchte, kann sich für eine Tetanus Impfung entscheiden. Bei Verletzungen des Vierbeiners sollte die Wunde immer gründlich gereinigt und hygienisch versorgt werden.”

” Wie oft die Tetanus Impfung bei Hunden und Katzen erfolgen sollte, hängt von der jeweiligen Situation ab. IN DER REGEL WIRD DIE IMPFUNG GAR NICHT EMPFOHLEN. Hunde und Katzen reagieren auf die Tetanus-Erreger nur selten empfindlich, weshalb häufig auf eine Impfung gegen Tetanus verzichtet wird. Sollte der Erreger in den Organismus von Hunden und Katzen gelangen, BLEIBT DIE INFEKTION ZUMEIST LOKAL BEGRENZT.”

Anmerkungen:

Man könnte jetzt sagen:
Aber ein Hund oder Pferd etc. ist doch kein Mensch.

ABER:

“Die Überprüfung, ob das Toxin wirklich erfolgreich inaktiviert wurde, wird an Meerschweinchen vorgenommen. Da die Tetanusimpfung eine der häufigsten Impfungen überhaupt ist, wird dementsprechend auch eine große Zahl von Tieren eingesetzt.” (VI)

Bei Tetanus sind wirklich viele Fragen offen. Viele sollten noch einmal die Tetanusimpfung und Tetanus als “Krankheit” überprüfen.
Man testet an Tieren, bewertet jedoch Mensch und Tier für das Impfprogramm unterschiedlich. Die Dosierungen sind mehr als fragwürdig. Vor allem im Vergleich von Mensch und Tier. Gewissen Tieren wird diese Impfung überhaupt nicht empfohlen. Zudem behaupten wir, dass bei Hunden und Katzen eine schlechtere Wundversorgung besteht (sofern der Mensch nicht versorgt) als beim Menschen.

Lesen Sie die verschiedenen Fachinformationen. Informieren Sie sich!

Euer Deutschland verbrennt den Impfpass-Team

Quellen:

(I)
http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader.htm?tak%2F00000000%2F00001652.VAK%3Finhalt_c.htm
http://www.ema.europa.eu/ema/index.jsp?curl=pages%2Fmedicines%2Fveterinary%2Fmedicines%2F000093%2Fvet_med_000120.jsp&murl=menus%2Fmedicines%2Fmedicines.jsp&mid=WC0b01ac058001fa1c

(II)
http://www.pferdewaage24.de/html/rassen___gewicht.html

(III)
http://www.pharmazie.com/graphic/A/79/2-00079.pdf

(IV)
portal.dimdi.de/amispb/doc/pei/Web/2603536-spcde-20090501.pdf

(V)
http://www.agila.de/lexikon/tetanus-impfung-bei-hunden-und-katzen

(VI)
http://www.animalfree-research.org/de/thema/erfolge/erfolgedetail/artikel/2013/jun/bald-wirklichkeit-tetanusimpfung-ohne-meerschweinchen-kopie-1.html

#Impfen #Tetanus #Pferd #Hund #Dosis #Aluminium

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http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de
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Alle Bilder stammen aus der kostenlosen Bilddatenbank www.piqs.de
http://piqs.de/fotos/search/hund/144128.html

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http://piqs.de/fotos/search/pferd/61504.html
Änderungen: Bilder verkleinert, zusammengefügt, DVDI Logo und Text eingefügt

 

Quelle: Deutschland verbrennt den Impfpaß:

Entnommen aus der Quelle: https://www.impfen-nein-danke.de/impfstoffe/dosis-und-dauer-kein-sinn/

Wollen die jüdischen Zionisten nicht alle Christen und Muslime

leiden lassen und vernichten? Gibt es nicht noch mehr

außer T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution),

 wodurch sie diese Praxis auf der ganzen Welt

heimlich ausüben?

 Wie durch jüdischen Schächten,

indem ihr verseuchtes Qualfleisch ungekennzeichnet

und absichtlich für uns dem Fleischmarkt untergejubelt wird?

Durch Tierversuche, indem sie uns die krebserregenden

Substanzen in unsere Lebensmittel unterjubeln und

dann behaupten, es wäre ja nur bei Tieren krebserregend?

https://qualvolle-einschlaeferung.de/tierversuchsfreie-forschungsmethoden-statt-arzneimittelopfer-und-tod/

https://qualvolle-einschlaeferung.de/begruendung-weshalb-wir-glauben-dass-der-zionismus-bereits-die-weltherrschaft-ueber-uns-eingenommen-hat/

 

Liefert Merck & Co (MSD – Sharp & Dohme GmbH) illegal tonnenweise Euthanasiemittel für Tiere zur Hinrichtung in die USA?

auch aus dem Hauptanteil N,N-Dimethylformamid

wie ihr geschmuggeltes T61

(Tanax – T-61 Euthanasia Solution)?

Mehr unter: https://qualvolle-einschlaeferung.de/msd-https-www-cducsu-de-veranstaltungen-referenten-hanspeter-quodt-liefert-illegal-tonnenweise-euthanasiemittel-fuer-hinrichtungen-in-die-usa/

 

Die Gefahrensymbole von dem EXPLOSIVEN

Hauptanteil N,N-Dimethylformamid (DMF) in T61

(Tanax, T-61 Euthanasia Solution) der Intervet,

bzw. Merck & Co (MSD Sharp & Dohme GmbH)

und MSD Animal Health

https://www.cducsu.de/veranstaltungen/referenten/hanspeter-quodt

         

 

 

  

Als Grünenthals Contergan 1961 vom Markt kam jagte man das missbildende N,N-Dimethylformamid (T61, Tanax, T-61 Euthanasia Solution) in die Welt!

Mit dem Hauptbestandteil in T61 – dem akut toxischen N,N-Dimethylformamid (DMF), durfte man nur im Schutzanzug, Gesichtsschutz, Atemschutzmaske, Sichtschutzbrille (enganliegend), Schutzhandschuhen aus bestimmten Material und Stärke als Laborchemikalie umgehen (seit geraumer Zeit jedoch verboten und man muss auf Alkohol ausweichen, auch wenn die Untersuchungsergebnisse längern dauern). Der Schutzanzug musste sofort gewechselt werden, wenn  dieser mit der Giftsubstanz T61, bzw. DMF kontaminiert wurde, so gefährlich ist diese Ätzchemikalie. DMF – die undeklarierte Hauptsubstanz im explosiven Ätzmittel T61 ist akut toxisch und eines der gefährlichsten Gifte. DMF, bzw. T61 entströmt durch die Haut der Tiere wie ein Gas und reichert sich sofort in der Raumluft an und bildet explosive Gemische:

           

 

Wenn das gefälschte Höllenmittel T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Solution) nicht sofort lähmt wie bei der verbotenen intramuskulären Injektion, sieht es so aus wie auf dem Video bei dem Hund – siehe den Laborreport und Urkundenfälschung von T61 weiter unten:

Beuthanasia-D

Special Caution

In den USA werden die Hunde mit

Beuthanasia D der Studien fälschenden

MSD Sharp & Dohme GmbH euthanasiert!

Aber auch Menschen im Todestrakt

werden mit den Hunde Euthanasiemittel

Beuthanasia D exekutiert!

 

NDR/SZ Rechercheverbund Beuthanasia | VET Pharma Friesoythe GmbH

Todesstrafe Hinrichtung von US-Mörder gefilmt

“Amerikas Henker haben Nachschubprobleme: Den Bundesstaaten fehlt ein Betäubungsmittel. Deshalb verwenden sie ein Medikament, mit dem sonst Tiere eingeschläfert werden. Anwälte eines zum Tode Verurteilten klagten – und setzten durch, dass eine Exekution als Beweismittel gefilmt wurde.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/todesstrafe-hinrichtung-von-us-moerder-gefilmt-a-775928.html

 

Die USA hat Probleme Euthanasiepräparate für Menschen

zu erhalten um diese hinzurichten.

Die MSD scheut sich davor scheinbar nicht ihre Euthansiemittel für Menschen benutzen zu  lassen?

Hat die MSD millionen Tonnen  illegal in die USA geschmuggelt? 

 

Hat die MSD auch Lähmungsmittel in Beuthansia

zugesetzt wie in ihrem gefälschten T61

(Tanax/T-61 Euthansia Solution)

so dass die Sterbenden nach 10 Minunten

nur gelähmt waren?

Hinrichtungen von Menschen in den USA:

 Die letzten Worte aus dem Mund des

sterbenden Todeskandidaten lauteten:

“Ich fühle, dass mein ganzer Körper brennt.”

“…………….  Augenzeugen berichteten nach amerikanischen Medienberichten, er habe zehn Minuten lang sichtbar mit dem Tode gekämpft. ………….. Auch die bei der Hinrichtung anwesende Fernsehjournalistin Sheila Gray berichtete später, McGuire habe vor seinem Tod etwa zehn Minuten lang verzweifelt um Luft gerungen. “Seine Kinder und seine Schwiegertochter weinten und waren sichtlich bestürzt”, schrieb sie auf Twitter. …………” Entnommen aus der Quelle: https://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/hinrichtung-in-den-usa-das-qualvolle-sterben-eines-moerders/9348934.html

Höllische Hinrichtung in den USA: 117 Minuten Todeskampf nach …

24.07.2014 – Doch wieder lief die Exekution vollkommen aus dem Ruder. … Zucken, Zittern, Herzattacke: Der grausame Todeskampf des Mörders Clayton
Wenn das grausame Ätzmittel T61 aus dem undeklarierten und hineingeschmuggelten EXPLOSIVEN ÄTZGIFT und Hauptanteil N,N-Dimethylformamid in T61 (Tanax, T-61 Euthansia Solution) nicht in Sekunden LÄHMEND wirkt wie bei der intravenösen Injektion dann sieht es so aus wie bei dem Hund auf dem Video:

Ist auch Tributame Euthanasia Solution gefälscht?

Israelische Teva verkauft es an BAYER

Die grausame USA: https://qualvolle-einschlaeferung.de/2728-2/

Intervet / MSD bedroht uns seit letzes Jahr wieder einmal wegen ihrem GRAUSAMEN und gefälschten falsch deklarierten HÖLLENMITTEL T61 (Tanax in Italien und Chile, T-61 Euthanasia Solution in Canada), wie sie die Wahrheit auch wegen ihrem Insektizid Bravecto bekämpfen:

Intervet droht wieder Unterlassungserklärung Intervet (MSD)

Weil die CSU (damals die CDU) im BVL Urkundenfälschung von T61 deckt und die Giftschmugglerin und Ätzmittelherstellerin Intervet (MSD) mich vor sieben Jahren angeklagt hatte, weil wir ihre gefälschte und illegale Horrorchemikalie T61 veröffentlichten, habe ich, als die Narkosevorschrift entstand, im Irrglauben, diese würde die Tiere vor den Verätzung- und Erstickungsqualen retten, eine  Unterlassungserklärung unterzeichnet, da das Landgericht München I die Beweise damals (bis heute) nicht sehen wollte. Weshalb sie uns seit letztes Jahr pfänden möchten, obwohl ich persönlich alles verlor und meine Heimat zum Spottpreis damals verkaufte, damit sie diese nicht pfänden.

Wen wollen sie denn nun verhaften lassen, den ersten Vorstand Angelika Brüning oder den 2. Vorstand mich Gabriele Lang? Scheinbar beide, so wie es aussieht. Nur wissen diese noch nicht einmal die Adresse der Angelika, weshalb sie vermutlich den 2. Vorstand verhaften lassen dafür, dass Intervet (MSD) T61 gefälscht hat, um die Tiere, die eingeschläfert werden sollen, durch möglichst viel Leid verätzen und durch den zwei darin befindlichen Chemikalien, ersticken lassen zu können!

Beschluss Beschwerde gegen Haftbefehl wird nicht abgeholfen Angelika Brüning

Beschluss Beschwerde gegen HAftbefehl wird nicht abgeholfen Gabriele Lang

Weswegen ich alles verlor und beinahe meine Mutter:

https://qualvolle-einschlaeferung.de/ein-verlogener-steuerberater-vom-f-c-bayern-oder-nur-von-einigen-oder-einen-bayern-spieler/

https://qualvolle-einschlaeferung.de/todesfaelle-nach-dem-essen-im-romans-in-muenchen-durch-lebensgefaehrlichen-blutdruckabfall-mit-herzrasen-karl-rieder-hat-meine-mutter-zum-essen-eingeladen-seither-leidet-sie-an-toxinbildenden-keime/

“Gift aus Deutschland für die USA

Ein Pharma-Unternehmen steht im Verdacht, illegal Tierarzneimittel in die USA geliefert zu haben. Der enthaltene Wirkstoff wird auch dazu genutzt, Menschen hinzurichten. Ein Bericht der NDR/SZ Recherchekooperation.

“Die Vollstreckung von Todesurteilen ist für die Justiz in den USA zu einem echten Problem geworden. Seitdem immer mehr Pharmaunternehmen großen Wert darauf legen, dass ihre Arzneien nicht dazu genutzt werden, Menschen hinzurichten, herrscht in US-Gefängnissen eine regelrechte Knappheit dieser Mittel. Viele US-Bundesstaaten schieben deshalb mittlerweile bereits verhängte Todesstrafen auf oder experimentieren mit unerprobten Chemikalien, mit teilweise grauenhaften Resultaten. Auch Wirkstoffe, die eigentlich für das Einschläfern von Tieren gedacht sind, kommen bei Hinrichtungen zum Einsatz.

Verschärft hat sich diese Situation auch durch die EU-Anti-Folterichtlinie. Sie sieht vor, dass der Export von Arzneimitteln, die zur Todesstrafe eingesetzt werden könnten, streng reglementiert wird. Und eben diese Richtlinie könnte eine norddeutsche Pharmafirma bewusst gebrochen haben. Davon geht zumindest die zuständige Staatsanwaltschaft Oldenburg aus.

Die Firma VET Pharma Friesoythe GmbH aus Norddeutschland stellt Tierarzneimittel her und gehört zu dem US-Pharma-Konzern Merck Sharp & Dohme (MSD) Anmerkung von uns:  https://www.cducsu.de/veranstaltungen/referenten/hanspeter-quodt

Nach Unterlagen, die NDR und Süddeutsche Zeitung einsehen konnten, geht die Staatsanwaltschaft davon aus, dass VET Pharma zwischen November 2017 und Januar 2018 tonnenweise das Tierarzneimittel “Beuthanasia-D” an eine Schwesterfirma in den USA geliefert hat. Der darin enthaltene Wirkstoff, Pentobarbital, wird nachweislich in US-Todestrakten eingesetzt, um Menschen hinzurichten. Auch Pentobarbital wird deshalb von der EU-Folterrichtlinie erfasst, denn sein Export ist streng reglementiert. Für die drei Chargen, die jeweils einen Wert von etwa 200.000 Euro hatten, verfügte VET Pharma über keine Ausfuhrgenehmigung. Mitarbeiter von VET Pharma sollen dabei offenbar Daten so manipuliert haben, dass die heikle Fracht dem zuständigen Exportunternehmen nicht auffällt. Ein weiterer Export wurde im Februar 2018 durch Zollbeamte gestoppt”. Entnommen aus der Quelle: https://www.dw.com/de/gift-aus-deutschland-f%C3%BCr-die-usa/a-44652266

Illegale Giftlieferung in die USA?

“Das deutsche Medizinunternehmen VET Pharma Friesoythe GmbH steht im Verdacht, illegal mehrere Tonnen eines Mittels zum Einschläfern von Tieren in die USA geliefert zu haben. Der enthaltene Wirkstoff, Pentobarbital, wird in US-Gefängnissen immer wieder dazu benutzt, Menschen hinzurichten und fällt unter die EU-Folterrichtlinie. Deshalb unterliegt er strengen Export-Beschränkungen. Nach Informationen von NDR und Süddeutscher Zeitung ermittelt die Staatsanwaltschaft Oldenburg unter anderem gegen den Geschäftsführer der Firma wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Verstoßes gegen das deutsche Außenwirtschaftsgesetz. Ende Mai haben Zollfahnder Geschäftsräume der Firma in der niedersächsischen Stadt Friesoythe sowie in Schwabenheim in Rheinland-Pfalz durchsucht und Daten und Unterlagen beschlagnahmt.

Konkret geht die Staatsanwaltschaft davon aus, dass VET Pharma seit November 2017 drei Lieferungen der Injektionslösung “Beuthanasia-D” in die USA exportiert hat, ohne über eine entsprechende Exportgenehmigung zu verfügen. Mitarbeiter von VET Pharma sollen dabei Exportdaten manipuliert haben, um zu verhindern, dass die Brisanz der Lieferungen dem zuständigen Transportunternehmen auffiel. Laut eines Durchsuchungsbeschlusses des Amtsgerichts Oldenburg verhinderte das Hauptzollamt Bremen eine weitere Ausfuhr im Februar 2018. Daten des US-Zolls zufolge lieferte VET Pharma die Medikamente an ein US-Schwesterunternehmen, die Intervet Schering-Plough Animal Health. Beide Firmen gehören zum US-Pharmariesen Merck Sharp & Dohme (MSD). Weitere Lieferungen sollen nach Japan gegangen sein, auch in diesen Fällen soll keine Exportgenehmigung vorgelegen haben. Die Staatsanwaltschaft Oldenburg bestätigte auf Nachfrage Ermittlungsverfahren “gegen mehrere Verantwortliche eines pharmazeutischen Unternehmens”, wollte sich zu konkreten Details unter Verweis auf die noch andauernden Ermittlungen jedoch nicht äußern.

“Beuthanasia-D” wird in der Veterinärmedizin zum Einschläfern von Hunden verwendet. Der Hauptwirkstoff des Produkts, Pentobarbital, wird in amerikanischen Gefängnissen aber auch dazu benutzt, Menschen hinzurichten. Der Stoff ist deshalb seit dem Jahr 2011 durch eine europäische Anti-Folterrichtlinie erfasst. Ein Export in die USA ist nach deutschem Recht nur dann zulässig, wenn der Verbleib des Mittels lückenlos geklärt ist. In den vergangenen fünf Jahren wurde durch das zuständige Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle keine Lieferung des Stoffes in die USA genehmigt. Zahlreiche Pharmafirmen ignorieren Lieferanfragen aus den USA zu solchen Mitteln, weil sie verhindern wollen, dass ihre Arzneimittel in Todestrakten zum Einsatz kommen. Bereits seit Jahren sind Chemikalien, mit denen Menschen hingerichtet werden können, auf dem US-Markt Mangelware. Viele Bundesstaaten schieben deshalb bereits verhängte Todesstrafen auf oder experimentieren mit unerprobten Chemikalien, mit teilweise grauenhaften Resultaten. Immer wieder werden Versuche von Gefängnissen öffentlich, geeignete Chemikalien illegal zu erwerben.

Auf Nachfrage teilte ein Pressesprecher der MSD Animal Health mit, man arbeite “selbstverständlich bereits mit den Behörden in dieser Angelegenheit eng zusammen”. Da “Beuthanasia-D” in den USA nur als Tierarzneimittel zugelassen sei, habe man keinen Grund zu der Annahme, dass der Stoff jemals außerhalb der Tiermedizin verwendet worden sei. Im Übrigen seien alle MSD-Mitarbeiter dazu verpflichtet, sich an Recht und Gesetz zu halten”.

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
Ralf Pleßmann
Tel.: 040-4156-2333

http://www.ndr.de
https://twitter.com/NDRpresse

Entnommen aus der Quelle: https://www.presseportal.de/pm/6561/3996752

Lesen Sie dazu unsere Seiten über das falsch deklarierte Ätzmittel T61 (Tanax in Italien und Chile – Euthanasia Solution in Canada) von der MSD (Intervet):

Weltweit wird nicht kastriert um Tiere zu quälen und Menschen zu vergiften oder weshalb soll T61 (Tanax, T-61 Euthanasia Sollution) nach Anweisung der Giftschmgglerin Intervet (MSD)  verboten in Erde? 

https://qualvolle-einschlaeferung.de/csu-deckt-urkundenfaelschung-von-arzneimittel-t61-das-hauptanteilig-aus-geschmuggelten-nn_diemethylformamid-besteht-wirkstoffe-sind-kaum-enthalten/

https://qualvolle-einschlaeferung.de/t61-tanax-ist-kein-arzneimittel-sondern-ein-horror-es-besteht-aus-undeklariertem-akut-toxischme-exploisvem-nn-dimethylformamid-pur-es-quaelt-tiere-trotz-narkose-denn-es-ist-komplett-falsch-deklar/

https://qualvolle-einschlaeferung.de/embutramid-wikipeda-der-eitrag-darueber-in-wikipeda-entspricht-einer-taeuschung/

https://qualvolle-einschlaeferung.de/der-grausamste-tod-wird-durch-das-wiederbelebende-aetzmittel-t61-bei-tieren-die-eingeschlaefert-werden-sollen-von-tieraerzten-verursacht-csu-landgericht-muenchen-i-staatsanwaltschaft-muenchen-i-t/

https://qualvolle-einschlaeferung.de/w-e-l-t-s-k-a-n-d-a-l-intervets-t61-tanax-besteht-aus-akut-toxischem-dmf-pur-das-bvl-schuetzt-das-undeklarierte-das-eine-akute-toxizitaet-dermal-inhalativ-besitzt-reproduktionstoxis/

Phenol ist erbgutschädigend

und kann Krebs auslösen

Tetanusantitoxin für Pferde, Schafe und Ziegen

https://www.vetpharm.uzh.ch/reloader.htm?TAK/00000000/00001590.VAK?inhalt_c.htm

Die Giftschmugglerin Intervet ein amerikanisches Unternehmen in Deutschland  ansässig unter der amerikanischen Merck & Co Sharp & Dohme, vertreibt ihr gefälschtes T61 seit 1961 weltweit! T61 besteht aus hineingeschmuggeltem Hauptanteil N,N-Dimethylformamid das erbgutschädigend, krebserregend, lungen- und lebertoxisch, embryotoxisch und besitzt eine akute Toxizität inhalativ und dermal (Leberkrebs und Lungenkrebs?) – es ist flüchtig wie ein Gas und explosiv! Es verteilt sich rasch in der Raumluft und Tierärzte benutzen es um Tiere weltweit statt einzuschläfern zu verätzen und zu ersticken. Intervet hat schon immer eine Betäubung und eine Kardiodepression vorgelogen obwohl es nur Lähmungen sind!

Phenol ist ebenso erbgutschädigend und gefährlich und sie setzen es dem Tetanustoxin für Pferde, Schafe und Ziegen zu! Wird es überhaupt von den Tiere vollständig abgebaut oder ißt es der Mensch mit Pferdefleisch, Ziegenfleisch und Schaffleisch mit?

https://dgk.de/gesundheit/umwelt-gesundheit/informationen/wohnen/giftiger-monitor-die-gefaehrliche-chemikalie-phenol.html

https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/bewusst-leben/sonne-und-freizeit/krebsausloesende-substanzen-und-strahlen.html

Schon wieder so ein Trick und

Täuschungsmanöver von der

Giftschmugglerin Intervet?

Ist es Absicht, dass sich die Produktinformation von Finadyne 16,60 noch immer im im Netz befindet und dies sogar ohne Hinweis darauf, dass die Zulassung von Finadyne  von Intervet erloschen ist? Damit Tierärzte das von der MSD für Rinder, Schweine und Pferde für Hunde benutzen sollen? Wie clever und link wie ich meine! Sie widersetzen sich mit allen Mitteln den Vorschriften wie auch das Bundesamt für Verbraucherschutz Deckung gibt wie ich meine!

 

Stellt Intervet & MSD Giftiges her um Tiere zu quälen

und auch Menschen, denn weshalb muss man die zu Tode verätzten und erstickten Tiere, die das weltweit verbotene N,N-Dimethylformamid enthalten, 50 cm unter die Erde begraben?

Denn in Stullmisan befindet sich wieder für Hunde und Katzen giftig wirkende ätherische Öle wie durch Fichtennadelspitzen, worin sich wiederum u. a. auch Phenol wie in ihrem erst 2013 – nach Bundesamt “freiwillig” zurückgenommenen – phenolhaltigen Finadyne 16,60 befindet, sowie sich auch Terpentinöl darin befindet!

 

Die MSD offeriert, dass sie es sogar wissen,

dass Terpentinöl für Hunde und Katzen giftig ist!

Weil die MSD zionistisch ist und Tiere und Menschen quälen lassen möchte

wie auch die CSU, die aus der MSD Pharma besteht?

http://www.msd-tiergesundheit.de/binaries/2013_4_MSD_Giftkarte_Hund_tcm82-58344.pdf

Dem gegenüber ihr Produkt Stullmisan:  https://www.msd-tiergesundheit.de/News/Fokusthemen/Stullmisan/Inhaltsstoffe.aspx

Daraus kopiert die entscheidende Stelle: Tannennadeln Ätherische Öle wie Terpentinöl Nieren- und Leberschädigung

Es enthält Fichtennadelnspitzen! Diese jedoch enthalten ebenso Terpentinöl (wie auch Phenol wie auch ihr Finadyne RPS) und dies ebenso wie auch in Tannennadeln!!!

Auch hier kann man es z.B. nachlesen:

https://www.heilkraeuter.de/lexikon/fichte.htm

Stullmisan – seit ich denken kann auf dem Markt – das ich damals vor 20 Jahren schon niemals vom Tierarzt angenommen habe, weil ich wusste dass Hunde und auch Katzen keine ätherischen Öle vertragen – befindet sich u.a. auch Phenol durch Fichtennadelspitzen! Aber Fichtennadelspitzen wirken auch noch harntreibend und entwässern, obwohl durch den Durchfall, gegen den es eingegeben werden sollte eh schon Elektrolytverluste entstanden sind!!! http://www.msd-tiergesundheit.de/products/stullmisan_s_pulver/stullmisan_s_pulver.aspx

Aber auch die darin enthaltenen Konservierungsmittel, die bei ätherischen Ölen überflüssig sind wie ich meine, können aber dennoch eine gute Sache sein, möchte man die Tiere schädigen? Ein eingeschworenes Team mit gleichen Absichten wie ich meine!

 

Finadyne RPS von der MSD

mit Propylenglycol (siehe Frostschutzmittel), sowie Phenol, das toxisch für Hunde und Katzen ist und das die Intervet nun schon wieder für Hunde wieder auf den Markt bringen möchte? Obwohl die Zulassung seit 2013 erloschen ist, befindet sich die Seite noch immer online! In der Schweiz ist es für Hunde außer Handel und die Zulassung ist erloschen seit 31.12.2003!!! Durch das BVL war es natürlich gleich zehn lange Jahre länger auf dem Markt!

Aber weshalb haben sie es überhaupt zugelassen – diese “Alleswisser” Vet Pharm??? Finadyne wurde von einer Tierärztin aus Niedersachsen für einen Hund umgewidmet! Dieser wurde wie ich meine durch u.a. Phenol und durch die sämtlichen Säuren incl.Salzsäure (!) – das sich in Finadyne befindet, vergiftet!!!

Dazu wurde der Hund auch noch m. E. mit zusätzlichen Säuren

gequält – dem schrecklichen Schweine- und Rinder Antibiotikum

Cobactan 2,5%” plus der starken Säure in Form von Sulfat –

ebenso von der MSD und dies ohne Warnung oder Hinweis auf

die evt. Folgen durch die extreme Absenkung des ph-Werts,

das sich durch Vorschäden oder durch hinzukommenden Säuren

bis zur tödlichen Azidose steigern könnte!

Ist das nicht extrem gefährlich und kann nicht aufgrund von Säure bedingt  eine Arthritis, gegen die es wirken solle, Nierensteine, Kristallurie, Herzrhythmusstörungen, lebensgefährliche Azidosen bis hin zum Tod auftreten? Es ist wieder eine Säure wie bereits Finadyne und das mit einem ph-Wert von 2,51 und 2,91!! Ob VetPharm bereits die Säure des Sulfats überhaupt in diesem Ph-Wert mit einkalkuliert hat, ich glaube nicht? Wurde dieser Hund damit gequält bis er sterbend war? http://www.vetpharm.uzh.ch/wir/00008495/7302__f.htm

Tierarzt Dr. med vet. Wolf über Ärztepfusch, Finadyne RPS, Cortison …

http://wilma-gina.hunde-homepage.com/wilmas_geschichte_54564371.html

Über T61 schreibt Vet Pharm auch nur Unwahres, obwohl sie den Laborreport von Avomeen über T61 kennen! Wie sie das auch vor dem 31.12.2003 über das für Hunde giftig wirkende Finadyne Canis gemacht haben? Ein Horror für mich, weil ich weiß, dass im MEMO VET  unter “Leitsymtome und Leitbefunde bei Hund und Katze” Phenol bei Vergiftungen steht!

 

Weshalb spritzen Tierärzte den Hunden das Rinder”Medikament” Finadyne RPS (und Cobactan 2,5%), wenn es doch alle möglichen Vergiftungen verursacht und der Tod eine Nebenwirkung ist?

Das BVL und die Leitung  für Veterinärmedizinprodukte interessiert das jedoch nicht und sie schützt auch hier die MSD und Tierärzte, die Finadyne umwidmen und den armen Hunden injizieren!!!

Selbst wenn es die Tiere quält wird es vom BVL / BMEL gedeckt – es wurde damals sogar für Hunde zugelassen aber  Finadyne für Hunde von der Ätzmittelherstellerin Intervet kam dann Gott sei Dank  2013 außer Handel! Aber darin sieht man was alles Giftiges für Tiere zugelassen wird und selbst das explosive Ätzmittel T61 aus purem DMF, das falsch deklariert ist und die Tiere nicht mehr steigerungsfähig trotz ausreichender Narkose zu Tode quält, wie es schlimmer nicht geht, wird vom BVL geschützt und partou nicht vom Markt genommen auch wenn alle Tiere durch T61 von der Vornarkose herausgerissen werden und lebend am Hauptanteil DMF gelähmt und unsichtbar verätzen und ersticken müssen! Das Memo Vet sollten gute Tierärzte besitzen!

 

 Tierärzte injizieren Finadyne RPS den Schweinen,

Rinder und Pferde, die daran versterben können

einfach den Hunden, obwohl es für diese

zusätzlich der starken Säuren für Hunde

durch Phenol akut toxisch ist!

Sie müssen dafür haften wenn die Hunde

versterben oder erkranken!

Es ist wie ich meine verboten es umzuwidmen, denn es gibt Ersatz Medikamente und enthält außerdem für Hunde giftiges Phenol und einen Frostschutzmittelzusatz! Nicht umsonst ist es in der Schweiz seit 2003 für Hunde verboten geworden. Weshalb hat die Zulassungsstelle das BVL es überhaupt zugelassen, obwohl selbst die Schweine, Rinder und Pferde an  Finadyne RPS “als Nebenwirkung” daraufhin versterben können?

Selbst Finadyne 16,60 war scheinbar zugelassen, denn es besitzt sogar eine Zulassungsnummer, das seit 2013 auch in der BRD außer Handel ist, findet man noch immer im Netz, als ob es die T61 Ätzmittelherstellerin Intervet wieder auf den Markt bringen möchte?  https://imedikament.de/finadyne-16-60-mg-ml-injektionsloesung-fuer-hunde

Aber auch die USA und Niederlande haben ein krebsförderndes und neurotoxisches Antibioitkum “Metronidazol” sogar für Hunde zugelassen, obwohl gegen Clostridien Amoxicillin gut wirkt, sowie im Darm noch besser die Lactobacillen und Bifido longum! Selbst deutsche Tierärzte machen unsere Hunde dadurch nervenkrank und gefährden dadurch die Allgemeinheit!! Wenn die Hunde dann zubeißen sind sie plötzlich die Bösen, obwohl es am Metronidazol lag und nicht nur,wie behauptet ab 50 mgl/kg  neurotoxisch ist, sondern bei manchen Hunden bereits ab 10-20 mg /kg Aber durch die schwefelhaltige Aminosäures Taurin, das in fast allen Futtermitteln bereits zugesetzt ist, werden die Tiere VERGIFTET und aggressiv, den Schwefel ist für Hunde und Katzen giftig!

 

Weshalb enthält Finadyne RPS außerdem Propylenglycol,

das sich im Frostschutzmittel befindet?

Der Tod ist eine Nebenwirkung!!!!!!!!

Obwohl durch die intraarterielle Injektion Todesfälle

vorkommen, wird  in der Produktinformation nur eine

intravenöse Injektionsdosis angegeben, obwohl die Warnung

an anderer Stelle steht wie: “Die intraarterielle Injektion ist

zu vermeiden!

Weshalb wird Finadyne RPS 83,0 mg/ml dann nicht verboten?

Weshalb wird zumindest demnach die intravenöse

Injektion nicht verboten?

Weil man Qualvolles nicht verbieten möchte, wie auch das falsch deklarierte explosive und qualvolle T61?

 

Die “Nebenwirkungen” der Produktinformation:

“Es sind nach der Verabreichung anaphylaktische Reaktionen z.T. mit letalem Ausgang aufgetreten”.

….. kann Flunixin besonders bei hypovolämischen und hypotensiven Zuständen, z. B. während der Chirurgie, Nierenschäden hervorrufen.
Beim Schwein ist an der Injektionsstelle nach Ablauf der Wartezeit (was soll denn das heißen?) mit makroskopisch sichtbaren braunen Verfärbungen zu rechnen. Auch wieder so ein Betrug?

Finadyne, …”Flunixin, kann zu einer Entstehung oder Verschlimmerung bereits bestehender gastrointestinaler Reizung und – in schweren Fällen – zu Ulzeration führen.
…….. Nebenwirkungen sind Blutungen, Reizung und Läsionen des Magen-Darm-Traktes, Papillennekrose der Niere und Blutbildveränderungen. ……  bei Pferden über Reaktionen an der Injektionsstelle berichtet”.

Weshalb wird es nicht endlich verboten das Finadyne RPS und vor Allem das falsch deklarierte wiederbelebende T61 (Tanax) ?????

Weil die Tiere daraufhin so “schön” leiden???

Die Intervet hat vor der Narkosevorschrift und vor dem Jahr 2004 auch in ihrer Produktinformation vorgeheuchelt, dass die Tiere nur “in seltenen Fällen” an “qualvollen Lautäußerungen, Schmerzempfinden, Angst, Atemnot…… reagieren können” obwohl alle Tiere daran leiden und alle Tiere daran ersticken müssen, wenn diese T61 injiziert bekommen! Diese Täuschungsmanöver kommen mir typisch bekannt für Intervet und MSD vor!!!

Unter “Vorsichtsmassnahmen” steht:

Man kann nicht jeden Stress vermeiden. Wie kann ein “Medikament bei Stress tödliche Nebenwirkungen bergen? Bei T61 schreibt Intervet nur Lügen wie es auch die MSD scheinbar praktiziert? Das Zitat dieser nach Wikipeda Vioxx Studienfälscher MSD “Jeglicher Stress ist während der Behandlung zu vermeiden.
Aufgrund des Gehaltes an Propylenglykol können in seltenen Fällen bei der intravenösen Applikation lebensbedrohliche Schockreaktionen auftreten. Die Injektionslösung sollte daher langsam …….. und Körpertemperatur besitzen. Bei den ersten Anzeichen einer Unverträglichkeit ist die Injektion abzubrechen und gegebenenfalls eine Schockbehandlung einzuleiten”.

Zitatende

Werden für die MSD, Novartis

und Bayer Katzen und Hunde

bestialisch gequält damit sie

uns später legal vergiften dürfen?

https://qualvolle-einschlaeferung.de/msd-novartis-bayer-lassen-hier-katzen-hunde-bestialisch-quaelen-um-uns-spaeter-legal-vergiften-zu-duerfen/

 

Tierarzneimittel

Tierarzneimittel ausser Handel (Zulassung erloschen)

 

http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader.htm?tak/04000000/00043985.01?inhalt_c.htm

Aber 6auch Finadyne für hunde ist6 in Deut6schland außer6 Handel und die Zulassung erloschen. Befindet sich “Finadyne” auch nur mit einer “fiktiven Zulassung” in Verkehr wie damals bei T61? Weshalb steht in der Produktinformation kein Zulassungsdatum und keine Zulassungnummer? Wie uch bei T61, wor6in auch alles dar6in fehlt!!!

Es wird als “Nichtsteroidaler Entzündungshemmer” bezeichnet und es wird den Pferden, Rindern und Schweinen gespritzt,  aber Tierärzte widmen es einfach um und ballern es den Hunden hinein, obwohl für Hunde Phenol akut giftig ist. Selbst für andere Tiere ist es finde ich eine Sauerei, wenn man solche Säuren ins Blut injziert. Kann man sich nicht ausmalen als Tierarzt was passiert wenn man solche Säuren in das Blut von Tieren injiziert? Weshalb lässt die Zulassungsstelle so etwas überhaupt zu? Haben sie es hier genauso gemacht und es nur mit “fiktiver Zulassung” in Verkehr gebracht wie damals mit T61 ???? Weil der CSU Politiker von der forschenden Pharmaindustrie auch zeitgleich Geschäftsführer der Intervet oder der MSD ist?

Sie behaupten dass die Indikation eine “Akute und subakute entzündliche Erkrankungen und Schmerzen des Bewegungsapparates, sowie kolikbedingte Schmerzzustände” wären. Bayer macht es doch auch ähnlich wie ich meine mit Catosal obwohl dieses einen Calciumabfall im Blut verursacht bis hin zur Ketoazidose und doch gar kein Kreislaufstabilisator ist wie ich das sehe, sondern nur wie ich meine Toxisches enthält, das Calcium aus den Knochen zieht und eine lebensgefährliche Azidose verursachen kann https://qualvolle-einschlaeferung.de/keine-antwort-von-der-regierung-von-oberbayern-bezueglich-gefaehrlichem-futter-auf-dem-markt/  ! Jedoch kann man dann wiederum unter den Anwendungsbeschränkungen und Kontraindikation auf Clini Pharm darunter lesen, dass es nicht für chronische Entzündungen des Bewegungsapparates geeignet ist und dass es nicht bei Tieren mit Läsionen der Magen-Darm-Schleimhaut (z.B. Ulcera, Magen-Darm-Blutungen verursacht durch Endoparasiten) angewendet werden darf, sowie es auch nicht angewendet werden darf bei schweren Herz-, Leber- oder Nierenerkrankungen, sowie es auch nicht verabreicht werden darf bei Koliken, die Ileus-bedingt sind und bei denen eine Dehydratation vorliegt …………….

Woher möchte man wissen, dass die Gefahr einer gastroinestinalen Ulzeration oder Blutungsneigung beim Schwein, Rind oder Pferd besteht? Man kann es nur sehen wenn es zu spät ist und das Tier Blutungen von Finydyne bekommt wie ich meine. Hoffen sie darauf, dass es trotzdem alle anwenden so wie es die Intervet mit T61 gemacht hat? Sie hatte die verbotenen Injektionsarten noch weitere sechs Jahre unter den Nebenwirkungen laufen und es ist komplett falsch deklariert und als Hauptanteil zu 100 ml in der 100 ml Flasche T61 enthalten mit ein wenig lähmenden Tetracain und Mebenzonium daneben! 

ATCvet: QM01AG90

Zusammensetzung

Wirkstoff: Flunixin (ut Flunixinum megluminum) 50 mg

Hilfsstoffe: Diethanolaminum, Dinatrii edetas, Propylenglycolum, Antiox: Natrii hydroxymethansulfinas 2.5 mg, Conserv.: Phenolum 5 mg; Aqua ad iniectabilia q.s. ad solutionem pro 1 ml

galenische Form: Injektionslösung

 

Der arme Hund, der so wie es für mich aussieht damit gequält wurde und euthanaisert werden musste, da er sterbend war:

http://wilma-gina.hunde-homepage.com/wilmas_geschichte_54564371.html

Es gibt noch ein gleichartiges “Präparat” für Pferde und Rinder:  Zulassungsinhaber:
medistar Arzneimittel-Vertrieb GmbH, Lüdinghauser Str. 23, 59387 Ascheberg

6.1 Verzeichnis der sonstigen Bestandteile:

Wirkstoff

Flunixin-Meglumin 16,60 mg seit 2ß13 vom Markt in Deutschland – jedoch in der Schweiz sgleichartiges Finadyne canis eit 2003 vom Markt – gleiches ist  in Finadyne RPS von der MSD für Schweine, Pferde und Rinder enthalten und ist ein Nikotinsäurederivat (Nikotinsäure wirkt m. E. blutdruckerniedrigend und unter “Chronische Toxizität” kann man folgendes nachlesen.” Beim Hund bewirken 2 g/kg/Tag Nicotinsäure blutigen Stuhl und Konvulsionen bis zum Tod (Fettman 2001b).

Sonstige Bestandteile

Phenol 5,0 mg  

Anmerkung und Zitat aus “Leitsymptome und Leitbefunde bei Hund und Katze MemoVet:  Phenol befindet sich in Haushaltsreiniger und Desinfektionsmittel – ein starkes Gift für Tiere, wie z.B. für Hunde und Katzen (Nutztiere kann man es ja reinjagen, sie haben ja keine Anwälte und mit den Bauern kann man es ja machen,oder?): Symptome durch Phenol (Desinfektionsmittel in in Finadyne): Anämie – Methämoglobinämie – Anaphylaxie – Ataxie – Atemnot und Erbrechen und Durchfall (durch nitrierte Phenole (Salzsäure) – allergische Hautreaktionen – Herzrhythmusstörungen tachykarde – Atemnot –

PhenolHydroxymethansulfinsäure, Natriumsalz 2 H2O 2,5 mg

Hydroxymethansulfinsäure, Natriumsalz 2 H2O (schon wieder eine pure Säure!)

Propylenglycol

Alkohole sind für Hunde und Katzen nach Memo Vet giftig, für Rinder, Schweine und Pferde besitze ich kein Memo Vet und kann es deswegen nicht beurteilen – unverträgliche Materialien :  Oxidationsmittel – Sauerstoff –  Schwefel (Taurin im Fleisch und dem Futter zugesetzt, das eine schwefelhaltige Aminosäure ist) und die Halogene Fluor, ChlorBrom und Iod. Kupfer,  Wasserstoffperoxid (durch Probiotika gebildet) – Koma – Krampfanfälle – Darmkrämpfe – Zentralnervöse Erregung – Zyanose;

Kopie aus dem Sicherheitsdatenblatt
gemäß 1907/2006/EG/Artikel 31 :

https://fagron.com/sites/default/files/document/msds_coa/57-55-6_(DE).pdf

4 Erste-Hilfe-Maßnahmen
· Beschreibung der Erste-Hilfe-Maßnahmen
· Allgemeine Hinweise: Mit Produkt verunreinigte Kleidungsstücke unverzüglich entfernen.
· Nach Einatmen:
Frischluftzufuhr, gegebenenfalls Atemspende, Wärme. Bei anhaltenden Beschwerden Arzt konsultieren.
Bei Bewußtlosigkeit Lagerung und Transport in stabiler Seitenlage.
· Nach Hautkontakt:
Sofort mit Wasser und Seife abwaschen und gut nachspülen.
Bei andauernder Hautreizung Arzt aufsuchen.
· Nach Augenkontakt:
Augen mehrere Minuten bei geöffnetem Lidspalt unter fließendem Wasser spülen. Bei anhaltenden
Beschwerden Arzt konsultieren.
· Nach Verschlucken:
Mund ausspülen und reichlich Wasser nachtrinken. Arzt konsultieren.
Kein Erbrechen herbeiführen, sofort Arzthilfe zuziehen.
· Hinweise für den Arzt:
· Wichtigste akute und verzögert auftretende Symptome und Wirkungen
Keine weiteren relevanten Informationen verfügbar.
· Hinweise auf ärztliche Soforthilfe oder Spezialbehandlung Keine weiteren relevanten Informationen verfügbar.
* 5 Maßnahmen zur Brandbekämpfung
· Löschmittel
· Geeignete Löschmittel:
CO2, Löschpulver oder Wassersprühstrahl. Größeren Brand mit Wassersprühstrahl oder alkoholbeständigem
Schaum bekämpfen.
· Besondere vom Stoff oder Gemisch ausgehende Gefahren
Beim Erhitzen oder im Brandfalle Bildung giftiger Gase möglich.
Kann explosive Gas-Luft-Gemische bilden.
Dämpfe schwerer als Luft.
· Hinweise für die Brandbekämpfung
· Besondere Schutzausrüstung:
Umgebungsluftunabhängiges Atemschutzgerät tragen

2,2´-Azandiyldiethanol :

weil ebenso ein Alkohol für Katzen und Hunde giftig – die Symptome nach Memo Vet aufgrund von Alkohol: Krampfanfälle – Koma – Erbrechen – Durchfall – Darmkrämpfe -Ataxie – Zentralnervöse Erregung….

Natriumedetat

Salzsäure 36%

(schon wieder eine extrem starke Säure!

Anmerkung: Ist das nicht absolut quälerisch wenn man Salzsäure in das Blut injiziert ?

Wasser für Injektionszwecke

Phenol ist ein starkes Gift für Hunde und Katzen: entnommen aus: 

https://www.epistemonikos.org/de/documents/b6d19fd236867f79f36020e0f95dcbd3df9cd155

Drei erwachsene Hunde wurden nach oraler Verabreichung von Phenol durch den Eigentümer ausgewertet. Alle drei Hunde erlebt schwere orale und Magengeschwüren. Hämatologischen Anomalien umfassten ua Neutropenie mit der Anwesenheit von toxischen Neutrophilen, Thrombozytopenie und erhöhte Muskelenzyme. Endoskopische Untersuchung durchgeführt wurde, und Biopsien ergab eine Diagnose der Magenschleimhaut Nekrose in zwei der Hunde. Nach supportive care, erholte sich die Hunde vollständig. Phenol ist eine ätzende, stark giftig Ableitung von Steinkohlenteer. Die Hunde dieses Berichts wurden versehentlich durch ihre Besitzer, Fehlinformationen über die Verwendung dieser Chemikalie über das Internet empfangen vergiftet.

Die LD 50 Dosis bei der die hälfte der Versuchstiere sterben entnommen aus:

http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader.htm?clinitox/toxdb/KLT_066.htm?clinitox/klt/toxiklt.htm

1. Toxizität

Phenol:

Die minimal toxische Dosis (oral) beträgt 150 mg/kg beim Hund und 30 mg/kg bei der Katze. Die akute, orale LD50 für den Hund ist 0.5 g/kg Körpergewicht.

2. Latenz

Die Latenzzeit bis zum Auftreten der ersten Symptome beträgt 1-4 Stunden; Leber- und Nierenschäden manifestieren sich erst nach 12-24 Stunden.

3. Symptome:

3.1

Allgemeinzustand, Verhalten

Depression, Schwäche, Anorexie, Ataxie, Schock oder Koma bei akutem Leber- oder Nierenversagen

3.2

Nervensystem

Krämpfe, Muskelzuckungen, Konvulsionen, Paralyse

3.3

Oberer Gastrointestinaltrakt

Hypersalivation, Erbrechen

3.4

Unterer Gastrointestinaltrakt

Keine Symptome

3.5

Respirationstrakt

Polypnoe, Dyspnoe

3.6

Herz, Kreislauf

Tachykardie, Arrhythmien

3.7

Bewegungsapparat

Keine Symptome

3.8

Augen, Augenlider

Korneanekrosen, -ulcera bis -penetration

3.9

Harntrakt

Grün oder schwarz gefärbter Harn, Hämoglobinurie, Proteinurie

3.10

Fell, Haut, Schleimhäute

Braun oder ikterisch gefärbte Schleimhäute

3.11

Blut, Blutbildung

Methämoglobinämie, Anämie, Ikterus

3.12

Fruchtbarkeit, Jungtiere, Laktation

Keine Symptome

4. Sektionsbefunde

Der typische weiße Schorf, der durch die Verätzungen entsteht, ist in den meisten Organen nachzuweisen. Die Organe sind ikterisch verfärbt.
Histopathologische Befunde: In der Leber finden sich zentrolobuläre Nekrosen, in der Niere Tubulusnekrosen. Hexachlorophen verursacht eine Vakuolisierung der Myelinscheiden in Gehirn und Rückenmark.

5. Weiterführende Diagnostik

5.1

Direkter Nachweis

Nachweis von Phenol im Harn mittels Farbreaktion: Die Vermischung von Urin mit Eisenchlorid führt zu Violettfärbung.

5.2

Veränderte Laborwerte

Blutchemie: Leberenzyme, Harnstoff, Kreatinin und Bilirubin sind erhöht.

Nachweis der Methämoglobinämie.

Differentialblutbild: Hämatokrit erniedrigt wegen aplastischer Anämie, Thrombozytopenie; erst Leukozytose, dann Leukopenie.

Mikroskopische Veränderung des Blutbilds: Heinz’ Körperchen, basophile Tüpfelung der Erythrozyten.

6. Differentialdiagnosen

Hämolytische Anämien

Hämobartonellose

Leptospirose

Babesiose

Andere Vergiftungen, die zu Hämolyse führen: Zink

Autoimmunerkrankungen

Bakterielle Infektion mit hämolysierenden Bakterien

7. Therapie

7.1

Notfallmaßnahmen

Kreislauf stabilisieren, gegebenenfalls Bluttransfusion

Atmung stabilisieren

Krämpfe kontrollieren

Behandlung des intrakranialen Ödems

7.2

Dekontamination und Elimination

Bei dermalem Kontakt sofortige Reinigung von Fell und Haut mit lauwarmem Wasser, mindestens 15 Minuten: Polyethylenglycol oder Glycerol erleichtert die Entfernung der Phenolderivate, danach kann ein mildes Detergens eingesetzt werden

Wenn das Auge, beziehungsweise die Kornea in Kontakt mit Phenolderivaten gekommen ist, muß mindestens 20 Minuten mit steriler Kochsalzlösung (oder lauwarmem Wasser) gespült werden

Bei oraler Aufnahme kann Milch oder Eiweiss eingegeben werden

Eine Verdünnung der oral aufgenommenen Substanz mit Wasser ist umstritten, weil die Resorption erleichtert werden könnte

Repetitive Verabreichung von Aktivkohle und Glaubersalz

Eine Emesis oder Magenspülung soll nur dann durchgeführt werden, wenn Verletzungen des Ösophagus mit Sicherheit auszuschließen sind.

7.3

Forcierte renale Elimination

Mittels Diurese

7.4

Weitere symptomatische Maßnahmen

Hautverbrennungen abdecken mit Binden, die in 0.5%igem Bicarbonat getaucht sind.

Behandlung der Korneaverletzungen: Antibiotische Salbe, Vitamin A

Aufhebung der Azidose: Bicarbonatinfusion, Ringerlaktat

Antiemetika

Antibiotische Versorgung

Regulierung der Körpertemperatur

Analgetika

Die Behandlung des Hirnödems nach Hexachlorophenvergiftung bei Katzen ist mit 30%igem Harnstoff am erfolgreichsten.

7.5

Antidottherapie

Behandlung der Methämoglobinämie mit Vitamin C und Methylenblau. Dosierung von Vitamin C: 30 mg/kg p.o. oder i.v. 6mal im Abstand von 6 Stunden; Dosierung von Methylenblau: 3-4 mg/kg langsam i.v. (Hund) oder 1.5 mg/kg langsam i.v. (Katze)

N-Acetylcystein als Prophylaxe vor Lebernekrosen. Initialdosis 140 mg/kg i.v., dann 70 mg/kg p.o. 5-7mal im Abstand von 6 Stunden

8. Fallbeispiele

8.1

Eine Katze (4 Jahre) wurde mit Kresolseife gewaschen.

Symptome: Mydriasis, Zittern, Krämpfe, Erbrechen, Hypersalivation, Verätzungen der Maulschleimhaut

Therapie: Mehrmals gewaschen mit Wasser und Seife, Infusionen mit Glukosezusatz, Antibiotika, Glucocorticoide, homöopathische Vergiftungstropfen

Verlauf: Nach einer Woche langsame Besserung, nimmt selber wieder Wasser und Futter auf, nach 2 weiteren Tagen beginnt die Haut an Beinen und Bauch sich zu lösen. Es entstehen Eiterungen, die Katze hört auf zu fressen und wird euthanasiert

(Tox Info Suisse).

9. Literatur

Abdullahi SU (1983) Phenol toxicity in a dog. Vet Hum Toxicol 25, 407

Ellenhorn MJ (1997) Medical Toxicology, Williams & Wilkins, Baltimore, 1421-1424

Finnie JW, Abbott DP & Allan ET (1978) Hexachlorophene poisoning in a dog. Austr Vet J 54, 365

Gfeller RW & Messonnier SP (2004) Handbook of Small Animal Toxikology and Poisonings; Mosby, St. Louis, pp 265-268

Humphreys DJ (1988) Veterinary Toxicology, Baillere Tindall, London, pp 205-207

Kietzmann M (1993) Arzneimittelunverträglichkeiten und Intoxikationen bei der Katze. Mh Vet Med 48, 507-511

Kojda G (1997) Lösemittel. In: Pharmakologie/Toxikologie Systematisch (Kojda G, ed), UNI-MED, Bremen, pp 965-967

Moeschlin S (1952) Klinik und Therapie der Vergiftungen, Georg Thieme, Stuttgart, pp 267-269

Owens J & Dorman D (1997) Common household hazards for small animals. Vet Med 92, 140-148

Poppenga RH, Trapp L, Braselton WE, Louden CG, Gumbs JM & Dalley JB (1990) Hexachlorophene toxicosis in a litter of Doberman pinschers. J Vet Diagn Invest 2, 129-131

Windholz M (1983) The Merck Index. Merck & Co, Rahway, New Jersey

Umwidmungsverbot für Antibiotika ab Ende Februar 2018:

http://www.wir-sind-tierarzt.de/2018/01/antibiogrammpflicht-kommt-bundesrats-ausschuss-winkt-taehav-novelle-durch/

Das neurotoxische Antibiotikum darf m. E. nicht bei Tieren eingesetzt und umgewidmet werden, da es alternative Antibiotika gibt – Amoxicillin wirkt gut gegen Clostridien sowie Probiotika wie Lactobacillen und Bifidobacterium longum wirkt ebenso hervorragend gegen Clostiriden perfringens und Clostridien difficile im Darm! Hunde beißen durch Metronidazol zu und sind unschuldig, sie werden vergiftet durch Metronidazol!!!

Aber jetzt wird das ganze auch gesetzlich verboten:

 

Sollen Menschen und Tiere an den Medikamenten

der Merck & Co (MSD) leiden und sterben?

Besticht die MSD die Länder der Erde,

die T61 (Tanax) nicht vom Markt nehmen?

Werden Tierärzte belohnt wenn sie T61, wie MSD Schweine-

und Rinderarzneimittel für Hunde verwenden?

Schmuggelt die MSD in alle ihre Medizin Toxisches?

Weshalb wird “Cobactan” und “Finadyne RPS” für Rinder und Schweine

von Tierärzten für Hunde umgewidmet, obwohl sie dafür haften

müssen, wenn die Hunde daran versterben?

Wurde Panacur, Cobactan,

Finadyne RPS mit Giften verseucht wie das  Ätzmittel T61,

das gar nicht sofort tötet?

T61 wiederbelebt und Quält alle Tiere,

auch die die vorher eine Narkose erhalten!

Hat man Vioxx auch mit Giften manipuliert?

Damit möglichst viele Menschen daran sterben sollen?

Begann bereits 1961 der Zionismus? Es wurde auch

T61 und Contergan derzeit auf den Markt geschleudert !

Contergan wird jedoch wider aktuell und Menschen damit vergiftet und verkrüppelt!

Mehr unter: https://qualvolle-einschlaeferung.de/begruendung-weshalb-wir-glauben-dass-der-zionismus-bereits-die-weltherrschaft-ueber-uns-eingenommen-hat/

Wird T61 deswegen vom BVL und der BRD  gedeckt, um viel Leid in der Welt zu erzeugen? Weswegen man die T61 zu Tode gefolterten Tiere auch in die Erde begraben soll? Sowie deswegen Intervet` s explosiver toxischer Hautpanteil DMF in T61 hinein geschmuggelt wurde damit die Tiere und Menschen vergiftet werden und leiden sollen?

Sitzen die Zionisten in fast allen Regierungen und wird es deswegen in der Welt nicht verboten? Weshalb lassen sie die US amerikanische MSD  mit T61 betrügen und walten? Warnt man deswegen in manchen Ländern nicht vor dem Verzehr von Fleisch, womit die ärmsten aller armen Tiere mit T61 getötet wurden? Haben sie nicht auch in Panacur akut Toxisches hinein geschmuggelt? Weshalb verlieren meine Hunde Kot wenn sie Panacur erhalten und warum erbrechen meine Katzen plötzlich alle auf Panacur? Meine Hunde haben im Schlaf geweint, das zweite Mal im Leben und exakt nachdem diese Panacur erhielten! Das war doch früher nicht der Fall! Auch kann man von Vergiftungssymptomen wie “speicheln” im Internet lesen: Panacur extremes Sabbern und ebenso erbrechen, das damals  vor 2009 bei meinen Katzen noch nicht der Fall war – jedoch nun täglich nach jeder Gabe. 2009 ist die Intervet unter die MSD geschlüpft.

Bitte melden Sie sich wenn ihre Hunde- und Katzen ebenso davon betroffen werden! Ein Hund verliert seit er Panacur erhielt immer noch täglich den Kot!! Lassen Sie jedoch kein Metronidazol verabreichen – es ist neurotoxisch und kanzerogen! Siehe unter: https://qualvolle-einschlaeferung.de/tierquaelerei-der-taurinwahnsinn-forderung-ans-bvl-wegen-gefaehrlichem-futter/

Wie auch Catosal von der Tierärztekammer gedeckt wird: https://qualvolle-einschlaeferung.de/keine-antwort-von-der-regierung-von-oberbayern-bezueglich-gefaehrlichem-futter-auf-dem-markt/

Die Meldung eines tragischen Todesfalls eines Hundes ereilte uns, der nachdem er Finadyne RPS der MSD für Rinder und Schweine plus Cobactan der MSD für Rinder und Schweine erhielt zuerst erblindete und anschließend nach nochmaligen weiteren Gaben euthanasiert werden musste, da er im Sterben lag und sich kaum mehr bewegte. Finadyne RPS von der MSD ist ein Derivat der Nikotinsäure, die übrigens einen extremen Blutdruckabfall beim Menschen aber auch beim Hund verursacht, sowie es zur Gruppe der Fenamate gehört, die in Deutschland für die Humanmedizin nicht zugelassen sind. Es ist in Form eines Salzes mit 36%iger Salzsäure (!) in Verbindung mit Meglumin in Finadyne RPS enthalten, das eine kristalline Substanz ist (Kristallausfällungen in Gelenken und Niere und Blase? Calciumabfall mit Azidose im Blut wie auch bei Catosal?) Weshalb ist es zulässig dass Schweine, Rinder und Pferde durch Finadyne RPS einfach als Nebenwirkung versterben dürfen? In der Produktinforamtion ist der Tod eine Nebenwirkung!!!!! Suren über Säuren, Entzündungen des Magens, der Niere, der Leber usw. – trotzdemkein Verbto und vor Allem wurde es trotzdem zugelassen. Mefenaminsäure wurde 1961 von Parke-Davis patentiert. Im Gegensatz zu Österreich oder der Schweiz, wo Mefenaminsäure häufig als schmerzstillendes Mittel eingesetzt wird, ist der Wirkstoff in Deutschland nicht zugelassen (Stand Januar 2017). https://de.wikipedia.org/wiki/Mefenamins%C3%A4ure   Weshalb handelt die Tierärztekammer nicht wenn unsere Tiere mit so eine Art Schweinemedizin  “therapiert” werden? Werden diese bestochen wie auch die Tierärzte, wenn diese Schweine- und Rindermedizin für Hunde und Katzen verabreichen? Aber die Schweine und Rinder sind doch auch nicht weniger wert? Sie spüren den SChmerz gleich wie alle anderen Tiere und auch wie wir Menschen!

Mein damaliger Anwalt Frank Rettkowski hatte sich sofort nach der Verhandlung, als ich wegen Veröffentlichung der höllischen Wirkung  von T61 von der Anwältin der Intervet verklagt wurde, eine Mercedes Limousine gekauft. Vorher fuhr er ein Schrottauto, in das es hinein geregnet hat wie ich meine!

 

Hier ein Ausschnitt aus der Homepage des Herrn Dr. med. vet. Wolf Über Finadyne RPS und Arzneimittel für Großtiere sowie über die tierärztliche Kunstfehler:

Ganz ehrlich, ich hatte große Bedenken mich da einzumischen. Dann aber las ich in Wilmas Krankengeschichte, dass dem kleinen Hund Finadyne RPS injiziert wurde. Ich wurde stutzig.

Ich forschte gründlicher in Wilmas Krankengeschichte nach und traute meinen Augen kaum.

Was war hier mit Wilma passiert?

Warum wurde diesem Hündchen mit einem Körpergewicht von 10 Kilo ein Arzneimittel, das explizit nur für Rinder, Pferde und Schweine zugelassen ist, und noch dazu in einer 5-fach (!) erhöhten Dosis injiziert?

Tierarzneimittel müssen auf eine (oder mehrere) Tierart(en) zugelassen sein. Die Zulassung bezieht sich immer nur auf die in der Packungsbeilage genannte Tierart und Indikation.

Manchmal kommt es vor, dass wichtige Medikamente gerade nicht lieferbar sind, man nennt das eine „mangelnde Verfügbarkeit zugelassener Tierarzneimittel“ und unter diesen Umständen ist es dem Tierarzt erlaubt, eine sogenannte Umwidmung, also einen „Off-lable-use“ bezüglich Tierart und Indikation (§ 56a Abs. 2 AMG), vorzunehmen.

Herrscht also ein echter Therapienotstand und ist ein Arzneimittel nicht oder nicht mehr verfügbar, darf der Tierarzt sogar ein Humanarzneimittel verschreiben. (Umgekehrt wäre das allerdings nicht möglich. Ein Humanmediziner darf kein Tierarzneimittel an Menschen abgeben.)

Durch diese gesetzlich kontrollierten Zulassungen und deren Zulassungsverfahren wird ermittelt, ob ein Präparat für bestimmte Rassen sicher ist oder nicht. Spezifische Zulassungen für Tiere haben einen Sinn! Ist eine Arznei beispielsweise nur für Rinder, Pferde und Schweine zugelassen und gibt es ausreichend andere Varianten, die speziell nur für Kleintiere (also in dem Fall Hunde) zugelassen sind, besteht kein Grund, sie umzuwidmen und einem kleinen Hund eine Therapie mit einem Medikament welches speziell für Großtiere bestimmt ist zu verbreichen. Noch dazu in einer Überdosis.

Genau das ist aber in Wilmas Fall nicht ein Mal geschehen. Auch nicht zwei Mal. Sondern immer wieder! Das alleine wäre schon traurig genug. Warum führt eine reine Kleintierpraktikerin überhaupt Medikamente für Großtiere in ihrer tierärztlichen Hausapotheke? (Vielleicht, weil sie die von irgendeinem Kollegen, einer Pharmafirma geschenkt bekam? Weil die auch viel billiger sind? Das ist eine Vermutung. Wir werden es wohl nie wissen.)

In Wilmas Fall wurde der kleine Hund zudem unentwegt mit Cortison behandelt. Ich schrieb schon einmal einen Artikel über die Folgen von Cortisonbehandlungen bei Hund und Katze, gerne hier nachzulesen. Hat nicht sehr viele Leser interessiert. Ich kann das auch verstehen, denn wie kommt der Hundehalter dazu, sich mit solchen Dingen zu befassen, wozu geht er denn zum Tierarzt seines Vertrauens, wenn er sich vorher erst medizinisch bilden muss, um großes Unheil abzuwenden.

Vollstes Verständnis!

Dennoch ist es in der heutigen Zeit der Gier nach Geld, billigen Medikamenten und schnellen Diagnosen nötig, sich damit auseinanderzusetzen.

Denn wenn Sie Pech haben, gerät Ihr Tier in die Fänge eines solchen „Spezialisten“, der es mit der Berufsehre nicht so genau nimmt, dem alle Patienten lästig sind, wenn er ihnen länger als zehn Minuten seine kostbare Zeit schenken muss (denn Zeit ist Geld!), der schlichtweg keine Ahnung hat von dem was er tut oder der einfach nur dann ein freundliches Lächeln aufsetzt wenn Sie mit einem hundert Euro Schein winken. Sonst ist eben grad „in nächster Zeit leider kein Termin mehr frei“ und eigentlich sind ihm Tiere kackegal. Und dann ist es bereits zu spät. Mehr unter: https://www.wilmaundich.com/bela-f-wolf

Frostschutzmitelzusatz und Salzsäure in Finadyne RPS – Nebenwirkung ist der Tod!

      Cobactan® 2,5

 

Möchte Bayer wie MSD nur Leid verursachen?

 

Mehr unter: https://qualvolle-einschlaeferung.de/keine-antwort-von-der-regierung-von-oberbayern-bezueglich-gefaehrlichem-futter-auf-dem-markt/

Weshalb soll ich persönlich der Giftschmugglerin Intervet

Strafe bezahlen nur weil ich vor sieben

Jahren eine Unterlassungerklärung unterzeichnete,

die ich längst widerrufen habe?

Aber auch unser 1. Vorstand hat dieselbe Aufforderung erhalten der Giftschmugglerin Intervet Strafe zu bezahlen! Obwohl unser 1. Vorstand ebenso privat nicht haftbar gemacht werden kann, hat dieser jedoch trotzdem identischen Mahnbescheid erhalten, weshalb der Beschluss von Richterin Grape ebenso dadurch nicht mehr aktiv sein kann und ist durch mehrfache Begründungen zu verwerfen.

Insbesondere muss schon alleine deswegen Grape`s Beschluss gegen meine Person deswegen eingestellt und zurückgezogen werden. Denn man kann nicht den gleichen Mahnbescheid an zwei Personen senden! Soviel ich weiß wäre es nun Richterin Grape`s Aufgabe endlich gegen die urkundenfälschende Intervet mit ihrem explosiven T61 vor zu gehen.

Noch ein weiterer Grund, dass die Unterlassungserkärung ungültig ist der, da es hier um ein geflälschtes „Tierarzneimittel“ geht das ein Produkt ist, da es aus dem Lösemittel besteht und nicht aus den Wirkstoffen: BHG – Beschluss vom 12. Januar 2012 – Az. VII ZB 71/09  Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs kann ein Vollstreckungsakt ausnahmsweise, nämlich bei grundlegenden, schweren Mängeln nichtig und deshalb von vorneherein unwirksam sein (BGH, Urteil vom 16. Februar 1976 – II ZR 171/74BGHZ 66, 79, 81). Das gilt ebenso für Fehler bei der – nicht zum Vollstreckungsverfahren gehörenden (Zöller/Stöber, ZPO, 29. Aufl., § 724 Rn. 1) – Erteilung der Vollstreckungsklausel (OLG Hamm, FamRZ 1981, 199, 200; OLG Hamm, MDR 1987, 682; OLG Zweibrücken, MDR 1997, 593).

 

 

Richter Niederfahrenhorst sendet

mir einen falschen Beschluss zu

Er beurteilt, dass ich der Giftschmugglerin Intervet (MSD Deutschland) Strafe zahlen muss. Mein Schreiben Landgericht-München-I Richter Niederfahrenhorst

 

 

 

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